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Keine Angst, wir kommen

Unfassbare Geschichten vom Rettungsdienst

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Seit dreissig Jahren ist er ehrenamtlich im Krankentransport und Rettungsdienst des Roten Kreuzes tätig. Begonnen hatte Georg Lehmacher aber schon davor: Als Zivildienstleistender kam er 1982 auf eine kleine Rettungswache in Friedberg, wo die medizinische Versorgung und Ausstattung noch wesentlich schlechter waren als heute. Die Folge war, dass jeder einzelne Mitarbeiter bei einer wesentlich schlechteren Ausbildung viel mehr Eigenverantwortung tragen musste. In einer Zeit, in der er sich vom Glauben abgekehrt hatte, wurde Lehmacher mit extremsten Erlebnissen konfrontiert, die sein Weltbild prägten. "Ich habe Dinge erlebt, in denen es scheinbar keine Hoffnung mehr gab. Glauben Sie mir: Da habe ich das Beten wieder gelernt."
Hauptberuflich arbeitet Lehmacher als Kommunikationsdesigner und ist Dozent an der Hochschule Augsburg. Er ist mit Renate verheiratet und Vater von drei erwachsenen Kindern. Aus seiner Feder stammt auch das Vorgängerbuch, der Erfolgstitel "Schneller als der Tod erlaubt" (Bastei Lübbe).

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 272
Erscheinungsdatum Dezember 2014
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-03848-005-1
Verlag Fontis- Brunnen Basel
Maße (L/B/H) 205/131/25 mm
Gewicht 359
Auflage 2. veränd. Auflage
Buch (Taschenbuch)
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Realistisch
von mabuerele am 20.11.2014

„…Da haben sie doch alle nur das eine Leben – und was machen die Menschen dann draus?...“ Der Autor arbeitet ehrenamtlich beim Rettungsdienst. In 24 Geschichten erzählt er von dieser Tätigkeit. Jede Geschichte ist anders und damit etwas Besonderes. Deutlich wird in allen, dass die Arbeit nicht nur körperliche, sondern auch... „…Da haben sie doch alle nur das eine Leben – und was machen die Menschen dann draus?...“ Der Autor arbeitet ehrenamtlich beim Rettungsdienst. In 24 Geschichten erzählt er von dieser Tätigkeit. Jede Geschichte ist anders und damit etwas Besonderes. Deutlich wird in allen, dass die Arbeit nicht nur körperliche, sondern auch psychische Kräfte fordert. Der Autor macht klar, dass auch die Retter Menschen mit Stärken und Schwächen sind. Dadurch können Fehler passieren. Deshalb sind immer mindestens zwei im Einsatz. Das Anspruchsdenken der Patienten hat zugenommen. Dass die Retter sich beschimpfen lassen müssen oder bedroht werden, ist zwar die Ausnahme, kommt aber vor, auch wenn es der normale Menschenverstand nicht begreift. Der Autor hat berührende und traurige Erlebnisse erzählt. Er berichtet von hoffnungsvollen Einsätzen und von überflüssigen. Er verschweigt nicht, dass da auch einmal ein falsches Wort seitens der Einsatzhelfer fällt. Die Konfrontation mit dem Tod sorgt für Nachdenklichkeit. Hier hätte ich mir allerdings konkrete Bezüge zum Glauben gewünscht. Manch guter Gedanke klingt nur unterschwellig an und ist zwischen den Zeilen zu lesen. Der Schriftstil des Buches ist sachlich gehalten. Dabei lässt der Autor auch die persönlichen Probleme mit einfließen und zeigt, dass sie das Handeln beeinflussen. Wenn ein guter Freund gerade bei einem Autounfall tödlich verunglückt ist, kommen eben beim nächsten Einsatz zu einem Verkehrsunfall die Gedanken nicht so schnell zur Ruhe. Das Interview am Schluss ergänzt die Erzählungen und gibt einen Einblick in die persönlichen Einstellungen des Autors. Ein Stichwortverzeichnis und eine Übersicht über genannte Medikamente ergänzen das Buch. Das Cover ist gelungen. Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Es empfiehlt sich, es nicht am Stück zu lesen. Dabei gehen manche Feinheiten verloren.

