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Mayas Tagebuch

Roman

(2)
Die neunzehnjährige Maya ist auf der Flucht. Vor ihrem trostlosen Leben in Las Vegas, der Prostitution, den Drogen, der Polizei, einer brutalen Verbrecherbande. Mit Hilfe ihrer geliebten Grossmutter gelangt sie auf eine abgelegene Insel im Süden Chiles. An diesem einfachen Ort mit seinen bodenständigen Bewohnern nimmt sie Quartier bei Manuel, einem kauzigen alten Anthropologen und Freund der Familie. Nach und nach kommt sie Manuel und den verstörenden Geheimnissen ihrer Familie auf die Spur, die mit der jüngeren Geschichte des Landes eng verbunden sind. Dabei begibt Maya sich auf ihr bislang grösstes Abenteuer: die Entdeckung ihrer eigenen Seele. Doch als plötzlich Gestalten aus ihrem früheren Leben auftauchen, gerät alles ins Wanken. »Mayas Tagebuch« erzählt von einer gezeichneten jungen Frau, die die unermesslichen Schönheiten des Lebens neu entdeckt und wieder zu verlieren droht. Ein unverwechselbarer Allende-Roman: bewegend, spannend und mit warmherzigem Humor geschrieben.
Rezension
»Mayas Tagebuch ist womöglich Allendes bester Roman seit langem, schafft sie es doch, eine schöne Balance zwischen Literarizität und Gefühligkeit zu halten und dabei unterschiedlichste Lebenswelten auszuleuchten.«
Gerrit Bartels, dradio.de 14.09.2012
Portrait
Isabel Allende, 1942 in Chile geboren, ging nach Pinochets Militärputsch 1973 ins Exil. Die Erinnerungen ihrer Familie, die untrennbar mit der Geschichte ihres Landes verwoben sind, verarbeitete sie in dem Weltbestseller Das Geisterhaus. Allende zählt zu den meistgelesenen Autorinnen weltweit, ihr gesamtes Werk erscheint auf Deutsch im Suhrkamp Verlag.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 447, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 02.08.2012
Sprache Deutsch
EAN 9783518799703
Verlag Suhrkamp
Originaltitel El cuaderno de Maya
eBook (ePUB)
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Kundenbewertungen


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Übersicht
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Das ist schon ein tolles Buch
von Ulrike Seine aus Rheine am 01.04.2013

Die Geschichte der 19jährigen Maya hat mich sehr fasziniert. Dieser Wechsel der Welten, vom Rande der Kriminalität in die Abgeschiedenheit einer Insel. Natürlich ist es von Beginn an klar, daß Maya ihren Weg finden wird, aber diese Strecke bis dorthin habe ich sehr genossen.

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Etwas langatmig
von Kitty411 am 12.04.2013

