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Love Letters to the Dead (deutsche Ausgabe)

(35)
Eine Geschichte voller Liebe und Weisheit: Das beeindruckendste Jugendbuch des Jahres
Es beginnt mit einem Brief. Laurel soll für ihren Englischunterricht an eine verstorbene Persönlichkeit schreiben. Sie wählt Kurt Cobain, den Lieblingssänger ihrer Schwester May, die ebenfalls viel zu früh starb. Aus dem ersten Brief wird eine lange Unterhaltung mit toten Berühmtheiten wie Janis Joplin, Amy Winehouse und Heath Ledger. Denn die Toten verstehen Laurel besser als die Lebenden. Laurel erzählt ihnen von der neuen Schule, ihren neuen Freunden und Sky, ihrer großen Liebe. Doch erst, als sie die Wahrheit über sich und ihre Schwester May offenbart, findet sie den Weg zurück ins Leben und kann einen letzten Brief an May schreiben...
Rezension
"Eine wundervolle, gefühlvolle und intensive Geschichte." Mädchen
Portrait
Ava Dellaira ist Absolventin des Iowa Writers' Workshop, an dem sie als Truman Capote Stipendiatin teilnahm. Sie wuchs in Albuquerque, New Mexiko auf. Ihren Bachelor machte sie an der Universität von Chicago. Sie glaubt, dass Love Letters to the Dead seinen Anfang nahm, als sie das zweite Mal in ihrem Leben ein Album kaufte -, Nirvanas In Utero - es sich in Schleife anhörte und dabei ihr Tagebuch vollschrieb. Heute lebt Ava Dellaira in Santa Monica, ist in der Filmbranche tätig und arbeitet an ihrem zweiten Roman.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 416
Altersempfehlung 14 - 17
Erscheinungsdatum 23.02.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-570-16314-6
Verlag Cbt
Maße (L/B/H) 222/125/40 mm
Gewicht 635
Buch (gebundene Ausgabe)
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„Gute Idee aber leider eher flache Story“

Geraldine Chantal Daphne Dettwiler, Buchhandlung Basel

Dieses Buch habe ich nur gelesen weil ich es als Leseexemplar bekommen habe und dachte es könnte nicht schaden, auch einmal etwas in diese Richtung zu lesen.

Leider gefiel mir so ziemlich gar nichts…



Vorneweg: ich bin absolut kein Fan toter Musiker, dichter oder sonstigen ehrenwerter Berühmtheiten. Ausserdem mag ich es gar
Dieses Buch habe ich nur gelesen weil ich es als Leseexemplar bekommen habe und dachte es könnte nicht schaden, auch einmal etwas in diese Richtung zu lesen.

Leider gefiel mir so ziemlich gar nichts…



Vorneweg: ich bin absolut kein Fan toter Musiker, dichter oder sonstigen ehrenwerter Berühmtheiten. Ausserdem mag ich es gar nicht wen Menschen in Selbstmitleid versinken, ganze Probleme nur entstehen weil die betroffenen den Mund nicht aufbekommen und eigentlich mag ich auch keine Bücher aus diesem Genre. Das war vielleicht der Fehler.



Zur Story: Laurels Schwester May ist auf tragische Weise gestorben und Schuldgefühle nagen nun nicht nur an ihr. Als sie im Englischunterricht einen Brief an eine verstorbene Person schreiben soll, erkennt sie wie gut ihr das tut und beschliesst weiterhin Briefe an Tote zu schreiben. So folgen dem Brief an Curt Cobain auch Briefe an Amy Winehouse, Heath Ledger etc.

Sie erzählt ihnen von ihrem Leben an der High-School, von ihrer ersten liebe Sky und vom Tot ihrer Schwester.



Laurel selbst fand ich etwas seltsam, ich konnte ihre Beweggründe nicht nachvollziehen, ich verstand nicht wieso sie nicht einfach mit irgendjemandem redete. Jetzt nicht nur auf den Part mit May bezogen.

Skys Geschichte fand ich auch nicht spektakulär und hätte mir da etwas mehr erhofft, auch bezüglich der Liebesgeschichte zwischen ihm und Laurel…



Auch Laurels beide Kolleginnen fand ich eher Flach und unnötig. Kam mir so vor als gäbe es keine Familie in der es nicht eine tragische Geschichte gibt.



Der Schreibstil hingegen war nicht schlecht und ich hab das Buch zu Ende gelesen, da ich doch wissen wollte, was denn nun tatsächlich mit May geschehen ist und was Laurels Geheimnis ist und wie es den ausgeht.



Mh.. sicher kein schlechtes Buch- meine Kollegin fand es super- aber einfach nicht meins.

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
35 Bewertungen
Übersicht
17
12
5
1
0

Jugendbuch Highlight in diesem Frühjahr!
von einer Kundin/einem Kunden am 23.03.2015

Laurel reift an ihrem ersten Jahr an der Highschool. Trotz des schwere Gepäcks von Schuldgefühlen und Kummer um den Tod ihrer Schwester lässt sie sich nicht unterkriegen. Am Ende konnte mich das Buch zu Tränen rühren und tief mitnehmen.

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Ein Buch, das mich zwiegespalten zurücklässt
von Skyline Of Books am 15.03.2015

