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Kings of Cool

Roman

(1)
Am Strand ist das Paradies. Am Strand verlor Kalifornien seine Unschuld. Aussteiger, die in Versuchung gerieten. Lokalhelden und Träumer, die nicht genug bekommen konnten. Drogen, Gier, der Sündenfall. Es ist eine Geschichte, die weit zurückreicht – bis in die Sechziger, als in Laguna Beach Surfer und Hippies zusammentrafen und einen Pakt mit dem Teufel schlossen. Eine brutale, majestätische, atemberaubende Geschichte. Laguna Beach heute: Ben, Chon und O sind jung und sehen unverschämt gut aus, sie leben gefährlich und sind erfolgreich damit. Ihr Geschäft: erstklassiges Marihuana. Als korrupte Cops und rivalisierende Dealer mitverdienen wollen, wehren sie sich, planen ihren nächsten Zug. Sie sind klug, sie halten zusammen, doch ihr Spiel ist riskant, ihr Gegner übermächtig. Und noch ahnen sie nicht, dass ihr Schicksal unauflösbar mit der Vergangenheit ihrer eigenen Familien verknüpft ist. Dass sie die Sünden ihrer Eltern geerbt haben. Was folgt, ist ein blutiger Kampf der Generationen.
Rezension
»Kings of Cool ist ein schillerndes kalifornisches Genre-Bild, eine feine, unkonventionelle Liebesgeschichte, ein Plädoyer für sinnvollen, eine Warnung vor bösem Drogenkonsum. Er ist ein düsteres Mosaiksteinchen kulturellen Wandels. Literarisch, aber keinesfalls nur fiktiv.«
Thomas Wörtche, der Freitag 23.11.2012
Portrait
Don Winslow wurde 1953 in der Nacht zu Halloween in New York geboren. Seine Kindheit und Jugend verbrachte er in South Kingstown, Rhode Island, einer Kleinstadt am Atlantik. Sein Vater, der ihm Geschichten von seiner Zeit bei der Marine erzählte, beflügelte seine Fantasie und erweckte in ihm den Wunsch, eines Tages Schriftsteller zu werden.
Schon früh kam Winslow mit den Themen und Figuren in Berührung, die später eine so prominente Rolle in seinen Büchern spielen sollten. Einige Mafiagrössen des Patriarca-Syndikats lebten in seiner Nachbarschaft, und seine eigene Grossmutter arbeitete Ende der 60er für den berüchtigten Mafiaboss Carlos Marcello, den mutmasslichen Drahtzieher des Kennedy-Attentats, der den späteren Autor mehrere Male zu sich einlud.
Nach seinem Schulabschluss kehrte Don Winslow in seine Geburtsstadt New York zurück. Bevor er mit dem Schreiben begann, verdiente er sein Geld unter anderem als Kinobetreiber, als Fremdenführer auf afrikanischen Safaris und chinesischen Teerouten, als Unternehmensberater und immer wieder als Privatdetektiv.
Auch als Schriftsteller ist Don Winslow unermüdlich. Jeden Morgen um fünf setzt er sich an den Schreibtisch. Mittags läuft er sieben Meilen, in Gedanken immer noch bei seinen Figuren, um dann am Nachmittag weiterzuarbeiten. Dabei schreibt er mindestens an zwei Büchern gleichzeitig. Schreibblockaden kennt er nicht, im Gegenteil: Winslow sagt von sich, dass er bislang nur fünf Tage durchgehalten habe, ohne zu schreiben. Es ist eine Sucht, die bis heute ein Werk hervorgebracht hat, dessen Qualität, Vielseitigkeit und Spannung Don Winslow zu einem der ganz Grossen des zeitgenössischen Krimis machen.
Don Winslow wurde vielfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Deutschen Krimi Preis (International) 2011 für Tage der Toten. Für die New York Times zählt Don Winslow zu einem der ganz Grossen amerikanischen Krimi-Autoren.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 352, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 17.09.2012
Sprache Deutsch
EAN 9783518791707
Verlag Suhrkamp
Originaltitel Savages: Generations
Verkaufsrang 11.252
eBook (ePUB)
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Kundenbewertungen


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Kings of Cool (Ebook)
von S. Krausen aus Bergisch Gladbach am 25.05.2013

In "Kings of Cool" ist Don Winslow wieder in seinem Element: Drogen, Gewalt, Surfen & Lieben an den Stränden Kaliforniens. In kurzen, temporeichen Sätzen wie Dynamit, erzählt Winslow die Vorgeschichte von Zeit des Zorns" und gleichzeitig die Story wie Kalifornien seine Unschuld verlor. Rasant, fesselnd, blutig - ein echter... In "Kings of Cool" ist Don Winslow wieder in seinem Element: Drogen, Gewalt, Surfen & Lieben an den Stränden Kaliforniens. In kurzen, temporeichen Sätzen wie Dynamit, erzählt Winslow die Vorgeschichte von Zeit des Zorns" und gleichzeitig die Story wie Kalifornien seine Unschuld verlor. Rasant, fesselnd, blutig - ein echter Winslow!

