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Metro 2033

Roman. Deutsche Erstausgabe

(21)
Moskau liegt in Schutt und Asche
Es ist das Jahr 2033. Nach einem verheerenden Krieg liegen weite Teile der Welt in Schutt und Asche. Moskau ist eine Geisterstadt, bevölkert von Mutanten und Ungeheuern. Die wenigen verbliebenen Menschen haben sich in das weit verzweigte U-Bahn-Netz der Hauptstadt zurückgezogen und dort die skurrilsten Gesellschaftsformen entwickelt. Sie leben unter ständiger Bedrohung der monströsen Wesen, die versuchen, von oben in die Metro einzudringen ... Dies ist die Geschichte des jungen Artjom, der sich auf eine abenteuerliche Reise durch die U-Bahn-Tunnel macht, auf der Suche nach einem geheimnisvollen Objekt, das die Menschheit vor der endgültigen Vernichtung bewahren soll.
Rezension
Alex Dengler, Deutschlands führender Buchkritiker, denglers-buchkritik.de: Ein Zukunftsthriller, der einem den Atem stocken lässt. In einigen Jahrzehnten wird man "Metro 2033" als Klassiker des Genres bezeichnen.
Portrait
Dmitry Glukhovsky, geboren 1979, hat internationale Beziehungen in Jerusalem studiert und arbeitete als Journalist unter anderem für Russia Today, Deutsche Welle und Sky News. Mit seinem Debütroman „Metro 2033“ landete er auf Anhieb einen Bestseller. Glukhovsky lebt und arbeitet in Moskau.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Paperback
Seitenzahl 783
Erscheinungsdatum 03.11.2008
Serie METRO-Romane
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-453-53298-4
Verlag Heyne
Maße (L/B/H) 208/118/54 mm
Gewicht 776
Originaltitel Metpo 2033
Buch (Paperback)
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„Ein Endzeitroman in den Tiefen der Moskauer Metro “

Kathi Kromer, Buchhandlung Schaffhausen

Die Welt ist nach dem 3.Weltkrieg verstrahlt und die Menschen leben in den U-Bahn-Netzen von Moskau. Artjom reist durch diese Netzte um die Menschen zu warnen und zu retten. Die Atmosphäre ist sehr düster, aber man bekommt einen wirklich stimmigen Eindruck vom Leben "unter der Erde". Das Buch ist durch seine Fragen zum Mensch-sein tiefgründig Die Welt ist nach dem 3.Weltkrieg verstrahlt und die Menschen leben in den U-Bahn-Netzen von Moskau. Artjom reist durch diese Netzte um die Menschen zu warnen und zu retten. Die Atmosphäre ist sehr düster, aber man bekommt einen wirklich stimmigen Eindruck vom Leben "unter der Erde". Das Buch ist durch seine Fragen zum Mensch-sein tiefgründig und wer auf viel Action hofft wird wohl enttäuscht. Aber dennoch oder gerade darum ist es ein wirklich gelungener Science-Fiction-Roman!

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
21 Bewertungen
Übersicht
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Eines von vielen guten russischen Büchern
von einer Kundin/einem Kunden aus Ottweiler am 17.01.2009

Ein junger Man entdeckt seine Metro-Welt, inder viele Gefahren auf in lauern.Es werden Regierungsformen auf engstem Raum dargeschildert.Artjom gefallt woll die Akropolis.Mysterios und spannend, eine Fortsetzung muss folgen.

