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Die Engelmacherin / Falck und Hedström Krimis Bd. 8

Kriminalroman

(20)

Im alten Schulhaus auf der Insel Valö wird ein Mordanschlag auf die junge Ebba Stark verübt. Kommissar Patrik Hedström vernimmt die verstörte Frau, die gerade erst nach Fjällbacka zurückgekehrt war, um den tragischen Tod ihres kleinen Sohnes besser zu verkraften. Schriftstellerin Erica Falck, Patriks Frau, vermutet einen Zusammenhang zwischen dem Anschlag auf Ebba und der Geschichte ihrer Eltern. Die Elvanders verschwanden Ostern 1974 ohne jede Spur. Sollte dieser ungeklärte Fall der Grund für den Mordversuch gewesen sein?

Rezension
Alex Dengler, Deutschlands führender Buchkritiker, denglers-buchkritik.de, 17.02.14
Camilla Läckberg gehört zu den europäischen Top-Autorinnen des hochwertigen Kriminalromans. In Schweden ist sie soundso die Nr. 1. Mit "Die Engelmacherin" legt sie den 8. Fall von Patrik Hedström und Erica Falck vor. Spannend und überzeugend. Ein leiser Aufbau bei dem die Spannungsschraube mit jeder Seite angezogen wird. Läckberg erzählt aus der Vergangenheit und der Gegenwart und führt diese beiden Stränge langsam zusammen. Die Figuren haben wie immer viel Tiefe und eine grosse Authentizität. "Die Engelmacherin" ist ein besonderer Kriminalroman, wie man das von Camilla Läckberg gewöhnt ist.
Portrait
Camilla Läckberg, Jahrgang 1974, stammt aus Fjällbacka - der kleine Ort und seine Umgebung sind Schauplatz ihrer Kriminalromane. Weltweit hat Läckberg inzwischen über zwölf Millionen Bücher verkauft, sie ist Schwedens erfolgreichste Autorin. Heute lebt Camilla Läckberg in einer grossen Patchworkfamilie in Stockholm.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 454
Erscheinungsdatum 04.01.2014
Serie Falck und Hedström Krimis 8
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-471-35084-3
Verlag List Medien AG
Maße (L/B/H) 222/150/43 mm
Gewicht 695
Originaltitel Änglamakerskan
Auflage 2. Auflage
Buch (gebundene Ausgabe)
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
20 Bewertungen
Übersicht
7
12
1
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Engelmacherin von Camilla Läckberg
von einer Kundin/einem Kunden aus Hönningen am 22.06.2016

Wie alle Bücher von Camilla Läckberg spannend bis zum Schluss. Tolles, fesselndes Buch. Weiter zu empfehlen.

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Patrik und Erica ermitteln wieder
von einer Kundin/einem Kunden am 16.10.2015

Ebba und ihr Mann Marten haben ihren Sohn verloren. Für beide ist es ein schwerer Schlag, den sie noch immer nicht verkraftet haben. Sie beschließen, einen Neuanfang auf der Insel Valö zu machen, indem sie in Ebbas Elternhaus ein Bed&Breakfast eröffnen. Das Haus steht seit vielen Jahren leer und... Ebba und ihr Mann Marten haben ihren Sohn verloren. Für beide ist es ein schwerer Schlag, den sie noch immer nicht verkraftet haben. Sie beschließen, einen Neuanfang auf der Insel Valö zu machen, indem sie in Ebbas Elternhaus ein Bed&Breakfast eröffnen. Das Haus steht seit vielen Jahren leer und es muss eine ganze Menge Arbeit und vor allem Geld reingesteckt werden. Aber Ebba hofft, dass sie dadurch ihre Ehe retten kann, obwohl sie und Marten sich nur noch wenig zu sagen haben. Jeder trauert für sich. In Ebbas Elternhaus, in dem ein Jungeninternat untergebracht war, kam es 1974 zu einem Verbrechen, das bis zum heutigen Tage noch nicht geklärt ist. Ebbas Vater, Stiefmutter und Geschwister verschwinden spurlos. Einige Internatsschüler befanden sich gerade zum Fischen als die Familie verschwand und können daher keine Angaben zum Verschwinden der Familie machen. Nur Ebba verschwindet nicht und wurde nach dem Vorfall adoptiert. Sie hat nie erfahren, was mit ihren Eltern und Geschwistern passiert ist. Zeitsprung zurück in die heutige Zeit: Eines Tages brennt es in dem Haus. Marten rettet Ebba in letzter Minute, bevor er den Brand selbst löschen kann. Die Feuerwehr tippt auf Brandstiftung. Patrik Hedström und sein Kollege Martin befragen das Ehepaar nach dem Brand. Patrik weiß von seiner Frau Erica über Ebbas Vergangenheit Bescheid und fragt sich, ob die Brandstiftung vielleicht etwas damit zu tun hat. Ich muss zugeben, zu Anfang wurden neben den altbewährten Personen aus den Vorgängerbüchern, viele neue Personen "in den Ring geworfen", so dass ich erst mal gedanklich sortieren musste, wer zu wem gehört. Im weiteren Verlauf des Buches ist das dann aber kein Problem mehr. Die Autorin hat es sehr gut geschafft, die Vergangenheit mit der Gegenwart zu verweben. Die Zeitsprünge sind gar nicht störend, im Gegenteil, die Spannung wird dadurch immer weiter gesteigert, so dass man nicht mehr aufhören kann, zu lesen. Bis zum Schluss weiß man nicht, wie das Buch endet und das ist einfach super! Fazit: Ein Buch, das ich uneingeschränkt empfehlen kann.

