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Lost Places

(2)
Die Jugendlichen Chris, Moe, Kaya, Steven und Lennart sind Urban Explorers: Im nächtlichen Berlin erkunden sie stillgelegte Fabriken, leer stehende Häuser und verfallene Krankenhäuser.
Doch was als aufregendes Abenteuer beginnt, wird bald ein riskantes Unterfangen. Denn die verlassenen Gebäude bergen nicht nur Charme, sondern auch Schrecken.
Als die Freunde in einem halb verfallenen Haus eine Leiche entdecken, vermuten sie, dass die Motorradgang Bandidos dahintersteckt.

Und dann wird es plötzlich richtig gefährlich ...
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 250, (Printausgabe)
Altersempfehlung ab 14
Erscheinungsdatum 01.11.2013
Sprache Deutsch
EAN 9783864180156
Verlag Oetinger
Verkaufsrang 14.404
eBook (ePUB)
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Kundenbewertungen


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Lost Places
von einer Kundin/einem Kunden am 14.12.2013

Fünf befreundete Jugendliche verbringen ihre Sommernächte in Berlin in leerstehenden Fabriken oder verfallenen Krankenhäuser. Sie haben ihren Spaß dabei gefunden, bis es plötzlich ernst für sie wird. Bei einer ihrer Entdeckungen finden sie eine Leiche. Doch sie können nicht aufhören, und der Nervenkitzel treibt sie auch noch dazu an,... Fünf befreundete Jugendliche verbringen ihre Sommernächte in Berlin in leerstehenden Fabriken oder verfallenen Krankenhäuser. Sie haben ihren Spaß dabei gefunden, bis es plötzlich ernst für sie wird. Bei einer ihrer Entdeckungen finden sie eine Leiche. Doch sie können nicht aufhören, und der Nervenkitzel treibt sie auch noch dazu an, den Tätern auf die Spur zu gehen. Die Freunde halten zusammen und versuchen sich durch nichts unterkriegen zu lassen, dabei kommen sich dein paar der Freunde auch näher. Bis Lennart sich den Drogen der Mörder annimmt, die auch schon auf der Suche danach sind. Und plötzlich schwebt ihr Leben in Gefahr...

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Spannende und rasante Handlung!
von einer Kundin/einem Kunden aus Pirmasens am 13.01.2014

Lennarts Sommer fängt nicht gerade gut an. Aufgrund seiner schlechten Noten muss er die 12 Klasse wiederholen und damit er genug Zeit zum lernen hat, streichen seine Eltern ihm den Urlaub und sein Taschengeld. Doch auch in Berlin gibt es genügend Abenteuer. Das weiß der 18 jährige genau, denn... Lennarts Sommer fängt nicht gerade gut an. Aufgrund seiner schlechten Noten muss er die 12 Klasse wiederholen und damit er genug Zeit zum lernen hat, streichen seine Eltern ihm den Urlaub und sein Taschengeld. Doch auch in Berlin gibt es genügend Abenteuer. Das weiß der 18 jährige genau, denn er und seine Clique sind Urban Explorers. Als sie eines Tages jedoch ein Verbrechen aufdecken, geraten sie in große Gefahr... Lennart, Moe, Kaya, Chris und Steven sind allesamt gute Freunde, könnten aber nicht unterschiedlicher sein. Besonders die hübsche und reiche Kaya hebt sich von der Gruppe ab. Im Vordergrund steht ganz klar Lennart, der trotz seinem Alter zu Beginn sehr unreif wirkt. Aufgrund seiner Unsicherheit versteckt er sich immer unter einer Kapuze, doch während der Handlung merkt man, dass doch mehr in ihm steckt als man glaubt. Die Schauplätze beschreibt der Autor sehr gut, sodass man sich förmlich in die verlassenen Gebäude hineinversetzen kann. Die Geschichte ist sehr kurzweilig und die Handlung schreitet sehr schnell voran. So gelingt es dem Autor die Spannung zu halten und dem Leser wird es nicht langweilig. "Lost Places" ist ein spannender und fesselnder Jugendkrimi, den ich ab 14 Jahren empfehlen würde. Ein tolles Buch für zwischendurch!

