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Die Drachenbande / Max und die Wilde Sieben Bd.3

Band 3

(9)

Hilfe, Motzkopf wurde entführt! Von der gefährlichen Drachenbande!
Fieberhaft macht sich Max mit seinen Freunden Vera, Horst und Kilian auf die Jagd nach den Entführern. Was hat die hundsgemeine Drachenbande
mit seinem Kater vor? Und wie können Max und die drei wilden Alten vom Tisch Nr. 7
Motzkopf retten?
Keine Frage: Auf die vier Meisterdetektive vom Seniorenheim Burg Geroldseck wartet ihr schwierigster Fall! Denn wenn sie Motzkopf nicht schleunigst finden, wird
Max seinen geliebten Kater niemals wiedersehen.
Ein neuer kniffeliger Fall für die schrumpeligsten und coolsten Detektive der Welt!

Portrait
Ute Krause, geb. 1960, wuchs in der Türkei, Nigeria, Indien und den USA auf. An der Berliner Kunsthochschule studierte sie Visuelle Kommunikation, in München Film und Fernsehspiel. Sie ist als Schriftstellerin, Illustratorin, Drehbuchautorin und Regisseurin erfolgreich. Ihre Bilder- und Kinderbücher wurden in viele Sprachen übersetzt und für das Fernsehen verfilmt. Ute Krause wurde u.a. von der Stiftung Buchkunst ausgezeichnet und für den Deutschen Jugendliteraturpreis nominiert.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 240
Altersempfehlung 8 - 10
Erscheinungsdatum 09.05.2016
Serie Max und die Wilde Sieben 3
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7891-3338-1
Verlag Oetinger
Maße (L/B/H) 217/154/27 mm
Gewicht 471
Abbildungen mit Illustrationen
Illustratoren Ute Krause
Buch (gebundene Ausgabe)
Fr. 16.90
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Kundenbewertungen


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Wo ist Motzkopf?
von elafisch aus Rimbach am 08.07.2016

Kinder-Rezension (11 Jahre): Im Buch "Max und die Wilde 7 - Die Drachenbande" ist eines tages Motzkopf verschwunden. Max und die Wilde 7 versuchen heimlich zu ermitteln, aber an manchen Stellen war das gar nicht einfach. Ich fand dass das Buch einen guten Mix von spannend und lustig hat. Auch wie... Kinder-Rezension (11 Jahre): Im Buch "Max und die Wilde 7 - Die Drachenbande" ist eines tages Motzkopf verschwunden. Max und die Wilde 7 versuchen heimlich zu ermitteln, aber an manchen Stellen war das gar nicht einfach. Ich fand dass das Buch einen guten Mix von spannend und lustig hat. Auch wie die Sätze formuliert sind ist gut, denn es ist alles gut erklärt. Ich fand das Ende gut, denn alles hat sich wieder in Wohlgefallen aufgelöst. Und was ich immer sehr lustig finde: das die Oberschwester Cordula am Ende immer mit einem "Und überhaupt" kommen muss. Ich würde das Buch weiterempfehlen an Kinder im Alter von 9 bis 12 Jahren und Eltern, die mit ihren Kindern lesen. Mama-Rezension: Sehnsüchtig hatten wir den 3. Band der "Max und die Wilde 7"-Reihe erwartet und haben sehr schnell wieder in die Geschichte hinein gefunden, die nur wenige Tage nach dem Ende von Band 2 beginnt, also fast nahtlos anschließt. Dieses mal wird Motzkopf entführt und da die Polizei Max nicht glaubt müssen er und die Wilde 7 natürlich mal wieder den Fall klären. Doch wie soll man ermitteln, wenn man kaum Anhaltspunkte hat? Der Schreibstil ist für Kinder im Alter ab 9 Jahre gut zu lesen und auch die Länge der Kapitel ist angemessen. In diesem Band war (wie mein Sohn auch schon geschrieben hat) die Mischung aus Spannung und Witz wieder besonders gelungen und doch ist auch noch Platz für ernste Themen. Meinem SOhn hat es wieder enorm viel Freude bereitet Max und die Wilde 7 beim Ermitteln zu begeleiten, man fiebert mit, jeder neue Entdeckung ist logisch nachvollziehbar und man spürt als Leser förmlichdie Begeisterung der geheimen Ermittler Ich muss sagen, dass dieses Buch auch mir als erwachsenen Zuhörer sehr viel Freude bereitet hat, es ist also hervorragend zum gemeinsamen Lesen geeignet. WIr sind nun schon gespannt welchen Fall es als nächstes zu lösen gibt und hoffen, dass Band 4 nicht lange auf sich warten lässt. Ganz klare Leseempfehlung von mir!

