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Kobrin - Die schwarzen Türme

(4)
Kobrin hat keinen Zugang zur Magie, wie andere Elfen in ihrem Alter, denn sie kann sie weder sehen noch lenken. Als ihre Heimat Argorn, das friedliche Lichtbaumreich, von einem unbekannten Feind angegriffen wird, muss ausgerechnet sie den Gegenstand behüten, der ihre Welt retten soll.
Zur gleichen Zeit infiltriert der Mensch Daidalor das Heer des Feindes. Seine Mission führt ihn nach Argorn, wo die Schatten unheilvolle Türme errichten und mit dunkler Magie experimentieren. Um sie aufzuhalten, muss er mehr als nur sein Leben riskieren.
Ein spannender Roman in einer neuen Welt der Abenteuer, Gefahren und Hoffnungen. Interessante Charaktere versprechen ein grossartiges Lesevergnügen!
Lesen Sie auch den Folgeroman:
ALANIA - DAS LIED DER GEISTER
Portrait
2014 wurde Caroline G. Brinkmann von Lovelybooks- Lesern zur "Besten Debütautorin" gewählt.
Caroline G. Brinkmann verbrachte in ihrer Kindheit viel Zeit mit dem Veranstalten von Schnecken-Rennen. Eine heikle Angelegenheit! Meistens liefen die Schnecken in die falsche Richtung oder schliefen auf halber Strecke ein. Schnecken auf der ganzen Welt können wieder aufatmen, denn Brinkmann hat seit einigen Jahren ein neues Hobby gefunden: Bücher!
Nun verbringt sie ihre Freizeit mit dem Schreiben von fantastischer und humorvollen Geschichten. Ob tollpatschige Elfen, sprechende Frösche, verrückte Superhelden oder nerdige Mitbewohner. Ihre Geschichten leben vor allem von einzigartigen Charakteren, die im Grunde jeder kennt.
Neben ihrer Autorentätigkeit, ist Brinkmann Gründerin des "Tintenfeder-Autorenportals", welches junge Autoren über die Verlagsbranche aufklärt.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 432, (Printausgabe)
Altersempfehlung ab 12
Erscheinungsdatum 25.11.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783944544564
Verlag Papierverzierer Verlag
Illustratoren Timo Kümmel
eBook (ePUB)
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Kundenbewertungen


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Eine wundervolle Welt mit lebendigen Charakteren
von ZeilenZauber aus Hamburg am 07.09.2014

‘*‘ Meine Meinung ‘*‘ Der Klappentext verspricht schon große Spannung, aber das ist noch untertrieben. Kobrin und Daidalor begeben sich beide auf ihre großen Reisen, die sie mit Charakteren zusammenführt, die sie mindestens zum Teil unterstützen und bei kritischen Situationen retten und ihnen helfen. Brinkmanns Schreibstil ist locker-flockig und lässt den... ‘*‘ Meine Meinung ‘*‘ Der Klappentext verspricht schon große Spannung, aber das ist noch untertrieben. Kobrin und Daidalor begeben sich beide auf ihre großen Reisen, die sie mit Charakteren zusammenführt, die sie mindestens zum Teil unterstützen und bei kritischen Situationen retten und ihnen helfen. Brinkmanns Schreibstil ist locker-flockig und lässt den Leser nur so durch die Seiten fliegen. Dazu trägt auch die Spannung bei, die sich sukzessive steigert und einen dann fesselt und das Buch nicht mehr zur Seite legen lässt. Die Figuren, egal ob Protagonist oder Nebencharakter, werden mehrdimensional präsentiert und entwickeln sich auch im Laufe der Story. Das finde ich sehr angenehm, denn nichts ist langweiliger, als statische Charaktere. Auch die unterschiedlichen Wesen sind einfach wundervoll geschaffen und mein Kopfkino lief auf Hochtouren. Die von der Autorin geschaffene Welt ist lebendig und wird sehr detailverliebt dem Leser vorgestellt. Doch dies verpackt Brinkmann so passend in die Story, dass es nicht langatmig wirkt, sondern einfach nur in die Handlung gehört. Es rundet die ganze Geschichte ab und der Leser wird Zuhause abgeholt und in die fantastische Welt mitgenommen. Ich freue mich schon sehr auf den 2. Teil und die Reise mit Kobrin - so gibt es natürlich volle Sternzahl. ‘*‘ Klappentext ‘*‘ Kobrin hat keinen Zugang zur Magie, wie andere Elfen in ihrem Alter, denn sie kann sie weder sehen noch lenken. Als ihre Heimat Argorn, das friedliche Lichtbaumreich, von einem unbekannten Feind angegriffen wird, muss ausgerechnet sie den Gegenstand behüten, der ihre Welt retten soll. Zur gleichen Zeit infiltriert der Mensch Daidalor das Heer des Feindes. Seine Mission führt ihn nach Argorn, wo die Schatten unheilvolle Türme errichten und mit dunkler Magie experimentieren. Um sie aufzuhalten, muss er mehr als nur sein Leben riskieren.

