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Kindeswohl

(24)
Familienrecht ist das Spezialgebiet der Richterin Fiona Maye am High Court in London: Scheidungen, Sorgerecht, Fragen des Kindeswohls. In ihrer eigenen Ehe ist sie seit über dreissig Jahren glücklich. Da unterbreitet ihr Mann ihr einen schockierenden Vorschlag. Und zugleich wird ihr ein dringlicher Gerichtsfall vorgelegt, in dem es um den Widerstreit zwischen Religion und Medizin und um Leben und Tod eines 17-jährigen Jungen geht.
Portrait
Ian McEwan, geboren 1948 in Aldershot (Hampshire), lebt bei London. 1998 erhielt er für "Amsterdam" den Booker-Preis und 1999 den Shakespeare-Preis der Alfred-Toepfer-Stiftung für das Gesamtwerk. Sein Roman "Abbitte" wurde zum Weltbestseller und mit Keira Knightley verfilmt. Er ist Mitglied der Royal Society of Literature, der Royal Society of Arts und der American Academy of Arts and Sciences.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 224
Erscheinungsdatum 09.01.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-257-06916-7
Verlag Diogenes
Maße (L/B/H) 190/123/22 mm
Gewicht 261
Originaltitel The Children Act
Auflage 5
Buch (gebundene Ausgabe)
Fr. 31.90
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„l(i)eben oder sterben“

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Die Hauptfigur des Romans ist eine erfahrene, angesehene Richterin am Londoner High Court.
Ihr Leben gerät aus den Fugen;

privat (Ihr Ehemann geht fremd), wie beruflich: Sie muss eine schwierige Gerichtsentscheidung treffen.

Ein 17 jähriger hochintelligenter Junge leidet an Leukämie. Er, wie auch seine Eltern sind aus religiösen
Die Hauptfigur des Romans ist eine erfahrene, angesehene Richterin am Londoner High Court.
Ihr Leben gerät aus den Fugen;

privat (Ihr Ehemann geht fremd), wie beruflich: Sie muss eine schwierige Gerichtsentscheidung treffen.

Ein 17 jähriger hochintelligenter Junge leidet an Leukämie. Er, wie auch seine Eltern sind aus religiösen Gründen gegen eine lebenserhaltende Behandlung einer Bluttransfusion, die Aerzte warten auf den Gerichtsbeschluss, um die Transfusion durchführen zu dürfen.

Fiona trifft den Totkranken im Spital ...
Aus dem „Fall“ wird ein „Mensch“. Entscheidet Sie richtig?
Sie gerät immer mehr in ein moralisches Dilemma!
Ich bewundere den Autor McEwan, wie gekonnt und präzise er seine Figuren zeichnet und Ihnen eine Seele einhaucht. Das macht das Buch zu einem intensiven Leseerlebnis.
Er beschreibt viele komplizierte Gerichtsfälle genauso ausführlich, wie die einfachsten Gesten und Handlungen der Figuren im Alltagslebens.
Zusätzlich spielt die klassische Musik und die Lyrik eine grosse Rolle!

Das Buch wirft viele moralische und ethische Fragen zu
unserer Gesellschaft auf, stimmt nachdenklich.

Ein genialer Roman verknüpft mit Musik, die darin eine wichtige Rolle spielt. Spannend konstruiert!

Nach der Lektüre möchte der Leser sicher das von Gustav Mahler vertonte Gedicht „Der Weidengarten“ hören.

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
24 Bewertungen
Übersicht
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3
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0