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Schicksale
von coffee2go am 24.06.2014

Kurze Inhaltszusammenfassung: Ebba und ihr Mann haben nach dem traurigen Verlust ihres kleinen Sohnes auf der Insel Valö noch einmal neu durchstarten wollen, indem sie das renovierungsbedürftige alte Schulhaus gekauft und selbst zu renovieren begonnen haben, doch sie werden schon bald von einem Brandanschlag aus ihrer Trauer- und Renovierungsphase gerissen.... Kurze Inhaltszusammenfassung: Ebba und ihr Mann haben nach dem traurigen Verlust ihres kleinen Sohnes auf der Insel Valö noch einmal neu durchstarten wollen, indem sie das renovierungsbedürftige alte Schulhaus gekauft und selbst zu renovieren begonnen haben, doch sie werden schon bald von einem Brandanschlag aus ihrer Trauer- und Renovierungsphase gerissen. Patrik Hedström ermittelt in diesem Fall und wird misstrauisch als er von Ebbas Vergangenheit erfährt und einen Zusammenhang mit dem aktuellen Anschlag vermutet. Dies weckt natürlich auch sogleich die Neugierde seiner Frau Erica, die als Schriftstellerin ohnehin an Patriks Fällen interessiert ist und bis jetzt auch immer gute Ideen zur Mithilfe hatte. Meine Meinung zum Buch: Nachdem ich bereits alle Vorgänger-Krimis mit dem sympathischen Paar Erica und Martin gelesen habe, habe ich auch diesen Krimi geradezu verschlungen und beim Lesen mehrmals die Zeit komplett übersehen. Die Handlungen teilen sich, wie für die Krimis von Camilla Läckberg üblich, in einen Handlungsstrang aus der Vergangenheit und einen aktuellen Handlungsstrang, wobei die beiden am Ende des Buches zusammengeführt werden. Die Hauptcharaktere in diesem Buch, vor allem Ebba, werden sehr sympathisch und authentisch beschrieben und auch die Trauer um den Verlust von Ebbas Sohn konnte man sehr gut spüren. Neben den Ermittlungen nehmen auch wieder private Eindrücke aus dem Familienleben von Erica und Martin einen sehr großen Platz ein. Erica scheint sich jetzt in der Rolle als Mutter wieder wohler zu fühlen und meistert den Spagat zwischen ihren drei Kindern und der Schriftstellerei recht gut, obwohl sie natürlich mehr Zeit zum Schreiben gebrauchen könnte. Zudem wird Gösta in diesem Krimi auch immer sympathischer und Martin und seine Frau stehen inmitten eines tragischen Schicksals, von dem ich hoffe, dass es im nächsten Buch eine positive Wende geben wird. Insgesamt hat mir die Kombination aus historischen Geschehnissen und aktuellen Ereignissen kombiniert mit den persönlichen Lebensgeschichten der Charaktere außerordentlich gut gefallen. Titel und Cover: Der Titel und das Cover passen, meiner Meinung nach, sehr gut zum Inhalt des Buches und vor allem die grafische und farbliche Gestaltung des Covers passt auch sehr gut zu den Vorgänger-Krimis in Hardcover von Camilla Läckberg. Mein Fazit: Ich habe bis jetzt alle Krimis von Camilla Läckberg gelesen und „Die Engelmacherin“ war einer meiner Lieblingskrimis, daher freue ich mich schon auf eine baldige Fortsetzung und hoffe, ich muss nicht allzu lange darauf warten.

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Die Engelmacherin
von Leselaus aus Wilhelmshaven am 19.05.2014

Ebba und ihr Mann Marten ziehen in das alte Schulhaus auf der Insel Valö, das seit langer Zeit leer steht. Nach dem Tod ihres Sohnes haben sie die Hoffnung, wieder etwas näher zueinander zu finden, wenn sie gemeinsam das baufällige Haus wieder bewohnbar machen. Früher war das Haus ein... Ebba und ihr Mann Marten ziehen in das alte Schulhaus auf der Insel Valö, das seit langer Zeit leer steht. Nach dem Tod ihres Sohnes haben sie die Hoffnung, wieder etwas näher zueinander zu finden, wenn sie gemeinsam das baufällige Haus wieder bewohnbar machen. Früher war das Haus ein Internat für Jungen, das von Ebbas Eltern geleitet wurde und in dem sie zusammen mit ihren drei Halbgeschwistern auch wohnten, bis die Familie in den Osterferien des Jahres 1974 von einem Tag auf den anderen verschwand. Nur Ebba, damals drei Jahre alt, war noch dort. Sie wuchs dann bei Pflegeeltern auf und die polizeilichen Ermittlungen wurden damals bald eingestellt. Jetzt geschehen plötzlich merkwürdige Dinge in dem Haus: Ein Brand wird gelegt und auf Ebba wird geschossen. Patrik Hedström als leitender Kommissar und seine Kollegen vermuten einen Zusammenhang mit dem Verschwinden der Familie, so dass sie mit ihren Ermittlungen dort beginnen. Doch auch andere Menschen beginnen zu recherchieren, wenn auch aus anderen Beweggründen. Erica, Patriks Frau, ist Schriftstellerin und interessiert sich für die Geschichte der Familie, die sie zum Inhalt ihres neuen Romans machen will. Ebba selbst hat keine Erinnerungen mehr an früher und besitzt auch keinerlei Unterlagen. Wie ein Puzzle fügt sich das Bild aus vielen einzelnen Teilen zusammen. Spannend ist dabei auch die Geschichte der Frauen, die Anfang des 20. Jahrhunderts beginnt und die sich durch das ganze Buch zieht. Vor allem zu Beginn des Buches muss man sehr aufpassen, damit man die vielen verschiedenen Personen und Handlungen richtig einordnen kann, aber gerade das hat mir sehr gut gefallen. Dies ist der erste Roman von Camilla Läckberg, den ich gelesen habe, aber sicher nicht der letzte.

