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Kaninchenherz / Gesine Cordes Bd.1

Kriminalroman

(37)
Friedhofsgärtnerin Gesine Cordes ist schockiert, als sie sieht, für wen die Beerdigung am heutigen Tag ist: Ihre eigene Schwester Mareike wird begraben. Seit zehn Jahren haben sich die beiden Schwestern nicht mehr gesehen. Seit Gesines Sohn unter bis heute ungeklärten Umständen ums Leben kam. Beide gaben sich gegenseitig die Schuld an seinem Tod. Gesine hat damals alles verloren. Ihre Arbeit als Kriminalkommissarin, ihre Wohnung, ihre Familie. Warum musste ihre Schwester sterben? War es Mord? Was wissen die Eltern? Als Gesine nachforscht, stösst sie auf eine Mauer des Hasses.
Rezension
"ungemein spannend", ver.di publik, 20.10.2015
Portrait

Annette Wieners, geboren in Paderborn, hat für ARD, ZDF und WDR als Drehbuchautorin gearbeitet. Sie lebt als Autorin und Journalistin in Köln. Kaninchenherz ist ihr Krimidebüt.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 352
Erscheinungsdatum 08.06.2015
Serie Gesine Cordes 1
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-548-61258-4
Verlag Ullstein Verlag
Maße (L/B/H) 188/120/35 mm
Gewicht 319
Verkaufsrang 14.530
Buch (Taschenbuch)
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
37 Bewertungen
Übersicht
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Kaninchenherz - TB
von LilaMaus am 07.02.2016

Ein tolles Krimi-Debüt. Die Autorin schreibt sehr, sehr angenehm und fesselt einen an das Buch in den ersten paar Seiten. Die Charaktere sind gut und detailreich geschrieben. Die Handlung ist überraschend und spannend. Der Anfang einer guten Serie! Daher 5 Sterne

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Kaninchenherz
von raschke64 aus Dresden am 11.08.2015

Gesine arbeitet als Friedhofsgärtnerin. Bei einer Beerdigung muss sie feststellen, dass es ihre eigene Schwester ist, die angeblich Selbstmord begangen hat und sich vor einen Zug geworfen hat. Gesine ist es egal, seit mehr als 10 Jahren hat sie keinen Kontakt mehr zu ihrer Familie. Damals starb ihr Sohn... Gesine arbeitet als Friedhofsgärtnerin. Bei einer Beerdigung muss sie feststellen, dass es ihre eigene Schwester ist, die angeblich Selbstmord begangen hat und sich vor einen Zug geworfen hat. Gesine ist es egal, seit mehr als 10 Jahren hat sie keinen Kontakt mehr zu ihrer Familie. Damals starb ihr Sohn an einer Pflanzenvergiftung und sie gibt ihrer Schwester die Schuld. Nach dem Tod des Sohnes hat Gesine alles verloren: ihren Mann, ihre Wohnung, ihre Arbeit als Kriminalistin. Und jetzt kommt alles wieder hoch. Und vor allem wird sie verdächtigt von ihren eigenen Eltern, dass sie ihre Schwester umgebracht hat. Das Buch hat mich angenehm überrascht. Es ist ein richtiger Krimi mit vielen Verdächtigen. Eigentlich hat jeder mehr oder weniger ein Motiv und erst im letzten Drittel hatte ich eine feste Ahnung vom Täter (hat sich bestätigt). Bis dahin war es für mich spannend zu verfolgen, wie sich der Täterkreis immer mehr ausweitet und wie die Ermittlungen erfolgen. Auch die Wandlung Gesines ist absolut nachvollziehbar. Interessant auch der Wechsel zwischen dem heutigen Geschehen und den Ereignissen beim Tod des Sohnes. So erfährt der Leser nur stückweise, was damals geschah. Auch die eingefügten Pflanzen(gifte) waren interessant und gleichzeitig erschreckend für einen Laien, welche Gartenpflanzen so hochgiftig sind. Alles in allem habe ich das Buch in einem Ritt durchgelesen und freue mich auf die angekündigte Fortsetzung.

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Kaninchenherz
von einer Kundin/einem Kunden aus Augsburg am 10.07.2016

Inhalt: Nach dem Tod von Gesines Sohn hat sie alle Brücken abgebrochen und ihre Arbeit als Kriminalkommissarin aufgegeben. Stattdessen arbeitet sie nun als Friedhofsgärtnerin. Als sie für eine Beerdigung Vorbereitungen trifft, stellt sie schockiert fest, dass es sich bei der Toten um ihre Schwester Mareike handelt. Ein Jahrzehnt lang... Inhalt: Nach dem Tod von Gesines Sohn hat sie alle Brücken abgebrochen und ihre Arbeit als Kriminalkommissarin aufgegeben. Stattdessen arbeitet sie nun als Friedhofsgärtnerin. Als sie für eine Beerdigung Vorbereitungen trifft, stellt sie schockiert fest, dass es sich bei der Toten um ihre Schwester Mareike handelt. Ein Jahrzehnt lang hat sie nicht mehr mit Ihrer Schwester gesprochen, da sie ihr Schuld an dem Tod ihres Sohnes gibt. Doch ihre Schwester ist unter mysteriösen Umständen zu Tode gekommen und plötzlich wird Gesine des Mordes an ihrer eigenen Schwester verdächtigt. Hängt der Tod von Mareike auch mit dem Tod von ihrem Sohn zusammen? Meinung: Das Cover und der Titel haben mich sofort neugierig gemacht. Dieses Buch passt perfekt in mein Beuteschema. Die Charaktere finde ich richtig spannend. Ein ehemalige Kommissarin, welche Aufgrund ihres persönlichen Hintergrunds nun als Friedhofsgärtnerin arbeitet. Diese Konstellation ist der Autorin gut gelungen und konnte die Beweggründe von Gesinde realistisch darstellen. Nach und nach erfährt der Leser über den schlimmen Schicksalsschlag von Gesine. Das Buch ist meiner Meinung nach spannend geschrieben und der Leser wird bis zum Ende hin immer wieder überrascht. Ich konnte das Ende nicht vorhersehen. Zu Giftpflanzen, welche im Buch erwähnt werden, gibt es eine kurze Beschreibung. Somit ist das Buch nicht nur spannend sondern auch informativ. Bei manchen Pflanzen war mir nicht klar, dass diese giftig sind. Fazit: Ich habe das Buch regelrecht verschlungen. Annette Wieners hat es geschafft einen spannenden und realistischen Krimi zu schreiben, welcher sich deutlich von anderen Krimis unterscheidet. Ich freue mich schon auf den nächsten Band der Serie und kann es kaum erwarten zu wissen, wie es mit Gesine weitergeht.