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1 0
russische U-Bahn-Endzeit-Fantasy-Odyssee
von einer Kundin/einem Kunden am 10.01.2009

Nach einem Atomkrieg (der anscheinend auch mit ultramodernen biologischen Waffen geführt wurde) überlebt der Rest der Moskauer Bevölkerung, vor Strahlung und Mutanten geschützt, in ihrer Metro. Die ehemals prachtvollen U-Bahnstationen entwickel sich zu Stadtstaaten, welche sich wiederum zu ideologischen oder Handelsbündnissen zusammenschließen, sich jedoch aus Ressourcenmangel nicht mehr offen... Nach einem Atomkrieg (der anscheinend auch mit ultramodernen biologischen Waffen geführt wurde) überlebt der Rest der Moskauer Bevölkerung, vor Strahlung und Mutanten geschützt, in ihrer Metro. Die ehemals prachtvollen U-Bahnstationen entwickel sich zu Stadtstaaten, welche sich wiederum zu ideologischen oder Handelsbündnissen zusammenschließen, sich jedoch aus Ressourcenmangel nicht mehr offen bekämpfen. Natürlich gibt es schon lange nicht mehr genug Strom, um die alten U-Bahngarnituren zu betreiben, auch Beleuchtung ist oft rar. Die Gänge zwischen den Haltestellen sind lang, dunkel und gefährlich, auch an den Stationen selbst sind Durchreisende nicht immer gern gesehen. Nichtsdestotrotz erhält der junge Artjom den Auftrag, eine Nachricht zu einer weit enfernten Station zu bringen und erlebt eine Odyssee ungeahnten Ausmaßes, während der er immer vom Weg abkommt oder nur auf Umwegen weiter kommt. Dabei trifft er unter anderem: -Kommunisten -Trotzkisten -Nazis -Zeugen Jehovas -Banditen -Kannibalen ... Das Buch ist sehr gut und flüssig geschrieben, mit vielen interessanten und detaillierten Charakteren.

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1 0
Lesen Leute, Lesen!!!!
von Loki_VA aus Neufahrn am 03.01.2009

Ein klasse Buch. Geht um einen jungen Mann, der den Auftrag erhält eine Nachricht zu überbringen. Auf seinem Weg, durchquert er die halbe Moskauer Metro und durchlebt viele kritische Situationen... Wirklich toll geschrieben und mit einem überaschenden Ende.

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2 1
Untergangsstimmung
von Kathrin H. aus Gechingen am 13.01.2010

Es dauerte lange, bis ich das Buch durchgelesen hatte. Das lag wohl da dran, dass es Kapitel gibt, die man gut und gerne überspringen könnte, da sie sich einfach um die Lebensart der Bewohner drehen. Dies konnte an manchen Stellen durchaus interessant sein, doch letztendlich wollte man wissen, wie... Es dauerte lange, bis ich das Buch durchgelesen hatte. Das lag wohl da dran, dass es Kapitel gibt, die man gut und gerne überspringen könnte, da sie sich einfach um die Lebensart der Bewohner drehen. Dies konnte an manchen Stellen durchaus interessant sein, doch letztendlich wollte man wissen, wie es mit den Gefahren weitergeht. Das Ende hat mich ein wenig enttäuscht. Es kam mir ein wenig plötzlich vor, vor allem nach der letzten Entdeckung die der Hauptcharakter macht. Es ist dennoch ein sehr gutes Buch, das Lust auf mehr macht.

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1 0
Endzeitstimmung pur
von leymich am 28.04.2009