Klappentext „Es beginnt mit einem Brief. Laurel soll für ihren Englischunterricht an eine verstorbene Persönlichkeit schreiben. Sie wählt Kurt Cobain, den Lieblingssänger ihrer Schwester May, die ebenfalls viel zu früh starb. Aus dem ersten Brief wird eine lange Unterhaltung mit toten Berühmtheiten wie Janis Joplin, Amy Winehouse und Heath Ledger.... Klappentext „Es beginnt mit einem Brief. Laurel soll für ihren Englischunterricht an eine verstorbene Persönlichkeit schreiben. Sie wählt Kurt Cobain, den Lieblingssänger ihrer Schwester May, die ebenfalls viel zu früh starb. Aus dem ersten Brief wird eine lange Unterhaltung mit toten Berühmtheiten wie Janis Joplin, Amy Winehouse und Heath Ledger. Denn die Toten verstehen Laurel besser als die Lebenden. Laurel erzählt ihnen von der neuen Schule, ihren neuen Freunden und Sky, ihrer großen Liebe. Doch erst, als sie die Wahrheit über sich und ihre Schwester May offenbart, findet sie den Weg zurück ins Leben und kann einen letzten Brief an May schreiben …“ Gestaltung Ich finde das Cover wunderschön und besonders gut finde ich es, dass das englische Originalcover samt Titel übernommen wurde. Ich mag die Farbgebung des Covers, auch wenn sich mir der Sinn des „schwebenden“ Mädchens in der Mitte nicht ganz erschließt, so ist es dennoch ein Eyecatcher. Dass es einen Laptop in den Händen hält und so aussieht als würde es etwas tippen, passt wieder sehr gut zur Geschichte. Aber am deutschen Cover stört mich etwas das Zitat bzw. die Werbung am unteren Rand des Covers, das stört irgendwie mein Ästhetikempfinden, weil das Cover so etwas überladen wirkt mit zu viel Text. Meine Meinung „Love Letters to the Dead“ war wirklich eine unglaublich intensive, bewegende und gefühlvolle Geschichte. Die Protagonistin Laurel hat auf mich authentisch gewirkt. Nicht jeder ist offen, extrovertiert und lässt gleich alle in sich hineinblicken. Mit ihr konnte ich mich gut identifizieren und je nachdem, was man so für Erfahrungen mit anderen Menschen gemacht hat, ist man vielleicht auch vorsichtig und öffnet sich nicht sofort, weil man Angst hat verletzt oder ausgenutzt zu werden. Laurel schreibt Briefe an verstorbene, berühmte Persönlichkeiten und Stars. Dazu muss ich sagen, dass ich viele dieser Personen nicht kenne/kannte. Ich hätte sie googlen müssen (teilweise hab ich dies gemacht, teilweise war ich aber zu faul). Personen wie River Phoenix oder Elizabeth Bishop waren mir beispielsweise gänzlich unbekannt. Da habe ich teilweise schon an mir und meinem Verstand gezweifelt. Schön fand ich es aber, dass Laurel begründet, warum sie die jeweilige tote Person ausgewählt hat. So konnte ich als Leser ihr Handeln gut nachvollziehen. Allerdings habe ich noch keinen geliebten Menschen verloren (ganz anders als Laurel). Deswegen ist es für mich ein wenig schwer, ihre Lethargie und Trauer komplett nachzuempfinden. Ich kann ja verstehen, dass sie zu Beginn des Verlustes trauert und sich zurückzieht, aber irgendwann sollte sie doch auch aus ihrer Starre erwachen. Sie selber kann nicht ihr Leben an sich vorbeziehen lassen (auch wenn sie es vielleicht gerne würde). Erst ganz zum Schluss des Buches kann Laurel mit ihrer Trauer umgehen und hat gelernt sie zu verarbeiten. Da hat sie eine große Entwicklung durchgemacht, die mir gut gefiel. Ihre Charakterentwicklung hätte für meinen Geschmack ein wenig eher kommen können (da sich das Buch so etwas hingezogen hat). Die Handlung zog sich für meinen Geschmack nämlich hin. Sie schritt wirklich langsam voran, was natürlich (und verständlicherweise) daran liegt, dass wir als Leser so intensiv und ausführlich in Laurels Gedanken sowie Gefühle eintauchen und diese ihren Raum brauchen, um sich zu entfalten. Aber dennoch kam ich nicht umhin mich an manchen Stellen zu langweilen. Generell mochte ich die Figuren in „Love Letters to the Dead“ sehr gerne. Nicht nur Laurel hat eine Leidensgeschichte und ihr Päckchen zu tragen, sondern auch die anderen Figuren haben etwas Trauriges an sich. Das macht sie irgendwie sehr real und greifbar, weil sie so sind wie du und ich und nicht so perfekt wie manch andere Romanfigur. Wobei ich die Liebesbeziehung, die zwischen Laurel und Sky entsteht, etwas abrupt fand. Er kam in ihr Leben und schwupps, sie waren sofort zusammen. Aber ich muss auch sagen, dass mir "Love Letters to the dead" insgesamt etwas zu unspektakulär gewesen ist. Ich war berührt, aber nicht so oft wie ich es hätte sein können und die Handlung plätscherte teils sehr vor sich hin. Zudem fand ich manche Dinge auch recht übertrieben oder zumindest überspitzt (was genau kann ich nicht verraten ohne zu spoilern). Es war zwar realistisch, dass auch viele der Nebenfiguren "ihr Päckchen zu tragen haben" und das hat mir ja auch gefallen, aber irgendwann war dann auch mal der Gipfel erreicht. Aber stattdessen kam immer mehr und mehr trauriges ans Licht...das war irgendwann zu viel des Guten. Und abschließend das Happy End. Vorher so viel Traurigkeit und am Ende geht alles gut aus. Der Realitätsnähe wegen hätte ich es schöner gefunden, wenn wenigstens ein kleiner "Wermutstropfen" in das Happy End getropft worden wäre, damit die Geschichte so realistisch bleibt wie sie zuvor erschien. Aber so? Ende gut alles gut erschien mir hier so, als ob die Autorin dieses Ende der Leser wegen gewählt hat. Fazit „Love Letters to the Dead“ ist ein Buch, das mich zwiegespalten zurücklässt. Einerseits war ich sehr berührt von den traurigen Geschichten der Figuren, andererseits war mir der Roman zu unspektakulär, etwas übertrieben und das Ende viel zu viel Happy End im Vergleich zu der Traurigkeit, die vorher so dominant war. Knappe 4 von 5 Sternen! Reihen-Infos Einzelband

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Aufwühlender Jugendroman
von NiWa aus Euratsfeld am 09.04.2016

Es fängt mit einer banalen Hausaufgabe im Englischunterricht an. Es soll ein Brief an eine verstorbene Berühmtheit geschrieben werden. Laurel schreibt an Kurt Cobain und hängt weitere Briefe u.a. an Amy Winehouse, Janis Joplin und Judy Garland an. Denn nur den Toten kann Laurel erzählen, wie ihre Schwester May... Es fängt mit einer banalen Hausaufgabe im Englischunterricht an. Es soll ein Brief an eine verstorbene Berühmtheit geschrieben werden. Laurel schreibt an Kurt Cobain und hängt weitere Briefe u.a. an Amy Winehouse, Janis Joplin und Judy Garland an. Denn nur den Toten kann Laurel erzählen, wie ihre Schwester May gestorben ist. Laurel ist an einer neuen Schule, sucht neue Freunde und findet dabei auch die erste Liebe. Sie sieht es als Neustart, denn niemand in ihrer neuen Umgebung weiß, dass sie die Schwester des toten Mädchens ist. Nur den Verstorbenen kann sie sich anvertrauen. Sie erzählt vom Unterricht, den ausgeflippten Freundinnen, dem coolen Jungen Sky und den Schmetterlingen im Bauch, vom Zauber der Jugend und dem Fluch des Erwachsenwerdens und sie erinnert sich an May, der sie ihren Tod nicht verzeihen kann. Dazu schreibt sie u.a. Judy Garland, sie sich schon als Kind mit ?Somewhere over the Rainbow? in den Himmel sang, Amy Winehouse, die sich immer auf?s Neue auf der Bühne selbst erfand und an Kurt Cobain, der sich wahrscheinlich schon im Uterus seine Wut von der Seele schrie. Denn Laurel empfindet diese Wut ebenso, hat den Drang sich selbst zu erfinden und möchte sich eigentlich nur in den Himmel singen, denn ihr geht es gar nicht gut. Die Trauer um die Schwester überwältigt sie, ihre Familie ist schon vor diesem Schicksalsschlag zerborsten und sie gibt sich selbst die Schuld daran. Die Autorin gibt einen eindrucksvollen Einblick in eine gequälte jugendliche Seele. So gern hätte ich Laurel in den Arm genommen, auch im Bewusstsein, dass es nicht viel geholfen hätte, denn diese Wut, mit der wohl jeder in der Jugend umzugehen lernt, wird durch Mays Tod ins Unfassbare verstärkt. Laurel trauert nicht nur um ihre Schwester, sie trauert auch um ihre Familie, die zerbrochen ist, um ihre Kindheit, der sie brutal entrissen wurde, um ihre alten Freunde, denen sie nicht mehr unter die Augen treten will und um die Frau, die May eigentlich hätte werden sollen. Es hat aufgrund des leichten Erzählstils wie ein lockerer Jugendroman begonnen, nahm aber von Seite zu Seite tragischere Züge an und hat mich Laurels jugendlicher Gefühlswelt auf sehr intensive Weise ausgesetzt. Der Bezug zu den verstorbenen Persönlichkeiten hat mir sehr gut gefallen, weil sie der ganzen Geschichte eine besondere Note verleihen. Laurel geht in ihren Briefen immer wieder kurz auf das Leben dieser Menschen ein, was vielleicht nicht ganz glaubwürdig wirkt, aber wahrscheinlich manchen Leser weiterhilft. Die außergewöhnliche Briefform ermöglicht außerdem behutsam in Laurels Seele zu blicken, aber immer nur so weit, wie sie es gerade zulassen will. Ava Dellaira hat mit ?Love Letters to the Dead? einen aufwühlenden Roman geschrieben, der auch den erwachsenen Leser noch einmal durch die emotionale Hölle der Jugend schickt, dabei stark bewegt und zum Nachdenken anregt.

