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Leichenspiele / Max Broll Krimi Bd.3

Ein Max-Broll-Krimi

(3)

Die Dorfidylle trügt: Totengräber Max Broll und sein bester Freund, der ehemalige Fussballstar Johann Baroni erhalten ein unmoralisches Angebot. Man bietet den beiden viel Geld - wenn sie dafür eine Leiche vom Friedhof verschwinden lassen. Da Baroni vor dem finanziellen Ruin steht, lassen sie sich darauf ein. Die beiden geraten auf immer dunklere Abwege, als wenig später zwei weitere Leichen vor Baronis Tür liegen. Nicht nur die beiden Freunde, sondern auch die Polizei fragen sich, woher die unbekannten Toten kommen und warum ihnen mehrere Organe fehlen.


Portrait
Bernhard Aichner (geb. 1972) lebt als Schriftsteller und Fotograf in Innsbruck. Er schreibt Romane, Hörspiele und Theaterstücke. Für seine Arbeit wurde er mit mehreren Literaturpreisen und Stipendien ausgezeichnet, unter anderem mit dem Crime Cologne Award 2015. Internationale Erfolge feiert er mit seiner Totenfrau-Trilogie. Bereits zuvor machte er in seiner Heimat Österreich Furore mit seinen Krimis um den Totengräber Max Broll. Für „Leichenspiele“, den dritten Max-Broll-Krimi, wurde er mit dem Burgdorfer Krimipreis 2014 ausgezeichnet.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 272
Erscheinungsdatum 13.06.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-442-71368-4
Reihe Die Max-Broll-Krimis
Verlag btb
Maße (L/B/H) 185/118/22 mm
Gewicht 252
Buch (Taschenbuch)
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Kundenbewertungen


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...wie immer viel zu schnell gelesen....
von einer Kundin/einem Kunden am 27.07.2016

Max und Baroni geraten in eine sehr skurille Geschichte hinein. Ihnen werden Leichenteile geschickt, die Max auf seinen Friedhof verschwinden lassen soll. Dafür bekommt Baroni großzügiges Schweigegeld. Doch wird steckt hinter dieser Aktion? Wie immer großartige Dialoge und sehr spannend.

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Max, Baroni und das Chaos ...
von Sharon Baker von sharonbakerliest aus Mönchengladbach am 23.07.2016