Widerstreit...
von einer Kundin/einem Kunden am 05.02.2015

Tiefgehende emotionale Momente muss Fiona die angesehene und engagierte Familienrichterin wie aus heiterem Himmel verkraften, beruflich wie privat befindet sie sich auf einer schmalen Gratwanderung mit ungewissem Ausgang. Die Beziehung zu ihrem Mann scheint am Wendepunkt , als er sie darum bittet , eine Zweitbeziehung eingehen zu dürfen.... Tiefgehende emotionale Momente muss Fiona die angesehene und engagierte Familienrichterin wie aus heiterem Himmel verkraften, beruflich wie privat befindet sie sich auf einer schmalen Gratwanderung mit ungewissem Ausgang. Die Beziehung zu ihrem Mann scheint am Wendepunkt , als er sie darum bittet , eine Zweitbeziehung eingehen zu dürfen. Fiona ist schockiert, stellt ein Ultimatum und muss unter diesem Schock eine berufliche Entscheidung treffen, bei der es um Leben und Tod geht ! Sie trifft eine außergewöhnliches und kluges Urteil, scheitert aber an deren Verantwortung in einem intimen Moment, der an ihre Schwächen und ungelebten Träume rührt. Am Ende scheint der Tod von dem jungen Mann Adam unausweichlich, doch wie wird Fionas Leben weitergehen ? Auch als Leser ist man hin und hergerissen und stellt sich erneut den großen Fragen nach Moral , persönlichem Glück, Religionen und den Tod....

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1 0
Sehr bewegend & nachdenklich stimmend...
von einer Kundin/einem Kunden am 18.01.2015

Ian McEwan überzeugt mich eigentlich immer - und dieses Mal hat er meine Erwartungen übertroffen. Protagonistin ist die Familienrichterin Fiona Maye, die über Leben und Sterben eines nahezu volljährigen Jungens entscheiden muss - und diese Entscheidung muss sie inmitten einer privaten Krise treffen. McEwan beschreibt die Situation und den Konflikt der... Ian McEwan überzeugt mich eigentlich immer - und dieses Mal hat er meine Erwartungen übertroffen. Protagonistin ist die Familienrichterin Fiona Maye, die über Leben und Sterben eines nahezu volljährigen Jungens entscheiden muss - und diese Entscheidung muss sie inmitten einer privaten Krise treffen. McEwan beschreibt die Situation und den Konflikt der Richterin so atmosphärisch dicht, erzeugt eine solche Spannung, daß es mir kaum möglich war, das Buch aus der Hand zu legen. Das Thema dieses Romans ist nicht nur Leben und Tod; vielmehr handelt dieses Buch vor allem auch von Toleranz und Akzeptanz! Ein sehr wertvolles und nachdenklich stimmendes Buch...

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sehr großes Lesevergnügen
von einer Kundin/einem Kunden am 11.01.2015

Fiona Maye ist seit über 30 Jahren mit ihrem Mann Jack verheiratet. Er, ein geachteter Geschichtsprofessor, sie, angesehene Richterin am High Court. Es ist eine harmonische, kinderlos gebliebene Ehe. Gegenseitige Wertschätzung und Respekt sind die Basis ihrer langjährigen Beziehung . Das dachte Fiona jedenfalls genau bis zu dem... Fiona Maye ist seit über 30 Jahren mit ihrem Mann Jack verheiratet. Er, ein geachteter Geschichtsprofessor, sie, angesehene Richterin am High Court. Es ist eine harmonische, kinderlos gebliebene Ehe. Gegenseitige Wertschätzung und Respekt sind die Basis ihrer langjährigen Beziehung . Das dachte Fiona jedenfalls genau bis zu dem Zeitpunkt, als ihr Mann seinen Plan offen und klar auf den Tisch legt Er wird eine Affäre beginnen. Mit oder ohne ihre Zustimmung. Fiona ist fassungslos, muss sich aber eingestehen, dass ihre Arbeit mittlerweile den Großteil ihrer Aufmerksamkeit in Anspruch nimmt. ....." Sie wusste nicht, wie sie solche Dinge zu ihrer Verteidigung vorbringen sollte, und im Übrigen griff er sie auch nicht deshalb an. Nicht an Hingabe mangelte es ihr, sondern an Leidenschaft."...Während Fiona weiterhin besonnen und überlegt an ihren komplizierten und emotional aufgeladenen Fällen arbeitet, rutscht ihre Ehe immer näher ins Aus..... "Kindeswohl" von Ian McEwan ist sehr großes Lesevergnügen

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hochinteressant und packend
von einer Kundin/einem Kunden aus Chemnitz am 09.07.2015

