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Lügenmädchen

Psychothriller

(7)
Eines Abends steht sie einfach vor der Tür. Und sie wird so lange bleiben, bis sie alles zerstört hat.
Stella lebt völlig zurückgezogen in einem luxuriösen, einsam gelegenen Haus in der Nähe von London. Sie hat es kaum verlassen, seit sie nach einem traumatischen Ereignis an Panikattacken leidet. Eines kalten Winterabends steht überraschend ein völlig durchgefrorenes junges Mädchen vor ihrer Tür und bittet um Einlass. Alles in Stella sträubt sich, aber die Gestalt macht einen so hilflosen Eindruck, dass sie schliesslich widerwillig die Tür öffnet. Sie bereut es schnell, denn von dem Mädchen scheint eine merkwürdige Bedrohung auszugehen. Und dann beginnt Blue, Geschichten zu erzählen, die Stella zutiefst verstören. Ist das Mädchen eine Psychopathin? Oder sagt sie gar die Wahrheit? Stella weiss nicht mehr, was sie glauben soll, sie weiss nur eines: dass sie entsetzliche Angst hat ...
Rezension
"Subtiles Krimidebüt" FÜR SIE
Portrait
Luana Lewis ist klinische Psychologin und Autorin zweier Sachbücher. Sie verfasst regelmässig Artikel für Zeitungen, Magazine und Zeitschriften und hat einen Abschluss in Kreativem Schreiben. Mit ihrem ersten Spannungsroman, "Lügenmädchen", hatte sie auf Anhieb grossen Erfolg.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Paperback
Seitenzahl 320
Erscheinungsdatum 11.05.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-442-31384-6
Verlag Goldmann
Maße (L/B/H) 224/139/32 mm
Gewicht 440
Originaltitel Don't stand so close
Buch (Paperback)
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
7 Bewertungen
Übersicht
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WOW!
von einer Kundin/einem Kunden am 12.08.2015

Dieser Psychothriller ist aus verschiedenen Perspektiven geschrieben. Da wären Stella, die völlig zurückgezogen nach einem traumatischen Ereignis leben. Blue, ein Mädchen, das eines Tages vor ihrer Tür steht und unbedingt Stellas Mann sprechen will. Eine unfassbare Tragödie bahnt sich an. Unglaublich spannend und auch ein bisserl unheimlich. Machen Sie... Dieser Psychothriller ist aus verschiedenen Perspektiven geschrieben. Da wären Stella, die völlig zurückgezogen nach einem traumatischen Ereignis leben. Blue, ein Mädchen, das eines Tages vor ihrer Tür steht und unbedingt Stellas Mann sprechen will. Eine unfassbare Tragödie bahnt sich an. Unglaublich spannend und auch ein bisserl unheimlich. Machen Sie sich auf etwas gefasst!!!

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Gute Geschichte, aber leider ohne Psychothrill
von einer Kundin/einem Kunden aus Langenzenn am 25.06.2015

Nach einem traumatischen Ereignis, lebt die Psychologin Stella mit ihrem Mann der auch Psychologe ist, zurückgezogen in einem noblen Haus in der Nähe von London. Mit ihrer Umwelt hat sie seit dem nicht mehr viel zu tun. Bis eines Abends ein Mädchen vor ihrer Tür steht und um Einlass... Nach einem traumatischen Ereignis, lebt die Psychologin Stella mit ihrem Mann der auch Psychologe ist, zurückgezogen in einem noblen Haus in der Nähe von London. Mit ihrer Umwelt hat sie seit dem nicht mehr viel zu tun. Bis eines Abends ein Mädchen vor ihrer Tür steht und um Einlass bettelt. Alles in Stella wehrt sich, das Mädchen herein zu lassen. Doch als sie der durchgefrorenen Blue nachgibt, bereut sie es sogleich wieder. Alles an ihr schreit nach Bedrohung. Sie fängt an, Geschichten zu erzählen, die Stelle zutiefst zermürben. Sie weiß nicht mehr was wahr oder falsch ist. Was will das Mädchen von ihr. Stundenlang ist sie Blue und der Angst vor ihr ausgeliefert… Luana Lewis, die Autorin des Buches, schrieb fesselnd und flüssig ihre Geschichte nieder. Der Leser kann wunderbar in die Geschehnisse eintauchen und sich darin fallen lassen. Die Charaktere sind authentisch und zeitnah. Der Psychothriller wird in verschiedenen Zeitabschnitten beschrieben, die Geschichte bleibt dadurch spannend bis zur letzen Seite. Ich fand das Buch sehr gut geschrieben. Auch die Geschichte die erzählt wurde fand ich spannend und fesselte mich. Allerdings würde ich es nicht in die Kategorie Psychothriller einordnen. Dennoch kann ich das Buch als solches auf jeden Fall weiter empfehlen.