Zum Buch: „Mayas Tagebuch“ von Isabel Allende ist ein Roman, der am 1.8.2012 im Suhrkamp Verlag erschienen ist. Die neunzehnjährige Maya ist auf der Flucht. Vor ihrem trostlosen Leben in Las Vegas, der Prostitution, den Drogen, der Polizei, einer brutalen Verbrecherbande. Mit Hilfe ihrer geliebten Großmutter gelangt sie auf eine... Zum Buch: „Mayas Tagebuch“ von Isabel Allende ist ein Roman, der am 1.8.2012 im Suhrkamp Verlag erschienen ist. Die neunzehnjährige Maya ist auf der Flucht. Vor ihrem trostlosen Leben in Las Vegas, der Prostitution, den Drogen, der Polizei, einer brutalen Verbrecherbande. Mit Hilfe ihrer geliebten Großmutter gelangt sie auf eine abgelegene Insel im Süden Chiles. An diesem einfachen Ort mit seinen bodenständigen Bewohnern nimmt sie Quartier bei Manuel, einem kauzigen alten Anthropologen und Freund der Familie. Nach und nach kommt sie Manuel und den verstörenden Geheimnissen ihrer Familie auf die Spur, die mit der jüngeren Geschichte des Landes eng verbunden sind. Dabei begibt Maya sich auf ihr bislang größtes Abenteuer: die Entdeckung ihrer eigenen Seele. Doch als plötzlich Gestalten aus ihrem früheren Leben auftauchen, gerät alles ins Wanken. "Mayas Tagebuch" erzählt von einer gezeichneten jungen Frau, die die unermesslichen Schönheiten des Lebens neu entdeckt und wieder zu verlieren droht. Ein unverwechselbarer Allende-Roman: bewegend, spannend und mit warmherzigem Humor geschrieben. Schreibstil, Perspektiven, Aufbau: Das Buch ist aus Maya’s Perspektive in der Ich-Form geschrieben. Es wechselt die aktuelle Zeit mit der Zeit vor den Geschehnissen, die sie zum aktuellen Ort gebracht haben. Covergestaltung: Das Cover zeigt Gesicht und Schultern einer Frau hinter einer nassen Scheibe, im unteren Bereich steht in weiß der Autorenname und in gelb der Titel des Buches. Zum Autor: Isabel Allende, 1942 geboren, hat ab ihrem achtzehnten Lebensjahr als Journalistin in Chile gearbeitet. Nach Pinochets Militärputsch ging sie 1973 ins Exil, wo sie ihren Weltbestseller "Das Geisterhaus" schrieb. Auch ihr letzter Roman "Die Insel unter dem Meer" stand wochenlang auf der Bestsellerliste. Heute lebt sie mit ihrer Familie in Kalifornien. Ihr Werk erscheint auf Deutsch im Suhrkamp Verlag. (Quelle: Suhrkamp) Meine Meinung: Für meinen Geschmack ist das Buch ein wenig zu langatmig geschrieben, vor allem die aktuellen Geschehnisse in Chile sind teilweise langweilig und auch als man dann später mal zu den früheren Ereignissen kommt baut sich durch häufige Wechsel nicht so wirklich Spannung auf. Dies ist das erste Buch, das ich von dieser Autorin gelesen habe, daher kann ich nicht beurteilen, ob das Buch etwas für Fans von Isabel Allende ist. Für mich persönlich war es schwer, das Buch zu Ende zu lesen, und ich kann das Buch nicht guten Gewissens weiterempfehlen.

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Highlight 2013
von einer Kundin/einem Kunden am 24.12.2013
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Dieses Buch ist für mich meine eideutige Nummer eins dieses Jahr. Ich finde die Autotin hat die Geschichte rund um Mayas Leben und ihrer Vergangenheit mit einer schönen Portion Wärme und Einfühlsamkeit geschrieben. Ich konnte das Buch, nach einer eher längeren Einlesephase, kaum aus den Händen legeb. Ich finde das Buch... Dieses Buch ist für mich meine eideutige Nummer eins dieses Jahr. Ich finde die Autotin hat die Geschichte rund um Mayas Leben und ihrer Vergangenheit mit einer schönen Portion Wärme und Einfühlsamkeit geschrieben. Ich konnte das Buch, nach einer eher längeren Einlesephase, kaum aus den Händen legeb. Ich finde das Buch hält noch lange nachdem man es gelesen hat an und würde es daher jedem weiter empfehlen.

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von einer Kundin/einem Kunden am 13.06.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Spannende Geschichte über ein junges Mädchen, was alles verliert, aber es schafft totzdem am Leben zu bleiben und nicht aufzugeben. Ein sehr bewegendes Buch!

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Ein wunderbares Buch. Allende erschafft eine Magie, die therapeutische Kraft hat. Die Charaktere wünscht man sich ins eigene Leben,das Lesen versorgt den Leser mit guter Energie

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Großartig - wie jedes Buch
von mate aus Eberswalde am 23.02.2015
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Beim Lesen dieses Buches stellte ich wieder einmal fest, warum Isabell Allende meine Lieblingsschriftstellerin ist. Sie schreibt mit viel Gefühl über die Menschen und ihre Entwicklung in diesem Roman, wie auch in allen anderen.

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Isabel Allende ist die Königin der Gefühle.
von Inge Weis aus Pirmasens am 26.08.2014
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Mayas Tagebuch erzählt von einer gezeichneten jungen Frau, die die unermesslichen Schönheiten des Lebens neu entdeckt und wieder zu verlieren droht. Der Roman ist das einfühlsame Programm einer starken Frau, die zu sich selbst findet und es stammt von einer Autorin in Bestform. Ein unverwechselbarer Allende-Roman, bewegend, spannend... Mayas Tagebuch erzählt von einer gezeichneten jungen Frau, die die unermesslichen Schönheiten des Lebens neu entdeckt und wieder zu verlieren droht. Der Roman ist das einfühlsame Programm einer starken Frau, die zu sich selbst findet und es stammt von einer Autorin in Bestform. Ein unverwechselbarer Allende-Roman, bewegend, spannend und mit warmherzigem Humor geschrieben. Kurzum eine spannende und unterhaltende Lektüre.