Die Erde ist zerstört, einige Überlebende haben sich unter der Erde in den U-Bahn Strecken angesiedelt. Metro 2033 erzählt die Geschichte des Jungen Artjom, der mit seinem Ziehvater in den U-Bahnschächten unter Moskau lebt. Die Metro ist der einzige Ort, an dem die Menschen noch halbwegs sicher leben können,... Die Erde ist zerstört, einige Überlebende haben sich unter der Erde in den U-Bahn Strecken angesiedelt. Metro 2033 erzählt die Geschichte des Jungen Artjom, der mit seinem Ziehvater in den U-Bahnschächten unter Moskau lebt. Die Metro ist der einzige Ort, an dem die Menschen noch halbwegs sicher leben können, da die Oberfläche nach einem Atomkrieg unbewohnbar geworden ist. Die Station, in der Artjom lebt zählt als einer der sicheren Orte in den riesigen Netz aus Tunneln, doch diese Sicherheit wird von einer dunklen Macht bedroht, die nicht nur die Station auslöschen kann, sondern auch den gesamten Rest der Metro. Metro 2033 bietet so ziemlich jedes Klischee einer guten Fantasy Geschichte. Der Autor hat eine Welt erschaffen, an der jeder Endzeit Fan seine wahre Freude haben wird. Er beschreibt die Geschehnisse in der Metro mit solch einer Intensität, die einen noch nachhaltig beschäfftigt. selbstverständlich kann man nur hoffen, dass dies nicht das letzte Buch zum diesem Thema sein wird. FAZIT: Metro 2033 ist ein gelungenes Erstlingswerk. Ein Muss für jeden Endzeit Fan. Ich hoffe sehr, dass Herr Glukhovsky noch mehr Geschichten aus der Metro erzählt. Es wäre schade, wenn es bei diesem einen Werk bliebe. Die weitere Entwiklung von Artjom wäre sicher interessant.

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Der Auftakt zur Endzeit-Saga
von einer Kundin/einem Kunden am 23.04.2016

Im Jahr 2033 ist die Erdoberfläche unbewohnbar. Nach einem verheerenden Krieg hat die Menschheit es geschafft und die Oberfläche der Welt in Schutt und Asche verwandelt. In Moskau haben sich die letzten Überlebenden in die Tiefen des Metro-Netzes zurück gezogen und dort eine neue Zivilisation errichtet. Der junge Artjom... Im Jahr 2033 ist die Erdoberfläche unbewohnbar. Nach einem verheerenden Krieg hat die Menschheit es geschafft und die Oberfläche der Welt in Schutt und Asche verwandelt. In Moskau haben sich die letzten Überlebenden in die Tiefen des Metro-Netzes zurück gezogen und dort eine neue Zivilisation errichtet. Der junge Artjom bricht von seiner Heimatstation auf, um die Menschen vor einer dunklen Bedrohung zu warnen und durchwandert die dunklen und gefährlichen Tunnel der Metro... Es gibt viele Endzeit-Romane, aber nur wenige, die dabei auch noch tiefgründig zu Werke gehen. Der russische Autor Dmitry Glukhovsky legt mit „Metro 2033“ einen dieser geglückten Romane vor, der neben seiner düsteren und bedrohlichen Atmosphäre auch noch viel mehr zu bieten hat. Die Darstellung der Metro-Zivilisation ist ihm sehr gut gelungen und die Menschheit entwickelt sich auch unter der Erde sehr ähnlich zu unserer heutigen Gesellschaft. Es gibt viel Fanatismus, gezeigt an Beispielen aus dem faschistischen, kommunistischen, kriegerischen oder religiösen Sektor, der die Menschheit erneut gefährdet. Es klingt zwar traurig und verbittert, aber die Menschheit macht immer wieder deutlich, dass sie kaum lernfähig ist. Auch in dem von Glukhovsky dargestellten Szenario steuern die Menschen erneut auf eine Katastrophe zu, da sie sich Neuerungen widersetzen und fremde Einflüsse lieber bekämpfen als sich mit ihnen auseinander zu setzen. Die dunklen Tunnel und die Beschreibungen der dortigen Zustände sind eindrucksvoll und Glukhovsky schafft es dem Leser ein beklemmendes Gefühl zu vermitteln und eine gesunde Gänsehaut zu verpassen. Ein düsterer und erschreckender Endzeit-Trip der anspruchsvollen Art!

