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Liebe und Marillenknödel

Roman

(1)
Gibt es ein Rezept für die Liebe?


Für das Leben gibt es kein Rezept. Oder hat Sophie es nur noch nicht gefunden? Jedenfalls geht bei der 33-jährigen Hamburgerin gerade alles schief: Beziehung kaputt, Job weg, und dann stirbt auch noch ihre geliebte Tante Johanna. Immerhin: Sophie erbt Johannas Pension in den Südtiroler Alpen, Chance für einen Neubeginn. Nur: Statt Bergidylle findet sie eine Hütte ohne Gäste vor, und dann ist auch noch das Küchenpersonal weg. Wer soll nun die berühmten Marillenknödel machen? Fast will sie aufgeben, als ein neuer Koch anfängt – hat er auch ein Rezept für das Glück?


Portrait
Emma Sternberg, geboren 1979, hat schon fast überall gewohnt: in Hamburg, in Oberbayern, in Frankfurt, in Berlin. Wo es am schönsten ist? Natürlich immer da, wo sie noch nicht gewesen ist – das ist ja die Krux mit dem Leben.
Zitat
"Mit einer guten Prise Humor und Charme beweist Emma Sternberg, dass das Leben wie ein Rezept ist. Auch wenn man scheinbar alles richtig macht: Wenn man ohne Liebe am Werk ist, ist das Ergebnis meist ungeniessbar."
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kopiergeschützt i
Seitenzahl 400, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 09.04.2012
Sprache Deutsch
EAN 9783641075620
Verlag Heyne
eBook (ePUB)
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Kundenbewertungen


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Die Liebe....
von einer Kundin/einem Kunden am 11.10.2013

Fazit: Regionale Romane und Bayernkrimis sind ja momentan sehr beliebt. Dieses Buch ist genau für diese Leser! Liebe, Herzschmerz, Humor. “Liebe und Marillenknödel“ ist Emma Sternbergs erster Roman. Die Vorgeschichte gibt es als Ebook unter dem Titel: „ Marillenknödel und das Geheimnis des Glücks“. Ich fand dieses Buch... Fazit: Regionale Romane und Bayernkrimis sind ja momentan sehr beliebt. Dieses Buch ist genau für diese Leser! Liebe, Herzschmerz, Humor. “Liebe und Marillenknödel“ ist Emma Sternbergs erster Roman. Die Vorgeschichte gibt es als Ebook unter dem Titel: „ Marillenknödel und das Geheimnis des Glücks“. Ich fand dieses Buch nicht schlecht, ich vergebe deshalb nur 4 Musen, da ich es ein bisschen zu kitschig fand! Aber wer dieses Genre bevorzugt, ist hier genau richtig!

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Witzig!
von einer Kundin/einem Kunden aus Herbolzheim am 15.08.2012
Bewertetes Format: Einband: Klappenbroschur

Also mir hat das Buch richtig gut gefallen! Einfach mal was anderes, ich fand es weder kitschig noch armselig, sondern sehr lustig! Wer die Geschichte richtig liest, erkennt, das das Auto kein Fiesta ist, sondern der Panda der Tante, während Sophie einen Polo fährt-aber das nur am Rande. Lieber mit... Also mir hat das Buch richtig gut gefallen! Einfach mal was anderes, ich fand es weder kitschig noch armselig, sondern sehr lustig! Wer die Geschichte richtig liest, erkennt, das das Auto kein Fiesta ist, sondern der Panda der Tante, während Sophie einen Polo fährt-aber das nur am Rande. Lieber mit Freude lesen, als nur Fehler zu suchen! Kurz und gut-ein lustiges, schönes Buch!

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Gute-Laune-Buch
von Tausendbücher aus Baden-Württemberg am 29.06.2016
Bewertetes Format: Einband: Klappenbroschur

Ein schönes Buch zum Schmökern, das längere Fahrten mit dem ÖPNV schöner macht und zum mentalen Abschalten vom Job einlädt. Keine Weltliteratur, aber eine nette, durchaus originelle Geschichte mit sympathischen Hauptpersonen, die auch mal scheitern, und mit glaubwürdigen Wendungen. An manchen Stellen hätte ich mir die Ereignisse etwas ausführlicher... Ein schönes Buch zum Schmökern, das längere Fahrten mit dem ÖPNV schöner macht und zum mentalen Abschalten vom Job einlädt. Keine Weltliteratur, aber eine nette, durchaus originelle Geschichte mit sympathischen Hauptpersonen, die auch mal scheitern, und mit glaubwürdigen Wendungen. An manchen Stellen hätte ich mir die Ereignisse etwas ausführlicher gewünscht, vor allem die Auflösung war dann doch recht knapp. Fazit: Empfehlung für ein paar entspannende Stunden.