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Der Kalifornische Traum?
von einer Kundin/einem Kunden am 25.10.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Sonne, Strand und Geld, das ist das Leben von Ben und Chon. Sie leben zusammen mit ihrer Freundin O(phelia) in Kalifornien und verdienen ihr Geld mit dem Vertrieb von Super-Graß, jedoch zerstört ihre Vergangenheit diese Idylle rasant. Winslow schreibt fast experimentell, aber genial gut.

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von einer Kundin/einem Kunden am 05.08.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Winslow legt nach, oder besser gesagt: vor, denn dieser Thriller ist die Vorgeschichte zu "Savages". Gleicher Stil und ebenso großartig!

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Genial!
von einer Kundin/einem Kunden aus Hamburg am 07.06.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Ich habe selten ein so geniales Buch gelesen, dabei meine ich vor allem die Schreibweise. Die Geschichte ist spannend, aber es ist seine Art zu schreiben die dieses Buch zu etwas besonderem macht - das kann man schwer beschreiben, dieses Buch sollte man einfach gelesen haben! Auch enttäuscht hier in... Ich habe selten ein so geniales Buch gelesen, dabei meine ich vor allem die Schreibweise. Die Geschichte ist spannend, aber es ist seine Art zu schreiben die dieses Buch zu etwas besonderem macht - das kann man schwer beschreiben, dieses Buch sollte man einfach gelesen haben! Auch enttäuscht hier in keinster Weise die Tatsache dass es sich um ein Prequel handelt, was ja auch des öfteren mal daneben geht. Hier nicht. Im Gegenteil, die bekannten Personen werden weiter ausgeführt und weitere mit ins Spiel gebracht. Ein Buch für alle Fans von der Surfkultur und dem entspannten Lebensstil der damit einhergeht. Es geht zwar auch um Drogen, aber definitiv nicht in einer Weise. Die entspannte art steht im Vordergrund.. Kaufen!

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Packender Thriller aus Kalifornien. Mit rasanten Tempo und einer ordentlichen Prise Sarkasmus erzählt Winslow eine interessante Geschichte über eine Drogenkarriere.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Perfekte Geschichte! Perfekte Erzählweise! Anspruchsvoll und doch nicht anstrengend... Auch als Hörbuch sehr zu empfehlen!

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Knall harter Krimi, aus Kalifornien. Drogen, Korruption und Sex nichts lassen Ben und seine Kumpel aus, aber sie spielen ein riskantes Spiel...

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Winslow at his best! Wieder ein amerikanischer Mythos, der zerstört wird. Es zählt nur noch Verbrechen und Habgier. Ein Roman, der einen zum Weiterlesen zwingt - ein Pageturner.

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Unverschämt gut
von Paula Schlagbauer am 16.08.2014
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Ich habe das Buch im Zug von Wien nach Zürich gelesen und bin hellauf begeistert. Das Buch wurde mir von einer Schulkollegin empfohlen, die während des Unterrichts immer wieder plötzlich laut auflachen musste, während sie das Buch gelesen hat. Tatsächlich: Ein herrliches Buch. Der Drogenkrieg an der Grenze USA/Mexiko, die Hippiejahre als... Ich habe das Buch im Zug von Wien nach Zürich gelesen und bin hellauf begeistert. Das Buch wurde mir von einer Schulkollegin empfohlen, die während des Unterrichts immer wieder plötzlich laut auflachen musste, während sie das Buch gelesen hat. Tatsächlich: Ein herrliches Buch. Der Drogenkrieg an der Grenze USA/Mexiko, die Hippiejahre als Hanf noch das Grösste war und der Ueber- oder bessergesagt Untergang zum Koks. Familien- und Liebesgeschichten, Mord und Totschlag und trotzdem: Unglaublich viele Passagen zum Lachen. Ein wirklich grandioses Buch, das ich jedem empfehlen kann, der mal wieder etwas spannendes und gleichzeitig auch erfrischendes lesen möchte.