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Max und die wilde 7 auf Verbrecherjagd
von einer Kundin/einem Kunden aus Ludwigshafen am 06.07.2016

Max lebt auf einer Burg, die ein Seniorenheim ist und hat dort Freundschaft mit den Senioren von Tisch Nr. 7, auch die wilde 7 genannt, geschlossen. Die wilde 7 sind Schauspielerin Vera (für Max wie ein einfühlsamer Omaersatz mit jeder Menge toller Tipps), Naturexperte Kilian (Professor und verrückter Wissenschaftler)... Max lebt auf einer Burg, die ein Seniorenheim ist und hat dort Freundschaft mit den Senioren von Tisch Nr. 7, auch die wilde 7 genannt, geschlossen. Die wilde 7 sind Schauspielerin Vera (für Max wie ein einfühlsamer Omaersatz mit jeder Menge toller Tipps), Naturexperte Kilian (Professor und verrückter Wissenschaftler) und Ex-Fußballtrainer Horst (etwas vergesslich, aber ein toller Kumpel). Im aktuellen Band „Die Drachenbande“ wird auf dem Weg vom Tierarzt nach Hause Motzkopf, der Kater von Max, entführt. Bald ergeben sich Zusammenhänge zu anderen verschwunden Hunden und Katzen und das Quartett ermittelt wieder. Neben den Haupthandlungstrang kommen auch diie zwischenmenschlichen Probleme nicht zu kurz, für die die Mama von Max, Oma Schlimmi, Oberschwester Cordula oder auch Ole ( der Bad Guy in der Klasse von Max), der Max ständig hänselt und provoziert. Insgesamt hat es Max in der Schule nicht leicht, weder beim Lehrer noch bei den Mitschülern. Ich bin schon sehr gespannt wie sich Max in den nächsten Bänden weiterentwickelt und ob er nicht doch einen gleichaltrigen Freund findet. „Die Drachenbande“ ist der 3. Band der Reihe und für mich das 1. Buch, aber es war kein Problem der Handlung zu folgen. Es gibt einige Rückblenden ohne zu viel zu verraten und was soll ich sagen, den 1. Band „Das schwarze Ass“ habe ich nun auch schon hier liegen. Der 2. Band heißt „Die Geister-Oma“ und wird sicher auch bald einziehen. Noch ein Wort zu den Illustrationen, für die Ute Krause, eine von mir sehr geschätzte Illustratorin und Kinderbuchautorin verantwortlich ist. Immer wieder lockern kleinere Schwarz-Weiß-Zeichnungen das Buch auf und tragen zum Kopfkino bei. In gewohnt guter Qualität hat sie die Charaktere eingefangen und auf das Papier gebracht. Auch hier von uns volle Punktzahl!