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Caroline G. Brinkmann – Kobrin, Die schwarzen Türme
von einer Kundin/einem Kunden aus Moers am 09.07.2015

Caroline G. Brinkmann – Kobrin, Die schwarzen Türme Die kleine Elfe Kobrin, deren Eltern gestorben sind, lebt bei ihrer Tante Mandalena. Kobrin ist verzweifelt, bisher ist sie noch blind für die Magie, obwohl alle anderen Elfen schon viel früher nach der Magie greifen können. Nachdem die Zwillinge Lani und Luni... Caroline G. Brinkmann – Kobrin, Die schwarzen Türme Die kleine Elfe Kobrin, deren Eltern gestorben sind, lebt bei ihrer Tante Mandalena. Kobrin ist verzweifelt, bisher ist sie noch blind für die Magie, obwohl alle anderen Elfen schon viel früher nach der Magie greifen können. Nachdem die Zwillinge Lani und Luni mit Tante Aurelina zu Besuch kommen, soll Kobi für das gemeinsame Abendessen einkaufen gehen. Unterwegs trifft sie eine Kräuterhexe, die ihr versichert, dass sie eine einzigartige Gabe hat und vertraut ihr ein Päckchen an, mit der Bitte, den Auserwählten zu suchen und ihm dieses Paket zu bringen. Natürlich glaubt Kobi ihr kein Wort und läßt die Sache auf sich beruhen. Tage später wird die Stadt überfallen, die Nox haben ein großes Heer aufgestellt. Kobi und ihre Familie muss fliehen, dabei werden sie getrennt. Für Kobi beginnt der Kampf ums Überleben, gemeinsam mit ihrem Frosch Wessel und neuen Weggefährten versucht sie ihre schier unlösbare Aufgabe zu bewältigen. Doch was wäre, wenn sie das Paket einfach irgendwo versteckt? Oder aufgibt? Was passiert dann mit dem Reich Argorn? Daidalor, ein mächtiger Zauberer und Spion will unterdessen das Heer der Nox infiltrieren. Um unerkannt zu bleiben, erschafft er in seinem Inneren eine zweite Seele, den gefährlichen und blutdürstigen Boca. Doch wird es Daidalor gelingen seine Aufgabe zu erfüllen, obwohl Boca immer mehr an Macht gewinnt? Der Roman ist flüssig, komplex, teilweise beklemmend, dann wieder locker, humorvoll, spannend, temporeich, wortgewaltig, kreativ und fesselnd geschrieben und hat mich von Anfang an gefangen genommen. Ich konnte mich gleich zu Anfang gut in die Geschichte einlesen und hatte das Gefühl direkt im Geschehen zu stehen. Dieses Buch hat mich in die komplette Palette der Emotionen entführt. Der Spannungsbogen wurde im gesamten Buch aufrecht erhalten. Schon nach den ersten Seiten konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Ich konnte mich sehr gut in die Gefühlswelt beider Hauptpersonen rein versetzen, die gut ausgearbeitet erschienen. Hierbei handelt es sich um fiktive Figuren. Kobrin ist ein bisschen verängstigt, aber zu jeder Zeit sympathisch, ab und an etwas zickig und nicht gerade entschlussfreudig, aber sie hat ein großes Herz.Man verspürt eine gewisse Nähe zu ihr. Daidalor, der Spion, ist zwar ebenfalls sympathisch, ist mir aber nicht so sehr ans Herz gewachsen, die Brutalität seiner zweiten Seele, war mir zu grauselig. Auch die meisten weiteren Charaktere wie der sprechende Frosch Wessel, fliegende Pferde oder der Wolfsjunge Freki waren mir sympathisch, gut ausgearbeitet und haben die Geschichte gut abgerundet. Die vielen verschiedenen fiktiven Örtlichkeiten und das Geschehen rundherum sind gut beschrieben, was mich noch besser in die Geschichte hinein finden ließ. Dieses Buch hat mich berührt, war großartig, mitreißend und bereitete mir Freude beim Lesen. Der Roman ist abwechselnd aus der Sicht von Kobrin und Daidalor geschrieben. Die Perspektivwechsel machten das Buch spannend und schon nach kurzer Zeit konnte ich mich in die Geschichte fallen lassen. Die Autorin verbindet am Ende des Buches leider nicht alle Handlungsstränge und lässt viele Fragen offen, das hat mich etwas enttäuscht, da ich auf eine abgeschlossene Geschichte gehofft habe. Zwar ist die Grundgeschichte in sich abgeschlossen, aber es ist ein Buch eines Mehrteilers. Deswegen gibt es etwas Abzug in den Punkten. Alles in allem ein sehr gut gelungener Roman, der die Langeweile vertreibt und ein paar schöne Lesestunden garantiert. Das Cover ist ansprechend und aufwendig gestaltet. Die Farben geben dem Cover einen besonderen Charme mit einem düsteren Touch. Das Cover und auch der Titel stehen im Einklang mit dem Buch. Von mir gibt es eine Leseempfehlung und 4,5 Sterne.

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Auf der Suche nach dem Auserwählten
von Nenatie am 19.06.2014