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Rasant, kurzweilig und bisweilen bitterböse
von grummelgnom aus Drensteinfurt am 01.05.2013
Bewertetes Format: Buch (gebundene Ausgabe)

Ben, Chon und O sind Freunde. Eigentlich mehr als das, sie sind auch Geschäftspartner in einer Branche die nur schwarz oder weiß kennt. Doch sie glauben eine Nische gefunden zu haben, denn das wirklich große Geld wird mit Heroin verdient und nicht mit Marihuana. Doch auch der Brocken der... Ben, Chon und O sind Freunde. Eigentlich mehr als das, sie sind auch Geschäftspartner in einer Branche die nur schwarz oder weiß kennt. Doch sie glauben eine Nische gefunden zu haben, denn das wirklich große Geld wird mit Heroin verdient und nicht mit Marihuana. Doch auch der Brocken der für sie vom Kuchen abfällt ist den anderen ein Dorn im Auge und so wollen alle bei ihnen mitverdienen, die Cops, die H-Dealer und vor allem die Hintermänner. Bei dem Versuch den einen gegen den anderen auszuspielen müssen die drei jedoch fesstellen, dass viel mehr auf dem Spiel steht als nur der Erhalt der Plantagen und dem damit verbundenen Geld. Es geht um Freundschaft, Familie und alte Pakte die geschlossen wurden, lange bevor auch nur einer von den dreien nur daran dachte in diesem Spiel mitmischen zu können. Don Winslow hat eine rasante und packende Art zu schreiben. Charaktere und Schauplätze wechseln schnell und so ist auch die Schrift und Sprache angepasst und angemessen. Wo Handlungsbedarf besteht, da werden nicht viele Worte gemacht, sondern es passiert einfach. Der rote Faden der Geschichte sind Chon, O und Ben, doch dieser wird immer wieder mit Rückblenden und anderen Handlungssträngen bereichert. Das erscheint bisweilen ein wenig verworren, doch am Ende mündet alles in einem Showdown, der auch für erfahrene Krimileser nicht so leicht zu erraten sein dürfte und Licht ins Dunkel bringt. Gut gefallen hat mir, dass die Figuren sich selber treu bleiben und ich nicht eine Sekunde das Gefühl hatte, dass zuviel auf gängige Cliches eingegangen wird. Jeder in diesem Buch hat irgendwie Dreck am Stecken, niemand ist wirklich nur gut oder nur böse. Ich fand Kings of Cool gut zu lesen, es hat mich sehr gut unterhalten. Es war kurzweilig, rasant und manchmal auch bitterböse im Unterton geschrieben. Ein Krimi/Thriller ganz nach meinem Geschmack. Ich freue mich schon auf die Verfilmung.

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Kings of Cool
von einer Kundin/einem Kunden am 06.02.2013
Bewertetes Format: Buch (gebundene Ausgabe)

Geschrieben wie ein rasanter Actionfilm! Man liest und liest und aufeinmal hat man das Buch durch. Ben, Chon und O dealen mit selbstangebautem Marijuana und müssen sich gegen Recht und Unrecht behaupten. Denn im kalifornischen Drogengeschäft haben Polizei sowie Gangster ihre Finger im Spiel und genau dazwischen stehen die... Geschrieben wie ein rasanter Actionfilm! Man liest und liest und aufeinmal hat man das Buch durch. Ben, Chon und O dealen mit selbstangebautem Marijuana und müssen sich gegen Recht und Unrecht behaupten. Denn im kalifornischen Drogengeschäft haben Polizei sowie Gangster ihre Finger im Spiel und genau dazwischen stehen die drei. Unglaublich gut, unglaublich schnell und unglaublich spannend!

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Evolutionsstufe 5.0. des Genres...
von einer Kundin/einem Kunden am 05.02.2013
Bewertetes Format: Buch (gebundene Ausgabe)

Pures Konzentrat. Hochprozentiger Stoff. Geniale Mischung. Form=Inhalt. Einzigartig. Don Winslow schreibt inzwischen in einer anderen Sphäre, ohne seine Vorbilder zu vergessen. Sie sind allerdings nur noch Humus für eine völlig neue Art des ...? Was? Krimis? Hmmm. Thrillers? Nö. Romans? Vielleicht. Definitiv nicht mehr kategorisierbar. Und das bedeutet, wir... Pures Konzentrat. Hochprozentiger Stoff. Geniale Mischung. Form=Inhalt. Einzigartig. Don Winslow schreibt inzwischen in einer anderen Sphäre, ohne seine Vorbilder zu vergessen. Sie sind allerdings nur noch Humus für eine völlig neue Art des ...? Was? Krimis? Hmmm. Thrillers? Nö. Romans? Vielleicht. Definitiv nicht mehr kategorisierbar. Und das bedeutet, wir haben es mit einer neuen Gattung zu tun. Ich verwette hiemit meine Bibliothek, dass 'winslowisch' in spätestens 10 Jahren zu einem Adjektiv geworden ist. Winslow, der Nietzsche des 21. Jahrhunderts. Er blickt in den Abgrund verfaulter Syntax, frischzellenkuriert den Kriminalroman, modernisiert die Tempelhallen der Spannungsliteratur. Lesen mit offenem Mund. Lange, lange hab ich dies Buch nicht angerührt, ist es doch die Vorgeschichte zu 'Zeit des Zorns'. Ich kannte also Ben, Chon und O. Wusste, wie es endete. Wollte ich wissen, wie es begann? - Alles Bullshit, völlig unerheblich für einen Sprachjongleur wie Winslow. Geben Sie ihm ein Telefonbuch Potsdams aus dem Jahr 1823 und er strickt daraus eine Geschichte, die Sie fesseln wird (ok, vielleicht mit etwas weniger Drogen im Spiel...aber wer weiß?). Winslow spielt mit Zitaten und der Geschichte wie ein Magier, - allein, es ist keine Illusion, die er entstehen läßt, es ist Realität. Seine Realität. Nicht weit weg von der, die ich nur erahnen kann.