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Einfach klasse!
von einer Kundin/einem Kunden aus Andernach am 29.06.2016

Max lebt mit seiner alleinerziehenden Mutter seit ca. 3 Monaten auf Burg Geroldseck, einem Altersheim. Sein Vater ist vor Jahren spurlos verschwunden, daher bringt seine Mutter sie beide als Altenpflegerin alleine durch. Ein Kind wirbelt im Altersheim so einiges durcheinander, während einige an allem, auch an seinem Kater Motzkopf... Max lebt mit seiner alleinerziehenden Mutter seit ca. 3 Monaten auf Burg Geroldseck, einem Altersheim. Sein Vater ist vor Jahren spurlos verschwunden, daher bringt seine Mutter sie beide als Altenpflegerin alleine durch. Ein Kind wirbelt im Altersheim so einiges durcheinander, während einige an allem, auch an seinem Kater Motzkopf nur rumnörgeln, freuen sich einige über den frischen Wind. Die 3 von Tisch Nr. 7, Schauspielerin Vera, Ex-Fußballtrainer Horst und der emeritierte Professor Kilian sind aber inzwischen richtig gute Freunde geworden, mit denen Max bereits in den Vorgängerbänden einige verzwickte Fälle löste. So wohl sich Max auch bei seinen Freunden, der wilden Sieben, fühlt, so unangenehm ist es für ihn in der Schule. Schultyrann Ole geht in seine Klasse und hat ihn ebenso auf dem Kieker wie sein Klassenlehrer der „Mieseweber“. Was kann das auch schon für einer sein, der sich mit Opas und Omas die Zeit vertreibt?! Seine Banknachbarin Laura ist da schon netter, aber eine richtige Freundin ist sie noch nicht. Immerhin vertraut sie ihm an, daß ihr Dackel Thorstin verschwunden ist. Kurz darauf wird Motzkopf nach einem Tierarztbesuch vor Max Augen entführt! Max ist am Boden zerstört, doch der wilden Sieben fällt auf, daß in letzter Zeit auffällig viele Tiere verschwanden, auch wenn sich die Polizei, allen voran der fiese Polizeimeister Poschke, dafür nicht interessiert. Ganz klar, ein neuer Fall für die geheimen Ermittler Max und die wilde Sieben! Gleich zu Beginn sind einige Steckbriefe von verschwundenen Tieren abgebildet, die meine Töchter 9 und fast 7 genau studiert haben. Das Buch hat sie so beeindruckt, daß immer wieder über die übrigen verschwundenen Tiere dazwischen quatschen mußten. Das passierte während des Vorlesens öfters, weil sie sich alles merkten und so mitfieberten, daß sie unbedingt ihre eigenen Ermittlungsansätze und Schlußfolgerungen miteinbringen wollten. Die Zeichnungen von Ute Krause, die ja selbst Kinder- und Jugendbuchautorin ist, sind klasse. Mit wenigen Strichen gelingt es ihr die Personen und Atmosphäre mit einem kleinen humoristischen Zwinkern einzufangen. Die Kapitel sind schön kurz und mit Zeichnungen aufgelockert, daß Kinder die gut lesen können, viel Spaß an dem Buch haben werden. Toll fanden wir auch, daß die Seiten, die im dunklen Geheimversteck spielten, schwarz mit weißer Schrift gedruckt waren und mit dem Auftauchen, die Seite wieder weiß mit schwarzer Schrift wurde. Aber neben der Optik sind auch der Inhalt und der Stil super für Kinder! Die Geschichte fanden beide sehr spannend. Einiges habe ich als erfahrene Krimileserin natürlich schon geahnt, die Kinder aber nicht. Das war für mich aber ein klares Zeichen dafür, daß die Geschichte in sich logisch, schlüssig und mit einem roten Faden versehen war. Neben der Spannung wurden auch noch einige nachdenklichere Themen angesprochen, wie z.B. das Verschwinden von Max Vater, Fleischkonsum und Massentierhaltung (nein keine Sorge, es wurde nicht moralisiert und niemand versucht zum Veganertum zu bekehren) aber immer in die Geschichte eingebunden, ohne sie zu beschweren und ohne gewollt zu wirken. Zusätzlich sorgen nicht nur die ständigen Namensdreher von Horst für stetige Lacher. Auch Oma Schlimmi, Veras Fahrstil, und Max Flucht vor der bösen Oberschwester garantierten Freudengequietsche meiner Kinder. Eigentlich sollten Kinder das Buch ja selbst lesen, aber es ist in der Tat so geschrieben, daß es sich auch hervorragend zum Vorlesen eignet. Die Sätze sind in sich stimmig, man kann sie gut überblicken und dadurch mit entsprechender Stimmmodulation lesen. Was ich nicht ahnte, dafür aber nicht minder witzig fand, war das „Nachwort“ der fiesen Oberschwester (meine Kinder hätten den Namen sofort parat!), das läßt auch auf eine Fortsetzung hoffen. Bis dahin wollen meine Kinder unbedingt noch die Bände Max und die wilde Sieben: Das schwarze Ass und Max und die wilde Sieben: Die Geister Oma vorgelesen bekommen. Da mir das Buch auch super gefiel, bin ich dabei! Absolute Leseempfehlung für Jungs und Mädchen und vor allem für alle Maxe! 5 von 5 Sterne

