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Leichenblässe.

Thriller

(35)
Dr. David Hunter ist zurück ...
Ein Toter in einer Jagdhütte in den Smoky Mountains. Die Leiche ist bis zur Unkenntlichkeit zersetzt. Sein alter Mentor Tom Lieberman bittet David Hunter um Unterstützung.
Die Hinweise, die die beiden Experten für forensische Anthropologie finden, sind widersprüchlich. Jemand will David in die Irre führen, jemand, der viel näher ist, als David glaubt ...
«Ein beklemmendes und spannendes Buch – bis zum furiosen Ende.»
Bild am Sonntag über «Kalte Asche»
Rezension
Alex Dengler, Deutschlands führender Buchkritiker, denglers-buchkritik.de: Simon Beckett. Engländer. Mehr als 2 Millionen verkaufte Bücher alleine in Deutschland. Die Reihe um Dr. David Hunter gehört bei uns damit zu den erfolgreichsten Thrillern des Jahrzehnts. Wie einen Beckett packt, das packt sonst kaum ein anderer Thriller-Autor. Und gegen den Killer aus "Leichenblässe" wirkt der aus "Das Schweigen der Lämmer" wie ein zartes Mauerblümchen.
Portrait
Simon Beckett, geb. 1968, versuchte sich nach Abschluss eines Englischstudiums als Immobilienhändler, lehrte Spanisch und war Schlagzeuger. 1992 wurde er freier Journalist und schrieb für bedeutende britische Zeitungen wie 'Times', 'Daily Telegraph' oder 'Observer'. Im Laufe seiner journalistischen Arbeit spezialisierte Beckett sich auf kriminalistische Themen. Als Romanautor trat er zuerst 1994 an die Öffentlichkeit. Simon Beckett ist verheiratet ist und lebt in Sheffield.
Andree Hesse wurde 1966 in Braunschweig geboren und wuchs bei Celle auf. Nach einer Sattlerlehre studierte er an der Hochschule für Fernsehen und Film in München. Er lebt als Schriftsteller und Übersetzer englischsprachiger Literatur in Berlin.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 416
Erscheinungsdatum 16.01.2009
Serie David Hunter 3
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8052-0866-6
Verlag Wunderlich
Maße (L/B/H) 211/137/36 mm
Gewicht 504
Originaltitel Whispers of the Dead
Auflage 14. Auflage
Buch (gebundene Ausgabe)
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„Harte Kost für David Hunter“

Andrea Sulzberger, Buchhandlung Schaffhausen

David Hunter geht für einen Monat nach Tennessee, um sich am Institut für forensische Anthropologie, genannt "Leichenfarm", weiterzubilden. Es kommt zu einem Mord. Der zugezogene Profiler geht von einem Serienmörder aus. Er sollte Recht behalten, mehr als ihm lieb ist. Und der Mörder hat offensichtlich gerichtsmedizinische Kenntnisse David Hunter geht für einen Monat nach Tennessee, um sich am Institut für forensische Anthropologie, genannt "Leichenfarm", weiterzubilden. Es kommt zu einem Mord. Der zugezogene Profiler geht von einem Serienmörder aus. Er sollte Recht behalten, mehr als ihm lieb ist. Und der Mörder hat offensichtlich gerichtsmedizinische Kenntnisse und spielt mit der Polizei und den Experten Katz und Maus. Als Brite in USA ist Hunter zwar nicht Mitglied des Untersuchungsteams, hat sogar mit kräftigem Gegenwind zu kämpfen, aber offizieller Experte ist der Leiter der Body Farm, der seinen Freund David Hunter immer wieder hinzuzieht. Der Showdown in einem zerfallenden Sanatorium ist harte Kost.
Der dritte Band der Hunter-Serie geht gewaltig unter die Haut und ist gnadenlos spannend bis zum Schluss. Der Sprecher ist ausgezeichnet ausgewählt. Machen Sie weiter mit dem vierten Buch der Serie (Verwesung).

