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Killing Butterflies

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Sphinx und Cadence kennen sich seit frühester Kindheit und wachsen fast wie Geschwister auf. Sie – freundlich, aufgeschlossen, ganz normal. Er – charismatisch, attraktiv, extrem begabt. Sie öffnet Herzen. Er tötet Schmetterlinge. Sie ist arglos, er gefährlich. Und doch kommen beide nicht voneinander los.
Das überwältigende Debüt einer Zwanzigjährigen über erste Liebe, Manipulation und das Erwachsenwerden.
Rezension
"Definitv lesenswert!", iseswonderworld.blogspot.de, 17.11.2014 20151104
Portrait
M. Anjelais, geboren 1993, schreibt seit sie sieben Jahre alt ist und hat mit ihren Geschichten schon zahlreiche Wettbewerbe gewonnen. Anstatt aufs College zu gehen konzentriert sie sich lieber ganz aufs Schreiben. Sie lebt mit ihrer Familie in Nesco, New Jersey, wo sie gerne zeichnet, Reden schwingt und ihr Leben als glückliche Exzentrikerin geniesst.
Uwe-Michael Gutzschhahn, Jahrgang 1952, studierte Anglistik und Germanistik. Er arbeitet als Verlagslektor, Schriftsteller und Übersetzer in München. Für seine schriftstellerische Arbeit wurde er mehrfach ausgezeichnet.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 368
Altersempfehlung 14 - 18
Erscheinungsdatum 21.10.2014
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-551-52071-5
Reihe Chicken House
Verlag Carlsen
Maße (L/B/H) 208/151/38 mm
Gewicht 602
Buch (gebundene Ausgabe)
Fr. 23.90
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Kundenbewertungen


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Übersicht
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Eine ungewöhnliche Liebesbeziehung
von einer Kundin/einem Kunden am 15.08.2016

Shinx und Cadence kennen sich bereits ihr ganzes Leben, das nicht anders hätte verlaufen sollen, wie es schon ihre Mütter vorrausgeplant hatten, bevor es sie überhaupt gab - sie sollten für immer zusammen sein. Doch genau dieser Plan scheitert als von einem Tag auf den anderen nichts mehr so... Shinx und Cadence kennen sich bereits ihr ganzes Leben, das nicht anders hätte verlaufen sollen, wie es schon ihre Mütter vorrausgeplant hatten, bevor es sie überhaupt gab - sie sollten für immer zusammen sein. Doch genau dieser Plan scheitert als von einem Tag auf den anderen nichts mehr so ist, wie es einmal war. Jahrelang behalten Sowohl Sphinx´s und Cadence´s Mutter nach dem Umzug den Kontakt über den weiten Ozean aufrecht, bis Sphinx erfährt dass Cadence unheilbar krank ist und ihm nur noch wenig Zeit bleibt. Cadence hat Krebs und vermutlich nur noch Monate zu leben, sodass Sphinx kurzentschlossen von Amerika nach Großbritannien reißt, um für ihren ehemals besten Sandkastenfreund da zu sein. Doch was sie in Großbritannien erwartet, versetzt sie sofort in ihre Kindheit zurück und lässt sie daran erinnern, als Cadence tat, was alles veränderte. Fazit: Ein unglaubliches Buch über die erste Liebe, das Erwachsenwerden und die Macht der Manipulation. Meiner Meinung nach ein Buch, dass man so schnell nicht vergisst. "Killing Butterflies" ist ein Jugendbuchroman der nicht nur berührt, sondern auch gleichzeitig vollkommen gefangen nimmt. Definitiv eins meiner Lieblingsbücher!

