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Letzte Ernte

Ein kulinarischer Krimi. Xavier Kieffers dritter Fall

(1)
»Mach’s noch mal, Kieffer!« Radio Bremen
Ein Glas Wein, Rieslingspastete und danach ein Stück Quetschetaart mit Sahne – auf der Luxemburger Sommerkirmes lassen es sich der ehemalige Sternekoch Xavier Kieffer und seine Freundin, die Gastrokritikerin Valerie Gabin, richtig gut gehen. Doch in einem Bierzelt drückt ihm ein Fremder plötzlich eine Magnetkarte in die Hand und verschwindet. Am nächsten Morgen wird der Mann unter der Roten Brücke tot aufgefunden. Warum hat er Kieffer diese Karte gegeben? Was hat es mit den Computercodes darauf auf sich? Und warum sind plötzlich so viele Leute hinter ihm her? Der Luxemburger Koch steht plötzlich im Zentrum einer Verschwörung und erkennt, dass seine Freundin in höchster Gefahr schwebt.
»Tom Hillenbrand lässt ruhmsüchtige Fernsehköche auftreten, Foodhunter, Nahrungsmittelindustrielle, gemütliche Feinschmecker. Spannend, unterhaltsam und, fürchten wir, gar nicht so unrealistisch.« Der Feinschmecker über »Teufelsfrucht«
Rezension
»Extrem gelungen!«
Portrait
Tom Hillenbrand, geboren 1972, studierte Europapolitik, volontierte an der Holtzbrinck-Journalistenschule und war Redakteur bei SPIEGEL ONLINE. Seine Sachbücher und Romane – darunter die kulinarischen Krimis mit dem Luxemburger Koch Xavier Kieffer als Ermittler – haben sich bereits Hunderttausende Male verkauft, sind in mehrere Sprachen übersetzt und standen auf der SPIEGEL-Bestseller- sowie der Zeit-Bestenliste. Für seinen Roman »Drohnenland« wurde er u.a. mit dem Friedrich-Glauser-Preis für den besten Kriminalroman des Jahres ausgezeichnet.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 320, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 20.06.2013
Sprache Deutsch
EAN 9783462307078
Verlag EBook by Kiepenheuer&Witsch
Verkaufsrang 10.582
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Ein kulinarischer Krimi
von vielleser18 aus Hessen am 17.07.2013

Ein kulinarischer Krimi Der dritte Band um den Koch Xavier Kieffer beginnt diesmal auf der Luxemburger Sommerkirmes, als ein anscheinend betrunkener Mann in Kieffers Restaurantzelt stürzt und dort einen Schlüsselbund mit Magnetkarte neben Valerie verliert. Als der Mann am nächsten Tag tot aufgewunden wird, geraten Valerie und Kieffer durch den... Ein kulinarischer Krimi Der dritte Band um den Koch Xavier Kieffer beginnt diesmal auf der Luxemburger Sommerkirmes, als ein anscheinend betrunkener Mann in Kieffers Restaurantzelt stürzt und dort einen Schlüsselbund mit Magnetkarte neben Valerie verliert. Als der Mann am nächsten Tag tot aufgewunden wird, geraten Valerie und Kieffer durch den Besitz dieser Schlüssel in Bedrängnis. Vor allem, nachdem Valerie die Magnetkarte vertauscht hat, ist ihr Leben in höchster Gefahr. Tom Hillenbrand hat erneut einen Krimi geschrieben, der so ganz anders ist als die meisten auf dem Markt. Zum einen, weil es ein sehr regionaler Krimi ist, der Lust macht, eines Tages mal selbst die Straßen und Gassen von Luxemburg zu entdecken. Zum anderen, weil es, wie der Untertitel schon besagt, sich um einen kulinarischen Krimi handelt. Während des gesamten Krimis wird viel gegessen und zubereitet, zumeist luxemburger Spezialitäten. Zum Glück gibt es ein Glossar am Ende des Buches, damit man sich die Gerichte mit den unbekannten Namen auch gedanklich vorstellen kann. Mitessen kann man leider nicht. Aber das wichtigste an den Romanen von Tom Hillenbrand ist, er greift in jedem Band aktuelle Themen auf, die dem Zeitgeschehen entspringen. Sei es bei Teufelsfrucht die Politik der Lebensmittelkonzerne, bei „Rotes Gold“ die Beschaffung von Nahrungsmitteln und nun in „Letzte Ernte“ ist das Hauptthema die Macht der Hedgefonds und der Spekulanten. Was mich an allen Romanen daher beeindruckt hat, ist, dass die Themen nicht an den Haaren herbeigezogen sind, sondern durchaus wahrscheinlich sein könnten (oder sind). Ein Roman der nachklingt. Tom Hillenbrand macht mit seiner Kritik auch nicht vor den Fernsehshows halt, denn die werden in diesem Buch so kräftig aufs Korn genommen. Fazit: Der Roman liest sich flüssig, informativ und spannend. Gespickt mit lukullischen Elementen, regionalen Gegebenheiten, mit den bekannten „Serienhelden“ Xavier Kieffer und Valerie, mit Action und mit einer deutlichen Spitze auf Fernsehshows werden aktuelle Themen wie Profitgier und die Macht der Hedgefonds aufgegriffen.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Wer essen und Krimis mag wird Tim Hillenbrand lieben!

