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Lord of War - Händler des Todes - Neuauflage

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Der Handel mit Waffen ist ein dreckiges aber lukratives Geschäft. Und Yuri Orlov ist darin der Beste. Nach bescheidenen Anfängen in New Yorks Stadtteil Little Odessa steigt er gemeinsam mit seinem Bruder Vitali nach dem Fall des Eisernen Vorhangs zum mächtigsten Waffenschieber der Welt auf. Unmenschliche Diktatoren und legitime Staatsoberhäupter - Yuri versorgt sie alle. Partei ergreift er nicht, so lange die Kasse stimmt. Da heftet sich auf dem Höhepunkt seiner Karriere der Interpol-Agent Jack Valentine an seine Fersen und Ehefrau Ava stellt ihn vor ein Ultimatum. Yuri will sich für die Familie entscheiden, doch seine Kunden sind ihm unangenehm treu ...
Portrait
Andrew Niccol, geboren 1964 in Paraparaumu, ist ein neuseeländischer Drehbuchautor, Regisseur und Produzent. Er wuchs in Auckland auf. Im Alter von 21 Jahren verliess er Neuseeland, um in London als Werbefilmer zu arbeiten. Seit den 1990er Jahren arbeitet er auch als Filmregisseur in Hollywood. Bekannt wurde er vor allem durch seine Beiträge zum Science Fiction-Genre.
Ethan Hawke, geboren 1970, ist Schauspieler ('Club der toten Dichter', 'Before Sunrise', 'Gattaca', 'Schnee, der auf Zedern fällt', 'Hamlet' u.a.) und Schriftsteller.
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Beschreibung

Produktdetails


Medium DVD
FSK Freigegeben ab 16 Jahren
Erscheinungsdatum 29.01.2007
Regisseur Andrew Niccol
Sprache Englisch, Deutsch (Untertitel: Deutsch, Englisch, Türkisch)
EAN 4045167000490
Genre Thriller/Action
Studio 20th Century Fox
Spieldauer 117 Minuten
Bildformat 16:9 anamorph
Tonformat Dolby Digital 5.1 (Deutsch, Englisch)
Film (DVD)
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Buchhändler-Empfehlungen

„Eigentlich mag ich keine Kriegsfilme...“

Kathi Kromer, Buchhandlung Schaffhausen

doch dieser Film zählt zu den wenigen Filmen für die ich ein Buch zugeklappt habe! Die Geschichte zieht einen einfach in den Bann - obwohl eigentlich recht nüchtern erzählt ist sie eindringlich und - das ist das schokierende - beruht auf wahren Begebenheiten. doch dieser Film zählt zu den wenigen Filmen für die ich ein Buch zugeklappt habe! Die Geschichte zieht einen einfach in den Bann - obwohl eigentlich recht nüchtern erzählt ist sie eindringlich und - das ist das schokierende - beruht auf wahren Begebenheiten.

Kundenbewertungen


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6 Bewertungen
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Eine erschreckend emotionslose Satire
von Lady Woodstock aus Berlin am 04.01.2010

