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Klassentreffen

Thriller

(2)
SAGEN SIE NICHT, WIR HÄTTEN SIE NICHT GEWARNT.


Seit neun Jahren hat Sabine nicht mehr an Isabel gedacht. Erst die Einladung zum Klassentreffen beschwört unheilvolle Erinnerungen an die einst beste Freundin wieder herauf, die damals spurlos verschwand. Ausgerechnet das, was an jenem Tag geschah, scheint Sabine vergessen zu haben ...


Als Sabine die Einladung zum Klassentreffen erhält, wird ihr Leben zum Albtraum. Plötzlich stürmen Erinnerungen auf sie ein an eine Zeit vor neun Jahren, die sie längst überwunden zu haben glaubte. Sabine ist vierzehn Jahre alt, als sie zum ersten Mal tief verletzt wird. Ihre beste Freundin Isabel beachtet sie nicht mehr, schlimmer noch, zusammen mit ihren Klassenkameraden quält sie Sabine, die sich immer mehr in die Einsamkeit zurückzieht. Eines Tages verschwindet Isabel — spurlos. Jede Suche endet vergeblich, auch ihre Leiche wird nie gefunden. Aber ist Isabel tatsächlich ermordet worden, wie alle in Den Helder glauben? Was ist damals geschehen? Und warum scheint Sabine die Erinnerung an genau jenen Tag verdrängt zu haben?


• Petra Hammesfahr hat endlich Konkurrenz bekommen!
• Ein meisterhaft inszenierter Psychothriller, der den Leser bis zur letzten Seite auf die Folter spannt!


Portrait
Simone van der Vlugt, geboren 1966, eroberte mit ihrem ersten Psychothriller "Klassentreffen" die internationalen Bestsellerlisten und ist seitdem aus dem Spannungsgenre nicht mehr wegzudenken. Die Autorin lebt mit ihrer Familie in Alkmaar in den Niederlanden.
Zitat
"Dieser süffig erzählte Psychothriller entwickelt einen ausserordentlichen Sog."
Der Spiegel "Krimifans mit starken Nerven wärmstens zu empfehlen." Glamour
… weiterlesen
Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kopiergeschützt i
Seitenzahl 384, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 09.10.2009
Sprache Deutsch
EAN 9783641033989
Verlag Diana Verlag
Originaltitel De reünie
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
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Übersicht
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keine Spannung
von Blacky am 28.06.2010

Beschreibung: Seit neun Jahren hat Sabine nicht mehr an Isabel gedacht. Erst die Einladung zum Klassentreffen beschwört unheilvolle Erinnerungen an die einst beste Freundin wieder herauf, die damals spurlos verschwand. Ausgerechnet das, was an jenem Tag geschah, scheint Sabine vergessen zu haben. Als Sabine die Einladung zum Klassentreffen erhält, wird... Beschreibung: Seit neun Jahren hat Sabine nicht mehr an Isabel gedacht. Erst die Einladung zum Klassentreffen beschwört unheilvolle Erinnerungen an die einst beste Freundin wieder herauf, die damals spurlos verschwand. Ausgerechnet das, was an jenem Tag geschah, scheint Sabine vergessen zu haben. Als Sabine die Einladung zum Klassentreffen erhält, wird ihr Leben zum Albtraum. Plötzlich stürmen Erinnerungen auf sie ein an eine Zeit vor neun Jahren, die sie längst überwunden zu haben glaubte. Sabine ist vierzehn Jahre alt, als sie zum ersten Mal tief verletzt wird. Ihre beste Freundin Isabel beachtet sie nicht mehr, schlimmer noch, zusammen mit ihren Klassenkameraden quält sie Sabine, die sich immer mehr in die Einsamkeit zurückzieht. Eines Tages verschwindet Isabel - spurlos. Jede Suche endet vergeblich, auch ihre Leiche wird nie gefunden. Aber ist Isabel tatsächlich ermordet worden, wie alle in Den Helder glauben? Was ist damals geschehen? Und warum scheint Sabine die Erinnerung an genau jenen Tag verdrängt zu haben? Unter der obigen Beschreibung, hatte ich mir einen absolut spannenden Krimi vorgestellt. Das war aber leider nicht der Fall. Es kamen seitenlange Beschreibungen, die mit der Sache nicht wirklich was zu tun hatten. Das Buch hat mich dann eher gelangweilt als gefesselt. Von Spannung keine Spur

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Klassentreffen
von Kerstin Hirth aus Coesfeld am 25.10.2010