Inhalt: Kobrin ist keine normale Elfe, im Gegensatz zu den andern Elfen in ihrem alter hat sie keinen Zugang zur Magie. Sie kann die Magie weder fühlen noch einsetzen. Darunter leidet sie sehr und dafür wird sie auch sehr gehänselt. Bis sie Besuch von ihrer Cousine und ihrem Cousin erhält,... Inhalt: Kobrin ist keine normale Elfe, im Gegensatz zu den andern Elfen in ihrem alter hat sie keinen Zugang zur Magie. Sie kann die Magie weder fühlen noch einsetzen. Darunter leidet sie sehr und dafür wird sie auch sehr gehänselt. Bis sie Besuch von ihrer Cousine und ihrem Cousin erhält, die beiden stören sich nicht daran das Kobrin keine Magie nutzen kann und glauben fest daran, dass Kobrin andere Fähigkeiten hat. Als die drei zum Markt gehen um einzukaufen bekommt Kobrin von einer alten Kräuterhexe eine wichtige Aufgabe und so startet ein großes Abenteuer. Meinung: Kobrin ist ein tolles Fantasy-Buch, die Autorin hat eine wundervolle Welt geschaffen und sehr viele tolle Details eingearbeitet. Es gibt viele unterschiedliche Völker und Wesen und die Elfen hier sind zum Glück nicht die typischen Elfen. Die Geschichte beginnt spannend, zur Mitte hin war ich von Kobrins Verhalten aber doch teilweise sehr genervt. Die letzen Kapitel haben das alles dann aber wieder gut gemacht! Kobrin wird von der Kräuterhexe auserwählt den Auserwählten zu finden und ihm die einzige Waffe gegen die Nox zu bringen, ein kleines Säckchen das Kobrin nun ständig begleitet. Weder Kobrin noch der Leser wissen was in diesem Säckchen ist. Der Schreibstil ist schön und gut zu lesen. Die Welt wird gut beschrieben und ich konnte mich gut einfinden. Allerdings fehlt im eBook eine Karte, die wäre sicher sehr hilfreich gewesen. In der Printausgabe findet sich die Karte aber! Kobrin habe ich, wie schon erwähnt, als eher schwierigen Charakter empfunden. Am Anfang ist sie noch ganz sympathisch und niedlich. Doch dann macht sie einfach nur noch Mist. Irgendwie rennt sie immer in die Arme der Gegner und kommt nur mit viel Glück wieder aus der Situation raus. Zum Glück hat die Autorin ihrem Hauptcharakter Begleiter zur Seite gestellt die alle Schwächen wieder weg machen! Hier ist nicht ein Charakter der Beste, die Gruppe kann erst durch Zusammenarbeit gewinnen. Das fand ich doch sehr gut! Daidalor ist der zweite Charakter aus dessen Sicht erzählt wird, er ist ein mächtiger Magier und Meister der Tarnung, weshalb er auch bei den Gegnern spioniert. Doch sein Zauber gerät nach und nach außer Kontrolle. Ich vergebe für diesen tollen Auftakt 4 Sterne. Das Buch hat mich insgesamt sehr gut unterhalten und ist auf jeden Fall ein Muss für Fantasy-Fans!

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Rezension zu "Kobrin - Die schwarzen Türme"
von Zsadista am 04.06.2014

Kobrin, die junge Elfe lebt mit ihrer Tante in Immerblau. Doch so richtig glücklich ist sie nicht. Alle anderen Elfen haben Magie in sich, nur sie nicht. Als Außenseiterin ist das Leben, auch unter Elfen, nicht immer leicht. Eines Tages kommt die Schwester ihrer Tante mit den zwei Cousinen... Kobrin, die junge Elfe lebt mit ihrer Tante in Immerblau. Doch so richtig glücklich ist sie nicht. Alle anderen Elfen haben Magie in sich, nur sie nicht. Als Außenseiterin ist das Leben, auch unter Elfen, nicht immer leicht. Eines Tages kommt die Schwester ihrer Tante mit den zwei Cousinen bei ihnen vorbei. Noch ahnt niemand von ihnen wirklich, dass der Besuch auch etwas anderes in sich birgt. Als Kobrin dann zur Kräuterhexe zum einkaufen geschickt wird, gibt ihr diese ein geheimnisvolles Säckchen und beauftragt sie, das sicher zu dem Auserwählten zu bringen. Welchen Auserwählten, fragt sie sich? Auf der anderen Seite steht Daidalor, der menschliche Magier. Er weiß bereits, was bevor steht und versucht das Heer des Feindes zu infiltrieren. Denn in Argon experimentieren die Schatten mit dunkler Magie um damit das Land zu überziehen. Für Kobrin wird das ganze erst Wirklichkeit, als die Schatten Immerblau überrennen. Nun hat auch ihre beschauliche Welt Krieg und Tod erreicht. „Kobrin – Die schwarzen Türme“ ist eine wundervoll ausgedachte Fantasy Welt. Alle möglichen und unmöglichen Wesen sind enthalten, sogar ein sprechender Frosch. Allerdings muss ich gestehen, dass mir Kobrin leider nicht ganz so sympathisch war, wie sie wohl hätte sein sollen. Dadurch, dass sie sich meistens falsch entschieden hat, war sie schon etwas nervig. Man hätte ihr gerne öfters einen Schubs in die richtige Richtung gegeben. Am Ende des Buches bleiben auch viele Fragen offen, jedoch ist dies auch erst der erste Teil einer Trilogie. Da darf man auch nicht hoffen, dass alle Fragen geklärt wären, sonst bräuchte man die beiden anderen Teile nicht zu lesen.

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Ein toller Auftakt!
von Little Cat am 05.04.2014
Bewertetes Format: Einband: Kunststoff-Einband