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Ein unterhaltsamen Krimi mit viel Familienanschluss
von Silke Schröder aus Hannover am 13.02.2014

Mit “Die Engelmacherin” setzt Camilla Läckberg ihre Krimireihe um die Schriftstellerin Erika Falck und ihren Mann, den Polizisten Patrik Hedström fort. Wieder verbindet sie darin historische Ereignisse mit einer aktuellen Geschichte, und wieder stehen Frauenschicksale im Fokus. Die spannend erzählte Story wartet mit einigen überraschenden Wendungen auf und switscht... Mit “Die Engelmacherin” setzt Camilla Läckberg ihre Krimireihe um die Schriftstellerin Erika Falck und ihren Mann, den Polizisten Patrik Hedström fort. Wieder verbindet sie darin historische Ereignisse mit einer aktuellen Geschichte, und wieder stehen Frauenschicksale im Fokus. Die spannend erzählte Story wartet mit einigen überraschenden Wendungen auf und switscht zwischen den aktuellen Ereignissen und der Geschichte einer Frau hin und her, die um die Jahrhundertwende als Tochter einer “Engelmacherin” aufwuchs. Nachdem die Mutter wegen ihrer Abtreibungen zum Tode verurteilt worden war, hatte auch die Tochter schwer unter dieser Bürde zu leiden. Natürlich räumt Läckberg dem Privatleben ihrer von solchen Schicksalschlägen gebeutelten Protagonisten viel Platz ein. In ihrem unterhaltsamen Krimi mit viel Familienanschluss zeigt sie erneut, dass hinter der ruhigen Fassade der Provinz weit mehr steckt, als nach außen hin scheint. Freuen wir uns also auf weitere spannende Ermittlungen der Familie Falck / Hedström.

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Ein neuer Fall für die Ermittler aus Fjällbacka.
von einer Kundin/einem Kunden am 12.02.2014

Camilla Läckberg gelingt hier wieder ein gelungener Mix aus Familienleben und Krimihandlung. Mehr muss man eigentlich nicht sagen. Eine verwickelte Familiengeschichte, die bis in die Gegenwart reicht, sorgt für neue Aufregung. Im Mittwelpunkt steht Ebba, die an den Ort der Kindheit zurückkehrt, und prompt knapp einem Anschlag zu... Camilla Läckberg gelingt hier wieder ein gelungener Mix aus Familienleben und Krimihandlung. Mehr muss man eigentlich nicht sagen. Eine verwickelte Familiengeschichte, die bis in die Gegenwart reicht, sorgt für neue Aufregung. Im Mittwelpunkt steht Ebba, die an den Ort der Kindheit zurückkehrt, und prompt knapp einem Anschlag zu entgehen. Gute Unterhaltung.

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Wie tief begräbt man die Vergangenheit
von mellie aus Mühlheim am Main am 08.01.2014

KMich hat das Buch von Camilla Läckberg wieder begeistert. Vorab aber der Hinweis, dass zwar die Fälle in den Romanen von C. Läckberg abgeschlossen sind, aber man trifft wieder die bekannten Charaktere allen voran Erica und Patrik Falck inklusive Familie und Kollegen; deren Vorgeschichte und Verhältnis spielt auch bei... KMich hat das Buch von Camilla Läckberg wieder begeistert. Vorab aber der Hinweis, dass zwar die Fälle in den Romanen von C. Läckberg abgeschlossen sind, aber man trifft wieder die bekannten Charaktere allen voran Erica und Patrik Falck inklusive Familie und Kollegen; deren Vorgeschichte und Verhältnis spielt auch bei der Lösungssuche des aktuellen Falls eine aktive Rolle, daher sollte man diesen Krimi nicht als Einstieg in die Serie nehmen. Auch im vorliegenden Band verknüpft die Autorin wieder sehr geschickt Vergangenheit und Verbrechen in der Gegenwart. Wobei die Entwicklungen in der Gegenwart scheinbar von zwei Zeitfenstern in der Vergangenheit geprägt werden. Das erste Fenster öffnet die Zeit beginnend mit dem 20. Jh. Ausgangspunkt ist dabei Verhaftung und Hinrichtung einer Kindermörderin. Die Entwicklung ihrer Tochter Dagmar, deren Tochter, Enkelin und Urenkelin. Allen gemeinsam ist, dass sie unter ihren jeweiligen Müttern leiden bzw. von ihnen verlassen werden, sich aber selbst scheinbar nicht von der Last befreien können. Das zweite Zeitfenster öffnet sich 1974 eine Familie (bis auf die jüngste Tochter) verschwindet scheinbar spurlos. Dagmars Enkelin ist eine der Betroffenen. Sie wohnte mit ihrem wesentlich älterem Mann, ihren Stiefkinder und ihrer Tochter Ebba auf einer kleinen Insel. Ihr Mann leitete ein Internat und war nicht sonderlich beliebt. Mögliche Verdächtige waren einige seiner Schüler, die scheinbar ein Alibi für die Tatzeit haben. Die Schüler scheinen im Nachgang wie durch ein Band (Verbrechen?!) miteinander verbunden. In der Jetztzeit wird scheinbar durch Ebbas Rückkehr eine Lawine oder auch die Vergangenheit losgetreten. Bis zum Ende war ich gefesselt, wie und welche Puzzleteile zur Lösung beitragen. Mehr möchte ich zum Inhalt nicht verraten. Über allem steht auch die Frage wird das Böse weitergereicht?

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Die Engelmacherin
von Hotel aus Ostfriesland am 05.09.2015