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
35 Bewertungen
Übersicht
26
4
3
2
0

David Hunter ist zurück
von einer Kundin/einem Kunden aus Marl am 16.01.2009

Als eine Leiche aufgefunden wird, die man anhand ihrer Verwesungsmerkmale nicht mehr identifizieren kann, ist es ein Wink des Schicksals, dass Hunter gerade in der Nähe ist und an der Aufdeckung dieses Mordes teilhaben kann. Eigentlich ist er nur zu Besuch in Tennesse, denn von seinem letzten Einsatz ist... Als eine Leiche aufgefunden wird, die man anhand ihrer Verwesungsmerkmale nicht mehr identifizieren kann, ist es ein Wink des Schicksals, dass Hunter gerade in der Nähe ist und an der Aufdeckung dieses Mordes teilhaben kann. Eigentlich ist er nur zu Besuch in Tennesse, denn von seinem letzten Einsatz ist er noch ein wenig lädiert und wollte eine Auszeit nehmen um für seinen Job wieder fit zu sein. Dazu besuchte er die sogenannte „Body Farm“, die Schauplatz für forensische Tätigkeiten ist. Die Ermittler vor Ort sind alles andere als angetan davon, dass Hunter, der Engländer, in ihrem Fall mitschnüffelt. Und das zeigen sie ihm auch. Immer wieder stößt er darauf, dass er vor Ort nicht willkommen ist. Sehr ekelerregend schildert Beckett die Verwesung und den Geruch der gefundenen Leiche und gerade diese Stellen in diesem Buch sind sicher nichts für zarte Seelen. Selbst mir als hartgesottene Thriller-Expertin stockte so manches Mal der Atem. Es tauchen immer mehr Leichen auf, die wiederum auf andere Leichen hinweisen. Begleitet wird die Suche nach dem Serienmörder immer wieder von grausigen Funden, vielen Maden in den Leichen und von Gerüchen, bei denen ich froh bin, dass sie über das Buch nicht übertragen werden konnten. Mit einem hat Beckett auch in diesem Buch nicht gespart: Spannung, Thrill und ekelerregende Szenen geben sich die Klinke in die Hand. Einmal in das Buch hineingesogen, kommt man erst wieder raus, wenn die Mordserie sich am Ende auflöst. Die Spannungslinie wird konstant gehalten und gerade ganz zum Schluss geht sie noch mal steil in die Höhe. Man muss sich mit der Arbeit eines forensischen Anthropologen sicherlich nicht auskennen, aber auch der Laie lernt einen kleinen Teil dieses Wissens dazu. Zu keiner Zeit erscheinen die Erläuterungen zu Verwesungszeiten oder optischen Eindrücken der Leichen als zu pathologisch. Auch der Laie versteht die Begriffe, denn sie werden von Beckett erläutert. Man liest also einen ziemlich gut geschriebenen Thriller und so ganz nebenbei lernt man noch Wissenswertes über die Anthropologie. Dieser Thriller hat also alles, was einen guten Thriller ausmacht. Nur eines nicht: Die Antwort auf die Frage, ob es weitere Fälle mit David Hunter geben wird. Denn das würde mich persönlich brennend interessieren. Bis es aber vielleicht soweit ist, können Beckett-Fans und die, die es noch werden möchten, sich darauf freuen, dass es in diesem Jahr noch zwei weitere Bücher des Autors geben wird. Nämlich „Obsession“ und „Flammenbrut“. Nicht unerwähnt lassen möchte ich die Tatsache, dass es sich bei diesem Buch um den 3. Thriller aus der „David-Hunter-Serie“ handelt. Und auch wenn jeder Teil in sich abgeschlossen ist, so empfehle ich, die Reihenfolge („Die Chemie des Todes“, „Kalte Asche“, „Leichenblässe“) einzuhalten, da das Leben des Protagonisten Hunter ja in jedem Buch voranschreitet. Zwar wird auch im dritten Teil wieder ein wenig aus der Vergangenheit geplaudert, aber schöner ist es, wenn man Hunter von Anfang an erlebt.

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10 1
Vom Forschungsaufenthalt auf Jagd nach einem irren Massenmörder
von Uli Geißler aus Fürth am 20.02.2009