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Psychologisch fundiert
von Michael Lehmann-Pape am 18.05.2015

„Mich hat niemals jemand berührt. Nie“. Ein klägliches Eingeständnis, könnte man meinen, das umgehend tiefes Mitleid für dieses jugendliche Mädchen hervorruft, das mitten im Winter, unterkühlt vor dem Haus erscheint, in dem die Psychologin Stella mit ihrem Mann Max lebt. Wenn da nicht Stella ziemlich schnell bereits Zweifel an den „Geschichten“... „Mich hat niemals jemand berührt. Nie“. Ein klägliches Eingeständnis, könnte man meinen, das umgehend tiefes Mitleid für dieses jugendliche Mädchen hervorruft, das mitten im Winter, unterkühlt vor dem Haus erscheint, in dem die Psychologin Stella mit ihrem Mann Max lebt. Wenn da nicht Stella ziemlich schnell bereits Zweifel an den „Geschichten“ dieser „Blue“ bekommen würde und wenn da, vor allem, nicht die massiven Phobien wären, unter denen Stella seit einem dramatischen Erlebnis leiden würde. Weswegen sie das Haus wie eine Festung hat ausbauen lassen und selbst gar nicht genau weiß, warum sie dieses Mädchen hineingelassen hat. Nun aber ist Blue im Haus. Und beginnt fast umgehend, Andeutungen in den Raum zu setzen. Andeutungen, die mit dem Stellas Mann Max zu tun haben. Andeutungen, hinter denen auch Stellas eigenes Drama bedrohlich seine Anwesenheit zeigt. Was aber ist geschehen, das einerseits aus der karrierebewussten und dynamischen Psychologin Stella ein solch vor Angst bebendes und unter schweren Beruhigungsmitteln stehendes Wesen gemacht hat? Und das andererseits dieses junge Mädchen mit den völlig abgebissenen Fingernägeln bei Nacht im Winter zu ihrem Haus getrieben hat? In einem steten Wechsel der Perspektiven und der Zeiten erzählt Luanna Lewis flüssig und in fast eher sachlich zu nennender Sprache die Ereignisse der jüngeren Vergangenheit, die zu Stellas Zusammenbruch führten, die bei jener Blue einiges an Obsessionen auslösten und die auch Stellas Ehemann (und ehemaligem Chef) mit hineinziehen werden. Wobei die psychologischen inneren Zustände und die Beziehungsdynamiken sehr intensiv und glaubwürdig geschildert werden, so dass der Leser mehr und mehr eine deutlicher werdende Ahnung von dem bekommt, was wirklich geschehen sein könnte. Das Ende (die Auflösung) all der Ereignisse erfolgt so kaum mehr mit Überraschungen. Weniger mitreißend liegen die gefährlichen Momente, die Spannungssequenzen im Buch vor. „Es war nicht leicht gewesen, die Fassung zu bewahren, aber es gelang ihr“. Dies gilt nicht nur für Stella, sondern auch für den Leser bei dramatischen Stellen im Buch (Stellas Trauma) oder bei anderen Entwicklungen (die Zerstörung der Glasfront im Wohnzimmer). Aufgrund des eher beschreibenden, darstellenden Stils der Autorin wird der Leser nicht unmittelbar emotional mit in die entsprechenden Szenen hineingezogen, die Gefahren nicht unmittelbar und emotional plastisch genug geschildert, um wirklich mit zu fiebern. Dennoch verbleibt am Ende eine unterhaltsame, in der inneren Entwicklung der Personen sehr folgerichtige und überzeugend gestaltete Lektüre. Eine Intensive Gänsehaut beim Leser oder eine fühlbare Übertragung der inneren Panik Stellas allerdings findet nur an einzelnen Stellen des Thrillers statt.