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Rettungswesen
von Nicole aus Nürnberg am 22.02.2015

Meine Meinung zum Buch: Keine Angst, wir kommen Inhalt: In vielen Geschichten wird mir der Alltag im Rettungswesen näher gebracht Es zeigt auf, wie sich das Rettungswesen in 20 Jahren doch wandeln kann. Schreibstil: Leider ist das Buch ziemlich eintönig geschrieben, so dass ich immer wieder eine Lesepause einlegen musste, damit ich nicht... Meine Meinung zum Buch: Keine Angst, wir kommen Inhalt: In vielen Geschichten wird mir der Alltag im Rettungswesen näher gebracht Es zeigt auf, wie sich das Rettungswesen in 20 Jahren doch wandeln kann. Schreibstil: Leider ist das Buch ziemlich eintönig geschrieben, so dass ich immer wieder eine Lesepause einlegen musste, damit ich nicht das Buch auf die Seite lege. Sondern bis zum Ende durchhalten kann. Geschichten: Sind ziemlich aufschlussreich geschrieben. Ich bekomme mit, wie Georg seinen Job meistert und wie aus Fällen schnell Nummern werden. Wichtig hierbei ist, das er selbst darum bemüht war und ist, eben keine Nummern aus Fällen zu machen. Manche der Geschichten machen klar, das leben ist schneller vorbei als man es sich wünscht, und doch gibt es auch schöne Lebensmomente,wie eine Geburt. Spannung: Wie gesagt dadurch, dass das Buch ziemlich eintönig und monoton geschrieben ist, ist es nicht wirklich spannend. Dafür aber Aufschlussreich und Erkenntnisweckend. Was fand ich am Buch gut? Das man in das Leben eines Rettungssanitäter mit einsteigen konnte, und verstehen durfte wie es den so läuft. Interessant fand ich, dass erst seit 20 Jahren in etwa, Frauen mit in diesem Beruf arbeiten dürfen und mitfahren dürfen. Das wusste ich nämlich bis zum Buch nicht. Was fand ich weniger gut? Ich bin davon ausgegangen, das ich mehr von Gott lesen werde im Buch: Denn der Satz: Und ich lernte wieder das beten, sprach mich im Klappentext an, warum ich unbedingt das Buch auch lesen wollte. Aber leider kommt erst ganz am Ende des Buches ein Interview, wo der Autor auf den Glauben zu sprechen kommt. Zwischen den Zeilen: Wenn man gelernt hat, zwischen den Zeilen zu lesen, kann man noch viel mehr entdecken als wenn man das Buch einfach nur total schnell herunter liest. Fazit: Ein Buch das mich leider nicht komplett überzeugen konnte. Jedoch macht es dankbar das es Menschen gibt, die im Rettungswesen arbeiten. Sterne: Aufgrund meiner Kritikpunkte gibt es leider nur 3 Sterne

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das Lächeln - das ist wichtig
von eskimo81 am 21.11.2014