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Die wilde 7 ermittelt wieder
von Tine_1980 am 27.06.2016

Max erlebt den Albtraum eines jeden Tierbesitzers. Sein Kater Motzkopf wird nach dem Tierarztbesuch entführt, genau vor seinen Augen. Doch die gefährliche Drachenbande hat die Rechnung ohne die wilde 7 gemacht. Sie müssen Motzkopf retten und fangen mit ihren geheimen Ermittlungen an. Meinung: Dies ist der 3. Band der Reihe rund... Max erlebt den Albtraum eines jeden Tierbesitzers. Sein Kater Motzkopf wird nach dem Tierarztbesuch entführt, genau vor seinen Augen. Doch die gefährliche Drachenbande hat die Rechnung ohne die wilde 7 gemacht. Sie müssen Motzkopf retten und fangen mit ihren geheimen Ermittlungen an. Meinung: Dies ist der 3. Band der Reihe rund um die wilde 7 und mir hat er am besten gefallen. Den ersten Band habe ich wegen der Namensgleichheit mit meinem Sohn Max geholt und er hat ihn verschlungen. Band 2 und 3 habe ich vom Verlag als Rezensionsexemplare erhalten (DANKE) und ich muss sagen, dass mir diese Kinderbuchreihe ab 8 Jahren sehr gefällt. Max ist ein ganz normaler Junge, der auch seine Schwächen hat und nicht zu den beliebtesten Schülern gehört. Immer wieder muss er sich gegen Ole und seine Freunde durchsetzen und versucht dies auf unterschiedliche Art und Weise. Dies finde ich schon super gelöst, denn gibt es nicht fast in jeder Klasse solche Oles? Vielleicht kann das ein oder andere Kind davon profitieren und probiert die Ideen von Max aus. Die Freunde von Max vom Seniorenheim Vera, Kilian und Horst sind einfach klasse, zwar schon alt, aber noch mit viel Pep und jeder besitzt seine eigenen Stärken, die miteinander super harmonieren. Noch dazu schaffen sie es immer wieder Max aufzubauen und beizustehen. Seine Mama bekommt in diesem Band eine Problematik, die Max sehr zu schaffen macht, aber auch hier schafft es Vera die Augen von Max zu öffnen. Die Schriftgröße und der Schreibstil sind genau richtig für das Alter und trotz der 250 Seiten zieht es sich nicht wie Kaugummi, eher im Gegenteil. Die Kapitel haben eine angenehme Länge und die Spannung, die aber nicht zu gruselig ist, trägt ihren Teil dazu bei das Buch so schnell durch zu haben. Lisa-Marie Dickreiter und Winfried Oelsner haben hier eine Reihe geschaffen, die nicht nur die Kinder begeistert. Nein auch wir Eltern als Vorleser werden durch die Geschichte mitgerissen. Das Buch verpackt schwierige Themen wie Geheimnisse voreinander haben, zu gut gemeinte Tierhaltung, Verkehrssünden wie auch Tierversuche. Es ist zu keiner Zeit langweilig oder belehrend, sondern vermittelt die Probleme und deren Lösungen kindgerecht. Für mich der bisher beste Band der Reihe, wobei auch Band 1 und 2 unbedingt gelesen werden sollten, denn es lohnt sich allemal. Detektivische, supergeniale, kniffelige Leseempfehlung!

