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Leiden sollst du

Thriller

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„Willkommen in meinem Spiel. Der Einsatz ist deine Familie.“
Es fängt an wie ein harmloser Spass im Internet – und wird zur tödlichen Bedrohung in der Realität: Der junge Ben muss die Aufgaben eines eiskalten Killers erfüllen, koste es, was es wolle. Verzweifelt vertraut der Junge sich seiner Tante Marie Zucker an, die als Gerichtszeichnerin arbeitet und mit einem Hauptkommissar verheiratet ist. Marie willigt ein, ihm zu helfen. Dabei ist sie zunächst auf sich allein gestellt, da ihr Mann Daniel nach einem schweren Unfall gelähmt im Rollstuhl sitzt. Schnell stellt sich heraus, dass der Fall noch grösser und erschreckender ist, als Marie zunächst angenommen hat – denn am Rheinufer wird die Leiche einer jungen Frau gefunden, bei der es sich um eine seit Monaten vermisste Freundin von Ben handelt …
Eine brutale Verbrechensserie, die niemand stoppen kann, ein Mörder mit einem perfiden Plan und zwei mehr als ungewöhnliche Ermittler: der erste Fall für die Zuckers!
„Und der Pseudonym Laura Wulff betritt die vor allem im Erotikgenre sehr erfolgreiche Autorin Sandra Henke ein neues Terrain. Der Kriminalfall ist klug durchdacht und bietet ein ausserordentlich spannendes Finale bei diesem mehr als gelungenen Einstieg ins neue Genre.“ Loveletter
Jetzt als eBook: „Leiden sollst du“ von Laura Wulff. dotbooks – der eBook-Verlag.
Portrait
Laura Wulff ist das Pseudonym der bekannten deutschen Autorin Sandra Henke, die in der Nähe von Köln lebt und arbeitet. Obwohl sie das Gelübde "Bis dass der Tod euch scheidet" ernst nimmt, hofft sie, dass ihr Name trotzdem nie in einer Ermittlungsakte der Kriminalpolizei auftauchen wird. Sie trinkt gerne ein Glas blutroten Wein, findet, dass Neid die Seele vergiftet, und könnte nicht für Schuhe morden, wohl aber für ein gutes Buch. Bei dotbooks erschienen bereits die Laura-Wulff-Thriller ...
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz
Seitenzahl 498, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 18.01.2013
Sprache Deutsch
EAN 9783955201104
Verlag Dotbooks Verlag
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Kundenbewertungen


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Spannung pur
von einer Kundin/einem Kunden aus Karben am 15.06.2015

Ein fesselndes, sehr spannendes Buch. Man möchte es gar nicht aus der Hand legen. Ideal für Jugendliche, aber auch für Erwachsene.

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Leiden sollst Du
von kleeblatts-buecherblog aus Mertesheim am 10.05.2013