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Wie immer ein Thriller der Extraklasse!
von P. Ritter aus Aschaffenburg am 27.12.2012
Bewertetes Format: Buch (gebundene Ausgabe)

Kings of Cool ist das Prequel zu Don Winslows Roman Zeit des Zorns. Es wird erzählt, wie Ben und Chons Drogenimperium entstanden ist und wie O‘ den Weg zu ihnen gefunden hat. Spätestens nach zwei Kapiteln hat einen Don Winslow wieder an das Buch gefesselt, sodass man es mal... Kings of Cool ist das Prequel zu Don Winslows Roman Zeit des Zorns. Es wird erzählt, wie Ben und Chons Drogenimperium entstanden ist und wie O‘ den Weg zu ihnen gefunden hat. Spätestens nach zwei Kapiteln hat einen Don Winslow wieder an das Buch gefesselt, sodass man es mal wieder nicht zur Seite legen kann, bis die Geschichte aus ist. Wie immer ist das Buch nichts für schwache Nerven, allerdings spritzt das Blut nicht so sehr aus den Seiten, wie in den Vorgängerbänden. Trotzdem bleibt Don Winslow mein Lieblingsautor im Thrillergenre und bekommt wieder fünf Sterne!

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Laguna Beach
von anyways aus Greifswald, Hansestadt am 07.11.2012
Bewertetes Format: Buch (gebundene Ausgabe)

Don Winslow zieht in seinem Roman einen Bogen von mehr als dreißig Jahren kalifornischer Drogenkultur. In Rückblenden werden der Aufbau der Drogenszene und die weitere Entwicklung durch verschiedene Protagonisten gezeichnet, die alle in einer Verbindung zueinander stehen. Die verschiedenen Handlungsstränge sind so geschickt konstruiert, dass sie mit den nötigen... Don Winslow zieht in seinem Roman einen Bogen von mehr als dreißig Jahren kalifornischer Drogenkultur. In Rückblenden werden der Aufbau der Drogenszene und die weitere Entwicklung durch verschiedene Protagonisten gezeichnet, die alle in einer Verbindung zueinander stehen. Die verschiedenen Handlungsstränge sind so geschickt konstruiert, dass sie mit den nötigen Spannungsbögen erst am Ende zusammenlaufen. Die Kapitel sind alle recht kurz gehalten. Manche bestehen nur aus wenigen Sätzen, bis zu nur einem Wort. Ein ungewöhnlicher, gewöhnungsbedürftiger Schreibstil, der mich jedoch schon in der LP reizte. Sein Sprachstil geht nicht wirklich über den Straßen Jargon hinaus, er ist derb, sexistisch, laut und einfach, genau deshalb auf eine voyeuristische Art faszinierend. Trotzdem ist es keine proletenhafte Abhandlung, denn Winslow überrascht, meistens ganz versteckt, mit einem hohen Maß an u.a. geschichtlicher Bildung. Er flicht cineastische und literarische Klassiker genauso ein wie politische Aktionen während dieser drei Jahrzehnte(nicht nur den Vietnamkrieg und die Watergate- Affäre). Stellenweise ist es fast wie ein Rätsel, denn diese Hinweise erfolgen auch eher stichpunkthaft in fast abgehackten Sätzen. Ich musste mir einige Mühe geben sie zu erkennen bzw. den Bezug auf ein z. Bsp. politisches Ereignis herzustellen. Dadurch wird der Lesefluss jedoch keineswegs unterbrochen, sondern förderte bei mir eher die Aufmerksamkeit und das Interesse. Ein absoluter Hingucker ist auch das Buch an sich, die Covergestaltung ist zwar schlicht in schwarz/ weiß, der schwarz eingefärbte Buchschnitt macht es zu etwas Besonderem.