David Hunter, Forensischer Anthropologe verschlägt es nach einer Auszeit infolge eines fast tödlichen Angriffs und Überfalls ins amerikanische Tennessee und dort auf die so genannte Body-Farm. Dort arbeitet auch sein Freund Tom Lieberman mit weiteren Mitarbeitenden an der Erforschung von Verwesungsprozessen an menschlichen Leichen. Der Mord an einem auf grausame... David Hunter, Forensischer Anthropologe verschlägt es nach einer Auszeit infolge eines fast tödlichen Angriffs und Überfalls ins amerikanische Tennessee und dort auf die so genannte Body-Farm. Dort arbeitet auch sein Freund Tom Lieberman mit weiteren Mitarbeitenden an der Erforschung von Verwesungsprozessen an menschlichen Leichen. Der Mord an einem auf grausame Weise gefolterten Mann und die dort aufgefundenen Fingerabdrücke einer längst verstorbenen ganz anderen Person ziehen den „Urlauber“ mehr und mehr in den Fall hinein, nicht zuletzt aufgrund der Bestärkung und Bitte seines Freundes. Unbeliebt und geradezu abgelehnt wird Hunter lediglich von dem in dem Fall ermittelnden Gardner. Nach und nach tauchen weitere Leichen auf und der geradezu unmögliche Verwesungszustand der Toten verwirren sowohl Kriminalpolizei als auch die anthropologischen Pathologen. Spuren werden entdeckt, die es nicht geben kann. Neben vielen Selbstzweifeln des Protagonisten, ob er seinen Beruf überhaupt noch ausüben kann, den permanenten Anfeindungen und bösartigen Bemerkungen Gardners ausgesetzt, entwickelt David Hunter doch eine ganz eigene Theorie. Nachdem Tom Lieberman stirbt – anders, als erwartet – wird die gute und hochschwangere Freundin des Arztes Hunter, der er außerdem ist, entführt. Gemeinsam mit deren Ehemann, aber auch mit der Polizei beginnt eine nervenzerfetzende Suche nach dem Entführer – zugleich auch der gesuchte Serienmörder. Spätestens als die zwei Männer Hunter und Sams Mann und Davids Freund Paul dem Mörder in einer verfallenen und ausgesprochen gruseligen Villa immer näher rücken, gerät auch der britische Verfolger Hunter selbst in höchst-bedrohliche Lebensgefahr. Der atemraubende und in dichten, spannungsgeladenen Tempo erzählte Thriller fesselt enorm. Simon Beckett gelingt in seinem dritten Pathologie-Roman ausgezeichnet, nicht nur wieder eine Vielzahl an Fachinformationen über ein verborgenes Feld von Ermittlungstätigkeit darzustellen, sondern entwickelt aus den unappetitlichen und teilweise gruseligen Erscheinungsbeschreibungen menschlichen Verfalls ein packender und mitreißender Plot. Man kann fast riechen, was in der Geschichte vor sich geht, emotional fesselnd und gleichzeitig verstörend unterstützt von den extra hervorgehobenen Gedanken des Mörders. Ein Spitzenthriller für Menschen, die auch hintergründigen Zugang in die Gedankenwelt und Empfindungen der Figuren in der Geschichte brauchen. © 2/2009, Redaktionsbüro Geißler, Uli Geißler, Freier Journalist, Fürth/Bay.

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4 1
Kurzweilige Spannung
von einer Kundin/einem Kunden aus Münster am 04.02.2009

Das dritte Buch mit Pathologen Dr. David Hunter ist eine gelungene Fortsetzung der ersten beiden Romane Chemie des Todes und Kalte Asche. Gut geschrieben und genau das richtige für nasskalte Januarabende... Insbesondere der Plot - das Verwirrspiel, das der Mörder mit den Pathologen treibt - ist gut konstruiert. ... Das dritte Buch mit Pathologen Dr. David Hunter ist eine gelungene Fortsetzung der ersten beiden Romane Chemie des Todes und Kalte Asche. Gut geschrieben und genau das richtige für nasskalte Januarabende... Insbesondere der Plot - das Verwirrspiel, das der Mörder mit den Pathologen treibt - ist gut konstruiert. Um die Anspielungen und die in dem Buch beschriebenen Selbstzweifel des Protagonisten zu verstehen, sollte man aber unbedingt erst die beiden anderen Bücher lesen.