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Letzte Ernte
von Aletheia aus Pforzheim am 29.03.2014
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Piet Malherbe, der Chef einer der mächtigsten Konzerne Europas und sein Sicherheitschef Scholz sind auf der Suche nach Aaron Kats, der angeblich Daten von Malherbes Firma gestohlen hat, darunter wichtige Zugangscodes. Xavier Kieffer, Koch und Besitzer des Luxemburger Restaurants „Deux Eglises“ ist gerade in den Vorbereitungen für die Schuberfouer. Die Schuberfouer... Piet Malherbe, der Chef einer der mächtigsten Konzerne Europas und sein Sicherheitschef Scholz sind auf der Suche nach Aaron Kats, der angeblich Daten von Malherbes Firma gestohlen hat, darunter wichtige Zugangscodes. Xavier Kieffer, Koch und Besitzer des Luxemburger Restaurants „Deux Eglises“ ist gerade in den Vorbereitungen für die Schuberfouer. Die Schuberfouer ist die luxemburgische Version des Münchner Oktoberfestes. Dieses Jahr konnte Kieffer dort einen der begehrten Stände ergattern und wird unter anderem Gromperekichelcher (eine Art Kartoffelreibekuchen) zubereiten. Natürlich lässt er es sich nicht nehmen seine Freundin Valérie Gabin, Chefin des legendären Pariser Gastronomieführers Guide Gabin zu seinen selbst zubereiteten Gromperekichelcher einzuladen. Ihre gemeinsame Zeit wird durch einen vermeintlichen Trunkenbold getrübt, der in Kieffers Stand randaliert und dabei einen Schlüsselbund fallen lässt. Kurz darauf ist der Unbekannte tot. Man geht zunächst von Selbstmord aus, doch Kieffer hat da so seine Zweifel. Als sich dann auch noch eine geheimnisvolle Anruferin von ihm die an dem Schlüsselbund angebrachte Keycard fordert, trauen Xavier und Valérie der Sache erst recht nicht und handeln auf eigene Faust. Xavier stellt Nachforschungen an, spricht mit befreundeten Experten und geht einer geheimnisvollen Bandansage nach. Sein Verhalten bringt ihn, Valérie und seine Freunde in tödliche Gefahr. Neben einem spannenden Wirtschaftskrimi bietet das Buch einen bunten Cocktail aus verschiedenen Eindrücken. Die sehr schöne und detailreich beschriebene Umgebung und die große Portion an Lokalkolorit weckten meine Neugier und meine Reiselust. Auch der kulinarische Teil kam in dem Buch nicht zu kurz. Ich kam nicht umhin ein Rezept für „Gromperekichelcher“ zu suchen und es auszuprobieren. Sehr neugierig war ich auch, als Xavier seinem Freund Sundergaard ein Stück des Luxemburger Traubenkuchens serviert und dessen Zubereitung verrät. Bei den leckeren Gerichten, die Xavier er seinen Gästen serviert, lief mir das Wasser im Mund zusammen. Die kulinarischen Köstlichkeiten, die er bei kurzen Städtetrips zu sich nimmt und zusammenstellt sind auch nicht zu verachten. Er arbeitet seit 20 Jahren in der Gastronomie und ist obwohl er ein begabter Sternekoch ist, bodenständig geblieben. Er kocht lieber die regionale Küche, als ausgefallene Gerichte und mag es, dass sein Leben dadurch weniger hektisch als das seiner Kollegen ist. Da hätten wir zum Beispiel Esteban, den selbsternannte „Küchen-Leonardo“, der zu Xaviers Freunden zählt und für ziemlichen Wirbel sorgt. Durch Argentinier und seine Show kommt der Leser auch in Punkto Humor auf seine Kosten. Das Duell der Köche und Xaviers Gedanken und Handlungen dazu waren einfach herrlich. Der Autor verpasste den Köchen und Köchinnen in der Show jeweils ein charakteristisches Sprachbild nahm so deren Herkunftsländer so richtig aufs Korn. Der Autor besitzt ein gutes Talent dafür, verschiedene Charaktere darzustellen. Sein Hauptcharakter ist bekannt und verfügt über einflussreiche Freunde aus aller Welt und vielen Branchen, was ihm bei seinen Recherchen zu Hilfe kam. Der Autor nutzt den unwissenden Xavier Kieffer , um dem Leser Begriffe aus der Informatik und der Finanzmathematik verständlich zu machen. Er beschreibt nicht nur Luxemburg, sondern verwendet auch viele luxemburgische Begriffe. Für mich steht fest, dass ich auch die weiteren Bände der Reihe um Xavier Kieffer unbedingt lesen muss.

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Letzte Ernte - Kulinarischer Wirtschaftskrimi vom Feinsten
von elija am 29.07.2013
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Letzte Ernte „Mit bloßen Händen riss Valérie Gabin ein Stück von ihren Gromperekichelchen ab und biss hinein. Kieffer beobachtete seine Freundin, während sie mit einem Plastikmesser etwas Creme fraiche auf den Kartoffelpuffer strich. In Luxemburg gab es dazu kein Apfelmus, eher aß man die Reibekuchen mit etwas Herzhaftem wie einem... Letzte Ernte „Mit bloßen Händen riss Valérie Gabin ein Stück von ihren Gromperekichelchen ab und biss hinein. Kieffer beobachtete seine Freundin, während sie mit einem Plastikmesser etwas Creme fraiche auf den Kartoffelpuffer strich. In Luxemburg gab es dazu kein Apfelmus, eher aß man die Reibekuchen mit etwas Herzhaftem wie einem Bouneschlupp oder eben mit Sauerrahm.“Lecker sind die. Interessant, dass ihr gehackte Petersilie reintut, habe ich noch nie gesehen“, sagte Valérie. Sie stupste ihn mit der Nase an die Wange. „Und sie riechen genauso wie du ....“ So beschaulich könnte es zugehen auf der Luxemburger Schueberfouer für den Koch Xavier Kieffer und seine Freundin Valerie Gabin ,Herausgeberin des Restaurantführers Gabin. In seinem dritten Fall nach „Teufelsfrucht“ und „Rotes Gold“ kommt Xavier Kieffer der Kriminalfall ins Haus bzw. an seinen Stand auf der Schueberfouer, einem Volksfest, auf dem er regionale Gerichte wie seine legendären Gromperekichelcher feilbietet. Eine Schlägerei auf dem Fest , eine Verfolgungsjagd und dann ein angeblicher Selbstmord auf der Brücke ... Xavier und Valerie stecken als Zeugen mittendrin im Fall, da Valerie eine Keycard vom späteren Opfer zugesteckt bekam, alle möglichen Leute sind plötzlich hinter ihnen her und Valerie befindet sich in höchster Gefahr..... Mit Spannung habe ich, nachdem ich „Teufelsfrucht“ mit grossem Vergnügen unmittelbar vorher gelesen hatte diesen neuesten kulinarischen Krimi erwartet – und bin nicht enttäuscht worden. Es war nicht nur gutes Essen dabei und eine für mich höchst vergnügliche Satire einer Fernseh-Kochshow mit Xaviers argentinischem Kollegen Leonardo Esteban Gutiérrez von Rittersdorf ., sondern der Fall entwickelte sich zu einem rasanten Wirtschaftsthriller, der aber so verständlich dargestellt wurde, dass auch meine geringen Kenntnisse ausreichten, die Zusammenhänge zu verstehen. Die Krimi-Reihe erinnert mich an Bruno, Chef de Police von Martin Walker, die einen ebenso schlitzohrigen, sympathischen Protagonisten aus der Provinz hat ,bei dem die regionale Küche eine grosse Rolle spielt. (Im Falle Brunos ist es die Dordogne, bei Xavier Luxemburg). Sehr nützlich ist das Glossar am Ende des Romans, in dem luxemburgische und küchentechnische Begriffe erklärt werden. Eine schöne Ergänzung wäre ein kleines Rezeptkapitel gewesen, denn ich wurde doch sehr neugierig auf die zahlreichen Gerichte der regionalen Küche Luxemburgs (z.B. Traubenkuchen). Ich kann diesen Roman und seinen Vorgänger „Teufelsfrucht“ sehr empfehlen als stimmungsvolle Urlaubslektüre oder für Freunde der regionalen französischen und luxemburgischen Küche - für die liebenswerte Krimistory in flüssigem Schreibstil vergebe ich fünf Sterne .