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Ein berührendes Buch über den Umgang mit Verlust und das Erwachsenwerden
von Rikku_Revenge am 04.01.2016

Meine Meinung: Ich hatte schon im Vorfeld von dem Buch gehört und war gespannt, ob auch ich es so positiv aufnehmen würde. Doch zuerst einmal zum Cover: Darauf ist ein junges Mädchen zu sehen, das vor der zierlichen, aber großen Schrift und einem Himmel sitzt und etwas schreibt. Dabei handelt es... Meine Meinung: Ich hatte schon im Vorfeld von dem Buch gehört und war gespannt, ob auch ich es so positiv aufnehmen würde. Doch zuerst einmal zum Cover: Darauf ist ein junges Mädchen zu sehen, das vor der zierlichen, aber großen Schrift und einem Himmel sitzt und etwas schreibt. Dabei handelt es sich wohl um Laurel, die gerade wieder einen Brief an bereits verstorbene Stars schreibt. Definitiv ein Cover der Kategorie: Stiller Eyecatcher. Die Erzählweise in Form von Briefen war am Anfang gewöhnungsbedürftig aber schon nach einigen Seiten empfand ich es als sehr angenehm. Vor allem bin ich der Meinung, dass ich durch diese Form auch eine viel emotionalere Beziehung zu der Protagonistin aufbauen konnte. In Briefen schreibt man ja normalerweise aus, was man sich nicht traut, jemanden mündlich mitzuteilen. Genau das war auch bei dieser Geschichte der Fall. Laurel versucht mit den Briefen, den Tod ihrer Schwester und ihr Erwachsenwerden zu verarbeiten. Und an wen soll man sich wenden? An Menschen, die bereits Tod sind, zu denen man aber aufgeschaut hat und die ähnliches durchgemacht haben ? Stars! Laurel schreibt Briefe an ganz verschiedene Personen: Musiker, Schauspieler und Dichter. Ihre Texte kamen mir immer aufrichtig und nah am echten Leben vor. Die teilweise poetische Ausdrucksweise mag manchen eventuell over-the-top sein, aber ich fand sie großartig! Doch Laurel erzählt nicht nur von ihrer Seelenlage, sondern auch von denen ihrer Mitmenschen. Und jeder von ihnen hätte eigentlich ein eigenes Spin-Off verdient, weil ich gerne noch viel mehr über sie erfahren hätte. Fazit: Love Letters to the Dead von Ava Dellaira hat mich wirklich sehr berührt und mit jedem Brief hat mich Laurel mehr mit in ihre Gedankenwelt entführt. Spannende Charaktere, unglaublich nahegehende Texte und eine Geschichte, die die Gefühle auf eine Achterbahnfahrt schickt. Lieber Kurt, dieses Buch hätte dir bestimmt auch gefallen.

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Wundervoll.
von einer Kundin/einem Kunden am 11.08.2015

Schreibstil: Das ganze Buch ist in Briefen formuliert, die Laurel abwechselnd an verschiedene verstorbene Persönlichkeiten, wie z.B. Kurt Kobain oder Amy Winehouse, schreibt. Wie in Briefen üblich, wird daher die Ich-Erzähler Perspektive verwendet. Trotz der etwas ungewöhnlichen Erzählform in Briefen, kam ich sehr gut ins Geschehen hinein und freute mich... Schreibstil: Das ganze Buch ist in Briefen formuliert, die Laurel abwechselnd an verschiedene verstorbene Persönlichkeiten, wie z.B. Kurt Kobain oder Amy Winehouse, schreibt. Wie in Briefen üblich, wird daher die Ich-Erzähler Perspektive verwendet. Trotz der etwas ungewöhnlichen Erzählform in Briefen, kam ich sehr gut ins Geschehen hinein und freute mich sehr, weiter lesen zu können. Es ließt sich fließend und ich konnte sogar ein wenig über die Toten erfahren. Meinung: Als ich mir „Love Letters to the Dead“ endlich gekauft habe, konnte ich es kaum abwarten, es zu lesen. Schon bei der Leseprobe kam ich sofort rein und konnte es nicht erwarten, endlich weiter zu schmökern. Zunächst musste ich mich erst einmal in Laurels Welt hineinfinden und verstehen, was in ihr vorgeht. Das Buch ist sehr persönlich, da Laurel über ihre tiefsten Empfindungen schreibt und sehr ehrlich ist. Wenn sie ihre Briefe verfasst, schreibt sie nicht einfach „an“ die Person, sondern spricht „mit“ Ihnen und redet auch über deren Kindheit, Leben und Familie. Beim Lesen kann man förmlich spüren wie gebrochen, wie traurig, wie verzweifelt Laurel ist und leidet mir ihr. Während des Lesens hatte ich fast die ganze Zeit Tränen in den Augen, was den Roman auch so emotional und mitreißend macht. Dennoch baut die Autorin noch dramatische Wendungen ein, die der Protagonistin das Leben noch schwerer machen. Deshalb finde ich es sehr bewundernswert, wie Laurel mit all den Dingen umgeht und nicht einfach aufgibt. Ich glaube sie macht anfangs eine Depression durch und versucht herauszufinden, wer sie ist. Sie muss den Tod ihrer Schwester verarbeiten, möchte deshalb so sein wie sie und versucht neue Freunde zu finden. In Hannah, Natalie, Kristen, Tristan und Sky findet sie sehr treue und verlässliche Freunde, auch wenn sie große Probleme hat sich zu öffnen. Laurel denkt viel über den Tod nach, doch die Briefe helfen ihr schließlich zurück in die Realität und sie bekommt ihr Leben in den Griff. Endlich kann sie sich auch ihren Freunden öffnen. Das Buch ist sehr emotional, denn man fühlt mich Laurel und all ihren Problemen, da kann man den Tränen auch ruhig mal freien Lauf lassen. Fazit: Das Buch „Love Letters to the Dead“ ist absolut empfehlenswert. Es ist mitreißend und emotional. Gleichzeitig wird man auch zum Nachdenken über so viele verschiedene Sachen, wie z.B. auch den Tod, angeregt. Außerdem hat mich auch diese Tiefgründigkeit verzaubert, weshalb ich es wirklich nur weiterempfehlen kann.

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Leseempfehlung
von einer Kundin/einem Kunden am 11.08.2015

Es beginnt als eine einfache Hausarbeit: Laurel soll an eine verstorbene Persönlichkeit schreiben. Sie entscheidet sich für Kurt Cobain, den Lieblingssänger ihrer ebenfalls viel zu früh verstorbenen Schwester May. Was mit einem einzigen Brief beginnt, entwickelt sich schnell zu einer ganzen Briefkette an weitere Berühmtheiten wie Amy Winehouse und... Es beginnt als eine einfache Hausarbeit: Laurel soll an eine verstorbene Persönlichkeit schreiben. Sie entscheidet sich für Kurt Cobain, den Lieblingssänger ihrer ebenfalls viel zu früh verstorbenen Schwester May. Was mit einem einzigen Brief beginnt, entwickelt sich schnell zu einer ganzen Briefkette an weitere Berühmtheiten wie Amy Winehouse und Janis Joplin (diese werden im Laufe jedes Briefes vorgestellt, sodass ein Vorwissen und Suchen im Internet nicht nötig sind), denen sie Stück für Stück die wahre Geschichte über sich und ihrer Schwester offenbart. Ein wunderbar gefühlvoll geschriebenes Buch und eine absolute Leseempfehlung!