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Rußland pur
von Dr. Exitus am 24.03.2012

Ein fesselndes Buch.Der Autor beschreibt die abenteuerliche Reise eines jungen Mannes durch die Moskauer U- Bahn in der die letzten Reste der Menscheit nach einem nuklearen Krieg überebt hat.Besonders gut ist die unheimliche und bedrückende Stimmung eingefangen, man hat beim Lesen beinahe selbst das Gefühl im Tunnel zu sitzen... Ein fesselndes Buch.Der Autor beschreibt die abenteuerliche Reise eines jungen Mannes durch die Moskauer U- Bahn in der die letzten Reste der Menscheit nach einem nuklearen Krieg überebt hat.Besonders gut ist die unheimliche und bedrückende Stimmung eingefangen, man hat beim Lesen beinahe selbst das Gefühl im Tunnel zu sitzen und kann sich wunderbar gruseln.FAZIT:Spannender Fantasy Thriller mit übersinnlichen Elementen über die Überlebenden eines nuklearen Krieges.Lesenswert!

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Metro
von einer Kundin/einem Kunden aus Savognin am 23.07.2011

Dmitry Glukhovsky schafft es in diesem Buch, den Leser in die Hauptperson hinein zu versetzten. Die Atmosphäre ist enorm düster, jedoch so beschrieben, dass sie man die Metro fast vor seinem inneren Auge sieht. Die Handlung ist enorm abwechlungsreich. Was mich auch sehr überrascht hat, im Vergleich zu anderen... Dmitry Glukhovsky schafft es in diesem Buch, den Leser in die Hauptperson hinein zu versetzten. Die Atmosphäre ist enorm düster, jedoch so beschrieben, dass sie man die Metro fast vor seinem inneren Auge sieht. Die Handlung ist enorm abwechlungsreich. Was mich auch sehr überrascht hat, im Vergleich zu anderen Thrillern, welche so oft verkauft werden, sind die Dialoge. Die Personen reden buchstäblich über Gott und die Welt, die Dialoge sind aber immer sehr tiefgründig und intelligent. Das Buch sollte jeder, der solche "Endzeit-Szenarien" mag, lesen. Ich persönlich finde auch, mehrere der Charaktere spiegeln den "typischen Russen" wieder und lassen einen so, einen kleinen Teil der russischen Kultur spüren

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Einsteigen und anschnallen
von Simone aus Hemer am 29.12.2010

Ich habe das Buch von meinem Vater bekommen und war zuerst skeptisch: So ein dicker Wälzer und dann noch von einem russischen Autoren... Aber bereits nach den ersten Seiten hatte mich der Roman in seinen Bann gezogen und bis zur letzten Seite nicht mehr losgelassen. Man fühlt sich wirklich in eine... Ich habe das Buch von meinem Vater bekommen und war zuerst skeptisch: So ein dicker Wälzer und dann noch von einem russischen Autoren... Aber bereits nach den ersten Seiten hatte mich der Roman in seinen Bann gezogen und bis zur letzten Seite nicht mehr losgelassen. Man fühlt sich wirklich in eine andere Welt versetzt und fiebert richtig mit. Die russischen Namen und Bezeichnungen sind gewöhnungsbedürftig, aber nach einer Weile nicht mehr störend. Das Ende kommt - für meinen Geschmack - zu abrupt, aber doch nicht wirklich überraschend und es macht nachdenklich! Der Folgeroman "Metro 2034" steht ganz oben auf meinem Wunschzettel und wer "Metro 2033" gelesen hat, weiß warum.

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Metro 2033, Dmitry Glukhovsky
von Niklas Roling aus Lingen (Ems) am 01.10.2010

Die Handlung spielt in den U-Bahn Tunneln Moskaus, da die Erdoberfläche nach einem Atomkrieg unbewohnbar geworden ist. Doch die Strahlung hat nicht nur die Menschheit unter die Erde getrieben sondern auch allerlei neues "Leben" erschaffen, welches den Bewohnern der Metro nicht gerade freundlich gesinnt ist. Die Hauptperson Artjom hat die... Die Handlung spielt in den U-Bahn Tunneln Moskaus, da die Erdoberfläche nach einem Atomkrieg unbewohnbar geworden ist. Doch die Strahlung hat nicht nur die Menschheit unter die Erde getrieben sondern auch allerlei neues "Leben" erschaffen, welches den Bewohnern der Metro nicht gerade freundlich gesinnt ist. Die Hauptperson Artjom hat die Station, in der er lebt, bisher nur selten verlassen, folgt aber trotzdem dem Auftrag eines Fremden, da ihn die Abenteuerlust packt und er sich beweisen will, bis ihn die Tunnel durch die er sich zwischen den Stationen bewegt das Fürchten lehren. Ein starker Roman in einem fesselnden Endzeit Szenario mit rauen Charakteren und erschreckenden Monstern.

