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Manchmal muss es eben Mord sein

Ein Büro-Krimi

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Büroleichen aller Art
Wer andere schikaniert, lebt gefährlich – zumindest in der Umgebung von Elfriede Ruhland, die als freiberufliche Office Managerin von Büro zu Büro zieht. Dank ihr werden Arbeitsabläufe optimiert, Papierberge und Büroleichen aller Art verschwinden einfach. Denn ganz nebenbei, immer mit einem Lächeln auf den Lippen, entsorgt Elfie kurzerhand die wahren Problemfälle eines jeden Unternehmens – despotische Deppen mit Entscheidungsgewalt, intrigante Zicken aller Art, fiese Vorstandsmitglieder und perfide Controller. Wer auch immer auf seinen Untergebenen rumhackt, wird von Elfie mit geschickt inszenierten „Unfällen“ aus dem Weg geräumt. Ordnung muss schliesslich sein. Doch dann geht etwas schief, und die junge Kommissarin Alex kommt ihr auf die Fährte. Obwohl die eigentlich ganz andere Sorgen und ebenfalls mit einem echten Drachen zu kämpfen hat – mit der herrischen Tante Agathe ihres Freundes Hubert, die mitsamt Mops bei ihnen einzieht und die sie nur zu gern zum Schweigen bringen würde.
Ihr erster Auftritt: Selten wurde so nett und freundlich gemordet wie von Elfie Ruhland.
Portrait
Hinter Frida Mey verbergen sich Friedlind Lipsky und Ingeborg Struckmeyer, die ihre Figuren am liebsten gemeinsam um die Ecke bringen. Für sie ist eben Mord manchmal die beste Lösung.
Friedlind Lipsky, geboren 1957, stammt aus dem Weserbergland, arbeitet als Journalistin und lässt sich von den Abgründen ihres Umfelds zu ihren mörderischen Geschichten inspirieren. Ingeborg Struckmeyer, geboren 1942, ist Diplom-Bibliothekarin und lebt in München. Ihre Mordserfahrung sammelte sie in Kurzgeschichten, die mehrfach ausgezeichnet wurden.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 288, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 02.10.2012
Sprache Deutsch
EAN 9783841204875
Verlag Aufbau digital
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Spaßige Spannung
von einer Kundin/einem Kunden am 10.12.2012

... bereitet uns Frida Mey mit ihrem Krimi. Wir begleiten die etwas verschrobene (irre??), nichtsdestotrotz überaus sympathische Elfie, die durch ihren freiberuflichen Office-Manager-Job verschiedene Büros "heimsucht". Erstrangig, um dort Ordnung in Ablagen und Aktenberge zu bringen. Ganz nebenbei ist aber das erklärte Lebensziel unserer Heldin, dem Berufsalltag hier und... ... bereitet uns Frida Mey mit ihrem Krimi. Wir begleiten die etwas verschrobene (irre??), nichtsdestotrotz überaus sympathische Elfie, die durch ihren freiberuflichen Office-Manager-Job verschiedene Büros "heimsucht". Erstrangig, um dort Ordnung in Ablagen und Aktenberge zu bringen. Ganz nebenbei ist aber das erklärte Lebensziel unserer Heldin, dem Berufsalltag hier und da zu mehr Gerechtigkeit zu verhelfen. Also Chefs jeglicher Couleur: Obacht! Mobbing ist out, unfaire Führungsmethoden ebenso. Darauf passt Elfie schon auf. Ein wirklich köstlicher Krimi-Spaß.

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Manchmal muss es eben Mord sein
von dorli am 15.01.2014
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Die sympathische Elfie Ruhland arbeitet als freiberufliche Office-Managerin. Sie bringt Ordnung in jedes Büro und macht dabei selbst vor miesen Vorgesetzten und tyrannischen Chefs nicht halt - was oder wer auch immer die Harmonie im Büro stört, wird von Elfie aussortiert. Zuspruch für ihre mörderische Arbeitsmethode holt sich Elfie bei... Die sympathische Elfie Ruhland arbeitet als freiberufliche Office-Managerin. Sie bringt Ordnung in jedes Büro und macht dabei selbst vor miesen Vorgesetzten und tyrannischen Chefs nicht halt - was oder wer auch immer die Harmonie im Büro stört, wird von Elfie aussortiert. Zuspruch für ihre mörderische Arbeitsmethode holt sich Elfie bei Ludwig, ihrer längs verstorbenen großen Liebe. Mit ihm kommuniziert Elfie via Grablicht. Auf einem ihrer zahlreichen Friedhofsbesuche lernt Elfie Alex von Lichtenstein kennen, eine junge Frau, die unter der äußerst herrischen Tante ihres Lebensgefährten genauso leidet wie unter ihrem fiesen Chef. Alex könnte Elfies Dienste daher sicherlich gut gebrauchen, wenn sie nicht gerade die Kommissarin wäre, die mit der Aufklärung der Todesfälle aus Elfies aktuellem Projekt betraut wäre. Ein Projekt, das für Elfie nicht so reibungslos verläuft wie üblich, sie droht mit ihrem Spezialservice aufzufliegen... Das Autorinnenduo Frida Mey wartet hier mit einer wunderbar gelungenen Mischung aus Spannung und Humor auf. Ein Krimi, in dem eine nette ältere Dame nicht als schrullige Amateurdetektivin auftritt, sondern als ganz ausgebuffte Mörderin agiert. Es hat großen Spaß gemacht, die liebenswerten Protagonistinnen kennenzulernen – dieses Debüt ist einfach ein rundum herrliches Lesevergnügen.