Rezension zu dem Buch ?Kobrin und die schwarzen Türme? von Caroline C. Brinkmann Buchdetails Erscheinungsdatum Erstausgabe : 03.03.2014 Aktuelle Ausgabe : 03.03.2014 Verlag : Papierverzierer Verlag ISBN: 9783944544557 Flexibler Einband: 432 Seiten Sprache: Deutsch Zur Autorin: Caroline G. Brinkmann studiert Medizin und widmet sich gleichzeitig dem Schreiben. Bei einem Waldspaziergang... Rezension zu dem Buch ?Kobrin und die schwarzen Türme? von Caroline C. Brinkmann Buchdetails Erscheinungsdatum Erstausgabe : 03.03.2014 Aktuelle Ausgabe : 03.03.2014 Verlag : Papierverzierer Verlag ISBN: 9783944544557 Flexibler Einband: 432 Seiten Sprache: Deutsch Zur Autorin: Caroline G. Brinkmann studiert Medizin und widmet sich gleichzeitig dem Schreiben. Bei einem Waldspaziergang vor vielen Jahren entstand das fantastische Lichtbaumreich Argorn und verschwand seitdem nicht mehr aus ihrem Kopf. Während ihres Studiums, reiste sie erneut nach Argorn und es entstand der Fantasyroman "Kobrin", der erste Teil der Sage um die "Herren des Waldes". Seitdem gehört das Schreiben zu einem festen Bestandteil in ihrem Leben . Quelle: Papierverzierer Verlag Zum Inhalt: Kobrin ist eine Elfe, allerdings ist sie keine normale. Im Gegensatz zu anderen Elfen hat sie noch keine Magie. Sie hofft immer noch, das sich Ihre Gabe irgendwann zeigen wird und will die Hoffnung nicht aufgeben. Von anderen Elfen in Ihrem Alter wird sie gehänselt. Als das Elfenreich angegriffen wird, muss ausgerechnet Kobrin über Ihre Kräfte hinauswachsen und wird auf die Probe gestellt. Meine Meinung: Das Cover gefällt mir nur zum Teil. Ich finde das Gesicht des Mädchens nicht wirklich gelungen. Dieses Buch ist das erste Buch, das ich aus der Dark Edition des Papierverzierers Verlags gelesen habe. Ich hoffe das der Verlag, diese Reihe weiter führt. Mir hat das Buch nämlich gut gefallen. Innerhalb kürzester Zeit war ich mitten im Geschehen. Die Sichtweise wechselt immer pro Kapitel. Mal wird aus Kobrins Sicht und mal aus der Sicht von Daidalor erzählt. Zunächst ist es wie zwei Geschichten, die später zusammen geführt werden. Kobrin ist eine ganz tolle Protagonistin. Ich mochte sie von der ersten Seite und fühlte mit Ihr mit wenn sie gehänselt wurde. Daidalor hingegen war mir nicht so sympathisch. Irgendwie konnte ich mich nie so richtig in ihn hinein versetzen. Der Schreibstil lässt sich aus Kobrins Sichtweise sehr flüssig lesen. Allerdings hatte ich bei Daidalor immer einige Schwierigkeiten und musste manchmal auch kleine Stellen doppelt lesen. Da sich aber beide Sichtweisen abwechselten, hielt die Spannung und es wurde nicht langweilig. Mein Fazit: Ein schöner Auftakt zu einer neuen Reihe. Ich hoffe Band 2 lässt nicht lange auf sich warten. Ich kann mit gutem Gewissen eine Leseempfehlung aussprechen und vergebe 4 von 5 Sternen!

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Episch schön und ich will mehr
von Sabrina W. aus Kirchen am 01.07.2016
Bewertetes Format: Einband: Kunststoff-Einband

Fazit Es ist ein sehr gelungener Einstieg in einer Aktion reiches Abenteuer mit Geheimnissen, welche es zu ergründen gilt und tollen Charakteren, welchen man gerne begleitet. Und bereits jetzt ist klar, dass es eine große Schlacht geben wird und ich freue mich drauf und will mehr, viel mehr. Meine Empfehlung geht... Fazit Es ist ein sehr gelungener Einstieg in einer Aktion reiches Abenteuer mit Geheimnissen, welche es zu ergründen gilt und tollen Charakteren, welchen man gerne begleitet. Und bereits jetzt ist klar, dass es eine große Schlacht geben wird und ich freue mich drauf und will mehr, viel mehr. Meine Empfehlung geht an alle, welche Herr Der Ringe mögen aber nicht mit unendlich vielen Details zur Landschaft erschlagen werden wollen und Charaktere lieben, welche alle ihren Zweck in der Geschichte erfüllen und einen leichten Romantasy Roman erwarten. Ausführliche Meinung: Auf dem Cover sieht man eine eher unberührte Landschaft. Weiter hinten erkennt man ein weißes Schloss, welches dem Ganzen ein märchenhaften Tatsch gibt. In der Mitte wurde ein Kreis aus dem Cover ausgebrannt, es sieht auf jeden Fall so aus. Durch den Kreis bekommt man einen Einblick in etwas, was sich von dem restlichen Cover gänzlich abhebt und etwas Düsteres ausstrahlt. Oberhalb des Covers sieht man ein verblasstes Mädchengesicht. Es hat aufgerissene Augen, als wäre es entsetzt, vordem was es zu Gesicht bekommt. Mich hat das Cover sofort angesprochen, auch wenn es noch ein wenig laienhaft aussieht, wurde sich hier sehr viel Mühe gegeben und es fällt unter seiner Fantasygenossen auf. Schon direkt nach den ersten paar Sätzen musste ich grinsen und Kobrin war mir mit ihrer kecken, gewitzten und munteren Art sofort sympathisch. Kobrin ist eine junge Elfe die es nicht ganz so einfach hat. Sie hat zum Einen ihre Eltern verloren und lebt bei ihrer Tante und zum Anderen hat sie noch nicht mal magische Fähigkeiten, was sie zur Außenseiterin macht. Aber an einem anderen Ort, arbeitet das Böse daran die Welt in der Kobrin lebt zu zerstören. Der Krieger Daidalor ist der zweite Protagonist, aus deren Sicht neben Kobrin berichtet wird. Er ist ein Krieger durch und durch und beherrscht die Kunst der Tarnung wie kein anderer. Arbeitet aber lieber alleine und hält nichts von emotionalen Bindungen. Er bildet das Gegenteil von Kobrin, was mir sehr gut gefallen hat. Der Einstieg ist mir sehr leicht gefallen, zum Einen, weil man erst mal einen kleinen Überblick über die Situation bekam, welche aber keinesfalls trocken war, denn es wurde schön mit der Vorstellung der Charaktere verknüpft. Die Geschichte nahm mit jedem Kapitel, immer mehr Fahrt auf und weiter Charaktere wurden eingeführt, auch wenn es da ein paar gab, welche einen verunsicherten und man nicht sofort wusste, ob es sich hier um Freund oder Feind handelte. Durch den zwar leichten Schreibstil und das gute Gespür, wann man ins Detail gehen sollte, schaffte es die Autorin bei mir, dass ich das Buch nicht zu Ende gehen lassen wollte. Was ist mir am stärksten in Erinnerung geblieben? In dem Roman spielt ein kleiner Frosch eine Rolle, welcher es mir sehr angetan hat, aber auch die Schlangenfrau fand ich sehr faszinierend.