Wenn man bisher alle Romane um das Ermittler- und Liebesduo Patrik Hedström und Erica Falck gelesen hat, ist es wie ein Stück Heimkehr, wenn man einen neuen Roman von Camilla Läckberg in den Händen hält.Liebevolle Details schmücken das Leben um Patrik und Erica, spannend, düster und abgründig geht es... Wenn man bisher alle Romane um das Ermittler- und Liebesduo Patrik Hedström und Erica Falck gelesen hat, ist es wie ein Stück Heimkehr, wenn man einen neuen Roman von Camilla Läckberg in den Händen hält.Liebevolle Details schmücken das Leben um Patrik und Erica, spannend, düster und abgründig geht es bei den Mordermittlungen zu. Eine gelungene Mischung mit Charakteren, die sich im jeden Band weiterentwickeln.Eine spannungsgeladene Geschichte, interessante Figuren und ein entsetzliches Geheimnis aus der Vergangenheit: Zutaten, derer sich Camilla Läckberg bedient und damit einen Krimi ersinnt, der durchgängig fesselt. Dabei bedient sie sich mehrerer Erzählstränge, gibt Einblicke in die Vergangenheit und versteht es dermaßen realistisch über menschliches Versagen und unerfüllte Gefühle zu berichten, dass der leser tief in den tragischen Verlauf der Ereignisse eintaucht. Mit viel Gefühl und Einfühlungsvermögen erwartet den leser mit "Der Engelmacherin" ein Buch, das sich durchgängig spannend und atmosphärisch dicht präsentiert. Fazit: "Die Engelmacherin" ist ein von Tragik und Schuldgefühlen gezeichneter Krimi, der neben überraschenden Momenten auch einen tiefen Einblick in menschliche Abgründe gewährt. Ein Huch, das neben dem nötigen Tiefgang auch einen guten Unterhaltungswert besitzt.

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Erbschuld
von einer Kundin/einem Kunden am 09.08.2015

Seit ihrer Kindheit lebt Ebba in Göteburg. Nach dem Tod ihres Kindes verlässt sie die Stadt und geht mit ihrem Ehemann, Mårten, zurück nach Valö – auf die Insel, von der sie stammt und einen Teil ihrer Kindheit verbracht hat. Nach dem tragischen Unfall, bei dem Ebbas und Mårtens... Seit ihrer Kindheit lebt Ebba in Göteburg. Nach dem Tod ihres Kindes verlässt sie die Stadt und geht mit ihrem Ehemann, Mårten, zurück nach Valö – auf die Insel, von der sie stammt und einen Teil ihrer Kindheit verbracht hat. Nach dem tragischen Unfall, bei dem Ebbas und Mårtens Sohn – Vincent – ums Leben kam, haben sich die beiden entfremdet. Für Ebba ist Mårtens Nähe fast unerträglich. Und dennoch lässt sie sich auf seinen Vorschlag ein, zurück nach Valö zu gehen, in der Hoffnung, dass sie sich wieder annähern und ihren Frieden finden. Sie wollen das Haus ihrer (leiblichen) Eltern - das alte Ferienheim - renovieren und eine Herberge für Touristen errichten. Die damit verbundene körperliche Anstrengung lässt Ebba zumindest zeitweise den Verlust ihres Kindes vergessen. Ebba ist auf der Insel bekannt und mitten in den Renovierungsarbeiten werden sie und Mårten beinahe Opfer einer Brandstiftung. Und obwohl Mårten sich nicht vorstellen kann, dass es jemand auf sie abgesehen haben könnte, wird das Paar erneut angegriffen. Ebba hat ein Geheimnis, wie nur wenige Menschen. In Fjällbacka und Umgebung erzählte man sich die wildesten Geschichten über das, was Ebbas Familie zugestoßen ist, nachdem die Familie am Samstag vor Ostern im Jahre 1974 spurlos verschwand. Die Polizei nahm zwar seinerzeit das alte Ferienheim gründlich in Augenschein, konnte aber keine Hinweises auf ein Verbrechen finden, sodass der Vorgang abgeschlossen und die Akten weggelegt wurden. Aufgrund der neusten Ereignisse wird der Fall neu aufgerollt und der Polizei ist schnell klar, dass die jünsten Vorkommnisse im Zusammenhang mit den Ereignissen am 13.04.1974 stehen. Patriks Kollege Gösta hat ein besonderes Interesse daran, dass der Fall endlich gelöst wird. Nicht nur, dass er im Jahre 1974 an den Ermittlungen beteiligt war, er hat auch ein ganz besonderes Verhältnis zur Ebba. Nach und nach wird die Geschichte von Ebba und ihrer (leblichen) Familie – angefangen von der Engelmacherin von Fjällbacka über deren Tochter Dagmar über deren Tochter Laura bis hin zu deren Tochter und Ebbas Mutter Inez – beleuchtet. Anfangs tat ich mich schwer, die einzelnen Haupt- und Nebencharaktere und deren Geschichten auseinanderzuhalten. Die einzelnen Handlungsstränge führen jedoch bald zusammen und erlauben einen Blick auf die Zusammenhänge. Aber auch wenn man denkt, die Geschichte durchschaut zu haben, hat Camilla Läckberg immernoch ein Ass im Ärmel und kann am Ende doch noch überraschen. Mein Fazit: Absolut lesenswert.

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Die Engelmacherin
von einer Kundin/einem Kunden aus Unterhaching am 11.11.2014

Wie gewohnt begnügt Camilla Läckberg sich nicht mit einer Erzählebene für ihren neuesten Krimi. Einmal gibt es da das junge Ehepaar Ebba und Marten, die gerade auf die Insel Valö gezogen sind, weil sie in Göteborg mit der Trauerarbeit über den Verlust ihres Sohnes Vincent nicht zurechtkamen. Beide haben sich... Wie gewohnt begnügt Camilla Läckberg sich nicht mit einer Erzählebene für ihren neuesten Krimi. Einmal gibt es da das junge Ehepaar Ebba und Marten, die gerade auf die Insel Valö gezogen sind, weil sie in Göteborg mit der Trauerarbeit über den Verlust ihres Sohnes Vincent nicht zurechtkamen. Beide haben sich bereits voneinander entfernt und leiden jeder für sich allein. Eines nachts bricht ein Feuer aus und Marten kann Ebba gerade noch aus den Flammen retten. Die Polizei geht sofort von Brandstiftung aus. Zum anderen gibt es da das Mädchen Dagmar, welches mitansehen muss, wie ihre Mutter Helga von der Polizei verhaftet wird, da sie des Kindsmordes angeklagt ist. Man erfährt, dass die Frau Waisenkinder aufnimmt und diese dann "zu Engeln macht". Und natürlich gibt es da noch unser ermittelndes Ehepaar. Patric ermittelt in der Brandstiftung. Und auch Erica steckt ihre neugierige Nase bald in den Fall und die Vorgeschichte, die 100 Jahre zurückreicht. . Camilla Läckberg strickt wieder aus vielen kleinen Geschichten ein großes Ganzes. Ein dicht gewebtes Netz wird vor dem Leser ausgebreitet und am Ende passen alle losen Enden zusammen und keine Fragen bleiben offen. Teilweise ist das Buch im Plauderton unterwegs, vor allem wenn es um Erika und ihr Familienleben geht. Das hat mich etwas gestört, wenn es zu sehr überhand nahm. Ansonsten war das Buch gut zu lesen und der Fall interessant und spannned aufbereitet. Nicht ihr bester Roman aber lesenswert und ich bleibe den liebgewonnenen Figuren weiter treu.

