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Marina

Roman

(21)

Carlos Ruiz Zafón hat drei phänomenale Weltbestseller geschaffen – ›Der Schatten des Windes‹, ›Das Spiel des Engels‹ und nun endlich auf Deutsch: ›Marina‹.
»Wir alle haben im Dachgeschoss der Seele ein Geheimnis unter Verschluss. Das hier ist das meine.« So beginnt Óscar Drai seine Erzählung. Der junge Held des Romans sehnt sich danach, am Leben Barcelonas teilzuhaben, und streift am liebsten durch die verwunschenen Villenviertel der Stadt. Eines Tages trifft er auf ein faszinierendes Mädchen. Sie heisst Marina, und sie wird sein Leben für immer verändern.
Gemeinsam werden die beiden in das düstere Geheimnis um den ehemals reichsten Mann Barcelonas gesogen. Schmerz und Trauer, Wut und Grössenwahn reissen sie mit sich, eine höllische Verbindung von vernichtender Kraft. Aber auch Marina umgibt ein Geheimnis. Als Óscar schliesslich dahinterkommt, ist es das jähe Ende seiner Jugend.
In ›Marina‹ beschwört Carlos Ruiz Zafón erstmals sein unnachahmliches Barcelona herauf, eine Stadt voller Magie und Leidenschaft, und erzählt in unvergleichlicher Weise die dramatische Geschichte eines jungen Mannes, der um sein Glück und seine grosse Liebe kämpft.

Portrait
Carlos Ruiz Zafón begeistert mit seinen Barcelona-Romanen um den Friedhof der Vergessenen Bücher ein Millionenpublikum auf der ganzen Welt. ›Der Schatten des Windes‹, ›Das Spiel des Engels‹ und ›Der Gefangene des Himmels‹ waren allesamt internationale Bestseller. Auch ›Marina‹, der Roman, den er kurz vor den grossen Barcelona-Romanen schuf, stand wochenlang auf den Bestsellerlisten. Seine ersten Erfolge feierte Carlos Ruiz Zafón mit den drei phantastischen Schauerromanen ›Der Fürst des Nebels‹, ›Mitternachtspalast‹ und ›Der dunkle Wächter‹. Carlos Ruiz Zafón wurde 1964 in Barcelona geboren und teilt seine Zeit heute zwischen Barcelona und Los Angeles.

Peter Schwaar wurde 1947 in Zürich geboren, Studium der Germanistik in Zürich und Berlin, Redakteur beim Zürcher »Tagesanzeiger«, seit 1987 freier Journalist und Übersetzer (Eduardo Mendoza, Juan José Millás, Javier Tomeo, Adolfo Bioy Casares, Álvaro Mutis, Tomás Eloy Martinéz, David Trueba u.a.). Er lebt in Barcelona.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 352
Erscheinungsdatum 14.11.2012
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-596-18624-2
Verlag Fischer Taschenbuch Verlag
Maße (L/B/H) 190/125/22 mm
Gewicht 268
Auflage 8
Buch (Taschenbuch)
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Buchhändler-Empfehlungen

„Dunkel, aber bezaubernd“

Denny Engel, Buchhandlung Bern

Das erste Buch das ich von ihm gelesen habe und gleich ein Volltreffer! Die ziemlich düstere, aber magische Atmosphäre nimmt einen sofort in Bann und man liebt, leidet und freut sich mit Oscar und Marina mit. Literarisch gesehen wunderschön geschrieben, mit sehr visueller Sprache, die eben genau die geniale Atmosphäre ausmacht. Nach Das erste Buch das ich von ihm gelesen habe und gleich ein Volltreffer! Die ziemlich düstere, aber magische Atmosphäre nimmt einen sofort in Bann und man liebt, leidet und freut sich mit Oscar und Marina mit. Literarisch gesehen wunderschön geschrieben, mit sehr visueller Sprache, die eben genau die geniale Atmosphäre ausmacht. Nach diesem Buch bekam ich sofort Lust auch endlich mal nach Barcelona zu reisen und die dunklen und mysteriösen Ecken dieser Stadt zu erkunden. Ein Buch zum sich darin verlieren und auch ein wenig zum fürchten ;) Einziges Manko: Es ist wirklich viel zu kurz! :)