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Spannend und Lecker
von einer Kundin/einem Kunden aus Bochum am 28.07.2013
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Letzte Ernte ist der dritte Streich von Tom Hillenbrand. Die zwei Vorgänger hatte ich schon verschlungen sodass ich mich sehr auf dieses Buch gefreut habe. Aber auch wenn man "Todesfrucht" & " Rotes Gold nicht kennt, kommt man gut in die Story rein. Auf einem Rummel hat der Ehemalige Sternekoch Xavier... Letzte Ernte ist der dritte Streich von Tom Hillenbrand. Die zwei Vorgänger hatte ich schon verschlungen sodass ich mich sehr auf dieses Buch gefreut habe. Aber auch wenn man "Todesfrucht" & " Rotes Gold nicht kennt, kommt man gut in die Story rein. Auf einem Rummel hat der Ehemalige Sternekoch Xavier Kiffer einen Heiß ersehnten Standplatz und verkauft dort selbstgemachte Puffer. Auch Freundin Valierie, Chefin eines Restauranttester Unternehmen ist in Kieffers Festzelt als ein Mann verwirrt dieses betritt und Zahlen vor sich hin brabbelt. Dann geht alles ganz schnell und der Unbekannte hat kurz Valierie in seiner Gewalt. Als er sie dann loslässt und flüchtet geht Valerie zu Boden. Allerdings hatt der Fremde eine Plastikkarte verloren ... Was ist drauf und wer ist der Unbekannte anrufer der diese Karte unbeding will?? Ein fall für Xavier. Tom Hillenbrand beschreibt auch in Letzte Ernte wunderschön Luxenburg. Es ist als kennt man sich dort schon ais und möchte gerne "wieder" hin. Kullinarisch ist es auch wieder einfach lecker zu lesen. Es ist in meinen Augen gut und flüssig zu Lesen, man ist sofort drin. Das Glossar hinten im Buch erleichtes es verschiedene Begriffe zu übersetzen. Alles in allem wieder ein tolles und spannendes Buch.

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Mmmmmh Lecker!
von Tina Bauer aus Essingen am 27.07.2013
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Wie hängt eine Weizensorte namens Red Wing mit Primzahlen und einem toten Börsenmakler zusammen? Xavier hat anfangs so seine Probleme mit dem Fall, in den er da hineingeschlittert ist. Obwohl eigentlich eher der Tote vorher bei ihm im Festzelt randaliert hat und dann von der berühmten Selbstmordbrücke springt. Unterstützt... Wie hängt eine Weizensorte namens Red Wing mit Primzahlen und einem toten Börsenmakler zusammen? Xavier hat anfangs so seine Probleme mit dem Fall, in den er da hineingeschlittert ist. Obwohl eigentlich eher der Tote vorher bei ihm im Festzelt randaliert hat und dann von der berühmten Selbstmordbrücke springt. Unterstützt von Pekka, Valerie und seinem Küchenteam lernt Xavier mal wieder unglaubliche Polizeibürokratie kennen, wird mehrfach selbst Opfer körperlicher Gewalt, begibt sich aufs Börsenparkett und muss allerdings hier erst mal die Spielregeln lernen. Ein unglaublich guter Roman indem Xavier mal wieder nicht an guten Kochkünsten spart und dem Leser mal wieder mit guten Mousel-Wein und leckeren Gromperekichelcher das Wasser im Munde zusammenlaufen lässt. Das die Lösung des Falles eines simplen (mehr oder weniger) mathematischen Algorythmus bedarf wird erst ganz am Schluss klar und es kommt wie es kommen muss, nach einer total chaotischen Fernsehshow mit seinem Kochkumpan Ernesto, dessen Ehrenrettung und noch ein paar luxemburgischen Kirmestagen und einem bösen Zwilling zur Lösung des Falls und endlich kehrt wieder Ruhe ein in das kleine beschauliche Restaurant im Luxemburger Grund.