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Super Endzeit-Thriller
von Tommy aus Braunschweig am 11.08.2010

Ich mag Endzeit-Thriller, die nach einem Atomkrieg spielen. Und dieser ist besonders gelungen, da er nicht wie sonst an der Oberfläche spielt, sondern mit dem Leben in der Metro eine völlig neue Idee einbringt, wodurch sich der Roman angenehm abhebt. Die Atmosphäre ist sehr düster und trostlos und man erkundet... Ich mag Endzeit-Thriller, die nach einem Atomkrieg spielen. Und dieser ist besonders gelungen, da er nicht wie sonst an der Oberfläche spielt, sondern mit dem Leben in der Metro eine völlig neue Idee einbringt, wodurch sich der Roman angenehm abhebt. Die Atmosphäre ist sehr düster und trostlos und man erkundet zusammen mit der Hauptfigur nach und nach die Metro und die Oberfläche und übersteht etliche Gefahren. Dabei ist der Roman aber nicht anspruchslos. Zwischendurch streut der Autor immer wieder philosophische Themen ein, die aber nie langweilig oder deplaziert sind, da es einfach Fragen sind, die man sich bei diesem Szenario nach einem Atomkrieg einfach zwangsläufig stellen muss. Insgesamt eines der interessantesten Bücher, die ich seit langem gelesen habe.

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Super Fantasy-Thriller!!!
von einer Kundin/einem Kunden am 27.07.2010

Wer bisher dem gesamten Bereich "Fantasy" eher noch ablehnend gegenüberstand, sollte einfach mal spontan zu diesem Titel greifen -er wird ziemlich sicher BEGEISTERT sein! Vermutlich die letzten russischen Überlebenden einer nuklearen Weltkriegskatastrophe leben und kämpfen in den zerfallenden Tunneln und düsteren Stationen der Moskauer Metro unter der verseuchten Erde... Eine... Wer bisher dem gesamten Bereich "Fantasy" eher noch ablehnend gegenüberstand, sollte einfach mal spontan zu diesem Titel greifen -er wird ziemlich sicher BEGEISTERT sein! Vermutlich die letzten russischen Überlebenden einer nuklearen Weltkriegskatastrophe leben und kämpfen in den zerfallenden Tunneln und düsteren Stationen der Moskauer Metro unter der verseuchten Erde... Eine rundherum gelungene und bedrückend schlüssig geschriebene Story, bei der man das Buch einfach nicht aus der Hand legen mag. Auch die gesellschaftlichen Hintergründe sowie philosophischen Ansätze überzeugen in der actionreichen Handlung und bereichern diese sehr!

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Das Ende der Menschheit ist nahe
von einer Kundin/einem Kunden am 22.06.2010