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Spannend und lustig
von vielleser18 aus Hessen am 26.06.2016

Max lebt mit seiner Mutter auf Burg Geroldstein. Burg Geroldstein ist ein Altersheim. Max Mutter arbeitet dort und die beiden haben daher dort eine kleine Wohnung. Kilian, Horst und Vera sind dort Heimbewohner und Max Freunde.Gemeinsam haben sie schon zwei Detektivfälle gelöst. In dritten Band (alle Bände sind aber unabhängig... Max lebt mit seiner Mutter auf Burg Geroldstein. Burg Geroldstein ist ein Altersheim. Max Mutter arbeitet dort und die beiden haben daher dort eine kleine Wohnung. Kilian, Horst und Vera sind dort Heimbewohner und Max Freunde.Gemeinsam haben sie schon zwei Detektivfälle gelöst. In dritten Band (alle Bände sind aber unabhängig voneinander und man braucht nicht die Vorkenntnisse aus den ersten Bänden) verschwindet Motzkopf, der Kater von Max. Er ist aber nicht einfach entlaufen, sondern Max konnte beobachten, wie zwei Männern ihn aus seinem Transportkorb entführt haben. Die Polizei glaubt ihn nicht, also helfen die drei Heimbewohner vom Tisch 7, auch besser bekannt als die "Wilde 7" Max. Denn eines ist schnell klar, Motzkopf ist nicht das einzige verschwundene Tier. Ich habe das Buch meinem Sohn (8Jahre) noch vorgelesen, denn es ist ein dickeres Buch mit ca. 250 Seiten. Die Schrift ist jedoch groß und immer wieder unterbrochen von passenenden Zeichnungen. Ganz besonders hervorheben möchte ich eine klasse Idee am Ende des Buches, als Max sich unter Tage befindet, wechselt auch die Schrift und der Seitenhintergrund (schwarzer Hintergrund, weiße Schrift) so lange, bis Max wieder ans Tageslicht kommt. Genial gemacht! Mein Sohn ist wie gesagt eher ein Lesemuffel und lässt sich immer noch viel lieber vorlesen, dennoch hat er sehr oft noch ein paar Seiten weitergelesen, wenn ich abends das Vorlesen beendet hatte. Ein gutes Zeichen dafür, dass ihm die Geschichte gefällt und fesselt. Die Geschichte ist aber auch sehr spannend, ohne gruselig zu sein und vor allem auch sehr oft sehr lustig, so dass mein Sohn sehr oft laut gelacht hatte. Es sind aber auch wichtige Themen, die hier mit eingeflochten werden, so z.B. auch Heimlichkeiten, die verletzen, Tierhhaltung und der Umgang mit Tieren, um nur ein paar zu nennen. Der Schreibstil von dem Autorenpaar ist wunderbar, aus Max Sicht bekommen wir seine Sichtweise, seine Gefühle, seinen Mut mit und wir konnten sehr gut mit ihm mitfiebern. Fazit: Dies war unsere erste Geschichte von Max und der wilden 7. Wir sind restlos begeistert und werden uns die ersten beiden Bände auch noch zulegen ! 5 Sterne, volle Punktzahl und Daumen hoch für eine spannende, aber auch lustige Geschichte !

