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Mayer, G: Leonore und ihre Töchter

Roman

(3)

Nimm dein Glück in beide Hände
Im Paris des Jahres 1900 erfährt die unglücklich verliebte Nanette von einem gutgehüteten Geheimnis, das auf ihrer Familie lastet: Als ihre Urgrosseltern Leonore und Anton einst heirateten, verwünschte eine eifersüchtige Freundin das Brautpaar. Tatsächlich hadern nicht nur Leonore, sondern auch ihre Tochter, ihre Enkelin und ihre Urenkelin Nanette mit dem Schicksal und finden kein Glück in der Liebe. Bis Nanette eines Tages beschliesst, den Familienfluch endlich zu bannen.
Als Kinder spielen Luise, Leonore und Anton ein Spiel, das sie selbst erfunden haben: Im Mittelpunkt steht die böse "Erlkönigin", dargestellt von Luise, die das Lebensglück der Menschen rauben will. Als Leonore und Anton ein Liebespaar werden und heiraten, kommt es zu einem folgenschweren Ereignis: Luise, die ebenfalls in Anton verliebt ist, verwünscht das Brautpaar und prophezeit ihnen lebenslanges Unglück. Drei Generationen später, im Paris der Weltausstellung des Jahres 1900, erfährt die junge, unglücklich verliebte Nanette von diesem uralten Fluch, der auf ihrer Familie lastet. Tatsächlich haben nicht nur Leonore, sondern auch ihre Tochter Mathilde, ihre Enkelin Dora und ihre Urenkelin Nanette mit schweren Schicksalsschlägen zu kämpfen und finden kein Glück in der Liebe. Bis Dora und Nanette selbstbewusst beschliessen, es sei an der Zeit, ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen, denn nicht Luise trägt die Schuld für das Scheitern der Frauen in ihrer Familie - jede ist ihres eigenen Glückes Schmied.
Eine grosse Familiensaga über Liebe, Selbstbestimmung und das Schicksal, das Leonore und ihre Töchter auf eine harte Probe stellt.
"Gina Mayer schreibt intensiv, emotional, sehr bildhaft." Lovelybooks

Rezension
"Eine grosse Familiensaga über Liebe, Selbstbestimmung und das Schicksal, das Leonore und ihre Töchter auf eine harte Probe stellt. Gina Mayer schreibt intensiv, emotional, sehr bildhaft." (Lovelybooks)
Portrait
Gina Mayer, 1965 in Ellwangen geboren, lebt mit ihrer Familie in Düsseldorf. Sie studierte Grafik-Design und arbeitete einige Zeit als Werbetexterin. Nach der Geburt ihrer beiden Kinder, begann sie Bücher zu schreiben. 2006 erschienen ihre ersten Romane. Sie schreibt für Erwachsene und Jugendliche, am liebsten Krimis.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 464
Erscheinungsdatum 12.09.2014
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-352-00847-4
Verlag Ruetten & Loening
Maße (L/B/H) 216/136/40 mm
Gewicht 628
Auflage 1
Buch (gebundene Ausgabe)
Fr. 21.90
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Vielschichtig und verführerisch!
von Monika Schulte aus Hagen am 11.02.2015

Zur Zeit der Weltausstellung in Paris. Dora erfährt durch Zufall, dass ihr Mann Gustave sie mit ihrer besten Freundin betrügt. Tochter Nanette hingegen ist zum ersten Mal richtig verliebt, doch ist der Auserwählte auch der richtige Mann für sie? Nanette erfährt von dem geheimnisvollen Fluch, der angeblich auf ihrer... Zur Zeit der Weltausstellung in Paris. Dora erfährt durch Zufall, dass ihr Mann Gustave sie mit ihrer besten Freundin betrügt. Tochter Nanette hingegen ist zum ersten Mal richtig verliebt, doch ist der Auserwählte auch der richtige Mann für sie? Nanette erfährt von dem geheimnisvollen Fluch, der angeblich auf ihrer Familie lasten soll und sie beginnt nachzuforschen. So erfährt sie von den Frauen der Familie, von deren Leben und deren Schicksalen. Anton und Luise, Arbeiterkinder in der Tuchmacherei und befreundet, lernten einst die verwöhnte Leonore kennen. Wann immer es ihnen nach ihrer harten Arbeit möglich war, spielten sie mit dem Mädchen im goldenen Käfig, dem Mädchen, dem langweilig war. Doch aus Freundschaft wurde mehr. Als Anton und Leonore heiraten, verflucht Luise die beiden, so dass sie und ihre Familien niemals glücklich werden sollen. Nanette ist fasziniert von der Geschichte ihrer Familie und sie setzt alles daran, den Fluch nach so vielen Jahren endlich zu bannen. "Leonore und ihre Töchter" - ein Roman mit Suchtfaktor! Es ist die packende Geschichte um ein Familiengeheimnis, das Geheimnis der Erlkönigin. Gina Mayers mitreißender Schreibstil schafft es wieder einmal hervorragend, das Flair der damaligen Zeit wiederzugeben. Auf der einen Seite die Damen der Gesellschaft, die nichts weiter zu tun haben, als sich um die neueste Mode und um das Personal zu kümmern. Auf der anderen Seite die hart arbeitende Bevölkerung. Kinder, die in den Fabriken arbeiten müssen, um das Überleben der Familie zu sichern. "Leonore und ihre Töchter" - ist eine wunderschöne und bewegende Familiengeschichte. Man möchte gar nicht mehr aufhören zu lesen. Unbedingt muss man erfahren, was es mit dem Familiengeheimnis auf sich hat. Dieses Buch ist ein echter Schmöker. Vielschichtig und ebenso verführerisch. Unbedingt lesen!