„Zafon muss man einfach lieben“

Daniela Lingg, Buchhandlung St.Margrehen

Wahnsinnig schnell fühlt man sich der Hauptfigur Oscar nah und erlebt seine Welt hautnah selbst.
Er lernt Marina kennen und sein Leben dreht sich plötzlich nur noch um sie und die geheimnisvollen Dinge, die die beiden entdecken.
Anderwertig soziale Kontakte pflegt er gar nicht mehr und man kann ihn auch verstehen und begibt sich mit
Wahnsinnig schnell fühlt man sich der Hauptfigur Oscar nah und erlebt seine Welt hautnah selbst.
Er lernt Marina kennen und sein Leben dreht sich plötzlich nur noch um sie und die geheimnisvollen Dinge, die die beiden entdecken.
Anderwertig soziale Kontakte pflegt er gar nicht mehr und man kann ihn auch verstehen und begibt sich mit ihm auf des Rätsels Lösung.
Spannend aber auch ergreifend schön-halt wieder ein Zafon....

„Tragisch und mystisch“

Bianca Schiller, Buchhandlung Schaffhausen

Der lang ersehnte neue Roman, der leider nur über die 350 Seiten kommt - so gerne hätte ich mehr gelesen!
Wenn Sie die tollen Jugenromane von Zafon noch nicht kennen: Lesen Sie diese! "Marina" geht mehr in diese Richtung als in die der beiden belletristischen Romane "Der Schatten des Windes" bzw. "Das Spiel des Engels", was ich etwas
Der lang ersehnte neue Roman, der leider nur über die 350 Seiten kommt - so gerne hätte ich mehr gelesen!
Wenn Sie die tollen Jugenromane von Zafon noch nicht kennen: Lesen Sie diese! "Marina" geht mehr in diese Richtung als in die der beiden belletristischen Romane "Der Schatten des Windes" bzw. "Das Spiel des Engels", was ich etwas schade finde, da die Erwartungen an einen dicken Schinken gross waren ;)
Ähnlich wie in seinen Jugenbüchern geht es hier um einen jungen Mann, Oscar, der sich in das Mädchen Marina verliebt. Gemeinsam kommen sie hinter das schaurige Geheimnis, das das alte Theater in Barcelona verbirgt...
Ein tolles Buch!

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
21 Bewertungen
Übersicht
9
5
6
1
0

Horror trifft auf Poesie
von einer Kundin/einem Kunden am 15.11.2012

Es gibt wenige Autoren, die einen so unheimlichen, ja nahezu abartigen Plot, so wunderschön verpacken können wie Carlos Ruiz Zafón. Sein Erstling »Marina« spielt im historischen Barcelona, wo wieder einmal eine unheimliche Macht Leben und Liebe zweier Jugendlicher bedroht. Ein schauderhaft schöner Roman für kalte Wintertage.

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romantische Phantasie mit Spannung
von bärentatze aus Berlin am 20.04.2016

absolut lesenswert, wenn man nicht auf "hard" sience-fiction steht, sondern mehr die romantische und amüsante Artbevorzugt, Dinge zu lesen, die in der Phantasie passieren. Carlos Ruiz Zafon ist ein für mich ein Meister solcher Erzählungen. Er bleibt bei seinem ruhigen aber romantischem Stil trotzdem spannend. Die Geschichte von Oscar, seiner... absolut lesenswert, wenn man nicht auf "hard" sience-fiction steht, sondern mehr die romantische und amüsante Artbevorzugt, Dinge zu lesen, die in der Phantasie passieren. Carlos Ruiz Zafon ist ein für mich ein Meister solcher Erzählungen. Er bleibt bei seinem ruhigen aber romantischem Stil trotzdem spannend. Die Geschichte von Oscar, seiner Freundin Marina und deren Vater, die in einer alten Villa wohnen, ist spannend. Sie erleben viele mysteriöse Dinge, die sich erst am Ende aufklären.