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Schuld vergeht nie
von einer Kundin/einem Kunden am 08.07.2016

Die Kripo-Beamtin Gesine hatte einen schweren Schicksalschlag zu verkraften: ihr kleiner Sohn kam durch einen Unfall ums Leben. Danach liegt ihr Leben in Scherben - sie ist nicht mehr in der Lage, in ihrem Beruf zu arbeiten, lässt sich scheiden und wohnt auf einer Wiese in einem Wohnwagen. In... Die Kripo-Beamtin Gesine hatte einen schweren Schicksalschlag zu verkraften: ihr kleiner Sohn kam durch einen Unfall ums Leben. Danach liegt ihr Leben in Scherben - sie ist nicht mehr in der Lage, in ihrem Beruf zu arbeiten, lässt sich scheiden und wohnt auf einer Wiese in einem Wohnwagen. In ihrem neuen Beruf als Friedhofsgärtnerin bereitet sie alles für eine Beisetzung vor und muss entsetzt erkennen, dass die Tote ihre eigene Schwester ist. Sie hatten seit dem Tod ihres Sohnes vor 10 Jahren keinerlei Kontakt mehr. Gesine kann nicht glauben, dass sie Selbstmord begangen hat, wie die Polizei annimmt und beginnt selbst nachzuforschen. Außerdem versucht sie, hinter die genauen Geschehnisse von damals zu kommen. Das Buch hat mich von Anfang an gepackt, es ist sehr lebendig und mitreißend geschrieben. Die Verzweiflung der Mutter, die ihr Kind verloren hat, ist gut nachzuvollziehen, Dazu die Auseinandersetzungen mit ihren Eltern, die sie beschuldigen - das ist alles sehr lebendig dargestellt,

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Wer trägt die Schuld?
von einer Kundin/einem Kunden aus Borken am 11.02.2016

Gesine ist traumatisiert nach dem Tod ihres zweijährigen Sohnes Phillip und flüchtet sich in eine neue Welt. Jäh wird sie 10 Jahre später wieder mit der Vergangenheit konfrontiert, als sie von der Beerdigung ihrer Schwester erfährt, die sie seit dem schrecklichen Ereignis nicht mehr gesehen hat. Welche Schuld trug... Gesine ist traumatisiert nach dem Tod ihres zweijährigen Sohnes Phillip und flüchtet sich in eine neue Welt. Jäh wird sie 10 Jahre später wieder mit der Vergangenheit konfrontiert, als sie von der Beerdigung ihrer Schwester erfährt, die sie seit dem schrecklichen Ereignis nicht mehr gesehen hat. Welche Schuld trug damals ihre Schwester am Tod ihres Kindes? Inwieweit war ihr Kollege Lasse, ihre Eltern oder ihr Ehemann beteiligt? Diese ungeklärte Vergangenheit scheint der Schlüssel zur Aufklärung des vermeintlichen Selbstmordes ihrer Schwester zu sein. Als ein weiterer Mord geschieht und die Cousinen verschwinden spitzt sich die Lage zu und Gesine wird zum Handeln gezwungen. Annette Wieners schrieb mit Kaninchenherz einen aus meiner Sicht sehr überzeugenden Kriminalroman. Das Buch liest sich sehr gut und der Autorin gelingt es, die Geschichte aus der Vergangenheit mit den aktuellen Geschehnissen geschickt zu verbinden, so daß sich der Spannungsbogen zunehmend aufbaut. Das Buch gibt dem Leser jederzeit die Möglichkeit über mögliche Täter und Zusammenhänge zu spekulieren, wobei immer wieder neue Wendungen eintreten. Dies führt dazu, daß der Leser gut unterhalten ist und kaum die Gelegenheit bekommt, das Buch zur Seite zu legen. Das Lesen hat Spaß gemacht und der Hinweis auf den Auftakt einer Serie, lässt hoffen, weitere Fälle mit Gesine und Marina Olbert zu erleben.