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perfekte Mischung aus Krimi und Kulinarik
von tweedledee am 25.07.2013
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Xavier Kieffer, Chef des "Deux Eglises" hat es in diesem Jahr geschafft, einen Platz auf der jährlich stattfindenden Luxemburger Schueberfouer zu ergattern, einem Fest ähnlich dem Münchner Oktoberfest. Er betreibt seinen Stand, den "De Roude Léiw", bereitet seine berühmten Gromperekichelcher zu, um die sich die Leute reißen. Plötzlich kommt... Xavier Kieffer, Chef des "Deux Eglises" hat es in diesem Jahr geschafft, einen Platz auf der jährlich stattfindenden Luxemburger Schueberfouer zu ergattern, einem Fest ähnlich dem Münchner Oktoberfest. Er betreibt seinen Stand, den "De Roude Léiw", bereitet seine berühmten Gromperekichelcher zu, um die sich die Leute reißen. Plötzlich kommt es zu einem Tumult, ein augenscheinlich angetrunkener Mann drängt durch die Menge, hinter sich zwei Verfolger. Er rempelt auf seinem Weg durch das Zelt Xaviers Freundin, Gastrokritikerin Valerie Gabin an, Xavier greift beherzt ein. Als sich die Menge wieder zerstreut hat, findet Valerie einen Schlüsselbund mit einer Keycard, den der Flüchtige verloren hat. Am nächsten Tag ist der Randalierer tot, und Xavier befindet sich mitten in einem neuen brisanten Fall. "Letzte Ernte" ist der dritte Fall für den sympathischen Luxemburger Koch Xavier Kieffer und ich bin wieder einmal begeistert. Ohne großes Vorgeplänkel ist man als Leser sofort in der Geschichte drin. Diesmal geht es um Termingeschäfte, Lebensmittelspekulationen und deren Manipulation, ein Thema das hochinteressant ist und das vielleicht gar nicht so weit von der Realität entfernt ist. Der Autor hat die Stimmung in Luxemburg wieder sehr schön eingefangen und man trifft bekannte Personen aus den ersten beiden Fällen wieder. Ich habe mich in der Geschichte von Anfang an wohl gefühlt, als Leser erfährt man gerade so viel Details, dass man neugierig wird und unbedingt wissen muss, wie es weiter geht. Die Spannung ist zwar nicht durchweg vorhanden, was mich aber nicht gestört hat, denn der Autor gleicht es durch witzige Einlagen auf dem Poloplatz und in einer Kochshow sowie die Beschreibung der köstlichen Gerichte gekonnt aus. Mir hat der dritte Xavier Kieffer wieder sehr gut gefallen, ich mag die Mischung aus Krimi und kulinarischen Schmankerln und freue mich schon auf den nächsten Teil der Reihe.

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Charmant, amüsant und spannend
von Hikari aus Leipzig am 19.07.2013
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Letzte Ernte ist der 3. Fall des luxemburgischen Kochs Xavier Kieffer - für mich war es der erste mit dem sympathischen Mann. Aber definitiv nicht der letzte. Der Schreibstil von Tom Hillenbrand ist sehr angenehm und verbindet spannende Situationen, leckeres Essen und angenehmen Humor mit skurrilen Charakteren. Xavier Kieffer ist... Letzte Ernte ist der 3. Fall des luxemburgischen Kochs Xavier Kieffer - für mich war es der erste mit dem sympathischen Mann. Aber definitiv nicht der letzte. Der Schreibstil von Tom Hillenbrand ist sehr angenehm und verbindet spannende Situationen, leckeres Essen und angenehmen Humor mit skurrilen Charakteren. Xavier Kieffer ist dabei ein sehr sympathischer, etwas grummeliger Koch, dessen Freundin Valérie Gabin sehr reizend und charmant. Die anderen Charaktere haben alle ihre Eigenheiten und sind wunderbar - die anderen Köche super überzeichnet und toll dargestellt. Der Kriminalfall dreht sich hier um die Wirtschaft und um ein extrem kluges Todesopfer, dass einige kryptische Hinweise hinterlassen hat - ausgerechnet in Xavier Kieffers Stand auf der Luxemburger Sommerkirmes. Und kurz darauf ist der Mann tot. Und Xavier kann nicht wiedestehen und muss einfach herausfinden, was passiert ist. Die Erklärungen zur Wirtschaftskriminalität und dem ganzen Gedöns waren für mich gut und ausreichend. Man versteht es so, dass man mitkommt, auch wenn man kein Experte ist ;) Der Fall wird zusehens spannender und Valérie und Xavier geraten einige Male in große Gefahr, bis das Geschehen mit einigen Überraschungen aufgeklärt wird. Die eingeflochteten Gerichte und die Kochshow würzen das Ganze und machen eine Runde Sache aus dem Buch. Band 1 und 2 werde ich definitiv auch noch lesen, mir gefällt die Reihe sehr gut.

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perfekte Mischung aus Krimi und Kulinarik
von tweedledee am 19.07.2013
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Xavier Kieffer, Chef des "Deux Eglises" hat es in diesem Jahr geschafft, einen Platz auf der jährlich stattfindenden Luxemburger Schueberfouer zu ergattern, einem Fest ähnlich dem Münchner Oktoberfest. Er betreibt seinen Stand, den "De Roude Léiw", bereitet seine berühmten Gromperekichelcher zu, um die sich die Leute reißen. Plötzlich kommt... Xavier Kieffer, Chef des "Deux Eglises" hat es in diesem Jahr geschafft, einen Platz auf der jährlich stattfindenden Luxemburger Schueberfouer zu ergattern, einem Fest ähnlich dem Münchner Oktoberfest. Er betreibt seinen Stand, den "De Roude Léiw", bereitet seine berühmten Gromperekichelcher zu, um die sich die Leute reißen. Plötzlich kommt es zu einem Tumult, ein augenscheinlich angetrunkener Mann drängt durch die Menge, hinter sich zwei Verfolger. Er rempelt auf seinem Weg durch das Zelt Xaviers Freundin, Gastrokritikerin Valerie Gabin an, Xavier greift beherzt ein. Als sich die Menge wieder zerstreut hat, findet Valerie einen Schlüsselbund mit einer Keycard, den der Flüchtige verloren hat. Am nächsten Tag ist der Randalierer tot, und Xavier befindet sich mitten in einem neuen brisanten Fall. "Letzte Ernte" ist der dritte Fall für den sympathischen Luxemburger Koch Xavier Kieffer und ich bin wieder einmal begeistert. Ohne großes Vorgeplänkel ist man als Leser sofort in der Geschichte drin. Diesmal geht es um Termingeschäfte, Lebensmittelspekulationen und deren Manipulation, ein Thema das hochinteressant ist und das vielleicht gar nicht so weit von der Realität entfernt ist. Der Autor hat die Stimmung in Luxemburg wieder sehr schön eingefangen und man trifft bekannte Personen aus den ersten beiden Fällen wieder. Ich habe mich in der Geschichte von Anfang an wohl gefühlt, als Leser erfährt man gerade so viel Details, dass man neugierig wird und unbedingt wissen muss, wie es weiter geht. Die Spannung ist zwar nicht durchweg vorhanden, was mich aber nicht gestört hat, denn der Autor gleicht es durch witzige Einlagen auf dem Poloplatz und in einer Kochshow sowie die Beschreibung der köstlichen Gerichte gekonnt aus. Mir hat der dritte Xavier Kieffer wieder sehr gut gefallen, ich mag die Mischung aus Krimi und kulinarischen Schmankerln und freue mich schon auf den nächsten Teil der Reihe.

