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Mein Weg führt nach Tibet

Die blinden Kinder von Lhasa

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»Ein authentischer Bericht einer spektakulären Reise« FR
Endlich wieder im KiWi Paperback: Der Bestseller von Sabriye Tenberken, die in Lhasa die erste Blindenschule Tibets gegründet hat. Die Kinder werden u.a. in Tibetisch, Chinesisch und Englisch unterrichtet; daneben gibt es eine Trainingsstätte, in der blinde Jugendliche und Erwachsene in verschiedenen Berufen ausgebildet werden. Von ihrem grossen Abenteuer, bei dem sie häufig vor dem Scheitern stand, erzählt Sabriye Tenberken – die selbst blind ist – mit viel Humor und voller Zuneigung zu den Tibetern und ihrer so ganz anderen Kultur. Und sie zeigt uns, dass Blindsein keine Behinderung ist – wer nur will, kann seinen eigenen Traum verwirklichen.
»Mit viel Einfühlsamkeit schafft es die Autorin, dass ihr Erfahrungsbericht Sehenden die Augen öffnet.« (Brigitte)
Rezension
"Mit viel Einfühlsamkeit schafft es die Autorin, dass ihr Erfahrungsbericht Sehenden die Augen öffnet." Brigitte
Portrait
Sabriye Tenberken, geboren 1970 in Köln, erblindete im Alter von zwölf Jahren. Sie hat Tibetologie, Soziologie und Philosophie studiert und kümmert sich seit 1998 zusammen mit ihrem Lebensgefährten Paul Kronenberg um die von ihnen gegründete Blindenschule in Lhasa und um das Kanthari-Institut für Leiter sozialer Projekte im südindischen Kerala. Sabriye Tenberken wurde für ihr Engagement u.a. mit dem Charity-Bambi der Burda-Verlagsgruppe, mit dem Hero Award des Time Magazine, dem National Friendship Award der chinesischen Regierung und dem Bundesverdienstkreuz am Bande ausgezeichnet und, ebenso wie Paul Kronenberg, zum Ritter von Oranje geschlagen. Sie veröffentlichte die Bücher Mein Weg führt nach Tibet. Die blinden Kinder von Lhasa (KiWi 1302) und Das siebte Jahr. Von Tibet nach Indien über die Besteigung des Lhakpa Ri zusammen mit dem blinden Bergsteiger Eric Weihenmayer und den Kindern der Blindenschule. Der in diesem Zusammenhang entstandene Film »Blindsight« wurde 2007 mit dem Publikumspreis der Berlinale ausgezeichnet.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 253
Erscheinungsdatum 12.03.2012
Serie KIWI 1302
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-462-04489-8
Verlag Kiepenheuer & Witsch
Maße (L/B/H) 190/123/17 mm
Gewicht 205
Abbildungen farbige Abbildungen auf Taf.
Buch (Taschenbuch)
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Hier erzählt die blinde Sabriye Tenberken wie sie die Braille Schrift in Tibet eingeführt hat und eine Blindenschule aufgebaut hat
von Vielgood aus Hamburg am 16.05.2015

Ich mochte das Buch total gerne lesen !!! Mit Ausdauer, Engagement und Freude hat die selbst Erblindete Sabriye Tenberken die Blindenschrift erblindeten Kindern in Tibet beigebracht und einen heimeligen Ort geschaffen, an dem die Kinder sich weiter entwickeln können und in ihren besonderen Fähigkeiten gefördert werden. Sie ist in... Ich mochte das Buch total gerne lesen !!! Mit Ausdauer, Engagement und Freude hat die selbst Erblindete Sabriye Tenberken die Blindenschrift erblindeten Kindern in Tibet beigebracht und einen heimeligen Ort geschaffen, an dem die Kinder sich weiter entwickeln können und in ihren besonderen Fähigkeiten gefördert werden. Sie ist in entlegene Gebiete Tibets geritten, um die Kinder zusammen zu bringen.

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Tibets blinde Kinder
von Dorothee Jaschke aus Reutlingen am 27.10.2009
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Sabriye Tenberken beschreibt eindrucksvoll ihre Erlebnisse in Tibet. Ihre hartnäckigen Bemühungen, das Leben der blinden Kinder in Tibet zu verbessern , ihre ersten Erfolge, den Alltag. Flüssig geschrieben, packend und humorvoll. Dieses Buch macht Mut und zeigt wie durch das Engagement einer einzelnen Person viel bewirkt werden kann.

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"Wege sind dazu da gegangen zu werden"
von einer Kundin/einem Kunden am 04.09.2009
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

mit Franz Kafkas Zitat finde ich das Lebensziel von Sabriye Tenberken treffend umschrieben. Sie geht viel Umwege, um ihren Traum eine Blindenschule in Tibet zu gründen zu erreichen. In der Pubertät erblindet studiert sie Tibetologie, entwickelt eine tibetische Brailleschrift und macht sich auf den Weg. Lassen sie sich anstecken vom... mit Franz Kafkas Zitat finde ich das Lebensziel von Sabriye Tenberken treffend umschrieben. Sie geht viel Umwege, um ihren Traum eine Blindenschule in Tibet zu gründen zu erreichen. In der Pubertät erblindet studiert sie Tibetologie, entwickelt eine tibetische Brailleschrift und macht sich auf den Weg. Lassen sie sich anstecken vom Lebensmut dieser Frau, die immer ein strahlendes Lachen zeigt und die Unwägbarkeiten des Alltags mit Humor meistert.