Eine Geschichte, die man unbedingt fertiglesen will bzw. MUSS. Man mag das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Diese eiskalte Richterin mit der Vorgabe, für das Kindeswohl in ihren Fällen am Sozialgericht zu entscheiden, hat mich zwar maßlos aufgeregt, aber das ist sicher vom Verfasser so gewollt. Wenn... Eine Geschichte, die man unbedingt fertiglesen will bzw. MUSS. Man mag das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Diese eiskalte Richterin mit der Vorgabe, für das Kindeswohl in ihren Fällen am Sozialgericht zu entscheiden, hat mich zwar maßlos aufgeregt, aber das ist sicher vom Verfasser so gewollt. Wenn es ein Autor schafft, seinen Leser derart zu packen, dann hat er allerbeste Arbeit geleistet. Ich hatte bisher noch nie etwas von Ian McEwan gehört oder gar gelesen und bin absolut begeistert.

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Wow, gewaltig, beeindruckend!
von peedee am 22.04.2015

Fiona Maye, 59 Jahre alt, ist Richterin am High Court in London. Sie ist spezialisiert auf Familienrecht. Seit über 30 Jahren ist sie glücklich verheiratet; die Ehe ist kinderlos geblieben, da für Kinder irgendwie nie die richtige Zeit war. Eines Tages überfällt ihr Mann sie mit einem ungeheuerlichen Vorschlag.... Fiona Maye, 59 Jahre alt, ist Richterin am High Court in London. Sie ist spezialisiert auf Familienrecht. Seit über 30 Jahren ist sie glücklich verheiratet; die Ehe ist kinderlos geblieben, da für Kinder irgendwie nie die richtige Zeit war. Eines Tages überfällt ihr Mann sie mit einem ungeheuerlichen Vorschlag. Genau in dieser Zeit hat sie einen schwierigen Fall mit viel Medieninteresse am Gericht zu verhandeln: Der 17-jährige Adam ist an Leukämie erkrankt und benötigt dringend eine Bluttransfusion, die aber sowohl er als auch seine Eltern – alle Zeugen Jehovas – ablehnen. Wie wird Fiona auf den Vorschlag ihres Mannes reagieren? Und wie wird sie im Fall von Adam entscheiden? Es ist eine unwahrscheinlich spannende Geschichte, die ich fast nicht mehr aus der Hand legen konnte. Es gibt diese private Problematik und dann andererseits den schwierigen Gerichtsfall, wo es um Leben oder Tod geht. Der Einblick in die Justiz ist sehr beeindruckend beschrieben: Ich möchte nicht über solche Fälle, wo es ja schlussendlich immer um Menschen und deren Leben geht, richten müssen. Das Buch endet zudem ganz anders, als erwartet. Absolute Leseempfehlung: volle 5 Sterne.

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Absolut lesenswert
von einer Kundin/einem Kunden am 15.04.2015

Seit mehr als dreißig Jahren ist Fiona Maye, eine gewissenhafte Richterin am Court High, mit ihrem Mann Jack verheiratet. Die anfängliche Harmonie in der Ehe entwickelt sich mit den Jahren jedoch zu einer Distanziertheit, die dazu führt, dass ihr Mann sie plötzlich um einen Segen zu einer außerehelichen Affäre... Seit mehr als dreißig Jahren ist Fiona Maye, eine gewissenhafte Richterin am Court High, mit ihrem Mann Jack verheiratet. Die anfängliche Harmonie in der Ehe entwickelt sich mit den Jahren jedoch zu einer Distanziertheit, die dazu führt, dass ihr Mann sie plötzlich um einen Segen zu einer außerehelichen Affäre bittet. Doch nicht nur privat hat Fiona sehr zu kämpfen, denn sie muss ein eiliges Urteil über einen Konflikt zwischen religiösen Werten und dem Leben eines 17-jährigen Jungen fällen: 24 Stunden hat Fiona Zeit, um zu entscheiden, ob der an Leukämie erkrankte Junge die überlebenswichtige Bluttransfusion, die die Familie aus religiösen Gründen ablehnt, bekommen soll oder nicht. Wird sie trotz privater Hindernisse eine professionelle Haltung beibehalten können? Eine Geschichte über den Konflikt von Wissenschaft, Glaube und Religion – brillant geschrieben und absolut lesenswert.