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Ein kulinarischer Leckerbissen
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Letzte Ernte" von Tom Hillenbrand ist bereits der 3. Fall, indem Xavier Kieffer ermittelt. Der ehemalige Sternekoch Xavier Kieffer besucht mit seiner Freundin, der Gastrokritikerin Valerie Gabin, die Luxemburger Sommerkirmes. Plötzlich gibt es jedoch ein Gerangel im Zelt und ein Fremder steckt Valerie eine Magnetkarte und einen Schlüsselbund zu... Letzte Ernte" von Tom Hillenbrand ist bereits der 3. Fall, indem Xavier Kieffer ermittelt. Der ehemalige Sternekoch Xavier Kieffer besucht mit seiner Freundin, der Gastrokritikerin Valerie Gabin, die Luxemburger Sommerkirmes. Plötzlich gibt es jedoch ein Gerangel im Zelt und ein Fremder steckt Valerie eine Magnetkarte und einen Schlüsselbund zu und verschwindet. Am nächsten Morgen wird der Mann tot aufgefunden - angeblich Selbstmord! Warum hat der Fremde Valerie die Karte zugesteckt und weshalb sind auf einmal soviele Leute hinter Kieffer her? Der Luxemburger Koch steht plötzlich mitten in einer Verschwörung und erkennt, dass seine Freundin in höchster Gefahr schwebt. Dies war mein ersten kulinarische Krimi von Tom Hillenbrand den ich gelesen habe. Und mir hat es gefallen. Es ist kein Thriller, sondern ein richtiger Wohlfühlkrimi. Der Schreibstil des Autors gefällt mir. Ich konnte mir Kieffer vorstellen, wie er in seiner Küche und auf der Kirmes kocht, die Verbrecher verfolgt. Gefallen haben mir auch die Speisen auf Luxemburgerisch (wird ja im hinter Teil des Buches alles schön erklärt, was es ist). Besonders angetan hat es mir der Traubenkuchen. Schade, das kein Rezept im Buch war. Das Cover passt auch wunderbar zu dem kulinarischen Krimi. Ich freue mich schon auf den nächsten Fall von Xavier Kieffer. Die ersten zwei Fälle von Xavier Kieffer kommen sofort auf meine Wunschliste.

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Xavier Kieffer ermittelt wieder
von Xirxe aus Hannover am 02.09.2014
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Xavier Kieffer, der luxemburgische Koch, steckt wider Willen mal wieder mittendrin in einem Verbrechen. Ein Unbekannter stolpert offensichtlich betrunken in Kieffers Stand auf der Luxemburger Kirmes und verliert dabei Schlüssel und eine Magnetkarte. Als der Fremde am nächsten Morgen tot aufgefunden wird, rufen die beiden Männer, die am Vorabend... Xavier Kieffer, der luxemburgische Koch, steckt wider Willen mal wieder mittendrin in einem Verbrechen. Ein Unbekannter stolpert offensichtlich betrunken in Kieffers Stand auf der Luxemburger Kirmes und verliert dabei Schlüssel und eine Magnetkarte. Als der Fremde am nächsten Morgen tot aufgefunden wird, rufen die beiden Männer, die am Vorabend nach ihrer eigenen Aussage ihren betrunkenen Freund heimbringen wollten, einen unguten Verdacht bei Xavier wach, der noch durch einen mysteriösen Anruf einer unbekannten Firma verstärkt wird, die die Rückgabe der Karte und der Schlüssel wünscht. Xavier beginnt zu ermitteln... Auch in diesem dritten Band dreht sich der Krimi um ein aktuelles Thema: spekulative Wertpapiergeschäfte im Nahrungsmittelbereich. Doch keine Sorge: Selbst für völlig unwissende Lesende wird hier in verständlicher wie auch unterhaltsamer Form eine Art Einführung zu diesem Gebiet geliefert. Das Ganze ist um einen angenehm spannenden Krimi drumrum gestrickt, der wie üblich jede Menge luxemburgisches Lokalkolorit liefert (wobei mir einfällt: Ich war immer noch nicht dort ;-)). Gefehlt haben mir indes die ausführlichen Koch- und Essbeschreibungen der vorherigen Bücher. Nicht, dass in diesem Band davon nicht die Rede wäre. Aber es fällt doch deutlich weniger detailgetreu aus und kommt auch seltener zur Sprache - was ich eindeutig daran festmachen kann, dass mir beim Lesen kaum das Wasser im Munde zusammenlief und ich dieses Mal an keinem Rezept Interesse zeigte. Doch alles in allem: Eine schöne kurzweilige Krimiunterhaltung mit sympathischen Figuren und viel luxemburgischen Flair.

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Spekulationen
von Everett am 06.08.2013
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Endlich hat der Besitzer des "Deux Eglises" einen Platz auf der jährlichen luxemburger Kirmes ergat-tert. Entgegen seiner üblichen Speisekarte im Restaurant werden dort luxemburgische Kartoffelpuffer von ihm verkauft. Dort, an seinem Stand, läuft ihm ein etwas seltsam wirkenden Mann in die Arme. Er verliert einen Schlüsselbund und eine Keycard,... Endlich hat der Besitzer des "Deux Eglises" einen Platz auf der jährlichen luxemburger Kirmes ergat-tert. Entgegen seiner üblichen Speisekarte im Restaurant werden dort luxemburgische Kartoffelpuffer von ihm verkauft. Dort, an seinem Stand, läuft ihm ein etwas seltsam wirkenden Mann in die Arme. Er verliert einen Schlüsselbund und eine Keycard, die rabiat wirkende Männer zurück haben wollen. Doch vorher schaffen es Xavier Kieffer und sein Freundin Valerie einige, wenige Informationen von der Karte zu bekommen. Das weckst die Neugier vom luxemburgischen Koch und verschaffen ihm einige brenzlige Situationen. Gespickt mit kulinarischen Leckerbissen und einen Blick hinter die fiktiven Kulissen einer Kochshow wird die Geschichte um die Spekulationen mit Nahrungsmitteln abgerundet. Dies ist mein zweiter Krimi von Tom Hillenbrand, der mir wieder gut gefallen hat. Schön zu lesen und wieder viel zu schnell durch gelesen. Den Titel finde ich passend, das Coverbild gelungen zum Thema kochender Ermittler wider Willen.

