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Keine halben Sachen - Konrad von Kamms 1. Fall

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Wenig Blut – Viele Verdächtige – Keine halben Sachen
Hauptkommissar Konrad von Kamms Weihnachtsabend ist verdorben. Nicht nur, dass ihn seine Frau betrügt, auch die Weihnachtsgans ist angebrannt. So kommt ihm der Doppelmord in einer hochherrschaftlichen Villa in München Bogenhausen gerade recht.
Als er mit seinem Kollegen Ralf Utzschneider die Ermittlung beginnt, ahnt er nicht, dass die Wurzeln des Falls bis weit in die Vergangenheit zurückreichen. Bald stösst er auf eine Reihe von Verdächtigen und mit jeder Information verdichtet sich das Rätsel um die Verstorbenen.
"Keine halben Sachen – Kommissar von Kamms 1. Fall" ist ein typischer, im Stil von englischen Kriminalromanen geschriebener Roman über Habgier, Familienzwist und falsche Hoffnungen.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz
Seitenzahl 232, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 07.12.2014
Sprache Deutsch
EAN 9789963526659
Verlag Bookshouse
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ein wirklich guter Kriminalroman der überzeugt
von Manja Teichner am 09.07.2015

Kurzbeschreibung Wenig Blut – Viele Verdächtige – Keine halben Sachen Hauptkommissar Konrad von Kamms Weihnachtsabend ist verdorben. Nicht nur, dass ihn seine Frau betrügt, auch die Weihnachtsgans ist angebrannt. So kommt ihm der Doppelmord in einer hochherrschaftlichen Villa in München Bogenhausen gerade recht. Als er mit seinem Kollegen Ralf Utzschneider die Ermittlung... Kurzbeschreibung Wenig Blut – Viele Verdächtige – Keine halben Sachen Hauptkommissar Konrad von Kamms Weihnachtsabend ist verdorben. Nicht nur, dass ihn seine Frau betrügt, auch die Weihnachtsgans ist angebrannt. So kommt ihm der Doppelmord in einer hochherrschaftlichen Villa in München Bogenhausen gerade recht. Als er mit seinem Kollegen Ralf Utzschneider die Ermittlung beginnt, ahnt er nicht, dass die Wurzeln des Falls bis weit in die Vergangenheit zurückreichen. Bald stößt er auf eine Reihe von Verdächtigen und mit jeder Information verdichtet sich das Rätsel um die Verstorbenen. (Quelle: bookshouse) Meine Meinung Konrad von Kamm, seines Zeichens Hauptkommissar, hat es zurzeit wirklich nicht einfach. Zum einen betrügt ihn seine Frau und dann hat sie auch noch vergessen die Weihnachtspost abzuschicken. Somit muss er die Verwandtschaft persönlich anrufen. Da klingelt sein Telefon, sein Typ wird verlangt. Im Haus der Familie Kunz gibt es zwei Tote. Firmenchef Heinrich Kunz und sein zweitgeborener Sohn wurden erschossen. Jedes Familienmitglied könnte der Täter sein. Oder hat gar die Mafia ihre Finger im Spiel. Der Fall wird immer undurchsichtiger und verworrener. Können Konrad von Kamms und sein Kollege Ralf Utzschneider den Fall lösen und den Täter überführen? Der Kriminalroman „Keine halben Sachen - Konrad von Kamms 1. Fall“ stammt von der Autorin Antonia Günder-Freytag. Es ist das erste Buch einer Reihe rund um den Hauptkommissar Konrad von Kamm. Für mich war dies das zweite Buch der Autorin und obwohl ich nicht wirklich eine Krimileserin bin war ich dennoch sehr gespannt auf die Handlung. Konrad von Kamm ist ein gut beschriebener Protagonist. Er wirkt sehr authentisch, auch wenn er es nicht gerade leicht hat. Seine Frau betrügt ihn und das findet er ausgerechnet an Weihnachten heraus. Ich mochte Konrad sehr gerne, auch wenn er doch manchmal schon ein komischer Kauz ist. Sein Kollege Ralf Utzschneider ist das komplette Gegenteil von Konrad. Doch gerade deswegen sind die beiden ein so gutes Team. Auch die weiteren Charaktere des Buches sind sehr gut beschrieben. Auch sie wirken realistisch und authentisch. Besonders in Erinnerung ist mir hier Konrads Mutter Hildegard von Kamms geblieben. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und locker zu lesen. Man wird ins Geschehen gezogen und an die Seiten gefesselt. Einmal angefangen kann man das Buch nicht zur Seite legen. Geschildert wird das Geschehen aus der personalen Sichtweise. Es gibt zwei Zeitebenen, einmal die Ermittlungsarbeit im hier und jetzt und dann gibt es noch Rückblicke in die Zeit 16 Jahre zuvor. Diese Rückblicke helfen wirklich gut bei den Ermittlungen. Die Handlung selbst ist spannend und hat mich wirklich mitgenommen. Ich wollte immerzu wissen wer denn nun der Täter ist. Ich hatte einige Kandidaten auf meiner Liste und habe so fleißig mitgerätselt. Die Ermittlungsarbeit der Polizei wird von Antonia Günder-Freytag sehr gut wiedergegeben, man kann es sich sehr gut vorstellen. Das Ende mit der Auflösung, dem Täter, hat mir sehr gut gefallen. Es ist schlüssig, auch wenn es für mich ein wenig unerwartet war. Fazit Alles in Allem ist „Keine halben Sachen - Konrad von Kamms 1. Fall“ von Antonia Günder-Freytag ein wirklich guter Kriminalroman. Authentische Charaktere, ein flüssig lesbarer lockerer Stil der Autorin und eine spannende Handlung, die den Leser an die Seiten fesselt und miträtseln lässt, haben mich hier vollkommen überzeugt. Klar zu empfehlen!