Als Sabine eine Einladung zum Klassentreffen erhält kommen ihre Erinnerungen an Isabel, ihre ehemalige Schulfreundin, wieder hoch. Isabel ist in der Schulzeit spurlos verschwunden. Sabine hat das Gefühl, mehr über Isabelles Verschwinden zu wissen, jedoch hat sie die Erinnerungen verdrängt. Doch nach und nach kommt sie der Vergangenheit auf... Als Sabine eine Einladung zum Klassentreffen erhält kommen ihre Erinnerungen an Isabel, ihre ehemalige Schulfreundin, wieder hoch. Isabel ist in der Schulzeit spurlos verschwunden. Sabine hat das Gefühl, mehr über Isabelles Verschwinden zu wissen, jedoch hat sie die Erinnerungen verdrängt. Doch nach und nach kommt sie der Vergangenheit auf die Spur...

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0 1
Spannend bis zum Schluss
von einer Kundin/einem Kunden am 07.02.2014
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Als Sabine zu einem Ehemaligentreffen ihrer Schule eingeladen wird, kommen Erinnerungen an ihre Schulzeit hoch. Damals verschwand eine Freundin spurlos, doch Sabine hat sämtliche Erinnerungen an diese Tragödie verdrängt...ob die junge frau den Mörder ihrer Freundin wohl kannte? Dieser Thriller fesselt seine Leser und lässt sie bis zum Ende nicht... Als Sabine zu einem Ehemaligentreffen ihrer Schule eingeladen wird, kommen Erinnerungen an ihre Schulzeit hoch. Damals verschwand eine Freundin spurlos, doch Sabine hat sämtliche Erinnerungen an diese Tragödie verdrängt...ob die junge frau den Mörder ihrer Freundin wohl kannte? Dieser Thriller fesselt seine Leser und lässt sie bis zum Ende nicht los. Er ist absolut unvorhersehbar, spannend und hat ein überraschendes Ende. Für Thriller-Fans, die nichts zu Blutiges lesen möchten.

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1 0
"Thriller"? Nur für Anfänger!
von einer Kundin/einem Kunden aus Marl am 31.08.2008
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Über den Satz "SAGEN SIE NICHT, WIR HÄTTEN SIE NICHT GEWARNT" muss ich jetzt, wo ich das Buch gelesen habe, sehr schmunzeln. Angepriesen als absoluter Psycho-Thriller entpuppte sich dieses Buch als nett geschriebene Dokumentation eines mobbinggeschädigten Mädels. Der Schreibstil ist alles andere als flüssig und interessant. Man bekommt von... Über den Satz "SAGEN SIE NICHT, WIR HÄTTEN SIE NICHT GEWARNT" muss ich jetzt, wo ich das Buch gelesen habe, sehr schmunzeln. Angepriesen als absoluter Psycho-Thriller entpuppte sich dieses Buch als nett geschriebene Dokumentation eines mobbinggeschädigten Mädels. Der Schreibstil ist alles andere als flüssig und interessant. Man bekommt von Anfang an das Gefühl, dass die Story vor sich hinplätschert. Spannung wird kaum aufgebaut, man bekommt eher das Gefühl, dass Sabine die Dinge nicht mit 14 erlebt hat, sondern sie mit 14 aufgeschrieben hat. Der Schreibstil klingt zumindest nicht sehr erwachsen. Die Geschichte selber macht natürlich schon neugierig, aber bereits nach der Hälfte des Buches weiß der erfahrene Leser, wie das Buch enden wird und man wird dann auch nicht enttäuscht, wenn sich die Vermutung am Ende bewahrheitet. Ich habe mir mehr von diesem Buch versprochen. Für Leser, die gerade anfangen, "Thriller" zu lesen, ist es vielleicht noch einigermaßen spannend. Aber für "Hardcore-Thriller-Leserinnen" wie mich ist es eher eine "das-les-ich-mal-eben-zwischendurch-aufm-Klo"-Lektüre. Schade.... manche Klappentexte versprechen einfach mehr, als sie halten können. Wer auf echte Psycho-Thriller steht, sollte die Finger von diesem Buch lassen. Es besteht Einschlafgefahr. 2 Sterne hat es von mir aber trotzdem bekommen, weil ich mich bis zum Schluss durchgekämpft habe, um zu schauen, ob ich mit meiner Vermutung richtig lag. Außerdem habe ich das Buch während einer Nachtschicht gelesen und hatte kein "Ersatzbuch" zur Hand, was für einen Lese-Süchtel wie mich noch dramatischer geworden wäre, als dieses Buch zu Ende zu lesen ;-)

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Packender Psychothriller
von einer Kundin/einem Kunden am 18.11.2010
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Simone van der Vlugt hat die Gabe den Leser so in den Bann ihrer Geschichte zu ziehen, dass man nicht mehr aufhören kann (und will). Fesselnd, mit einem tollen Ende!!