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Briefe an tote Berühmtheiten in einen gefühlvollen Roman verpackt
von Büchersüchtig am 20.07.2015

INHALT: Eigentlich wollte Laurel die Vergangenheit hinter sich lassen und an der "West Mesa High" neu durchstarten, doch eine Aufgabe im Englisch-Unterricht lässt alles wieder hochkommen, denn die Schüler sollen einen Brief an eine berühmte, tote Persönlichkeit schreiben. Laurel entscheidet sich für Kurt Cobain, den Lieblingssänger ihrer Schwester May, der... INHALT: Eigentlich wollte Laurel die Vergangenheit hinter sich lassen und an der "West Mesa High" neu durchstarten, doch eine Aufgabe im Englisch-Unterricht lässt alles wieder hochkommen, denn die Schüler sollen einen Brief an eine berühmte, tote Persönlichkeit schreiben. Laurel entscheidet sich für Kurt Cobain, den Lieblingssänger ihrer Schwester May, der viel zu früh gestorben ist - genauso wie ihre ältere Schwester. Das Mädchen schreibt sich alles von der Seele, gibt den Brief aber nicht ab, da er ihr zu persönlich erscheint. Stattdessen verfasst sie weiterhin Briefe an tote Berühmtheiten... MEINE MEINUNG IN KURZFASSUNG: Kauf-/Lesegrund: Wegen der vielen begeisterten Meinungen wollte ich "Love Letters to the Dead" unbedingt lesen. Reihe: Einzelbuch Handlungsschauplatz: Der Handlungsschauplatz wurde nach Albuquerque im US-Bundesstaat New Mexiko verlegt. Handlungsdauer: Die Story beginnt kurz nach Schulbeginn und dauert ein knappes Jahr. Hauptperson: Laurel ist 15 Jahre jung, stammt aus Albuquerque und geht nun auf sie West Mesa Highschool, da sie an der "Sandia High" alles an ihre tote und allseits beliebte Schwester May erinnert. Und der Tod von May hat auch in ihrer Familie alles verändert, denn ihre Mutter ist nach Kalifornien gezogen und so wohnt Laurel bei ihrem Vater und zeitweise bei ihrer Tante Amy, weil die neue Schule einfach von dort näher ist. Da sie ihrer Tante nicht zur Last fallen möchte, bittet sie auch nicht um Taschengeld und kann sich häufig nichts zum Essen kaufen... Laurel ist eine sympathische Hauptperson, die sich seit dem Tod ihrer älteren Schwester oft von ihrer Umwelt abschottet und im Laufe der Handlung eine beachtliche Weiterentwicklung durchmacht. Nebenfiguren: Auf ihrer neuen Schule freundet sich Laurel allmählich mit Natalie (die 15-jährige Schülerin mit den schwarzen Haaren und der dunklen Haut malt toll), Hannah (das Mädchen mit den roten Haaren ist wunderschön, draufgängerisch und hat ständig wechselnde Freunde) sowie mit Tristan und Kirsten (die Beiden sind ein gegensätzliches Pärchen, die Laurel schnell in ihren Freundeskreis aufnehmen) an. Außerdem gibt es da noch Sky, einen süßen 16-jährigen Junge, in den sich Laurel verguckt hat und der eigentlich Skylar heißt. Romanidee: Tolle Idee, die wundervoll umgesetzt wurde. Hier dreht sich alles um den Tod, Geheimnisse, Freundschaft und Liebe. Erzählperspektive: Ich-Erzählerin Laurel schildert in Briefen an tote Berühmtheiten wie Kurt Cobain, Judy Garland, Janis Joplin, Amy Winehouse, River Phoenix und John Keats ihren Alltag, ihre Ängste, Probleme, Träume & Sehnsüchte und vergleicht dabei ihre Kindheit mit denen der toten Stars. In Rückblenden erfahren wir mehr über Laurels Vergangenheit und im Speziellen über May, dabei kehrt Laurel ihr Innerstes nach außen und gewährt uns einen tiefen Einblick in ihr Gefühls-Wirrwarr. Handlung: "Love Letters to the Dead" wartet mit einer emotionalen Geschichte auf, die randvoll mit Gefühlen, Erinnerungen, Geheimnissen & Überraschungen ist und einen sofort gefangen nimmt. Die Story in Tagebuchform (die anfangs nur Andeutungen zu Mays Tod enthält und dadurch die Spannung, was als nächstes passiert, immer weiter treibt) birgt zwar ein paar detaillierte Schilderungen, die allerdings nicht weiter stören und auch den Lesefluss in keiner Weise bremsen. Schreibstil & Co: Die ausdrucksstarke und gefühlsintensive Schreibweise von Ava Dellaira und die jugendliche Sprache, die hervorragend zu den Tagebucheinträgen passt, runden den Roman der amerikanischen Autorin wunderbar ab. FAZIT: "Love Letters to the Dead" ist ein berührender und zauberhafter Jugendroman, der mich von der ersten bis zur letzten Seite mitgerissen hat. Hier geht es um Trauer, Freundschaft, die erste Liebe und das Geheimnis rund um Mays Tod, der Laurel sehr belastet. "Love Letters to the Dead" birgt keine 08/15-Story und hat mir ein paar schöne Lesestunden geschenkt, weshalb ich dafür gern gefühlvolle 5 STERNE sowie eine Leseempfehlung vergebe.

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Unheimlich schön und herzzerreißend
von einer Kundin/einem Kunden aus Nordenham am 16.05.2015