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Leichte & humorvolle Lektüre für Zwischendurch
von milabrita am 08.02.2014
Bewertetes Format: Einband: Klappenbroschur

Junge Norddeutsche Städterin trifft auf Alpencharm! Das Leben meint es gerade nicht gut mit Sophie. Eigentlich stammt sie aus einem sehr gut betuchten Haus der von Hardenbergs, die alles andere als gewöhnlich sind. Sophie hat allerdings noch nie so richtig in diese Familie gepasst, sie war mehr als gewöhnlich... Junge Norddeutsche Städterin trifft auf Alpencharm! Das Leben meint es gerade nicht gut mit Sophie. Eigentlich stammt sie aus einem sehr gut betuchten Haus der von Hardenbergs, die alles andere als gewöhnlich sind. Sophie hat allerdings noch nie so richtig in diese Familie gepasst, sie war mehr als gewöhnlich und das schwarze Schaaf unter den Goldmariechens. Als sie gerade komplett am Boden liegt und ihr Leben so nicht mehr lebenswert ist, erfährt sie von dem Tot ihrer geliebten Tante Johanna, die in den Italienischen Alpen ein kleine süße Bergpension geführt hat und ausgerechnet sie, Sophie, beerbt hat. Was nun anstellen mit einer Bergpension? Da sie gerade nichts zu verlieren hat, beschließt sie Hals über Kopf Wirtin zu werden. Natürlich nicht ohne Hinternisse und teilweise sehr witzigen Geschehnissen. Koch weg, das restliche Personal ist nicht willig und sie selbst kann weder Kochen noch Backen. Der Retter in der Not ist Nick, der empfohlene neue Koch ihrer Freundin, der sich allerdings auch noch als ihr letzter One-Night-Stand aus Hamburg entpuppt. Gibt es da vielleicht doch noch ein Happy End? Alles in allem ein sehr witziges Buch, das eine sehr leichte Lektüre für Zwischendurch ist. Wer kein großes geistiges oder literarisches Meisterwerk erwartet liegt hiermit genau richtig.

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Humor, Liebe und Intrigen
von einer Kundin/einem Kunden am 26.10.2012
Bewertetes Format: Einband: Klappenbroschur

Sophie ist verzweifelt, kein Job, der Freund ist weg, die Tante tot. Und dann hat sie auch noch eine heruntergekommene Pension in Tirol geerbt! Doch Sophie, eine echte Hamburgerin, stellt sich der Herausforderung und erlebt Überrraschungen-gute und weniger gute. Als sie bemerkt das sie ausgenutzt wird, will sie... Sophie ist verzweifelt, kein Job, der Freund ist weg, die Tante tot. Und dann hat sie auch noch eine heruntergekommene Pension in Tirol geerbt! Doch Sophie, eine echte Hamburgerin, stellt sich der Herausforderung und erlebt Überrraschungen-gute und weniger gute. Als sie bemerkt das sie ausgenutzt wird, will sie am liebsten aufgeben. Doch der Koch kann nicht nur gut kochen, er ist auch für Sophies Herz zuständig. Eine frech und spritzig erzählte Liebesgeschichte, bei der die Heldin nicht nur einen Mann findet.

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Rezension zu "Liebe und Marillenknödel"
von Zsadista am 03.01.2015
Bewertetes Format: Medium: Hörbuch (CD)

Sophies Leben steht auf dem Kopf. Den Freund beim Fremdgehen erwischt. Im Job durch eine Blondine ersetzt. Und die geliebte Tante Johanna ist auch noch gestorben. Ein Lichtblick für Johanna ist die ihr vererbte Pension in den Südtiroler Alpen. So packt Sophie ihre Sachen und macht sich auf in... Sophies Leben steht auf dem Kopf. Den Freund beim Fremdgehen erwischt. Im Job durch eine Blondine ersetzt. Und die geliebte Tante Johanna ist auch noch gestorben. Ein Lichtblick für Johanna ist die ihr vererbte Pension in den Südtiroler Alpen. So packt Sophie ihre Sachen und macht sich auf in die einsamen Berge. Sie trotz selbst ihren Eltern, denen es lieber wäre, wenn sie in Hamburg bleiben würde. Frohen Mutes kommt sie in „Alrein“ an. Doch ihr Mut sinkt schneller als die Titanic im Eismeer. Die Pension ist herunter gewirtschaftet, die Besucher bleiben aus und die Zimmer sind dreckig. Über den Geschmack des Essens darf man gar nicht nachdenken. Wird es Sophie schaffen „Alrein“ wieder in alter Frische aufblühen zu lassen? Und was ist mit dem lecker aussehenden neuen Koch, den Sophie einstellen musste? „Liebe und Marillenknödel“ hatte ich als Hörbuch. Daher kann ich schon mal der Sprecherin mein Lob aussprechen. Ich fand die Stimme sehr angenehm und passend zu dem Buch. Sophie war mir ein bisschen „schwammig“. Ich bin mit ihrer Art nicht so ganz warm geworden. Das Buch an sich war ein schöner Unterhaltungsroman. Irgendwie sah ich die Berge richtig vor mir. Und ich bekam tierischen Hunger auf Marillenknödel, die ich noch nie gegessen habe. Zum Ende hin wurde mir das Buch allerdings etwas zu schnulzig. So kopfloses Liebesschmachten ist nicht ganz meines.