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Unheimlich!
von einer Kundin/einem Kunden am 16.05.2015

Seit längerem hat die psychisch labile Stella ihr abgesichertes Zuhause nicht mehr verlassen. An einem stürmischen Winterabend bittet ein zartes elfenähnliches Wesen um Einlass und belagert ihre Haustüre. Sie kennt das Mädchen nicht. Nach längerem hin und her gibt sie nach. "Sie sei die Tochter ihres Mannes", meint... Seit längerem hat die psychisch labile Stella ihr abgesichertes Zuhause nicht mehr verlassen. An einem stürmischen Winterabend bittet ein zartes elfenähnliches Wesen um Einlass und belagert ihre Haustüre. Sie kennt das Mädchen nicht. Nach längerem hin und her gibt sie nach. "Sie sei die Tochter ihres Mannes", meint Blue. Diese und andere Behauptungen tischt Blue auf. Sie werden das Buch nicht aus der Hand legen können, bevor Sie wissen, ob Blue die Wahrheit sagt bzw. welche Geschichte dahinter steckt! Verschiedene Erzählstränge bauen eine intensive Spannung auf. Diese sorgte auch bei mir auch für ein gewisses Unbehagen.......

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Lügenmädchen
von leseratte1310 am 18.07.2015

Stella ist alleine zu Hause. Sie hat schon lange nicht mehr das Haus verlassen, weil sie Panikattacken hat. An einem Winterabend mit viel Schnee klingelt es an der Türe. Ein junges Mädchen verlangt Einlass. Nach einigem Zögern öffnet Stella tatsächlich die Türe. Bald schon weiß Stella nicht was, sie... Stella ist alleine zu Hause. Sie hat schon lange nicht mehr das Haus verlassen, weil sie Panikattacken hat. An einem Winterabend mit viel Schnee klingelt es an der Türe. Ein junges Mädchen verlangt Einlass. Nach einigem Zögern öffnet Stella tatsächlich die Türe. Bald schon weiß Stella nicht was, sie glauben soll, denn das Mädchen, das sich Blue nennt, erzählt unglaubliche Geschichten. Stella ist verstört. Erzählt Blue Lügen? Oder sind ihre Behauptungen wahr? Oder ist sie eine Psychopathin und spielt mit Stella. Die Geschichte liest sich gut und sehr flüssig. Erzählt wird in unterschiedlichen Zeitebenen. Zwei Jahre zuvor führte Stella noch ein normales Leben. Sie arbeitet als Psychologin. Obwohl sie noch Anfängerin ist, ist sie ehrgeizig und selbstbewusst. Sie möchte ihrem Chef Max imponieren. Doch dann geschieht etwas, dass sie völlig aus der Bahn wirft und sie zu einer Frau mit Panikattacken macht, die sich nur noch in ihrem zur Festung ausgebauten Haus aufhält. Ihr Verhalten ist mir fremd und ich kann mich nicht in sie hineinversetzen. Max ist manipulativ und unsympatisch. Aus der Sicht einer Patientin wird dann ein anderer Strang erzählt. Eine junge Frau ist bei einem Psychiater in Behandlung. Sie versucht ihn zu verführen. Last but not least ist das der Gegenwartsteil mit Blue und Stella alleine im Haus. Stella hat Angst und die ist gut spürbar. Sie fragt sich, warum sie die Tür aufgemacht hat und ob sie in Gefahr ist. Was bezweckt Blue? Ihre Geschichten wirken nicht glaubhaft. Aber sie hat ein Ziel. Das Buch ist als Psychothriller deklariert und ich habe sehr viel Spannung erwartet. Obwohl die Zusammenhänge erst zum Ende beschrieben werden, war schon ziemlich früh klar, wohin die Reise geht. Daher ging Spannung verloren und ich wurde nicht richtig gefesselt. Ich habe mich immer gefragt, warum Stella, die ja selbst Psychologin ist, diese Psychospielchen nicht durchschaut. Nicht schlecht, aber auch nicht wirklich überzeugend.