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Die Vorgeschichte von Savages
von Silke Schröder aus Hannover am 06.11.2012
Bewertetes Format: Medium: Hörbuch (CD)

“Kings of Cool” - die Geschichte dreier Freunde, die durch ihren schwunghaften Drogenhandel ganz relaxed die Sonne Südkaliforniens genießen könnten, wären da nicht all die Neider und der Drang der Anderen nach dem großen Geld. Don Winslow switcht bei seiner gekonnten Erzählung immer zwischen verschiedenen Zeitebenen hin und her:... “Kings of Cool” - die Geschichte dreier Freunde, die durch ihren schwunghaften Drogenhandel ganz relaxed die Sonne Südkaliforniens genießen könnten, wären da nicht all die Neider und der Drang der Anderen nach dem großen Geld. Don Winslow switcht bei seiner gekonnten Erzählung immer zwischen verschiedenen Zeitebenen hin und her: dem ungezwungen-anarchischen Hippiejahr 1967, als Marihuana noch in Surfbrettern geschmuggelt werden konnte, den verkoksten 80ern mit ihren fast gewerbsmäßig organisierten Drogenvertriebswegen und den Ereignissen in der Gegenwart. Dabei schafft er es, die Stimmung der jeweiligen Zeit äußerst lebendig werden zu lassen. Und er entwickelt, indem er die Geschichte der Eltern der drei Freunde mit den Ereignissen der Gegenwart verwebt, aus seiner Story fast so etwas wie einen Familienroman der anderen Art. Winslow erzählt die Geschichte um die drei vermeintlich coolen Drogendealer Ben, Chon und O in seinem ganz eigen Stil: knallhart, voller Tempo und immer mit einer Spur Ironie gewürzt. Und Dietmar Wunder, der das Hörbuch über die "Kings of cool" mit einer ausgefeilten Intonierung liest, erweckt alle Situationen wunderbar authentisch zum Leben. "Kings of Cool" ist der Vorläufer von “Savages” (Zeit des Zorns), die Verfilmung von Oliver Stone läuft gerade in den Kinos.

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Wie wir wurden, was wir sind
von melange aus Bonn am 03.11.2012
Bewertetes Format: Buch (gebundene Ausgabe)

Dieses Prequel zu "Tage des Zorns" beschreibt auf zwei aufeinander zulaufenden Zeitebenen die Menschen, die in den Drogenverkauf in Kalifornien involviert sind, - ihre Träume und Sehnsüchte, ihr Durchsetzungsvermögen und ihr Scheitern. Zum Cover: Würde ich nicht schon die volle Punktzahl für den Text vergeben wollen, bekäme das Cover... Dieses Prequel zu "Tage des Zorns" beschreibt auf zwei aufeinander zulaufenden Zeitebenen die Menschen, die in den Drogenverkauf in Kalifornien involviert sind, - ihre Träume und Sehnsüchte, ihr Durchsetzungsvermögen und ihr Scheitern. Zum Cover: Würde ich nicht schon die volle Punktzahl für den Text vergeben wollen, bekäme das Cover einen Extrapunkt für die Gestaltung: Vollkommen in schwarz (selbst der Buchschnitt) mit erhabenen weißen Buchstaben sieht es aus wie das Negativ einer Todesanzeige mit einer Marihuana-Pflanze an Stelle des Kreuzes. Einfach wie der King of Cool! Mein Eindruck: Das gesamte Buch hat meine erst negativen Gefühle vollkommen auf den Kopf gestellt! Wirkt der Beginn (1. Kapitel: "Leck mich am Arsch") gewollt obszön, die Protagonisten unsympathisch und die Geschichte zusammenhanglos erzählt, ändert sich dieser Eindruck schnell. Zwar bleibt das Verhalten der Figuren weiterhin bizarr und für eine brave Mitteleuropäerin abstoßend, - Don Winslow versteht es jedoch, auch einem Spießer die Beweggründe glaubwürdig darzulegen und ein gewisses Verständnis zu wecken. Die Beziehungen zwischen den Personen aus früherer und der heutigen Zeit erschließen sich zwar nur langsam, bewirken aber dadurch einen nur noch größeren Aha-Effekt beim Lesenden. Zusätzlich werden die Begriffe Loyalität, Freundschaft, Familie und Pflichtbewusstsein neu definiert und diese Art der Definition führt zu einigen Überraschungen für die daran Teilhabenden in und außerhalb der Buchdeckel. Zum Ende überschlagen sich die Ereignisse und obwohl "Tage des Zorns" die Geschichte weiterspinnt, bleiben keinerlei Fragen offen. Fazit: Wenn man sich an die unkonventionelle Weise des Satz- und Kapitelaufbaus gewöhnt und die gute Erziehung in den Schrank gesperrt hat, genießt man eine spannende Story um viel Sex, noch mehr Drugs und fast keinen Rock'n'Roll. 5 Sterne