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Ohne Essen geht es nicht
von einer Kundin/einem Kunden aus Nachrodt am 31.07.2013
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Endlich hat Xavier Kieffer einen Platz auf der Kirmes in Luxemburg ergattert, wo er begeistert seine Reibeplätzchen anbietet. Auch seine Freundin Valerie Gabin ist zu Besuch und hat es sich im Gästebereich gemütlich gemacht, als plötzlich ein desorientiert wirkender Mann auf alle zustürmt, sie in einem Gerange verletzt und... Endlich hat Xavier Kieffer einen Platz auf der Kirmes in Luxemburg ergattert, wo er begeistert seine Reibeplätzchen anbietet. Auch seine Freundin Valerie Gabin ist zu Besuch und hat es sich im Gästebereich gemütlich gemacht, als plötzlich ein desorientiert wirkender Mann auf alle zustürmt, sie in einem Gerange verletzt und dann das Festzelt verlässt, verfolgt von zwei weiteren Männern. Kurze Zeit später erfahren sie, dass sich der Mann in den Tod gestürzt haben soll. Doch die Umstände lassen Kieffer an der Selbstmordtheorie zweifeln. Zudem hat er bei der Rangelei eine Keycard, sowie einige Schlüssel neben Valerie fallenlassen, deren Geheimnis sie nun zu entschlüsseln versuchen. Kurz darauf wird seine Freundin bedroht, was Kieffer veranlasst, der Sache genau auf den Grund zu gehen. Meine Meinung: "Letzte Ernte" ist bereits der dritte Band um den Koch Xavier Kieffer aus der Feder von Tom Hillenbrand. Für mich war es der erste Roman der Reihe, die ich gelesen habe und, die mir gut gefallen hat. Anfangs fiel mir der Einstieg ein wenig schwer, da es vor luxemburgischen Begriffen nur so wimmelt, aber das hat sich relativ schnell gegeben. Auch die komplexen Erklärungen zur Funktion einer Börse waren zunächst verwirrend, letztendlich aber auch sehr interessant. Xavier Kieffer ist ein besonderer Charakter. Seine Gemütlichkeit ist ihm beim Lesen direkt anzumerken. Nachdem er Jahre in der Tretmühle der Sterneküchen verbracht hat, hat er sich einen persönlichen Wunsch erfüllt und führt nun ein eigenes Restaurant in seiner Heimat, fernab vom Zwang der internationalen Küche und ihrem Drang der ständigen Bewertung. Und gerade die Beschreibung der Welt der Sterneköche, ganz vorneweg Kieffers Freund Esteban, fand ich sehr gelungen. Der kleine Seitenhieb auf die Bedeutung des Unterhaltungswerts jener Köche, deren Talente dabei immer mehr in den Hintergrund treten, war sehr unterhaltsam und gab dem Roman eine besondere Note. Fazit: Tom Hillenbrand wusste mit seinem kulinarischem Krimi "Letzte Ernte" gut zu unterhalten und hat mit dem Charakter Xavier Kieffer einen privaten Ermittler mit Wiedererkennungswert geschaffen.

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Ein Sternekoch mal anders ...
von kathrin wagner aus Witten am 30.07.2013
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Es geht um den wirtschaftlichen Rohstoffmarkt von Lebensmitteln, von höherer Mathematik bis hin zur Informatikszene. Nebenbei verwöhnt Xavier Kieffer uns mit leckeren kulinarischen Gerichten, einer total abgefahrenen Kochshow, von der er so nicht viel hält, aber auch über sein Privatleben. Xavier Kieffer ist ein Charakter, der meiner Meinung nach einfach... Es geht um den wirtschaftlichen Rohstoffmarkt von Lebensmitteln, von höherer Mathematik bis hin zur Informatikszene. Nebenbei verwöhnt Xavier Kieffer uns mit leckeren kulinarischen Gerichten, einer total abgefahrenen Kochshow, von der er so nicht viel hält, aber auch über sein Privatleben. Xavier Kieffer ist ein Charakter, der meiner Meinung nach einfach zu viel raucht, sich aber sehr gut weiterentwickelt in der Geschichte und somit eine tiefe Bindung zu den Lesern einnimmt. Zu Val konnte ich mir noch kein größeres Bild machen, da für mich leider die Beziehung der beiden im Verlaufe des Buches stark abgenommen hat, und man leider nicht viel weiteres Input erhält. Begleitet wird der Schreibstil durch luxemburgischen, berlinerischen und bayerischen Sprache. Zum Anfang hin, empfand ich dieses Flair richtig angenehm, im weiteren Verlauf durch die Häufigkeit schwieriger zu lesen und demnach auch zu folgen. Ein wenig hat mich Xavier Kieffer an Robert Langdorn erinnert, denn auch hier geht’s um Zeichen die gesetzt wurden, um eine Magnetkarte die den Schlüssel zu etwas öffnet, doch der Code muss erst einmal entschlüsselt werden. Sehr positiv fand ich auch, dass ich zu keiner Zeit eine Ahnung hatte, inwiefern sich dieser Fall entwickeln würde. Bis auf den letzten Seiten der Aufklärung, hatte ich keine Idee. Der kulinarische Aspekt in diesem Krimi empfand ich als sehr angenehm und mehrfach lief einem das Wasser im Mund zusammen. Für diejenigen die die ersten Bände ebenfalls nicht kennen, dieser Teil lässt sich auch gut lesen, ohne dass man die Vorgänger gelesen hat, macht aber neugierig auf die ersten Bände.