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Trifft leider nicht meinen (Buch-)Geschmack
von Büchersüchtig am 20.07.2015

INHALT: Dr. Stella Fisher hat bis vor 2 Jahren in der Klinik ihres Mannes als psychologische Gutachterin gearbeitet, doch seitdem hat sich viel verändert, denn Stella verlässt die riesige, einsam gelegene Villa nicht mehr und benötigt ständig ihre Medikamente. Als sie an einem verschneiten Wintertag auf ihren Ehemann wartet, steht... INHALT: Dr. Stella Fisher hat bis vor 2 Jahren in der Klinik ihres Mannes als psychologische Gutachterin gearbeitet, doch seitdem hat sich viel verändert, denn Stella verlässt die riesige, einsam gelegene Villa nicht mehr und benötigt ständig ihre Medikamente. Als sie an einem verschneiten Wintertag auf ihren Ehemann wartet, steht plötzlich ein völlig durchfrorenes Mädchen vor der Tür, so dass sie den hilflos aussehenden Teenager irgendwann doch ins Haus lässt. Die junge Blue beginnt haarsträubende Geschichten zu erzählen, verstrickt sich dabei in Lügen und bald weiß Stella nicht mehr, was sie glauben soll... MEINE MEINUNG IN KURZFASSUNG: Kauf-/Lesegrund: Wegen des vielversprechenden Klappentextes wollte ich "Lügenmädchen" unbedingt lesen. Reihe: Nein, Einzelbuch Handlungsschauplatz: Der Schauplatz wurde nach Hilltop, in der Nähe von London verlegt. Handlungsdauer: Die Story beginnt am Freitag, 7. Januar 2011, dauert ungefähr 1 Tag und endet im Sommer. Hauptperson: Dr. Stella Fisher ist 32 Jahre jung, wohnt in einem abgeschiedenen Haus in Hilltop und mit dem 44-jährigen Dr. Max Fisher verheiratet, für den sie früher als psychologische Gutachterin gearbeitet hat. Stella ist eine überaus ängstliche Person, die paranoid agiert und unter Angstzuständen leidet. Die Protagonistin ist allerdings keine Sympathieträgerin, sehr labil und anstrengend, war mir persönlich nicht so zugesagt hat. Nebenfiguren: Die 15-jährige Blue Cunningham ist mit ihrer zierlichen Figur, den blonden Haaren und blauen Augen sehr hübsch und doch scheint etwas mit der Schülerin nicht zu stimmen. Denn Blue verrennt sich in ihren Lügen und wirkt plötzlich sehr manipulativ. Neben Stellas Ehemann, dem charismatischen Psychologen Dr. Max Fisher spielt auch noch Peter Harris, ein alter Freund und Detective Inspector bei der Metropolitan Police, eine Rolle. Romanidee: Interessante Grundidee, deren Umsetzung mich nicht überzeugen konnte. Erzählperspektiven: Die Geschehnisse werden vorwiegend von Stella geschildert, zwischendurch erzählt ein Mädchen über ihre Therapiesitzungen (in der 3. Person). Rückblenden führen uns ins Jahr 2009 und berichten über Stellas früheres Leben und über ihre Arbeit in der Grove Road Clinic. Handlung: "Lügenmädchen" fängt vielversprechend an, wird aber mit zunehmendem Handlungsverlauf richtig verworren, unrealistisch und lässt an Spannung deutlich nach. Die Geschichte verliert sich in Nebensächlichkeiten, wodurch der Psychothriller teilweise sehr langatmig zu lesen ist und an meinen Nerven gezerrt hat. Außerdem wusste ich schon bald, wohin sich die Handlung bewegt bzw. wie alles zusammenhängt und das Ende hat mich auch nicht umgehauen. Schreibstil & Co: Vervollständigt wird das Debüt von Luana Lewis durch die ausschweifende Schreibweise und die einfach gehaltenen Dialoge. FAZIT: Irgendwie hatte ich mir von "Lügenmädchen" viel mehr erwartet, aber dieser Psychothriller von Luana Lewis konnte mich leider gar nicht überzeugen. Wegen des überzogenen und langatmigen Plots, der häufig in Belanglosigkeiten abdriftet und der nervigen Hauptperson vergebe ich hiermit mit ganz viel Augenzudrücken 2 STERNE.