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Verstrickungen
von leseratte1310 am 17.10.2014

Die Geschichte beginnt mit der Weltausstellung in Paris. Doras Mann hat eine Affäre und zieht aus. Tochter Nanette ist frisch verliebt. Dann taucht auch noch Mutter Mathilde auf. Mathilde merkt sehr schnell, dass etwas nicht stimmt und erzählt ihrer Enkelin die Geschichte ihrer Familie. Die Frauen der Familie sind... Die Geschichte beginnt mit der Weltausstellung in Paris. Doras Mann hat eine Affäre und zieht aus. Tochter Nanette ist frisch verliebt. Dann taucht auch noch Mutter Mathilde auf. Mathilde merkt sehr schnell, dass etwas nicht stimmt und erzählt ihrer Enkelin die Geschichte ihrer Familie. Die Frauen der Familie sind angeblich mit einem Fluch belegt, der von der Erlkönigin stammt. Die Geschichte wird zunächst rückwärts aufgebaut, um dann wieder langsam zurückzukommen zu Dora und Nanette. Dieser Aufbau macht die Geschichte ganz besonders spannend. Die Familiengeschichte wird bestimmt durch die Umstände der jeweiligen Zeit, durch Regeln und Normen sowie durch Entscheidungen, die Auswirkungen auch auf andere haben. Nebenbei erfährt man viel über die Zeit im 19. Jahrhundert. Die Industrialisierungen beginnt. Im Rheinland arbeiten viele Menschen, darunter auch sehr viele Kinder, unter fürchterlichen Bedingungen in den Textilfabriken. Widerstand regt sich in der Bevölkerung und es kommt zur Revolution. Interessant ist es auch, etwas über die Suffragetten-Bewegung zu erfahren. Die Verstrickungen der Personen untereinander beeinflussen auch die folgenden Generationen. Gewiss ist dafür auch die Sprachlosigkeit verantwortlich. Die Familiengeheimnisse stehen innigen und herzliche Familienverhältnissen im Weg. Auch wenn man wie Eleonore leidet und verzweifelt, wird nicht über die Probleme und deren Ursachen geredet. Solange das nicht durchbrochen wird, kann der Fluch wirken. Das Buch liest sich wunderbar flüssig. Die Charaktere waren interessant und sehr authentisch beschrieben. Jede Person hatte ihre eigene Geschichte und trug damit zu dieser großartigen Familiengeschichte ihren Teil bei. Am Ende steht die die Erkenntnis, dass jeder für sein Schicksal auch verantwortlich ist und seinen eigenen Weg gehen muss – auch gegen die Widerstände seines Umfelds. Dieses Buch handelt von starken Frauen, die geprägt sind durch die Zeit, in der sie leben. Eine interessante und fesselnde Geschichte, die ich sehr empfehlen kann.

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ein historischer Roman, der unterhält
von Manja Teichner am 28.10.2014