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Wahnsinn
von einer Kundin/einem Kunden aus Solingen am 09.03.2016

Ich habe killing Butterflies in wenigen Tage gelesen es hat gefesselt und man wollte wissen wie es weiter geht Es regt zur Spannung an und zum weiterleben

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Diese Geschichte ist einfach so kaputt
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 28.02.2015

Zwei Mädchen lernen sich kennen – sie können nicht verschiedener sein und sie bestimmen ihre Kinder füreinander. So kommt es auch, aber irgendwie auch ganz anders. Es ist sooo unfassbar schwer dieses Buch zu rezensieren, weil es einfach keine treffenden Worte gibt, um es zu beschreiben. Es ist unperfekt und... Zwei Mädchen lernen sich kennen – sie können nicht verschiedener sein und sie bestimmen ihre Kinder füreinander. So kommt es auch, aber irgendwie auch ganz anders. Es ist sooo unfassbar schwer dieses Buch zu rezensieren, weil es einfach keine treffenden Worte gibt, um es zu beschreiben. Es ist unperfekt und perfekt, es ist krank und gleichzeitig wunderschön, es zerfällt vor meinen Augen und erschafft neue Welten. Ich habe nicht gemerkt, dass ich es schon zuende gelesen hatte, weil es einfach so ist wie es ist. Die Autorin M. Anjelais hat hier wirklich ein tolles Debüt geschrieben, denn Sphinx und Cadence sind so unterschiedlich. Ich habe kläglich versucht einen Mehrwert aus dieser Geschichte zu ziehen, aber ich empfinde sie als zu kompliziert für mein Hirn. Es sind so viele verschiedene Werte darin verwoben und immer wenn ich glaubte, dass ich endlich den Sinn hinter dieser Geschichte verstanden habe, entglitt mir dieser Faden und öffnete mir eine weitere Tür. »Ich hatte das Gefühl, sie und ich tauschten die Rollen; ich wurde blitzschnell erwachsen und genauso schnell schien sie ein Kind zu werden.« [Seite 292] Ich fand es superspannend Sphinx zu erleben und gleichzeitig aber auch irgendwie in Cadence zu sein, auch wenn ich nicht wirklich da war. Ich fühlte mich ihr so unglaublich nah, weil die Autorin immer wieder Geschehnisse eingebaut hat, die einen umso mehr an Sphinx banden. Deswegen fand ich es auch so schlimm als Cadence sie am Ende mir entreißen wollte und sie sich trotzdem retten konnte. »Es war etwas, dass mit den Augen zu tun hatte, damit, wie sehr sie geleuchtet hatten. Sie hatten geradezu gelodert, hell geglüht, so hell und so kalt, wie eine Sonne, die sich in einer eisigen Landschaft spiegelt.« [Seite 26] Heffa von Secrets of rock sagte selbst schon ganz passend: “Diese Geschichte ist einfach so kaputt.” Diese Aussage unterstütze ich einfach mal und setz meine Unterschrift drunter. Ich weiß nicht, ob mich das Buch begeistert hat oder ob ich wirklich einen Mehrwert daraus gezogen habe, den ich nur einfach nicht beschreiben kann. Unterhaltend war es allemal und ist somit für mich ein Must-MUST-Read der Extraklasse. Jeder sollte sich selbst ein Bild von dieser Geschichte machen. “Killing Butterflies” möchte ich somit 4,5 von 5 Herzen geben, da ich einige Stellen als komisch empfand und sonst das Buch im Ganzen echt genial und sonderbar finde. »Manchmal, dachte ich, ist gewöhnlich besser. Es war das erste Mal in meinem Leben, dass ich merkte, etwas konnte so ungewöhnlich sein, dass es defekt war, so anders, dass etwas damit nicht stimmte.« [Seite 26]

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Ein Buch, dass die Meinungen spalten wird ... Mir hat es gefallen!
von Stephanie Fuchs aus Wiesbaden am 30.10.2014