'Love Letters to the Dead' ist kein typischer Teenager-Roman. Man könnte vielleicht auf die Idee kommen, da es die Bestandteile dafür enthält (neue Schule, neue Freunde, erste Liebe und Drama), jedoch ist das Buch wirklich viel tiefgreifender. Es nimmt einen mit und man steht Laurel, der Protagonistin sehr nah.... 'Love Letters to the Dead' ist kein typischer Teenager-Roman. Man könnte vielleicht auf die Idee kommen, da es die Bestandteile dafür enthält (neue Schule, neue Freunde, erste Liebe und Drama), jedoch ist das Buch wirklich viel tiefgreifender. Es nimmt einen mit und man steht Laurel, der Protagonistin sehr nah. Dies mag an der Schreibweise liegen, denn 'Love Letters to the Dead' besteht nur aus Briefen, die jedoch nicht beantwortet werden. Sie schreibt nicht an irgendwelche Verstorbenen, sondern an Leute, zu denen sie sich in irgendeiner Weise verbunden fühlt, wie z.B. Kurt Cobain, der Lieblingssänger ihrer kürzlich verstorbenen Schwester May. Sie erzählt ihnen Dinge über ihren Alltag, wie sie ihre Freunde und Sky kennen lernt, etc., jedoch kommen auch immer wieder Erinnerungen an ihre perfekt wirkende Schwester May dazu. Laurel verändert sich innerhalb des Buches sehr zum Guten. Es ist wirklich schön, ihre Entwicklung zu verfolgen. Anfangs ist sie noch sehr aufgewühlt wegen des Todes ihrer Schwester. Man merkt, wie Laurel sich an den Erinnerungen an May festklammert. Sie hat eine fast naive, perfekte Vorstellung von ihrer Schwester May, die jedoch im Laufe des Buches zerbricht. Laurel weiß nicht, wer sie selbst ist und versucht deshalb, so zu sein wie May. Ihre Freunde Hannah, Natalie, Kristen und Tristan wirken anfangs wie schlechter Einfluss, da sie mit ihnen trinkt, raucht und feiern geht, jedoch wachsen sie einem immer mehr ans Herz. Genauso wie Laurels Vater und ihre Tante Amy. Vor allem Sky, Laurels Liebe gibt ihr zu verstehen, dass May nicht perfekt war und dass ihr Tod nicht Laurels Schuld war. Laurel ist immer mehr sie selbst. Sie offenbart in ihren Briefen und auch ihren Eltern, ihren Freunden und Sky erschütternde Erinnerungen, wo einem auch mal Tränen in die Augen schießen. Laurel fällt eine große Last von den Schultern. Sie schafft es, sich selbst zu finden und verzeiht sich und auch ihrer Schwester May. FAZIT Das Buch regt zum Grübeln an. Man versinkt förmlich in Laurels Welt. Auch die vielen Bezüge zu Gedichten, Songs und Zitaten verschönern den Inhalt. Insgesamt beendet man das Buch mit einem lachendem und einem weinendem Auge.

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An Kurt und alle anderen ...
von einer Kundin/einem Kunden am 12.05.2015

Dieses Jugendbuch hat seine ganz eigene Melodie und das liegt nicht nur daran, das seine Hauptperson Laurel eine Highschool-Schülerin ist,die Briefe an verstorbene Sänger,Schauspieler und andere tote Persönlichkeiten) schreibt. Entstanden sind die "(Love) Letters to the Dead" aus einer Hausaufgabe ihrer neuen Englischlehrerin, aber die 14jährige Laurel hat mittlerweile so... Dieses Jugendbuch hat seine ganz eigene Melodie und das liegt nicht nur daran, das seine Hauptperson Laurel eine Highschool-Schülerin ist,die Briefe an verstorbene Sänger,Schauspieler und andere tote Persönlichkeiten) schreibt. Entstanden sind die "(Love) Letters to the Dead" aus einer Hausaufgabe ihrer neuen Englischlehrerin, aber die 14jährige Laurel hat mittlerweile so viel auf dem Herzen, das es bei einem Brief an einen toten amerikanischen Präsidenten oder so nicht funktionieren/bleiben kann.. Stattdessen wählt sie als erstes Gegenüber Kurt Cobain, den Lieblingssänger ihrer verstorbenen Schwester May. Seit Mays Tod ist ist auch Laurels Leben irgendwie aus den Fugen geraten, sie ist extra auf eine weiter entfernt liegende Schule gewechselt, um nicht länger bemitleidet oder darauf angesprochen zu werden,aber ihr Leben wird dadurch trotzdem nicht unbedingt leichter. Wahrscheinlich werden auch die jugendlichen Leserinnen den einen oder anderen berühmten Verstorbenen und sein kurzes Leben erstmal "googlen" dürfen,denn welche 13-16jährige Schülerin kennt wohl Judy Garland,Amelia Ehrhard oder Janis Joplin etc...?! Aber Laurel liebt die Filme oder Songs der Männer und Frauen, denen sie schreibt, sie ist quasi mit ihnen aufgewachsen, weil Eltern oder Schwester diese liebten und in dem sie diesen Toten nun all das brieflich vor die Füsse wirft, was sie im realen Leben nicht auszusprechen vermag, kann sie sich ganz allmählich von den Geistern und der "Schuld" der Vergangenheit lösen. Dieses erste Highschooljahr nach Mays Tod wird auch für den Leser ein Besonderes, man lacht und weint mit Laurel und erinnert sich an die tollen Songs und Persönlichkeiten,denen sie sich über die Briefe öffnet oder Ihnen auch die Leviten liest ! Laurel lernt nicht mehr länger im Schatten ihrer toten größeren Schwester zu stehen, sie findet Freunde und verliebt sich,macht Erfahrungen nicht nur positiver Natur, aber vor allem wird ihr bewußt,das sie (doch) nicht allein ist, das sie leben will (!) und es schaffen kann,ihr zukünftiges Leben selber zu gestalten. Emotional, ausdrucksstark und für Jugendliche nachvollziehbar-ein toller Roman mit stimmigem Ausklang...

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Darüber, wie man den Mut findet, sein Leben zu genießen
von einer Kundin/einem Kunden am 21.04.2015

Eigentlich war es nur eine lästige Hausaufgabe dessen Aufgabe lautete: "Schreibe einen Brief an eine verstorbene Persönlichkeit". Doch was als Arbeit beginnt, wird für Lauren schnell zu einen Katalysator ihrer Gefühle. In etlichen Briefen an Berühmtheiten wie Kurt Cobain oder Amy Winehouse berichtet Laurel über den Tod ihrer Schwester... Eigentlich war es nur eine lästige Hausaufgabe dessen Aufgabe lautete: "Schreibe einen Brief an eine verstorbene Persönlichkeit". Doch was als Arbeit beginnt, wird für Lauren schnell zu einen Katalysator ihrer Gefühle. In etlichen Briefen an Berühmtheiten wie Kurt Cobain oder Amy Winehouse berichtet Laurel über den Tod ihrer Schwester May und welche Schuldgefühle sie seitdem plagen. Doch mithilfe ihrer Freunde und dem attraktiven Sky schafft es Laurel langsam wieder ins Leben und zu sich selbst zurückzufinden und das Leben zu genießen. Dadurch dass der gesamte Roman nur aus Briefen besteht, hebt sich "Love Letters for the Dead" von Ava Dellaira deutlich von anderen Büchern der Altersklasse ab. Als großer Musik- und Filmfan war es für mich auch immer etwas Besonderes, etwas Neues über das Leben und den Tod der Persönlichkeiten zu erfahren, an die Laurel schreibt. Es ist ein Buch darüber, was es heißt, zwar mit inneren Konflikten zu kämpfen, sich aber dennoch nicht besiegen zu lassen und das Leben aus vollen Zügen zu genießen. Wunderschöne Geschichte und für alle ab 12 Jahren unbedingt zu empfehlen!