Kurzbeschreibung: Nimm dein Glück in beide Hände Im Paris des Jahres 1900 erfährt die unglücklich verliebte Nanette von einem gutgehüteten Geheimnis, das auf ihrer Familie lastet: Als ihre Urgroßeltern Leonore und Anton einst heirateten, verwünschte eine eifersüchtige Freundin das Brautpaar. Tatsächlich hadern nicht nur Leonore, sondern auch ihre Tochter,... Kurzbeschreibung: Nimm dein Glück in beide Hände Im Paris des Jahres 1900 erfährt die unglücklich verliebte Nanette von einem gutgehüteten Geheimnis, das auf ihrer Familie lastet: Als ihre Urgroßeltern Leonore und Anton einst heirateten, verwünschte eine eifersüchtige Freundin das Brautpaar. Tatsächlich hadern nicht nur Leonore, sondern auch ihre Tochter, ihre Enkelin und ihre Urenkelin Nanette mit dem Schicksal und finden kein Glück in der Liebe. Bis Nanette eines Tages beschließt, den Familienfluch endlich zu bannen. Als Kinder spielen Luise, Leonore und Anton ein Spiel, das sie selbst erfunden haben: Im Mittelpunkt steht die böse „Erlkönigin“, dargestellt von Luise, die das Lebensglück der Menschen rauben will. Als Leonore und Anton ein Liebespaar werden und heiraten, kommt es zu einem folgenschweren Ereignis: Luise, die ebenfalls in Anton verliebt ist, verwünscht das Brautpaar und prophezeit ihnen lebenslanges Unglück. Drei Generationen später, im Paris der Weltausstellung des Jahres 1900, erfährt die junge, unglücklich verliebte Nanette von diesem uralten Fluch, der auf ihrer Familie lastet. Tatsächlich haben nicht nur Leonore, sondern auch ihre Tochter Mathilde, ihre Enkelin Dora und ihre Urenkelin Nanette mit schweren Schicksalsschlägen zu kämpfen und finden kein Glück in der Liebe. Bis Dora und Nanette selbstbewusst beschließen, es sei an der Zeit, ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen, denn nicht Luise trägt die Schuld für das Scheitern der Frauen in ihrer Familie – jede ist ihres eigenen Glückes Schmied. Eine große Familiensaga über Liebe, Selbstbestimmung und das Schicksal, das Leonore und ihre Töchter auf eine harte Probe stellt. (Quelle: Rütten & Loening) Meine Meinung: Paris im Jahr 1900, das Jahr der Weltausstellung: Dora erfährt, dass ihr Mann eine Affäre hat und ausziehen möchte. Ihre Tochter Nanette ist zudem unglücklich verliebt. Als nun Mathilde, Doras Mutter, zu Besuch kommt bemerkt diese irgendetwas stimmt nicht. Sie nimmt Nanette zur Seite und erzählt ihr die Familiengeschichte. Darüber das die Frauen der Familie wohl angeblich alle verflucht sind. Dieser Fluch soll von der Erlkönigin stammen. Nanette möchte diesen Fluch nicht hinnehmen und setzt sich in den Kopf diesen zu bannen … Der historische Roman „Leonore und ihre Töchter“ stammt von der Autorin Gina Mayer. Bisher kannte ich nur Jugendthriller der Autorin und war nun natürlich gespannt darauf wie sie sich in diesem Genre schlagen würde. Die Charaktere haben mir wirklich gut gefallen. Es geht hauptsächlich um die Rolle der Frauen. Also um Leonore und ihre Töchter und deren Töchter. Diese 3 Generationen werden beleuchtet. Leonore ist eine Frau, die sich entscheiden muss, zwischen dem Mann den sie liebt und einem Mann, der den gleichen Stand hat wie sie selbst. Luise, Leonores Freundin, ist ebenfalls in Anton, Leonores späteren Ehemann, verliebt. Doch dieser entscheidet sich eben für Leonore und so verwünscht Luise Leonore. Dann lernt der Leser noch Nanette, Mathilde und Dora kennen. Man kann die Charaktere sehr gut einschätzen und ihre Handlungen verstehen. Jede der Frauen muss ihre eigenen Entscheidungen treffen und mit Schicksalsschlägen fertig werden. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und sehr gut zu verstehen. Man kann problemlos folgen und sich alles gut vorstellen. Geschildert wird das Geschehen aus verschiedenen Perspektiven. Es gibt insgesamt 6 Teil und die Handlung wird von der 3. Generation nach und nach rückwärts zur 1. Generation erzählt. Man begibt sich somit von der Gegenwart zurück in die Vergangenheit. Die Handlung selber ist interessant, informativ und auch spannend gehalten. Die Familiengeschichte eröffnete sich dem Leser erst nach und nach. Man lernt gleichzeitig viel über die damalige Zeit, sowie über die Rolle der Frau damals. Fazit: Zusammenfassend gesagt ist „Leonore und ihre Töchter“ von Gina Mayer ein wirklich sehr guter historischer Roman. Die gut gezeichneten Charaktere, der angenehme Stil der Autorin und eine interessante, informative und auch spannende Handlung haben mir hier unterhaltsame Lesestunden beschert. Durchaus lesenswert.

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