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Zu wenig Spannung
von marimirl aus Wien am 26.05.2015

Inhalt: In einer kalten Winternacht, in der Stellas Haus aufgrund der Schneemassen kaum noch erreichen ist, läutet ein Mädchen an ihrer Tür. Stella, psychisch etwas labil, hat Angst und weiß nicht, ob sie die junge Frau ins Haus lassen soll. Schließlich beschließt sie, dass sie sie nicht erfrieren lassen kann.... Inhalt: In einer kalten Winternacht, in der Stellas Haus aufgrund der Schneemassen kaum noch erreichen ist, läutet ein Mädchen an ihrer Tür. Stella, psychisch etwas labil, hat Angst und weiß nicht, ob sie die junge Frau ins Haus lassen soll. Schließlich beschließt sie, dass sie sie nicht erfrieren lassen kann. Eine turbulente Nacht erwartet Stella. Meine Meinung: Lügenmädchen ist ein Psychothriller, so besagt es auch das Cover des Buches. Daher habe ich einige Stunden voller Nervenkitzel und Spannung erwartet. Hier wurde ich leider ziemlich enttäuscht. Ich fand das Buch an keinem Punkt spannend. Ich habe zwar immer wieder hin und her überlegt, was wohl hinter allem steckt, wohin der Besuch des Mädchens führen wird, woher das Mädchen Stella bzw. ihren Mann kennt, aber spannend fand ich es nicht. Von Anfang an war mehr oder weniger klar, wie das Buch enden wird. Natürlich gab es auch noch ein paar andere Möglichkeiten um zu diesem Ende zu kommen, aber sie waren sich alle sehr ähnlich. Wie schon erwähnt, erwarte ich von einem Psychothriller einen gewissen Nervenkitzel. Dass Stella psychisch krank ist und ein psychisch krankes Mädchen bei sich aufnimmt, reicht noch nicht, um einen Thriller zu schreiben. Die Emotionen konnten nicht zu mir durchdringen, ich hatte nicht dein Endruck, Einblick in die Psyche einer der Charaktere zu bekommen. In dem Buch werden zwei Zeitebenen behandelt: Die Gegenwart, in der das Mädchen vor der Tür steht, und die Vergangenheit, in der Stella als Psychologin arbeitet und ihre eigene psychische Krankheit entwickelt. Außerdem werden Ausschnitte aus den Therapien von Stellas Mann, der auch als Psychologe arbeitet, erzählt. Erst ist unklar, wie lange diese zurückliegen. Das Buch ist nicht furchtbar schlecht, überhaupt nicht, und bietet sicher eine nette Geschichte, wenn man nicht zu hohe Erwartungen an einen Psychothriller hat. Mich persönlich hat es jedoch sehr enttäuscht, daher kann ich leider nur 2 Punkte vergeben.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Unglaublich spannend und auch ein bissl unheimlich. Machen Sie sich auf etwas gefasst!!!