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Marina und Oscar - und das Rätsel um eine Familie
von Inge Weis aus Pirmasens am 18.06.2014

Marina...heißt der Roman, der Ruiz Zafóns Bestseller „Der Schatten des Windes“, vorausging. Es werden, wie es für den Autor typisch ist, zwei Geschichten erzählt, eine in der Gegenwart und eine in der Vergangenheit. Und wie immer spielen sie in Barcelona. Marina ist eine junge und ungewöhnliche Frau. Sie lebt mit... Marina...heißt der Roman, der Ruiz Zafóns Bestseller „Der Schatten des Windes“, vorausging. Es werden, wie es für den Autor typisch ist, zwei Geschichten erzählt, eine in der Gegenwart und eine in der Vergangenheit. Und wie immer spielen sie in Barcelona. Marina ist eine junge und ungewöhnliche Frau. Sie lebt mit ihrem Vater, nach dem tragischen Tod ihrer Mutter, in einer Villa, ohne Strom, ohne Luxus. Dies bemerken die beiden allerdings nicht, da sie den größten Luxus besitzen: sich selbst. Durch einen ungewöhnlichen Zufall stolpert Óscar Drai in ihr Leben. Óscar lebt in einem Internat und findet schnell Gefallen an Marina und ihrem Vater Germán. Marina und Óscar erkunden gemeinsam Barcelona und die dunklen Geheimnisse der Stadt. Bald stoßen sie auf eine lang zurückliegende Verschwörung, deren Auswirkungen sich noch bis heute bemerkbar machen. Sie werden von verschiedenen Seiten eindringlich gewarnt, sich nicht zu tief in die Vergangenheit hineinzuwagen, werden aber bald von dieser in einem unentrinnbaren Netz gefangen. Eine Jagd nach der Wahrheit beginnt... Der Erzählstil von Carlos Ruiz Zafón gefällt mir sehr, denn er ist voller Poesie und Magie. Mit diesem Roman hat sich der Autor selbst übertroffen. Er hat seinen eindringlichen, berührenden Stil zwar beibehalten, baut aber diesmal gleichzeitig auch Spannung auf, die in seinen anderen Werken stellenweise zu kurz kommt. Seine Hauptprotagonisten stellt er einfühlsam und authentisch vor, so dass es dem Leser leicht fällt, in die Rolle des jeweils handelnden zu schlüpfen. Es macht Freude der Entwicklung des Romans zu folgen und der damit einhergehende Veränderung der Menschen. Sie reifen, werden erwachsen und bekommen ein völlig neues Weltbild. Kleinigkeiten gewinnen an Bedeutung, die zuvor nichtig waren. Insgesamt ein Buch, das den Geist und die Seele berührt. Ein Buch mit Herzblut. Uneingeschränkt empfehlenswert!

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Super spannend und toll geschrieben
von LilaMaus am 28.09.2013

Hier finden Sie ein tolles Buch was einen super lesbaren Schreibstil inne hat. Es malt Bilder im Kopf, wie es selten Autoren bei mir schaffen. Ich war überrascht wie schnell ich es durchgelesen hatte. Eine Empfehlung für ein teils ein wenig gruseliges, aber spannendes Buch!

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Eine spannende, schaurige Geschichte...
von Marija Milicevic aus Innsbruck am 28.12.2012

Der junge Oskar Drai besucht eine Schule in Barcelona und wohnt da in einem Internat. Eines Tages nach der Schule lernte er das geheimnisvolle Mädchen Marina kennen. Marina lebt mit ihrem Vater German in einem alten Haus. Marina und Oskar beobachten eines Tages eine Frau, die ganz in Schwarz gehüllt... Der junge Oskar Drai besucht eine Schule in Barcelona und wohnt da in einem Internat. Eines Tages nach der Schule lernte er das geheimnisvolle Mädchen Marina kennen. Marina lebt mit ihrem Vater German in einem alten Haus. Marina und Oskar beobachten eines Tages eine Frau, die ganz in Schwarz gehüllt ist, und den Friedhof von Sarria besucht. Die beiden merken nicht in was für Schwierigkeiten sie sich begeben. Ein dunkles Geheimnis rückt immer mehr ans Licht und eine Schnitzeljagt beginnt. Ein Buch, dass man in extremer Geschwindigkeit liest. Es ist wahnsinnig spannend, sodass man es bis zum traurigen Ende nicht aus den Händen lassen kann.