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2 0
Ein neuer Fall für David Hunter
von redfox_ms aus Sachsen am 29.01.2009

David Hunter, nach der Messerattacke immer noch nicht wieder fit, macht Arbeitsurlaub in Tennessie, USA auf der „Body Farm“. Hier arbeitet er an der Seite seines alten Lehrers und erforscht die Verwesung von Leichen. Als er seinen Mentor zu einem Tatort begleitet, merkt er sofort, dass hier etwas nicht... David Hunter, nach der Messerattacke immer noch nicht wieder fit, macht Arbeitsurlaub in Tennessie, USA auf der „Body Farm“. Hier arbeitet er an der Seite seines alten Lehrers und erforscht die Verwesung von Leichen. Als er seinen Mentor zu einem Tatort begleitet, merkt er sofort, dass hier etwas nicht stimmen kann. Tatzeitpunkt und Zustand der Leiche wollen nicht so recht zusammen passen. Ein gefundener Fingerabdruck des vermeindlichen Mörders führt jedoch wieder nur zu einer Leiche, denn die Person, zu der der Fingerabdruck gehört, ist bereits vor Monaten bei einem Autounfall ums Leben gekommen – oder etwa nicht? Simon Beckett besticht wieder mit seiner Art zu schreiben. Bereits nach wenigen Seiten ist man total gefesselt und kann das Buch kaum noch aus der Hand legen. Die Hauptfigur Dr. Hunter wird diesmal in Frage gestellt: durch sich selbst, da er Selbstzweifel seit dem Angriff auf ihn hat und auch durch die im Fall ermittelnden Polizisten, da er sich in Amerika befindet, wo er nicht als Sachverständiger bekannt ist. Umso spannender ist der Fall und nimmt so manche unerwartete Wendung. Ich kann den dritten Teil der Hunter-Reihe vorbehaltlos empfehlen. Hier stimmt alles: Sprachstiel, Hauptfiguren, Tempo der Geschichte und Auflösung. Gänsehaut vorprogrammiert!

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2 0
Neuer Schauplatz bringt frischen Wind ...
von Nicole W. aus Brakel am 22.04.2009

Der Schauplatz des dritten Romans um den forensischen Anthropologen David Hunter liegt dieses Mal nicht in England, sondern in Amerika. Hunter, der zum Ende des zweiten Bandes von Grace Strachan schwer verletzt wurde, ist wieder wohlauf und besucht seinen Freund Tom Lieberman in den USA. Es ergibt sich zufällig,... Der Schauplatz des dritten Romans um den forensischen Anthropologen David Hunter liegt dieses Mal nicht in England, sondern in Amerika. Hunter, der zum Ende des zweiten Bandes von Grace Strachan schwer verletzt wurde, ist wieder wohlauf und besucht seinen Freund Tom Lieberman in den USA. Es ergibt sich zufällig, dass er mit Tom zusammen arbeitet, der zu einem schwierigen Fall hinzugezogen wurde, denn auch in den USA treibt ein Serienmörder sein Unwesen und legt falsche Spuren für die Polizei, die Hunter und Lieberman aber allesamt durchschauen. Auch "Leichenblässe" ist wie schon seine beiden Vorgängerbände wieder ein sehr spannender Thriller. Durch den Ortswechsel bringt Beckett auch neue Aspekte und ein wenig frischen Wind in seine Geschichte um David Hunter. Becketts Schreibstil ist flüssig wie immer und einfach angenehm zu lesen, Spannung wird aufgebaut und gehalten. In diesem Band konnte ich mir allerdings schon recht früh denken, wer der tatsächliche Täter ist, obwohl auch dieses Mal wieder etliche falsche Spuren und Hinweise gestreut werden, die nicht nur die Protagonisten, sondern auch den Leser ins Boxhorn jagen sollen. Sehr interessant fand ich auch die Erwähnung und Beschreibung der sogenannten Body Farm in Tenessee, auf der Hunter ein wenig mitforscht. Dieser Schauplatz wurde ja bereits in einem der ersten beiden Bände erwähnt. Ein wenig schade ist es sicherlich, dass dadurch leider auch Jenny und Grace Strachan, die schon als Mörderin und Freundin aus den Vorgängerbänden bekannt sind, nur am Rande erwähnt werden, aber so können wir uns sicherlich im nächsten Band auf ein Wiedersehen mit Grace Stachan freuen und das wahrscheinlich zu einem Zeitpunkt, an dem niemand mehr damit rechnet. Insgesamt also eine gelungene Fortsetzung der Reihe, vielleicht nicht ganz so stark, mir aber dennoch 9 von 10 Punkten wert.

