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Kein Wort zu Papa

Roman

(5)

Der Nr.1-Bestseller jetzt im Taschenbuch
»Das schaffen wir doch mit links!« Wie gut, dass Ines nichts schrecken kann. Ohne ihre patente Schwester wäre Christine sonst nämlich ziemlich mulmig zumute. Sie soll für einige Tage die Pension ihrer Freundin Marleen auf Norderney übernehmen - ein Job, von dem die 47-Jährige nicht die leiseste Ahnung hat. Kein Wunder, dass die beiden Schwestern schnell an ihre Grenzen stossen. Und das nicht nur, weil sie nicht kochen können. Ihre Anwesenheit spricht sich auf der Insel schnell herum. Zu schnell. Und so dauert es nicht lange, bis Papa Heinz und Mama Charlotte vor der Tür stehen, um ihre Töchter mit höchst eigenwilligen Ideen zu unterstützen ...

Portrait

Dora Heldt, 1961 auf Sylt geboren, ist gelernte Buchhändlerin und lebt heute in Hamburg. Mit ihren Romanen führt sie seit Jahren die Bestsellerlisten an, die Bücher werden regelmässig verfilmt.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 384
Erscheinungsdatum 01.05.2012
Serie Dora Heldt-Reihe 5
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-423-21362-2
Verlag dtv
Maße (L/B/H) 190/121/27 mm
Gewicht 284
Verkaufsrang 18.799
Buch (Taschenbuch)
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
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Übersicht
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Ein paar vergnügliche Lesestunden sind garantiert
von peedee am 22.04.2015

Das Buch handelt von Christine, die aufgrund eines Hilferufs von ihrer Freundin Marleen gebeten wird, kurzfristig deren Pension auf der Insel Norderney zu führen. Marleen ist in Dubai und hat Probleme wegen ihrer Rückreise. Sie bittet Christine, niemandem zu sagen, warum sie noch länger wegbleibt. Für Christine ist es... Das Buch handelt von Christine, die aufgrund eines Hilferufs von ihrer Freundin Marleen gebeten wird, kurzfristig deren Pension auf der Insel Norderney zu führen. Marleen ist in Dubai und hat Probleme wegen ihrer Rückreise. Sie bittet Christine, niemandem zu sagen, warum sie noch länger wegbleibt. Für Christine ist es selbstverständlich, dass sie Marleen hilft und macht sich zusammen mit ihrer Schwester Ines auf zu der Pension. Ein paar Worte zum Cover: Es ist sehr hübsch gezeichnet; man sieht Papa Heinz (so vermute ich), mit hochgekrempelten Hosen, einem bunten Hemd und einem Fernglas. Er blickt zum Leuchtturm. Des Weiteren hat es ein paar Möwen, die heranfliegen oder bereits auf der Reling sitzen. Es ist schön, dass sich das Bild über die Vorder- und Rückseite erstreckt. Aber was ist nun los mit Marleen? Wie lange bleibt sie weg? Und wie wollen Christine und Ines das Ganze managen – schliesslich sind ja beide nicht vom Fach? Was noch schlimmer ist: Beide können nicht kochen und Marleen bietet doch Halbpension an! Das kann ja heiter werden. Es gibt viele Probleme und Unerwartetes zu bewältigen und dann reist auch noch die Mutter der beiden Schwestern an. Als wäre das nicht genug, folgt kurz darauf noch der Papa Heinz! Vergessen wir mal nicht den Inselreporter, Gisbert von Meyer, der in Christine verliebt ist. Und was will Christines Jugendfreund Tom? Was ist das Problem zwischen Pierre und Adelheid? Fragen über Fragen… Es hat ziemlich viele Charaktere im Buch: Die beiden Schwestern, die Eltern, Freunde der Eltern, Angestellte und Aushilfen der Pension, Gäste – da muss man ziemlich am Ball bleiben, damit man die einzelnen Personen nicht durcheinander bringt. Es ist Band 5 einer Serie, aber das Buch lässt sich gut lesen, ohne die Vorgänger zu kennen. Für mich war es das erste Buch von Dora Heldt (aber sicher nicht das letzte); ich habe mich sehr amüsiert und ich danke für ein paar vergnügliche Lesestunden.