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Schwedens Freunde
von eskimo81 am 06.11.2014

Ebba Stark kehr zur Insel Valä zurück. Nachdem ihr Sohn gestorben war, erhoffen sich ihr Mann und sie, hier zur Ruhe zu kommen. Ein Brandanschlag wird auf sie verübt. Hängt das ganze mit den Ereignissen von 1974 zusammen? Die gesamte Familie von Ebba verschwand an Ostern, aber Ebba hat doch nichts... Ebba Stark kehr zur Insel Valä zurück. Nachdem ihr Sohn gestorben war, erhoffen sich ihr Mann und sie, hier zur Ruhe zu kommen. Ein Brandanschlag wird auf sie verübt. Hängt das ganze mit den Ereignissen von 1974 zusammen? Die gesamte Familie von Ebba verschwand an Ostern, aber Ebba hat doch nichts mitbekommen, so klein wie sie war...? Was steckt hinter der Tragödie? Mindestens drei Schreibfehler, die den Satz "verkehrt" machten, hat das Lesen etwas beeinflusst. Man musste es zwei, drei Mal lesen um es richtig zu verstehen. Ansonsten ist es ein typischer Läckberg. Spannend, fesselnd - man muss einfach weiterlesen. Die Familie Hedström / Falck entwickelt sich weiter und setzt das i-Tüpfelchen für einen fantastischen Krimi Eigentlich bin ich gegen solche "fortlaufenden" Krimis. Aber diese Familie ist mir einfach ans Herz gewachsen (wie in etwa auch Tante Dimity). Es gibt einfach Serien, die man lieben muss - auch wenn es heisst, dass man ganz gespannt immer wieder auf die neusten warten muss... Fazit: Ein weiterer genialer Krimi von Schwedens erfolgreichster Schriftstellerin (gem.Brigitte)

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Die Engelmacherin
von einer Kundin/einem Kunden am 19.06.2014

Die Geschichte hat mir sehr gefallen. Das Finale kam dann doch überraschend, aber sehr positiv daher. Es ist ja immer schön bei Krimis, wenn sie nicht vorhersehbar sind. Und genau das war hier nicht der Fall. Zudem kommt ein sehr flüssiger Schreibstil, wodurch sich das Buch relativ schnell erlesen... Die Geschichte hat mir sehr gefallen. Das Finale kam dann doch überraschend, aber sehr positiv daher. Es ist ja immer schön bei Krimis, wenn sie nicht vorhersehbar sind. Und genau das war hier nicht der Fall. Zudem kommt ein sehr flüssiger Schreibstil, wodurch sich das Buch relativ schnell erlesen lässt. Ich würde aber unbednigt davon abraten, zu lange Lesepausen zu machen. Da ist streckenweise doch arg viele agierende Personen sind, kann man sehr schnell durcheinander kommen und den Faden verlieren. Bei dem hervorragendem Ende, würde man dann doch was verpassen.

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Die Engelmacherin
von einer Kundin/einem Kunden aus Frankfurt am Main am 21.05.2014

Ich habe alle vorhergehenden Folgen um den Kommissar Hedström und seine Frau Erika Falck gelesen und bin ein absoluter Fan von Camilla Läckberg. Gewohnt ist man ja schon, daß die meisten Verbrechen in diesen Krimis ihren Ursprung in der Zeit des Zweiten Weltkriegs haben. Diesmal aber geht die Geschichte... Ich habe alle vorhergehenden Folgen um den Kommissar Hedström und seine Frau Erika Falck gelesen und bin ein absoluter Fan von Camilla Läckberg. Gewohnt ist man ja schon, daß die meisten Verbrechen in diesen Krimis ihren Ursprung in der Zeit des Zweiten Weltkriegs haben. Diesmal aber geht die Geschichte noch eine Generation weiter zurück, so daß ich mich teilweise sehr konzentrieren mußte, um Zeiten und Personen auseinanderzuhalten. Es geht um Ebba und Marten, die ihren Sohn durch einen Unfall verloren haben, und nun auf der Insel Valö einen Neuanfang wagen. Sie ziehen in Ebbas altes Elternhaus und beginnen mit der Renovierung. Aber es kommt kein Friede auf. Ein Feuer bricht aus und auf Ebba wird geschossen. Patrik Hedström beginnt zu ermitteln. In dem Haus ist einst die gesamte Familie von Ebba verschwunden, nur die kleine Ebba wurde gefunden. Haben die Anschläge etwas mit dem Verschwinden der Familie zu tun? Die Recherchen reichen zurück bis zu Ebbas Großmutter Dagmar, deren Mutter als Engelmacherin verhaftet und verurteilt wurde. Auch Patriks Frau mischt bei den Ermittlungen in gewohnter Weise kräftig mit. In der ihr eigenen Schreibweise baut Camilla Läckberg Spannung auf und liefert dem Leser eine Lösung des Falles mit der nicht zu rechnen war. Daß es bei den Kriminalromanen aus Fjällbacka auch um die spannende Familiengeschichte von Patrik Hedström und Erika Falck mit ihren Kindern geht, macht die Bücher erst recht lesenswert.