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Krimi zum Miträtseln
von PMelittaM aus Köln am 17.04.2015

Kommissar Konrad von Kamm hat Eheprobleme und ausgerechnet zu Weihnachten gibt es auch noch einen besonders schwierigen Fall: An Heiligabend werden zwei Mitglieder der Industriellenfamilie Kurz erschossen. Die Ermittlungen führen von Kamm in einen Abgrund familiärer Probleme. Antonia Günder-Freytag hat einen Kriminalroman zum Miträtseln geschrieben, das macht seinen Reiz aus... Kommissar Konrad von Kamm hat Eheprobleme und ausgerechnet zu Weihnachten gibt es auch noch einen besonders schwierigen Fall: An Heiligabend werden zwei Mitglieder der Industriellenfamilie Kurz erschossen. Die Ermittlungen führen von Kamm in einen Abgrund familiärer Probleme. Antonia Günder-Freytag hat einen Kriminalroman zum Miträtseln geschrieben, das macht seinen Reiz aus und es ist der Autorin bis zum Schluss gelungen, den Leser mit immer neuen Wendungen und Erkenntnissen gespannt durch das Buch zu führen. Schnell hat man erste Verdächtige, doch sind sie auch wirklich die Schuldigen? Mein Hauptverdächtiger kristallisierte sich sehr schnell heraus und der Roman schien mir lange Zeit Recht zu geben – und dann überraschte mich die Autorin am Schluss dennoch – die Auflösung kommt überraschend, ist aber logisch und nicht aus dem Ärmel geschüttelt. Erzählt wird in zwei Zeitebenen, durch Rückblenden erhält der Leser tiefe Einblicke in den Verfall der Familie Kurz und daraus resultierende mögliche Motive der Tat. Auch lernt man so nach und nach die einzelnen Familienmitglieder besser kennen und, zum Teil, verstehen. Parallel dazu führt die Polizei ihre Ermittlungen und deckt die Ereignisse ebenfalls auf, wenn auch weniger tiefgehend als der Leser. Bei den Ermittlern beschränkt sich die Autorin darauf, dem Leser vor allem von Kamm näher zu bringen. Ein zweiter, Ralf Utzschneider, tritt ebenfalls etwas mehr in den Fokus, die anderen bleiben blass und austauschbar. Da dieser Roman der erste einer Reihe ist, hoffe ich, dass sich das im Laufe der Zeit ändern wird. Jeder Abschnitt wird mit einem Zitat aus der Nibelungen-Saga eingeleitet. Ganz eindeutig ist das nicht, zwar gibt es hier wie dort eine problembeladene Familie, aber die gibt es in sehr vielen Geschichten. Für mich sind die Parallelen nicht wirklich nachvollziehbar, somit die Zitate eher unnötig. Die Autorin hat zwar in der Leserunde, an der ich teilgenommen habe, erklärt, warum sie es so gehandhabt hat, allerdings weiß das der „normale“ Leser nicht, hier wäre ein Nachwort schön gewesen, das die Erklärung für alle bringt. Hin und wieder ließen mich beim Lesen ungewöhnlich konstuierte Sätze stolpern, z. B. "konnte es sich Utzschneider nicht verdrücken zu sagen", da schlägt wohl der heimatliche Dialekt der Autorin durch. Es gibt dem Roman einen gewissen Charme, auch wenn es mich etwas im Lesefluss stört, weil ich immer einmal wieder über einen Satz nachdenken muss. Ein paar (angedeutete) Rätsel werden, meiner Meinung nach, nicht wirklich gelöst, was ein bisschen schade ist, so stellt sich am Ende nicht hundertprozentige Zufriedenheit ein. Sicher ist es normal, dass nicht alles ganz aufgeklärt wird, aber gerade in einem Kriminalroman, der vor allem auf Miträtseln basiert, möchte man schon Erklärungen. Allerdings sind es nur relative Kleinigkeiten, die sich nur gering auf meinen Zufriedenheitslevel auswirken. Mir hat der Roman gut gefallen, ich werden wohl auch die Nachfolgebände lesen. Wer gerne bei Kriminalromanen miträtselt, wird sich hier wohlfühlen, wer gerne viel Spannung hat, vielleicht eher nicht, denn die Spannung ergibt sich vorwiegend durch das Miträtseln. Mir hat die Spannung nicht wirklich gefehlt, ich vergebe 4 von 5 Sternen.