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sehr guter Auftakt eines neuen Fantasyabenteuers
von Buchwurm am 26.12.2015
Bewertetes Format: Einband: Kunststoff-Einband

Mit ihren Fantasyroman "Kobrin - Die schwarzen Türme" entführt die Autorin Caroline G. Brinkmann den Leser in eine fantastische Welt voller Magie, Elfen, Zauberern, sprechenden Fröschen und fliegenden Pferden. Dies ist der Auftakt einer spannenden Fantasyabenteuer - Serie. Inhalt: Kobrin ist eine junge Elfe, nach den Tod ihrer Eltern findet sie... Mit ihren Fantasyroman "Kobrin - Die schwarzen Türme" entführt die Autorin Caroline G. Brinkmann den Leser in eine fantastische Welt voller Magie, Elfen, Zauberern, sprechenden Fröschen und fliegenden Pferden. Dies ist der Auftakt einer spannenden Fantasyabenteuer - Serie. Inhalt: Kobrin ist eine junge Elfe, nach den Tod ihrer Eltern findet sie bei ihrer Tante ein neues Zuhause. Diese lehnt die Magie ab und so wächst Kobrin im Gegensatz zu ihren Altersgenossen ohne die Magie der Elfen auf. Durch eine alte Kräuterhexe erfährt sie eines Tages von einer Prophezeiung und einer besonderen Gabe, die sie haben soll. Dabei übergibt sie Kobrin ein kleines Säckchen mit dem Auftrag den Auserwählten zu suchen und ihm dieses zu übergeben. Doch Kobrin will ihr nicht so recht glauben. Ihr ganzes Leben verändert sich allerdings, als plötzlich ihr Forch mit ihr spricht und im sonst so friedlichen Walld ein Feuer ausbricht, das die Bewohner fliehen läßt. So macht auch Kobrin sich auf den Weg die Prophezeiung zu erfüllen. In einem weiteren Handlungsstrang wird die Geschichte vom Zauberer Daidalor erzählt. Er soll das Heer der Feinde ausspionieren. Dieses wird von den geheimnisvollen Schatten, sogenannten Nox regiert und scheint immer größer zu werden. Auch die Brände im Wald, die Kobrin und ihre Bewohner zur Flucht gezwungen haben scheinen auf ihr Konto zu gehen. Meinung: Die Autorin erzählt hier abwechselnd aus der Sicht der Elfen und des Zauberers. Entstanden ist so eine vielfältige, spannende und fesselnde Geschichte. Durch den hervorragenden bildlichen Schreibstil fühlt man sich als Leser sofort in Mitten der Fantasywelt. Am Ende des Buches werden leider nicht alle Handlungsstränge zusammengeführt und es bleiben einige Fragen offen. Das Ende ist somit unerwartet, macht aber sehr neugierig auf die Folgenden Bände. Schreibstil: bildhaft, flüssig, spannend und fesselnd, sehr detailiert Charaktere: wurden sehr realistisch und authentisch dargestellt, als Leser konnte ich mich hervorragend in jede einzelne Hauptfigur hineinversetzten Inhalt / Spannung: es gab hier ein Konzentration auf den familiären Bereich Seitens der Elfe. Die familiären Bindungen haben mich beim Lesen berührt. Auch die Spannugn war gegeben und hat meine Erwartungen immer mehr steigern lassen. So bin ich jetzt schon sehr gespannt auf den Folgeroman. Fazit: sehr guter Auftakt eines neuen Fantasyabenteuers

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abenteuerliche und doch entspannende Lektüre
von TrustInTheLord am 01.11.2016
Bewertetes Format: Einband: Kunststoff-Einband

Parallel zu Kobrins Geschichte erfährt man auch von dem menschlichen Magier Daidalor, der auf der Spur der Nox ist, um rechtzeitig das Reich der Menschen warnen zu können. Die Erzählungen über ihn sind immer kürzer als die über Kobrin. Dennoch bekommt man einen guten Einblick in die Geschichte und... Parallel zu Kobrins Geschichte erfährt man auch von dem menschlichen Magier Daidalor, der auf der Spur der Nox ist, um rechtzeitig das Reich der Menschen warnen zu können. Die Erzählungen über ihn sind immer kürzer als die über Kobrin. Dennoch bekommt man einen guten Einblick in die Geschichte und Denkweise der Menschen. Da er sich außerdem als ein Gefolgsmann der Nox ausgibt, erfährt man auch einiges über diese und wie es auf der „bösen“ Seite aussieht. Als Magier ist Daidalor in der Lage eine zweite Persönlichkeit zu erschaffen. Somit wohnen zwei Seelen in einem Körper. Dieser Umstand wird sehr gut und nachvollziehbar beschrieben. Auch welche Persönlichkeit gerade am Handeln oder Denken ist, wird sehr gut dargestellt. Kobrin ist anfangs einfach nur eine Elfenschülerin. Selbst als sie von der alten Kräuterhexe die Aufgabe zugeteilt bekommen hat, den Auserwählten zu finden, verändert Kobrin sich nicht wirklich. Egal wie viel passiert, sie möchte immer zu allererst ihre Familie und als nächstes erst den Auserwählten finden. Meistens braucht sie auch ewig um zu handeln oder wegzulaufen. Selbst als ihr andere, höhere Autoritäten es ihr befehlen bzw. nahelegen und sie in Todesgefahr ist, braucht sie ewig um sich in Bewegung zu setzten. Beides ist vielleicht verständlich, fand ich aber schade. So übernimmt Kobrin nie wirklich ihre Aufgabe und kommt damit dem Auserwählten auch kein Stück näher. Dennoch war mir Kobrin von Anfang an sympathisch und ist es auch geblieben. Allerdings fand ich teilweise ihre Familienkonstellation etwas verwirrend. Auch das Alter der Zwillinge war mir ein Rätsel. Einerseits werden sie als junge Kinder geschildert, sodass ich sie mir anfangs so um die fünf Jahre alt vorgestellt hatte. Später handeln sie aber eher wie Teenager. Das fand ich ebenfalls schade und nicht optimal umgesetzt. Das Buch hat mir gut gefallen. Die Geschichte hat zwar ein paar Schwächen, ist aber im Großen und Ganzen dennoch ein besonderes Lesevergnügen. Allerdings ist das Ende noch sehr offen. Im zweiten Teil „Alania - Das Lied der Geister“ ist Kobrin nicht mehr die Hauptperson. Erst im dritten Band spielt sie wieder eine größere Rolle. Ich hoffe daher sehr, dass die weiteren zwei Bänden dem ersten gerecht werden und der Abschluss der Reihe zufriedenstellend ist.