"Jeder 12. Mensch auf der Welt hat eine Waffe! Die Frage ist, wie man die anderen elf bewaffnet." Genau mit dieser Frage beschäftig sich der ukrainische Emigrant Yuri Orlov (Nicolas Cage). Er ist ein Mann, der nur eine Begabung besitzt, er kann gut handeln, mit Waffen handeln. Moralische Skrupel scheint... "Jeder 12. Mensch auf der Welt hat eine Waffe! Die Frage ist, wie man die anderen elf bewaffnet." Genau mit dieser Frage beschäftig sich der ukrainische Emigrant Yuri Orlov (Nicolas Cage). Er ist ein Mann, der nur eine Begabung besitzt, er kann gut handeln, mit Waffen handeln. Moralische Skrupel scheint er nicht zu haben, für ihn ist Waffenhandel wie Staubsauger verkaufen, nur dass man eben schneller damit zu Reichtum kommt. Rein oberflächlich betrachtet hat Orlov auch alles was ein Mann sich wünscht: Erfolg im Beruf, ein sorgenfreies Privatleben mit seiner Traumfrau, einem Kind und Geld ohne Ende. Dass dabei nicht nur sein Bruder und sein Onkel sondern auch viele andere unschuldige Kriegsopfer auf der Strecke bleiben, kann Orlov recht gut verdrängen. Schließlich sterben an Alkohol und Zigaretten noch mehr Leute, als an den Waffen, die er ja schließlich nur verkauft. Für deren Benutzung sind ja andere verantwortlich, sagt Orlov. Der Agent von Interpol, Jack Valentine (Eathan Hawke), ist Orlov immer dicht auf der Spur und kriegt ihn doch nie zu fassen. Selbst als er endlich ausreichend Beweismaterial gegen Orlov hat, bleibt er doch der Verlierer, denn Orlov ist schon lange per Du mit den Großen dieser Welt... Dieser Film beruht auf wahren Begebenheiten. Ist am Ende des Filmes zu lesen und das ist der letzte Schlag in die Magengrube, den man dann erst mal verdauen muss. Lord of War von Andrew Niccol ist auf eine beklemmende Weise genial, denn noch nie wurde der Wahnsinn des modernen Massenmordes so zynisch und emotionslos dargestellt. Das ist eine Realsatire, die wie weit über schwarzen Humor hinausgeht. Erschreckend ist, dass die Geschichte dieses Handels mit dem Tod aus der Sicht des Waffenhändlers Yuri erzählt wird, kühl und distanziert wie ein Geschäftsbericht, mit einem gelegentlichen humorvollen Augenzwinkern, über das man allerdings nicht wirklich lachen möchte. Schrecklich aber wahr, man kann sich beinahe in Yuri Orlov hineinversetzen, beinahe mitfühlen, denn vereinzelt blitzt sogar ein Hauch von Menschlichkeit in ihm auf (Es ist einfach genial, wie Nicolas Cage das spielt). Sein "Feind", der integere und unbestechliche Interpolfahnder hingegen hat geradezu unsympathische Züge erhalten, man sieht ihn als besessenen Polizisten und belächelt ihn mehr als einmal, wenn Orlov ihm wieder einmal ein Schnippchen geschlagen hat. Das ist ein beabsichtigtes bitterböses Spiel mit den Sympathien der Zuschauer, so wie der ganze Film mit seinen eindringlichen Bildern und Kameraführungen eine bitterböse Satire ist. (z.B. der Weg der Gewehrpatrone von der Fabrik bis in den Schädel eines schwarzen Jungen oder die Zerlegung einer schweren Antonov durch ein paar Eingeborene über Nacht). Bedrückend und deprimierend und leider viel zu wahr! Ich wünschte, ein paar Herren, die auf dieser Welt das Sagen haben, würden sich Lord of War mal ansehen!

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Überragend!
von einer Kundin/einem Kunden aus Dornach am 22.07.2007

Einer der besten Filme aller Zeiten! Angefangen bei den brillianten Schauspielern, bis hin zur perfekten Geschichte - alles ist super! Das Sahnehäubchen sind die enorm guten und teilweise sehr witzigen Dialoge. Der Film stimmt nachdenklich, denn was hier gezeigt wird ist nunmal Realität. Eine Realität, die eben nicht bekannt ist,... Einer der besten Filme aller Zeiten! Angefangen bei den brillianten Schauspielern, bis hin zur perfekten Geschichte - alles ist super! Das Sahnehäubchen sind die enorm guten und teilweise sehr witzigen Dialoge. Der Film stimmt nachdenklich, denn was hier gezeigt wird ist nunmal Realität. Eine Realität, die eben nicht bekannt ist, weil auch die mächtigsten Politiker der Welt darin verstrickt sind und diese gut daran tun, das Ganze verdeckt zu halten. Ein kurzes Zitat aus dem Film, um ein Beispiel für diese extrem guten Aussagen zu zeigen: "Yuri Orlov: Every faction in Africa calls themselves by these noble names - Liberation this, Patriotic that, Democratic Republic of something-or-other... I guess they can't own up to what they usually are: a federation of worse oppressors than the last bunch of oppressors. Often, the most barbaric atrocities occur when both combatants proclaim themselves freedom-fighters."