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Wer trägt die Schuld?
von einer Kundin/einem Kunden aus Borken am 18.01.2016

Gesine ist traumatisiert nach dem Tod ihres zweijährigen Sohnes Phillip und flüchtet sich in eine neue Welt. Jäh wird sie 10 Jahre später wieder mit der Vergangenheit konfrontiert, als sie von der Beerdigung ihrer Schwester erfährt, die sie seit dem schrecklichen Ereignis nicht mehr gesehen hat. Welche Schuld trug... Gesine ist traumatisiert nach dem Tod ihres zweijährigen Sohnes Phillip und flüchtet sich in eine neue Welt. Jäh wird sie 10 Jahre später wieder mit der Vergangenheit konfrontiert, als sie von der Beerdigung ihrer Schwester erfährt, die sie seit dem schrecklichen Ereignis nicht mehr gesehen hat. Welche Schuld trug damals ihre Schwester am Tod ihres Kindes? Inwieweit war ihr Kollege Lasse, ihre Eltern oder ihr Ehemann beteiligt? Diese ungeklärte Vergangenheit scheint der Schlüssel zur Aufklärung des vermeintlichen Selbstmordes ihrer Schwester zu sein. Als ein weiterer Mord geschieht und die Cousinen verschwinden spitzt sich die Lage zu und Gesine wird zum Handeln gezwungen. Annette Wieners schrieb mit Kaninchenherz einen aus meiner Sicht sehr überzeugenden Kriminalroman. Das Buch liest sich sehr gut und der Autorin gelingt es, die Geschichte aus der Vergangenheit mit den aktuellen Geschehnissen geschickt zu verbinden, so daß sich der Spannungsbogen zunehmend aufbaut. Das Buch gibt dem Leser jederzeit die Möglichkeit über mögliche Täter und Zusammenhänge zu spekulieren, wobei immer wieder neue Wendungen eintreten. Dies führt dazu, daß der Leser gut unterhalten ist und kaum die Gelegenheit bekommt, das Buch zur Seite zu legen. Das Lesen hat Spaß gemacht und der Hinweis auf den Auftakt einer Serie, lässt hoffen, weitere Fälle mit Gesine und Marina Olbert zu erleben.

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ein an Spannung immer besser werdender Krimi
von einer Kundin/einem Kunden aus Oranienburg am 03.12.2015

Also, nach der Leseprobe hatte ich erst einmal gar keine Lust das Buch überhaupt zu lesen. Denn der Buchanfang kam mir einfach zu kindisch vor: Gesine bringt Trauergebinde auf den Friedhof, auf dem sie als Friedhofsgärtnerin arbeitet. Nichts ahnend, dass diese Kränze für die Beerdigung ihrer eigenen Schwester sind,... Also, nach der Leseprobe hatte ich erst einmal gar keine Lust das Buch überhaupt zu lesen. Denn der Buchanfang kam mir einfach zu kindisch vor: Gesine bringt Trauergebinde auf den Friedhof, auf dem sie als Friedhofsgärtnerin arbeitet. Nichts ahnend, dass diese Kränze für die Beerdigung ihrer eigenen Schwester sind, zu der sie seit zehn Jahren keine Kontakt mehr hat. Kindisch fand ich hier ihre Maskerade mit Cap und Sonnenbrille, die auch noch recht ausführlich beschrieben wurden. Doch dann wird’s bis zum Schluss ziemlich spannend. Beider Schwestern hatten sich zuletzt vor zehn Jahren gesehen als Gesines Sohn nach dem Genuss von giftigen Gartenblumen im elterlichen Garten gestorben ist. Die Polizei stellt damals ihre Ermittlungen mit der Begründung, es handle sich um einen Unfall, ein. Aber seit diesem Unglück ändert sich alles – die Familie (Geschwister, Eltern, Ehemann) geben sich gegenseitig und zum Teil auch selbst die Schuld an Philipps Tod. Gesine fällt psychisch in ein tiefes Loch, woran auch ihre Ehe zerbricht. Sie trennt sich von ihrem bisherigen Leben, gibt den Beruf als Kriminalistin, in dem sie sehr erfolgreich war, auf und zieht nur mit dem was sie am Körper trägt nach Außerhalb und lebt dort ohne soziale Kontakte in einem Wohnwagen. Die Kraft das Grab ihres Sohnes zu besuchen, hat sie auch nach zehn Jahren nicht. Doch nun mit dem Tod ihrer Schwester, holt sie die Vergangenheit wieder ein ….. Prima gefällt mir, wie Annette Wieners dem Leser durch die kurzen Rückblenden in die Ereignisse von zehn Jahren Stück für Stück „einweiht“. So kann man Gesine, ihr Handeln und ihre Reaktionen immer besser verstehen. Außerdem finde ich die Einblendungen von Gesines Notizen bezüglich der Gartenblumen sehr interessant. Da sind auch einige (giftige) aus meinem Garten mit dabei gewesen. Hat mich schon zum Nachdenken gebracht. Ich freue mich schon auf weitere Teile dieser Serie – wurde im Cover ja versprochen!

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Spannender kurzweiliger Krimi
von Bücherwurm78 am 16.09.2015

Gesine Cordes ist Friedhofgärtnerin. Vor 10 Jahren hat sich ihr Leben verändert, als ihr kleiner 2jähriger Sohn Philipp gestorben ist. Sie gab ihrer Schwester Mareike die Schuld und hat damals jeden Kontakt von ihr und ihrem restlichen Umfeld abgebrochen. Nun muss sie plötzlich feststellen, dass die nächste Beerdigung die... Gesine Cordes ist Friedhofgärtnerin. Vor 10 Jahren hat sich ihr Leben verändert, als ihr kleiner 2jähriger Sohn Philipp gestorben ist. Sie gab ihrer Schwester Mareike die Schuld und hat damals jeden Kontakt von ihr und ihrem restlichen Umfeld abgebrochen. Nun muss sie plötzlich feststellen, dass die nächste Beerdigung die ihrer Schwester ist und sie muss sich damit der Vergangenheit stellen. Dieser Krimi hat mir richtig gut gefallen. Von der ersten bis zur letzten Seite an war Spannung vorhanden. Auf der einen Seite die Story um den Tod von Gesines Schwester und auf der anderen Seite der Rückblick während des Buches auf die Todesumstände von Philipp vor 10 Jahren, warten gut und interessant beschrieben. Die Schreibweise von Annette Wieners ist sehr flüssig, so dass man dieses Buch auch schnell durchlesen kann. Es gab keine faden Stellen im Buch und auch die Story fand ich gut durchdacht und umgesetzt. Fazit: Ein wirklich gutes und empfehlenswertes Krimidebut

