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Krumme Gurkerl

Ein Altmühltal-Krimi

(5)

Nach einem Blind Date hinterm Kloster Weltenburg bleibt ein Passagier auf der Rückfahrt nach Kelheim auf dem Touristendampfer zurück - tot. Das ungleiche Ermittlerduo um Frauenheld Alex Brandl und Familienvater Max Spenninger begibt sich mit Eifer auf Tätersuche, kann weitere Morde jedoch nicht verhindern. Alle Opfer scheinen durch ihre Vergangenheit miteinander verbunden zu sein. Doch wie passt der Täter in dieses Bild?

Portrait

Marion Forster-Grötsch lebt mit ihrer Familie in einem kleinen Ort in Niederbayern und widmet sich in ihrer Freizeit mit Begeisterung dem Schreiben. Nach mehreren Jugendbüchern und einem historischen Krimi schickt sie in »Krumme Gurkerl« nun ein ungleiches Ermittlerduo in und um Kelheim auf Tätersuche.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Paperback
Seitenzahl 200
Erscheinungsdatum 23.03.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-95400-673-1
Verlag Sutton
Maße (L/B/H) 196/126/20 mm
Gewicht 213
Auflage 1
Verkaufsrang 29.957
Buch (Paperback)
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Krumme Gurkerl
von dorli am 04.05.2016

Marion Forster-Grötsch beginnt ihren Altmühltal-Krimi „Krumme Gurkerl“ mit einem kurzen Prolog - eine Frau will sich für eine Jahre zurückliegende Tat rächen und hat ihr Opfer bereits fest im Griff. Mehr erfährt man an dieser Stelle nicht. Als nächstes begegnet man Hermann, der lustlos auf einem Touristendampfer Matrosendienst schiebt. Er... Marion Forster-Grötsch beginnt ihren Altmühltal-Krimi „Krumme Gurkerl“ mit einem kurzen Prolog - eine Frau will sich für eine Jahre zurückliegende Tat rächen und hat ihr Opfer bereits fest im Griff. Mehr erfährt man an dieser Stelle nicht. Als nächstes begegnet man Hermann, der lustlos auf einem Touristendampfer Matrosendienst schiebt. Er ist mürrisch und grummelig, die Ausflügler nerven ihn, er will endlich Feierabend machen. Bei einem letzten Kontrollgang bemerkt er auf dem unteren Deck einen regungslosen Passagier – dieser ist nicht betrunken, wie Hermann zunächst vermutet, sondern mausetot. Ermordet, wie schnell feststeht… Marion Forster-Grötsch schickt in diesem Krimi zwei ganz und gar unterschiedliche Kommissare ins Rennen: Max Spenninger ist ein rundgewachsener, gemütlicher Familienvater, der es gerne bequem hat. Alex Brandl dagegen ist ein sportlicher, arroganter Frauenheld, der nichts anbrennen lässt. Die beiden Ermittler sind sich nicht immer einig, aber wenn es darauf ankommt, ziehen die beiden an einem Strang. Gut gefallen hat mir auch Irene Mayer von der Spurensicherung – zwischen ihr und Alex kommt es immer wieder zu herrlichen Wortwechseln. Erste Ermittlungen in dem Mordfall ergeben, dass die Täterin aussah wie die Madonna in Michelangelos Jüngstem Gericht. Während die Ermittler noch über die Hintergründe grübeln, geschieht ein zweiter Mord und allen wird klar, dass die Zeit drängt, denn in Kelheim macht eine Frau in Madonnenverkleidung Jagd auf junge Männer… Zwischenmenschliche Beziehungen und private Angelegenheiten der Ermittler fügen sich ohne aufgesetzt zu wirken in den Ablauf der Handlung ein und lockern die eigentliche Krimihandlung auf. Eine Extraportion Schwung bekommt das Geschehen durch die zum Teil in Mundart geschriebenen Dialoge. „Krumme Gurkerl“ lässt sich angenehm zügig lesen und bietet durch die gelungene Verknüpfung von Spannung und Humor beste Unterhaltung.