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Düsteres geschieht in Barcelona!
von einer Kundin/einem Kunden am 07.12.2012

"Marina" ist ein überaus sprachgewaltiges Buch von Carlos Ruiz Zafon. Manche Sätze kann man einfach immer wieder lesen, weil man sich an den Worten nicht sattlesen kann. Eine spannende Geschichte und interessante Charaktere machen dieses Buch komplett.

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Düster, aber wunderschön!
von einer Kundin/einem Kunden am 20.11.2012

Marina hat Carlos Ruiz Zafon vor Der Schatten des Windes geschrieben. Hier ist die Sprache noch nicht ganz so ausgereift, wie in seinen späteren Werken. Unser Protagonist lebt in einem Internat in Barcelona und lernt dort eines Tages in einer alten Villa Marina und deren Vater kennen. Mit der... Marina hat Carlos Ruiz Zafon vor Der Schatten des Windes geschrieben. Hier ist die Sprache noch nicht ganz so ausgereift, wie in seinen späteren Werken. Unser Protagonist lebt in einem Internat in Barcelona und lernt dort eines Tages in einer alten Villa Marina und deren Vater kennen. Mit der Zeit entwickelt er immer stärkere Gefühle für Marina. Als er zusammen mit Marina auf einen Friedhof geht, beobachten sie dort eine alte Dame in Schwarz. Diese scheint ein dunkles Geheimnis zu hüten. Die Sprache des Romans war wieder wunderschön, auch wenn sie nicht an die von Der Schatten des Windes herankommt. Ich persönlich empfand diesen Roman als sein düsterster bis jetzt. Aber alle Carlos Ruiz Zafon Fans sollten ihn trotzdem lesen.

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Schauerlich
von einer Kundin/einem Kunden am 15.11.2012

'Marina' bildet so etwas wie eine Brücke im Werk von Ruiz Zafon. Mit diesem Buch schafft er den Sprung von den Jugendbüchern zum Genre Roman. Die Sprache ist bereits wunderschön und intensiv, auch wenn sie noch nicht ganz die Klasse wie in 'Schatten des Windes' hat. Das Buch hat... 'Marina' bildet so etwas wie eine Brücke im Werk von Ruiz Zafon. Mit diesem Buch schafft er den Sprung von den Jugendbüchern zum Genre Roman. Die Sprache ist bereits wunderschön und intensiv, auch wenn sie noch nicht ganz die Klasse wie in 'Schatten des Windes' hat. Das Buch hat alles, was man zum Gruseln braucht, sowohl die sonderlichen Gestalten als auch unheimliche Schauplätze. Die Geschichte um den Internatsschüler Óscar und seine geheimnisvolle Freundin Marina zieht einen sofort in den Bann. Ich konnte das Buch bis zum traurigen Ende nicht mehr aus den Händen legen!

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Fantastisch, ein Meisterwerk
von einer Kundin/einem Kunden am 24.09.2012

Er hat es mal wieder geschafft! Marina ist ein sprachliches Wunderwerk und absolut fesselnd geschrieben! Ich konnte ienfach nicht aufhören zu Lesen und war traurig, als ich das Buch zu Ende gelesen hatte. Oscars und Marinas Geschichte ist einfach wundervoll. Sie ist spannend, traurig aber auch gruselig und an manchen... Er hat es mal wieder geschafft! Marina ist ein sprachliches Wunderwerk und absolut fesselnd geschrieben! Ich konnte ienfach nicht aufhören zu Lesen und war traurig, als ich das Buch zu Ende gelesen hatte. Oscars und Marinas Geschichte ist einfach wundervoll. Sie ist spannend, traurig aber auch gruselig und an manchen Stellen schrecklich. Aber genau diese Mischung macht dieses Buch wieder zu etwas ganz Besonderem! Lesen Sie "Marina" unbedingt und haben Sie teil an Zafons genialer Wortgewandtheit!