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Richterin gegen Religion
von Mirjana Mitteregger aus St.Johann am 14.04.2015

Fiona Maye ist 59 Jahre alt, verheiratet und kinderlos. Sie arbeitet als Richterin am High Court in London, Schwerpunkt Familienrechte, mit Sorgerecht und Scheidungen hat sie meisten zu tun. Eines Abends überrascht sie ihr Mann Jack, eine Geschichtsprofessor, mit einem Geständnis, dass sie aus allen Wolken fällt. Er hat... Fiona Maye ist 59 Jahre alt, verheiratet und kinderlos. Sie arbeitet als Richterin am High Court in London, Schwerpunkt Familienrechte, mit Sorgerecht und Scheidungen hat sie meisten zu tun. Eines Abends überrascht sie ihr Mann Jack, eine Geschichtsprofessor, mit einem Geständnis, dass sie aus allen Wolken fällt. Er hat eine Affäre am Laufen und versucht gerade von seiner Frau ihr Einverständnis zu bekommen. In derselben Zeit bekommt sie ein ganz besonderen Fall: Der 17-jähriger Adam ist an Leukämie erkrankt und braucht dringend eine Bluttransfusion. Problem liegt aber in der Glauben von Adam und seiner Eltern, Zeugen Jehovas. Ein Fall der die Richterin mehr beschäftigen wird als es anfangs scheint. Ian McEwan liefert uns mit diesem Buch sehr interessante Themen wie das Scheitern oder nicht Scheitern eine Ehe, Recht und Gerechtigkeit, Kindheit, Kind sein und bleiben, älter werden und vor allem die Balance zwischen Beruflichem und Privaten.

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Kindeswohl
von einer Kundin/einem Kunden am 15.03.2015

"Das Recht des Patienten, selbst zu entscheiden, kann als ein vom Gemeinrecht geschütztes, elementares Menschenrecht betrachtet werden." Auch wenn der Patient durch seine Entscheidung stirbt? Auch wenn er noch nicht volljährig ist? Auch wenn seine Entscheidung durch Familie, Religion und Umfeld beeinflusst wird? Sie sehen, die Protagonistin, Richterin Maye, hat es... "Das Recht des Patienten, selbst zu entscheiden, kann als ein vom Gemeinrecht geschütztes, elementares Menschenrecht betrachtet werden." Auch wenn der Patient durch seine Entscheidung stirbt? Auch wenn er noch nicht volljährig ist? Auch wenn seine Entscheidung durch Familie, Religion und Umfeld beeinflusst wird? Sie sehen, die Protagonistin, Richterin Maye, hat es nicht leicht. Da sind ihre privaten Probleme beinahe schon nebensächlich. Für mich als Leser dagegen war dieses Büchlein ein großes Vergnügen. McEwan versteht sein Handwerk. Er wirft große Fragen auf, erschafft authentische Figuren, hält die Spannung und überzeugt wie immer auch sprachlich. Und er braucht dafür nur 220 Seiten!

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Schwere Entscheidung
von Martin Bär aus St. Johann am 28.02.2015

Das hat Fiona Maye nötig gehabt: sie, die Familienrichterin, wird von ihrem Mann mit einer sehr unangenehmen Situation konfrontiert. Er hat eine Geliebte, möchte sich aber nicht von Fiona trennen. Wäre es nicht möglich, ein Agreement zu treffen? Natürlich nicht! Und da ist ein spezieller Fall, über den sie entscheiden... Das hat Fiona Maye nötig gehabt: sie, die Familienrichterin, wird von ihrem Mann mit einer sehr unangenehmen Situation konfrontiert. Er hat eine Geliebte, möchte sich aber nicht von Fiona trennen. Wäre es nicht möglich, ein Agreement zu treffen? Natürlich nicht! Und da ist ein spezieller Fall, über den sie entscheiden soll: ein halbwüchsiger Junge verweigert eine lebensnotwendige Bluttransfusion, weil er die mit seiner Religion (Zeuge Jehovas) nicht vereinbaren kann. Kann das Gericht ihn zwingen, diese Behandlung zuzulassen? Fiona wählt ungewöhnlicherweise einen Umweg zur Entscheidung: sie besucht den Jungen im Krankenhaus und lernt einen besonderen Menschen kennen. Ian McEwan hat ein weiteres Meisterwerk vorgelegt. Großartig zu lesen, tiefsinnig und mit feinem Humor.