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1 0
Simon Beckett besser als je zuvor
von Philipp Brandt aus Rostock am 01.03.2009

Simon Beckett vervollständigt seine David Hunter Reihe. Nach seinem fulminanten Debüte "Die Chemie des Todes" und seiner eher dürftigen Fortsetzung "Kalte Asche", beweist der englische Autor Beckett nun das er der ungekrönte König der gerichtsmedizinischen Kriminalromane ist. Selten schafft es ein Autor seine bisherigen Romane in den... Simon Beckett vervollständigt seine David Hunter Reihe. Nach seinem fulminanten Debüte "Die Chemie des Todes" und seiner eher dürftigen Fortsetzung "Kalte Asche", beweist der englische Autor Beckett nun das er der ungekrönte König der gerichtsmedizinischen Kriminalromane ist. Selten schafft es ein Autor seine bisherigen Romane in den Schatten zu stellen.

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1 0
Spitzenklasse von Anfang...
von einer Kundin/einem Kunden am 20.02.2009

...bis Ende. Auch der 3. Kriminalroman von Beckett ein ganz besonderer Lesespass. Toll, wie der Autor es schafft so konstant GUT zu schreiben!

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1 0
Ein neuer Fall für David Hunter
von redfox_ms am 29.01.2009

David Hunter, nach der Messerattacke immer noch nicht wieder fit, macht Arbeitsurlaub in Tennessie, USA auf der „Body Farm“. Hier arbeitet er an der Seite seines alten Lehrers und erforscht die Verwesung von Leichen. Als er seinen Mentor zu einem Tatort begleitet, merkt er sofort, dass hier etwas nicht... David Hunter, nach der Messerattacke immer noch nicht wieder fit, macht Arbeitsurlaub in Tennessie, USA auf der „Body Farm“. Hier arbeitet er an der Seite seines alten Lehrers und erforscht die Verwesung von Leichen. Als er seinen Mentor zu einem Tatort begleitet, merkt er sofort, dass hier etwas nicht stimmen kann. Tatzeitpunkt und Zustand der Leiche wollen nicht so recht zusammen passen. Ein gefundener Fingerabdruck des vermeindlichen Mörders führt jedoch wieder nur zu einer Leiche, denn die Person, zu der der Fingerabdruck gehört, ist bereits vor Monaten bei einem Autounfall ums Leben gekommen – oder etwa nicht? Simon Beckett besticht wieder mit seiner Art zu schreiben. Bereits nach wenigen Seiten ist man total gefesselt und kann das Buch kaum noch aus der Hand legen. Die Hauptfigur Dr. Hunter wird diesmal in Frage gestellt: durch sich selbst, da er Selbstzweifel seit dem Angriff auf ihn hat und auch durch die im Fall ermittelnden Polizisten, da er sich in Amerika befindet, wo er nicht als Sachverständiger bekannt ist. Umso spannender ist der Fall und nimmt so manche unerwartete Wendung. Ich kann den dritten Teil der Hunter-Reihe vorbehaltlos empfehlen. Hier stimmt alles: Sprachstiel, Hauptfiguren, Tempo der Geschichte und Auflösung. Gänsehaut vorprogrammiert!

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1 0
Zum Glück ist er wieder da
von Thola aus Kreuzau am 29.01.2009

Genau das was ich erwartet habe, Simon Beckett versteh es den Leser in Spannung und Entsetzen zu versetzen. Und genau das ist was seine Bücher für mich Lesenswert machen.Die David Hunter Reihe läßt nicht nach, normalerweise lassen die "Reihen" Bücher oft an Spannung nach, aber nicht bei Simon Beckett.... Genau das was ich erwartet habe, Simon Beckett versteh es den Leser in Spannung und Entsetzen zu versetzen. Und genau das ist was seine Bücher für mich Lesenswert machen.Die David Hunter Reihe läßt nicht nach, normalerweise lassen die "Reihen" Bücher oft an Spannung nach, aber nicht bei Simon Beckett. Der Leser wird in den Bann gezogen von Dr.Hunter, den forensischen Anthropologen, der auf die "Body Farm" zurückgekehrt ist um sich selbst wiederzufinden, was ihm nach und nach gelingt.Als eine Leiche gefunden wird,bittet Tom (sein alter Freund und Leiter der Body Form)David um seine Mitarbeit.David ist sich nicht ganz sicher,aber um Tom einen gefallen zu tun willigt er ein...Und dann tauchen immer wieder neue Leichen auf...Und das Schicksal von David nimmt wieder seinen Lauf...