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Klasse Krimi
von mabuerele am 21.04.2016

„...Jetzt haben die Kerle doch glatt ihren Freund vergessen. Ja, wo gibt `s denn so was?...“ Der Ausflugsdampfer hat bei Kloster Weltenburg angelegt. Matrose Hermann ist grantig und freut sich auf den Feierabend. Es gilt nur noch die Rückfahrt zu bewältigen. Nur Berta, Hermanns Kollegin, haben es sechs junge Männer... „...Jetzt haben die Kerle doch glatt ihren Freund vergessen. Ja, wo gibt `s denn so was?...“ Der Ausflugsdampfer hat bei Kloster Weltenburg angelegt. Matrose Hermann ist grantig und freut sich auf den Feierabend. Es gilt nur noch die Rückfahrt zu bewältigen. Nur Berta, Hermanns Kollegin, haben es sechs junge Männer zu verdanken, dass sie noch an Bord gelassen werden. Hermann ist nicht begeistert, weil sie ziemlich betrunken sind. Er bringt sie ins Unterdeck. An der Schiffsanlegestelle kontrolliert Hermann das Unterdeck. Einer der jungen Männer sitzt mit gebeugten Kopf am Tisch, wie obiges Zitat zeigt. Als Hermann ihn aufwecken will, steht er vor einem Toten. Der Fall landet auf dem Tisch der Hauptkommissare Alexander Brandl und Max Spenninger. Die Autorin hat einen humorvollen und spannenden Krimi geschrieben. Das Buch lässt sich zügig lesen und hat mich schnell in seinen Bann gezogen. Die Protagonisten werden gut charakterisiert. Max ist ein Familienmensch. Allerdings hat er es mit seinen 13 jährigen Zwillingsmädchen nicht leicht. Bei Befragungen fällt er durch seine behutsame Art und sein Einfühlungsvermögen auf. Alex gilt als mürrisch, wortkarg und aggressiv. Bei Frauen aber kommt er an. Leider benutzt er sie nur. Irene Mayer, Chefin der Spurensicherung bringt mit ihrer trockenen und treffsicheren Art Alex schnell auf die Palme. Daniel Reiter, der Tote, stammt aus einem gutsituierten Elternhaus. Arbeiten gehörte nicht zu seinen Hobbys. Den Aussagen seiner Freunde halten die Polizisten erst für Phantasiegebilde. Doch weitere Befragungen erhärten die Fakten. Der Schriftstil ist gut lesbar. Der ab und an eingestreute lokale Dialekt ist problemlos zu verstehen. Ganz nebenbei werde ich im Laufe der Handlung über die Geschichte von Kloster Weltenburg, aber auch über die umliegenden Orte informiert. Ein feiner, oft trockener Humor durchzieht die Handlung. Trotzdem gibt es genug Platz für ernste Themen. So wird sehr behutsam beschrieben, was insbesondere in Max vorgeht, wenn er die Eltern über den Tod des Kindes informieren muss. Auch die Emotionen der Eltern werden angemessen wiedergegeben. Gleichzeitig zeichnet die Autorin ein Lebensbild der Toten. Die Ermittlungen gestalten sich schwierig. Wer ist die geheimnisvolle Fremde, die keiner zu kennen scheint? Bald zeigt es sich, dass es ein Wettlauf mit der Zeit wird, denn Daniel ist nicht der einzige Tote. Die Spuren führen in die Vergangenheit. Das Cover passt ausgezeichnet zum Buch und zeigt eine weitere Facette vom Humor der Autorin. Um das zu verstehen, muss man allerdings das Buch gelesen haben. Der Krimi hat mir ausgezeichnet gefallen. Er hat mich nicht nur gut unterhalten und mir häufig ein Schmunzeln entlockt, sondern auch mein Interesse an den Handlungsorten geweckt.

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Madonnas Rache
von claudi-1963 aus Schwaben am 19.04.2016