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Großes Leseerlebnis!
von einer Kundin/einem Kunden am 24.02.2015

Darf man über Leben und Tod entscheiden? Gegen den ausdrücklichen Wunsch des Patienten? Fiona Maye, gerade in einem Strudel der eigenen Gefühle gefangen, gerät in die prekäre Lage über das Leben eines fast volljährige Jungen zu entscheiden zu müssen. Adam ist bereit zu sterben, aber ist er sich den... Darf man über Leben und Tod entscheiden? Gegen den ausdrücklichen Wunsch des Patienten? Fiona Maye, gerade in einem Strudel der eigenen Gefühle gefangen, gerät in die prekäre Lage über das Leben eines fast volljährige Jungen zu entscheiden zu müssen. Adam ist bereit zu sterben, aber ist er sich den Folgen der Entscheidung überhaupt vollkommen bewusst? Dieses kleine Buch hat doch einen stolzen Preis, ist aber auf jeden Fall jede Seite wert! Für mich war es ein großes Leseerlebnis!

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Unbedingt lesen!
von einer Kundin/einem Kunden am 22.02.2015

Fiona Maye ist Richterin am High Court in London. Gerade hat sie wieder einen schwieriges Urteil zu fällen, als ihr gelangweilter Ehemann sie zeitgleich vor eine ernste Entscheidung stellt. Großartige britische McEwan-Atmosphäre! Spannend und hintergründig wie immer!

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Schwere Entscheidung
von einer Kundin/einem Kunden am 08.02.2015

Die Heldin ist eine Richterin am Familiengericht. Sie muss zum Teil sehr schwierige Entscheidungen treffen. Gleichzeitig ist aber in ihrer Beziehung zu ihrem Mann etwas verlorengegangen. Der Autor bringt uns Leser zum Nachdenken. Er gerät ins Philosophieren und nimmt uns Leser mit!

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Für das Wohl der Kinder
von einer Kundin/einem Kunden am 08.02.2015

Ian McEwans neuer Roman hat es wirklich in sich. Er wirkt noch sehr lange nach, denn es geht um ernste Themen, die auch den Leser zwingen, noch mal innezuhalten und nachzudenken. Die 59-jährige Richterin Fiona ist zuständig für Familienrecht. Sie versucht bei den Fällen immer im Sinne des Kindeswohl... Ian McEwans neuer Roman hat es wirklich in sich. Er wirkt noch sehr lange nach, denn es geht um ernste Themen, die auch den Leser zwingen, noch mal innezuhalten und nachzudenken. Die 59-jährige Richterin Fiona ist zuständig für Familienrecht. Sie versucht bei den Fällen immer im Sinne des Kindeswohl zu entscheiden. Das ist nicht immer einfach. In ihrem neuesten Fall geht es um Leben und Tod: Der 17-jährige Adam ist an Leukämie erkrankt und braucht eine Bluttransfusion. Seine Eltern lehnen dies aber aus Glaubensgründen ab, denn sie sind Zeugen Jehovahs. Keine einfache Entscheidung! Auch privat gerät Fiona in eine schwierige Situation. Ihr Mann Jack bittet sie um die Erlaubnis, eine Affäre einzugehen, um noch ein Mal eine leidenschaftliche sexuelle Erfahrung zu machen. Trennen möchte er sich von ihr nicht, er liebt sie noch immer. Wie und warum Fiona zu ihren Entscheidungen kommt, ist sehr interessant. Echt gut, aber ich hatte von Ian McEwan auch nichts Anderes erwartet …

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Schwierige Entscheidungen
von einer Kundin/einem Kunden am 10.01.2015