Dies ist die Geschichte eines jungen Russen namens Artjom, der fast sein ganzes Leben in der Metro von Moskau verbrachte. Denn nur die Tiefe der Tunnelsysteme des gigantischen U-Bahn-Netzes halten die Gefahren der Strahlung und der Mutanten fern. Durch eine unüberlegte Handlung, als Artjom noch ein Kind war,... Dies ist die Geschichte eines jungen Russen namens Artjom, der fast sein ganzes Leben in der Metro von Moskau verbrachte. Denn nur die Tiefe der Tunnelsysteme des gigantischen U-Bahn-Netzes halten die Gefahren der Strahlung und der Mutanten fern. Durch eine unüberlegte Handlung, als Artjom noch ein Kind war, ließen er und seine Freunde einen überlegenen Feind in das von Menschen bevölkerte Tunnelsystem herein. Von nun an erschwert sich das Leben der letzten Menschen noch um ein vielfaches. Um sein Fehlverhalten von damals zu tilgen nimmt Artjom den Auftrag, eine Botschaft in einen anderen Teil der Metro zu bringen, an. Jetzt beginnt das wahre Grauen,… Ein gut geschriebenes Endzeitdrama von, dem aus Russland stammenden, Dmitry Glukhovsky. Ich freue mich schon auf die Fortsetzung (Metro 2034). Auch überlege ich, das Game „Metro 2033“ zu spielen. Laut meinem Freund ist es ident mit dem Roman.

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Fulminantes Fantasy Spektakel
von einer Kundin/einem Kunden aus Sinzing am 22.10.2009

„Metro 2033“ – Eine fulminante Fantasy-Story Wenn man sich erst mal an die komplizierten Namen der U-Bahn-Stationen und die nicht minder ungewohnten Namen der Protagonisten gewöhnt hat, dann kann man sich dem Sog dieses unglaublichen Fantasy-Spektakels nicht mehr entziehen. Dem Leser erschließt sich hier eine völlig eigene Welt, nicht unähnlich der... „Metro 2033“ – Eine fulminante Fantasy-Story Wenn man sich erst mal an die komplizierten Namen der U-Bahn-Stationen und die nicht minder ungewohnten Namen der Protagonisten gewöhnt hat, dann kann man sich dem Sog dieses unglaublichen Fantasy-Spektakels nicht mehr entziehen. Dem Leser erschließt sich hier eine völlig eigene Welt, nicht unähnlich der Mittelerde von Tolkien oder Harry Potters eigenem Kosmos. Nur viel düsterer. Metro 2033 entführt den Leser in das russische Metro-Netz, tief unter der Erde, unendlich weit verzweigt, die letzte Fluchtstätte der überlebenden Menschen nach einer atomaren Katastrophe auf der Oberfläche. Packend erzählt Demitry Glukhovsky in seinem Erstlingswerk(!) wie sein junger Hauptakteur Artjom seiner durch den Stalker Hunter auferlegten Aufgabe nachkommt und von einer düsteren Station zur nächsten noch düstereren Station zieht und viele unglaubliche Abenteuer erlebt. Unheimliche Phänomene und mutierte Wesen (z.B. die Bibliothekare?) und auch die Menschen selber treiben Ihr Unwesen unter und auf der Oberfläche und manche Gänsehaut überzieht den Leser, wenn er mit Artjom durch die Tunnel wandelt. Wie der Autor die Dunkelheit und die darin aufkommenden beklemmenden Gefühle beschreibt – ist fast schon unbeschreiblich. So plastisch ist das geschrieben, als wäre man selber gerade dort in dieser Finsternis. Und nicht selten fragt man sich selbst: Würde ich weiter gehen? Aber es handelt sich hier nicht nur um trivial geschriebene Horror-Literatur - immer wieder wird über den Menschen an sich, über die Religionen, das Leben, Politik und Machtstrukturen philosophiert, und das gibt dem Ganzen, zusammen mit dem einen oder anderen Quäntchen Gefühl, die notwendige Tiefe, damit man die nicht gerade wenigen 800 Seiten nicht mal schnell überblättert. Metro 2033 ist ein wirklich genialer, sehr gut gelungener post-apokalyptischer Roman und es ist lange her, dass mich ein Buch dermaßen gefesselt hat, dass ich es nicht mehr aus der Hand legen wollte. Die Fortsetzung „Metro 2034“ ist gerade erschienen und ich freue mich bereits auf weitere ausgefüllte Leseabende (wenn er denn so gut ist wie „Metro 2033“, was sehr schwierig werden wird.)