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Eine "Junge Buchprofi-Rezension" von Meike, 15 Jahre
von einer Kundin/einem Kunden am 07.04.2015

Für den Englischunterricht soll Laurel einen Brief an eine verstorbene Persönlichkeit schreiben. Aus Einem werden dutzende Briefe und bald schon vertraut Laurel den Toten ihre persönlichsten Gefühle und Geheimnisse an. Sie erzählt Amy Winehouse, Kurt Cobain, Janis Joplin und vielen mehr von ihrer kürzlich gestorbenen Schwester May, erzählt von... Für den Englischunterricht soll Laurel einen Brief an eine verstorbene Persönlichkeit schreiben. Aus Einem werden dutzende Briefe und bald schon vertraut Laurel den Toten ihre persönlichsten Gefühle und Geheimnisse an. Sie erzählt Amy Winehouse, Kurt Cobain, Janis Joplin und vielen mehr von ihrer kürzlich gestorbenen Schwester May, erzählt von ihren Eltern, die sich kurz darauf scheiden ließen und von ihrer Einsamkeit und ihren Schuldgefühlen. Aber auch wie sie an der High-School neue Freunde findet, wie sich zum ersten Mal richtig verliebt und was tatsächlich mit ihrer Schwester May passiert ist. Das Buch Love letters to the dead besteht aus Briefen, die Dellaira aus der Sicht der Protagonistin Laurel in der Ich-Perspektive geschrieben hat. Die Sprache die Ava Dellaira ihrer Protagonistin leiht ist wunderschön und passt perfekt zu den beinahe poetischen Gedanken der Hauptperson. Selten hat mir eine Figur so gut gefallen wie Laurel. Sie ist eine sehr starke Persönlichkeit, aber zugleich auch sehr zerbrechlich. Sie ist gut darin nicht besonders aufzufallen und ist eine eher durchschnittliche Person und Schülerin. So berichtet sie eher im Verborgenen über den Wahnsinn des Schulalltags – und auch von ihrer nicht besonders glücklichen Vergangenheit. Meiner Meinung nach ist es Ava Dellaira sehr gut gelungen die stark ausgeprägten Eigenschaften von Laurel so ins Gleichgewicht zu bringen, dass sie sehr realistisch wirkt. Sogar so realistisch, dass man während des Lesens glaubt die Briefe direkt von ihr bekommen zu haben. Dadurch kann man Laurels Gedankengänge und Gefühle nachvollziehen, was das Buch im Großen und Ganzen sehr emotional macht. Manchmal kannte man die Empfänger von Laurels Briefen nicht und musste erst im Internet recherchieren z.B. wusste ich nicht auf Anhieb wer Jim Morrison war oder hielt Janis Joplin fälschlicherweise für einen Mann. Zum Glück wurde aber innerhalb der Briefe deutlich gemacht warum Laurel ihnen schrieb und was sie für Laurel bedeuteten. Bevor man jedoch das Buch liest, merkt man wie liebevoll das Buch gestaltet wurde. Nicht nur das Cover ist ansprechend sondern auch die ersten Seiten, die den nächtlichen Himmel zeigen. Dabei haben mir die kleinen Banner zwischen den verschiedenen Briefen besonders gut gefallen. Zwar gab es manchmal Probleme, da ich nicht alle toten Persönlichkeiten kannte, aber das empfand ich beim Lesen als nicht besonders störend. Insgesamt hat mir das Buch sehr gut gefallen vor allem wegen der Protagonistin und Ava Dellairas Schreibstil, aber auch wegen der Gestaltung. Ava Dellairas Buch ist nicht das erste in Briefform und doch gefällt mir das Buch Love letters to the dead so gut, dass es meiner Meinung nach gut mit 'Das ist also mein Leben' von Stephen Chbosky aufnehmen könnte, das eines meiner Lieblingsbücher ist.

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Ein Liebesbrief an das Leben...
von einer Kundin/einem Kunden am 31.03.2015

Laurel soll in der Schule einen Brief an eine verstorbene Person schreiben. Sie wählt Kurt Cobain, den Lieblingssänger ihrer Schwester. Sie gibt den Brief nicht ab, sondern schreibt immer mehr Briefe, sowohl an Kurt Cobain als auch an andere berühmte, aber leider viel zu früh verstorbene Persönlichkeiten. Ihre Briefe... Laurel soll in der Schule einen Brief an eine verstorbene Person schreiben. Sie wählt Kurt Cobain, den Lieblingssänger ihrer Schwester. Sie gibt den Brief nicht ab, sondern schreibt immer mehr Briefe, sowohl an Kurt Cobain als auch an andere berühmte, aber leider viel zu früh verstorbene Persönlichkeiten. Ihre Briefe an Amy Winehouse, Janis Joplin, Heath Ledger und an andere Verstorbene sammelt sie in einem Heft. Diese Briefe helfen ihr, mit dem Tod ihrer großen Schwester May zu verarbeiten und ihre Gefühle auszudrücken. Meine Meinung: Ein sehr bewegender und trauriger Jugendroman, aber absolut lesenswert. Am Anfang musste ich mich erst zurechtfinden, da das Buch nur aus Briefen besteht, aber nach wenigen Seiten gewöhnt man sich daran und man findet sich schnell zurecht. Auch die Geschichten der berühmten Persönlichkeiten werden aufgegriffen, was ich sehr gut finde, denn man soll ja auch Verstorbene nie vergessen. Meiner Meinung nach ein sehr gelungener Roman!

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"Lieber Kurt Cobain, Janis Joplin, Amy Winehouse .."
von einer Kundin/einem Kunden am 14.03.2015

Das Buch beginnt damit, dass Laurel im Unterricht die Aufgabe bekommt, einen Brief an eine berühmte verstorbene Person zu schreiben. Sie erzählt in Briefen an verschiedene Persönlichkleiten über ihr Leben, ihre verstorbene Schwester May, ihre geschiedenen Eltern, die erste Liebe und den ersten Kontakt mit Drogen, Alkohol und Zigaretten.... Das Buch beginnt damit, dass Laurel im Unterricht die Aufgabe bekommt, einen Brief an eine berühmte verstorbene Person zu schreiben. Sie erzählt in Briefen an verschiedene Persönlichkleiten über ihr Leben, ihre verstorbene Schwester May, ihre geschiedenen Eltern, die erste Liebe und den ersten Kontakt mit Drogen, Alkohol und Zigaretten. „Das Buch hat mich von der ersten Seite an gefesselt und ich konnte es nicht mehr weglegen.“ Ideal für Teenager im Alter von 15 bis 19 Jahren!

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Schönes Buch
von einer Kundin/einem Kunden am 13.03.2015

Laurel kommt neu an die High School und in der 1 Woche wird ihr eine besondere Aufgabe gestellt. Sie soll einen Brief an eine berühmte Persönlichkeit schreiben. Anders als von der Lehrerin vielleicht gedacht schreibt sie nicht an einen ehemaligen Präsidenten oder Christopher Columbus, sondern an Kurt Cobain, Janis... Laurel kommt neu an die High School und in der 1 Woche wird ihr eine besondere Aufgabe gestellt. Sie soll einen Brief an eine berühmte Persönlichkeit schreiben. Anders als von der Lehrerin vielleicht gedacht schreibt sie nicht an einen ehemaligen Präsidenten oder Christopher Columbus, sondern an Kurt Cobain, Janis Joplin, Judy Garland, Amy Winehouse oder River Phoenix. In den Briefen verarbeitet sie ihren Schmerz über das was mit ihrer Schwester passiert ist, oder erzählt von ihrer ersten Liebe und ihren neuen Freunden. Ein wunderschönes einfühlsames Buch.

