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Kiellinie

Ein Fall für Kommissarin Sanders

(1)
Kurz vor Beginn der Kieler Woche finden zwei Segler an der Förde die Leiche einer jungen Frau. Kriminalhauptkommissarin Lisa Sanders von der Mordkommission Kiel ist erschüttert: Bei der Toten handelt es sich um die Tochter von Lisas bestem Freund und ehemaligem Liebhaber. Erschwert werden Lisas Ermittlungen in diesem Mordfall durch die Zusammenarbeit mit dem arroganten Oberstaatsanwalt Thomas von Fehrbach, den ein dunkles Geheimnis zu umgeben scheint.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 384, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 27.03.2014
Sprache Deutsch
EAN 9783426422762
Verlag Knaur eBook
eBook (ePUB)
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
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Übersicht
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Sehr viel Atmosphäre
von einer Kundin/einem Kunden am 29.05.2015

Dieser Neuling des norddeutschen Regionalkrimis reiht sich mühe- und nahtlos ein in die Riege der bekannten und beliebten Autoren wie Klaus-Peter Wolff, Hannes Nygaard und Co. Ein wirklich empfehlenswerter, sehr gut konstruierter Krimi mit sympathischen Charakteren und einer gehörigen Portion Spannung. Lesen!!

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2 0
von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Ein spannender, soldider Krimi. Ein sympathisches Ermittlerteam lädt zum Mitraten ein und deckt düstere Geheimnisse auf. Mehr davon! Der Krimileser wird süchtig werden.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0
von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Die Norddeutschen sind als Krimiautoren schwere im Kommen, wenn es ordentlich spannend zugeht ,umso besser und her mit dem frischen Wind.

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0 0
von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Sehr gut gemachter Krimi einer neuen Schriftstellerin. Sympathische Charaktere und eine sehr spannende Story! Weiter so!

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0 0
Kiellinie des Verbrechens.
von Brilli aus Hagen am 20.06.2014
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Grotesker konnte ein Auftakt zur berühmten Kieler Woche nicht sein als mit dieser Meldung über einen grausigen Leichenfund. Zwei Segler entdecken die junge Frau - brutal zusammengeschlagen und zu Tode getreten - zwischen Müllcontainern an der Kieler Förde. Die Kriminalhauptkommissarin Lisa Sanders wird von einem Fall in Sylt abgezogen und... Grotesker konnte ein Auftakt zur berühmten Kieler Woche nicht sein als mit dieser Meldung über einen grausigen Leichenfund. Zwei Segler entdecken die junge Frau - brutal zusammengeschlagen und zu Tode getreten - zwischen Müllcontainern an der Kieler Förde. Die Kriminalhauptkommissarin Lisa Sanders wird von einem Fall in Sylt abgezogen und mit den Ermittlungen betraut. Sie stellt beim Eintreffen in Kiel voll Entsetzen fest, dass es sich um Kerstin, die Tochter ihres ehemaligen Geliebten Horst Wiesner handelt. Aber wer kann das Mädchen so zugerichtet haben, was für ein Motiv kann einem so grausamen Mord vorangehen? Liegen die Ursprünge in der Vergangenheit, hängen sie vielleicht mit der Zeit zusammen, die Kerstin in den USA verbracht hat? Sie hatte als Zwölfjährige ihr Elternhaus verlassen und war erst vor kurzer Zeit zurückgekehrt. Obwohl ihre Kollegen sie für befangen halten, nimmt Lisa Sanders die Ermittlungen auf und entdeckt im Laufe ihrer Recherchen unglaubliche Dinge, die sie nicht für möglich gehalten hatte. Der Oberstaatsanwalt Dr. Thomas von Ferbach, der selbst ein kompliziertes Privatleben führt und erst kürzlich seine Frau Eva verlor, begegnet ihr mit Arroganz und unkollegialer Schroffheit, sodass Lisa keinerlei Hilfe von ihm erwarten kann. Hat auch er ein Geheimnis, dass sich hinter seiner Unnahbarkeit versteckt? Je weiter die junge Ermittlerin kommt, desto mehr neue Fährten zeigen sich und führen wieder in die Irre, sodass sie letztendlich ein raffiniertes, kriminalistisches Puzzle vor sich hat, dessen Lösung Erschreckendes offenbart. Angelika Svenssons Debüt ist ein turbulenter Kriminalroman. Er hat eigentlich von Vielem etwas, angefangen mit den interessanten Informationen zur Kieler Woche bis hin zur Fülle von ausgefallenen, originellen und besonderen Protagonisten mit "Komplikations-Hintergrund", die dem Roman Leben und Spannung verleihen. Recht viel Menschlichkeit ist dort eingebaut, wo sonst eigentlich nur berufliches Schema erwartet wird und markante Schwächen zeigen sich in Charakteren, deren Hauptmerkmale im Allgemeinen "coolness" und Stärke sind. Das macht die story persönlicher, bringt sie näher an den Leser heran, lässt die darin agierenden Personen schnell vertraut und unverwechselbar werden - obwohl es eine recht zahlreiche Besetzung ist, die man zur Erleichterung für den ein oder anderen Leser auch zusammengefaßt in einem Register hätte voranstellen können. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und gewandt, der Spannungsbogen hält sich recht gut, wenn auch im Spagat zwischen Krimi und Roman, was sich hier allerdings nicht nachteilig auswirkt, da im Verlauf der Geschichte genug Potential eingearbeitet wird. Ich empfinde dieses Debüt als recht gelungen und glaube, dass auch die Folge-Romane mit unterhaltsamer Lesekost aufwarten werden. So weiß wie man sich die flatternden Segel der Kieler Woche vorstellt - so weiß bleibt hier manche Weste nicht - und darüber zu lesen war für mich entspannend und genussvoll.