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Ein gelungener Auftakt
von Yomi aus Wesel am 13.09.2016
Bewertetes Format: Einband: Kunststoff-Einband

In dem ersten Teil der "Die Herren des Waldes" Reihe verfolgen wir zum Großteil die 14 jährige Kobrin, die in Immerblau lebt. Kobrin ist eigentlich eine Elfe, kann aber die Magie weder benutzen noch sehen. Aus diesem Grund wird sie oft das Opfer von Hänseleien. Besonders die Fichtensteingeschwister haben... In dem ersten Teil der "Die Herren des Waldes" Reihe verfolgen wir zum Großteil die 14 jährige Kobrin, die in Immerblau lebt. Kobrin ist eigentlich eine Elfe, kann aber die Magie weder benutzen noch sehen. Aus diesem Grund wird sie oft das Opfer von Hänseleien. Besonders die Fichtensteingeschwister haben es auf sie abgesehen. Kobrin lässt sich davon aber nicht unterkriegen. Als ihre Großmutter einen Überraschungsbesuch abstattet und die beiden Zwillinge Lani und Luni im Schlepptau hat, beginnen sich die Dinge für Kobrin zu ändern. Obwohl sie keine Magie benutzen kann, wird ihr ein wertvoller Gegenstand anvertraut. Dieser Gegenstand ist äußerst wichtig für die nahende Bedrohung, die niemand zu bemerken scheint, außer Kobrin. Hin und wieder verfolgen wir als Leser auch noch die Ereignisse rund um den Zauberer Daidalor. Durch diesen Perspektivwechsel bekommen der Leser nochmal schöne Einblicke auf die Feinde und deren Vorgehensweise. Grundsätzlich geht das Buch erstmal langsam und fröhlich los. Mit der Zeit wird der Ton aber deutlich dunkler. Action und Gewalt kommen hinzu und einige Twists und Cliffhanger halten die Story spannend. Der Schreibstil ist dabei sehr angenehm zu lesen. Egal welche Stadt oder welcher Feind beschrieben wurde, ich hatte beim lesen direkt ein klares Bild vor Augen und das OHNE seitenweise Beschreibungen, die den Lesefluss hätten unterbrechen können. Im Großen und Ganzen habe ich nicht viel an diesem Buch auszusetzen. Einzig das Verhalten von Kobrin ging mir Stellenweise ein bisschen auf den Zeiger, aber das liegt halt daran das Kobrin nunmal noch recht jung ist und sie sich ihrem Alter entsprechend verhält. Sie hat Angst und möchte die große Verantwortung am liebsten loswerden. Das ist zwar alles sehr verständlich, aber ich für meinen Teil mag dann doch lieber solche Figuren, die sich ins Abenteuer stürzen. Auch hatte ich das Gefühl das das Buch uns zwar im Groben eine wirklich geniale Fantasywelt präsentiert, allerdings wurde das ganze eher nur angeschnitten. Das Geschehen beschränkt sich nämlich eher auf den Wald und die Bewohner die darin leben und lässt die Außenwelt erstmal außen vor. Natürlich kann ich das jetzt nicht als wirklichen negativ Punkt werten. Immerhin lässt das Ende dieses Bandes vermuten das sich Kobrin's Reise auch noch auf die anderen Städte der Welt ausweiten wird, aber irgendwie wirkte der Wald halt recht klein. Ein zweiter Punkt bei dem ich zwiegespalten bin, ist der das Kobrin unglaublich viel Glück hatte. Wirklich. Das Mädchen hatte oftmals mehr Glück als Verstand. Aufgerechnet müsste Kobrin nun all ihr Glück, bis zum Ende ihres Lebens, aufgebraucht haben. Einige Fluchtversuche und Ereignisse kamen mir zu einfach vor und mir fehlte halt die generelle Angst als Leser, das die junge Protagonistin ernsthaft verletzt oder sogar getötet werden könnte. Es war halt mehr so ein "Ach die überlebt eh" Gefühl, was einen Ticken der Spannung kaputt gemacht hat. Auch werden unglaublich viele Fragen, auch fundamentale, im Verlauf der Geschichte aufgeworfen und nur ein gewisser Teil davon wird am Ende beantwortet. Natürlich ist es normal, das bei einem Reihenauftakt nicht alle Fragen direkt im ersten Buch beantwortet werden, aber irgendwie hat mich das Ende doch ein bisschen unbefriedigt zurückgelassen. Es fühlte sich immernoch so an, als würde ich kaum was über die Fantasywelt wissen, obwohl ich über 400 Seiten gelesen habe. Abschließende Meinung: Kobrin - Die Zwei Türme ist ein schöner Fantasyreihenauftakt, der mit liebevollen Charakteren und einem angenehmen Schreibstil punkten kann. Brutalität und Gewalt sind vorhanden, weshalb auch mal der ein oder andere Charakter den Löffel abgibt oder der ein oder andere Twist auftaucht. Ungeduldigen Lesern kann ich nur empfehlen sich auch direkt den zweiten Band zu kaufen, da der erste Band doch mehr Fragen aufwirft als er beantwortet. High Fantasy Fans kann ich den Reihenauftakt ans Herz legen, da das Buch ab und an von der Atmosphäre an LotR erinnert. Von mir gibt es daher 4 von 5 Sterne.