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Die Engelmacherin
von buchleserin am 24.03.2014

Das alte Schulhaus auf der Insel Valö brennt plötzlich. Ebba und Märten sind gerade erst dort eingezogen. Ebba hat als Kind dort gelebt und ist nun zurückgekehrt. Die beiden trauern um ihren Sohn, der tragisch ums Leben gekommen ist. Wer könnte einen Brandanschlag auf die Ebba und Märten verübt haben? Hauptkommissar... Das alte Schulhaus auf der Insel Valö brennt plötzlich. Ebba und Märten sind gerade erst dort eingezogen. Ebba hat als Kind dort gelebt und ist nun zurückgekehrt. Die beiden trauern um ihren Sohn, der tragisch ums Leben gekommen ist. Wer könnte einen Brandanschlag auf die Ebba und Märten verübt haben? Hauptkommissar Patrik Hedström untersucht den Fall. Auch seine Frau, die Schriftstellerin Erica Falck, ist neugierig und forscht in Ebbas Vergangenheit nach. Ihre Eltern und Geschwister, die Familie Elvander, verschwanden Ostern 1974 während des Essens und es gab damals keine Spur von ihnen, nur Ebba wurde dort allein umherlaufend gefunden. Der Fall wurde nicht aufgeklärt. Bei den Renovierungsarbeiten machen Ebba und Märten eine ganz unheimliche Entdeckung und plötzlich wird auch noch auf Ebba ein Mordanschlag verübt. Die Polizei vermutet einen Zusammenhang zwischen den Ereignissen. Was ist damals geschehen? Dies war mein erster Roman von Camilla Läckberg. Das Cover gefällt mir richtig gut und ist sehr passend zur Geschichte. Der Schreibstil der Autorin ist leicht und flüssig zu lesen. Die Handlung wurde meist spannend geschildert und zum Schluss gab es noch eine Steigerung, da konnte ich das Buch dann gar nicht mehr aus den Händen legen, bis der Fall geklärt war. Etwas verwirrend fand ich jedoch anfangs die vielen Charaktere, die ganzen Namen, die ich zunächst noch nicht zuordnen konnte und der ständige Wechsel zwischen Vergangenheit und Gegenwart und den Handlungsorten hat mir manchmal ein wenig von der Spannung genommen. Ein paar Kapitel fand ich zwischendurch etwas langatmig, die Ermittlungen kamen nicht so richtig voran. Dieses Verschwinden der Familie Elvander wurde jedoch sehr mysteriös beschrieben und ich war sehr neugierig, was wohl damals passierte mit den Eltern und Geschwistern von Ebba. Die ganze Zeit über habe ich mitgerätselt und Vermutungen angestellt. Patrik und Gösta haben mir als Ermittler sehr gut gefallen und auch Erica Falck war mir sehr sympathisch. Mir hat dieser Kriminalroman von Camilla Läckberg sehr gut gefallen und ich bin jetzt neugierig geworden auf ihre anderen Kriminalromane.

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eienr der besseren Bände dieser Reihe
von mrs-lucky am 09.03.2014

Als Fan der Krimireihe um Erica Falck und Patrik Hedström habe ich alle Bänder der Reihe gelesen. Nachdem „der Leuchtturmwärter“ in meinen Augen einige Schwächen aufwies hat mir „Die Engelmacherin“ deutlich besser gefallen. Wie gewohnt gibt es zwei Handlungsstränge: ein Fall spielt sich in der Gegenwart ab, eine Geschichte aus... Als Fan der Krimireihe um Erica Falck und Patrik Hedström habe ich alle Bänder der Reihe gelesen. Nachdem „der Leuchtturmwärter“ in meinen Augen einige Schwächen aufwies hat mir „Die Engelmacherin“ deutlich besser gefallen. Wie gewohnt gibt es zwei Handlungsstränge: ein Fall spielt sich in der Gegenwart ab, eine Geschichte aus der Vergangenheit taucht mit einzelnen Kapiteln immer mal wieder auf, am Ende gibt es die Auflösung über die Verbindung dieser Handlungsstränge. Schon der Fall in der Gegenwart bezieht sich auf Ereignisse, die eine Weile zurück liegen. Am Osterwochenende 1974 verschwinden 5 Personen der Familie Elvander, die auf der Insel Valö ein Internat für reiche Jungen geführt haben, spurlos. Nur die einjährige Tochter Ebba bleibt allein zurück, die Polizei findet nie eine Spur der Familie oder eines Verbrechens. Über 30 Jahre später kommt Ebba in ihr altes Elternhaus zurück, um nach dem Tod ihres Sohnes dort einen Neuanfang zu wagen. Irgendjemand scheint sie und ihren Mann jedoch gewaltsam von der Insel vertreiben zu wollen. Sowohl bei Patrik als bei Erica wird der Ehrgeiz geweckt, nicht nur die aktuellen Anschläge aufzuklären sondern auch das Geheimnis um das Verschwinden von Ebbas Familie zu lüften. Auch in diesem Band spielt das Privatleben von Patrik, Erica und deren Schwester Anna ein Rolle, dieses Thema hält sich im Vergleich zu den letzten Bänden jedoch angenehm im Hintergrund und bildet nur die Rahmenhandlung zu einer spannenden Geschichte. Diese ist raffiniert aufgebaut, ich habe als Leser immer wieder mit gerätselt, wie die Ereignisse zusammen gehören. Einiges habe ich geahnt, bin aber mehrfach auf die falsche Fährte geführt und überrascht worden. Nebenbei bekommt der Leser auch noch einen kleinen Einblick in die gesellschaftspolitische Lage Schwedens. Insbesondere die Einblendungen aus der Vergangenheit sind in ihrer Kürze sehr eindrucks- und stimmungsvoll. Insgesamt habe ich diesen Band als einen der abgerundeteren dieser Reihe empfunden. Als Einstieg ist er sicher nicht geeignet, dafür gibt es zu viele Anspielungen auf vorher gegangene Ereignisse und Entwicklungen der Personen.