Hermann Igel Schiffsmatrose auf Kelheims Ausflugsdampfer findet am Ende der Schiffstour die Leiche des jungen, gutaussehenden Daniel Reiter. Die beiden Kelheimer Ermittler Alex Brandl und Max Spenninger werden zum Tatort gerufen und erfahren von Hermann Igel das der Tote mit Freunden an Bord kam. Die Freunde von Daniel... Hermann Igel Schiffsmatrose auf Kelheims Ausflugsdampfer findet am Ende der Schiffstour die Leiche des jungen, gutaussehenden Daniel Reiter. Die beiden Kelheimer Ermittler Alex Brandl und Max Spenninger werden zum Tatort gerufen und erfahren von Hermann Igel das der Tote mit Freunden an Bord kam. Die Freunde von Daniel Reiter können schnell ermittelt werden und es wird eine Phantomzeichnung mit der letzten Begleiterin angefertigt. Doch was ist das Leonardoda Vincis Madonna soll die Begleiterin gewesen sein, Max und Alex fühlen sich leicht veräppelt. Aber alle Freunde beeidigen das sie aussah wie eine Madonna und Daniel Reiter hat sie für ein Stelldichein hinter dem Kloster getroffen. Die Obduktion des Toten ergibt dann das der Tote einen Mix aus Stimulantien und Alkohol intus hatte und außerdem einen kleinen Einstich im Herzen. Der junge Mann wurde also von seiner Liebhaberin gefügig gemacht um ihn dann anschließend zu töten. Doch da gibt es schon den nächsten Toten hängend an seinem Kletterseil und Hüftgurt findet man diese an der Bergwand von Prunn. Was für ein Motiv hat diese Frau, warum bringt sie diese jungen,attraktiven Männer um und haben die beiden Toten sich gekannt ? Das müssen nun die Ermittler schnell herausfinden, den es soll nicht der letzte Tote sein. Meine Meinung: Ein sehr schöner,spannender aber auch lustiger Heimatkrimi mit einem neuen Ermittlerduo das unterschiedlicher nicht sein kann. Alex Brandl ein arroganter,gutaussehender,sportlicher Frauenheld der die Frauen reihenweise flach legt. Dagegen der solide, gemütliche,etwas beleibte Moralapostel Max Spenninger verheiratet und Vater den 13 jährigen Zwillingen Alexandra und Natalie."Da kommt Dick und Doof" sagt ein Schüler einer Klasse am Tatort, besser könnte man es nicht beschreiben. Die Autorin hat es geschafft mit ihrem Krimi einen guten Anfang für dieses Team zu schaffen.Den das Ende des Buches lässt Raum für eine Fortsetzung und ich würde mich sehr freuen darüber. Ein wunderbarer Krimi der wirklich auf seinen nicht ganz 200 Seiten alles abdeckt was man sich wünschen kann,man lernt sogar gleichzeitig etwas die Gegend um Kelheim kennen. Das Cover das Bild der krummen Gurke passend zum Titel, wird auch im Buch erörtet woher der Name "Krumme Gurkerl" kommt. Die Mittelbayrische schreibt "Lehrerin erschafft echtes Miststück" treffender könnte man die Täterin kaum beschreiben. Von mir 5 von 5 Sternen.

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Wer will die Gurkerl fast zum Platzen bringen?
von einer Kundin/einem Kunden aus Gundelfingen am 17.04.2016