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Wir lieben diese Reihe und finden sie wirklich genial!
von einer Kundin/einem Kunden am 26.06.2016

Reiheninfo: Band 1: Max und die wilde 7 ? Das schwarze Ass Band 2: Max und die wilde 7 ? Die Geister-Oma ****************************************** Unsere Meinung: Wir haben die ersten beide Bände gelesen und uns direkt verliebt! Mit jeden Monat haben wir auf Band 3 und einen neuen Fall der wackeren und tapferen wilden 7... Reiheninfo: Band 1: Max und die wilde 7 ? Das schwarze Ass Band 2: Max und die wilde 7 ? Die Geister-Oma ****************************************** Unsere Meinung: Wir haben die ersten beide Bände gelesen und uns direkt verliebt! Mit jeden Monat haben wir auf Band 3 und einen neuen Fall der wackeren und tapferen wilden 7 gewartet. Das Warten hat sich wie auch das letzte Mal gelohnt! Wir sind begeistert! Dieses Mal geht es um Max Kater Motzkopf, der von einer bösen Bande entführt wird. Wir haben ja auch vier Katzen und konnten Max Entrüstung und auch Angst um seinen Kater nachvollziehen. Bei der Auflösung des Falls haben wir dementsprechend noch mehr als sonst mitgefiebert und wollten die Entführer eigenhändig zur Strecke bringen?.und dass, obwohl meine Tochter schon 11 Jahre ist! Warum uns diese Reihe so gut gefällt? Sie spricht viele verschiedene Themen an, die für Kinder (und auch für Erwachsene) sehr wichtig sind: Freundschaft, Mut, Mobbing, Zusammenhalt, Angst, Selbstbewusstsein, Schulalltag, Arbeit ? und Arbeitslosigleit, Älter werden, Liebe, Erziehung, Ehrlichkeit, Probleme mit seinen Eltern (Kindern) ?. Und beinhaltet zudem noch eine tolle spannende und humorvolle Krimi-Geschichte, die gleichermaßen für Mädchen und Jungen geeignet ist! Das ist wirkliches Können! Das muss man erstmal nachmachen!!!! Die Figuren sind äußerst lebendig beschrieben, sehr sympathisch (wenn sie das denn sein sollen) und man kann als Leser gar nicht anders, man muss mitfiebern, mitraten, mitjubeln und auch ?mit betroffen? sein! Die liebevollen und sehr humorvollen Illustrationen steigern zusätzlich die Leselust und vollenden diese tolle, sehr lesenswerte Geschichte! ******************* Wir sind und bleiben Fans dieser spannenden, humorvollen und wirklich mitreißenden Reihe und würden uns sehr freuen, wenn Max, Horst, Kilian und Vera noch viele Fälle lösen müssen! 5 Stars (5 / 5)

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Humor, Spannung, Emotionen und Werte!
von Franziska am 24.06.2016

Inhalt: Max ist mit Motzkopf unterwegs zum Tierarzt, denn sein geliebter Kater ist einfach zu dick. Doch als auf dem Rückweg Motzkopf mit einem gemeinen Ablenkungsmanöver entführt wird, ist klar: Hier kommt ein neuer Fall für Max und die Wilde 7! Meine Meinung: Der mittlerweile 3. Teil um Max und... Inhalt: Max ist mit Motzkopf unterwegs zum Tierarzt, denn sein geliebter Kater ist einfach zu dick. Doch als auf dem Rückweg Motzkopf mit einem gemeinen Ablenkungsmanöver entführt wird, ist klar: Hier kommt ein neuer Fall für Max und die Wilde 7! Meine Meinung: Der mittlerweile 3. Teil um Max und seine Rentner-Freunde hat uns genauso überzeugt wie die beiden vorigen Bücher der Reihe. Eigentlich für Leser ab 8 Jahren empfohlen, eignet sich die Geschichte aber auch schon gut für etwas jüngere Kinder zum Vorlesen. Der gewohnt witzige und fantasievolle Schreibstil bringt große und kleine Leser immer wieder zum Lachen. Wie wir es schon von den vorigen Teilen kennen, geht es auch wieder emotional zu und es werden sehr feinfühlig und kindgerecht auch ernstere Themen eingeflochten, wie z.B. Mobbing in der Schule, artgerechte (Haus-)Tierhaltung, Tierversuche… Und auch die Herausforderungen einer kleinen Familie, die vom Vater sitzen gelassen wurde, werden thematisiert. Dabei geht es immer liebevoll zu, auch wenn mal gestritten wird. Außerdem bekommt Max immer den Rücken gestärkt von seinen fantastischen Freunden der Wilden 7 und allein diese generationenübergreifende Freundschaft zu sehen, macht das Buch schon so wert- und liebevoll. Doch was wäre ein Detektiv-Roman, wenn er nicht auch spannend wäre? Der Nervenkitzel kommt hier nicht zu knapp. Dieser Teil war bis jetzt der Spannendste von allen, waren mein Sohn und ich uns sofort einig. An einigen Stellen durfte ich gar keine Vorlesepause mehr einlegen und Sohnemann saß mit halb geöffnetem Mund und großen Augen da und lauschte gebannt. Fazit: Dieses Buch so wie die ganze Reihe ist einfach rund und hat von allem etwas: Humor, Spannung, Emotionen und Werte. Und alles so toll miteinander gemischt, dass es nie zu schwermütig oder zu albern wird. Die unangefochtene Lieblingsreihe meines Sohnes!