Mit „Leiden sollst Du“ liegt mir der erste Fall des Ehepaars Zuckers vor, einem doch recht ungleichen Paar, das erst einige Differenzen überwinden muss, bis sie endlich wieder zueinanderfinden. Marie Zuckers Cousin Ben wird in ein perverses Geocache-Spiel hineingezogen und vertraut sich letztendlich seiner Cousine an. Diese hilft Ben,der fast... Mit „Leiden sollst Du“ liegt mir der erste Fall des Ehepaars Zuckers vor, einem doch recht ungleichen Paar, das erst einige Differenzen überwinden muss, bis sie endlich wieder zueinanderfinden. Marie Zuckers Cousin Ben wird in ein perverses Geocache-Spiel hineingezogen und vertraut sich letztendlich seiner Cousine an. Diese hilft Ben,der fast wie ein Bruder für sie ist, hat jedoch selbst einige Probleme zu bewältigen. Ihr Ehemann Daniel hatte vor kurzem einen Unfall und ist seit dem querschnittsgelähmt. Er zieht sich zurück, blockt alles ab und bemitleidet sich selbst. Als er jedoch merkt, wie wichtig seiner Frau die Aufklärung des Falls um ihren Cousin ist, überwindet er seine Depression und hilft. Denn Julia, Bens Freundin aus der Schule, die tot im Rhein gefunden wurde, scheint nicht durch einen Unfall ums Leben gekommen zu sein. Es gibt mehrere Mordverdächtige, und Ben ist einer von Ihnen. Doch er handelt nur nach den Anweisungen von GeoGod – ansonsten stirbt noch jemand. Der Klappentext verspricht einen tollen Roman, doch leider muss ich zugeben, dass ich doch etwas enttäuscht von der Umsetzung war. Gerade der Anfang war spannend und auch die Vorstellung der einzelnen Charaktere war sehr interessant, vor allem, da es sich um ein ungewöhnliches Ermittlerpaar handelt. Marie Zucker ist Gerichtszeichnerin und wohnt zusammen mit ihrem Mann Daniel in einer kleinen Wohnung in Köln. Daniel ist Kommissar beim Kriminalkomissariat 11, aufgrund eines Unfalls, der bei ihm zu einer Querschnittslähmung führte, arbeitet er derzeit jedoch nicht mehr. Daniel befindet sich in einer Depressionsphase und zieht sich von Marie immer weiter zurück. Er selbst kommt mit seiner Behinderung nicht klar und meint, dass es so auch Marie gehen muss. Mit seinem Verhalten schadet er jedoch immer mehr der Ehe. Die meiste Zeit geht es im Buch um Daniels Behinderung, sein Selbstmitleid und um seinen inneren Kampf mit sich selbst. Er bezeichnet sich selbst als Krüppel, eine Herabwertung, die er eigentlich gar nicht verdient hätte. Genauso sind manche Bezeichnungen für seinen Rollstuhl (Krüppel-Harley, Popo-Ferrari) sehr abwertend und haben mich gewaltig gestört. Die eigentliche Geschichte rückt dadurch etwas in den Hintergrund. Wenn man von den Szenen rund um Daniels Behinderung absieht, kommt eine spannende Geschichte zum Vorschein, bei der man fast bis zum Ende hin nicht genau weiß, wer denn jetzt überhaupt inwieweit in die ganze Sache involviert ist. Ich hatte Vermutungen, die dann jedoch wieder zerschlagen wurden, Hoffnungen, die sich nicht erfüllt haben und Zweifel, die letztendlich unbegründet waren. Die Autorin konnte mich zwar nicht vollends überzeugen, aber trotzdem hat mir der Auftakt zu der Serie rund um das Ehepaar Zucker doch recht gut gefallen. Fazit: Maria und Daniel – ein ungewöhnliches Paar mit Herz und Verstand.

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Völlig unglaubwürdige zentrale Idee
von Renate Vorwerk aus Bergisch Gladbach am 28.05.2015

Das Buch fängt ganz gut an, die handelnden Personen werden gut gezeichnet, wenngleich mit etwas viel um den gelähmten Daniel. Aber dann verstrickt sich Benjamin in ein Geocaching Spiel mit einem offensichtlich Geistesgestörten. An sich keine schlechte Idee. Aber Ben lässt sich erpressen und zieht auch noch seine Cousine,... Das Buch fängt ganz gut an, die handelnden Personen werden gut gezeichnet, wenngleich mit etwas viel um den gelähmten Daniel. Aber dann verstrickt sich Benjamin in ein Geocaching Spiel mit einem offensichtlich Geistesgestörten. An sich keine schlechte Idee. Aber Ben lässt sich erpressen und zieht auch noch seine Cousine, die Frau eines Polizisten, hinzu. Und das finde ich völlig unglaubwürdig. Normale Erwachsene würden sich nicht darauf einlassen und Angehörige von Polizisten erst recht nicht. Dazu sollen und wollen die beiden in ein Museum einbrechen – und hier habe ich aufgehört zu lesen. Ein bisschen glaubwürdig soll es schon sein. Darüber hinaus gibt es einen extrem brutalen Mord – welchen Unterhaltungswert habe die schauerlichen Details? Keine Bücher mehr von dieser Autorin.