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heftig und wunderbar
von einer Kundin/einem Kunden am 14.05.2014
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Die 16jährige Maya stürzt nach dem Tod ihres geliebten Großvaters total ab, flieht mit 18 aus dem Internat und landet in der tiefsten Gosse in Las Vegas. Mit Hilfe ihrer Großmutter kann sie nach Chile fliehen, wo sie auf einer kleinen Insel bei einer Jugendliebe ihrer chilenischen Oma untertaucht. Neben... Die 16jährige Maya stürzt nach dem Tod ihres geliebten Großvaters total ab, flieht mit 18 aus dem Internat und landet in der tiefsten Gosse in Las Vegas. Mit Hilfe ihrer Großmutter kann sie nach Chile fliehen, wo sie auf einer kleinen Insel bei einer Jugendliebe ihrer chilenischen Oma untertaucht. Neben den brutalen Auswirkungen der chilenischen Diktatur findet Maya bei dem alten Einzelgänger Frieden, Freundschaft und Lebensqualität. Überaus lebensklug und wunderbar!!!

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Highlight mit Seele
von einer Kundin/einem Kunden aus Fernwald am 29.09.2013
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Für mich nach Jahren schöner, aber nicht immer herausragender Bücher ein Highlight von Isabel Allende. Zusammen mit dem Geisterhaus und "unendlichen Plan" wird dieses Buch mein neues Lieblingsbuch von ihr. So viel Leben und Menschlichkeit, Liebe und Klugheit steckt im Buch und den Figuren. So hoffnungsfroh die Geschichte, in... Für mich nach Jahren schöner, aber nicht immer herausragender Bücher ein Highlight von Isabel Allende. Zusammen mit dem Geisterhaus und "unendlichen Plan" wird dieses Buch mein neues Lieblingsbuch von ihr. So viel Leben und Menschlichkeit, Liebe und Klugheit steckt im Buch und den Figuren. So hoffnungsfroh die Geschichte, in der ein junges Mädchen nach und nach von den Verletzungen ihrer Jugend und ihrem Totalabsturz in Las Vegas heilt, so liebenswert ihr älterer Verwandter auf der Insel Chiloe. Immer wenn I. Allende von Chile und von Lebenserfahrungen schreibt, erreicht sie für mich ihre höchste Kraft. Ich lese jedes Buch von ihr, weil mir so viel Lebensweisheit und Menschlichkeit in ihren Geschichten begegnet, aber dieses hat mich nachhaltig berührt. Eine Bereicherung.

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Ein bewegter Rückblick.....
von Marion Olßon aus Reutlingen am 28.11.2012
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Maya hat schon viel durchgemacht in ihrem Leben und musste so manchen Schicksalsschlag hinnehmen, von Drogen über Prostitution und Neid und Missgunst. Ihr Leben in Kalifornien scheint ohne Sinn als ihr Großvater stirbt. Mit Hilfe ihrer Großmutter beginnt Maya ihr Leben auf einer kleinen chilenischen Insel auf zu... Maya hat schon viel durchgemacht in ihrem Leben und musste so manchen Schicksalsschlag hinnehmen, von Drogen über Prostitution und Neid und Missgunst. Ihr Leben in Kalifornien scheint ohne Sinn als ihr Großvater stirbt. Mit Hilfe ihrer Großmutter beginnt Maya ihr Leben auf einer kleinen chilenischen Insel auf zu arbeiten. Ein ungeschminkter Rückblick mit dem Blick nach vorn beginnt .Die bewegende Geschichte einer jungen Frau, die allen Widrigkeiten im Leben trotzt und ihren Weg geht. Ein faszinierender und bewegender Einblick in den Lebenslauf der Maya, unbeschreiblich bildgewaltig, warmherzig und mit einem Anflug von Humor. Unbedingt lesen.

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Starke Frauen!
von einer Kundin/einem Kunden am 27.09.2012
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Mit Maya hat Isabel Allende eine ihrer stärksten Frauenfiguren erschaffen. Es ist immer wieder ein Genuss solch ein Buch zu lesen!

