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Madame Hemingway

Roman

(2)
Chicago 1920: Hadley Richardson hat die Liebe und das Glück bereits aufgegeben, als sie Ernest Hemingway trifft und sofort von seinem guten Aussehen, seiner Gefühlstiefe und seiner Kunst, mit Worten zu verführen, angezogen wird. Die beiden heiraten und gehen nach Paris, wo sie Teil einer schillernden Gruppe Amerikaner werden, unter ihnen Gertrude Stein, Ezra Pound und die Fitzgeralds. Doch im Paris der goldenen 20er – fiebrig, glamourös, verwegen – lassen sich Familie und Treue kaum aufrechterhalten. Während Hadley, inzwischen Mutter, mit Eifersucht und Selbstzweifeln ringt und Ernests literarische Arbeit allmählich Früchte trägt, wird das Paar mit einer Enttäuschung konfrontiert, die das Ende all dessen bedeutet, was es gemeinsam erträumt hatte.
Portrait
Paula McLain, geboren 1965, studierte an der University of Michigan Kreatives Schreiben und lebte in den Künstlerkolonie Yaddo und MacDowell. Sie veröffentlichte bislang zwei Gedichtsammlungen, ein autobiographisches Werk sowie einen Roman. Paula McLain lebt mit ihrer Familie in Cleveland.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 464, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 27.06.2011
Sprache Deutsch
EAN 9783841203069
Verlag Aufbau digital
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Kundenbewertungen


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Paris, ein Fest fürs Leben
von einer Kundin/einem Kunden am 10.04.2013

In „Madame Hemingway“ beschreibt die Autorin Paula McLain die Pariser Jahre des Schriftstellers Ernest Hemingway aus der Sicht seiner ersten Frau Hadley Richardson. Der amerikanische Originaltitel „The Paris Wife“ gibt Aufschluss darüber, dass Hemingways zahlreichen Ehefrauen nach den Städten benannt wurden in denen er mit ihnen gelebt hat. Umso schöner... In „Madame Hemingway“ beschreibt die Autorin Paula McLain die Pariser Jahre des Schriftstellers Ernest Hemingway aus der Sicht seiner ersten Frau Hadley Richardson. Der amerikanische Originaltitel „The Paris Wife“ gibt Aufschluss darüber, dass Hemingways zahlreichen Ehefrauen nach den Städten benannt wurden in denen er mit ihnen gelebt hat. Umso schöner ist es, dass nun zum ersten Mal eine seiner Frauen und nicht der Schriftsteller selbst im Mittelpunkt des Interesses steht. Dabei kommt Hemingway selbst nicht besonders gut weg. Er verprellt Freunde und Förderer, trinkt und betrügt seine Frau. Fast scheint es, als sei McLains Roman eine Art Antwort auf Hemingways Darstellung derselben Jahre in „Paris, ein Fest fürs Leben“, die ein viel unbeschwerteres und glücklicheres Leben beschreiben. Zwar ist „Madame Hemingway“ ein Roman und keine Biographie, „Aber es besteht immer die Chance, dass solch ein Werk der Phantasie einiges Licht auf das wirft, was als Tatsache geschrieben worden ist.“ wie Ernest Hemingway selbst einmal gesagt hat. Und diese Aussage trifft wohl auch auf „Madame Hemingway“ zu. Nicht umsonst hat sich die Autorin vor Beginn ihres Romans ausführlich mit der Biographie beider Protagonisten und den zahlreichen Briefwechseln beschäftigt, um ihrem Roman einen realistischen Rahmen zu geben. Paula McLain ist es gelungen einen sehr persönlichen Ton zu treffen, der es ihren Lesern nicht nur ermöglicht sich ganz in die Zeit der 20er Jahre und die Figur der Hadley hineinzuversetzen, sondern auch einen sehr intimen Blick auf den Schriftsteller und Ehemann Ernest Hemingway zu werfen. Schon nach wenigen Seiten wird deutlich, dass auch dieses Buch ein „Fest fürs Leben“ ist!