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"Ich trage dich im Herzen (ich trage dein Herz in meinem)"
von My Books Paradise am 09.03.2015

Meine Meinung: Inhalt Eine einfache Aufgabe im Englischunterricht führt dazu, dass Laurel anfängt toten Berühmtheiten ihre intimsten Geheimnisse und Gefühle anzuvertrauen. Aus einem einzigen Brief, den sie ihrer Englischlehrerin aushändigen soll, werden zig verschiedene, an ebenso viele Persönlichkeiten. Laurel musste viel mit machen und hat somit auch viel zu erzählen. Dabei ist... Meine Meinung: Inhalt Eine einfache Aufgabe im Englischunterricht führt dazu, dass Laurel anfängt toten Berühmtheiten ihre intimsten Geheimnisse und Gefühle anzuvertrauen. Aus einem einzigen Brief, den sie ihrer Englischlehrerin aushändigen soll, werden zig verschiedene, an ebenso viele Persönlichkeiten. Laurel musste viel mit machen und hat somit auch viel zu erzählen. Dabei ist sie offen und ehrlich, schließlich schreibt sie diese Briefe für sich selbst - den Einen hat sie ihrer Lehrerin nicht genehmen. Sie sind ihr einfach zu persönlich. In ihren Briefen erfahren wir sehr viel über das Seelenleben der Protagonistin und fangen ihren Schmerz auf, der leider ziemlich gewaltig ist... »"Warum glaubst du, ist die Liebe das tiefste Gefühl, das Menschen empfinden? Weil sie beides zugleich ist. Solange wir lieben, fühlen wir uns beschütt und haben dabei doch trotzdem Angst."« Zitat aus: "Love Letters to the Dead" Charaktere Laurel hat kein gutes Selbstwertgefühl. Sie würde gern so sein, wie ihre verstorbene Schwester, die in ihren Augen einfach perfekt war. Am Anfang des Buches ist Laurel ein bisschen schüchtern und zieht sich zurück. Sie musste viel ertragen und hat alles noch nicht überwunden. Sie öffnet sich nicht gern vor anderen und macht alles lieber mit sich selbst aus. Sky hat ebenfalls sein Päckchen zu tragen, geht damit allerdings ein bisschen anders um, als Laurel. Er ist nicht gern allein und ist im Grunde genommen etwas wie ein Außenseiter, was ihn allerdings nicht stört. Hannah und Natalie sind Laurels Freundinnen. Mit ihnen verbringt sie ihre Zeit und entdeckt die Welt. Sie helfen ihr in der schweren Zeit. »Manchmal ist da nur Stille, nachdem man etwas gesagt hat. Oder bloß ein Echo. Wie Schreie aus unserem Inneren. Und dann fühlt man sich wirklich einsam. Aber das passiert nur, wenn man nicht richtig hinhört. Es bedeutet, dass man noch nicht bereit ist, zu hören. Denn jedes Mal, wenn wir etwas sagen, ist da eine Stimme. Eine ganze Welt, die uns antwortet.« Zitat aus: "Love Letters to the Dead" Gesamt "Love letters to the Dead" ist ein ziemlich persönliches Buch. Ich hatte das Gefühl, als würde Laurel mir ihr Briefe geben, damit ich sie lesen kann. Die Protagonistin ist sehr ehrlich und kommt somit auch sehr authentisch rüber. Was sie schreibt, ist Programm. Meiner Meinung nach, lernen wir sogar zwei Laurels kennen. Einmal die, wie sie gegenüber ihren Freundinnen ist - stark und selbstbewusst. Und einmal, wie sie in Wirklichkeit ist: Zerbrechlich, schüchtern, verletzt. Ich habe während des Lesens gemerkt wann sie zwischen ihren Charakteren gewechselt ist und konnte hinter ihre Fassade schauen. Ava Dellaira ist es sehr gut gelungen mir ihre Protagonistin so sehr nahe zu bringen, was mir außerordentlich gut gefällt. Laurel schreibt abwechselnd an verschiedene, bereits verstorbene Persönlichkeiten. Wie es in der Briefform nun mal so ist, verwendet sie hier den Ich-Erzähler, was das Ganze sehr, sehr persönlich macht. Dabei geht sie auf die Person ein, spricht z.B. "mit" Kurt Cobains über seinen Abschiedsbrief, wie er aufgewachsen ist, etc. Trotz das Laurel dabei sehr ehrlich ist, steht in ihren Briefen auch viel zwischen den Zeilen. Man merkt als Leser förmlich, wie zerrissen sie sich innerlich fühlt und leidet schlicht mit ihr mit. »"Aber was ist mit meiner Schwester? Warum habe ich es nicht geschafft, sie zu beschützen?" Meine Stimme zitterte, und ich konnte richtig spüren, wie ich innerlich zusammenzuckte. Vielleicht auch äußerlich. Ich hatte das vorher noch nie so laut ausgesprochen.« Zitat aus: "Love Letters to the Dead" Ich weiß gar nicht, wie oft ich einen dicken Kloß im Hals hatte und den Tränen nah war. Laurels Geschichte ist so emotional und berührend, dass ich nicht anders konnte, als mit ihr mitzufühlen. Was die Autorin noch für Wendungen eingebaut hatte, hat mich zutiefst schockiert. Ich habe gedacht, dass es ja schon genug ist, dass die Protagonistin ihre Schwester verloren hat, mussten die anderen Sachen denn auch noch sein?! Ich konnte Laurel verstehen, egal, was sie gesagt, oder getan hat und ich denke, dass es jedem innerlich so ergehen würde, hätte man das alles wie sie erleben müssen. Ich ziehe sogar meinen Hut vor ihr, denn nach allem, was passiert ist, hat sie es trotzdem geschafft, irgendwie weiter zu machen, wo andere vielleicht schon längst den Kopf in den Sand gesteckt hätten. Neben der Trauerbewältigung erlebt Laurel auch ihre erste Liebe. Ava Dellaira beschreibt, wie sie und Sky immer ein bisschen weiter aufeinander zugehen und was daraus letztendlich entsteht. Außerdem geht die Autorin auch auf verschiedene andere Punkte ein, die immer "Up to date" sein werden. Sei es Freundschaft, Liebe, Vertrauen, Hoffnung, Leid, etc. In diesem Buch werden jegliche Emotionen einfach sehr, sehr groß geschrieben. Als ich bei Laurels letztem Brief angekommen war, liefen mir die Tränen. Ich konnte einfach nicht mehr an mich halten und wurde von meinen eigenen Emotionen überwältigt. In Kürze: Positiv Die Protagonistin ist einfach toll. Alle Nebencharaktere haben genug Farbe abbekommen. Die gesamte Geschichte ist in Briefform gehalten und wird von Laurel als Ich-Erzähler erzählt. Emotionen, Emotionen, und noch mehr Emotionen. Spannender Verlauf. Überraschende Wendungen. Viele Themen werden behandelt, die immer "Up to date" sind. Laurel entwickelt sich weiter. Negativ Nichts. Fazit: Ava Dellaira hat mit "Love Letters to the Dead" ein wirkliches Meisterwerk erschaffen, in dem eine starke Protagonistin sowie tolle Nebencharaktere enthalten sind und Emotionen sehr groß geschrieben werden. Für mich ein rundum gelungenes Buch, in dem einfach alles zueinander passt und mit einem sehr schönen Ende abgerundet wird. Ich freue mich schon sehr auf die Verfilmung.

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Diese Briefe werden Sie berühren!
von Franziska Kopf aus Bürs am 07.03.2015

Laurel ist ein junges Mädchen, das im Englischunterricht die Aufgabe bekommt, einen Brief an eine verstorbene berühmte Persönlichkeit zu schreiben. Doch es bleibt nicht nur bei diesem einen Brief. Sie schreibt unerlässlich weiter und erzählt so Kurt Cobain, Amy Winehouse und vielen mehr ihre Lebensgeschichte und verarbeitet auch so... Laurel ist ein junges Mädchen, das im Englischunterricht die Aufgabe bekommt, einen Brief an eine verstorbene berühmte Persönlichkeit zu schreiben. Doch es bleibt nicht nur bei diesem einen Brief. Sie schreibt unerlässlich weiter und erzählt so Kurt Cobain, Amy Winehouse und vielen mehr ihre Lebensgeschichte und verarbeitet auch so den Tod ihrer geliebten und kürzlich verstorbenen großen Schwester May. Die Autorin hat eine sehr gute Arbeit geleistet. Love letters to the dead ist ein bemerkenswertes Buch, welches sehr viele verschiedene Emotionen bei mir hervorgerufen hat. Dadurch, dass ich selber ältere Schwestern habe, kann ich mir nur zu gut vorstellen, wie schlimm es für die junge Laurel gewesen sein musste, als sie ihre Schwester verlor. Die Autorin hat die Geschichte wirklich wunderbar erzählt. Ich kann dieses Buch allen empfehlen, die manchmal gerne etwas trauriges, aber auch schönes lesen, denn diese Geschichte ist etwas einzigartiges.