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vor dieser Frau muss man den Hut ziehen
von einer Kundin/einem Kunden aus anthering am 17.09.2008
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

die Geschichte der blinden Sabriye ist einfach atemberaubend. Super tolles Buch!!!!

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Ein unvergessliches Buch
von Oliver Wieters aus Hamburg am 30.07.2006
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Eine zierliche Frau reitet durch die Weiten Tibets, dem größten Hochland der Erde. Von ihrem treuen Hengst Nagpo getragen, überquert sie die steilen Gebirgspässe, ihre Augen hinter einem schützenden Halstuch verborgen. Sie kann die Gefahren nicht sehen, aber sie kann hören, wie die Felsbrocken in die Tiefe poltern. Die... Eine zierliche Frau reitet durch die Weiten Tibets, dem größten Hochland der Erde. Von ihrem treuen Hengst Nagpo getragen, überquert sie die steilen Gebirgspässe, ihre Augen hinter einem schützenden Halstuch verborgen. Sie kann die Gefahren nicht sehen, aber sie kann hören, wie die Felsbrocken in die Tiefe poltern. Die mutige Deutsche ist damals erst 30 Jahre alt und seit ihrem zwölften Lebensjahr blind. Im Gepäck hat sie den Plan zu einem ehrgeizigen Vorhaben: In der Hauptstadt Lhasa will sie die erste Blindenschule für Kinder ins Leben rufen. Von ihren Abenteuern auf dem Dach der Welt berichtet Sabriye Tenberken in ihrem Reisebericht ,,Mein Weg führt nach Tibet“. Sabriye Tenberkens faszinierendes Leben liest sich fast wie ein Märchen: Im Anfang war das Licht und das Leben war voller Farben. Dann, im Kleinkindalter, wurde bei ihr ein schleichender Verlust der Sehkraft diagnostiziert, die lange Reise in die Dunkelheit nahm ihren Anfang. Heute nimmt Sabriye nur noch Schatten wahr. Aber anstatt in Trübsal zu verfallen, hat sie sich ihren Lebenstraum erfüllt. Ihre Faszination für Zentralasien beginnt, als sie mit 18 in ihrer Heimatstadt Bonn eine Ausstellung tibetischer Kunst besucht. Für das blinde Mädchen öffnet der Ausstellungsleiter ausnahmsweise die Vitrinen und gibt ihm die Kulturgegenstände in die Hand - ein Erlebnis, das einen tiefen Eindruck hinterläßt. Während ihres Studiums der Tibetologie entwickelt sie eine Punktschrift, um tibetische Texte lesen zu können. Ein Tübinger Mathematiker hilft ihr dabei, ein Computerprogramm zu entwickeln, mit dem tibetische Blinde Bücher lesen können. Trotz ihrer Behinderung beschließt sie, nach Lhasa zu reisen, um blinden Kindern zu helfen - allein, damit die Welt erfährt, wozu Blinde in der Lage sind. ,,Die Tibeter glauben, daß Blinde von Dämonen besessen sind. Dabei sind Augenleiden dort weit verbreitet“, berichtet Tenberken. Dafür verantwortlich sind vor allem der beißende Yak-Rauch in den Hütten, Vitamin-A-Mangel und starke UV-Strahlen. ,,In Tibet gilt Erblindung als Strafe Gottes, Blinde werden als Tölpel beschimpft und besuchen keine Schulen“, so Tenberken. Nachdem sie in Lhasa angekommen war, ritt sie wochenlang mit drei Begleitern von Dorf zu Dorf und entdeckte – trotz gegenteiliger Behauptungen der Behörden – blinde Kinder, die ans Bett gefesselt waren oder noch nie eine Schule betreten hatten. Das hat Sabriye Tenberken geändert: Heute leben in ihrer Schule 17 blinde Jungen und Mädchen. Inzwischen wird die Einrichtung auch von den Behörden geschätzt. Aber das ist nicht die Hauptsache, auf die sie stolz ist. Vor allem will sie mit dem Vorurteil aufräumen, das Blinde bemitleidenswert sind und ihr Leben nicht in die eigene Hand nehmen können. Für Sehende, die ihr mit Mitleid begegnen, hat Tenberken deshalb nur Verachtung übrig. ,,Ich bin kein 'blinder Engel'", wehrt sie sich gegen irreführende Etikettierungen. ,,Ich habe auch Stacheln!“ "Blinde", sagt Sabriye Tenberken, ,,leben nicht schlechter als Sehende, nur anders.“ Sie hatte noch nie das Gefühl, im Dunkeln zu stehen. ,,Alles, was ich erfahre, setze ich in bunte Bilder um", sagt sie, ,,denn die Farben leuchten in der Phantasie besonders stark.“ Erst recht, wenn man so viel davon hat wie die Autorin dieses unvergesslichen Buches.

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