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Urban Explorers
von einer Kundin/einem Kunden am 21.01.2014
Bewertetes Format: Einband: Kunststoff-Einband

Berlin im Sommer, Ich-Erzähler Lennart, 18, hat gerade die 11.Klasse vor die Wand gefahren.Seine wütenden Eltern sind alleine in den Italien-Urlaub verschwunden und Lennart gammelt durch die heißen Sommertage.Als er mit seiner Clicque einem Disco-Türsteher quer kommt, haben die Kids für den Rest der Ferien "discofrei". Das schreit nach... Berlin im Sommer, Ich-Erzähler Lennart, 18, hat gerade die 11.Klasse vor die Wand gefahren.Seine wütenden Eltern sind alleine in den Italien-Urlaub verschwunden und Lennart gammelt durch die heißen Sommertage.Als er mit seiner Clicque einem Disco-Türsteher quer kommt, haben die Kids für den Rest der Ferien "discofrei". Das schreit nach einem neuen nächtlichen Zeitvertreib und sie beginnen verbotene Gelände alter, verlassener Berliner Bauruinen zu erkunden.Leider kommen sie damit aber der Motorradgang"Bandidos" in die Quere....Mehr will ich vom Inhalt garnicht verraten, das haben andere Rezensenten schon zur Genüge getan, ich kann nur sagen, ich fand`s nicht nur spannend und Lennarts Entwicklung durchaus glaubwürdig, auch der Schauplatz Berlin hat mir gut gefallen, dito ein Lob für den tollen Einband mit passendem Titel, er dürfte Jugendliche sofort ansprechen ! Ein kurzweiliger Pageturner fürs Wochenende.

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Gänsehaut an verlassenen Orten
von Conny Z. am 07.11.2013
Bewertetes Format: Einband: Kunststoff-Einband

Durch die Blogtour zu Johannes Groschupfs Buch “Lost Places” konnte ich diese 237 Gänsehaut gespickten Seiten erleben. Der Oetinger-Verlag hatte es bereits zur Frankfurter Buchmesse vorgestellt und dann am 01. November 2013 in den Handel gebracht. Ich danke dem Verlag für dieses Rezensionsexemplar! Lennart lebt in Berlin und zusammen mit seinen... Durch die Blogtour zu Johannes Groschupfs Buch “Lost Places” konnte ich diese 237 Gänsehaut gespickten Seiten erleben. Der Oetinger-Verlag hatte es bereits zur Frankfurter Buchmesse vorgestellt und dann am 01. November 2013 in den Handel gebracht. Ich danke dem Verlag für dieses Rezensionsexemplar! Lennart lebt in Berlin und zusammen mit seinen vier Freunden Chris, Moe, Kaya und Steven, beginnt er verlassene Gebäude zu erkunden. Sie werden zu „Urban Explorer“, ein gefährliches Unterfangen, denn so verlassen die Gebäude auch erscheinen, sie stecken voller unheimlicher Bewohner und düstere Geheimnisse … Urban Explorer – vor dieser Blogtour und dem genauen Auseinandersetzen mit diesem Begriff, hatte ich ihn nie zuvor wahrgenommen. Lennart und seine Freunde sind typische Teenager, die aus reiner Abenteuerlust und einer Portion Langeweile, beginnen, verlassene Gebäude und Orte zu erkunden. Doch schnell nimmt der Autor Johannes Groschupf seine Leser mit in eine gefährliche Handlung, die sich genauso jederzeit im realen Leben ereignen kann. Hineingeflochten werden nicht nur diese unheimlichen Orte, welche ich auch in der Blogtour präsentieren durfte, sondern auch die bekannten „Bandidos“. Mit ihnen wird sich Lennart noch oft in der Geschichte konfrontiert sehen. Der Autor nimmt durch Lennart jeden Lebensaspekt auseinander, den Teenager in seinem Alter durchmachen. Neben der Liebe, steht der Zusammenhalt in der Gruppe und die eine und andere Auseinandersetzung mit anderen, oft im Mittelpunkt. Was für mich nicht ganz so ansprechend war, sind die ständigen Erwähnungen von Drogen. Wie ich aber im weiteren Verlauf feststellen musste, ist dieses bisherige Leben der Freunde und eben jenes ständige Erwähnen, wichtig für eine Veränderung, die sich durch die gesamte Gruppe zieht. Lennart bildet den Mittelpunkt der Geschichte und gibt seine Gefühle in vielen Abschnitten eins zu eins an die Leser weiter. Johannes Groschupf verschönt nichts im Verlauf der Geschichte und hält permanent den Spannungsbogen sehr weit oben. Man wird als Leser förmlich mitgerissen in Lennarts Gefühlswelt und erlebt neben Liebe, Drogensucht und unzähligen anderen Dingen, auch die Veränderung in ihm, mit. Jede Figur bekommt seine Szene zugesprochen, und auch wenn durch die ICH-Perspektive von Lennart alles aus seiner Sicht zu erleben ist, so wird der Fokus, mal mehr, mal weniger, auf seine Freunde und Feinde gelegt. Viele Orte werden entdeckt, der größte Teil davon ist keineswegs aus der Fantasie des Autors entsprungen, sondern existiert, wie in seinen Ausführungen, rund um Berlin. Vor allem das Cover des Buches führt die Leser in die Geschichte und so düster das Cover auch ist, umso dunkler und gefährlicher wird die Geschichte seinen Lauf nehmen. Mit „Lost Places“ hat der Autor Johannes Groschupf eine Handlung verfasst, die vor Spannung knistert und voller dunkler Ecken steckt! Zu beachten ist hier vor allem die Altersfreigabe von 14 Jahren. Kinder, die sich unter dieser Grenze befinden, würde ich das Buch nicht empfehlen!