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Wer leidet.....
von Marion Olßon aus Reutlingen am 14.04.2013
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Ein siebzehnjähriges Mädchen wird tot am Rheinufer in Köln angespült, doch war es ein Unfall? Denn Julia wurde monatelang vermisst. Marie, dessen Cousin Ben mit dem Mädchen befreundet war, möchte Klarheit haben und versucht den querschnittgelähmten Daniel, ehemals Kriminalkommissar, wieder im Dienst sehen. Wird es der Gerichtszeichnerin gelingen gemeinsam mit... Ein siebzehnjähriges Mädchen wird tot am Rheinufer in Köln angespült, doch war es ein Unfall? Denn Julia wurde monatelang vermisst. Marie, dessen Cousin Ben mit dem Mädchen befreundet war, möchte Klarheit haben und versucht den querschnittgelähmten Daniel, ehemals Kriminalkommissar, wieder im Dienst sehen. Wird es der Gerichtszeichnerin gelingen gemeinsam mit dem Polizisten die Wahrheit heraus zu finden? Endlich mal wieder ein Krimi, der aus der Masse herausragt. Spannend, fesselnd und mit einer tollen Story.

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Thriller mit Gänsehautfaktor
von Ilona aus MV am 08.02.2013
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

„Leiden sollst du“ Was für ein Titel für einen Thriller! Und ich finde, es ist ein Thriller und nicht nur einfach ein Krimi! Szenen die wirklich brutal rüber kommen und das Kopfkino anspringen lassen. Der blanke Horror. Die Hauptprotagonisten sind Marie Zucker, eine Gerichtsmalerin und ihr Ehemann Daniel Zucker, ein... „Leiden sollst du“ Was für ein Titel für einen Thriller! Und ich finde, es ist ein Thriller und nicht nur einfach ein Krimi! Szenen die wirklich brutal rüber kommen und das Kopfkino anspringen lassen. Der blanke Horror. Die Hauptprotagonisten sind Marie Zucker, eine Gerichtsmalerin und ihr Ehemann Daniel Zucker, ein Kriminalkommissar der sich in seiner Freizeit so verletzt hat, dass er seit dem gelähmt im Rollstuhl sitzen muss. Dritter im Bunde der Hauptprotagonisten ist Benjamin, Ben genannt, Cousin und auch Freund von Marie Zucker. Schon die ersten Seiten dieser Geschichte bescheren einem Gänsehaut und diese zieht sich über den ganzen Thriller. Ein Mädchen wird brutal ermordet, Ben gerät in die Fänge eines raffinierten Psychopathen, Familien geraten in große Gefahr sogar Lebensgefahr. Aber warum??? Wie hängt alles zusammen? Persönliche Probleme müssen geklärt werden. Laura Wulff alias Sandra Henke hat mit diesem Thriller bewiesen, dass sie nicht nur eine grandiose Schriftstellerin in Sachen Erotik ist, sondern auch hier ihr Handwerk sehr gut versteht. Ihr Schreibstil ist sehr flüssig und logisch nachvollziehbar. Sie versteht es die Spannung bis zu Letzt aufrecht zu halten und es mit einem großen, unvorhersehbaren Knall zu beenden! Ein Thriller mit Suchtfaktor und sehr zu empfehlen. Nichts für schwache Nerven!

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Interessant
von einer Kundin/einem Kunden aus Garmisch-Partenkirchen am 15.12.2014
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Ein Mörder mit einem perfiden Plan, eine junge Frau auf Abwegen und ein Kommissar im Rollstuhl: der erste Fall für die Zuckers! War es wirklich ein Unfall? Die 17-jährige Julia, monatelang vermisst, wird plötzlich tot am Kölner Rheinufer angespült. Gerichtszeichnerin Marie Zucker lässt das Ganze keine Ruhe – denn... Ein Mörder mit einem perfiden Plan, eine junge Frau auf Abwegen und ein Kommissar im Rollstuhl: der erste Fall für die Zuckers! War es wirklich ein Unfall? Die 17-jährige Julia, monatelang vermisst, wird plötzlich tot am Kölner Rheinufer angespült. Gerichtszeichnerin Marie Zucker lässt das Ganze keine Ruhe – denn ihr Cousin Ben war mit der Toten befreundet, und jetzt scheint ihn ihr Tod kaltzulassen. Marie bittet ihren Mann Daniel um Hilfe, einen Kriminalkommissar, der nach einem Unfall querschnittsgelähmt ist. Doch er zögert, wieder in den aktiven Dienst zurückzukehren, und zwingt sie so, zunächst auf eigene Faust ermitteln. Sie findet heraus, dass Ben seit Wochen bedroht und verfolgt wird. Und dann taucht die nächste grausam entstellte Leiche auf. Ist Marie dem Mörder etwa den entscheidenden Schritt zu nahe gekommen? Ich war angenehm überrascht von der Geschichte. Spannung, Action, Liebe und Freundschaft. Der Kampf ums Überleben. Hier kann man einmal einen anderen Thriller lesen, in dem wirklich nichts scheint wie man glaubt und der Faktor Rollstuhl ist, ein interessanter Zusatz. Gleich mit dem nächsten Band der Zucker angefangen, da mir die Geschichte gefallen hat und ich wissen will ob das nächste Band genauso gut ist.