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Keine halben Sachen
von Manu2106 aus Hamburg am 13.04.2015

Ein Krimi, der ohne viel Blut auskommt, aber spannend von der Ersten bis zur letzten Seite, und sehr gut zum Miträseln für die Leser, und ob man wirklich richtig liegt mit seiner Vermutung erfährt man erst zum Schluss, denn da erst löst sich das Wer und Warum auf. Weihnachtsabend 2012.... Ein Krimi, der ohne viel Blut auskommt, aber spannend von der Ersten bis zur letzten Seite, und sehr gut zum Miträseln für die Leser, und ob man wirklich richtig liegt mit seiner Vermutung erfährt man erst zum Schluss, denn da erst löst sich das Wer und Warum auf. Weihnachtsabend 2012. Hauptkommissar Konrad von Kamms Frau betrügt und verlässt ihn, und die Weihnachtsgans im Ofen ist auch angebrannt... Doch zum Trübsal blasen kommt er nicht, denn in Bogenhausen ist ein Doppelmord aufzuklären, was nicht so eingach ist, denn die Einzigste unmittelbare Zeugin, ist Betrunken und hat nichts gesehen. Als er mit seinem Kollegen Ralf Utzschneider die Ermittlung beginnt, ahnt er nicht, dass die Wurzeln des Falls bis weit in die Vergangenheit zurückreichen. Bald stößt er auf eine Reihe von Verdächtigen und mit jeder Information verdichtet sich das Rätsel um die Verstorbenen. Nicht nur von Kamm stösst auf eine Reihe von Verdächtigen, auch wir, denn die Autorin lässt ihre Leser schon miträtseln, und das hat mir gefallen, auch wenn ich total falsch gelegen habe, Spass hat's trotzdem gemacht. Konrad von Kamm lernen wir gleich zu beginn der Geschichte etwas Privat kennen, der arme Mann hat's grad nicht leicht, so das ihm seine Arbeit gut ablenkt. Mir persönlich gefällt es ja immer, wenn man die Ermittler Privat auch immer etwas kennenlernt, auch wenn's bei von Kamm Privat grad nicht so gut läuft, so drängt sich dies aber nicht in den Vordergrund, sein Privatleben wird ehr nebenbei thematesiert, der Hauptmerk liegt hier definitv bei dem Kriminalfall. Ich fand von Kamm von Beginn an sympathisch und authentisch, so wie seinen unmittelbaren Kollegen Ralf Utzschneider, beide völlig unterschiedlich vom Wesen und Leben, trortdem verstehen und vertrauen sie sich blind. Alle Charaktere wurden sehr gut beschrieben, so das wir uns von jedem ein gutes Bild machen können. Es spielen auch nicht so viele Protagonisten hier mit, so das man wunderbar den Überblick über die Leute und Namen hat. Die Beschreibungen der Schauplätze fand ich gelungen, detailliert, nicht zu ausschweiffend, man bekommt gleich ein Bild vor Augen. Mit dem Kopfkino hatte ich während des Lesens keine Probleme, es lief und lief... Der Schreibstil ist angenehm, locker und flüssig zu lesen. Hat man einmal mit dem Lesen begonnen, findet man nur sehr schwer ein Ende, wenn man noch nicht am Ende angelangt ist. Die 232 Seiten (Printbuch) wurden in 35 unterschiedlich lange Kapitel aufgeteilt. Was mir jedoch sehr gut gefallen hat, waren die verschiedenen Zeitebenen, der Kriminalfall spielt im Jetzt, also 2012, und eine Geschichte der Opferfamilie Kurz spiel 16 Jahre früher, da lernen wir die Opfer und die/den vermeintliche/n Täter/in, sowie die familiären Umstände näher kennen. "Keine halben Sachen" ist der Erste Fall von Hauptkommissar Konrad von Kamm, ich fand ihn sehr spannend, und würde mich über mehr privates und beruflichen von ihm und seinen Kollegen freuen, und fiebere den Zweiten Teil entgegen :)

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