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Spannender kann Urban Exploring nicht sein
von Jasmin Wrobel aus Gelsenkirchen am 14.04.2014
Bewertetes Format: Einband: Kunststoff-Einband

Mit "Lost Places" hat Johannes Groschupf einen Roman über Berling geschrieben, wie er spannender nicht sein kann. Der perfekt gewählte Titel Lost Places spiegelt wunderbar den Inhalt des Buches wieder. Denn in dem Buch erkundet man zusammen mit Chris und seinen Freunden die verlassenen Orte Berlins. Für mich... Mit "Lost Places" hat Johannes Groschupf einen Roman über Berling geschrieben, wie er spannender nicht sein kann. Der perfekt gewählte Titel Lost Places spiegelt wunderbar den Inhalt des Buches wieder. Denn in dem Buch erkundet man zusammen mit Chris und seinen Freunden die verlassenen Orte Berlins. Für mich waren Chris, Moe, Kaya, Steven und Lennart Jugendliche wie man sie heute überall antreffen kann. Sie feiern bis in den Morgengrauen rein, hängen zusammen ab und probieren sogar den Konsum von Haschisch aus. Dieser Teil des Buches, der mit dem Konsum von Drogen, hat mir nicht sonderlich gut gefallen, allerdings spielen Drogen, neben den Lost Places und den Bandidos eine zentrale Rolle des Buches. Denn es wird erst wirklich spannend, als die Freunde in einem Club an einen der Türsteher geraten und raus fliegen. Dieser Türsteher soll nämlich bei den Bandidos aufgenommen werden und bei denen stehen - so ist's in dem Buch beschrieben - Erpressung, Mord und Drogen an der Tagesordnung. Die ganze Sache spitzt sich dann noch zu, als die Freunde eine Leiche in einem verlassenen Ort, so wie eine Tüte voll mit bewusstseinserweiternden Substanzen finden und sie die ganze Sache verfolgen und somit immer mehr hinter die kriminellen Machenschaften der Bandidos kommen. Ich muss ehrlich sagen: So sehr mitgefiebert habe ich schon lange nicht mehr. Ich fand es unglaublich spannend Chris und die anderen bei ihren Streifzügen durch die Lost Places Berling zu begleiten und wie sie sich versuchen aus dem Fund der Leiche und den Fängen der Bandidos wieder zu befreien. Bis zum spannenden Showdown, wo es schließlich heißt "Leben oder Tod". Auch hat Groschupf einen wirklich tollen Schreibstil an den Tag gelegt. Er hat es geschafft mich mit seinen Worten zu fesseln und mich so sehr in die Geschichte rein zu ziehen, das ich das Buch am liebsten nicht mehr aus der Hand gelegt hätte.