Ian McEwan ist für sie alle kein unbekannter Autor mehr. Und er ist ein Garant für sehr gute Romane, die sich mit ganz unterschiedlichen Themen beschäftigen. Gerade jetzt ist im Diogenes Verlag sein neues Buch erschienen. Auf den ersten Blick mag man enttäuscht sein, denn das Buch „Kindeswohl“ ist... Ian McEwan ist für sie alle kein unbekannter Autor mehr. Und er ist ein Garant für sehr gute Romane, die sich mit ganz unterschiedlichen Themen beschäftigen. Gerade jetzt ist im Diogenes Verlag sein neues Buch erschienen. Auf den ersten Blick mag man enttäuscht sein, denn das Buch „Kindeswohl“ ist sehr dünn. Aber die Lektüre lohnt sich. Der Autor erzählt dieses Mal die Geschichte einer Richterin für Familienrecht am High Court in London. Fiona Maye ist Ende fünfzig und seit 30 Jahren glücklich mit ihrem Mann Jack, der an der Universität Alte Geschichte doziert, verheiratet. Doch eines Abends bricht ihre wohlgeordnete Welt zusammen. Ihr Mann kommt nämlich mit einer sehr ungewöhnlichen Bitte auf sie zu. Er sagt ihr ganz offen, dass er sie liebt, aber sie nur noch wie Geschwister miteinander leben würden. Die Erotik ist auf der Strecke geblieben. Und deshalb bittet er sie um Erlaubnis, eine Affäre beginnen zu dürfen. Für Fiona bricht eine Welt zusammen. Und sie stellt ihn vor die Wahl, dass er sich entscheiden müsse. Beides gehe nicht. Er verlässt das Haus mit einem Koffer in der Hand. Ausgerechnet an diesem Abend bekommt Fiona noch einen neuen Fall, der sehr schnell entschieden werden muss. Es geht um einen Jungen (knapp 18 Jahre alt), der schwer an Leukämie erkrankt ist. Er benötigt dringend Bluttransfusionen. Doch das lehnen seine Eltern und auch er selbst ab, denn sie sind Zeugen Jehovas. Zu welcher Entscheidung kommt Fiona? Und wie wird ihre private Situation sie beeinflussen? Kann sie sich ganz auf ihre richterlichen Aufgaben besinnen? Dieser Roman ist mit seinen 224 Seiten zwar nur ein dünnes Buch, aber es enthält davor sehr viel Stoff zum Nachdenken. Ian McEwan hat es in diesem Roman geschafft, einige Fälle von Kindesrecht einzubauen, die extrem unter die Haut gehen. Wer kann wirklich für das Kindeswohl entscheiden? Und was ist das Kindeswohl überhaupt. Es geht in diesem Roman vielfach um den Glauben, der die Möglichkeiten der Entwicklung der Kinder einschränkt (orthodoxe Juden, Zeugen Jehovas). Es geht aber auch um Leben oder Tod (Siamesische Zwillinge und Zeugen Jehovas). Wie soll ein Richter da die richtigen Entscheidungen treffen? Ian McEwan hat diese schwierigen Situationen in seinem Buch sehr gut beschrieben. Ich war sehr erstaunt, welche Entscheidung Fiona in dem Fall des knapp 18jährigen Adam gefällt hat. Diese Entscheidung verändert das Leben von Menschen von Grund auf. Und sie beeinflusst auch ihr eigenes Leben. Der Roman wechselt zwischen der privaten Situation von Fiona und Jack und er beruflichen hin und her. Fiona verliert sich immer wieder in Gedanken in ihre früheren Fälle. Ist sie zu sehr mit ihrem Beruf verheiratet? Hat sie deshalb ihren Mann verloren? Und gerade diese Fälle zum Thema Kindeswohl machen diesen Roman besonders lesenswert. Wer hat das Recht zu entscheiden, wie und wo Kinder sich entwickeln dürfen? Wer hat das Recht über Leben und Tod entscheiden zu dürfen? Und was steht höher? Der Glauben oder das Leben? Herausgekommen ist ein sehr intensives Buch. Ian McEwan bietet viel Stoff zum Nachdenken und Philosophieren. Er erzählt in einem knappen, prägnanten Stil, aber psychologisch sehr einfühlsam. Besonders beeindruckt hat mich das Gespräch zwischen der Richterin und dem knapp 18jährigen Jungen über das Leben, den Tod und den Glauben.