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Wieder sehr mit Christine gelacht
von CabotCove aus Lemgo am 02.09.2014

Christine´s Freundin Marleen, die eine Pension auf Norderney betreibt, bittet sie, sich um diese zu kümmern und einen Anwalt zu kontaktieren, da sie in Dubai mit ihrem Freund Björn festsitzt, wohl aufgrund dubioser Verdächtigungen. Viel verrät Marleen Christine allerdings nicht, schon gar nicht über die Hintergründe, warum sie in... Christine´s Freundin Marleen, die eine Pension auf Norderney betreibt, bittet sie, sich um diese zu kümmern und einen Anwalt zu kontaktieren, da sie in Dubai mit ihrem Freund Björn festsitzt, wohl aufgrund dubioser Verdächtigungen. Viel verrät Marleen Christine allerdings nicht, schon gar nicht über die Hintergründe, warum sie in Dubai festsitzt, denn das Telefonat bricht ab. Christine macht sich dann mit ihrer kleinen Schwester Iris auf den Weg nach Norderney. Christine hatte ihr schon bei der Eröffnung im vorigen Sommer tatkräftig zur Seite gestanden. Damals war ihr Vater Heinz mit von der Partie, ein leicht schrulliger, oft nerviger, aber liebenswerter Mann, der sie in manch unangenehme Situation und oft zur Weißglut brachte und auch hier wieder bringt, weil er sich einfach in alles einmischen muss, obwohl seine Tochter mit über 40 längst erwachsen ist. Die Schwestern beschließen, ihrem Vater nichts von ihrer Reise nach Norderney zu sagen, denn sein bester Freund Kalli wohnt ebenfalls auf der Insel und Heinz könnte auf die Idee kommen, ihn als Vorwand zu nutzen, um mitzureisen. Da niemand von den Angestellten in der Pension erfahren darf, warum Marleen nicht wie geplant zurückgekehrt ist, müssen Christine und Ines einen wahren „Eiertanz“ aufführen, was für den Leser durchaus amüsant ist. Zudem müssen sie sich etwas einfallen lassen, denn Marleen vermietet mit Halbpension und keine von ihnen kann wirklich kochen... Sie ziehen dann aber doch Gesa ins Vertrauen und überlegen gemeinsam, was zu tun ist, wobei Gesa sehr skeptisch ist, dass das alles klappt, denn Theda, der die Pension vorher 20 Jahre lang gehörte und die alles aus dem Effeff beherrschte, war vorher da und ist nun leider nicht mehr vor Ort. Christine trifft auch Gisbert von Meyer wieder, der denkt, sie wäre einer Reportage wegen auf der Insel. Er ist ein hartnäckiger, wenn auch völlig glückloser Verehrer von ihr. Auch neue Figuren tauchen auf und unerwartet anstatt Heinz, dem Vater, erscheint ihre Mutter mit einem Mal in der Pension... Ich habe schon „Urlaub mit Papa“ und „Tante Inge haut ab“ von Dora Heldt gelesen und war auch von diesem Buch wieder absolut begeistert, weil es so witzig und kurzweilig geschrieben ist, wie die genannten Vorgänger. Dora Heldt bleibt mit diesem Buch ihrem Stil treu und das sollte sie auch, denn Humor liegt ihr. Auch wenn das Buch wohl keinen Literaturpreis gewinnen wird, für die Freunde leichter, humorvoller Unterhaltung ist es absolut richtig !

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kurzweilig
von einer Kundin/einem Kunden aus Essen am 24.02.2016

Christine und ihre Schwester Ines sollen eigentlich Urlaub in Dänemark machen. Christine ist nicht begeistert und Ines versucht gerade sie zu überreden. Da kommt ein Anruf aus Dubai von Christines Freundin Marleen, die dort mit ihrem neuen Freund Björn Urlaub macht. Die Leitung ist leider sehr schlecht und Christine... Christine und ihre Schwester Ines sollen eigentlich Urlaub in Dänemark machen. Christine ist nicht begeistert und Ines versucht gerade sie zu überreden. Da kommt ein Anruf aus Dubai von Christines Freundin Marleen, die dort mit ihrem neuen Freund Björn Urlaub macht. Die Leitung ist leider sehr schlecht und Christine versteht nur: sie soll die Pension auf Nordernes vorübergehend übernehmen und einen Rechtsanwalt kontaktieren. Für Christine ist klar: Dänemark ist gestrichen, auf nach Norderney zusammen mit Ines, der sie noch einschärft: Kein Wort zu Papa. Aber zu erst treffen sie natürlich auf Hanna und Kalli, die ja befreundet sind mit den Eltern. Dann trudelt auch schon Mama auf und zum guten Schluß auch.....Papa Dann entwickelt sich wieder alles typisch für diese chaotische Familie. Alles läuft schief, jeder stellt Vermutungen an und so verwirrend alles zwischendurch ist, klärt sich alles am Ende auf. Wieder ein sehr humorvoller Roman der Autorin: Dora Heldt