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Die Pariser Frau
von einer Kundin/einem Kunden am 12.09.2011

Ernest Hemingway und Hadley Richardson begegnen sich erstmals 1920 in Chicago, heiraten 1921, um kurz darauf nach Paris zu gehen. Dort arbeitet Hemingway für den Toronto Star und widmet sich verstärkt dem Schreiben. Hadley, die eine gute Klavierspielerin ist, findet sich eher in der Rolle, der ihn unterstützenden Frau... Ernest Hemingway und Hadley Richardson begegnen sich erstmals 1920 in Chicago, heiraten 1921, um kurz darauf nach Paris zu gehen. Dort arbeitet Hemingway für den Toronto Star und widmet sich verstärkt dem Schreiben. Hadley, die eine gute Klavierspielerin ist, findet sich eher in der Rolle, der ihn unterstützenden Frau und Mutter ihres gemeinsamen Sohnes. Treffen mit anderen Künstlern im Paris dieser Zeit, fördern zwar seine Arbeit, doch die ausgelassenen Partys und Alkoholexzesse zeigen, daß in dieser Aufbruchstimmung eine dauerhaft treue Beziehung unmöglich ist. Hadley leidet an Eifersucht und Selbstzweifeln, nach sechs Jahren wird die Ehe geschieden. Ein wirklich gut zulesendes Buch, interessant, zum einen weil es aus der Sicht der Frau geschrieben ist und Hadley im Mittelpunkt steht und zum anderen, daß es im Paris der 20er Jahre spielt, eine Zeit, die wohl jeder Literaturinteressierte gern einmal bereisen möchte.

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Die Schattenfrau hinter dem berühmten Mann
von M. Koppauer aus Erlangen am 05.11.2011
Bewertetes Format: Buch (gebundene Ausgabe)

Hadley Richardson ist die perfekte Ehefrau. Sie ist treu, fürsorglich und liebt ihren Mann bis hin zur Selbstaufgabe. Sie ist der "Schatten" hinter einem der berühmtesten Schriftstellern des 20. Jahrhunderts. Begleiten Sie die junge Frau auf ihrem Weg von der amerikanischen Provinz nach Europa und erleben Sie wie sie... Hadley Richardson ist die perfekte Ehefrau. Sie ist treu, fürsorglich und liebt ihren Mann bis hin zur Selbstaufgabe. Sie ist der "Schatten" hinter einem der berühmtesten Schriftstellern des 20. Jahrhunderts. Begleiten Sie die junge Frau auf ihrem Weg von der amerikanischen Provinz nach Europa und erleben Sie wie sie gegen den unausweichlichen Zerfall ihrer Ehe kämpft. Als bloße Beobachterin innerhalb seines literarischen Freundeskreises, zu dem u.a. Gertrude Stein und das Ehepaar Fitzgerald zählen, muss sie machtlos mit ansehen, wie ihr ihr Ehemann zwischen Alkoholexessen und chicen Pariserinnen entgleitet... Denn mit dem Aufstieg Ernest Hemingways zerbröckelt langsam ihre gesamte Existenz. Ein wundervoll geschriebenes Buch für Fans der "Roaring Twenties" und Woody Allens Film "Midnight in Paris".

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von einer Kundin/einem Kunden am 05.11.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Eine Romanbiografie über Hemingways erste Frau. Die Geschichte einer großen Liebe. Bewegend.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Im Fokus des Buches steht Hadley Richardson, die erste Frau von Ernest Hemingway. Gekonnt zeigt Paula McLain die Zerrissenheit zwischen Ehefrau und Künstlergattin. Sehr lesenswert!

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Hemingway war ein Macho. Die Frau an seiner Seite erzählt die schillernden und webiger glamouösen Seiten des genialen Literaten.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Herrlich! Besonders gut gefiel mir, wie das Leben der amerikanischen Literaten im Paris der goldenen Zwanziger zum Leben erweckt wird.

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Familienleben
von einer Kundin/einem Kunden am 28.01.2013
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Paula McLain beschreibt einfühlsam und spannend das Leben an der Seite des großen Autors mit viel Schatten und wenig Licht. Eine tolle rundum gelungene Lektüre für alle die gern hinter die Kulissen schauen !