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Er ist zurück und gut wie nie
von cornelia watson aus heiden am 23.01.2009

Auch den dritten Teil habe ich verschlungen und hatte meine Freude daran, habe im Einband gelesen,dass Er an einem neuen David Hunter Roman schreibt, kann es kaum erwarten.

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Qualität setzt sich fort
von Christine am 25.01.2009

Ich habe auch dieses Buch von Beckett verschlungen. ZUm Glück ist der nächste David Hunter Roman schon in Arbeit.

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leider nicht halb so spannend wie "Chemie des Todes"
von einer Kundin/einem Kunden aus Stuttgart am 01.05.2009

bin selber begeisterte S.Beckett-Leserin -> muss aber sagen "Chemie des Todes" ist mit groooßem Abstand das spannendste Buch aus der Serie des David Hunters -> hier begann die Spannung auf der ersten Seite im ersten Satz, was ich bei "Leichenblässe" doch sehr vermisst habe... die ersten 200 Seiten habe... bin selber begeisterte S.Beckett-Leserin -> muss aber sagen "Chemie des Todes" ist mit groooßem Abstand das spannendste Buch aus der Serie des David Hunters -> hier begann die Spannung auf der ersten Seite im ersten Satz, was ich bei "Leichenblässe" doch sehr vermisst habe... die ersten 200 Seiten habe ich als sehr langatmig und unspannend empfunden... daher gibts auch nur 2 Sterne -> schließlich soll ein Krimi von Seite 1 an spannend sein...

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1 0
Top!
von einer Kundin/einem Kunden aus Fresach am 12.11.2012

Dieser Thriller lässt dich nicht mehr los. Spannung vom Anfang bis zum Ende.

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Band 3
von Blacky am 30.05.2012

nhalt: Bei seinem letzten Einsatz ist der Forensiker David Hunter nur knapp dem Tode entronnen. Von einer vollständigen Genesung weit entfernt, quält ihn die Frage, ob er seinem Beruf noch gewachsen ist. Hunter sagt alle neuen Aufträge ab und beschließt, die Body Farm in Tennessee aufzusuchen - eine bekannte Akademie,... nhalt: Bei seinem letzten Einsatz ist der Forensiker David Hunter nur knapp dem Tode entronnen. Von einer vollständigen Genesung weit entfernt, quält ihn die Frage, ob er seinem Beruf noch gewachsen ist. Hunter sagt alle neuen Aufträge ab und beschließt, die Body Farm in Tennessee aufzusuchen - eine bekannte Akademie, an der er sein Handwerk erlernte. Dort trifft Hunter einen alten Freund, den er bei den Ermittlungen im Fall eines sadistischen Mordes unterstützen soll ... Der dritte Band dieser außergewöhnlichen Serie beginnt fast mit dem Ende von Band 2. David Hunter hat immer noch mit den Folgen seines letzten Falles zukämpfen. Es ist megaspannend bis zum Schluss. Auch der Mörder wird erst ganz am Ende entlarvt und ist eine echte Überraschung. Obwohl dieser Fall damit abgeschlossen ist bleibt doch noch einiges offen. U. a. die Frage, was David Hunter beruflich in Zukunft tun wird. Ich bin also schon mehr als gespannt auf Band 4. Reihenfolge der "David Huntrer Serie": Band 1 Die Chemie des Todes Band 2 Kalte Asche Band 3 Leichenblässe Band 4 Verwesung

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Großartig!
von Conny Hannesschläger aus Pasching am 14.03.2011

Von Selbstzweifel geplagt, will David Hunter seine Arbeit und sein Leben neu überdenken. Er lehnt sämtliche Aufträge ab und begibt sich zurück zum Beginn seiner Ausbildung...doch auch dort erhofft man sich seine Mithilfe bei einem äußerst heiklen, blutrünstigen Fall. Dieser Hunter-Roman ist nicht nur extrem spannend, er ist auch sehr persönlich! Für... Von Selbstzweifel geplagt, will David Hunter seine Arbeit und sein Leben neu überdenken. Er lehnt sämtliche Aufträge ab und begibt sich zurück zum Beginn seiner Ausbildung...doch auch dort erhofft man sich seine Mithilfe bei einem äußerst heiklen, blutrünstigen Fall. Dieser Hunter-Roman ist nicht nur extrem spannend, er ist auch sehr persönlich! Für mich der beste Fall des David Hunter!