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geheimnisvolles Barcelona
von Sandra Redlich am 21.06.2015

Der Roman "Marina" vereint mehrere Genre in einem. Es geht um eine Liebesgeschichte angereichert mit Gruselelementen. Von der Altersklasse her, würde ich ihn zwischen Jugendroman und Roman für junge Erwachsenen einordnen. Doch worum geht es überhaupt. Erzählt wird die Geschichte des 15 jährigen Oskar, einen Internatsschüler aus Barcelona. Auf seinen... Der Roman "Marina" vereint mehrere Genre in einem. Es geht um eine Liebesgeschichte angereichert mit Gruselelementen. Von der Altersklasse her, würde ich ihn zwischen Jugendroman und Roman für junge Erwachsenen einordnen. Doch worum geht es überhaupt. Erzählt wird die Geschichte des 15 jährigen Oskar, einen Internatsschüler aus Barcelona. Auf seinen Erkundungstouren durch Barcelona trifft er irgendwann auf die geheimnisvolle Marina, die mit ihrem Vater Germán in einer Villa lebt, die schon bessere Zeiten erlebt hat. Der vereinsamte Germán nimmt ihn schon bald in die Familie auf. Mit Marina streift er durch Barcelona und sie decken gemeinsam die alten dunklen Geheimnisse der Stadt auf. Der Roman ist etwas anders , als die bisherigen Romane von Carlos Ruiz Zafon. Man muss sich darauf einlassen, dass hier mehrere Genre in einem Roman vereint werden. Der Schreibstil Zafons nimmt einen aber auch hier gleich gefangen. Durch die fast bildliche Beschreibung, meint man selbst vor Ort zu sein und durch die dunklen geheimnisvollen Gassen von Barcelona zu streifen. Die Charaktere sind sehr gut ausgearbeitet und wirken auf mich sehr sympathisch. Fazit: Ein absolut lesenswertes Buch, dessen Ende einen mitnimmt und überrascht.

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völlig anders als erwartet
von einer Kundin/einem Kunden aus Oebisfelde am 20.03.2013

Ich würde mich, was dieses Buch betrifft, wohl als zartes Gemüt beschreiben. Die Bilder die der Autor in meinem Kopf hinterließ, ließ mich Abends meine Schlafzimmertür zu schließen. So etwas hätte ich unter einem Roman nicht sofort erwartet. Aber es steht auch dafür, dass Carlos Ruiz Zafón ein hervorragendes... Ich würde mich, was dieses Buch betrifft, wohl als zartes Gemüt beschreiben. Die Bilder die der Autor in meinem Kopf hinterließ, ließ mich Abends meine Schlafzimmertür zu schließen. So etwas hätte ich unter einem Roman nicht sofort erwartet. Aber es steht auch dafür, dass Carlos Ruiz Zafón ein hervorragendes Buch geschrieben hat, welches mich durch bildhafte Schilderungen dazu bewegte das Buch innerhalb von drei Tagen zu lesen. Fünf Sterne kann ich trotzdem nicht vergeben, denn es war mir persönlich dann doch ein Stück zu viel Fiktion und Grusel.

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Marina
von Daniel am 19.03.2013

Marina hat mich von der ersten Seite an gepackt und ich konnte das Lesen nur mit Mühe unterbrechen. Es ist nicht das erste Mal, dass ich in die Geschichte von Zafón eintauchen konnte und mich zusammen mit den Hauptfiguren in den Gassen und Häusern herum treiben konnte. Die... Marina hat mich von der ersten Seite an gepackt und ich konnte das Lesen nur mit Mühe unterbrechen. Es ist nicht das erste Mal, dass ich in die Geschichte von Zafón eintauchen konnte und mich zusammen mit den Hauptfiguren in den Gassen und Häusern herum treiben konnte. Die Spannung bleibt über das ganze Buch erhalten. Zum Teil etwas abstruse Gegebenheiten, die mich aber nicht besonders gestört haben.