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Sehr guter Page Turner
von einer Kundin/einem Kunden aus Wiesbaden am 15.01.2014
Bewertetes Format: Einband: Kunststoff-Einband

Mit “Lost Places” gibt es endlich auch einen spannenden Roman über Berlin, der nicht nur interessant geschrieben, sondern auch absolut Nerven aufreibend gestrickt ist. Ein echter Page turner, den ich nicht mehr aus die Hand legen konnte. Es spitzt sich so krass zu, dass es fast schon enttäuscht, dass... Mit “Lost Places” gibt es endlich auch einen spannenden Roman über Berlin, der nicht nur interessant geschrieben, sondern auch absolut Nerven aufreibend gestrickt ist. Ein echter Page turner, den ich nicht mehr aus die Hand legen konnte. Es spitzt sich so krass zu, dass es fast schon enttäuscht, dass man am Ende auf den Boden plumpsen muss, statt von der Spannung langsam zurück getragen wird. Trotzdem ein wirklich tolles Buch, dass sein Geld und die Lesezeit wert ist.

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toller Jugendthriller
von Manja Teichner am 17.11.2013
Bewertetes Format: Einband: Kunststoff-Einband

Die Jugendlichen Lennart, Moe, Chris, Steven und Kaya machen nächtliche Erkundungen quer durch Berlin. Sie sind sogenannte „Urban Explorers“. Ihre Trips führen sie in verlassene Gebäude, wie beispielsweise leer stehende Fabriken oder Lagerhallen. Bei einer ihrer Touren finden die 5 Jugendlichen plötzlich eine Leiche und Drogen. Lennart kann nicht widerstehen... Die Jugendlichen Lennart, Moe, Chris, Steven und Kaya machen nächtliche Erkundungen quer durch Berlin. Sie sind sogenannte „Urban Explorers“. Ihre Trips führen sie in verlassene Gebäude, wie beispielsweise leer stehende Fabriken oder Lagerhallen. Bei einer ihrer Touren finden die 5 Jugendlichen plötzlich eine Leiche und Drogen. Lennart kann nicht widerstehen und nimmt die Drogen an sich. Ab diesem Zeitpunkt begeben sich die Jugendlichen in Gefahr, denn die Drogen gehören den Bandidos … Der Jugendthriller „Lost Places“ stammt vom Autor Johannes Groschupf. In seinem Buch entführt der Autor seine Leser nach Berlin. Die 5 Jugendlichen Lennart, Moe, Chris, Steven und Kaya sind alle recht unterschiedlich. Lennart ist der Protagonist. Er ist ein richtiger Partygänger und zu Beginn macht er eher den Eindruck eines regelrechten Verlierers. Er ist gerade durchs Abitur gefallen, was ihn aber nicht so wirklich interessiert. Er lebt quasi in den Tag hinein und zieht lieber nachts mit seinen Freunden los. Nach und nach aber wandelt sich Lennart. Er wird reifer und auch willensstarker und wächst an dem was passiert. Moe ist jemand den man einfach gerne haben muss. Einerseits wirkt sie verletzlich und schutzbedürftig, andererseits aber scheint sie stark zu sein. Moe hat einige Geheimnisse, die nach und nach offenbart werden. Zwischen den beiden entwickelt sich eine zarte Liebesgeschichte, die sich aber nicht nach vorne drängt, sondern eher im Hintergrund abläuft. Die eigentliche Handlung verliert Johannes Groschupf nicht aus den Augen. Über die anderen Jugendlichen Chris, Steven und Kaya erfährt man als Leser leider nicht sonderlich viel. Sie bleiben eher blass, was ich persönlich ein wenig schade fand. Der Schreibstil des Autors ist jugendlich locker und leicht verständlich. Man kann das Buch quasi in einem Rutsch lesen, Johannes Groschupf weiß es den Leser zu fesseln. Geschildert wird das Geschehen aus Sicht von Lennart in der Ich-Perspektive. So findet man als Leser einen recht guten Draht zu ihm und erlebt die Geschichte aus seiner Sicht mit. Die Handlung an sich ist spannend und fesselnd. Der Einstieg ins Buch ist durch den tollen Prolog, der Lust aufs Weiterlesen macht, recht einfach. Was mir persönlich aber so gar nicht gefallen hat, es wird immer wieder das Thema Drogen angesprochen, Klar, es ist ein Jugendbuch, aber mir persönlich war es doch etwas zu viel. Die Orte, die Johannes Groschupf in seinem Buch beschreibt, sind alle real und so in Berlin zu finden. Sie sind alle klasse beschrieben, man kann sie sich gut vorstellen. Das Ende passt gut zur gesamten Handlung und der Thriller ist in sich abgeschlossen. Fazit: „Lost Places“ von Johannes Groschupf ist ein toller Jugendthriller. Die gut beschriebenen Charaktere, die realen Schauplätze und eine spannende Handlung bescheren dem Leser tolle Lesestunden. Ein durchaus lesenswertes Buch!