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Rabenschwarz im Drogensumpf - Kein Reiseführer!
von Tina Bauer aus Essingen am 01.11.2012
Bewertetes Format: Buch (gebundene Ausgabe)

Pechschwarz kommt es daher und erinnert irgendwie an Afri-Cola! Ein fantastischer Roman über Kalifornien. Mit Zeitwechseln zwischen den 80er Jahren und heute legt uns Winslow nahe, das sich zwar die Erde drehen mag, aber es in jeder Generation die gleichen Menschen gibt und sich das Leben nicht wirklich ändert. In... Pechschwarz kommt es daher und erinnert irgendwie an Afri-Cola! Ein fantastischer Roman über Kalifornien. Mit Zeitwechseln zwischen den 80er Jahren und heute legt uns Winslow nahe, das sich zwar die Erde drehen mag, aber es in jeder Generation die gleichen Menschen gibt und sich das Leben nicht wirklich ändert. In Orange County, wo Reichtum und HighSociety lebt, gibt es mehr Drogen, mehr Gewalt und mehr Korruption als in den restlichen USA zusammen. Der Drogenhandel beherrscht das Leben in den 80gern sowie heute. Die drei Freunde O, Chon und Ben steigen kräftig ein und bauen erstklassiges Marihuana an, unwissend, das ihre drei Eltern genau das gleiche vor fast 30 Jahren getan haben. Dann geschieht der erste Mord und das Baja-Kartell aus Mexiko mischt sich ein. Ein Weg in den Abgrund und den Tod scheint gebahnt und jeder versucht seine Fäden zu ziehen bis es zu einem unglaublichen Showdown kommt, den man nicht erwartet hätte. Es kommt ja meist immer anders als man denkt…..! Spannende Geschichte über Laguna Beach und reiche Althippies, die die Welt nicht wirklich verbessern wollen = Ein Meisterwerk für jeden, der Kalifornien schon bereist hat. Ein etwas ungewöhnlicher Stil des Autors, manchmal ohne Sinn oder Verstand, aber es löst sich alles auf und man hat mehr als einmal ein riesiges Ah!-Erlebnis!

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Der Titel ist das Motto und so liest man völlig lässig die Geschichte von Chon, Ben & O und ihren Kampf um ihr bestehen in der Kalifornischen Drogenszene. Ben und Chon haben sich mit ihrem eigenen Gras Anbau, was den Namen „Saturday in the Park“ trägt - weil es sich... Der Titel ist das Motto und so liest man völlig lässig die Geschichte von Chon, Ben & O und ihren Kampf um ihr bestehen in der Kalifornischen Drogenszene. Ben und Chon haben sich mit ihrem eigenen Gras Anbau, was den Namen „Saturday in the Park“ trägt - weil es sich beim Rauchen so wundervoll anfühlt, ein lukratives Geschäft aufgebaut. Doch es schwebt in Gefahr, denn rivalisierende “Geschäftsmänner“ wollen ihren, ihrer Meinung nach berechtigten, Anteil daran haben. Durch Verbindungen zu korrupten Amtsleuten ist es für sie ein Klacks ihren Willen durchzusetzen, doch Chon und Ben geben sich nicht so einfach geschlagen und entwerfen einen Plan der einige Risiken mit sich bringt. Im weiteren Verlauf lernt man auch Doc und John kennen,die die “Gründungsväter“ der Drogenorganisation “The Association“ sind. Dieser Erzählstrang fängt im Jahr 1967 an. Sympathisch fand ich vor allem Chon und Ben sowie O. Alle 3 zeichnen sich durch ihre Eigenheiten aus. So hat Ben die Einstellung das Gewalt als Antwort auf Gewalt immer mehr und mehr Gewalt verursacht. Seine Pläne sind Humaner, er denkt langfristiger und das obwohl er in einer gefährlichen Branche arbeitet. Dadurch unterschätzt man ihn am Anfang doch das ist ein Fehler. Chon glaubt das Frieden als Reaktion auf Gewalt immer mehr Gewalt fördert. Er reagiert schneller auf unangenehme Situationen und Tötet leichtfertiger. Nach einer schlechten Kindheit und einer schlecht verlaufenden Jugend geht er zur Armee, wird ein SEAL und kämpft gegen den Terrorismus in Afghanistan. Er und Ben sind beste Freunde, Brüder, sie sind eine Familie aber Chon ist eindeutig der große Bruder. Ebenfalls ist Chon der große Bruder für O. O auch Ophelia genannt ist 19 Jahre jung und die meiste Zeit der Geschichte auf der Suche nach ihrem Vater. Ben und Chon sind ihre Familie, ihnen kann sie alles erzählen und mit ihnen verbringt sie auch die meiste Zeit. Das sie im Drogengeschäft mitmischt ging ziemlich unter, doch in einem vorherigen Buch verwaltete sie das Geld der Firma. O ist sehr eigen, für ihre Mutter scheint sie so gar nichts übrig zu haben und auch sonst wirkt ihr Charakter noch sehr Naiv bzw. etwas kindlich. Dennoch weiß sie was sie will und vor allem was sie nicht will. Alle 3 sind jung, gutaussehend und führen ein gefährliches aber erfolgreiches Leben. Und eins ist dabei immer klar, sie sind eindeutig die KINGS OF COOL. Der Schreibstil ich locker, lässig und Actionreich und somit ist die Story rasant zu lesen. Vor allem die Drehbuchartigen Kapitel in denen die Personen selbst, nicht wie in den anderen, zu Wort kommen. In den anderen Kapiteln, die die Mehrzahl ausmachen, gibt es einige Dialoge aber auch einen allwissenden Erzähler, der ab und zu seine eigenen Gedanken mit einbringt. Die Kapitel selbst sind sehr kurz und somit Ideal um auch in Zeitarmen Momenten mal das Buch zu zücken und darin zu lesen. Des Weiteren sind die Situationen, die Momente und auch die Gegend Detailreich beschrieben, was einen noch einmal zusätzlich tief in die Geschichte eintauchen lässt.