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lustig und spannend
von drei Lockenköpfe am 17.06.2016

Max und die wilde 7 - die Drachenbande ist der dritte Teil der Kinderbuchserie von Lisa-Marie Dickreiter und Winfried Oelsner. Jeder Band ist eine in sich abgeschlossene Geschichte und kann somit ohne Vorkenntnisse gelesen werden. Dennoch ist es schön bei Band 1 zu beginnen. Viele Informationen werden zwar kurz wiederholt... Max und die wilde 7 - die Drachenbande ist der dritte Teil der Kinderbuchserie von Lisa-Marie Dickreiter und Winfried Oelsner. Jeder Band ist eine in sich abgeschlossene Geschichte und kann somit ohne Vorkenntnisse gelesen werden. Dennoch ist es schön bei Band 1 zu beginnen. Viele Informationen werden zwar kurz wiederholt aber einige Wissenslücken tun sich beim lesen doch auf. Der Schreibstil des Autorenduo Dickreiter und Oelsner ist kindgerecht einfach. Schön locker flockig fliegen die knapp 250 Seiten dahin. Ein heikles Thema welches mit Humorvollen Stellen aufgelockert wird. Die Geschichte hat auch mich als Erwachsenen oft zum schmunzeln gebracht. Max ist ein starker Charakter. Mir hat er sehr gut gefallen. Er ist sehr authentisch. Nicht alles in seinem Leben ist gut. Ein typischer Teenager. Es war nicht schwer sich in ihn hineinzuversetzen. Seine "Oldies" haben mir auch sehr gut gefallen. Jeder auf seine Art und Weise skurril. Das Buch beginnt mit Steckbriefen verschwundener Tiere. Viele tierisch gute Zeichnungen begleiten die Geschichte und stellen die Geschichte oft Humorvoll dar. Als Max ins dunkle gerät spürt der Leser die unheimliche Stimmung. Die Seiten sind nun schwarz mit weisser Schrift. Eine tolle Idee! Max löst nicht nur einfach einen Fall, hier erfährt man ganz nebenbei etwas zu Artgerechter Haltung und Tierversuchen. Mich hat Band drei der Reihe "Max und die Wilde 7" auf ganzer Linie überzeugt. Witz und Spannung für Gross und Klein. Eine rundum gelungene Detektivgeschichte mit Lehrreichen Einflüssen. Das Buch ist lustig und spannend zugleich! === Bücher dieser Reihe === Max und die wilde 7 - Das schwarze Ass Max und die wilde 7 - Die Geister- Oma Max und die wilde 7 - Drachen-Bande Max und die wilde 7 ist als E-Book und in gebundener Form zu bekommen. Auch bei Antolin könnt ihr die Bücher finden. Eine Leseprobe findet ihr auf der Verlagsseite. Natürlich hat Max auch eine eigene Homepage ;-)

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Richtig gut!
von mabuerele am 14.06.2016