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Tolle, düstere Atmosphäre mit realen Orten...
von Sharons Bücherparadies am 06.11.2013
Bewertetes Format: Einband: Kunststoff-Einband

Die Freunde Lennart, Moe, Chris, Steven und Kaya sind typische Jugendliche. Sie lieben es in Discotheken zu gehen, Party zu machen und irgendwo abzuhängen. Doch viel mehr lieben sie es, alte, verlassene Gebiete zu erkunden und zu erforschen, wie ein z.B. ein altes verlassenes Fabrikgelände. Doch soetwas ist nicht... Die Freunde Lennart, Moe, Chris, Steven und Kaya sind typische Jugendliche. Sie lieben es in Discotheken zu gehen, Party zu machen und irgendwo abzuhängen. Doch viel mehr lieben sie es, alte, verlassene Gebiete zu erkunden und zu erforschen, wie ein z.B. ein altes verlassenes Fabrikgelände. Doch soetwas ist nicht immer ganz ungefährlich. Als sie es sich in ihrem Stammladen irgendwann mit dem Türsteher Eddie vescherzen und ihn ein wenig später beim Besuch eines alten Fabrikgeländes sehen, ahnen sie noch nicht, welche Folgen das alles mit sich tragen wird. Denn er ist nicht nur Türsteher, sondern handelt auch mit Drogen. Die Lage wird ernst, denn das, was sie beim alten verlassenen Kinderkrankenhaus sehen, verschlägt ihnen nicht zur die Sprache, sondern ist auch ganz und gar nicht ohne.... Unsere Geschichte spielt in Berlin, im Sommer! Sie wird aus der Sicht von Lennart erzählt und ganz zum Anfang bekommt der Leser einen sehr spannenden Prolog zusehen, welcher in der Geschichte dann aufgeklärt wird. Dieser gefiel mir sehr, da es ein Appetithäppchen für die Story war. Ich konnte direkt in die Geschichte einsteigen und lernte nach und nach auch die verschiedenen Charaktere kennen. Nach wenigen Kapiteln merkte man dann schon die Sprache, die hier angewand wurde. Sie ist sehr jugendlich und spricht teilweise leider für den heutigen Sprachgebrauch dieser. Ausdrücke wie "Digga" waren da keine Seltenheit. Das war für mich, muss ich zugeben am Anfang sehr gewöhnungsbedürftig. Johannes Groschupf ließ nach und nach die Spannung in den Kapiteln aufkommen. Immer, wenn sich die Jugendlichen in der Nacht trafen und neue Gelände erkundeten, fragte man sich als Leser, was wohl als nächstes passieren mag. Dann war es irgendwann so weit und der wohl unheimlichste Ort Berlins wurde entdeckt, das alte Kinderkrankenhaus in Neukölln. Dazu möchte ich anmerken, dass fast alle Orte, die in diesem Roman vorkamen real sind. Es wurden nur einige wenige ausgedacht und der Geschichte hinzugefügt. Ich finde es nach wie vor klasse, dass solche Orte eine Romanvorlage geboten hatten. Was ich ebenso sehr positiv fand, waren die verschiedenen Schauplätze, die in dem Roman vorkamen.

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Erschreckende Orte
von einer Kundin/einem Kunden am 03.11.2013
Bewertetes Format: Einband: Kunststoff-Einband

Fünf Jugendliche erkunden im nächtlichen Berlin verfallene Häuser, Fabriken oder leer stehende Krankenhäuser. Ein echt spannender Zeitverteib, der plötzlich in Angst und Schrecken umschlägt, als Sie bei einem Streifzug eine Leiche entdecken! Sie stellen Nachforschungen an und vermuten, das eine Motorradgang dahinter steckt. Es ist nichts mehr wie vorher,... Fünf Jugendliche erkunden im nächtlichen Berlin verfallene Häuser, Fabriken oder leer stehende Krankenhäuser. Ein echt spannender Zeitverteib, der plötzlich in Angst und Schrecken umschlägt, als Sie bei einem Streifzug eine Leiche entdecken! Sie stellen Nachforschungen an und vermuten, das eine Motorradgang dahinter steckt. Es ist nichts mehr wie vorher, ab jetzt wird es für die Freunde hoch gefährlich!!

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