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Band 5
von Blacky am 11.02.2013

Kurzbeschreibung: Norderney hat sie wieder: Christine und Ines hüten für einige Tage die Pension ihrer Freundin Marleen. Doch die Insel ist klein und ihre Anwesenheit spricht sich schnell herum. Zu schnell. Und so dauert es nicht lang, bis Papa Heinz vor der Tür steht, um seine Töchter tatkräftig und mit... Kurzbeschreibung: Norderney hat sie wieder: Christine und Ines hüten für einige Tage die Pension ihrer Freundin Marleen. Doch die Insel ist klein und ihre Anwesenheit spricht sich schnell herum. Zu schnell. Und so dauert es nicht lang, bis Papa Heinz vor der Tür steht, um seine Töchter tatkräftig und mit eigenwilligen Ideen zu unterstützen. Nachdem ich schon "Urlaub mit Papa" "Tante Inge haut ab" kannte, musste ich unbedingt wissen, wie es mit Christine weitergeht. Ich fand diese Geschichte genau so gut, wie die anderen beiden. Urkomisch und auch sehr spannend, denn erst ganz am Ende kommt geraus, was Marleeen passiert ist. Papa sorgt wieder für "haarsträubende" Situationen und auch Mama -obwohl sie auch eine Hilfe ist- bringt mit ihen Eigenarten manches durcheinander. Ich hoffe, das es noch weitere Bände über diese liebenswerte, chaotische Familie geben wird. Reihenfolge der Romane um "Christine": 1. Ausgeliebt 2. Unzertrennlich 3. Urlaub mit Papa 4. Tante Inge haut ab 5. Kein Wort zu Papa

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Nichts für Norderney-Fans und-Kenner
von einer Kundin/einem Kunden am 06.06.2012

Gleich vorab: als Mann gehöre ich nicht unbedingt zur Zíelgruppe dieser Art von Literatur. Deshalb kann ich womöglich auch einige Motivationen und Handlungen der Protagonist(inn)en nicht unbedingt nachvollziehen. Darum geht es aber auch nicht primär. Gekauft und gelesen habe ich das Buch deswegen, weil ich es als Norderney-Liebhaber und... Gleich vorab: als Mann gehöre ich nicht unbedingt zur Zíelgruppe dieser Art von Literatur. Deshalb kann ich womöglich auch einige Motivationen und Handlungen der Protagonist(inn)en nicht unbedingt nachvollziehen. Darum geht es aber auch nicht primär. Gekauft und gelesen habe ich das Buch deswegen, weil ich es als Norderney-Liebhaber und häufiger Dort-Urlaub-Machender an eine ebensolche Liebhabende und Urlaub-Machende verschenken wollte. Leider versagt das Buch, wo es um das Lokalkolorit geht, auf ganzer Linie. Ohne dieses der Autorin unterstellen zu wollen, aber was die Norderney-Details angeht, diesen Roman hätte auch jemand schreiben können, der nie einen Fuß auf diese Insel gesetzt, sondern sich die Versatzstücke irgendwie zusammengegoogelt hat; Schade um eine vertane Chance!

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Schuster bleib' bei deinen Leisten!
von einer Kundin/einem Kunden aus Südfrankreich am 14.03.2011
Bewertetes Format: Medium: Hörbuch (CD)

Dieses Hörbuch ist das beste Beispiel dafür, dass Autoren sich auf das Schreiben konzentrieren und das Vorlesen besser den ausgebildeten SprecherInnen überlassen sollten. Die Handlung ist leichte Kost und die Namen der ProtagonistInnen wirklich schlecht gewählt. Zuweilen hat man das Gefühl es gehe nicht um zwei Schwestern von fast... Dieses Hörbuch ist das beste Beispiel dafür, dass Autoren sich auf das Schreiben konzentrieren und das Vorlesen besser den ausgebildeten SprecherInnen überlassen sollten. Die Handlung ist leichte Kost und die Namen der ProtagonistInnen wirklich schlecht gewählt. Zuweilen hat man das Gefühl es gehe nicht um zwei Schwestern von fast 50 Jahren, sondern um zwei Teenie- Girls. Von jeglicher Lebenserfahrung keine Spur, das macht die langweilige Geschichte unglaubwürdig und es ist schwer vorstellbar welche Leserin sich mit diesen identifizieren soll. Lediglich das Ende verspricht ein paar ungeahnte Wendungen, aber das reißt es dann auch nicht mehr raus! Schade...