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Kings of Cool
von StraßenPrinzessin1 am 31.10.2012
Bewertetes Format: Buch (gebundene Ausgabe)

Der Titel ist das Motto und so liest man völlig lässig die Geschichte von Chon, Ben & O und ihren Kampf um ihr bestehen in der Kalifornischen Drogenszene. Ben und Chon haben sich mit ihrem eigenen Gras Anbau, was den Namen „Saturday in the Park“ trägt - weil es sich... Der Titel ist das Motto und so liest man völlig lässig die Geschichte von Chon, Ben & O und ihren Kampf um ihr bestehen in der Kalifornischen Drogenszene. Ben und Chon haben sich mit ihrem eigenen Gras Anbau, was den Namen „Saturday in the Park“ trägt - weil es sich beim Rauchen so wundervoll anfühlt, ein lukratives Geschäft aufgebaut. Doch es schwebt in Gefahr, denn rivalisierende “Geschäftsmänner“ wollen ihren, ihrer Meinung nach berechtigten, Anteil daran haben. Durch Verbindungen zu korrupten Amtsleuten ist es für sie ein Klacks ihren Willen durchzusetzen, doch Chon und Ben geben sich nicht so einfach geschlagen und entwerfen einen Plan der einige Risiken mit sich bringt. Im weiteren Verlauf lernt man auch Doc und John kennen,die die “Gründungsväter“ der Drogenorganisation “The Association“ sind. Dieser Erzählstrang fängt im Jahr 1967 an. Sympathisch fand ich vor allem Chon und Ben sowie O. Alle 3 zeichnen sich durch ihre Eigenheiten aus. So hat Ben die Einstellung das Gewalt als Antwort auf Gewalt immer mehr und mehr Gewalt verursacht. Seine Pläne sind Humaner, er denkt langfristiger und das obwohl er in einer gefährlichen Branche arbeitet. Dadurch unterschätzt man ihn am Anfang doch das ist ein Fehler. Chon glaubt das Frieden als Reaktion auf Gewalt immer mehr Gewalt fördert. Er reagiert schneller auf unangenehme Situationen und Tötet leichtfertiger. Nach einer schlechten Kindheit und einer schlecht verlaufenden Jugend geht er zur Armee, wird ein SEAL und kämpft gegen den Terrorismus in Afghanistan. Er und Ben sind beste Freunde, Brüder, sie sind eine Familie aber Chon ist eindeutig der große Bruder. Ebenfalls ist Chon der große Bruder für O. O auch Ophelia genannt ist 19 Jahre jung und die meiste Zeit der Geschichte auf der Suche nach ihrem Vater. Ben und Chon sind ihre Familie, ihnen kann sie alles erzählen und mit ihnen verbringt sie auch die meiste Zeit. Das sie im Drogengeschäft mitmischt ging ziemlich unter, doch in einem vorherigen Buch verwaltete sie das Geld der Firma. O ist sehr eigen, für ihre Mutter scheint sie so gar nichts übrig zu haben und auch sonst wirkt ihr Charakter noch sehr Naiv bzw. etwas kindlich. Dennoch weiß sie was sie will und vor allem was sie nicht will. Alle 3 sind jung, gutaussehend und führen ein gefährliches aber erfolgreiches Leben. Und eins ist dabei immer klar, sie sind eindeutig die KINGS OF COOL. Der Schreibstil ich locker, lässig und Actionreich und somit ist die Story rasant zu lesen. Vor allem die Drehbuchartigen Kapitel in denen die Personen selbst, nicht wie in den anderen, zu Wort kommen. In den anderen Kapiteln, die die Mehrzahl ausmachen, gibt es einige Dialoge aber auch einen allwissenden Erzähler, der ab und zu seine eigenen Gedanken mit einbringt. Die Kapitel selbst sind sehr kurz und somit Ideal um auch in Zeitarmen Momenten mal das Buch zu zücken und darin zu lesen. Des Weiteren sind die Situationen, die Momente und auch die Gegend Detailreich beschrieben, was einen noch einmal zusätzlich tief in die Geschichte eintauchen lässt.