Bevor ich das Buch rezensiere möchte ich zwei Punkte klarstellen: Ich schätze die Mitarbeiter der Rettungsorganisation sehr!! Sie leisten eine gute Arbeit unter teilweise sehr schwierigen Verhältnissen, das müsste viel mehr bedacht werden. Auch hätten diese Mitarbeiter definitiv mehr Lob und Anerkennung verdient! Dankbar sein, das fehlt heutzutage leider vielen,... Bevor ich das Buch rezensiere möchte ich zwei Punkte klarstellen: Ich schätze die Mitarbeiter der Rettungsorganisation sehr!! Sie leisten eine gute Arbeit unter teilweise sehr schwierigen Verhältnissen, das müsste viel mehr bedacht werden. Auch hätten diese Mitarbeiter definitiv mehr Lob und Anerkennung verdient! Dankbar sein, das fehlt heutzutage leider vielen, der Rettungsdienst ist einfach selbstverständlich geworden. Die Zusammenarbeit kann ich nur mit dem Schweizer Rettungsdienst beurteilen. Aufgrund meiner ehrenamtlichen Arbeit als Samariter bin ich leider auch ein paar Mal schon in die Lage gekommen, mit ihnen zusammen zu arbeiten. Ich durfte bisher nur positives erleben. Meine Kritiken, die in dieser Rezi erfolgen, beziehen sich einzig und alleine auf dieses Buch, ich möchte auch nicht die Mitarbeiter oder Herrn Georg Lehmacher angreifen. Das liegt mir wirklich fern! Aber ich möchte eine ehrliche Meinung zu diesem Buch abgeben - und dies bezieht sich nur auf mein Gefühl, auf mein Befinden... Keine Angst, wir kommen, zeigt den Alltag vom Rettungssanitär Georg Lehmacher. Er war 30 Jahre im Krankentransport und Rettungsdienst des Roten Kreuzes tätig und erlebte natürlich viele schreckliche, aber auch schöne Einsätze. "Ich bin im Rettungsdienst vielen Menschen begegnet, die noch wenige Stunden zuvor unbeschwert gelebt hatten, für die es aber jetzt scheinbar keine Hoffnung mehr gab. Glauben Sie mir: Da habe ich das Beten wieder gelernt." Zitat von Georg Lehmacher Mich persönlich hat das Buch zu wenig gepackt. Es waren Geschichten, Einsätze, jedoch blieben die Protagonisten zu unklar. Ich konnte sie nicht greifen, ich kann sie einfach nicht einschätzen. Mich haben gewisse Situationen einfach nur geschockt. Ein Sani, der vor dem Patient sagen kann, wegen ihm könne er nun auch nicht mehr schlafen, das schockt, das lässt mich sprachlos zurück. Der Rettungsdienst müsste viel bewusster werden. Die Menschen sollten wieder lernen / begreifen, was die Mitarbeiter der verschiedenen Rettungsunternehmen leisten. Oftmals ist es aber nur selbstverständlich, ein Danke kennt man nicht und wenn der Patient dann trotz allen Bemühungen, trotz aller Vorsicht verstirbt oder eine "Schädigung" hat, ist sofort der schuldige gefunden. Ich nahm das Buch in die Hand um einerseits genau das zu zeigen. Ich möchte, dass man mehr über die Arbeit der Rettungskräfte liest, diskutiert. Das man sich einfach wieder bewusst wird, dass es nicht selbstverständlich ist. Leider wurde ich enttäuscht. Einerseits fehlte mir die Tiefe, das Gefühl. Andererseits wie oben schon geschrieben, da gab es Szenen, wo ich nur noch sprachlos vor dem Buch sass und ich mich fragte, echt jetzt? Es ist gut möglich, dass der Autor wirklich und ganz ehrlich die Arbeit schildert, ich persönlich habe einfach wahnsinnig Mühe, wenn ein Patient wirklich nur noch eine Nummer ist... Ich kann und möchte die Arbeit nicht beurteilen! Ich kritisiere lediglich das Buch, welches mich einfach zu wenig ergriffen hat. Man kann vieles zwischen den Zeilen heraus lesen, es zeigt auch, wie schnell das "normale" vorbei sein kann. Und obwohl ich den Schreibstil als monoton und teilweise eher langweilig empfand, hatte ich nie das Bedürfnis, dass Buch nicht fertig zu lesen. Das fand ich sehr speziell, gelungen, ob vom Autor bewusst oder unbewusst inszeniert - für mich eine Sonderheit. Man muss sich wieder bewusst werden, was das Leben bedeutet. Wie schnell, eine Unaufmerksamkeit, Zufall, einfach ein Grund, der alles verändern kann. Man lebt nur einmal, gibt es ein danach? Wissen werden wir das wohl erst, wenn es zu Ende ist... Der Tod ist nicht das wichtigste, sondern das Lächeln - Zitat aus dem Buch Fazit: Für mich persönlich leider ein enttäuschendes Buch. Eine Leseempfehlung kann ich nur insofern aussprechen, als das vieles zwischen den Zeilen steht. Wenn man das Buch bewusst liest, zwischen den Zeilen, erhält man viele versteckte Tipps. Aber im Grundsatz gibt es nur ein wichtiger Tipp, den ich mir immer wieder bewusst vor die Augen halten muss. Lebe heute, lebe jetzt - das Leben geniessen und nicht zu stur sein. Es bringt nichts, wenn man im Streit auseinander geht und man dann dies nie mehr klarstellen kann... Es tut mir sehr leid, dass ich nicht mehr als 3 Sterne vergeben kann. Aber der Schreibstil, sehr monoton, teilweise fast langweilig, die nicht greifbaren Charaktere...

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