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einer der besseren Bände dieser Reihe
von mrs-lucky am 09.03.2014

Als Fan der Krimireihe um Erica Falck und Patrik Hedström habe ich alle Bänder der Reihe gelesen. Nachdem „der Leuchtturmwärter“ in meinen Augen einige Schwächen aufwies hat mir „Die Engelmacherin“ deutlich besser gefallen. Wie gewohnt gibt es zwei Handlungsstränge: ein Fall spielt sich in der Gegenwart ab, eine Geschichte aus... Als Fan der Krimireihe um Erica Falck und Patrik Hedström habe ich alle Bänder der Reihe gelesen. Nachdem „der Leuchtturmwärter“ in meinen Augen einige Schwächen aufwies hat mir „Die Engelmacherin“ deutlich besser gefallen. Wie gewohnt gibt es zwei Handlungsstränge: ein Fall spielt sich in der Gegenwart ab, eine Geschichte aus der Vergangenheit taucht mit einzelnen Kapiteln immer mal wieder auf, am Ende gibt es die Auflösung über die Verbindung dieser Handlungsstränge. Schon der Fall in der Gegenwart bezieht sich auf Ereignisse, die eine Weile zurück liegen. Am Osterwochenende 1974 verschwinden 5 Personen der Familie Elvander, die auf der Insel Valö ein Internat für reiche Jungen geführt haben, spurlos. Nur die einjährige Tochter Ebba bleibt allein zurück, die Polizei findet nie eine Spur der Familie oder eines Verbrechens. Über 30 Jahre später kommt Ebba in ihr altes Elternhaus zurück, um nach dem Tod ihres Sohnes dort einen Neuanfang zu wagen. Irgendjemand scheint sie und ihren Mann jedoch gewaltsam von der Insel vertreiben zu wollen. Sowohl bei Patrik als bei Erica wird der Ehrgeiz geweckt, nicht nur die aktuellen Anschläge aufzuklären sondern auch das Geheimnis um das Verschwinden von Ebbas Familie zu lüften. Auch in diesem Band spielt das Privatleben von Patrik, Erica und deren Schwester Anna ein Rolle, dieses Thema hält sich im Vergleich zu den letzten Bänden jedoch angenehm im Hintergrund und bildet nur die Rahmenhandlung zu einer spannenden Geschichte. Diese ist raffiniert aufgebaut, ich habe als Leser immer wieder mit gerätselt, wie die Ereignisse zusammen gehören. Einiges habe ich geahnt, bin aber mehrfach auf die falsche Fährte geführt und überrascht worden. Nebenbei bekommt der Leser auch noch einen kleinen Einblick in die gesellschaftspolitische Lage Schwedens. Insbesondere die Einblendungen aus der Vergangenheit sind in ihrer Kürze sehr eindrucks- und stimmungsvoll. Insgesamt habe ich diesen Band als einen der abgerundeteren dieser Reihe empfunden. Als Einstieg ist er sicher nicht geeignet, dafür gibt es zu viele Anspielungen auf vorher gegangene Ereignisse und Entwicklungen der Personen.

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Schuldlasten aus der Vergangenheit
von Angela.Bücherwurm aus Wülfrath am 04.02.2014

Ebba und Marten sind nach dem Tod ihres Sohnes auf die kleine schwedische Insel Valö in das ehemalige Elternhaus von Ebba gezogen. Sie hoffen, dort ein neues Leben beginnen zu können und das Unglück besser zu verarbeiten. Doch bereits wenige Tage nach ihrer Ankunft bricht ein Feuer im Haus... Ebba und Marten sind nach dem Tod ihres Sohnes auf die kleine schwedische Insel Valö in das ehemalige Elternhaus von Ebba gezogen. Sie hoffen, dort ein neues Leben beginnen zu können und das Unglück besser zu verarbeiten. Doch bereits wenige Tage nach ihrer Ankunft bricht ein Feuer im Haus aus. Alles deutet auf Brandstiftung hin. Wer will dem Paar etwas Böses ? Die neugierige Schriftstellerin Erica, Frau des ermittelnden Polizisten Patrick, vermutet einen Zusammenhang zwischen dem Feuer und längst zurückliegenden Ereignissen aus dem Jahre 1974. Seinerzeit verschwand die Familie der damals 3jährigen Ebba spurlos. Nur das kleine Mädchen blieb zurück. Dieser Fall konnte bisher nicht aufgeklärt werden. Die Ermittlungen gestalten sich zunächst recht zäh, aber die Situation spitzt sich zu, als schließlich auch noch auf Ebba geschossen wird. Die Geschichte wird aus wechselnden Perspektiven und Zeitebenen erzählt. Das erfordert insbesondere auch im Hinblick auf die zahlreichen Protagonisten ein gewisses Maß an Konzentration und Aufmerksamkeit, um den Überblick nicht zu verlieren. Parallel dazu wird in kleineren Einschüben das traurige Schicksal von Dagmar und deren Nachkommen seit dem Jahr 1908 bis in die Gegenwart aufgerollt. Erst nach und nach erschließt sich hier der Zusammenhang mit dem aktuellen Geschehen. Die Geschichte gestaltet sich dadurch sehr komplex, aber auch spannend. Kaum meint man als Leser eine Ahnung über die Vorkommnisse zu entwickeln, gibt es schon wieder neue Hinweise, die in eine andere Richtung weisen. Dies war mein erstes Buch der Autorin, welches ich gelesen habe. Daher fällt es mir etwas schwer mich hinsichtlich der Hauptcharaktere dieser Krimi-Reihe zu äußern, da ich deren Entwicklung bisher nicht mitverfolgt habe. Dies werde ich jedoch auf jeden Fall nachholen. Dieser achte Fall des Ermittlerpaares hat mich neugierig gemacht und ich werde die anderen Fälle nun der Reihe nach " abarbeiten " . Da die Krimihandlung als solches jedoch in sich abgeschlossen ist, konnte ich dieses Buch aber trotz der fehlenden Informationen bezüglich der Hauptprotagonisten mit spannendem Vergnügen lesen.