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schlechter Stil, kein echter Thriller
von einer Kundin/einem Kunden am 09.02.2014
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

es fehlt eine echte thriller-spannnug. zudem ist der stil schlecht. schlecht geschrieben, schlecht lektoriert. und die charaktere sind absolut oberflächlich, vor allem dieser "Rollstuhlkommssar". Da war der "Chef" aus der gleichnamigen TV-Serie sogar besser und glaubwürdiger charakterisiert.

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schlechtes Deutsch
von einer Kundin/einem Kunden am 27.05.2013
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Ich habe mir das Buch auf deine Empfehlung geladen und bin entsetzt. Nach 5 % war ich mir nicht sicher, wie lange ich mir diesen sprachlichen Stil noch tun soll. Über Geschmack kann man streiten, jedoch nicht über Handwerk. Das Buch strotzt Seite für Seite von grammatischen Fehlern und... Ich habe mir das Buch auf deine Empfehlung geladen und bin entsetzt. Nach 5 % war ich mir nicht sicher, wie lange ich mir diesen sprachlichen Stil noch tun soll. Über Geschmack kann man streiten, jedoch nicht über Handwerk. Das Buch strotzt Seite für Seite von grammatischen Fehlern und ist in einem katastrophalen Deutsch verfasst. Hilfsverbkonstruktionen, wohin man schaut: gehabt hatte, gewesen war…., mit Füllworten gespickt (also, aber, einfach, eben, ja…) bekomme ich Leseunlust. Wenn mir drei Sätze hintereinander mit „also“ oder „einmal“ begegnen, werde ich wütend. Schlechtes Sprachniveau lässt mir die Fußnägel hochrollen: „Dann stand da auch noch eine Matheklausur an, die er voll versemmelt hatte.“, „Außerdem konnte er sich eh nicht bewegen.“, „Um elf Uhr nachts hatte er aufgegeben und war heimgegangen, weil er am nächsten Tag zur Schule gemusst hatte.“, „Mit dem Bein holte er aus und hätte beinahe aufgebracht eine Fahrradklingel weggekickt. Im letzten Augenblick hielt er sich davon ab, um nicht entdeckt zu werden.“, „„Du bist doch schon so dünn.“ Sie blieb vor dem Bad, indem das Wasser der Dusche rauschte, stehen, als erwarte sie Unterstützung von ihrem Ehemann, aber dieser kam nicht heraus.“, „Aufgeregt wuschelte er durch seine blonden Haare, die er etwas länger trug, als es seiner Mutter passte.“, „Als hätte sie ihn verlassen und er wäre sauer darüber.“. So könnte ich seitenlang fortfahren. Ein gutes Jugendbuch wäre sprachlich einwandfrei, auch wenn es sich Jugendslang wie „Hey Alter, was geht!“ benutzt. Aber dies ist ein Thriller, der sich unterstem deutschen Sprachniveaus bedient und das noch grammatisch fehlerhaft. Hier wird nicht locker plaudernd geschrieben, sondern unterste Schublade. Habe noch weiter gelesen, 5-10 % befasst sich mit dem Kripobeamten, der im Rollstuhl sitzt und seine neue Lebenssituation nicht akzeptieren möchte. Es zieht sich. Die Beschreibung ist klischeehaft. Ich habe bei 40 % aufgehört, da ich den sprachlichen Stil mir nicht weiter antun wollte. Es gibt viele Wiederholungen, die Geschichte zieht sich zäh dahin.

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