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Schwierige Vergangenheit
von einer Kundin/einem Kunden aus Oberursel am 03.09.2015

Nach dem Gifttod ihres Sohnes Philipp hat Gesine Cordes ihr bisheriges Leben als erfolgreiche Polizistin an den Nagel gehängt und arbeitet nun als Friedhofsgärtnerin. Bei der Vorbereitung zu einer Beerdigung muss sie feststellen, dass diese für ihre Schwester, Mareike ist. Nach dem Tod ihres Sohnes hat sie auch mit ihrer Familie... Nach dem Gifttod ihres Sohnes Philipp hat Gesine Cordes ihr bisheriges Leben als erfolgreiche Polizistin an den Nagel gehängt und arbeitet nun als Friedhofsgärtnerin. Bei der Vorbereitung zu einer Beerdigung muss sie feststellen, dass diese für ihre Schwester, Mareike ist. Nach dem Tod ihres Sohnes hat sie auch mit ihrer Familie und der Schwester gebrochen und bemüht sich vergeblich so schnell wie möglich den Friedhof zu verlassen. Ihre Schwester, mit einem Spanier verheiratet, hat Zwillinge die vorsichtig versuchen mit ihr in Kontakt zu kommen. Mareike wurde in der Nacht ihres Hochzeitstages von einem Zug erfasst. War es Selbstmord oder Mord ? Die verbitterten Eltern von Gesine und Mareike beschuldigen Gesine ihre Schwester umgebracht zu haben da diese vor 10 Jahren ihren kleinen Sohn kurzzeitig aus den Augen gelassen hat woraufhin dieser eine giftige Pflanze aß. In Rückblicken wird der Unglücksfall von damals den Gesine nie überwinden konnte aufgearbeitet. Dazwischen gibt es Notizblätter über verschiedene Giftpflanzen wie sie häufig auch in Gärten anzutreffen sind. Das Buch ist in recht kurze Kapitel eingeteilt mit kurzen knappen Sätzen die durchaus den Spannungsbogen halten können. Die im aktuellen Todesfall ermittelnden Beamten erscheinen mir allerdings merkwürdig farblos und man erfährt nichts über deren Ermittlungsarbeit. Das Ende war für mich dann überraschend ist aber gut aufgelöst und abgerundet. Ich bin gespannt auf eine Fortsetzung zu dieser Serie.

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Erstklassiger Krimi
von Sabine Stauffer am 01.09.2015

Gesine kämpfte noch vor 10 Jahren als Kriminalkommissarin, doch hat sie sich jetzt dem Kampf gegen Giftpflanzen entschieden. Als sie damals ihren kleinen Sohn Philipp wegen einem schrecklichen Unfall verlor, wandte sie sich von Mann und Beruf ab und fand erst wieder etwas neuen Halt in einem neuen Leben... Gesine kämpfte noch vor 10 Jahren als Kriminalkommissarin, doch hat sie sich jetzt dem Kampf gegen Giftpflanzen entschieden. Als sie damals ihren kleinen Sohn Philipp wegen einem schrecklichen Unfall verlor, wandte sie sich von Mann und Beruf ab und fand erst wieder etwas neuen Halt in einem neuen Leben mit Wohnwagen und als Friedhofsgärtnerin. Als sie jedoch plötzlich mit dem unvorhergesehenen Tod ihrer Schwester Mareike konfrontiert wird, bekommt ihre mühsam neu aufgebaute Existenz Risse und schier unglaubliche Anschuldigungen setzen ihr arg zu. Doch nicht nur Gesine weiss sich zur Wehr zu setzen, Frauenpower und weibliche Logik kommen ihr auch noch von anderer Seite zu Hilfe... Die Autorin schreibt sehr viel aus der Sicht von Gesine und sie fühlt sich dabei sehr gut nachvollziehbar in sie hinein. Das aktuelle Geschehen wird im Buch immer wieder mit kurzen Kapiteln ergänzt, die den Todestag von Philipp in aller Grausamkeit zeigen. Auch die Auszüge über verschiedene Giftpflanzen aus Gesines Notizbuch fand ich total klasse und hochinteressant. Hochspannung bis Buchende und ein überraschendes Finale garantiert! Dies ist einer dieser typischen Krimis die so gut und fesselnd sind, dass man sie einfach nicht aus der Hand legen möchte und öfters denkt: "Nur noch diese eine Kapitel noch....!" Dieses Krimi-Debüt ist Annette Wieners sehr gut gelungen und ich freue mich jetzt schon auf die Fortsetzung.

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Kaninchenherz - toller Auftakt einer neuen Serie
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 26.08.2015