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...
von Christian Engelhardt aus Ettlingen am 17.09.2010

Wieder ein toller Mix aus Spannung und etwas Grusel. Beckett schafft es seine Leser in eine Welt voll hinterlisst und tücke eintauchen zu lassen.

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David Hunter im Konflikt mit sich selbst
von Bellexr aus Mainz am 16.04.2010

Bedingt durch den Mordanschlag im vorherigen Roman Kalte Asche, den David Hunter nur knapp überlebt hatte, nagen Selbstzweifel an ihm. Er ist sich nicht sicher, ob er seinen Beruf noch ausüben kann und die psychischen Belastungen des Anschlags machen ihm schwer zu schaffen. Einer Einladung seines Mentors Tom Liebermann... Bedingt durch den Mordanschlag im vorherigen Roman Kalte Asche, den David Hunter nur knapp überlebt hatte, nagen Selbstzweifel an ihm. Er ist sich nicht sicher, ob er seinen Beruf noch ausüben kann und die psychischen Belastungen des Anschlags machen ihm schwer zu schaffen. Einer Einladung seines Mentors Tom Liebermann folgend, reist Hunter nach Knoxville, Tennessee, um auf der "Body Farm" zu prüfen, ob er wieder in seinem Beruf zurückkehren kann. Zusätzlich möchte er bei seinem Freund Tom Liebermann und in bekannter Umgebung zur Ruhe kommen, um über seine Zukunft nachzudenken. Als Liebermann zu einem Tatort gerufen wird, begleitet Hunter ihn und nimmt anfangs noch recht zögerlich an den laufenden Ermittlungen teil. Als er sich jedoch bereit erklärt, Liebermann bei der Obduktion zu unterstützten, ändert sich langsam sein Desinteresse an dem Fall. Zu viele Unklarheiten bei der Obduktion wecken wieder sein Interesse an seiner Arbeit, nach und nach schwinden seine Selbstzweifel und er unterstützt voller Elan die laufenden Ermittlungen. Simon Beckett versteht es wieder einmal sehr gut, einen sofort an seinen Roman zu fesseln, auch wenn er es dieses Mal recht langsam angehen lässt. Allerdings passt dies auch gut zur momentanen Gefühlslage von Hunter und der Anfang ist hierdurch auch in keinem Fall langatmig. Außerdem sorgen gut gelegte Wendungen dafür, dass die Neugier während des Lesens geweckt bleibt. So baut sich die Spannung kontinuierlich auf und je mehr Seiten man liest, umso fesselnder wird der Thriller, bis hin zu Simon Becketts typischen fulminanten Ende. Nichts für schwache Mägen sind wieder einmal die äußerst präzisen Beschreibungen der Leichen bzw. Obduktionen und da dieses Mal auch die "Body Farm" eine kleine Rolle in dem Thriller spielt, lässt es sich der Autor nicht nehmen, hier die unterschiedlichsten Stadien der Verwesung recht genau zu beschreiben. Der innere Kampf von Hunter, bedingt durch den Mordanschlag, ist überzeugend dargestellt und schlüssig. Auch die weiteren Charaktere des Romans sind gewohnt facettenreich beschrieben, sodass sie problemlos während des Lesens Konturen annehmen. Interessant zu lesen sind die Gedanken des Mörders, die in einem Nebenstrang erzählt werden. Da man lange Zeit nicht ahnt, um wen es sich handelt, der Mörder aber bereits sehr früh um die Beteiligung von Hunter an dem Fall weiß, reizt dies die Neugierde beim Lesen schon sehr, zumal auch das Motiv bis zum Schluss im Dunkeln liegt. Auch mit seinem dritten Band rund um seinen Protagonisten David Hunter ist Simon Beckett wieder ein sehr spannender Roman gelungen, der kaum Wünsche offen lässt. Auch wenn das Buch "Leichenblässe" wieder ein sich abgeschlossener Roman ist, empfiehlt es sich jedoch, die beiden Vorgänger Die Chemie des Todes und Kalte Asche gelesen zu haben, da Simon Beckett das Leben von David Hunter weitererzählt und dem Leser ansonsten einige Hintergrundinformationen fehlen.