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Ordnung ist das halbe Leben – oder der halbe Tod?
von peedee am 25.12.2015
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Elfie Ruhland kann Unordnung nicht ausstehen. Deshalb rückt sie als freiberufliche Office-Managerin den Aktenbergen zu Leibe. Aber sie entsorgt nicht nur unnötige Papierstapel, sondern befreit das Unternehmen auch nebenbei von fiesen Chefs oder Zicken… Die meisten „Unfälle“ passieren doch am Arbeitsplatz, oder? Als innert drei Monate zwei Unfälle in der... Elfie Ruhland kann Unordnung nicht ausstehen. Deshalb rückt sie als freiberufliche Office-Managerin den Aktenbergen zu Leibe. Aber sie entsorgt nicht nur unnötige Papierstapel, sondern befreit das Unternehmen auch nebenbei von fiesen Chefs oder Zicken… Die meisten „Unfälle“ passieren doch am Arbeitsplatz, oder? Als innert drei Monate zwei Unfälle in der gleichen Firma passieren, ruft das die Polizeikommissarin Alex von Lichtenstein auf den Plan. Auch Elfie gehört zu den Verdächtigen – wobei, was wäre ihr Motiv? Es gibt viel zu tun für Alex, dabei hat sie es zu Hause doch schon schwer genug, seit die Tante ihres Freundes Hubert mit ihrem Mops Amadeus bei ihnen eingezogen ist… Erster Eindruck: Ein gut gewählter Titel, auf dem Cover ein Chef, der auf einem Untergrund steht, der kreisförmig ausgesägt wird. Gestalterisch nicht so ganz mein Geschmack. Auf der Rückseite steht „Büroleichen aller Art“ – ich bin gespannt. Für mich ist es das erste Buch rund um Elfie Ruhland und ich muss sagen, dass ich etwas anderes erwartet habe (trotz der Inhaltsbeschreibung). Ich dachte, diese Elfie managt jedes Chaos und nebenbei wird sie immer wieder in Mordfälle verwickelt, die sie dann mal eben so aufklärt. Aber dem war nicht so. Die Protagonisten fand ich sehr gut beschrieben, z.B.: - Elfie Ruhland, macht einen mütterlichen, in sich ruhenden Eindruck. Aber nur auf den ersten Blick. Wehe, wenn sie ihr bordeauxfarbenes Notizbuch zückt und da etwas über ihre Projekte einträgt… Ordnung ist das halbe Leben – oder der halbe Tod? - Alexandra „Alex“ von Lichtenstein, die junge Kommissarin, müht sich mit ihrem Chef ab, der sie immer „Prinzessin“, „Hoheit“ oder ähnliches nennt, aufgrund des „von“ in ihrem Namen. Und zu Hause herrschen Tante Lydia und der Vierbeiner über alles und jeden. Leider ist ihr Liebster, Hubert, gerade auf Forschungsreise und kann nicht schlichten. - Frau Schicketantz, die herrische Chefin in der Sekuranz. Bei ihrer Beschreibung musste ich gleich an Miranda Priestly, die Chefredakteurin im Film „Der Teufel trägt Prada“ denken. Der Hausmeister hatte einen Übernamen für die Schicketantz, nämlich Zicketantz – wie passend! - Jenny Lehmann, Miss Flower Power: ein junges, naives Ding, das von der Chefin gemobbt wird und sich in den anderen Chef verliebt. Doch andere Frauen sind auch dessen Charme erlegen… - Lydia, Huberts Tante, ist echt eine Zumutung für alle friedliebenden Gemüter. Lässt sich von vorne bis hinten bedienen. Dann soll auch noch Alex mit ihrem dicken Mops Amadeus Gassi gehen! Alex ist immer so geduldig mit ihr – Wahnsinn, ich hätte den Nerv nicht… - Mir hat von den Nebendarstellern am besten die Thea gefallen, die Haushälterin von Alex und Hubert. Die ist patent, eine wahre Perle und sie weiss Lydia und Co. in Schach zu halten. Das Buch hat sich flüssig lesen lassen, bietet schwarzen Humor, ist bissig und es gibt immer wieder Überraschendes. Die Geschichte ist irgendwie skurril und dadurch so anders. Ich freue mich auf die beiden Folgebände, die hier schon auf mich warten.