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Gelungenes Buch!
von einer Kundin/einem Kunden aus Bielefeld am 29.07.2013
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Ich muss gestehen ich war zuerst skeptisch da ich ebenfalls das erste Buch mit Xavier gelesen habe und davon damals nicht so begeistert war. Doch dieses Buch, obwohl es vom Stil her sicher ähnlich zu den Vorgängern ist, ist für meinen Geschmack gelungen. Es ist spannend geschrieben, auch wenn... Ich muss gestehen ich war zuerst skeptisch da ich ebenfalls das erste Buch mit Xavier gelesen habe und davon damals nicht so begeistert war. Doch dieses Buch, obwohl es vom Stil her sicher ähnlich zu den Vorgängern ist, ist für meinen Geschmack gelungen. Es ist spannend geschrieben, auch wenn es mir hier und da mal etwas zu viel "Börseninfos/ Wirtschaftswissen" vermittelt hat, aber gut! Xavier - der Koch - stolpert hier wieder in einen Fall in dem es um geheime Dateien, ein quasi Genie (welches sehr gut mit Zahlen umgehen kann) und natürlich einen Todesfall ... und vieles mehr geht. Xavier schnüffelt wieder etwas rum und steckt auf einmal viel zu tief in der Geschichte drin und bringt sich und Valerie in Gefahr! Doch lest selbst. Mein Fazit an dieser Stelle: Nett und spannend geschrieben, Inhalt ist auch ganz schön, aber wer ein super tolles Buch lesen möchte ist hier nicht an der richtigen Adresse.

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Ein nicht nur kulinarischer Krimi...
von einer Kundin/einem Kunden aus Bayreuth am 29.07.2013
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

In „Letzte Ernte“ ist für Xavier Kieffer ein kleiner Traum in Erfüllung gegangen, indem er endlich einen Standplatz auf dem größten Luxemburger Volksfest bekommen hat, wo er nun eine Art Kartoffelpuffer, eine Luxemburger Spezialität anbietet. Doch gleich zu Beginn des Festes, als er es sich eigentlich mit seiner... In „Letzte Ernte“ ist für Xavier Kieffer ein kleiner Traum in Erfüllung gegangen, indem er endlich einen Standplatz auf dem größten Luxemburger Volksfest bekommen hat, wo er nun eine Art Kartoffelpuffer, eine Luxemburger Spezialität anbietet. Doch gleich zu Beginn des Festes, als er es sich eigentlich mit seiner Freundin, der bekannten Pariser Gastrokritikerin Valerie Gabin gut gehen lassen will, gibt es einen Tumult in seinem Zelt, ein Unbekannter, der verfolgt wird, drückt ihm eine Magnetkarte und Schlüssel in die Hand und verschwindet. Dieser Mann wird am nächsten Tag unterhalb einer Brücke, die schon immer sehr beliebt bei Selbstmördern war, tot aufgefunden, was Hobby-Ermittler Xavier Kieffer natürlich keine Ruhe lässt. Allerdings hat er nicht damit gerechnet, in welch bedrohliche Situationen ihn und auch seine Freundin diese Nachforschungen bringen werden. Grundsätzlich finde ich die hinter der ganzen Geschichte stehende Thematik der Spekulation mit Rohstoffpreisen sehr wichtig, aktuell und spannend und fand es auch interessant, mehr über die Hintergründe zu erfahren. Zunächst sieht man am Beispiel der Kartoffelpreise, wie mit Xavier Kieffer auch der normale Verbraucher betroffen ist und dann geht es ganz schnell um die Hintergründe und das ganz große Geld und wie man es zu verdienen versucht. Diesen Einstieg finde ich sehr gelungen. Etwas überfordert haben mich dann allerdings die Einzelheiten aus der Mathematik und der Informatik, auch wenn es Xavier Kieffer da ähnlich ging, ließ es mich als Leser doch etwas frustriert zurück, nicht alle Zusammenhänge verstanden zu haben. Der Kriminalfall an sich war spannend und wies überraschende Wendungen auf. Auch die kulinarischen Elemente haben mir gefallen, hätten aber für meinen Geschmack noch stärker auftreten können. Als positiv empfand ich es zudem, beim Lesen Luxemburg, ein Land, in dem ich bisher noch nie war, doch etwas besser kennen zu lernen. Lokalkolorit war auf jeden Fall ausreichend vorhanden, teilweise auch in Form der dort gesprochenen Sprache, wobei deren Einsatz für meinen Geschmack an manchen Stellen dezenter hätte ausfallen können, da mich das im Lesefluss etwas behindert hat. Xavier Kieffer als Protagonist ist mir sehr sympathisch und ich kann mir gut vorstellen, auch noch weitere kulinarische Krimis mit ihm im Mittelpunkt zu lesen.

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letzte Ernte - nicht nur kochen
von Lisam aus Wien am 29.07.2013
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Das Buch ist der dritte Fall für den ehemaligen Sternekoch Xavier Kieffer. Diesmal kocht er nicht nur in seinem kleinen Lokal in Luxemburg, sondern auch in einem Bierzelt auf der Sommerkirmes. Bei einem Tumult wird seiner Freundin Valerie eine Magnetkarte zugesteckt und plötzlich sind die beiden mitten drinnen... Das Buch ist der dritte Fall für den ehemaligen Sternekoch Xavier Kieffer. Diesmal kocht er nicht nur in seinem kleinen Lokal in Luxemburg, sondern auch in einem Bierzelt auf der Sommerkirmes. Bei einem Tumult wird seiner Freundin Valerie eine Magnetkarte zugesteckt und plötzlich sind die beiden mitten drinnen im neuen Fall, der sich um gestohlene Computercodes, einen Selbstmord und um Börsenhandel dreht. Die Schauplätze wechseln von Luxemburg u.a. nach Paris und in die Schweiz. Das Buch ist mein erster Fall mit Xavier Kieffer. Der Autor hat es geschafft, dass ich ohne Kenntnisse der vorherigen Bücher die Charaktere und deren Beziehungen trotzdem sehr gut nachvollziehen konnte. Mir hat der Wechsel zwischen dem Kochen, der Einführung in den Rohstoffhandel an den Börsen und die dahinter liegenden Software gut unterhalten. Manchmal waren mir die Erklärungen zum Börsenhandel zu komplex, aber hier sieht man die Tiefen der Recherchen und die Basics reichen fürs Verständnis. Der Wechsel der Schauplätze in andere Länder war interessant, da es selten vorkommt, dass ein Krimi sich über seine Staatsgrenzen hinweg bewegt. Manche Dinge waren vorhersehbar, aber der Schluss war für mich sehr überraschend und hat mir gut gefallen. Ich werde sicher auch noch die beiden vorherigen Bände lesen.