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Sehr mau...
von einer Kundin/einem Kunden aus Frankfurt am Main am 09.04.2007

Das Szenario ist an sich vielleicht nicht schlecht.Bloß sind hier sehr viele Ungereimtheiten, vor allem hinsichtlich der Geschichte.Und von einem N.Cage könnte man mehr erwarten. Dazu noch ein gnadenlos schlechtes Russisch... Alles in allem: mau

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Eindrucksvolle Bilder mit eindringlicher Botschaft
von thomas brackmann aus koeln am 08.03.2008

Womit laesst sich nach dem Kalten Krieg das meiste Geld verdienen? Wer darueber schon mal nachgedacht hat und immernoch keine Antwort weiss, dem ist entweder nicht zu helfen oder er sollte sich Lord of War anschauen. Darin wird die fast authentische Geschichte eines Waffenhaendlers erzaehlt, der sich vom kleinen Mpi... Womit laesst sich nach dem Kalten Krieg das meiste Geld verdienen? Wer darueber schon mal nachgedacht hat und immernoch keine Antwort weiss, dem ist entweder nicht zu helfen oder er sollte sich Lord of War anschauen. Darin wird die fast authentische Geschichte eines Waffenhaendlers erzaehlt, der sich vom kleinen Mpi verkaeufer zum grossen Tycoon hocharbeitet. Besonders nach dem Zusammenbruch des Sowjetregimes gelingt es ihm in das grosse Waffengeschaeft einzusteigen, Widersacher auszuschalten und die internationale Polizei zu foppen. Stets bewegt er sich dabei jenseits der Legalitaet. Durch geschickte Tarnungen entgeht er jedoch stets seinen Haeschern. Glanzstueck ist die Szene, in der er mit seinem mit Waffen vollgepumpten Transportflugzeug von zwei Kampfflugzeugen ueber Afrika abgefangen wird. Nach Warnschuessen wird er zur Landung gezwungen. In seiner Not landet er mitten im Busch. Die geschmuggelten Waffen verschenkt er flugs an die Zivilbevoelkerung und beseitigt somit die Beweise. Sein Widersacher von der Polizei hat wieder das Nachsehen. Dass er dabei noch ein Privatleben mit einem chicen Fotomodell, das er ebenso hinters Licht fuehrt, hat, scheint dabei nicht zu verwundern. Als Einzelgaenger im Berufsleben ist er scheinbar der Beste seines Faches. Ob Bosnien, Somalia oder Nachfolgestaaten der UdSSR  er hat Kontakte und Geschaeftserfolge ueberall in der Welt. Nicht die Warlords im eigentlichen Sinn sind die Beherrscher und Forcierer der Krisen und Kriege, sondern er, der die Nachfrage befriedigt.

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"I personally blame mTV"
von Thomas Zörner aus Lentia am 08.09.2008

Was hätte man aus dem Stoff machen können. Emotionsgeladenes Drama, beissende, richtig, richtig schwarze Satire oder Antikriegsfilm, alles wäre drin gewesen. Das Problem liegt darin, dass "Lord of War" versucht, das alles auf einmal zu sein und daran scheitert, dass es keines von all dem zu 100% ist. Yuri Orlov... Was hätte man aus dem Stoff machen können. Emotionsgeladenes Drama, beissende, richtig, richtig schwarze Satire oder Antikriegsfilm, alles wäre drin gewesen. Das Problem liegt darin, dass "Lord of War" versucht, das alles auf einmal zu sein und daran scheitert, dass es keines von all dem zu 100% ist. Yuri Orlov steigt klein ins Waffengeschäft ein indem er zwei Uzis verkauft, aber gemeinsam mit seinem Bruder Vitali lässt er bald richtig große Dinger steigen und beliefert alle möglichen Kriegstreibenden. "Lord of War" erzählt vom Aufstieg eines Mannes zum größten Waffenhändler seiner Zeit. Das ist wirklich brisanter Stoff und hatte Potential, dass auch in mancher Szene ausgeschöpft wird. Zum Beispiel wenn Yuri in Afrika Not landen muss und um einer Haftstrafe auf Grund von illegalem Waffen schieben zu entgehen, seine heiße Ware an die Eingeborenen verschenkt. Das sind Stellen an denen der Film richtig böse wird. Großartig auch das Intro, dass den Weg einer Kugel vom Fließband bis zum Kopf eines Soldaten im Jungenalter darstellt. Diese Szenen sind großartig und schockierend zugleich. Hier brilliert "Lord of War" und doch neigt der Film vor allem im Mittelteil zu Längen. Auch der durchaus dramatische Tod von Vitali lässt den Seher relativ kalt, das versäumt wurde, zu den Personen wirklich Bezug auf zu bauen. "Lord of War" will viel, schafft es dann aber nichts zu sein und bleibt hängen zwischen Satire, Drama und noch irgendetwas, dass wir einmal wohlwollen Antikriegsfilm nennen. Die dennoch gute Wertung von 3 Sternen rechtfertigen die genannten großartigen Szenen und die wiederum überragende Performance von Jared Leto.

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