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Madame Josette oder ein Dorf trumpft auf

Roman

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Nach "Monsieur Papon oder ein Dorf steht Kopf" hat Julia Stagg ihren zweiten Roman über das charmante französische Dorf in den Pyrenäen und seine eigenwilligen Bewohner geschrieben. Als Stephanie einen vermeintlichen Einbrecher mit einem altbackenen Baguette niederstreckt, ahnt sie nicht, dass es sich dabei um den neuen Besitzer der Epicerie handelt. Fabian ist aus Paris in die südfranzösische Provinz gekommen, um den Lebensmittelladen von Madame Josette von Grund auf zu modernisieren. Doch er hat die Rechnung ohne das Dorf gemacht. Denn nicht nur Josette ist entsetzt, sondern auch die Bewohner, für die der Laden der zentrale Treffpunkt für Klatsch, Tratsch und Lebenshilfe ist. Sie werden es diesem zahlenbesessenen besserwisserischen Pariser zeigen. Besonders die alleinerziehende Stephanie hat es auf ihn abgesehen. Leider ist deren Tochter Chloé offenbar die Einzige, die den Mann aus Paris anhimmelt. Und Fabian verliebt sich am Ende ausgerechnet in seine ärgste Feindin.
Portrait
Julia Stagg studierte Englische Literatur und lebte danach sechs Jahre als Englischlehrerin in Japan. 2004 zog sie mit ihrem Mann in die französischen Pyrenäen und betrieb dort eine Pension. Inzwischen pendelt sie zwischen den Pyrenäen und den englischen Yorkshire Dales.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 384, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 14.03.2013
Sprache Deutsch
EAN 9783455811094
Verlag Hoffmann und Campe Verlag GmbH
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Typisch Frankreich
von Verena Thalmann aus Forch am 20.01.2014

Spannend und mit einem Augenzwinkern geschrieben. Wir sind oft in Frankreich (Midi Pyrenäen) und während des Lesens hatte ich das Gefühl dort zu sein. Der Charakter der Personen ist sehr gut beschrieben. Fühlte mich im Roman zu Hause :-) Bin auf's nächste Buch gespannt!

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Charmant und überzeugend
von Michael Lehmann-Pape am 09.07.2013
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Überzeugende Figuren, die auch in ihrem Zusammenspiel für ein fundiertes Geflecht sorgen (und hier und da zum Schmunzeln einladen und dazu ein Ort, ein französisches Dorf, dessen Atmosphäre Julia Stagg ebenso überzeugend dem Leser durch die Seiten des Buches nahebringt. Wie im Vorgängerroman gelingt es Stagg auch in diesem Buch... Überzeugende Figuren, die auch in ihrem Zusammenspiel für ein fundiertes Geflecht sorgen (und hier und da zum Schmunzeln einladen und dazu ein Ort, ein französisches Dorf, dessen Atmosphäre Julia Stagg ebenso überzeugend dem Leser durch die Seiten des Buches nahebringt. Wie im Vorgängerroman gelingt es Stagg auch in diesem Buch leicht, den Leser in diese Welt mit hineinzunehmen und die einzelnen Fäden der Geschichte und Geschichten mit Freude zu verfolgen. Josette, Inhaberin der Epicerie, Witwe. Und doch nicht ganz Witwe, denn Jaques, ihr verstorbener Mann, ist als Geist je noch da. Meist in seiner Lieblingsecke am Kamin. Etwas frustriert, weil er in die materielle Welt nicht mehr so eingreifen kann, wie er es manches Mal gerne täte. Wie er auch seinen geliebten, knapp vor seinem Tod neu erworbenen Peugeot nicht mehr fahren kann (rot, ein „Lutscher von einem Auto“. Gesehen wird er nur von Josette und von Chloe, der jungen Tochter Stephanies. Und eingreifen würde er schon gerne wollen, als sein Neffe wieder im Dorf erscheint. Fabian, erfolgreicher Finanzmakler. Als Kind noch der Liebling von Josette und Jaques, doch im Lauf der Jahre sehr von ihnen entfremdet. Das französische Erbrecht aber macht ihm zum Mitbesitzer der Epicerie und mit Feuereifer nun vor Ort und mit Umbauplänen gefüllt bis an den Rand. So er nicht auf seinem Luxusrennrad sitzt und seine Bergzeiten verbessern will. Da ist Aufregung vorprogrammiert. Zu Beginn wird Fabian umgehend mit einem Einbrecher verwechselt und von Stephanie mit einem alten Baguette niedergestreckt. Zerstört im Folgenden das „Heiligtum“ Jaques, eine alte Messervitrine, geht jedem auf den Nerv und bekommt seinerseits gar nicht mit, dass nicht alle Bewohner des Dorfes ein charmantes und leichtes Leben leben. Uneingestandene Gefühle spielen ihre Rolle. Chloe findet Fabian entzückend, Fabian wird Stephanie noch zu schätzen lernen, Stephanie hat gerade im Internet eine Bekanntschaft gemacht und harrt ungeduldig des ersten Treffens, während Veronique sich danach sehnt, zu erfahren, wer ihr Vater ist, ihre Mutter Annie aber in dieser Frage immer schon auf stur geschaltet hat, Das Verhältnis beider steht an sich schon nicht zum Besten, da entzweit diese offene Frage noch mehr. Als dann auch noch ein merkwürdiger, grüner Kastenwagen im Dorf auftaucht und Stephanie erleben muss, wie das Werk ihrer Hände ein- um andere Mal sabotiert wird (und natürlich jenen Tölpel Fabian umgehend verdächtigt), da nehmen die Ereignisse Tempo und Fahrt auf. Wobei Stagg ganz hervorragend auf dem schmalen Grad zwischen Komödie und Spannung balanciert, die Ereignisse um den Lieferwagen setzt sie gefahrvoll und bedrohend in den Roman, ohne hier durch Humor oder Ironie etwas vom Ernst der Lage hinweg zu nehmen. Differenzierte und in sich überzeugende Figuren, Querverbindungen untereinander und eine dynamische Entwicklung der Beziehungen tragen auch diesen zweiten Roman in und um das südfranzösisch kleine Dorf herum. Gemeinsam wird man den Gefahren trotzen. Mit einer Prise Gefahr und Spannung bietet der Roman eine unterhaltsame und anregende Lektüre.