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Lecker und spannend in Luxenburg
von einer Kundin/einem Kunden aus Reinfeld (Holstein) am 28.07.2013
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Xavier Kiefer sollte sich eigentlich auf die Sommerkirmes in Luxenburg konzentrieren. Denn dort möchte er seine Gäste mit den leckeren Gromperekichelcher verwöhnen. Auch seine Freundin Valeri Gabin hat ihren Besuch angekündigt. Da sie die berühmte Restaurantkritikerin des bekannten Gabin Guides ist, und sie in Frankreich lebt, sehen die beiden... Xavier Kiefer sollte sich eigentlich auf die Sommerkirmes in Luxenburg konzentrieren. Denn dort möchte er seine Gäste mit den leckeren Gromperekichelcher verwöhnen. Auch seine Freundin Valeri Gabin hat ihren Besuch angekündigt. Da sie die berühmte Restaurantkritikerin des bekannten Gabin Guides ist, und sie in Frankreich lebt, sehen die beiden sich nicht allzu oft. In seinem Zelt, kommt es dann zu einem Zwischenfall mit einem scheinbar betrunkenen Mann, der dort ein Schlüsselbund und eine Keycard zurücklässt. Das er damit den Koch und die Gabinkritiketin in einen riesen Wirtschaftskriminalfall verwickelt, der für beide fast zur tödlichen Falle wird, hätten sie an jenem Abend wohl nicht gedacht. Dieser Krimi lässt sich sehr gut lesen. Auch wenn ich die zwei Vorgänger TODESFRUCHT & ROTES GOLD nicht kenne, so hatte ich mit diesem Teil absolut keine Probleme, da es sich um einen in sich abgeschlossenen Fall handelt. Immer mal wieder wird was aus der Vergangenheit des Paares erwähnt, so das man weiß, wie sie zueinander gefunden haben. Aber selbst das, ist nicht wichtig, für diesen Fall, der dem Leser Einblick in die Börse gewährt. Ein Katz und Mausspiel beginnt, und hält sich spannend bis zum Schluss! 4 Sterne, und absolut Lesenswert!

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Krimi, Kochen, Luxemburger Flaire
von gaby2707 am 28.07.2013
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Dies war mein erster Krimi des Autors, und der Einstieg fiel mir trotz fehlendem Vorwissen sehr leicht. Der Schreibstil ist locker und flüssig und lässt sich sehr gut lesen. Da ich Luxemburg sehr mag, fand ich die Umgebungsbeschreibungen sehr gelungen. Auch die Personen waren äußerlich gut ausgearbeitet, aber mir... Dies war mein erster Krimi des Autors, und der Einstieg fiel mir trotz fehlendem Vorwissen sehr leicht. Der Schreibstil ist locker und flüssig und lässt sich sehr gut lesen. Da ich Luxemburg sehr mag, fand ich die Umgebungsbeschreibungen sehr gelungen. Auch die Personen waren äußerlich gut ausgearbeitet, aber mir fehlte etwas die emotionale Tiefe. Das betraf im überwiegenden Teil die Hauptfigur Xavier Kieffer, aber auch bei den anderen Figuren hätte etwas besser sein können. Die Geschichte war eine gut ausgewogene Mischung aus Gesellschaftsroman und spannendem Krimi. Es geht um exzentrische Köche und (regionale) Küche, auch Xavier selbst ist Koch. Als er sich dann zum Privatermittler ernennt, greift der Autor die teilweise undurchsichtigen, hochspekulativen Machenschaften an den Rohstoffbörsen auf. Das verwendete Wirtschaftslatein und die Verstrickungen der Beteiligten erklärte er gut, trotzdem verlor ich hier und da den Faden. Insgesamt fand ich die Geschichte allerdings sehr gut und spannend, in Teilen auch amüsant. Luxemburger Flair gepaart mit spannender Wirtschaftskriminalität sorgt für Hochgenuss im doppelten Sinn.

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Krimi, Kochen, Luxemburger Flaire
von gaby am 28.07.2013
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Dies war mein erster Krimi des Autors, und der Einstieg fiel mir trotz fehlendem Vorwissen sehr leicht. Der Schreibstil ist locker und flüssig und lässt sich sehr gut lesen. Da ich Luxemburg sehr mag, fand ich die Umgebungsbeschreibungen sehr gelungen. Auch die Personen waren äußerlich gut ausgearbeitet, aber mir... Dies war mein erster Krimi des Autors, und der Einstieg fiel mir trotz fehlendem Vorwissen sehr leicht. Der Schreibstil ist locker und flüssig und lässt sich sehr gut lesen. Da ich Luxemburg sehr mag, fand ich die Umgebungsbeschreibungen sehr gelungen. Auch die Personen waren äußerlich gut ausgearbeitet, aber mir fehlte etwas die emotionale Tiefe. Das betraf im überwiegenden Teil die Hauptfigur Xavier Kieffer, aber auch bei den anderen Figuren hätte etwas besser sein können. Die Geschichte war eine gut ausgewogene Mischung aus Gesellschaftsroman und spannendem Krimi. Es geht um exzentrische Köche und (regionale) Küche, auch Xavier selbst ist Koch. Als er sich dann zum Privatermittler ernennt, greift der Autor die teilweise undurchsichtigen, hochspekulativen Machenschaften an den Rohstoffbörsen auf. Das verwendete Wirtschaftslatein und die Verstrickungen der Beteiligten erklärte er gut, trotzdem verlor ich hier und da den Faden. Insgesamt fand ich die Geschichte allerdings sehr gut und spannend, in Teilen auch amüsant. Luxemburger Flair gepaart mit spannender Wirtschaftskriminalität sorgt für Hochgenuss im doppelten Sinn.

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