Max und Baroni führen eine wahre Männerfreundschaft, aber diesmal wird sie sehr auf die Probe gestellt. Baroni steht vor dem finanziellen Ruin und weiß nicht mehr ein noch aus, ganz Österreich weidet sich an seinem Skandal. Hilfe und Trost sucht er bei Max, doch dieser, ist nach den letzten... Max und Baroni führen eine wahre Männerfreundschaft, aber diesmal wird sie sehr auf die Probe gestellt. Baroni steht vor dem finanziellen Ruin und weiß nicht mehr ein noch aus, ganz Österreich weidet sich an seinem Skandal. Hilfe und Trost sucht er bei Max, doch dieser, ist nach den letzten Geschehnissen, noch nicht wieder der Alte, aber er versucht zu helfen. Nachdem sich eine Lösung gefunden hat und die Unruhen der letzten Tage gelegt haben, steht Baroni ganz kleinlaut und verzweifelt vor Max und muss ihm was beichten. Jemand hat ihn Geld vor die Tür gelegt und am Tag darauf hat er ein Paket bekommen, was jetzt verschwinden muss. Max rät ihm, das Geld und das Paket zurück zugeben, aber Baroni hat das Geld nicht mehr. Nun steht Max seinen Freund wieder bei und tut etwas, was ihn wieder einzuholen droht, denn wird es bei einem Paket bleiben? Worin sind die beiden wieder gelandet? Was steckt dahinter? Kann das die Freundschaft verkraften? Und wird Max sein Dorfidyll wieder finden? Also, ganz ehrlich, wenn die vielen Leichen nicht wären, könnte man hier wirklich sagen, zwei Männer, eine Freundschaft und bloß nicht erwachsen werden. Max und Baroni, zwei die sich gesucht und gefunden haben, gehen durch dick und dünn und erleben wirklich die wildesten Dinge. Hier nimmt uns Bernhard Aichner mit auf eine wilde Fahrt und Verwicklungen, die am Anfang nicht zu ahnen waren. Max geht es nicht gut, das Schicksal hat es im letzten Band nicht gut mit ihm gemeint und er sucht Zuflucht in der Einsamkeit auf einer Insel in Thailand. Dort klebt er förmlich in seinem grünen Plastikstuhl fest und glaubt, dass seine Wunden niemals heilen würden und das keiner ihn auf seinem Friedhof zurückbringt. Bis Baroni vor ihm steht und um Hilfe bittet. Zuerst will Max nichts hören und auch nicht helfen, aber dann fällt ihm ein, das Baroni ihm immer zu Seite stand, immer alles mitgemacht hat und so hört er der Beichte seines besten Freundes zu und beschließt zu helfen. Es wird kein leichter Weg zurück in die Welt des Dorfes, alles erinnert ihn, alles berührt ihn und die Leere im Inneren ist immer noch nicht geheilt. Aber er hat eine Idee ihm beizustehen und diese setzt er direkt um, Baroni wird jetzt Würstchenverkäufer. Tja, und je mehr er sich wehrt, um so mehr treibt Max ihn dazu an. Er genießt es schon, ein bisschen, ihn leiden zu sehen. Aber dann schlägt die Geschichte um und das Pech der beiden, immer in skurrile Abenteuer hinein zugeraten, ist wieder da. Zuerst Baroni, der das Geld verzockt und dann kommt die Leiche, die vergraben werden muss. Keiner der beiden will es wahr haben, keiner der beiden kann es glauben und trotzdem tun sie es und verschließen die Augen, bis zum nächsten Paket. Da überrollt sie die Neugier und da passiert was Dummes, und Max und Baroni wollen Abbitte leisten und den armen Toten die letzte Ehre erweisen. Was sie vorher nicht wussten, ist, dass es immer noch Schlimmer kommen kann. Max und Baroni, diese beiden verbindet so vieles, sie sind einsam in der Gesellschaft, mögen ihre Abgeschiedenheit, sind der Tatenlosigkeit nicht abgeneigt und genießen gern, das eine oder andere Bier. Für beide ist es eine ganz wichtige Freundschaft, sie stehen sich bei, helfen einander und lieben es, sich in wilde Gespräche mit vielen Lachern zustürzen, dass da auch mal ein guter Tropfen Traubensaft rinnt, ist beiden nur recht. Ich finde diese beiden Kerle wirklich amüsant und herzallerliebst, auf was sie immer ihren Kosmos richten, und wie sie sich immer unterhalten, zum brüllen. Das nimmt oft der Geschichte die Schärfe und lässt einem beim Lesen selber hoffen, alles wird gut. Außerdem fragt man sich immer, wie schaffen es zwei erwachsene Mannsbilder, in solche Schwierigkeiten zugeraten. Dazu noch ihr oft jugendlicher Übermut, ihre überbrodelnde Leichtigkeit und ihr grenzenloses Vertrauen ineinander, eben eine wahre Männerfreundschaft. Bernhard Aichner schafft es auch hier mich in die Geschichte zu ziehen, mich nicht vorher aufhören zu lassen zu lesen, bis die letzte Seite erreicht ist. Es ist eine wahre Gaudi den beiden Protagonisten zu folgen, wenn da nicht die Leichen gewesen wären, die dem allen nochmals eine andere Richtung geben. Der Autor beweist wieder einmal sein Talent, für ungewöhnliche Fälle und trotzdem sind sie aktuell, und zeigt überall ist das Geschäft mit dem Leben und Tod zu Hause, selbst in dem kleinsten Dorf. Herr Aichner kann einfach fantastisch Unterhalten, sein Erzählstil lässt einen nur so dahin fliegen und seine Figuren wachsen einem so sehr ans Herz. Was mir auch immer besonders, aber auch wirklich immer gefällt, sind seine Dialoge und sein darin enthaltener Humor, das kann ich gar nicht oft genug erwähnen. Außerdem liebe ich dieses Kopfkino, was automatisch beim ersten Wort bei mir ausgelöst wird, diese Bücher, sind einfach besser als jeder Blockbuster. Zudem finde ich es auch immer klasse, das seine Geschichten immer was vermitteln, denn Glaube, Freundschaft, Liebe und Hoffnung, tut unserer Welt verdammt gut und ich bin dann mal in Teil vier versunken.