„...Max holt tief Luft für die nächste höfliche Antwort – da entdeckt er Motzkopf auf der Kommode...Der hängt gierig über einem Goldfischglas und angelt mit seiner Pfote nach dem kleinen roten Goldfisch...“ Max lebt mit seine Mutter, einer Krankenschwester, im Seniorenheim Burg Geroldseck. Gemeinsam mit den wilden Alten vom... „...Max holt tief Luft für die nächste höfliche Antwort – da entdeckt er Motzkopf auf der Kommode...Der hängt gierig über einem Goldfischglas und angelt mit seiner Pfote nach dem kleinen roten Goldfisch...“ Max lebt mit seine Mutter, einer Krankenschwester, im Seniorenheim Burg Geroldseck. Gemeinsam mit den wilden Alten vom Tisch 7 hat er schon einen Kriminalfall gelöst. Als er mit Motzkopf, seinem Kater, vom Tierarzt kommt, wird er von einem Motorradfahrer angesprochen und nach dem Weg gefragt. Er hört ein Maunzen hinter sich und sieht gerade noch, wie Motzkopf aus dem Käfig genommen und in einen Lieferwagen gesteckt wird. Die Autoren haben ein abwechslungsreiches Kinderbuch geschrieben. Die Geschichte lässt sich gut lesen und hat mich häufig zum Schmunzeln gebracht. Obwohl ich die vorhergehenden Teile nicht kenne, hatte ich kein Problem, die Zusammenhänge zu erfassen. Max ist ein aufgeweckter Junge. Sein Kater Motzkopf wurde auf Diät gesetzt. Prompt versucht er, Max bei jeder Gelegenheit zu entwischen und in den Zimmern des Seniorenheims Kekse zu stibitzen. Aus einer dieser Szenen stammt obiges Zitat. Da die Polizei Max` Anzeige über die Entführung von Motzkopf nicht ernst nimmt, gehen Vera, Kilian und Horst, die Alten von Tisch 7 zusammen mit Max eigene Wege, denn Motzkopf ist nicht das einzige Tier, welches verschwunden ist. Der Schriftstil des Buches ist kindgemäß. Trotz des ernstes Themas gibt es viele humorvolle Stellen. Die Protagonisten werden gut charakterisiert. Durch das Zusammensein mit den Bewohnern lernt Max nicht nur viel, sie helfen ihm auch, sich gegen Mobbing in der Schule ohne Gewalt zur Wehr zu setzen. In ihren Worten steckt eine Menge Lebensweisheit. Ihre Streitereien allerdings finde ich eher amüsant. Doch auch sehr gefühlvolle Szenen sind in der Geschichte enthalten. Max leidet noch unter dem Verschwinden seines Vaters. Er hat die Hoffnung nicht aufgegeben, dass er irgendwann wiederkommt. Auch Max` Angst um Motzkopf wird sehr gekonnt wiedergegeben. Dass ein Junge in einer Situation voller Wut und Verzweiflung nicht immer die richtigen Worte findet und dann verletzen kann, entspricht der Lebenswirklichkeit. Gut, wenn man dann lebenserfahrene Menschen an seiner Seite hat, die Lösungen aufzeigen. Geschickt gewählt wurde nicht nur der Name des Katers, sondern auch die Spitznamen vieler Protagonisten. Das Buch beginnt mit Steckbriefen verschwundener Tiere. Das eigentliche Geschehen wird dann an vielen Stellen wirklichkeitsnah illustriert. Auch in diesen Zeichnungen steckt ein feiner Humor. Als besonderes Stilmittel wurde das Geschehen im Dunkeln mit weißer Schrift auf schwarzem Grund dargestellt. Das weckt die Vorstellungskraft für Max` Situation. Das Cover mit den vier Protagonisten und vielen Tieren ist ein Hingucker. Das Buch hat mir ausgezeichnet gefallen. Es hat genau die richtige Mischung von lehrreichen Informationen, die übrigens nie vordergründig wirken, und spannender Handlung.

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