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Wieder eine tolle Geschichtslektion!
von einer Kundin/einem Kunden am 08.01.2014

Ich habe lange auf das achte Buch von Camilla Läckberg gewartet und es an einem Tag bzw. Tag + Nacht durchgelesen. Besonders die Geschichte der Engelmacherin und ihrer Familie, die zwischen der aktuellen Handlung eingeblendet wird, hat mich fasziniert. Gefallen hat mir auch, dass neben den üblichen Hauptcharakteren auch... Ich habe lange auf das achte Buch von Camilla Läckberg gewartet und es an einem Tag bzw. Tag + Nacht durchgelesen. Besonders die Geschichte der Engelmacherin und ihrer Familie, die zwischen der aktuellen Handlung eingeblendet wird, hat mich fasziniert. Gefallen hat mir auch, dass neben den üblichen Hauptcharakteren auch die Gruppe der fünf ehemaligen Internatsschüler im Jetzt einen großen Raum eingenommen hat. Den Punktabzug gebe ich dafür, dass mich Setting und irgendwie auch die Jetzt-Story zu sehr an das Vorgängerbuch erinnert haben.

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Familientragödien
von merbs am 23.12.2013

Im neuen Kriminalroman von Camilla Läckberg ermittelt die Polizei Tanum mit Kommissar Patrik Hedström im achten Fall. Und natürlich hält sich auch dieses Mal Patriks Frau, die Schriftstellerin Erica Falck, nicht aus den Ermittlungen raus. Auf der kleinen Insel Valö im Schärengarten vor Fjällbacka wollen Marten und seine Frau... Im neuen Kriminalroman von Camilla Läckberg ermittelt die Polizei Tanum mit Kommissar Patrik Hedström im achten Fall. Und natürlich hält sich auch dieses Mal Patriks Frau, die Schriftstellerin Erica Falck, nicht aus den Ermittlungen raus. Auf der kleinen Insel Valö im Schärengarten vor Fjällbacka wollen Marten und seine Frau Ebba das alte Schulhaus wieder auf Vordermann bringen. Bei dem alten Schulhaus handelt es sich um Ebbas Elternhaus. Als Ebba 1 Jahr alt war, ereignete sich eine Tragödie. Der Rest ihrer Familie war plötzlich spurlos verschwunden. Damals befanden sich außer der Familie nur noch 5 Jugendliche aus reichen Elternhäusern im Schulhaus. Diese Jugendlichen befanden sich zur Zeit des Verschwindens der Familie auf dem Meer, zum Fischen. Nun, viele Jahre später, wird auf Ebba und ihren Mann ein Brandanschlag verübt. Und das ausgerechnet, nachdem Ebba und Marten ihr gemeinsames Kind verloren haben und deshalb auch zur Insel zurückgekehrt sind. Camilla Läckberg verwebt wieder gekonnt die Geschichte von Ebba und Marten mit einer Geschichte aus der Vergangenheit. Das Buch wird zum Ende hin immer spannender und der Schluss ist für mich sehr überraschend. Ich finde es auch ganz toll, dass die persönlichen Geschichten von Patrik, Erica, Ericas Schwester Anna und auch Patriks Kollegen Martin wieder weitererzählt wird. Insgesamt finde ich es wieder einen sehr schön geschriebenen, spannenden Kriminalroman.

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Manchmal etwas seicht
von einer Kundin/einem Kunden aus München am 28.10.2014

Hurra, ein neuer Teil mit Erica und Patrik, dem symphatischen Pärchen aus der Feder von Camilla Läckberg. So dachte ich beim Genuss der Leseprobe. Die beiden werden in ihrem Alltagskampf zwischen Spielzeugexplosionen, Abwasch und Beziehungsstress. Vor allem Erica ist etwas unzufrieden mit der Gesamtsituation sein lässt. Aber dann gibt es... Hurra, ein neuer Teil mit Erica und Patrik, dem symphatischen Pärchen aus der Feder von Camilla Läckberg. So dachte ich beim Genuss der Leseprobe. Die beiden werden in ihrem Alltagskampf zwischen Spielzeugexplosionen, Abwasch und Beziehungsstress. Vor allem Erica ist etwas unzufrieden mit der Gesamtsituation sein lässt. Aber dann gibt es wieder einen ungelösten Kriminalfall. Ebba und Marten leben zurückgezogen und in Trauer auf der Insel Valö leben. Sie haben ihren Sohn Vincent wohl bei einem Feuer verloren. Seltsam also, dass es schon wieder bei ihnen brennt und die Polizei sofort von Brandstiftung ausgeht. Und Ebba wird Ziel weiterer Anschläge. Ob diese in Zusammenhang mit der Vergangenheit ihrer gänzlich verschwundenen Familie stehen oder gar bis nach 1908 zurückgehen, wo Helga Svensson verhaftet wird, weil sie angeblich mehrfachenKindsmord begangen hat. Wie immer besticht die Autorin durch eine brilliant ausgeklügelte Kriminalgeschichte, die – und auch das ist typisch für Camilla Läckberg – sich auf verschiedenen Zeitebenen abspielt. Dieser Teil der Geschichte hat mir sehr gut gefallen. Manchmal etwas seicht und langweilig fand ich dagegen die vielen Abschnitte über das Privatleben der Ermittler. Die Belanglosigkeiten und Wiederholungen des Alltags sind sicher realistisch haben mich aber teilweise genervt und die Spannungskurve ist jedesmal wieder stark abgeflacht. Wie schon im vorhergehenden Teil hätte ich mir etwas mehr Aktion und etwas weniger Babygeschrei gewünscht. Außerdem sind in diesem Erzählstrang die Personen recht eindimensional geschildert und haben auch wenig Raum zu Entwicklung oder Gespräch und Kompromiss. Mehr Farbe bringt Läckberg bei den Charakteren der Krimihandlung zu stande. So lässt mich die Story zweigeteilt zurück. Vielleicht bin ich wirklich der Typ für andere Krimis.

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