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Respekt
von einer Kundin/einem Kunden am 07.01.2015

Dieses Buch hat mich überzeugt - in seiner Geschichte und Dramatik, mit den inneren Dialogen der Protagonistin Fiona und den Auseinandersetzungen um Ehre, Vertrauen, Respekt, Liebe und Verständnis. Was ist zumutbar, was muss oder kann man aushalten, wie weit müssen wir manchmal gehen, um auf einen neuen Weg für uns... Dieses Buch hat mich überzeugt - in seiner Geschichte und Dramatik, mit den inneren Dialogen der Protagonistin Fiona und den Auseinandersetzungen um Ehre, Vertrauen, Respekt, Liebe und Verständnis. Was ist zumutbar, was muss oder kann man aushalten, wie weit müssen wir manchmal gehen, um auf einen neuen Weg für uns zu gelangen?

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Routiniert und dicht
von einer Kundin/einem Kunden am 22.03.2015

Auf hohem handwerklichem Niveau erzählt McEwan in „Kindeswohl“ eine Geschichte über Moral, Verantwortung und Schuld, die über einen Gerichtsentscheid hinaus geht. Oberflächlich ist der Fall rational und schnörkellos beschrieben. Aber darunter schafft McEwan Einblicke in die Psychologie einer Richterin und deren private Probleme. Dabei verlieren... Auf hohem handwerklichem Niveau erzählt McEwan in „Kindeswohl“ eine Geschichte über Moral, Verantwortung und Schuld, die über einen Gerichtsentscheid hinaus geht. Oberflächlich ist der Fall rational und schnörkellos beschrieben. Aber darunter schafft McEwan Einblicke in die Psychologie einer Richterin und deren private Probleme. Dabei verlieren sich gerade zu Beginn die zentralen Geschehnisse zwischen den Gerichtsakten. McEwan erzählt den vielschichtigen Fall dicht und sachkundig. Mich selbst lässt das Buch zwar nachdenklich, aber unberührt, zurück.

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Immer wieder gut...
von Maria Vaclavicek aus Bludenz am 05.02.2015

...ist das was Ian McEwan an Literatur abliefert. Schreiben kann er und zwar nicht von schlechten Eltern. Mit "Kindeswohl" wagt sich der Autor an ein Thema heran, dass nicht gerade einfach ist. Familienrichterin Fiona Maye hat oft mit schwierigen Situationen zu tun, aber in diesem speziellen Fall geht es... ...ist das was Ian McEwan an Literatur abliefert. Schreiben kann er und zwar nicht von schlechten Eltern. Mit "Kindeswohl" wagt sich der Autor an ein Thema heran, dass nicht gerade einfach ist. Familienrichterin Fiona Maye hat oft mit schwierigen Situationen zu tun, aber in diesem speziellen Fall geht es darum, einem an Leukämie erkrankten minderjährigen Jungen Bluttransfusionen zu verabreichen - gegen seinen Willen, da er Zeuge Jehova ist. Gleichzeitig offenbart ihr ihr Mann, dass er sich eine Affäre wünscht, da er das Gefühl hat in seiner Ehe nicht mehr die Erfüllung zu finden, die er sich in seinem Alter wünscht. Fiona Maye muss nicht nur ihr Leben und ihre Ehe zusammenhalten, sondern gleichzeitig auch noch in diesem brisantenFall "Medizin vs. Religion" eine nachvollziehbare (?!) Entscheidung treffen. Ian McEwan's Bücher sind nie leichte Kost. Moral, Recht, Religion, aber auch gleichzeitig Glück spielen in seinen Büchern oft wichtige Rollen und stellen den Leser auf harte Proben. Zum Nachdenken regen seine Bücher immer an und mit diesem verhält es sich genau so. Ich persönlich hätte mir gewünscht, dass er den Fall rund um den Gerichtsfall etwas mehr vertieft hätte, aber das ist Jammern auf sehr hohem Niveau. ;)

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Ein Roman, der bei der Lektüre zum Nachdenken zwingt
von einer Kundin/einem Kunden aus Halle (Saale) am 02.02.2015