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Ordnung muss sein
von Katzenpersonal Kleeblatt aus Berlin am 30.01.2013
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Elfie Ruhland mag keine Unordnung und so hat sie es zu ihrem Beruf gemacht, Ordnung zu schaffen. Sie ist selbständige Office Managerin und lässt sich von Firmen beschäftigen, die Ordnung in ihre Akten bringen wollen. Aber nicht nur in den Akten räumt Elfie auf. Genausowenig wie Unordnung kann sie Ungerechtigkeit... Elfie Ruhland mag keine Unordnung und so hat sie es zu ihrem Beruf gemacht, Ordnung zu schaffen. Sie ist selbständige Office Managerin und lässt sich von Firmen beschäftigen, die Ordnung in ihre Akten bringen wollen. Aber nicht nur in den Akten räumt Elfie auf. Genausowenig wie Unordnung kann sie Ungerechtigkeit ertragen. So schießt sie schon mal übers Ziel, wenn Vorgesetzte auf ihre Mitarbeiter herumhacken oder sie sogar mobben. Wie die Unordnung in den Akten wird der Chef entsorgt. Ganz unauffällig passiert ein Unfall, bei dem sie ein klein wenig nachgeholfen hat. In ihrer Freizeit sieht sie oft auf dem Friedhof am Grab ihres Verlobten nach dem Rechten, wo sie auch die junge Frau Alex kennenlernt. Dass diese Kriminalkommissarin ist und gerade die Büromorde bearbeitet, weiß Elfie zu dem Zeitpunkt noch nicht. Es dauert auch nicht lange, da begegnen sich die beiden infolge der Mordermittlungen und Elfie gehört auf einmal mit zu den Tatverdächtigen ... Ein amüsant geschriebener Krimi der etwas anderen Art. Die Protagonistin Elfie ist schon älter, nett, hilfbereit und umgänglich zu ihren Kollegen. Sie kümmert sich um ihre Kollegen und hat immer ein offenes Ohr. Misszustände innerhalb eines Büros löst sie auf ihre Art und Weise. Auch wenn sie eine Mörderin ist, schließt man sie ins Herz. Auf dem Friedhof lernt sie die taffe Polizistin Alex kennen, die nicht nur auf Arbeit Stress mit ihrem Vorgesetzten hat, sondern privat auch ein paar Probleme hat. Gerade erst ist sie zu ihrem Freund gezogen, da zieht kurz darauf zusätzlich noch seine Tante Lydia inklusive Mops Amadeus mit ein. Sie will nicht mehr allein sein und außerdem wurde ihr ja lebenslanges Wohnrecht eingeräumt und das nimmt sie nun in Anspruch. Als Alex' Freund für ein paar Wochen auf eine Forschungsreise unterwegs ist, bleibt der Tyrann Tante an Alex kleben. Sie steht kurz vor dem Durchdrehen. Auch Alex ist eine Protagonistin, die man gern zur Freundin hätte. Besonders beeindruckt hat mich ihre Lösung des Stressabbaus. Sie geht in den Keller oder in die Garage und schreit so laut sie kann. Manches mal wünschte ich mir auch so einen Raum. Elfie, die sich vorgenommen hat, nie 2 Morde auf einer Arbeitsstelle zu verüben, muss aus gegebenen Gründen ihren Vorsatz neu überdenken und schon häufen sich die Probleme. Ein verpatzter Mordversuch und sie gerät in die polizeilichen Ermittlungen. Die Autorinnen haben es bei den Ermittlungen spannend gemacht. Als Leser rätselt man mit, hat Elfie oder hat Elfie nicht. Die Mordermittlungen bringen Verwicklungen mit sich und warten mit einem Ende auf, das doch ein wenig überrascht. Dieses war der erste Band mit Elfie Ruhland, weitere sollen wohl folgen. Ich hoffe, dass man hier liebgewordene Charaktere wieder antreffen wird. Ich bleibe weiterhin neugierig, wie sich Elfie und hoffentlich auch Alex in der Zukunft weiterentwickeln werden.

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