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Ein wundervoller Frauenroman mit viel Liebe und Witz. Sehr authentisch geschrieben.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Hemingways erste Ehe und die wilden Pariser Jahre. Wunderschöner, lebendiger Roman aus der Sicht von Hadley Richardson.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Tolle Romanbiografie

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Eine Hommage an Paris und seine Literaten in den zwanziger Jahren
von einer Kundin/einem Kunden am 09.11.2012
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Paula McLain ist bisher in Deutschland ein unbeschriebenes Blatt. In den USA stürmte sie mit diesem jetzt auf Deutsch vorliegenden Taschenbuch die „New York Times“ Bestsellerliste. Und das zu Recht, auf jeden Fall, wenn man sich für die Roaring Twenties und die dazugehörigen Autoren interessiert. „Madame Hemingway“ ist sowohl... Paula McLain ist bisher in Deutschland ein unbeschriebenes Blatt. In den USA stürmte sie mit diesem jetzt auf Deutsch vorliegenden Taschenbuch die „New York Times“ Bestsellerliste. Und das zu Recht, auf jeden Fall, wenn man sich für die Roaring Twenties und die dazugehörigen Autoren interessiert. „Madame Hemingway“ ist sowohl eine Romanbiografie über Hadley Richardson und Ernest Hemingway als auch ein großartiges Porträt dieser Zeit. Wie im Nachwort der Autorin zu lesen ist, gibt es offensichtlich noch diverse Briefe von den beiden aus dieser Zeit, allerdings wird Hadley in den Biografien über den Autor Ernest Hemingway immer nur am Rande erwähnt. Dort wird sie nicht richtig beachtet. Dabei ist sie diejenige, die ihn ganz am Anfang immer wieder unterstützt und bestätigt hat. Paula McLain erzählt die Geschichte dieser Ehe aus der Sicht von Hadley. Wir erfahren, wie die beiden sich kennenlernen und verlieben, obwohl Hadley neun Jahre älter als Ernest ist. Sie lernen sich Anfang der zwanziger Jahre in Chicago bei gemeinsamen Freunden kennen. Beide haben eine schwierige Zeit hinter sich und litten immer noch unter ihrem Elternhaus. Als Ernest von seinem Freund Sherwood Anderson den Rat bekommt, nach Paris zu gehen, willigt Hadley, ein und die beiden heiraten. In Paris leben sie in ärmlichen Verhältnissen, geraten aber relativ schnell in die Kreise der berühmten Autoren. Speziell viele Amerikaner bevölkern in dieser Zeit Paris - die sogenannte Lost Generation. So ist Ernest zeitweise mit Gertrude Stein und Ezra Pound befreundet. Später kommt das Ehepaar F. Scott und Zelda Fitzgerald und das reiche Künstler-Ehepaar Sara und Gerald Murphy hinzu. Immer wieder begegnen wir in dieser Geschichte bekannten Persönlichkeiten, lernen aber auch einen ganz anderen Hemingway kennen als den, für den er später allgemein gehalten wird. Er erscheint hier als ein durchaus zärtlicher Mann und nicht als dieser Macho, der von Stierkampf, Angeln, Boxen und Kriegen zu berichten weiß. Paula McLain beschreibt ein Leben auf dem Vulkan, bei dem die Lost Generation versucht ihren eigenen Lebensstil zu finden. Hadley passt dort nicht wirklich hinein, gibt Hemingway aber lange die Sicherheit und Ruhe, die er für seine Arbeit braucht. Abgerundet wird dieser Roman durch einige sehr interessante Nachträge. Lesen Sie aber bitte nicht den Anhang „Bedeutende Ereignisse in Ernest Hemingways Leben“ vorab!