Der Kriminalroman „Kaninchenherz“ von Annette Wieners ist im Juni 2015 im List Verlag erschienen. Es handelt sich um ein hochwertiges Taschenbuch mi t Reliefprägung am Cover und unterschiedlichen Oberflächenstrukturen. Die Innenseite des Deckels ist in türkisgrün gehalten, passend zur Farbe des Nachthimmels am Cover. Die Geschichte um die Beerdigung... Der Kriminalroman „Kaninchenherz“ von Annette Wieners ist im Juni 2015 im List Verlag erschienen. Es handelt sich um ein hochwertiges Taschenbuch mi t Reliefprägung am Cover und unterschiedlichen Oberflächenstrukturen. Die Innenseite des Deckels ist in türkisgrün gehalten, passend zur Farbe des Nachthimmels am Cover. Die Geschichte um die Beerdigung von Gesinde Cordes Schwester ist der erste Band einer Serie und der erste Kriminalroman dieser Autorin. Nach einmaligem Lesen weist das Buch kaum Gebrauchsspuren auf. Verarbeitung: Das Buch ist hochwertig verarbeitet und hat dickere stabile Blätter. Schutzumschlag und Kanten sind stabil gearbeitet, auch die Schrift verwischt nicht, wenn man mit leicht verschwitzen Fingern darüber fährt, was ja im heißen Lesesommer durchaus passieren kann. Covergestaltung: Da ein Bauernhof im Roman vorkommt, und Vollmondnächte etwas Mystisches haben, passt die Covergestaltung samt Titel sehr gut zum Inhalt des Romans. Die winterlichen Bäume passen ebenfalls sehr gut zur Stimmung eines Kriminalromans und dem Rest des Covers. Geschichte: Gesinde Cortes, früher Kriminalpolizistin, arbeitet als Friedhofsgärnterin auf dem Friedhof, auf dem auch ihr vor 10 Jahren verstorbener Sohn begraben ist. Weil sie sich die Auftragsunterlagen in der Früh nicht richtig durchliest, befindet sie sich plötzlich beim Ausrichten der Beerdigung ihrer Schwester, die sie seit 10 Jahren nicht mehr gesehen hat. Beim Tod der Schwester könnte es sich um Mord gehandelt haben, Gesine gerät in das Visier der Ermittlungen, die teilweise von ihren Exkollegen durchgeführt werden. Die Geschichte wird aus Sicht eines allwissenden Erzählers erzählt. Meine Meinung: Den Schreibstil von Annette Wieners gefällt mir sehr gut, ich bin sofort in das Buch hinein gekippt. Gelungen finde ich auch die Rückblenden, in denen man immer wieder in Traumsequenzen mehr über die Vergangenheit erfährt. Auch die Kalenderblätter mit den selbst gestalteten Einträgen über Giftpflanzen sprechen mich an. Mir ist der Einstieg ins Buch leicht gefallen, aber das habe ich ja schon bei der Leseprobe gemerkt und wollte daher dieses Buch unbedingt lesen. Zu Beginn des Buches habe ich mich auch gefragt, warum Gesine so gleichgültig ist, aber je mehr von ihrer Geschichte ans Licht kommt, desto besser kann ich sie verstehen. Was musste diese Frau alles mitmachen? Und wie hat sie den Mut wieder aufbringen können, nach vorne zu sehen? Ich finde das Buch einserseits sehr spannend und auf der anderen Seite sehr gefühlvoll geschrieben. In dieser Geschichte gibt es zwar keine packenden Wendungen, jedoch hat es Gesine geschafft, mich emotional mit auf ihre Reise in die Vergangenheit und Zukunft zu nehmen, die Mordfälle standen für mich dabei nicht im Vordergrund, sondern Gesines Geschichte, und vor allem die Geschichte ihres verstorbenen Sohnes, der etwa gleich alt ist wie mein Sohn derzeit. Vielleicht hat mich auch die Geschichte deshalb so gepackt – auch ich habe zu Hause einen Garten, den ich aber aus Zeitgründen nicht bepflanzt habe. Was sich aber noch dort befindet, ist sicher ungiftig.

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Spannender Auftakt zu einer neuen Reihe
von Zabou1964 aus Krefeld am 04.08.2015

Ich hatte das Glück, diesen Krimi bei Vorablesen zu gewinnen und lesen zu dürfen. Weder das Cover noch der nichtssagende Titel hätten mich sonst wohl dazu animiert, das Buch in einer Buchhandlung in die Hand zu nehmen. Und das wäre ein großer Verlust für mich gewesen, denn das Krimidebüt... Ich hatte das Glück, diesen Krimi bei Vorablesen zu gewinnen und lesen zu dürfen. Weder das Cover noch der nichtssagende Titel hätten mich sonst wohl dazu animiert, das Buch in einer Buchhandlung in die Hand zu nehmen. Und das wäre ein großer Verlust für mich gewesen, denn das Krimidebüt der Autorin, das außerdem der Auftakt zu einer neuen Reihe ist, konnte mich durchaus überzeugen. Gesine Cordes ist Friedhofsgärtnerin, lebt in einem Wohnwagen auf dem Grundstück eines Bauern und hat keinerlei Kontakte zu ihrer Familie. Das hat seinen Grund, denn vor zehn Jahren ist ihr zweijähriger Sohn an einer Giftpflanze gestorben. Gesine und ihre Schwester Mareike haben sich damals gegenseitig die Schuld am Tod des Kindes gegeben. Die junge Mutter war bei der Kriminalpolizei, konnte nach dem Schicksalsschlag aber weder ihren Beruf ausüben noch ihre Ehe retten. Als sie eines Tages die Kränze für eine Beerdigung in die Friedhofskapelle räumt, entdeckt sie, dass ihre Schwester Mareike die Tote ist. Sofort kommen alte Erinnerungen in ihr hoch. Eine Konfrontation mit ihrer Familie ist unausweichlich. Auch alten Kollegen begegnet sie, denn Mareikes Tod ist ungeklärt. Gesine gerät selbst unter Mordverdacht. Die Geschichte wird aus Gesines Sicht erzählt. Durch Rückblenden erfährt der Leser nach und nach, was damals geschah. Unerwartete Wendungen brachten mich immer wieder auf andere Tatverdächtige. Die Autorin beschreibt vor allem Gesines psychische Verfassung sehr einfühlsam. Ich konnte mich gut in sie hineinversetzen, ihre Hilflosigkeit und Angst spüren. Bis zum Schluss wird die Spannung auf sehr hohem Niveau gehalten. Als kleine Atempausen hat Annette Wieners einige Beschreibungen von Giftpflanzen eingefügt, die Gesine in einem Notizheft sammelt. In ihrem neuen Beruf als Friedhofsgärtnerin geht sie vollkommen auf, genießt es förmlich, auf dem Friedhof alleine vor sich hinarbeiten zu können. Ich freue mich schon sehr auf ein „Wiederlesen“ mit der sympathischen Gärtnerin. Fazit: Sehr spannendes Krimidebüt und Auftakt einer neuen Reihe, die ich mit Sicherheit weiterlesen werde.