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Und das Dorfleben geht weiter
von Johanna Radke aus Hamburg am 03.04.2013
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Nachdem sich nun alle an die Engländer im Dorf gewöhnt haben, scheint das nächste Unheil vor der Tür zu stehen. Fabian, der Neffe von Jacques, kommt aus Paris unerwartet nach Fogas um die Épicerie zu übernehmen, doch das passt Josette gar nicht, da sie noch nicht bereit für eine Modernisierung... Nachdem sich nun alle an die Engländer im Dorf gewöhnt haben, scheint das nächste Unheil vor der Tür zu stehen. Fabian, der Neffe von Jacques, kommt aus Paris unerwartet nach Fogas um die Épicerie zu übernehmen, doch das passt Josette gar nicht, da sie noch nicht bereit für eine Modernisierung ihres Ladens ist. Und nicht nur Josette scheint etwas gegen Fabian zu haben, auch Stephanie versucht mit allen Mitteln Fabians Leben in Fogas zu erschweren. Für Fabian ist es nicht leicht seine Ziele zu verfolgen und die Dorfbewohner für sich zu gewinnen, doch plötzlich muss er zum Held des Dorfes werden und kann somit vielleicht auch die Herzen der beiden Damen für sich erwärmen. Mit dem zweiten Teil um die entzückenden Dorfbewohner in Fogas hat Julia Stagg wieder eine wunderbare humorvolle Geschichte geschrieben. Die perfekte Lektüre für einen Urlaub in Frankreich.

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Ein Buch über ein französisches Dorf
von Nancy aus Mittelfranken am 21.12.2013
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Madame Josette oder ein Dorf trumpft auf ist der zweite Roman über ein Dorf in Frankreich. Wie nicht anders zu erwarten gibt es bestimmte Leute, die alle unterschiedlich sind, aber sich trotzdem verstehen. Natürlich sind nicht die Dorfbewohner unter sich, denn es taucht Fabian aus Paris auf, der das... Madame Josette oder ein Dorf trumpft auf ist der zweite Roman über ein Dorf in Frankreich. Wie nicht anders zu erwarten gibt es bestimmte Leute, die alle unterschiedlich sind, aber sich trotzdem verstehen. Natürlich sind nicht die Dorfbewohner unter sich, denn es taucht Fabian aus Paris auf, der das Leben von allen im Treffpunkt des Dorfes irgendwie auf den Kopf stellt. Es passieren sozusagen merkwürdige Dinge im Ort… Am Anfang hat mich das Buch sehr verwirrt, da so viele Personen da sind und man zu keinem eine genauere Angabe erhält. Vielleicht sind diese Informationen im ersten Band, aber da ich ihn nicht gelesen hab, kann ich es nicht sagen. Wenn man weiter liest, blickt man dann immer besser in das Geschehen und die Ereignisse des Dorfes ein. Es ist ein Buch mit einigen lustigen Unterhaltungen, dem wahren französischen Dorfleben mit allen Macken. Es liest sich eigentlich gut lesen, wenn man einmal durchgeblickt. Der Schreibstil der Autor ist flüssig und leicht, so dass man eigentlich die Geschichte gut verstehen kann. Was ich aber ab und zu nicht so toll find, dass französische Sätze verwendet wurden sind, ohne ein Erklärung was sie eigentlich heißen. Das ist besonders für Menschen, die kein Französisch können ungünstig.

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