Im Klappentext steht, dass es sich um das Debüt einer 20-jährigen handelt. Allerdings, was man nicht weiß, dass diese Autorin die Geschichte bereits mit 18 geschrieben hat bzw angefangen hat zu schreiben. In Anbetracht dessen, ist es fast schon faszinierend, wie tiefgehend ihr “Geschreibsel” geht, denn die Geschichte gründet... Im Klappentext steht, dass es sich um das Debüt einer 20-jährigen handelt. Allerdings, was man nicht weiß, dass diese Autorin die Geschichte bereits mit 18 geschrieben hat bzw angefangen hat zu schreiben. In Anbetracht dessen, ist es fast schon faszinierend, wie tiefgehend ihr “Geschreibsel” geht, denn die Geschichte gründet sich tief auf die menschliche Psyche. Es ist ein Buch, wo die Meinungen sicherlich auseinander gehen werden. Es wird eine Gruppe geben, die einfach den Sinn darin nicht gefunden haben und andere, die darin aufgehen und leiden werden. Doch eines tut das Buch mit jedem, es verändert einen. Manche mehr und andere weniger. Das Buch wird die Meinungen spalten, aber genau das ist es, was die Geschichte ausmacht: sie spaltet. So, wie ein Schmetterling zwei Seiten hat: diese böse, alles zerstörende Raupe und der liebevolle, wunderschöne und nützliche Schmetterling, der aus diesem bösen Geschöpf empor steigt. Bevor ich anfange/weiter über all die schönen Momente mit dem Buch zu reden, hier kurz ein paar kleine Kritikpunkte, die zum Abzug von einem Stern führten. Wiederholungen. Sie kamen eigentlich recht selten vor, fand ich. Aber es gab Kapitel, wo man bei jeder Erwähnung von “Eier” oder “Blau” einen Euro in das Sparschwein hätte werfen müssen, um damit die halbe Miete zusammen zu haben (gefühlt). Mich hat es eher weniger gestört, bis ich darauf hingewiesen wurde, dass sie das ständig erwähnen würde und daraufhin permanent drauf geachtet habe. Auch das Ende ist wirklich passend und für die Zielgruppe super, dennoch hätte ich mir etwas … anderes erhofft. Und doch bin ich froh, dass es so geendet ist, alles andere wäre auch unpassend gewesen. Im Zusammenspiel mit dem Charakter von Sphinx gehört das aber erwähnt, denn auch sie ist teilweise echt so naiv gewesen, das es minimal gestört hat. Am Ende (und wenn man drüber nachdenkt), versteht man allerdings, warum der Charakter so und nicht anders hätte sein dürfen. Mich hat das Buch verändert. Ich persönlich mag – liebe – Geschichten, über die man am Ende nachdenken muss, wo man erst dann ihre tiefere Bedeutung versteht. Das Buch wird ab 14 Jahre empfohlen, was ich befürworten kann. Ein Roman für Erwachsene hätte deutlich anders enden können. Aber auch so bekommt man oft Killer-Gänsehaut, die sich zwar nicht wirklich einem Erschrecken in Thriller-Romanen vergleichen lässt, sondern eher daher rührt, dass man nicht genau weiß, in welche Richtung dieses Buch wirklich geht. Es vereint mehrere Genre. Die Geschichte muss man sacken lassen. Kurz drüber nachdenken, um ihren vollen Umfang am Ende wirklich zu verstehen. Mir hat Killing Butterflies wirklich super gefallen, ich hatte Spaß beim lesen weswegen es zu wohlverdienten, starken 4 von 5 Sternen führte. Ein Drama über eine Liebe, die genauso kaputt ist, wie die Psyche der beteiligten Charakter. Eine Geschichte voller Metaphern, Phrasen, die sehr nahe gehen. Eine Welt so klein und intensiv, dass sie einen buchstäblich verändern wird!