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2 0
Kein Wort zu Papa
von einer Kundin/einem Kunden am 30.10.2011
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Das Buch ist einfach witzig, spritzig, amüsant. Genau die richtige Lektüre für den Urlaub. Wenn man eines der Bücher von Dora Heldt gelesen hat, muss man alle lesen. Das Buch macht so Fernweh, dass wir deshalb den Urlaub an der See und nicht im Süden verbrachten.

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1 0
Hörbuch: nicht zu empfehlen
von Katja aus Essen am 27.12.2011
Bewertetes Format: Medium: Hörbuch (CD)

Ich hatte von einer Freundin diese Bücherreihe von Dora Heldt als Hörbuch geliehen bekommen, so im Auto unterwegs konnte man sie sich ganz gut anhören, ist jetzt alles keine hochtrabende Literatur aber wer will das schon, wenn er sich einfach nur unterhalten lassen will. Teilweise sind sie recht langweilig... Ich hatte von einer Freundin diese Bücherreihe von Dora Heldt als Hörbuch geliehen bekommen, so im Auto unterwegs konnte man sie sich ganz gut anhören, ist jetzt alles keine hochtrabende Literatur aber wer will das schon, wenn er sich einfach nur unterhalten lassen will. Teilweise sind sie recht langweilig und langatmig aber dann auch wieder recht lustig und eigentlich wollte ich zu diesen Hörbücher gar keinen Kommentar abgeben, aber zu dieser Lesung hier zu „Kein Wort zu Papa“ muss ich das leider. Ich habe es echt nicht geschafft die 3 CD´s zu Ende zu hören, es ist so grauenhaft gelesen, die Stimme so langweilig und monoton das man am Steuer einschläft und selbst die lustigsten Witze werden kaputt gelesen. Ich hätte ja echt gerne noch gewusst wie die Geschichte zu Ende geht aber ich konnte mich da nicht durchbeißen. Die Erzählerin von den anderen Büchern, war bei weitem besser, sie hatte unterschiedlich Stimmlagen, hat an den richtigen Stellen Pause gemacht und wusste mit ihrer Stimme den Witz der Geschichte rüber zu bringen aber diese Autorinnenlesung, sorry aber die ist wirklich fürchterlich und keine Werbung für das eigene Buch. Als Hörbuch nicht zu empfehlen!

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1 0
Kein Wort zu Papa
von einer Kundin/einem Kunden aus Mönchengladbach am 27.04.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Kein Wort zu Papa war mein erstes Buch von Dora Held. Ohne die Hauptpersonen vorher zu kennen, bin ich gut in die Handlung gekommen. Christine wird von ihrer Freundin Marleen gebeten, in ihrem Urlaub die Pension auf Norderney zu führen. Gemeinsam mit ihrer Schwester, die ebenfalls keine Ahnung vom... Kein Wort zu Papa war mein erstes Buch von Dora Held. Ohne die Hauptpersonen vorher zu kennen, bin ich gut in die Handlung gekommen. Christine wird von ihrer Freundin Marleen gebeten, in ihrem Urlaub die Pension auf Norderney zu führen. Gemeinsam mit ihrer Schwester, die ebenfalls keine Ahnung vom führen einer Pension und vom Köchen für viele Gäste hat, sagt Christine zu, ohne zu Ahnen, wieviel Arbeit auf sie zukommt. Kleinere und größere Katastrophen sind vorprogrammiert, zumal die Abwesenheit von Marleen länger als geplant dauert. Hilfe bekommen beide vom Inselreporter Gisbert von Meyer, welcher mehr oder weniger heimlich für Christine schwärmt und von Christines Vater, der jedoch mit seinem Kumpel Kalli mehr Chaos als Hilfe bedeutet. Der Roman hat sich locker lesen lassen und stimmt ein auf einen schönen Sommer im Liegestuhl oder am Strand. Im Anscluss habe ich mir sofort die anderen Bücher rund um Christine und ihren Papa geholt, da diese eine hervorragende Lektüre für laue Sommerabende darstellen. Auch das Cover hat mich sehr angesprochen.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Wer kennt sie nicht, diese liebenswerte Chaos Familie, in der nichts ohne Papa geht! Lustig, amüsante Dialoge, zwar vorhersehbar, aber immer unterhaltsam. Ein schönes Lesevergnügen

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Gutes Buch :)

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Christine muss diesmal aushilfsweise eine Pension auf Norderney betreuen. Das ruft Papa auf den Plan, der wieder ungefragt helfen will. Ein großer Spaß, tolles Urlaubsbuch!