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Die Pariser Ehefrau
von einer Kundin/einem Kunden am 17.03.2013
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Hadley Richardson ist schon 28 Jahre alt, als sie in Chicago den jungen Draufgänger Ernest Hemingway kennen lernt... und sich in ihn verliebt. Überwiegend aus ihrer Sicht erleben wir ihr Leben im Paris der 20er Jahre, die Bohème und eine außergewöhnliche Ehe. Paula McLain gelingt eine wunderbar kurzweilige, lebendige Biographie... Hadley Richardson ist schon 28 Jahre alt, als sie in Chicago den jungen Draufgänger Ernest Hemingway kennen lernt... und sich in ihn verliebt. Überwiegend aus ihrer Sicht erleben wir ihr Leben im Paris der 20er Jahre, die Bohème und eine außergewöhnliche Ehe. Paula McLain gelingt eine wunderbar kurzweilige, lebendige Biographie in Romanform. Fakten und Phantasie mischt sie detailliert und sehr geschickt; man könnte meinen, mit dabei gewesen zu sein. Es ist ein ungewöhnlicher, toller Zugang zu Hemingway, seinem Leben, seinem Werk und macht neugierig auf diesen großen Schriftsteller!! Ein schönes Detail am Ende sind Informationen der Autorin und die Zeittafel „Bedeutende Ereignisse in Ernest Hemingways Leben“. Ein informatives, kurzweiliges Buch; hat mir sehr gut gefallen!!

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Hemingways pariser Jahre!
von einer Kundin/einem Kunden am 09.11.2012
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Wir erleben wie Hemingway Hadley Richardson begegnet, sich in sie verliebt und sie mit 23 Jahren heiratet. Kurze Zeit später ziehen sie nach Paris wo er alle namhaften Literaten der Zeit trifft. Er selber hat diese Zeit in dem Buch "Paris, ein Fest fürs Leben" beschrieben. Hier wird die... Wir erleben wie Hemingway Hadley Richardson begegnet, sich in sie verliebt und sie mit 23 Jahren heiratet. Kurze Zeit später ziehen sie nach Paris wo er alle namhaften Literaten der Zeit trifft. Er selber hat diese Zeit in dem Buch "Paris, ein Fest fürs Leben" beschrieben. Hier wird die Geschichte aus ihrer Sicht geschrieben aber mit tiefem Einblick in seinem Seelenleben. Seine seelische Not ist jetzt schon spürbar. Tolles Buch über eine spannende Zeit mit interessanten Protagonisten. Unbedingt lesen!

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Ganz großes Bücherkino!
von Monika Schulte aus Hagen am 21.10.2012
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Eine außergewöhnliche Liebe. Die Liebe zwischen Ernest Hemingway und Hadley Richardson. Hadley hat den Traum von der großen Liebe schon aufgegeben, als sie Hemingway kennengelernt. Hemingway Anfang 20, Hadley 28 Jahre alt. Die beiden verlieben sich schnell ineinander. Nach einem turbulenten Briefwechsel wird Hadley schließlich Ernests Frau. Die beiden... Eine außergewöhnliche Liebe. Die Liebe zwischen Ernest Hemingway und Hadley Richardson. Hadley hat den Traum von der großen Liebe schon aufgegeben, als sie Hemingway kennengelernt. Hemingway Anfang 20, Hadley 28 Jahre alt. Die beiden verlieben sich schnell ineinander. Nach einem turbulenten Briefwechsel wird Hadley schließlich Ernests Frau. Die beiden ziehen nach Paris. Ernest verspricht sich in Paris mehr Chancen, was seine schriftstellerische Karriere angeht. Der Leser lernt das Paris der wilden zwanziger Jahre kennen. Es wird viel getrunken. Es wird viel getanzt. Nach den Kriegsjahren will man wieder leben und das sehr intensiv. Ernest und Hadley finden schnell Kontakt zu einer Gruppe von Amerikanern, doch Hadley bleibt immer nur die Frau von Ernest. Die Pariser Frau, so wird man sie später nennen. Hadley, selbst eine gute Pianistin, stellt ihr Können immer wieder in den Schatten von Ernest. Ernest, den sie über alles liebt. Ernest, der sie aber nicht immer so behandelt, wie sie es sich erträumt hat. Sie möchte eine Familie mit ihm gründen, doch er ist noch längst nicht so weit. Er möchte Karriere machen. Er möchte die Welt kennenlernen. Er möchte sich nicht durch ein Kind einschränken lassen. Dennoch wird Hadley schwanger. Sohn Jack, genannt Bumby kommt zur Welt. Ernest bemüht sich, ein guter Vater zu sein. Dennoch reist er oft allein umher, lässt Frau und Kind Zuhause, um in Ruhe schreiben zu können, um mit seinen Freunden zusammen zu sein und zu feiern. Hadley, die in ihrem Muttersein aufgeht, ist eifersüchtig und verzweifelt. Ist Ernest ihr treu? Dann entwickelt sich eine Geschichte, die Hadley so nicht mehr hinnehmen und aushalten kann. Dieser Roman über Hadley Hemingway ist ganz großes Kino - Bücherkino. Beim Lesen sieht man die einzelnen Personen lebhaft vor sich. Ich habe mir die Personen, die ja tatsächlich alle gelebt haben, vorher im Internet angesehen. So wurden diese alten Bilder und Fotos wieder lebendig. Das vibrierende Paris, die Ruhe in den Bergen, die Partys. Die Autorin versteht es auf außergewöhnliche Weise, den Leser dabei sein zu lassen. Jede Seite des Buches ist derartig mit Leben gefüllt, dass man hinterher das Gefühl hat, ebenso einen Film gesehen zu haben. Ein außergewöhnlicher Roman über Hadley Hemingway in einer wunderbaren Sprache geschrieben.