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Man sollte sich vorher überlegen wen man in sein Haus lässt. Spannender Psychothriller

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Ein fremdes Mädchen sitzt in einer bitter kalten Nacht vor deiner Tür und bittet um Einlass. Doch wer ist sie? Und ist sie gefährlich?

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von einer Kundin/einem Kunden am 22.11.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Kein Krimi oder Thriller, aber ein fesselndes Psychogramm. Unterhaltsam, hält aber nicht ganz, was es verspricht.

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0 0
von Undine Herr aus Gotha am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Kein Krimi oder Thriller, aber ein fesselndes Psychogramm. Unterhaltsam, hält aber nicht ganz, was es verspricht.

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Lügenmädchen
von einer Kundin/einem Kunden aus Bad Sobernheim am 25.05.2015
Bewertetes Format: Hörbuch (CD)

Inhalt: Stella lebt völlig zurückgezogen in einem luxuriösen, einsam gelegenen Haus in der Nähe von London. Sie hat es kaum verlassen, seit sie nach einem traumatischen Ereignis an Panikattacken leidet. Eines kalten Winterabends steht überraschend ein völlig durchgefrorenes junges Mädchen vor ihrer Tür und bittet um Einlass. Alles in... Inhalt: Stella lebt völlig zurückgezogen in einem luxuriösen, einsam gelegenen Haus in der Nähe von London. Sie hat es kaum verlassen, seit sie nach einem traumatischen Ereignis an Panikattacken leidet. Eines kalten Winterabends steht überraschend ein völlig durchgefrorenes junges Mädchen vor ihrer Tür und bittet um Einlass. Alles in Stella sträubt sich, aber die Gestalt macht einen so hilflosen Eindruck, dass sie schließlich widerwillig die Tür öffnet. Sie bereut es schnell, denn von dem Mädchen scheint eine merkwürdige Bedrohung auszugehen. Und dann beginnt Blue, Geschichten zu erzählen, die Stella zutiefst verstören. Ist das Mädchen eine Psychopathin? Oder sagt sie gar die Wahrheit? Stella weiß nicht mehr, was sie glauben soll, sie weiß nur eines: dass sie entsetzliche Angst hat ... Meine Meinung: Eins gleich vorweg: Wer hier einen spannenden, fesselnden Psychothriller erwartet, der sollte ganz schnell die Finger davon lassen. Denn in diese Sparte gehört das Buch ganz sicher nicht, auch wenn das Cover etwas anderes vermuten lässt. Die Stimme von Nicole Engeln empfinde ich als angenehm. Sie kann den verschiedenen Charakteren eine passende Stimme geben, die den Hörer auch nicht im Zweifeln lässt, von wem gerade die Rede ist. Auch bei Blue ist ihr das sehr gut gelungen. Dieses leicht nervige passt einfach zu ihrem Wesen. Die Protagonisten sind sehr anschaulich beschrieben, auch wenn mir selbst nur ein Einziger sympathisch war. Aber trotzdem finde ich die Personen und auch die Story selbst sehr gut ausgedacht. Leider ist die Umsetzung nicht gelungen. Spannung Fehlanzeige. Alles wirkt wenig ausgearbeitet und dadurch absolut vorhersehbar. Keine einzige Überraschung wurde eingebaut, bei der der Leser / Hörer einmal etwas zum Nachdenken gehabt hätte. Lediglich die verschiedenen Handlungsstränge und Zeitebenen, in denen das Buch spielt fordern anfangs den Hörer. Aber wenn man das einmal zuordnen kann, plätschert alles nur noch so dahin. Fazit: Ganz nette Unterhaltung, aber ganz sicher kein Psychothriller, wie ich ihn mir erhofft hatte.

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