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Kobrin, eine chaotische aber liebe Elfe
von janaka aus Rendsburg am 01.06.2014
Bewertetes Format: Einband: Kunststoff-Einband

In dem friedlichen Lichtbaumreich Argorn lebt die Elfe Kobrin mit ihrer Tante Mandalena. Leider fühlt sie sich als Außenseiterin, da sie mit ihren 14 Jahren immer noch "blind" ist, d.h. sie spürt keine Magie in sich. Alles ändert sich, als sie bei einem Marktbesuch einer Kräuterhexe begegnet. Diese übergibt... In dem friedlichen Lichtbaumreich Argorn lebt die Elfe Kobrin mit ihrer Tante Mandalena. Leider fühlt sie sich als Außenseiterin, da sie mit ihren 14 Jahren immer noch "blind" ist, d.h. sie spürt keine Magie in sich. Alles ändert sich, als sie bei einem Marktbesuch einer Kräuterhexe begegnet. Diese übergibt ihr ein kleines Säcklein mit unbekannten Inhalt und Kobrin bekommt die Aufgabe, dieses dem Auserwählten zu übergeben. Das Säcklein soll die Welt vor den Nox retten. In einem zweiten Erzählstrang wird beschrieben wie der menschlichen Zauberer Daidalor das feindliche Heer ausspioniert. Mit ihrem Debütroman "Kobrin - Die schwarzen Türme" hat die Autorin Caroline G. Brinkmann mich in eine fremde und unbekannte Welt entführt. Die Beschreibung der zauberhaften Welt der Elfen lässt mich gleich träumen und in das Buch eintauchen. Die Autorin hat mit Kobrin und Mandalena wunderbare Charaktere erschaffen und mit den Zwillingen Alani und Aluno zwei kleine Frechdachse. Mit Daidalor hat sie einen für mich undurchsichtigen Charakter erschaffen, der sich aber im Laufe des Buches sehr interessant entwickelt. Der Schreibstil ist fesselnd und flüssig, man fliegt nur so durch das Buch. Das aus zwei verschiedenen Perspektiven erzählt wird, macht das Buch sehr spannend, wirft aber manchmal auch einige Fragen in den Raum. Das Cover ist sehr interessant und wunderschön gestaltet. Außen rum ist eine wunderschöne Landschaft, sie ist farbig und freundlich. In der Mitte sieht man die zwei schwarzen Türme, dieses Bild ist ziemlich düster. Es spiegelt den Inhalt des Buches wieder. Dies ist der Auftakt einer Fantasy-Trilogie, die leider für mich mit zu viele Fragen endet. Trotzdem bin ich gespannt, wie es weitergeht.

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Kobrin und die Magie
von anke3006 am 12.05.2014
Bewertetes Format: Einband: Kunststoff-Einband

Kobrin ist eine ungewöhnliche Elfe. Weder hat sie spitze Ohren, noch fühlt sie die Magie in sich. Dann ändert sich alles. Schatten überfallen das Land und Kobrin erhält einen geheimnisvollen Auftrag. Caroline G. Brinkmann erzählt in ihrem Debütroman eine magische Geschichte die fasziniert. Man erlebt die verschiedenen magischen und... Kobrin ist eine ungewöhnliche Elfe. Weder hat sie spitze Ohren, noch fühlt sie die Magie in sich. Dann ändert sich alles. Schatten überfallen das Land und Kobrin erhält einen geheimnisvollen Auftrag. Caroline G. Brinkmann erzählt in ihrem Debütroman eine magische Geschichte die fasziniert. Man erlebt die verschiedenen magischen und nicht magischen Wesen, die versuchen ihr Land gegen die Nox zu verteidigen. Kobrin - Die schwarzen Türme ist ein gelungener Auftakt für eine Trilogie.

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Gelungener Debütroman!
von Tiana_Loreen am 30.03.2014
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Gelungener Debütroman! Eingetaucht und versunken, in eine Welt, wo Magie zum Leben dazugehört :D . meine Meinung: Ich liebe Geschichten, die aus zwei Handlungsstränge bestehen, das bringt meist mehr Spannung hinein und genau so war es auch. Zum einen erlebte man das Buch aus Kobrins Sicht, die nicht nur wegen ihrer... Gelungener Debütroman! Eingetaucht und versunken, in eine Welt, wo Magie zum Leben dazugehört :D . meine Meinung: Ich liebe Geschichten, die aus zwei Handlungsstränge bestehen, das bringt meist mehr Spannung hinein und genau so war es auch. Zum einen erlebte man das Buch aus Kobrins Sicht, die nicht nur wegen ihrer Magielosigkeit zu leiden hatte, sondern auch durch ihre roten Haare, oft Opfer ihrer Mitelfen wurde. Und dann war da noch Daidalor, der wohl arroganteste Mensch, den ich in diesem Buch kennenlernen musste...ähm durfte. Er ist ein Zauberer, der zwar (zum Teil) für das richtige kämpft, aber zu sehr von seiner Magie überzeugt ist, dass er jede Gefahr gedankenlos in den Wind schießt. Ich fand es interessant, dass Caroline G. Brinkmann es schaffte, beide Charakter in ein unterschiedliches Abenteuer zu schicken, ohne das man das eine Abenteuer, dem anderen vorzog. Man wollte einfach weiterlesen, nicht, weil die eine Sicht gerade langweilig war, sondern weil man am liebsten alles auf einmal erfahren wollte. Die Schreibart war einerseits locker und leicht zu lesen, andererseits brauchten diese ganzen neuen Bezeichnungen ihre Zeit, um nicht immer gleich wieder überlegen zu müssen, was das jetzt wieder bedeutet. Fazit: Auf jedenfalls ein gelungener Debütroman, der Lust auf mehr macht. Ich freue mich jedenfalls schon, wenn die Reise von Kobrin, Daidalor und co weitergeht. Ich gebe dem Buch verdiente 4 von 5 Sterne!