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Kings of Cool
von StraßenPrinzessin2 am 31.10.2012
Bewertetes Format: Buch (gebundene Ausgabe)

Der Titel ist das Motto und so liest man völlig lässig die Geschichte von Chon, Ben & O und ihren Kampf um ihr bestehen in der Kalifornischen Drogenszene. Ben und Chon haben sich mit ihrem eigenen Gras Anbau, was den Namen „Saturday in the Park“ trägt - weil es sich... Der Titel ist das Motto und so liest man völlig lässig die Geschichte von Chon, Ben & O und ihren Kampf um ihr bestehen in der Kalifornischen Drogenszene. Ben und Chon haben sich mit ihrem eigenen Gras Anbau, was den Namen „Saturday in the Park“ trägt - weil es sich beim Rauchen so wundervoll anfühlt, ein lukratives Geschäft aufgebaut. Doch es schwebt in Gefahr, denn rivalisierende “Geschäftsmänner“ wollen ihren, ihrer Meinung nach berechtigten, Anteil daran haben. Durch Verbindungen zu korrupten Amtsleuten ist es für sie ein Klacks ihren Willen durchzusetzen, doch Chon und Ben geben sich nicht so einfach geschlagen und entwerfen einen Plan der einige Risiken mit sich bringt. Im weiteren Verlauf lernt man auch Doc und John kennen,die die “Gründungsväter“ der Drogenorganisation “The Association“ sind. Dieser Erzählstrang fängt im Jahr 1967 an. Sympathisch fand ich vor allem Chon und Ben sowie O. Alle 3 zeichnen sich durch ihre Eigenheiten aus. So hat Ben die Einstellung das Gewalt als Antwort auf Gewalt immer mehr und mehr Gewalt verursacht. Seine Pläne sind Humaner, er denkt langfristiger und das obwohl er in einer gefährlichen Branche arbeitet. Dadurch unterschätzt man ihn am Anfang doch das ist ein Fehler. Chon glaubt das Frieden als Reaktion auf Gewalt immer mehr Gewalt fördert. Er reagiert schneller auf unangenehme Situationen und Tötet leichtfertiger. Nach einer schlechten Kindheit und einer schlecht verlaufenden Jugend geht er zur Armee, wird ein SEAL und kämpft gegen den Terrorismus in Afghanistan. Er und Ben sind beste Freunde, Brüder, sie sind eine Familie aber Chon ist eindeutig der große Bruder. Ebenfalls ist Chon der große Bruder für O. O auch Ophelia genannt ist 19 Jahre jung und die meiste Zeit der Geschichte auf der Suche nach ihrem Vater. Ben und Chon sind ihre Familie, ihnen kann sie alles erzählen und mit ihnen verbringt sie auch die meiste Zeit. Das sie im Drogengeschäft mitmischt ging ziemlich unter, doch in einem vorherigen Buch verwaltete sie das Geld der Firma. O ist sehr eigen, für ihre Mutter scheint sie so gar nichts übrig zu haben und auch sonst wirkt ihr Charakter noch sehr Naiv bzw. etwas kindlich. Dennoch weiß sie was sie will und vor allem was sie nicht will. Alle 3 sind jung, gutaussehend und führen ein gefährliches aber erfolgreiches Leben. Und eins ist dabei immer klar, sie sind eindeutig die KINGS OF COOL. Der Schreibstil ich locker, lässig und Actionreich und somit ist die Story rasant zu lesen. Vor allem die Drehbuchartigen Kapitel in denen die Personen selbst, nicht wie in den anderen, zu Wort kommen. In den anderen Kapiteln, die die Mehrzahl ausmachen, gibt es einige Dialoge aber auch einen allwissenden Erzähler, der ab und zu seine eigenen Gedanken mit einbringt. Die Kapitel selbst sind sehr kurz und somit Ideal um auch in Zeitarmen Momenten mal das Buch zu zücken und darin zu lesen. Des Weiteren sind die Situationen, die Momente und auch die Gegend Detailreich beschrieben, was einen noch einmal zusätzlich tief in die Geschichte eintauchen lässt.

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