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0 0
von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Ein solide konstruierter Krimi aus dem Norden.

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Zwiegespalten
von einer Kundin/einem Kunden aus Mülheim am 14.06.2014
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

„Ich will damit nur sagen, dass kein Mensch behaupten kann, er würde einen anderen ganz und gar kennen. Jeder Mensch hat Abgründe in sich, von denen niemand etwas weiß. Das solltest du in deinem Beruf doch am besten wissen.“ Kriminalhauptkommissarin Lisa Sanders ist erschüttert. Die junge Frau, die grausam zu... „Ich will damit nur sagen, dass kein Mensch behaupten kann, er würde einen anderen ganz und gar kennen. Jeder Mensch hat Abgründe in sich, von denen niemand etwas weiß. Das solltest du in deinem Beruf doch am besten wissen.“ Kriminalhauptkommissarin Lisa Sanders ist erschüttert. Die junge Frau, die grausam zu Tode getreten zwischen Mülltonnen gefunden wurde, ist ihr nur zu gut bekannt. Genau wie ihre Familie. Vor allem mit dem Vater verbindet sie eine lange – und zeitweise auch intime – Freundschaft. Obwohl ihre Kollegen sie für befangen halten, beginnt sie mit den Ermittlungen. Und wird dabei merken, dass sie doch vieles nicht von den Menschen wusste, die sie so gut zu kennen glaubte. Zudem wird ihre Arbeit erschwert durch den neuen Oberstaatsanwalt, der ihr mit ausgesprochener Arroganz begegnet. Verbirgt sich hinter diesem unsympathischen Auftreten vielleicht auch ein ganz anderer Mensch? Dies ist wieder mal ein Krimi, der mich zwiegespalten zurücklässt. Der Fall an sich ist sehr interessant, vor allem, weil er seine Auslöser in lange zurückliegenden Begebenheiten hat. Auf der Suche nach dem Täter und der Wahrheit muss Lisa bis in die Kindheit der ermordeten Frau zurückgehen. Das ist spannend, bringt auch im Verlauf der Handlung noch regelmäßig neue Aspekte hervor und lädt zu vielfältigen Spekulationen ein. Auch die Auflösung ist stimmig und hat mir gefallen. Gefallen hat mir auch das Hintergrund-Szenario, rund um die Kieler Woche. Ich bin mal dort gewesen und habe vieles, was geschildert wird, wiedererkannt. Nicht gefallen haben mir diverse Dinge im Ermittlungsverlauf, die ich als unrealistisch ansehe. Es sind womöglich Details, die viele andere Leser nicht stören werden, aber gerade bei einem Krimi lege ich großen Wert auf Realismus. Zudem hatte ich das Gefühl, dass hier zwei Personen nur deshalb ständig zusammen agieren, damit sich zwischen ihnen langsam (und weiterführend in weiteren Bänden) eine Beziehung entwickeln kann. Nur, dass eine solche enge Zusammenarbeit in der Realität sicher nicht stattgefunden hätte. Aber jeder Leser, der Romantik höher als Realismus bewertet, wird über diese Dinge locker hinwegsehen. Überhaupt wird bei diesem Krimi viel Wert auf die Nebenschauplätze gelegt. Mehrere der Protagonisten haben persönliche oder familiäre Probleme, die sich sicher noch über weitere Bände hinziehen werden. Ein Punkt, der im Buch immer wieder auftaucht, ist am Ende noch gänzlich ungeklärt. Damit muss man leben, oder die Fortsetzungen abwarten. Persönlich bin ich mir noch unschlüssig, ob ich weitere Bände lesen werde. Ich mag es im Grunde schon, wenn die Ermittler ihre Probleme haben und vor allem ihre Schwächen. Nichts ist langweiliger als ein Mensch, der immer nur regelkonform lebt. Daher wäre ich schon gespannt, wie es mit dem ein oder anderen weitergehen wird. Aber doch – jetzt, wo ich es so schreibe, denke ich, dass ich zumindest den nächsten Fall noch lesen werde. In der Hoffnung, dass es dann etwas realer zugehen wird.

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