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Kobrin - Die schwarzen Türme
von abetterway am 25.06.2014
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Inhalt: Kobrin ist eine ELfe, aber keine gewöhnliche, sie ist blind, d.h. sie spürt die Magie nicht und hat deswegen kein leichtes Leben. Sie wächst bei Ihrer Tante in Immerblau auf, das ihre Eltern bereits gestorben sind. allerdings findet Ihre Tante das sie froh sein soll, dass sie keine magischen Kräfte... Inhalt: Kobrin ist eine ELfe, aber keine gewöhnliche, sie ist blind, d.h. sie spürt die Magie nicht und hat deswegen kein leichtes Leben. Sie wächst bei Ihrer Tante in Immerblau auf, das ihre Eltern bereits gestorben sind. allerdings findet Ihre Tante das sie froh sein soll, dass sie keine magischen Kräfte hat. Es passieren eigenartige Dinge und Kobrin fällt sein Samtsäcken in die Hände. Sie soll den Auserwählten finden und ihm das Säckchen geben. Es wird dunkel in Immerblau und es zieht anscheinden Krieg auf. Magische wesen kämpfen gegeneinander und versuchen Ihr Land gegen die Nox zu verteidigen. Dier Band ist der erste einer Triologie. Meinung: Zum Cover kann ich nur sagen das es sehr schön Gestaltet ist und eines der schönsten die ich gesehen habe. Ich habe erwartet das es sich um ein tolles Fantasy-Buch handelt und nicht ganz so brutal ist. Es war am Anfang sehr gut zu lesen, aber hat eben sehr Brutale Wendungen, z.B. der grausame Tod der Zwillinge, etc.. Der schreibstil ist recht zäh und ich muss sagen ich habe für das Buch sehr lange gebraucht weil es sich so gezogen hat. Das lag sicher auch an der Spannung die nicht richtig aufkommen wollte. Es ging zwar mit den Ereignissen Schlag auf Schlag und Kobrin rutscht von einem Abenteuer und lebensbedrohlichen Situation in die andere, allerdings ist bei mir nicht das Gefühl gekommen das ich unbedingt weiterlesen will. Ich finde auch die Handlung geht nicht viel weiter...und irgendwie steht Korbin am fast gleichen Fleck wie am Anfang. Auch für eine Triologie mit Folgebüchern beliebn am Schluss sehr viele Fragen ungeklärt und nicht beantwortet, der Leser steht vor einem Rätsel weiß aber nicht ob der nächste Teil gleich langwierig bleibt oder die Geschichte an Spannung zulegt. Fazit: Für Jugendliche ist es keine geeignete Geschichte da es zu gewaltvoll ist. Ich bin mir nicht sicher ob es ein Buch ist das man gerne weiterliest, ich hadere noch mit mir ob ich die nächsten Teile auch lese.

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ein neuer Fantasieepos beginnt
von Nicole aus Nürnberg am 26.03.2014
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Die Geschichte aus meiner Sicht bzw meine Meinung zur Geschichte: Sie war spannend das auf alle Fälle, und man hat richtig mit Kobrin mit gefiebert. Auch kann man erahnen, das dies nur ein Auftakt der Serie mit Kobrin war, aber noch nicht das Ende ;) Man entdeckt eine Fantasiewelt, die gut... Die Geschichte aus meiner Sicht bzw meine Meinung zur Geschichte: Sie war spannend das auf alle Fälle, und man hat richtig mit Kobrin mit gefiebert. Auch kann man erahnen, das dies nur ein Auftakt der Serie mit Kobrin war, aber noch nicht das Ende ;) Man entdeckt eine Fantasiewelt, die gut durchdacht ist. Man findet bezaubernde und weniger bezaubernde Tiere. Seien es die Faltenschweinschweins -> ja die heißen wirklich so ;) oder sei es der Frosch der Kobrin hilft ihren Weg zu meistern, oder all so andere fantastische Wesen. Es ist schon hart wenn man "auserwählt" ist und dabei so einiges verliert und nicht so recht versteht warum man auserwählt ist und die Abenteuer meistern muss, auf die man nicht vorbereitet war. Und genau darum geht es in dieser Geschichte. Für die Geschichte gebe ich 4 Sterne, denn an manchen Ecken hat mir dann leider doch irgendwas noch gefehlt. Meine Meinung: Geschichte war gut umgesetzt = 4 Sterne Zu aller erst haben mich die Rechtschreibfehler doch irritiert, vor allem an manchen Stellen sind Wörter gar nicht erschienen, wo ich es erwartet hatte, oder sie waren in einer falschen Zeit gesetzt, oder sonstiges. Das hat mich anfangs ziemlich "genervt". Doch ich wollte dem Buch eine Chance geben. = 3 Sterne Rundherum sind es dann für mich 3,5 Sterne für dieses Buch.

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