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kitschiger Alpenroman
von j.online am 22.04.2012
Bewertetes Format: Einband: Klappenbroschur

Das Buch lässt sich zwar gut lesen und die chaotische Hauptprotagonistin Sophie ist total witzig, aber die Story ähnelt eher einem kitschigen Alpenroman: Sophie ist eigentlich Lektorin, ist aber in ihrem Verlag nur befristet eingestellt. Als eine jüngere, dünnere und augenscheinlich intelligente Blondine mit besten Referenzen als Bewerberin auftaucht,... Das Buch lässt sich zwar gut lesen und die chaotische Hauptprotagonistin Sophie ist total witzig, aber die Story ähnelt eher einem kitschigen Alpenroman: Sophie ist eigentlich Lektorin, ist aber in ihrem Verlag nur befristet eingestellt. Als eine jüngere, dünnere und augenscheinlich intelligente Blondine mit besten Referenzen als Bewerberin auftaucht, wird ihr gekündigt. Daraufhin stirbt auch noch ihre Tante, die eine Pension in Südtirol besitzt. Sophie stammt aus einer alten Adels-Kaufmannsfamilie. Ihre Familie konnte nie verstehen, dass sie Germanistik studiert hat und auch ihre Tante ist ein schwarzes Schaf, weil sie einen Südtiroler heiratete und mit ihm eine erfolgreiche Pension führte. Sophie erbt die Pension ihrer Tante. Ihre beiden verhassten Cousinen, wollen sie zum Verkauf überreden. Aber da Sophie in Deutschland nichts mehr hält, macht sie sich auf zur Pension. Dort findet sie aber anders als gedacht eine heruntergekommene Pension vor. Sie muss sich nun bewähren, obwohl der Hausmeister und das Zimmermädchen gegen sie Intrigen spinnen. Dann taucht ihre große Liebe - ein Koch auf - der ihr aber sehr bekannt vorkommt.....

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Hätte von beidem mehr sein können
von einer Kundin/einem Kunden am 09.09.2012
Bewertetes Format: Einband: Klappenbroschur

Das Buch kann man einfach mal so lesen. Es ist in der Ich-Person und in der Gegenwartsform geschrieben und genau da liegt das Problem. Ein Erzähler, der zum Beispiel Südtirol oder Personen hätte beschreiben können, fehlt und somit fehlt auch die Tiefe. Keine nachempfindbare Liebesgeschichte, wenig Natur, wenig Küchenrezepte... Das Buch kann man einfach mal so lesen. Es ist in der Ich-Person und in der Gegenwartsform geschrieben und genau da liegt das Problem. Ein Erzähler, der zum Beispiel Südtirol oder Personen hätte beschreiben können, fehlt und somit fehlt auch die Tiefe. Keine nachempfindbare Liebesgeschichte, wenig Natur, wenig Küchenrezepte oder Genuss etc. Das Buch lässt sich auch nicht mit den handwerklich guten Bayernkrimis vergleichen. Dafür ist es wirklich sehr teuer.

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Armselig
von einer Kundin/einem Kunden am 20.05.2012
Bewertetes Format: Einband: Klappenbroschur

Was fuer ein armseliges Geschreibsel. Eine voellig phantasielose Liebesgeschichte, bei der man von der ersten Seite an weiss, wie es enden wird. Dazu noch grobe Schnitzer: so mutiert z.B. das Fahrzeug der -immerhin einigermassen sympathischen Hauptperson - im Laufe der Geschichte von einem Polo zum Fiesta. Vielleicht belaesst es die... Was fuer ein armseliges Geschreibsel. Eine voellig phantasielose Liebesgeschichte, bei der man von der ersten Seite an weiss, wie es enden wird. Dazu noch grobe Schnitzer: so mutiert z.B. das Fahrzeug der -immerhin einigermassen sympathischen Hauptperson - im Laufe der Geschichte von einem Polo zum Fiesta. Vielleicht belaesst es die Autorin ja bei dem einem "Werk"

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