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Ein früheres Buch von dem Bestsellerautor
von einer Kundin/einem Kunden am 28.11.2012

Der Bestseller „Der Schatten des Windes“ hat mir ja sehr gut gefallen. Auch dieser Roman spielt in Barcelona. Im Original schon 1999 erschienen. Wunderschöne Sprache, etwas düster aber spannend.

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Marina
von Maus aus Nürnberg am 27.08.2015

Der Schreibstil von Carlos Ruiz Zafon gefällt mir immer sehr gut. So war es auch in diesem Buch. Es ist leicht und flüssig zu lesen, enthält aber keine sich ständig wiederholenden 0815-Standardsätze, sondern zeugt vielmehr von den sehr guten Fähigkeiten des Autors. Dennoch ist diese Geschichte für meinen Geschmack... Der Schreibstil von Carlos Ruiz Zafon gefällt mir immer sehr gut. So war es auch in diesem Buch. Es ist leicht und flüssig zu lesen, enthält aber keine sich ständig wiederholenden 0815-Standardsätze, sondern zeugt vielmehr von den sehr guten Fähigkeiten des Autors. Dennoch ist diese Geschichte für meinen Geschmack etwas zu "abgefahren" und weist zu sehr in die Science-fiction-Richtung, was man bei diesem Buch absolut nicht erwartet. Alles in Allem ein gelungenes Buch, das meinem Geschmack aber nicht unbedingt entspricht.

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Marina
von Michelangelo aus Schleswig-Holstein am 08.06.2013

Der halbwüchsige Oscar Drai nutzt seine Freizeit, um durch die alten Villenviertel Barcelonas zu streifen. Auf diese Art und Weise lernt er Marina und ihren Vater German kennen, die ein trauriges geheimnis teilen.Diese drei Personen entwickeln eine starke Bindung untereinander. Marina und Oscar versuchen wiederum ein anderes schauriges Geheimnis des alten... Der halbwüchsige Oscar Drai nutzt seine Freizeit, um durch die alten Villenviertel Barcelonas zu streifen. Auf diese Art und Weise lernt er Marina und ihren Vater German kennen, die ein trauriges geheimnis teilen.Diese drei Personen entwickeln eine starke Bindung untereinander. Marina und Oscar versuchen wiederum ein anderes schauriges Geheimnis des alten Barcelona zu entschlüsseln und geraten dabei n Lebensgefahr. Nun habe ich diesen Roman beendet und muß wieder einmal feststellen, dass der Schreibstil von Ruiz-Zafon doch nicht so ganz mein Geschmack ist. Seine Romane sind zwar auf eine gewisse Art und Weise spannend geschrieben und bewegen sich im Geheimnisvollen, Mystischen.....aber sie schaffen es leider nicht, bei mir Begeisterung auszulösen

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Zu viel Grusel in schöner Sprache verpackt
von J.G. aus Berlin am 21.05.2013