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Liebesbriefe?
von einer Kundin/einem Kunden am 24.02.2015

Vor kurzem hat Laurel ihre Schwester verloren. Auch in der Schule findet sie sich schwer ein. Erst als im Englischunterricht die Aufgabe gestellt wird einen Brief an eine verstorbene Persönlichkeit zu schreiben, beginnt Laurel das was geschehen ist zu verarbeiten. Auch was sich sonst im Leben abspielt, vertraut sie... Vor kurzem hat Laurel ihre Schwester verloren. Auch in der Schule findet sie sich schwer ein. Erst als im Englischunterricht die Aufgabe gestellt wird einen Brief an eine verstorbene Persönlichkeit zu schreiben, beginnt Laurel das was geschehen ist zu verarbeiten. Auch was sich sonst im Leben abspielt, vertraut sie verschiedenen Personen per Brief an. Ein wundervolles Buch das man lesen sollte, diese "Briefe" gehen unter die Haut.

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Herzzerreißend
von einer Kundin/einem Kunden am 23.02.2015

"Love Letters to the Dead" ist das beeindruckende Debüt der amerikanischen Autorin Ava Dellaira. Laurel hat vor kurzem ihre Schwester verloren - ein traumatisches Erlebnis, das ihr schwer zu schaffen macht. Neben der Trauer muss Laurel auch mit schweren Schuldgefühlen und dem Gefühl, sich niemandem anvertrauen zu können, kämpfen. Als das... "Love Letters to the Dead" ist das beeindruckende Debüt der amerikanischen Autorin Ava Dellaira. Laurel hat vor kurzem ihre Schwester verloren - ein traumatisches Erlebnis, das ihr schwer zu schaffen macht. Neben der Trauer muss Laurel auch mit schweren Schuldgefühlen und dem Gefühl, sich niemandem anvertrauen zu können, kämpfen. Als das Mädchen in der Schule die Aufgabe bekommt, einen Brief an eine verstorbene Persönlichkeit zu schreiben, scheint sie ein passendes Medium gefunden zu haben um sich mitzuteilen, auch wenn Kurt Cobain, Judy Garland und Co nicht antworten können... Dieser Briefroman ist wunderschön geschrieben und transportiert den Schmerz, die Trauer und auch die Wut der Protagonistin sehr gut. Laurel entwickelt sich von dem verunsicherten Mädchen, das die Schule wechselt um dem Mitleid ihrer Kameraden zu entfliehen und trotzdem alles tut um wie ihre große Schwester zu sein, weiter und findet langsam sich selbst. Einfühlsam und zugleich schonungslos wird gezeigt, wie sie sich nach und nach mit den erlebten Traumata auseinandersetzt und lernt, das Geschehene zu akzeptieren. "Love Letters to the Dead" ist ein großartiges Buch, das ich Jugendlichen ab 14 Jahren wärmstens empfehle!

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Liebesbriefe an die Toten
von Kerstin Stutzke aus Berlin am 07.12.2015

Laurel hat eine schwere Zeit hinter sich. Erst starb ihre ältere Schwester May und dann zog auch noch ihre Mutter weg. Getrennt waren ihre Eltern bereits vor Mays Tod, doch zu dem Zeitpunkt, als Laurel beide Elternteile nötiger gebraucht hätte, als jemals zuvor, zieht ihre Mutter sich aus der... Laurel hat eine schwere Zeit hinter sich. Erst starb ihre ältere Schwester May und dann zog auch noch ihre Mutter weg. Getrennt waren ihre Eltern bereits vor Mays Tod, doch zu dem Zeitpunkt, als Laurel beide Elternteile nötiger gebraucht hätte, als jemals zuvor, zieht ihre Mutter sich aus der Affäre und flüchtet vor ihrer Vergangenheit. Anstelle im wöchentlichen Wechsel bei ihrer Mutter und ihrem Vater zu wohnen, wohnt sie nunmehr wöchentlich bei ihm und ihrer sehr religiösen Tante. Diese Vereinbarung ermöglicht es ihr, eine andere Schule als ihre Schwester May zu besuchen, denn ihre Tante wohnt in einem anderen Schulbezirk. In dieser neuen Schule will sie ihr altes Leben hinter sich lassen, denn hier weiß niemand, dass sie die jüngere Schwester von May ist, der May, die auf so tragische Weise starb, hier wird sie um ihrer Selbst angenommen werden und nicht übervorsichtig behandelt, weil sie einen solchen Verlust verkraften musste. Doch so ganz kann Laurel das Geschehen nicht hinter sich lassen - sah sie doch in ihrer großen Schwester immer ein Vorbild, sodass sie sogar Mays alte Kleidung trägt, um ihr nachzueifern. Dann wird im Englischunterricht eine ganz besondere Aufgabe gestellt: Einen Brief an einen Verstorbenen schreiben. Sicherlich sah die Aufgabenstellung eher vor, einer verstorbenen politischen Persönlichkeit einen Brief zu schreiben, doch Laurel entscheidet sich in diesem ersten Brief für Kurt Cobain. Dieser erste Brief ist jedoch nur ein Anfang und Laurel schreibt immer weitere Briefe an verstorbene Berühmtheiten, denn diese können sie nicht verurteilen. Kurz drauf lernt sie in der Schule Sky kennen. Er ist ebenfalls neu an der Schule und hebt sich von der Masse ab, sodass er ihr, die sich auch "nicht der Masse zugehörig" fühlt, sofort auffällt. Langsam kommen sie sich näher, doch werden sie es gemeinsam schaffen, Laurel Vergangenheit zu überwinden? Liebesbriefe an die Toten! Der Plot wurde authentisch und sehr einfühlsam erarbeitet. Besonders gut hat mir gefallen, wie ich als Leser miterleben konnte, wie sich Laurel mit jedem einzelnen Brief ihrer Umwelt immer mehr öffnete und so nach und nach lernen konnte zu akzeptieren, was ihr widerfahren ist. Die Figuren wurden authentisch erarbeitet, wobei hier mein Herz eindeutig für die Figur des Sky schlug, der so geheimnisvoll wirkt und in der Tat auch ein Geheimnis vor Laurel verbirgt, das alles ändern könnte. Den Schreibstil empfand ich sehr einfühlsam erarbeitet, sodass ich abschließend sagen kann, dass mir das Buch sehr schöne und auch nachdenkliche Lesestunden bereitet hat.

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Ein Brief....
von einer Kundin/einem Kunden am 12.10.2015

Ein Mädchen schreibt Briefe an verstorbene Personen, um den Tod ihrer Schwester verarbeiten zu können. Brief für Brief kommt man als Leser dem Geheimnis näher. Tragisches und sehr berührendes Jugendbuch.

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