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Für Norderney Fans geeignet. Ein humorvoller Roman ,der einen zum schmunzeln bringt. Dora Heldt bleibt ihrer Linie treu.

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Vater sein...
von einer Kundin/einem Kunden am 01.02.2011
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

... dagegen sehr ... und Tochter erst! Wieder einmal wird unsere sympathische Heldin Christine mitten im chaotisch-fröhlichen Getümmel vom liebenswert-verrückten Familienclan überfallen. Welch schreckliche Freude! Und diesmal mischt auch noch Schwester Ines mit. Die erweist sich allerdings tatsächlich als Segen. Turbulente Wochen auf Norderney stehen diesmal auf dem ungeplanten... ... dagegen sehr ... und Tochter erst! Wieder einmal wird unsere sympathische Heldin Christine mitten im chaotisch-fröhlichen Getümmel vom liebenswert-verrückten Familienclan überfallen. Welch schreckliche Freude! Und diesmal mischt auch noch Schwester Ines mit. Die erweist sich allerdings tatsächlich als Segen. Turbulente Wochen auf Norderney stehen diesmal auf dem ungeplanten Reiseplan. Und natürlich gibts auch wieder ein bißchen was fürs Gefühl. Eine locker-entspannte Urlaubslektüre.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Amüsanter Frauenroman über eine Frau in einer Lebenskrise und ihre unbeschwerte Schwerster, die ihr neuen Lebensmut gibt.

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Wieder sehr mit Christine gelacht
von CabotCove aus Lemgo am 02.09.2014
Bewertetes Format: eBook (ePUB)

Christine´s Freundin Marleen, die eine Pension auf Norderney betreibt, bittet sie, sich um diese zu kümmern und einen Anwalt zu kontaktieren, da sie in Dubai mit ihrem Freund Björn festsitzt, wohl aufgrund dubioser Verdächtigungen. Viel verrät Marleen Christine allerdings nicht, schon gar nicht über die Hintergründe, warum sie in... Christine´s Freundin Marleen, die eine Pension auf Norderney betreibt, bittet sie, sich um diese zu kümmern und einen Anwalt zu kontaktieren, da sie in Dubai mit ihrem Freund Björn festsitzt, wohl aufgrund dubioser Verdächtigungen. Viel verrät Marleen Christine allerdings nicht, schon gar nicht über die Hintergründe, warum sie in Dubai festsitzt, denn das Telefonat bricht ab. Christine macht sich dann mit ihrer kleinen Schwester Iris auf den Weg nach Norderney. Christine hatte ihr schon bei der Eröffnung im vorigen Sommer tatkräftig zur Seite gestanden. Damals war ihr Vater Heinz mit von der Partie, ein leicht schrulliger, oft nerviger, aber liebenswerter Mann, der sie in manch unangenehme Situation und oft zur Weißglut brachte und auch hier wieder bringt, weil er sich einfach in alles einmischen muss, obwohl seine Tochter mit über 40 längst erwachsen ist. Die Schwestern beschließen, ihrem Vater nichts von ihrer Reise nach Norderney zu sagen, denn sein bester Freund Kalli wohnt ebenfalls auf der Insel und Heinz könnte auf die Idee kommen, ihn als Vorwand zu nutzen, um mitzureisen. Da niemand von den Angestellten in der Pension erfahren darf, warum Marleen nicht wie geplant zurückgekehrt ist, müssen Christine und Ines einen wahren „Eiertanz“ aufführen, was für den Leser durchaus amüsant ist. Zudem müssen sie sich etwas einfallen lassen, denn Marleen vermietet mit Halbpension und keine von ihnen kann wirklich kochen... Sie ziehen dann aber doch Gesa ins Vertrauen und überlegen gemeinsam, was zu tun ist, wobei Gesa sehr skeptisch ist, dass das alles klappt, denn Theda, der die Pension vorher 20 Jahre lang gehörte und die alles aus dem Effeff beherrschte, war vorher da und ist nun leider nicht mehr vor Ort. Christine trifft auch Gisbert von Meyer wieder, der denkt, sie wäre einer Reportage wegen auf der Insel. Er ist ein hartnäckiger, wenn auch völlig glückloser Verehrer von ihr. Auch neue Figuren tauchen auf und unerwartet anstatt Heinz, dem Vater, erscheint ihre Mutter mit einem Mal in der Pension... Ich habe schon „Urlaub mit Papa“ und „Tante Inge haut ab“ von Dora Heldt gelesen und war auch von diesem Buch wieder absolut begeistert, weil es so witzig und kurzweilig geschrieben ist, wie die genannten Vorgänger. Dora Heldt bleibt mit diesem Buch ihrem Stil treu und das sollte sie auch, denn Humor liegt ihr. Auch wenn das Buch wohl keinen Literaturpreis gewinnen wird, für die Freunde leichter, humorvoller Unterhaltung ist es absolut richtig !