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Ein Buch, dass die Meinungen spalten wird ... Mir hat es gefallen!
von einer Kundin/einem Kunden aus Wiesbaden am 30.10.2014

Zwei Teenager, zwei Mütter, eine Geschichte, die einen verändert, ob man es will oder nicht. Sie geht tief in die menschliche Psyche und beweist, dass man selbst von dem geblendet wird, was man wissen sollte, aber nicht wahrnehmen will. Man verbündet sich mit dem Bösen, ohne es zu wollen. Das... Zwei Teenager, zwei Mütter, eine Geschichte, die einen verändert, ob man es will oder nicht. Sie geht tief in die menschliche Psyche und beweist, dass man selbst von dem geblendet wird, was man wissen sollte, aber nicht wahrnehmen will. Man verbündet sich mit dem Bösen, ohne es zu wollen. Das Buch wird sicherlich die Meinungen spalten, aber genau das ist es, was die Geschichte ausmacht: sie spaltet. So, wie ein Schmetterling zwei Seiten hat: diese böse, alles zerstörende Raupe und der liebevolle, wunderschöne und nützliche Schmetterling, der aus diesem bösen Geschöpf empor steigt. Eine Geschichte voller Metaphern, die sehr nahe gehen. Eine Welt so klein und intensiv, dass sie einen buchstäblich verändern wird!

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Lässt mich zwiegespalten zurück
von MsChili am 08.11.2016

Killing Butterflies von M. Anjelais aus dem Chickenhouse Verlag handelt von Candence und Spinx, deren Müttern und dem Versprechen, dass sich diese gegeben haben. Sphinx, ein einfaches Mädchen, das offen, freundlich und auch ein wenig neugierig ist und ihr Gegenpart Cadence, attraktiv, begabt und auch ein wenig grausam. Dieses Buch... Killing Butterflies von M. Anjelais aus dem Chickenhouse Verlag handelt von Candence und Spinx, deren Müttern und dem Versprechen, dass sich diese gegeben haben. Sphinx, ein einfaches Mädchen, das offen, freundlich und auch ein wenig neugierig ist und ihr Gegenpart Cadence, attraktiv, begabt und auch ein wenig grausam. Dieses Buch lässt mich mit gemischten Gefühlen zurück. Einerseits war ich wirklich schnell in der Geschichte angekommen und es hat sich auch schnell lesen lassen. Aber andererseits waren für mich viele Handlungen von Sphinx irgendwann einfach nicht mehr nachvollziehbar. Sphinx, die sich von Cacence und seiner Art wie ein Schmetterling einweben lässt, aber doch auch irgendwie durch den Kokon hindurchblickt. Die Geschichte ist intensiv, teils grausam und gründet auf eine interessante Thematik. Die Abhängigkeit eines Menschen gegenüber einem anderen Menschen, wie ein Mensch manipuliert werden kann und zu welchen Handlungen er fähig ist. Der Schreibstil ist ein wenig ungewohnt, aber hat die Geschichte wirklich spannend und anschaulich herübergebracht, doch für mich war es einfach irgendwann zu viel. Sphinx war für mich von dem selbstständigen, starken Mädchen zu einer hilflosen Figur geworden. Ein gutes Buch, bei dem man aber selbst entscheiden muss, ob man es lesen möchte oder nicht!

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Killing Butterflies
von Kumos Buchwolke am 29.03.2016