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Maya, eine Gringa mit einer unglaublichen Lebensgeschichte!
von einer Kundin/einem Kunden am 19.09.2012
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Nach "Die Insel unter dem Meer" wieder ein packender Roman von Allende. Diesmal vereint sie ihr beiden Heimaten, Kalifornien und Chile in einem Buch. Die Hauptfigur Maya erzählt in diesem in Tagebuchform von ihren zwei Leben - ihre kriminelle, drogenabhängige und einsame Zeit nach dem Tod ihres heißgeliebten Großvaters... Nach "Die Insel unter dem Meer" wieder ein packender Roman von Allende. Diesmal vereint sie ihr beiden Heimaten, Kalifornien und Chile in einem Buch. Die Hauptfigur Maya erzählt in diesem in Tagebuchform von ihren zwei Leben - ihre kriminelle, drogenabhängige und einsame Zeit nach dem Tod ihres heißgeliebten Großvaters in Kalifornien und das ruhige, einfache und abgeschiedene Leben auf einer kleinen Insel von Chile, wo sie von ihrer Großmutter aus hin geschickt wurde, um in Sicherheit zu sein. Dort bewältigt sie mit dem Schreiben ihre Vergangenheit und lernt in Chile ihre Wurzeln kennen. Grandios und einfach empfehlenswert.

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Wunderschön!
von Regina Nikolic aus Bludenz am 05.09.2012
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Maya - 19, jung, hübsch, Prostitution, Drogensucht und Bandenkriminalität - findet zu sich selbst und zu ihrer Familie. Ich finde Allende ist hiermit wieder einmal ein wunderschöner, herzzereißender und spannender Roman gelungen. Eine Geschichte über eine Grandwanderung die Maya mit Hilfe ihrer Großmutter, wahren Freunden und ihrer Vergangenheit - mit anfänglichen... Maya - 19, jung, hübsch, Prostitution, Drogensucht und Bandenkriminalität - findet zu sich selbst und zu ihrer Familie. Ich finde Allende ist hiermit wieder einmal ein wunderschöner, herzzereißender und spannender Roman gelungen. Eine Geschichte über eine Grandwanderung die Maya mit Hilfe ihrer Großmutter, wahren Freunden und ihrer Vergangenheit - mit anfänglichen Schwierigkeiten - grandios meister. Nicht nur für Allende Fans!

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Wunderbares Allende - Werk.
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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
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Isabel Allende beweist es einmal mehr dass sie es meisterhaft beherrscht: Unterhalten

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Langatmige Erzählung
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Maya ist 19 und versucht nach schweren Fehlern ein neues Leben auf einer kleinen Insel in Chile anzufangen. Wo vor läuft sie weg? Was hat sie getan? Und wird sie es schaffen sich zu ändern? Im Laufe der Geschichte erfährt der Leser was in Mayas Vergangenheit geschehen ist. Im Wechsel... Maya ist 19 und versucht nach schweren Fehlern ein neues Leben auf einer kleinen Insel in Chile anzufangen. Wo vor läuft sie weg? Was hat sie getan? Und wird sie es schaffen sich zu ändern? Im Laufe der Geschichte erfährt der Leser was in Mayas Vergangenheit geschehen ist. Im Wechsel lernen wir auch ihr momentanes Leben kennen. Dabei spielen Gefühle und Eindrücke eine sehr große Rolle. Nicht nur die Taten und Geschehnisse werden genau beschrieben, sondern auch die Hintergründe und der psychologische Aspekt. Teilweise ist es der Autorin wundervoll und beeindruckend gelungen. In anderen Kapiteln störte es, weil es einfach zu viel war und man der eigentlichen Geschichte dann kaum noch richtig folgen konnte. So bin ich immer noch Zwiegestalten, ob mich der Schreibstil und die Geschichte verzaubert oder genervt hat. Was Maya selbst anbetrifft, besteht diese Unsicherheit nicht. Ich muss gestehen, dass ich sie sehr unsympathisch und naiv fand. Zu oft suchte sie eine faule Ausrede für ihre Taten und handelte schon fast dumm. Trotz der schlimmen Erfahrungen scheint sie auch nicht dazu zu lernen. So habe ich mich als Leser sehr oft über sie aufgeregt und konnte dadurch nicht wirklich mitfühlen. Einige Passagen (sowohl aus der Vergangenheit, als auch aus der Gegenwart) fand ich einfach zu unglaubwürdig. Zu viele Zufälle machen eine Geschichte auch schnell kaputt. Und hier gab es einige, die man auch anders hätte erzählen können. Insgesamt was das Buch zwar in Ordnung, aber nicht mehr. Wirklich empfehlen kann ich es nicht. Schade, denn mit etwas weniger, hätte die Autorin viel mehr geschafft.

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