„Marina“ ist Carlos Riuz Zafons persönlichstes Werk. „Marina“ handelt von einem Oscar Drai, der in Barcelona in einem Internat lebt. Auf seinen Erkundungstouren entdeckt er verfallenes Haus, in dem Marina mit ihren Vater zurückgezogen lebt. Oscar wird in ihre kleine Familie aufgenommen und er wird Zeuge von Germans Anfällen... „Marina“ ist Carlos Riuz Zafons persönlichstes Werk. „Marina“ handelt von einem Oscar Drai, der in Barcelona in einem Internat lebt. Auf seinen Erkundungstouren entdeckt er verfallenes Haus, in dem Marina mit ihren Vater zurückgezogen lebt. Oscar wird in ihre kleine Familie aufgenommen und er wird Zeuge von Germans Anfällen von Müdigkeit, die mit einer nicht näher benannten Krankheit einhergehen. Oscar ist Marina bester Freund und gemeinsam entdecken sie das Geheimnis eines der ehemals reichsten Männer der Stadt. Viele Menschen erzählen ihnen die Geschichte dieses Michail Kolweniks, doch jeder erzählt sie anders. Und sie kommen dem Geheimnis auf die Spur… „Marina“ ist mehr als eine Liebesgeschichte, wie es der Klappentext verspricht. Die Komponenten Grusel und Horror nehmen in diesem Werk einen sehr hohen Stellenwert ein. Dieses Buch ist mehr ein Buch für Jugendliche als ein Buch für Erwachsene. Carlos Riuz Zafon schafft eine sehr düstere Stimmung, die einen auch weniger an die Zeit der 70er Jahre in Barcelona erinnert, sondern eher noch weiter zurückreicht. Man fühlt sich ein Jahrhundert zurückversetzt. Beeindruckend ist die sehr bildliche Sprache. Sie ist poetisch sobald von Träumen, Stimmungen und Emotionen geschrieben wird, die Wort sich aber klar und prägnant wenn die Handlung dies erfordert. Die Sprache hat dieses Buch besonders lesenswert gemacht. Insgesamt hat das Buch meinen Erwartungen nicht entsprochen…Ein Hauch zu viel unrealistischem Grusel und Horror verpackt in einer wunderschönen Sprache.

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leicht übertrieben
von einer Kundin/einem Kunden am 10.03.2013

Dieses Buch ist ja eines der ersten von Zafón und man merkt ihm deutlich die Grundtendenz des Mystischen und leicht Schaurigen an. Nur wird hier doch etwas sehr dick aufgetragen, so dass die Klasse seiner Folgbücher nicht erreicht wird.

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Marina
von eine Kundin aus Frankfurt aus Frankfurt am Main am 28.02.2013

Carlos Ruiz Zafón ist ein großartiger Schriftsteller, was seit Schatten des Windes längst bewiesen ist. Bei dem vorliegenden Buch handelt es sich um die Geschichte von Oscar und Marina. Oscar lebt in einem Internat, das er jeden Nachmittag verläßt, um Marina zu treffen. Was die beiden erleben, erzählt Oscar... Carlos Ruiz Zafón ist ein großartiger Schriftsteller, was seit Schatten des Windes längst bewiesen ist. Bei dem vorliegenden Buch handelt es sich um die Geschichte von Oscar und Marina. Oscar lebt in einem Internat, das er jeden Nachmittag verläßt, um Marina zu treffen. Was die beiden erleben, erzählt Oscar 15 Jahre später und es scheint so zu sein, daß er sich in vielen Dingen an das erinnert, was nicht geschehen ist. Die Geschichte von Oscar und Marina ist sehr eindringlich und realistisch dargestellt, die Dinge, die die beiden erleben, sind jedoch mehr der Phantasie entsprungen, und es fiel mir teilweise schwer, die Abläufe im Buch nachzufühlen. Obwohl ich mir das Gewächshaus mit seinen unheimlichen Figuren sehr wohl vorstellen konnte, hatte ich Schwierigkeiten, sie als wahrhaftig in die Geschichte einzufügen. Erst zum Schluß des Buches hin erfolgen die Erklärungen, die mir zu einem früheren Zeitpunkt das Verständnis für das Buch erleichtert hätten. Ich habe mich etwas schwer getan, das Buch zu lesen, obgleich die Geschichte von Oscar und Marina mich sehr interessiert hat, und auch die Schilderungen des Barcelonas der 70er Jahre fand ich spannend. Die Geschichte von Oscar und Marina macht, obwohl sie sich natürlich durch das ganze Buch zieht, nur einen kleinen Teil aus. Es geht hier auch um den Arzt Kolwenik, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, Menschen mit körperlichen Behinderungen von ihren Leiden zu befreien. Und so experimentiert er an selbst erschaffenen Figuren und letztendlich auch an sich selbst und kommt eines Tages, obwohl längst für tot erklärt, völlig verwirrt wieder zurück. Das Leben von Kolwenik und die ihn begleitenden Personen ist so düster und unheimlich beschrieben, das ich diesen Teil des Buches nicht so gern gelesen habe. Viele werden es lesen, und jeder muß für sich entscheiden, welchen Eindruck das Buch hinterläßt. Ich hatte mehr erwartet, deshalb nur 3 Sterne.