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Ein wirklich gutes Buch...
von Kathleen am 27.12.2007
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Nun, ich habe dieses Buch einfach nicht mehr aus der Hand legen können. Es ist sehr gut geschrieben (bzw. übersetzt), sehr spannend und einfach mitreissend. Die Figuren sind wirklich gut beschrieben und ich konnte mich sehr gut in Sabine (die Protagonistin) hinein versetzen. Offenbar bin ich wohl kein so guter Krimileser,... Nun, ich habe dieses Buch einfach nicht mehr aus der Hand legen können. Es ist sehr gut geschrieben (bzw. übersetzt), sehr spannend und einfach mitreissend. Die Figuren sind wirklich gut beschrieben und ich konnte mich sehr gut in Sabine (die Protagonistin) hinein versetzen. Offenbar bin ich wohl kein so guter Krimileser, denn mich hat der Schluss schon überrascht. Fazit: Ein Buch, das man gelesen haben sollte...

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Toller unterschwelliger Psychothriller
von einer Kundin/einem Kunden am 18.08.2009
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Sabine wird zu einem Klassentreffen eingeladen. Die Erinnerungen an ihre Schulzeit kommen wieder hoch. Ihre ehemals beste Freundin ist verschwunden und es wurde damals nie aufgeklärt was passiert ist. Sabine quälen immer mehr Alpträume und ihre Erinnerungen werden immer deutlicher… Ein toller Roman von der Holländerin Simone van der Vlugt.... Sabine wird zu einem Klassentreffen eingeladen. Die Erinnerungen an ihre Schulzeit kommen wieder hoch. Ihre ehemals beste Freundin ist verschwunden und es wurde damals nie aufgeklärt was passiert ist. Sabine quälen immer mehr Alpträume und ihre Erinnerungen werden immer deutlicher… Ein toller Roman von der Holländerin Simone van der Vlugt. Es geschieht kein aktueller Mord, aber die Rückblenden lassen einen schaudern. Ein wirklich spannender Psychothriller bei dem man bis zum Ende hin überrascht wird.

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spannung auf subtile art
von einer Kundin/einem Kunden am 26.09.2007
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

ein buch, das man nicht aus der hand legen möchte, bis man zum (leider vor- hersehbaren) schluß kommt.

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Spannend, wenn auch mit Schwächen
von einer Kundin/einem Kunden am 02.05.2009
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Sabine, eine junge Frau, hat während ihrer Teenagerzeit ein traumatisches Erlebnis, das sie jahrelang verdrängt hat: Ihre ehemals beste Freundin Isabel ist von einem auf den anderen Tag verschwunden, ihre Spur wurde nie gefunden. Obwohl das Ganze sehr lange her ist und aus der Freundschaft im Laufe der... Sabine, eine junge Frau, hat während ihrer Teenagerzeit ein traumatisches Erlebnis, das sie jahrelang verdrängt hat: Ihre ehemals beste Freundin Isabel ist von einem auf den anderen Tag verschwunden, ihre Spur wurde nie gefunden. Obwohl das Ganze sehr lange her ist und aus der Freundschaft im Laufe der Schulzeit eine Feindschaft geworden war, nagt das Ereignis an Sabine, zumal durch die Einladung zu einem Klassentreffen die grauenvollen Erinnerungen allmählich zurückkehren... Im Grunde so spannend, dass man es nicht mehr aus der Hand legen möchte. Gut beschrieben ist auch Sabines Entwicklung: Sie lernt nach und nach, ihre Unsicherheit zu bekämpfen, sich auch mal zu wehren und mit Schlagfertigkeit ihren intriganten Kolleginnen zu begegnen. Punktabzug gibt es zum einen wegen der gewählten Zeitform: Durch den Gebrauch des Präsens wirkt das Geschehen zu alltäglich, was dem Spannungsaufbau bis hin zum Höhepunkt doch sehr entgegensteht. Hinzu kommt, dass die Logik des öfteren auf der Strecke bleibt. So begegnet Sabine ihrer Jugendliebe wieder, wobei es unglaubwürdig wirkt, dass beide nach all den Jahren auf Anhieb dasselbe füreinander empfinden wie als Teenager – ohne einige Zeit zusammen zu sein und sich neu kennen zu lernen. Ebenfalls nicht nachvollziehbar sind die Szenen auf dem Polizeirevier: Sabine, die sich zunehmend an verschiedene Geschehnisse erinnert, möchte diese der Polizei mitteilen und macht sowohl auf den Leser als auch auf den ermittelnden Beamten einen absolut unzuverlässigen Eindruck, was ihre Argumentation und Mutmaßungen betrifft. Dennoch schenkt man ihr plötzlich Glauben, als sie aus heiterem Himmel einen Verdächtigen identifizieren kann, was doch sehr konstruiert wirkt. Wer bereit ist, sich mit solchen Schwächen abzufinden, kann das Buch sicher trotzdem genießen und mit Neugier nachverfolgen, was wohl als nächstes passiert.