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Wer war die sogenannte „Pariser Ehefrau“ von Ernest Hemingway? Paula McLains sorgfältig recherchierter Roman, erzählt von den Anfängen des Schriftstellers in den wilden 20er Jahren in Paris aus der Sicht seiner ersten Frau Hadley Richardson. Der Kampf einer Frau auf verlorenem Boden wird berührend und großartig erzählt.... Wer war die sogenannte „Pariser Ehefrau“ von Ernest Hemingway? Paula McLains sorgfältig recherchierter Roman, erzählt von den Anfängen des Schriftstellers in den wilden 20er Jahren in Paris aus der Sicht seiner ersten Frau Hadley Richardson. Der Kampf einer Frau auf verlorenem Boden wird berührend und großartig erzählt. Ein literarischer Schmöker- unbedingt lesen!

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Wunderbar! Werfen Sie einen Blick in das Leben von Ernest Hemingway
von einer Kundin/einem Kunden am 07.11.2011
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Hadley Richardson,erste Ehefrau Ernest Hemingways, erzählt vom (Ehe)-Leben an der Seite des aufstrebenden Schriftstellers im Paris der 20er Jahre. Eine Zeit voller interesssanter Begegnungen und vielversprechender Möglichkeiten. Fesselnd geschrieben.

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Hadley Richardson, später lediglich als Hemingways „Pariser Ehefrau“ bekannt trifft 1920 in Chicago den jungen, noch unbekannten Ernest Hemingway. Sie ist fasziniert von seinem guten Aussehen, seiner Wortgewandtheit und seiner Leichtigkeit. Die Liebe schon aufgegeben, verliebt sie sich Hals über Kopf in ihn, beide heiraten und gehen nach Paris.... Hadley Richardson, später lediglich als Hemingways „Pariser Ehefrau“ bekannt trifft 1920 in Chicago den jungen, noch unbekannten Ernest Hemingway. Sie ist fasziniert von seinem guten Aussehen, seiner Wortgewandtheit und seiner Leichtigkeit. Die Liebe schon aufgegeben, verliebt sie sich Hals über Kopf in ihn, beide heiraten und gehen nach Paris. In Hadley findet der sensible, verletzliche Hemigway, noch von seinen Erlebnissen im 1. Weltkrieg traumatisiert, eine starke, verläßliche und aufrechte Frau. Das Paar taucht in die Boheme der pariser Künstlerszene der goldenen 20er Jahre ein. Umgeben u.a. von Gertrude Stein, den Fitzgeralds, Ezra Pround findet Hemingway seinen festen Platz und Förderung seines Talentes. Hadley, inzwischen Mutter geworden, ist so gar nicht für diese oberflächliche, glamouröse Leben gemacht, sie ringt mit Selbstzweifel, Eifersucht und Enttäuschung. Die gemeinsamen Träume zerplatzen und Hadley gelingt es nur mit Mühe sich aus diesen Gefühlschaos zu befreien und sich zu retten. Paula McLain ist eine großartige Romanbiografie und zugleich ein schillerndes Bild über diese Zeit gelungen. Absolut lesenswert!

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