Sarah und Leigh sind selbst noch Kinder, als sie einen Plan für ihre zukünftigen Kinder erstellen. Die Mütter geben ihren Kindern einen Teil ihrer eigenen Persönlichkeit mit. Die Geschichte von Sphinx und Cadence beginnt, mit der Geschichte der Mütter. Sarah wurde von anderen Kindern oft gehänselt und verbrachte viel... Sarah und Leigh sind selbst noch Kinder, als sie einen Plan für ihre zukünftigen Kinder erstellen. Die Mütter geben ihren Kindern einen Teil ihrer eigenen Persönlichkeit mit. Die Geschichte von Sphinx und Cadence beginnt, mit der Geschichte der Mütter. Sarah wurde von anderen Kindern oft gehänselt und verbrachte viel Zeit alleine auf dem Spielplatz. Eines Tages wird ihre Lieblingsschaukel von einem anderen Mädchen besetzt. Ohne jegliche Berührungsangst, geht Leigh auf sie zu und die beiden schließen Freundschaft. Leigh gibt in dieser Freundschaft den Ton an, während Sarah, eine liebe treue Seele, brav folgt. Viele dieser Verhaltensstrukturen lassen sich auf die Beziehung ihrer Kinder übertragen. So wie es sich die Freundinnen gewünscht hatten, bekommen sie beide Kinder, die gemeinsam aufwachsen sollen. Doch das bleibt ein Wunsch, denn Cadence verhält sich nicht wie andere Kinder in seinem Alter. Er wirkt wie ein Erwachsener im Körper eines Kindes. Ist unnahbar und lebt nach seinen eigenen Regeln. Die detaillierte Kindheitserinnerung, die Sphinx beschreibt, nimmt im Buch viel Platz ein. Sphinx zeichnet ein genaues Bild von Cadence, macht dabei aber auch ihre eigene Persönlichkeit deutlich. Sie ist ihrer Mutter ähnlich. Als Kleinkind wirkt Sphinx schüchtern, zurückhaltend und etwas hilflos. Es ist immer Cadence, der sie mitzieht, sich die Spiele ausdenkt und bestimmt. Für Sphinx ist er ihr strahlender Held, mit den eisblauen Augen. Killing Butterflies war zu dem Zeitpunkt für mich spannend gewesen, hin und her gerissen, zwischen der gefühlskalten abstoßenden Wirkung von Cadence und neugierig auf die Handlung in der Gegenwart. Wie kann ein Kleinkind so unnatürlich sein. Nach dem Cadence Sphinx gefährlich verletzt, merken auch die Mütter der beiden, dass mit dem Jungen etwas nicht stimmt und beschließen, die Kinder voneinander zu trennen. Dafür zieht Leigh mit ihrem Sohn nach England und Cadence und Sphinx werden sich erst als Teenager wieder sehen, da Cadence todkrank ist und den Wunsch äußert Sphinx zu sehen. Hier hoffte ich endlich die angekündigte Liebesgeschichte erleben zu können. Die liebe Sphinx und der böse geheimnisvolle Cadence, doch so wirklich kam ich nicht auf meine Kosten. Cadence hat zwar in der Zwischenzeit seine charmante anziehende Wirkung weiter entwickelt, doch leider auch sein unmögliches Verhalten. Er hackt oft auf Sphinx herum, befiehlt ihr oder ignoriert sie grundlos. Das schlimmste ist, Sphinx scheint nicht dazu gelernt zu haben, anstatt ihm ihre Meinung zu sagen, hält sie den Mund. Das hat mich aufgeregt, denn egal wie krank er ist, das rechtfertigt nicht sein Verhalten. Killing Butterflies ist feinfühlig und leise. Cadence und Sphinx sind zwei extrem gegensätzliche Charaktere. Sie zart und er beängstigend faszinierend. Meiner Meinung nach, sind sich die beiden lange Zeit nicht ebenbürtig, erst das Ende kann als Wendepunkt gesehen werden, an dem sich beide angleichen. Cadence und Sphinx sind der Spiegel ihrer Mütter. Macht, Abhängigkeit, Stärke und Verletzlichkeit sind wichtige Bestandteile, mit denen sich die Beziehungen untereinander beschreiben lassen. Mein Fazit: Killing Butterflies liest sich schnell und trägt einen gewissen Reiz in sich. Die Worte wecken Neugier auf mehr reizbare Momente, in denen sich jeder Leser die Frage stellen wird, bin ich mit der Situation einverstanden? Mag ich Sphinx, Cadence, Leigh und Sarah oder liefern sie den eigenen Gefühlen zu viel Konfliktfläche? 3 Sterne

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