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Marina
von einer Kundin/einem Kunden aus Frankfurt am Main am 11.02.2013

Carlos Ruiz Zafón ist ein großartiger Schriftsteller, was seit Schatten des Windes längst bewiesen ist. Bei dem vorliegenden Buch handelt es sich um die Geschichte von Oscar und Marina. Oscar lebt in einem Internat, das er jeden Nachmittag verläßt, um Marina zu treffen. Was die beiden erleben, erzählt Oscar... Carlos Ruiz Zafón ist ein großartiger Schriftsteller, was seit Schatten des Windes längst bewiesen ist. Bei dem vorliegenden Buch handelt es sich um die Geschichte von Oscar und Marina. Oscar lebt in einem Internat, das er jeden Nachmittag verläßt, um Marina zu treffen. Was die beiden erleben, erzählt Oscar 15 Jahre später und es scheint so zu sein, daß er sich in vielen Dingen an das erinnert, was nicht geschehen ist. Die Geschichte von Oscar und Marina ist sehr eindringlich und realistisch dargestellt, die Dinge, die die beiden erleben, sind jedoch mehr der Phantasie entsprungen, und es fiel mir teilweise schwer, die Abläufe im Buch nachzufühlen. Obwohl ich mir das Gewächshaus mit seinen unheimlichen Figuren sehr wohl vorstellen konnte, hatte ich Schwierigkeiten, sie als wahrhaftig in die Geschichte einzufügen. Erst zum Schluß des Buches hin erfolgen die Erklärungen, die mir zu einem früheren Zeitpunkt das Verständnis für das Buch erleichtert hätten. Ich habe mich etwas schwer getan, das Buch zu lesen, obgleich die Geschichte von Oscar und Marina mich sehr interessiert hat, und auch die Schilderungen des Barcelonas der 70er Jahre fand ich spannend. Die Geschichte von Oscar und Marina macht, obwohl sie sich natürlich durch das ganze Buch zieht, nur einen kleinen Teil aus. Es geht hier auch um den Arzt Kolwenik, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, Menschen mit körperlichen Behinderungen von ihren Leiden zu befreien. Und so experimentiert er an selbst erschaffenen Figuren und letztendlich auch an sich selbst und kommt eines Tages, obwohl längst für tot erklärt, völlig verwirrt wieder zurück. Das Leben von Kolwenik und die ihn begleitenden Personen ist so düster und unheimlich beschrieben, das ich diesen Teil des Buches nicht so gern gelesen habe. Viele werden es lesen, und jeder muß für sich entscheiden, welchen Eindruck das Buch hinterläßt. Ich hatte mehr erwartet, deshalb nur 3 Sterne.

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Marina
von einer Kundin/einem Kunden am 28.07.2015

Um es geradeheraus zu sagen, daß Buch hat mich enttäuscht. Am Anfang war ich noch sehr fasziniert von der Geschichte und dem Schreibstil des Autors. Jedoch entpuppte sich der vermeintlich anspruchsvolle Roman als eine Mischung aus Liebesgeschichte und Horror-Psychothriller gepaart mit Science-fiction Elementen, zumindenstens habe ich es so empfunden.... Um es geradeheraus zu sagen, daß Buch hat mich enttäuscht. Am Anfang war ich noch sehr fasziniert von der Geschichte und dem Schreibstil des Autors. Jedoch entpuppte sich der vermeintlich anspruchsvolle Roman als eine Mischung aus Liebesgeschichte und Horror-Psychothriller gepaart mit Science-fiction Elementen, zumindenstens habe ich es so empfunden. Mir war es zuviel Horror und so war ich froh, als dieser Roman zu Ende ging. Mich als Leser hätte interessiert, wie Oscar mit seiner verlorenen Liebe umging, jedoch wäre dies zu real gewesen.

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