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Makaberer dritter Band der Krimireihe um Max Broll
von Melanie Enns aus L. am 27.11.2016

Durch die Thrillerreihe "Totenfrau" und "Totenhaus" (Abschluss der Reihe "Totenrausch" erscheint im Januar 2017) war mir der Autor Bernhard Aichner schon bekannt und ich wusste eigentlich schon zuvor, worauf ich mich einlassen werde. Auch "Leichenspiele" begeisterte durch einen außergewöhnlichen Schreibstil. "Leichenspiele" ist der dritteKrimi einer Buchreihe, die ich als... Durch die Thrillerreihe "Totenfrau" und "Totenhaus" (Abschluss der Reihe "Totenrausch" erscheint im Januar 2017) war mir der Autor Bernhard Aichner schon bekannt und ich wusste eigentlich schon zuvor, worauf ich mich einlassen werde. Auch "Leichenspiele" begeisterte durch einen außergewöhnlichen Schreibstil. "Leichenspiele" ist der dritteKrimi einer Buchreihe, die ich als recht gelungen empfunden habe. Alle Bände können unabhängig voneinander gelesen werden, da sie nicht aufeinander aufbauen. Max Broll, ein Totengräber und sein bester Freund, ein ehemaliger Fußballstar sind die Helden dieses Krimis und wenn ich ehrlich bin, brillieren sie durch reichlich Alkoholkonsum, wobei sie dabei die besten Ideen zu entwickeln scheinen. Es ist leicht gewöhnungsbedürftig, gibt der Stimmung aber einen gewissen Charme. In "Leichenspiele" fehlt mir allerdings etwas die Ernsthaftigkeit, bzw. die Wertschätzung im Umgang mit Toten. Das unmoralische Angebot, welches Max und Baroni erhalten ist verwerflich und dies führt zu einigen größeren und kleineren Katastrophen. Selbst Tilda ist sprachlos und wird im weiteren Verlauf der Story nicht hinter ihrem Sohn stehen können. Was herausragend ist, ist die hanebüchene Story die Max zu erzählen weiß, was die Leichen betrifft. Es klingt so an den Haaren herbeigezogen, dass es einfach unglaubwürdig erscheint. Letztendlich behält Max Recht und kann wieder einmal beweisen, dass er doch den richtigen Riecher hatte. Hier wird ein sehr wichtiges Thema eingeflechtet, welches aber dennoch eine leichte Oberflächlichkeit aufweist. So ganz überzeugt bin ich dieses Mal nicht, obwohl es natürlich wieder einmal amüsant und auch leichte Spannung spürbar war. Mir war es doch zu makaber und leicht überladen. Auch mit "Leichenspiele" beweist Bernhard Aichner, das er seine großartige Gabe des Schreibens nutzen konnte, auch wenn natürlich Ernsthaftigkeit fehlt, die durch beschriebene Situationskomik durch seine beiden Protagonisten einiges wieder wett machen konnte, was ich vermisst hätte. Letztendlich ist die Story rund und hat mich mehrere Stunden beschäftigen können. Gerne eine etwas eingeschränkte Leseempfehlung für einen wirklich außergewöhnlichen Krimi in dem der Alkohol in Strömen fließt und Protagonisten in ihrem Rausch zu echter Kreativität in der Verbrechensbekämpfung versetzt.

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Lesefutter auf höchstem Niveau
von Helga Rom aus Innsbruck am 30.09.2012
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Die Leserin kennt die beiden Freunde Max und Baroni nun schon zwei Bücher lang und meint vermutlich, die beiden hätten das Schlimmste bereits hinter sich. Aber nichts da: diesmal kommt es noch schräger, noch spannender und noch witziger! Der neue Fall der beiden ist derart spannend, dass Sie das... Die Leserin kennt die beiden Freunde Max und Baroni nun schon zwei Bücher lang und meint vermutlich, die beiden hätten das Schlimmste bereits hinter sich. Aber nichts da: diesmal kommt es noch schräger, noch spannender und noch witziger! Der neue Fall der beiden ist derart spannend, dass Sie das Buch nicht aus der Hand legen können, bis Sie an der letzten Seite angekommen sind. Daher: erstens lesen und zweitens lieber Bernhard Aichner bitte gleich einen weiteren Fall nachreichen - wir nehmen so schwer Abschied von Max und Baroni!