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Kaninchenherz
von einer Kundin/einem Kunden am 31.07.2015

Einst eine erfolgreiche Kommissarin, jetzt Friedhofsgärtnerin. Was ist passiert im Leben von Gesine? Eine zerbrochene Familie, ein tragischer Kindstod, ein dunkles Geheimnis....ein wirklich guter Krimi.

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Ein etwas anderer Krimi
von Xanaka aus Berlin am 21.07.2015

Dieser Krimi ist schon irgendwie anders. Gesine ist Friedhofsgärtnerin und erfährt nur durch Zufall, dass die Beerdigung, die sie da gerade vorbereitet, die ihrer Schwester ist. Diese hat sie seit 10 Jahren nicht gesehen. Aber es kommt noch dramatischer. Die eigenen Eltern klagen Gesine an und verdächtigen sie des... Dieser Krimi ist schon irgendwie anders. Gesine ist Friedhofsgärtnerin und erfährt nur durch Zufall, dass die Beerdigung, die sie da gerade vorbereitet, die ihrer Schwester ist. Diese hat sie seit 10 Jahren nicht gesehen. Aber es kommt noch dramatischer. Die eigenen Eltern klagen Gesine an und verdächtigen sie des Mordes an der Schwester. Während des Lesens erfahren wir, es gibt natürlich auch einen Grund für das Zerwürfnis der Schwestern und auch mit den Eltern. Gesines eigenes Kind ist 10 Jahre zuvor ums Leben gekommen und sie gibt ihrer Schwester die Schuld daran. In kleinen Abschnitten erfahren wir, was damals geschehen ist - aus Sicht von Gesine. Dieses Hin- und Herwechseln und die Zeitsprünge treiben die Geschichte vorwärts und als Leser spürt man förmlich, da kommt noch mehr. Annette Wieners versteht es verschiedene Spuren zu legen und als Leser überlegt man fortwährend, wurde die Schwester nun umgebracht? Und wenn ja, wer kommt als Täter in Frage? Besonders gut gefallen hat mir Gesine. Sie war irgendwie ganz speziell. Sie hatte ein absolut traumatisches Erlebnis und igelte sich komplett in ihrer Trauer ein. Es wurde recht deutlich dargestellt, wie aus einer jungen, gut aussehenden Frau eine verhärmte, gramgebeugte Frau geworden ist, die unnahbar alle Annäherungen und Hilfestellungen ablehnt. Und trotzdem gelingt das scheinbar Unmögliche. Gesine wird so langsam wieder in die Gesellschaft integriert. Annette Wieners gelingt es ausgesprochen gut, diesen schwierigen Charakter so anschaulich darzustellen, dass man es als Leser gut nachvollziehen kann. Die vielen Fragen, die sich einem als Leser stellen, werden so nach und nach aufgeklärt und man kommt dem Rätsel ein Stück näher. Aber dieses Buch macht auch ein Stück weit betroffen, um das persönliche und tragische Schicksal von Gesine und wie ihre Familie letztlich damit umgegangen ist. Als Leser wird man aber auch mit in die Geschichte einbezogen. So erfährt man aus Gesines Tagebuch alles über die giftigen Pflanzen aus heimischer Flora und wie man bei eventuellen Vergiftungen Abhilfe bzw. geeignete Gegenmaßnahmen ergreifen kann. Annette Wieners hat hier einen spannenden Krimi geschrieben. Während des Lesens konnte ich gut mit fiebern und auch eigenen Vermutungen anstellen, die natürlich irgendwie alle falsch waren. Für mich ein gelungenes Krimidebüt, mit viel Gefühl, noch mehr Spannung und trotzdem relativ unblutig. Ich hoffe, es gibt bald noch mehr davon.

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Kaninchenherz
von oztrail am 19.07.2015