Der englische Bestseller-Autor Ian McEwan hat ein neues Buch vorgelegt: „Kindeswohl“ - die Geschichte der Londoner Richterin Fiona Maye. Die gewissenhafte Juristin ist spezialisiert auf Familienrecht. Täglich hat sie deswegen mit Scheidungen und Sorgerechtsstreitigkeiten zu tun. In der multikulturellen Hauptstadt wird sie aber auch gerät sie aber auch immer... Der englische Bestseller-Autor Ian McEwan hat ein neues Buch vorgelegt: „Kindeswohl“ - die Geschichte der Londoner Richterin Fiona Maye. Die gewissenhafte Juristin ist spezialisiert auf Familienrecht. Täglich hat sie deswegen mit Scheidungen und Sorgerechtsstreitigkeiten zu tun. In der multikulturellen Hauptstadt wird sie aber auch gerät sie aber auch immer wieder in den Konflikt zwischen den verschiedenen religiösen Gemeinschaften mit ihren eigenen Gesetzen und dem geltenden weltlichen Recht. Nun muss sie in einem besonders eiligen Fall entscheiden: der 17jährige Adam benötigt dringend eine Bluttransfusion, doch die Eltern des noch nicht volljährigen Jungen sind Zeugen Jehovas und verweigern diese notwendige medizinische Maßnahme. Auch Adam lehnt es ab, fremdes Blut in sich zu haben. Fiona Maye muss ein rasches Urteil fällen. Ein Dilemma, das eigentlich nicht zu lösen ist. Wie immer will sie aber das Richtige tun, auch bei solch schwierigen ethischen Fragen. Schließlich entscheidet sie sich für das Leben. In dieser schwierigen Situation zwingt Ian McEwan den Leser, selbst Stellung zu beziehen. Neben diesen Fragen von Moral, Ethik und Gewissen schildert der Autor auch das Familienleben der Eheleute Maye, das vor einer Zerreißprobe steht, denn der Ehemann hat nach dreißig Ehejahren eine Affäre mit einer jüngeren Frau begonnen. „Kindeswohl“ ist eine spannende und brisante Geschichte, die man sicher bei der Kürze des Buches „in einem Ritt durchliest“. Ein Roman, der bei der Lektüre zum Nachdenken zwingt.

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Entscheidungen verändern das Leben
von einer Kundin/einem Kunden am 19.01.2015

Wie oft bei Ian McEwan geht es auch in diesem Buch um die Konsequenzen, die manche Entscheidungen für ein Leben haben. Fiona ist 59, Richterin am Familiengericht und wird mit zwei Ereignissen konfrontiert: Ihr Mann möchte mit ihrer Erlaubnis eine leidenschaftliche Affäre eingehen und sie muss als Richterin entscheiden,... Wie oft bei Ian McEwan geht es auch in diesem Buch um die Konsequenzen, die manche Entscheidungen für ein Leben haben. Fiona ist 59, Richterin am Familiengericht und wird mit zwei Ereignissen konfrontiert: Ihr Mann möchte mit ihrer Erlaubnis eine leidenschaftliche Affäre eingehen und sie muss als Richterin entscheiden, ob ein 17 jähriger Zeuge Jehovas zu einer lebenserhaltenden Bluttransfusion gezwungen werden kann. Diese beiden Handlungsstränge werden spannend nebeneinander erzählt, am Ende ist nichts mehr so wie es war. Dieses Buch hat mich gefesselt, das Ende berührt und beschäftigt. Bitte lesen.

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Am Scheideweg!
von einer Kundin/einem Kunden am 07.01.2015

Fiona Maye, Richterin am Familiengericht, muss die vielleicht schwierigste Aufgabe ihrer Laufbahn lösen: Ein fast 18jähriger verweigert eine Lebensnotwendigen Therapie aus Glaubensgründen. Was soll Sie tun? Außerdem steht sie gerade vor den Scherben ihrer Ehe. Ist da noch was zu retten? Feine Beobachtungen, tolle Psychologie und schöne Sprache! Ian McEwan ist... Fiona Maye, Richterin am Familiengericht, muss die vielleicht schwierigste Aufgabe ihrer Laufbahn lösen: Ein fast 18jähriger verweigert eine Lebensnotwendigen Therapie aus Glaubensgründen. Was soll Sie tun? Außerdem steht sie gerade vor den Scherben ihrer Ehe. Ist da noch was zu retten? Feine Beobachtungen, tolle Psychologie und schöne Sprache! Ian McEwan ist wie immer Garant für schöne Lesestunden!

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Unterwerfung

Unterwerfung

von Michel Houellebecq

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