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Zurück ins Leben
von dark_angel aus Ulm am 29.08.2012
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Der Totengräber Max Broll flüchtet ins Ausland und denkt gar nicht daran, in sein altes Leben zurückzukehren. Doch plötzlich steht sein bester Freund Johann Baroni neben ihm am Strand und bittet ihn um Hilfe. Der ehemalige Fußballstar steht vor dem finanziellen Ruin und fürchtet um sein Leben. Deshalb lassen... Der Totengräber Max Broll flüchtet ins Ausland und denkt gar nicht daran, in sein altes Leben zurückzukehren. Doch plötzlich steht sein bester Freund Johann Baroni neben ihm am Strand und bittet ihn um Hilfe. Der ehemalige Fußballstar steht vor dem finanziellen Ruin und fürchtet um sein Leben. Deshalb lassen sie sich auf das unmoralische Angebot ein, eine Leiche im Friedhof verschwinden zu lassen. Doch kaum ist der Auftrag erledigt, liegen zwei weitere Leichen vor Baronis Tür mit der doppelten Geldsumme. Max Broll hat genug davon und dreht den Spieß um. Und auch die Polizei fragt sich langsam, woher die unbekannten Toten kommen... Max Broll und Johann Baroni halten zusammen wie Pech und Schwefel - ganz egal, was kommt. Dies können die Leser der vorangegangenen Teile - "Die schöne und der Tod" und "Für immer tot" - nur bestätigen. In "Leichenspiele" scheint es Baroni nun mehr als hart zu treffen. Vorbei soll es sein mit der schönen Villa an der Friedhofsgrenze und dem bunten, teuren Lebensstil? Doch zum Glück kann sich Baroni auf seinen besten Freund verlassen, der eigentlich selbst mit Problemen zu kämpfen hat. "Leichenspiele" handelt diesmal von einem - sagen wir es mal - haarsträubenden Fall, der irgendwie alles auf die Spitze treibt. Geld im Gegenzug dafür, eine unbekannte Leiche im Friedhof zu begraben? Es könnte kaum einen perfekteren Plan geben, wäre da nicht der Totengräber Max Broll, der sich nicht alles gefallen lässt - nicht einmal von Mördern und deren Drohungen. Was den Leser erwartet? Eine Männerfreundschaft, die durch nichts zu erschüttern ist und einen skurrilen Fall. Dies alles garniert mit einer tüchtigen Portion schwarzem Humor und der Tatsache, dass sich hinter dem Bild einer beschaulichen Dorfidylle mehr Abgründe auftun, als auf den ersten Blick ersichtlich ist.

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Slapstick-Krimi
von Martin Bär aus St. Johann am 12.09.2012
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Der Totengräber Max Broll will einfach nur seine Ruhe haben, aber nix: sein Freund Baroni holt ihn von Thailand zurück und bittet ihn um Hilfe. Und bald geht’s rund: für eine Stange Geld soll Baroni eine Leiche verschwinden lassen. Gut, dass sein bester Freund Totengräber ist… Es wird dann ziemlich... Der Totengräber Max Broll will einfach nur seine Ruhe haben, aber nix: sein Freund Baroni holt ihn von Thailand zurück und bittet ihn um Hilfe. Und bald geht’s rund: für eine Stange Geld soll Baroni eine Leiche verschwinden lassen. Gut, dass sein bester Freund Totengräber ist… Es wird dann ziemlich turbulent, die beiden erinnern ein bisserl an Dick und Doof, so wie sie von einem Schlamassel ins nächste geraten. Schlepperunwesen, eine Schönheitsklinik und Leichen mit fehlenden Organen spielen eine Rolle, mehr sei aber nicht verraten. Sprachlich nicht wirklich toll hat mich diese sehr rasante geschriebene, skurrile Geschichte doch gut unterhalten.