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Klasse
von einer Kundin/einem Kunden aus Burgbrohl am 08.04.2014
Bewertetes Format: eBook (ePUB)

Liest sich unglaublich gut fließender sachlicher Verlauf lese gerne auch andere Bücher von Nora Heldt. Sicherlich gibt es auch andere gutzulesende Bücher.

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bloß nichts verraten
von einer Kundin/einem Kunden aus Blankenhain am 11.03.2012
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Wehe wenn Papa Heinz auftaucht - so oder ähnlich denkt Christine darüber, wenn sie mit ihrem Vater "Urlaub" machen soll, weil Muttern im Krankenhaus liegt. Ein amüsantes Buch über erwachsene Töchter, die auch mit 44 noch von ihrem Vater kontrolliert werden. Ich habe dieses Buch als "Einstiegsdroge" gelesen, um dann... Wehe wenn Papa Heinz auftaucht - so oder ähnlich denkt Christine darüber, wenn sie mit ihrem Vater "Urlaub" machen soll, weil Muttern im Krankenhaus liegt. Ein amüsantes Buch über erwachsene Töchter, die auch mit 44 noch von ihrem Vater kontrolliert werden. Ich habe dieses Buch als "Einstiegsdroge" gelesen, um dann sofort nachzuschauen, was es von Dora Held noch alles Lesenswertes gibt. Und das sind wiederum tolle Bücher! (zwei davon sind die Vorgeschichte von "Urlaub mit Papa", der Rest die Fortsetzung!))

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Norderney wieder mal anders
von einer Kundin/einem Kunden aus Rheine am 05.05.2011
Bewertetes Format: Medium: Hörbuch (CD)

Christine erhält einen Anruf von ihrer Freundin Marleen. Sie kommt leider nicht rechtzeitig aus Dubai ihrem Urlaubsort zurück und Christine soll doch bitte für ein paar Tage die Pension übernehmen, aber kein Wort zu Papa, oder auch sonst soll keiner wissen was los ist. Nach kurzer Zeit steht "Papa" vor... Christine erhält einen Anruf von ihrer Freundin Marleen. Sie kommt leider nicht rechtzeitig aus Dubai ihrem Urlaubsort zurück und Christine soll doch bitte für ein paar Tage die Pension übernehmen, aber kein Wort zu Papa, oder auch sonst soll keiner wissen was los ist. Nach kurzer Zeit steht "Papa" vor der Tür und das Chaos nimmt seine Lauf. Wieder ein heiteres Hörbuch welches alle zum Lachen bringt.

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Einfach nur lustig!
von May Gabriela aus Geseke am 18.04.2011
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Nach Urlaub mit Papa und Tante Inge haut ab eine gelungene Fortsetzung aus Christines Leben. Sehr amüsant geschrieben, ein tolles Buch für einen Kurzurlaub! Kleiner Vorschlag - ist noch besser, wenn man Urlaub mit Papa gelesen hat, dann versteht man die Hintergründe noch besser! Heinz ist einfach der Knaller... Nach Urlaub mit Papa und Tante Inge haut ab eine gelungene Fortsetzung aus Christines Leben. Sehr amüsant geschrieben, ein tolles Buch für einen Kurzurlaub! Kleiner Vorschlag - ist noch besser, wenn man Urlaub mit Papa gelesen hat, dann versteht man die Hintergründe noch besser! Heinz ist einfach der Knaller !

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