Beschreibung: Friedhofsgärtnerin Gesine Cordes ist schockiert, als sie sieht, für wen die Beerdigung am heutigen Tag ist: Ihre eigene Schwester Mareike wird begraben. Seit zehn Jahren haben sich die beiden Schwestern nicht mehr gesehen. Seit Gesines Sohn unter bis heute ungeklärten Umständen ums Leben kam. Beide gaben sich gegenseitig... Beschreibung: Friedhofsgärtnerin Gesine Cordes ist schockiert, als sie sieht, für wen die Beerdigung am heutigen Tag ist: Ihre eigene Schwester Mareike wird begraben. Seit zehn Jahren haben sich die beiden Schwestern nicht mehr gesehen. Seit Gesines Sohn unter bis heute ungeklärten Umständen ums Leben kam. Beide gaben sich gegenseitig die Schuld an seinem Tod. Gesine hat damals alles verloren. Ihre Arbeit als Kriminalkommissarin, ihre Wohnung, ihre Familie. Warum musste ihre Schwester sterben? War es Mord? Was wissen die Eltern? Als Gesine nachforscht, stößt sie auf eine Mauer des Hasses. Mein Fazit: Das Cover ist genial gestaltet. Die düsteren Farben Grün und Braun mit dem Vollmond am Himmel. Der Acker im Vordergrund, Spargelanbau wie es scheint. Hier allein würde ich schon die volle Punktzahl geben :-) Zum Inhalt: Aufgebaut ist der Roman als Erzählung in der Gegenwart, Gesine Cordes erzählt ihre Geschichte. Die ganze Traurigkeit und Wut auf ihre Familie, den Tod ihres Sohnes, den Verlust von Job und Mann. Um die ganze Tragweite mancher Szenen zu verstehen, schwenkt die Autorin immer wieder in die Vergangenheit von Gesine ab. Was auch gut ist, da für den Leser einiges unlogisch ist. Zwischendurch gibt es wieder Notizen aus dem Tagebuch von Gesine, über giftige Pflanzen und wie man Gegenmaßnahmen ergreifen kann. Gesine Cordes die Friedhofsgärtnerin, ehemalige Kriminalkommissarin, ist mehr als schockiert. Sie bringt die Kränze für die Beerdigung ihrer eigenen Schwester auf den Friedhof. Der Krimi fängt schon sehr heftig an. Auf dem Friedhof sind schon der Witwer Jan und seine beiden Töchter Marta und Frida. Viel zu früh. Gesine hofft, dass sie mit ihnen keinen Kontakt hat, aber leider kommt es anders als man denkt. Gesine wird wieder an alles erinnert, dass sich vor zehn Jahren zugetragen hat. Der Schmerz ist überwältigend. Aber was sie auch noch beschäftigt, wieso ist ihre Schwester Mareike wieder in der Heimat. Was wollte sie hier? Gesine hat keine Chance zu verschwinden bevor die Trauerfeier anfängt und hat das Pech direkt in die Arme ihrer Eltern zu laufen. Ihre Mutter beschuldigt Gesine für den Tod von Mareike verantwortlich zu sein, ja sogar sie umgebracht zu haben. Für Gesine beginnt nun ein Spießrutenlauf gegen jeden und alles. Sie fängt selbst mit den Ermittlungen an und es kommt Haarsträubendes zu Tage. Mehr wird nicht verraten, wer Krimis liebt sollte diesen selber lesen. Wer aber erwartet nur Blut und Terror zu lesen, den muss ich enttäuschen, so Blutrünstig ist der Krimi nicht aber voller Spannung. Ich freue mich auf die nächsten Teile von Gesine Cordes, die Frage, als Friedhofsgärtnerin oder wieder als Kommissarin. Hoffe dabei auch, das noch näher auf den Familienzwist eingegangen wird. Das kam in dem Buch leider nicht ganz raus. Mir persönlich hat der Krimi sehr gut gefallen, dass ich das Buch in Einem gelesen habe und es weiterempfehlen kann.

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überzeugendes Krimidebüt
von einer Kundin/einem Kunden am 19.07.2015

Kaninchenherz ist der erste Kriminalroman von Annette Wieners, die auch schon Drehbücher für verschiedene Fernsehsender geschrieben hat. In ihrem Debüt erzählt die Autorin die spannende Geschichte der Friedhofsgärtnerin Gesine Cordes, die früher eine anerkannte Kriminalkommissarin war. Doch durch einen tragischen Unfall hat sie ihren zweieinhalbjährigen Sohn verloren und damit... Kaninchenherz ist der erste Kriminalroman von Annette Wieners, die auch schon Drehbücher für verschiedene Fernsehsender geschrieben hat. In ihrem Debüt erzählt die Autorin die spannende Geschichte der Friedhofsgärtnerin Gesine Cordes, die früher eine anerkannte Kriminalkommissarin war. Doch durch einen tragischen Unfall hat sie ihren zweieinhalbjährigen Sohn verloren und damit auch ihren ganzen Lebenswillen. Nach diesem tragischen Erlebnis hat sie sich nicht nur von ihrem Beruf distanziert, sondern auch zu ihrem Mann und ihrer Familie hält sie Abstand. Erst nach zehn Jahren begegnet Gesine ihrer Schwester wieder. Doch leider nur um die Blumen auf ihrem Grab zu arrangieren. An diesem Punkt holt sie die Vergangenheit wieder ein. So erfährt Gesine, dass sie nicht allein Schuld hat am Tod ihres Sohnes … Die packende Handlung hat mich vollends überzeugt. Bei den Nachforschungen kommen immer neue Details ans Licht, die sich nach und nach wie Puzzleteile zusammenfügen, sodass die Geschichte bis zur letzten Seite spannend bleibt. Einfach wunderbar geschrieben. Lesespaß pur!

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aussergewöhnlich gut: spannend bis zum Schluß und in sich schlüssig
von geheimerEichkater aus Essen am 13.07.2015