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Schlimmer geht's immer (zumindest für Max und Baron
von Verena Reinalter aus Innsbruck/Sillpark am 30.11.2012
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Max und Baroni könnens nicht lassen... Wie sehr sie sich auch bemühen ein ruiges Leben zu führen, es gelint den beiden einfach nicht. Ganz von selbst werden der Totengräber und der ehemalige Fußballstar in ihren wohl bisher (!) aufregendsten Fall verwickelt. Natrülich lassen sich Max und Barion auch diesmal... Max und Baroni könnens nicht lassen... Wie sehr sie sich auch bemühen ein ruiges Leben zu führen, es gelint den beiden einfach nicht. Ganz von selbst werden der Totengräber und der ehemalige Fußballstar in ihren wohl bisher (!) aufregendsten Fall verwickelt. Natrülich lassen sich Max und Barion auch diesmal nicht lange bitten und beginnen wieder einmal auf eigene Faust zu ermitteln... Wer sich der Lektüre dieses Buches widmet, wird sicherlich nach kürzester Zeit Probleme haben, es wider aus der Hand zu legen.

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Schlimmer gehts nicht
von einer Kundin/einem Kunden am 12.09.2012
Bewertetes Format: eBook (ePUB)

Max Broll erholt sich in Thailand vom letzten Fall, bei dem er seine geliebte Hanni verloren hat, er suhlt sich in Selbstmitleid und will nie mehr zurück in den Alltag, doch da hat er nicht mit seinem Freund Baroni gerechnet. Dieser nämlich, hat sein gesamtes Vermögen verspielt und kommt... Max Broll erholt sich in Thailand vom letzten Fall, bei dem er seine geliebte Hanni verloren hat, er suhlt sich in Selbstmitleid und will nie mehr zurück in den Alltag, doch da hat er nicht mit seinem Freund Baroni gerechnet. Dieser nämlich, hat sein gesamtes Vermögen verspielt und kommt jetzt zu Max und versucht ihn wieder nach Hause zu holen, denn Baroni braucht Hilfe irgendwie wieder auf die Beine zu kommen. Wieder zuhause lässt sich Baroni, der ehemalige Fussballstar herab und übernimmt Hannis Würstelstand, weil von irgendwas muss er ja schließlich leben. Dann liegt eines Tages ein Umschlag mit 20.000,- Euro vor Baronis Tür, was macht er mit dem Geld, er verspielt es gleich im Casino, tags drauf liegt ein Paket vor seiner Tür, er solle doch bitte dieses Paket verschwinden lassen, dass Geld habe er ja auch genommen, jetzt spätestens sollten alle Alarmglocken läuten, sie tun es auch, nur ist das Geld ja nicht mehr da und so bringt er Max dazu das Paket unter dem Sarg des soeben verstorbenen Altbürgermeisters zu entsorgen. Und weil das ja nur der Anfang ist und ich keinesfalls mehr verraten will, sage ich Ihnen nur, bitte lesen Sie diese Geschichte, das ist skurill, abgedreht und wahnsinnig spannend. Ich fragte mich beim Lesen dauernd " Wie deppert kann man denn sein?"

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Leiche um Leiche...
von Maria Vaclavicek aus Bludenz am 01.09.2012
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Max Broll liegt in Thailand am Strand um zu vergessen - was war letztes Jahr, dass seine große Liebe die Hanni tot ist und überhaupt will er sich erholen. Da kommt ihm leider der Baroni dazwischen, der es geschafft hat, sein ganzes Vermögen in den Sand zu setzen und... Max Broll liegt in Thailand am Strand um zu vergessen - was war letztes Jahr, dass seine große Liebe die Hanni tot ist und überhaupt will er sich erholen. Da kommt ihm leider der Baroni dazwischen, der es geschafft hat, sein ganzes Vermögen in den Sand zu setzen und pleite zu gehen. Aber wenn sein bester Freund Hilfe braucht, gibt Max Broll gerne seinen Liegestuhl und seine Hütte am Strand auf und folgt ihm nach Hause. Und wie's halt so ist bei den beiden, geraten sie natürlich wieder in einen Schlamassel, der dieses Mal viel Geld beinhaltet (was der Baroni gut brauchen könnte) und zu allem Übel noch ein paar Leichen, die vergraben werden müssen (was irgendwie keiner so richtig brauchen kann) - irgendwie typisch für die zwei. Mit seinem dritten Krimi über den Totengräber und den Ex-Fussballstar gelingt Bernhard Aichner wieder einmal ein Glanzstück, spannend und doch skurril/lustig zugleich gibt er seinen zwei Hauptcharakteren wieder einen Fall, der ihre Freundschaft zwar auf harte Proben stellt, aber auch wieder bestätigt . Ein Ermittlergespann wie es selten vorkommt - Baroni und Broll muss man einfach mögen.

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