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David Hunter im Konflikt mit sich selbst
von Bellexr aus Mainz am 15.04.2010

Bedingt durch den Mordanschlag im vorherigen Roman Kalte Asche, den David Hunter nur knapp überlebt hatte, nagen Selbstzweifel an ihm. Er ist sich nicht sicher, ob er seinen Beruf noch ausüben kann und die psychischen Belastungen des Anschlags machen ihm schwer zu schaffen. Einer Einladung seines Mentors Tom Liebermann... Bedingt durch den Mordanschlag im vorherigen Roman Kalte Asche, den David Hunter nur knapp überlebt hatte, nagen Selbstzweifel an ihm. Er ist sich nicht sicher, ob er seinen Beruf noch ausüben kann und die psychischen Belastungen des Anschlags machen ihm schwer zu schaffen. Einer Einladung seines Mentors Tom Liebermann folgend, reist Hunter nach Knoxville, Tennessee, um auf der "Body Farm" zu prüfen, ob er wieder in seinem Beruf zurückkehren kann. Zusätzlich möchte er bei seinem Freund Tom Liebermann und in bekannter Umgebung zur Ruhe kommen, um über seine Zukunft nachzudenken. Als Liebermann zu einem Tatort gerufen wird, begleitet Hunter ihn und nimmt anfangs noch recht zögerlich an den laufenden Ermittlungen teil. Als er sich jedoch bereit erklärt, Liebermann bei der Obduktion zu unterstützten, ändert sich langsam sein Desinteresse an dem Fall. Zu viele Unklarheiten bei der Obduktion wecken wieder sein Interesse an seiner Arbeit, nach und nach schwinden seine Selbstzweifel und er unterstützt voller Elan die laufenden Ermittlungen. Simon Beckett versteht es wieder einmal sehr gut, einen sofort an seinen Roman zu fesseln, auch wenn er es dieses Mal recht langsam angehen lässt. Allerdings passt dies auch gut zur momentanen Gefühlslage von Hunter und der Anfang ist hierdurch auch in keinem Fall langatmig. Außerdem sorgen gut gelegte Wendungen dafür, dass die Neugier während des Lesens geweckt bleibt. So baut sich die Spannung kontinuierlich auf und je mehr Seiten man liest, umso fesselnder wird der Thriller, bis hin zu Simon Becketts typischen fulminanten Ende. Nichts für schwache Mägen sind wieder einmal die äußerst präzisen Beschreibungen der Leichen bzw. Obduktionen und da dieses Mal auch die "Body Farm" eine kleine Rolle in dem Thriller spielt, lässt es sich der Autor nicht nehmen, hier die unterschiedlichsten Stadien der Verwesung recht genau zu beschreiben. Der innere Kampf von Hunter, bedingt durch den Mordanschlag, ist überzeugend dargestellt und schlüssig. Auch die weiteren Charaktere des Romans sind gewohnt facettenreich beschrieben, sodass sie problemlos während des Lesens Konturen annehmen. Interessant zu lesen sind die Gedanken des Mörders, die in einem Nebenstrang erzählt werden. Da man lange Zeit nicht ahnt, um wen es sich handelt, der Mörder aber bereits sehr früh um die Beteiligung von Hunter an dem Fall weiß, reizt dies die Neugierde beim Lesen schon sehr, zumal auch das Motiv bis zum Schluss im Dunkeln liegt. Auch mit seinem dritten Band rund um seinen Protagonisten David Hunter ist Simon Beckett wieder ein sehr spannender Roman gelungen, der kaum Wünsche offen lässt. Auch wenn das Buch "Leichenblässe" wieder ein sich abgeschlossener Roman ist, empfiehlt es sich jedoch, die beiden Vorgänger Die Chemie des Todes und Kalte Asche gelesen zu haben, da Simon Beckett das Leben von David Hunter weitererzählt und dem Leser ansonsten einige Hintergrundinformationen fehlen.

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Leichenblässe
von einer Kundin/einem Kunden am 14.04.2010

Beckett ist auch mit seinem dritten Roman über den forensischen Anthropologen David Hunter ein überaus spannendes und sich beklemmend auswirkendes Buch gelungen. Ein richtig guter Thriller, nichts für schwache Nerven oder niedrige Ekelschwellen. Eine sehr detaillierte berufliche Alltagsschilderung eines Pathologen ist inbegriffen!

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Spannend wie immer
von Andrea Pletschke aus Kriftel am 19.10.2009

Also ich kann nur sagen, dass ich diesen Band genau so spannend fand, wie die ersten beiden. Vor allem hat mich das Ende total begeistert.....und vor allem überrascht. Ich kann dieses Buch nur empfehlen.

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