Gesine Cordes, seit Jahren Friedhofsgärnerin, bemerkt, als sie die Kränze für die heutige Beerdigung verräumt und Zwillinge in der Trauergemeinde sieht, dass es sich um die Beerdigung ihrer Schwester handelt. Zu dieser, wie zu ihrer ganzen Familie, hatte Gesine vor 10 Jahren den Kontakt abgebrochen; Grund war der Tod... Gesine Cordes, seit Jahren Friedhofsgärnerin, bemerkt, als sie die Kränze für die heutige Beerdigung verräumt und Zwillinge in der Trauergemeinde sieht, dass es sich um die Beerdigung ihrer Schwester handelt. Zu dieser, wie zu ihrer ganzen Familie, hatte Gesine vor 10 Jahren den Kontakt abgebrochen; Grund war der Tod ihres Sohnes, für den sie ihre Schwester verantwortlich machte. Damals war Gesine Kriminalkommissarin, konnte ihr damaliges Leben nicht weiterführen, wohnt seitdem in einem Wohnwagen und arbeitet auf dem Friedhof um dem Grab ihres Sohnes nahe zu sein, ohne im stande zu sein, es aufzusuchen. Nun erfährt Gesine von ihrem Schwager, dass ihre Schwester in der Nacht ihres Hochzeitstages zu den Bahngleisen ging und dort ums Leben kam. War es ein Unfall oder Selbstmord? Hat es mit den Ereignissen vor 10 Jahren zu tun? Immer tiefer gerät Gesine in die Ermittlungen, viele Spuren führen zu ihr und vieles aus der Vergangenheit scheint noch ungeklärt zu sein. Gesine ermittelt, begibt sich selber in Lebensgefahr..... Der Krimi wird in verschiedenen Handlungsstängen erzählt, heue und Ereignisse vor 10 Jahren. Langsam setzt sich das Bild zusammen und alles erscheint in sich schlüssig und nachvollziehbar. Für mich war das Buch spannend bis zum Schluß, denn ich hatte drei Verdächtige, die ich je weiter der Krimi fortschritt bis auf einen, ziemlich zum Schluß, ausschliessen konnte. Sehr gut gefallen hat mir, dass stückchenweise erzählt und enttarnt wurde, so konnte ich bis zum Ende mitfiebern und – ermitteln. Die Idee, immer wieder Steckbriefe von eher alltäglichen aber sehr giftigen Gartenpflanzen mit Wirkung und Gegenmitteln dazustellen, fand ich toll: diese Seiten lockerten den Krimi auf, hatte immer Bezug zum Text und ich habe einiges gelernt. Dieser Krimi wurde als Debütkrimi angekündigt; ich konnte es gar nicht fassen, dass dieser unglaublich gute Krimi ein Erstlingswerk sein sol und habe nachgelesen, dass Annette Wieners bereits Drehbücher für ARD, ZDF und WDR geschrieben hat, als Autorin und Journalistin arbeitet. Kaninchenherz ist also ihr Krimidebüt und der erste Teil einer Serie, was für ein Glück! Ich freue mich schon riesig auf den nächsten Fall, denn dieser hier war außergewöhnlich gut und erhält meine absolute Leseempfehlung.

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Unter ständigem Verdacht!
von Tina Bauer aus Essingen am 12.07.2015

Ausgerechnet auf der Trauerfeier der eigenen Schwester macht Gesine mit ihren Nichten Bekanntschaft. Jahrelang war sie vor ihrer eigenen Familie nach dem Tod ihres Sohnes auf der Flucht, denn die Schuldzuweisungen waren zu groß. Den Polizeijob an den Nagel gehängt und ihre Überzeugung als Gärtnerin bringt sie nach dem... Ausgerechnet auf der Trauerfeier der eigenen Schwester macht Gesine mit ihren Nichten Bekanntschaft. Jahrelang war sie vor ihrer eigenen Familie nach dem Tod ihres Sohnes auf der Flucht, denn die Schuldzuweisungen waren zu groß. Den Polizeijob an den Nagel gehängt und ihre Überzeugung als Gärtnerin bringt sie nach dem scheinbaren Selbstmord ihrer Schwester allerdings wieder unverhofft in die Ermittlerrolle zurück. Dank der Hilfe von wirklich guten Freunden, dem Hass der ihr aus der eigenen Familie entgegenschlägt und dem Druck der neu aufgerollten Ermittlungen gelingt es Gesine mehrmals, an den richtigen Fäden zu ziehen, selbst erneut in Verdacht zu geraten und den Knoten fast gänzlich zu lösen…. Wer auf dunkle Familiengeheimnisse und eine wirklich ausgezeichnet gestrickte spannende Story steht, ist hier bestens aufgehoben. Ich bin gespannt und freue mich schon auf die Fortsetzung!

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Intrigen...
von einer Kundin/einem Kunden am 03.07.2015

Wie mag es sich anfühlen, die eigene Schwester zu beerdigen, die man jahrelang nicht gesehen hat und mit der man im bösen Streit auseinander gegangen ist. Gesine ermittelt auf eigene Faust und entdeckt Abgründe und Intrigen, die richtig weh tun...spannende Familiengeschichte !

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Machtlos
von einer Kundin/einem Kunden am 02.07.2015

Gesine Cordes war eine gute Kriminalkommissarin, bis der Tod ihres zweijährigen Sohn Philipp sie aus der Bahn wirft: Sie verlor ihren Job, ihren Mann und ihr ganzes gewohntes, schönes Leben. Der kleine Junge hatte, obwohl er von Gesines Schwester Mareike beaufsichtigt werden sollte, eine giftige Pflanze gegessen und verstarb.... Gesine Cordes war eine gute Kriminalkommissarin, bis der Tod ihres zweijährigen Sohn Philipp sie aus der Bahn wirft: Sie verlor ihren Job, ihren Mann und ihr ganzes gewohntes, schönes Leben. Der kleine Junge hatte, obwohl er von Gesines Schwester Mareike beaufsichtigt werden sollte, eine giftige Pflanze gegessen und verstarb. Gesine hat Mareike nie mehr verziehen, denn sie warf ihr vor nicht richtig auf Philipp aufgepasst zu haben.Nach zehn Jahren ist Gesine, die jetzt als Friedhofsgärtnerin arbeitet, schockiert, als sie die Beerdigung ihrer Schwester Mareike ausschmücken muss. Sie ist sich ganz sicher, dass Mareikes Tod kein Selbstmord war und versucht auf eigene Faust etwas darüber herauszufinden, doch das könnte gefährlich werden. Kein gewöhnlicher Krimi, spannend und doch ein bisschen wie ein Familienroman geschrieben.

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