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Thriller geht anders!
von Nicole W. aus Brakel am 15.04.2009
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Als Thriller deklariert, hatte ich mir eigentlich mehr von diesem Buch versprochen. Wirklich spannend war es nicht, die Handlung plätscherte mehr vor sich hin. Ansonsten war mir die Hauptperson die meiste Zeit über etwas zuwider und unsympathisch, konnte mich nicht wirklich mit ihr anfreunden. Das Ende war nicht wirklich... Als Thriller deklariert, hatte ich mir eigentlich mehr von diesem Buch versprochen. Wirklich spannend war es nicht, die Handlung plätscherte mehr vor sich hin. Ansonsten war mir die Hauptperson die meiste Zeit über etwas zuwider und unsympathisch, konnte mich nicht wirklich mit ihr anfreunden. Das Ende war nicht wirklich überraschend, aber das ganze Ausmaß zu erkennen war schon interessant.

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ganz gut, aber vorhersehbar...
von einer Kundin/einem Kunden am 24.04.2007
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

...ist die Geschichte schon etwas. Spätestens in der Mitte des Buches weiss man als kluger Krimi-Fan, wer der Mörder der Isabel ist. Dennoch weiss die Autorin, der Geschichte einen gewissen Touch zu verleihen, dass das Buch doch spannend macht und man sich wundert, wie alle Beteiligten mit dem Ausgang... ...ist die Geschichte schon etwas. Spätestens in der Mitte des Buches weiss man als kluger Krimi-Fan, wer der Mörder der Isabel ist. Dennoch weiss die Autorin, der Geschichte einen gewissen Touch zu verleihen, dass das Buch doch spannend macht und man sich wundert, wie alle Beteiligten mit dem Ausgang der Geschichte umgehen. Da kommt es dann doch etwas anders, als gedacht.

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Nicht wirklich ein Psychothriller
von CaWa - die Leseratte aus Hilden am 11.03.2008
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Dieser Krimi wird mit Attributen beworben wie: "Nur für Krimifans mit starken Nerven" oder "Dieser süffig erzählte Psychothriller entwickelt einen außerordentlichen Sog" ... Na ja, ich hab davon leider nicht viel gemerkt. Für mich war es eher die Lebens- und Liebesgeschichte eines Mädchens, dass zu einer jungen Frau heranreift, die... Dieser Krimi wird mit Attributen beworben wie: "Nur für Krimifans mit starken Nerven" oder "Dieser süffig erzählte Psychothriller entwickelt einen außerordentlichen Sog" ... Na ja, ich hab davon leider nicht viel gemerkt. Für mich war es eher die Lebens- und Liebesgeschichte eines Mädchens, dass zu einer jungen Frau heranreift, die aufgrund eines traumatischen Erlebnisses einen ganz bestimmten Zeitpunkt aus ihrem Gedächtnis verbannt hat. Bereits im Kindesalter wird sie von ihrer ehemaligen Freundin gedemütigt, in ihrem späteren Berufsleben von ihren Arbeitskolleginnen gemobbt, nachdem sie wegen einer psychischen Erkrankung längere Zeit arbeitsunfähig war. Dann kehren die Erinnerungen an die Vorfälle jenes Tages bruchstückweise zurück. Ab hier kommt durchaus eine gewisse subtile Spannung ins Spiel -allerdings meines Erachtens weit entfernt von einem wirklichen Thriller, weil einfach zu durchschaubar. Das Ende hat mich dann allerdings doch verblüfft. Schade, dass es nicht die Möglichkeit gibt 3,5 Sterne zu vergeben. Grundsätzlich ist die Story lesenswert, aber eben nicht unter dem Aspekt "Psychothriller"

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