Der Krimi beginnt so richtig witzig. Hermann, der Mann für alles auf einem Touristendampfer, ist ein richtig super Grantler und ich konnte schon auf den ersten Seiten über seine schroffen Kommentare ganz oft laut lachen. Aber das Lachen kann einem wenig später wegen der ersten Leiche schnell erst einmal... Der Krimi beginnt so richtig witzig. Hermann, der Mann für alles auf einem Touristendampfer, ist ein richtig super Grantler und ich konnte schon auf den ersten Seiten über seine schroffen Kommentare ganz oft laut lachen. Aber das Lachen kann einem wenig später wegen der ersten Leiche schnell erst einmal vergehen. Auf der Rückfahrt nach Kelheim steigen am Kloster Weltenburg sechs junge Bierdimpfln an Bord. Hermann, der sich wegen deren Suff schon Sorgen um eine mögliche Sauerei macht, staunt nicht schlecht, als einer von ihnen nach dem Aussteigen aller anderen Passagiere immer noch mit dem Kopf am Tisch da hockt - tot. Das ungleiche Ermittlerduo um Frauenheld Alex Brandl und Familienvater Max Spenninger wird zum Tatort gerufen. Die verbliebenen fünf Freunde sind schnell gefunden, aber deren Aussage kann doch niemals ernst genommen werden, oder doch? Der tote Daniel habe sich am Kloster mit einer Madonna getroffen, war mit ihr höchstwahrscheinlich für einen Quickie eine Weile verschwunden und kam dann benebelt zurück. Mehr wissen sie nicht. Die beiden Ermittler stehen vor einem Rätsel und als weitere Opfer, die eindeutig auf das Konto desselben Täters gehen, auftauchen, rennt die Zeit. Wo lässt sich ein Zusammenhang finden? Ich hatte mit „Krumme Gurkerl“ wirklich 196 Seiten lang tolle Unterhaltung mit einem super launigem, aber auch spannendem Krimi. Der locker, spritzige Schreibstil der Autorin liest sich herrlich und die Seiten fliegen nur so. Man kann herrlich viel lachen, das beginnt schon mit Hermann, der auf Fragen von Touristen schon mal brummt, „seh ich wie ein vergilbter Reiseführer aus?“ und der so witzige Wörter wie „Eau de Schweissel“ kreiert. Auch wenn er nur eine kurze Nebenrolle am Anfang inne hat, kommen später noch mehr Originale auf die Bühne und zum Lachen gibt es eigentlich immer etwas und sei es nur über die Bedeutung des Titels. Aber man darf nicht nur lachen, es geht auch bei den Ermittlungen so richtig zur Sache. Man ist direkt bei den Befragungen der beiden Kommissare mit dabei und bekommt auch die Obduktionsergebnisse und Hinweise der Spusi zeitgleich mit. Man ist daher stets auf demselben Stand wie Max und Alex und kann gemeinsam mit ihnen Rätseln und Theorien aufstellen. Es handelt sich um einen typischen Whodunit Krimi, der mir wirklich gut gefallen hat. Das Motiv hinter den Taten hat mich darüberhinaus betroffen gemacht. Die Charaktere sind wirklich toll dargestellt und die Mischung hat mir super gut gefallen. Familienvater Max Spenninger, dem Recht, Sitte und Moral über alles geht, der auch mal ein Kerzchen in der Kapelle aufstellt, ist der krasse Gegensatz zu seinem Kollegen. Max ist „Typ Birne, oben schmal am Bauch breit wie ein Reifen und der Po fast nicht vorhanden“. Er liebt seine Frau, zumindest wenn sie nicht gerade mal wieder eine Wunderdiät, bei der man in zwei Tagen dürr wie ein Spanplattn sein soll, plant. Seine beiden 13-jährigen Zwillinge wissen, wie sie den Papa um den Finger wickeln können, allerding ist Schluss mit lustig wenn, der rosa Rock für ihn eher wie ein breiter Gürtel daherkommt. Der mürrische, wortkarge und teilweise auch aggressive Kollege Alex ist genau das Gegenteil. Sportlich, durchtrainiert, lässt er nichts anbrennen. Eigentlich gefällt mir so ein Frauenverschleiß ja sonst nicht so, hier war ich aber immer gespannt, was dahinter stecken mag, Andeutungen, gibt es ja immer wieder. Außerdem reibt ihm Irene, die Chefin der SpuSi, immer wieder ihre knallharten, spitzen Sprüche hin und schafft so für jede Menge Genugtuung und viele Lacher. Auch die Nebendarsteller sind toll gezeichnet, bei Dampferbegleiter Hermann angefangen bis hin zu Chefin und Staatsanwalt, die nicht zu unrecht Napoleon und sein Dackel genannt werden. Altmühltalkrimi, den Titel hat sich „Krumme Gurkerl“ redlich verdient. Nach dem Lesen weiß man nicht nur „mir sand do in Niederbayern“, sondern hat auch über das Kloster Weltenburg und das Bierbrauen etwas erfahren. Man hat die kleine Kapelle der Einsiedelei Frauenbrändel besucht, ist an Kardinal Ratzingers Geburtshaus vorbei gefahren, war am Schloss Prunn und vieles mehr. Immer wieder schleichen sich auch ein paar Begriffe in Dialekt ein, für mich toller Regionalkolorit. Alles in allem kann ich „Krumme Gurkerl“ jedem nur ans Herz legen, der im Krimi auch gerne etwas zum Lachen haben mag.

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Ein Krimi, der Spannung, Witz und Charme verspricht und hält
von einer Kundin/einem Kunden am 14.04.2016

Die Schreibweise passt einfach genau zu so einem Regional-Krimi. Dadurch sind die Charaktere und Vorgänge super passend in die Region verankert. Der Leser kann sich durch die locker-lässige Art auf ein spannendes Lesevergnügen mit Witz und Charme freuen. Ohne zuviel verraten zu wollen, möchte ich im Vorfeld erwähnen, dass... Die Schreibweise passt einfach genau zu so einem Regional-Krimi. Dadurch sind die Charaktere und Vorgänge super passend in die Region verankert. Der Leser kann sich durch die locker-lässige Art auf ein spannendes Lesevergnügen mit Witz und Charme freuen. Ohne zuviel verraten zu wollen, möchte ich im Vorfeld erwähnen, dass der Witz und die Ironie bereits mit dem Cover und dem Titel beginnen. Was ich hiermit meine, wird beim Lesen offensichtlich. ; D Das Buch handelt von einer ominösen Madonna; dem ungleichen Ermittlerduo Alexander Brandl und Max Spenninger, die sich trotz der Gegensätze jedoch optimal ergänzen und einigen Morden, die die beiden versuchen, aufzuklären. Der Autorin ist es gelungen, Infos zu örtlichen Begebenheiten und deren Hintergründe zuhauf in den Krimi einzubinden. Das ist super interessant und somit lernt der Leser auch noch das Altmühltal wunderbar kennen. Die Spannung kann von Anfang bis Ende gehalten werden und ich wurde immer wieder auf eine falsche Fährte gelockt. Echt super umgesetzt. Mein Fazit: Ein Krimi, der Spannung, Witz und Charme verspricht und hält

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