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Düster und spannend.
von einer Kundin/einem Kunden am 10.10.2009

Zwar ist die Geschichte nicht neu, dass die Menschheit sich fast selbst zerstört hätte und im Untergrund leben muss, jedoch hat Dmitry Glukhovsky das ganze spannend umgesetzt. Die Beschreibungen des Lebens im Untergrund der Moskauer U-Bahn ist gut gelungen und düster. Beim Lesen lässt sich eine Gänsehaut kaum vermeiden. Auch hat... Zwar ist die Geschichte nicht neu, dass die Menschheit sich fast selbst zerstört hätte und im Untergrund leben muss, jedoch hat Dmitry Glukhovsky das ganze spannend umgesetzt. Die Beschreibungen des Lebens im Untergrund der Moskauer U-Bahn ist gut gelungen und düster. Beim Lesen lässt sich eine Gänsehaut kaum vermeiden. Auch hat die Geschichte ein überraschendes Ende.

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Das Ende
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 17.03.2010

Dunkle Tunnel und keine Ahnung was in dieser Dunkelheit liegt . Eine Menschheit, die keine Aussicht auf ein Leben hat . Sie wird immer ihr größter Feind sein, da selbst die Hölle sie nicht vom Selbstzerstörungstrieb abhalten kann . Dunkelheit, psychischer Stress und der ewige Selbstkrieg der Menschenrasse sind anfangs... Dunkle Tunnel und keine Ahnung was in dieser Dunkelheit liegt . Eine Menschheit, die keine Aussicht auf ein Leben hat . Sie wird immer ihr größter Feind sein, da selbst die Hölle sie nicht vom Selbstzerstörungstrieb abhalten kann . Dunkelheit, psychischer Stress und der ewige Selbstkrieg der Menschenrasse sind anfangs das Hauptthema . Monster und Mutanten sind erst kurz vor Schluss der Hauptgegner . Und Artjom wird "sehen" .

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Endzeitroman mit Niveau!
von einer Kundin/einem Kunden am 12.01.2010

Nach einem verheerendem Krieg zieht sich die Menschheit in das undurchdringliche System der Moskauer U-Bahn zurück. Verzweifelte Versuche in diesem Dunkel Regeln und Gesetze zu erstellen, scheitern schnell. Hier herrscht Anarchie, Clans bekämpfen sich und Subkulturen liefern sich blutige Auseinandersetzungen. Dann erscheint ein Feind, mit dem niemand gerechnet hat,... Nach einem verheerendem Krieg zieht sich die Menschheit in das undurchdringliche System der Moskauer U-Bahn zurück. Verzweifelte Versuche in diesem Dunkel Regeln und Gesetze zu erstellen, scheitern schnell. Hier herrscht Anarchie, Clans bekämpfen sich und Subkulturen liefern sich blutige Auseinandersetzungen. Dann erscheint ein Feind, mit dem niemand gerechnet hat, von einem Ort, den seit Jahrzehnten niemand betreten hat, der Oberfläche. Ein fesselnder Endzeitroman im Stile Sergej Lukianenkos. Spannend und vor allem politisch; mit einem Protagonisten, der besonders durch seine Schwächen überzeugt und den Leser in ein atemberaubendes Endzeitszenario entführt.

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Metro
von einer Kundin/einem Kunden aus Elsenfeld am 08.01.2010

Ich bin jetzt auch endlich durch. Das Buch hat vielversprechend angefangen und dann stark nachgelassen, um dann wieder spannend zu werden. Das Buch hatte langweilige Passagen, in denen einfach nur die Kultur und die Lebensart der verschiedenen Gruppierungen erklärt wurde, Die Actionsequenzen waren allerdings allererste Sahne. Leider konnte wirklich... Ich bin jetzt auch endlich durch. Das Buch hat vielversprechend angefangen und dann stark nachgelassen, um dann wieder spannend zu werden. Das Buch hatte langweilige Passagen, in denen einfach nur die Kultur und die Lebensart der verschiedenen Gruppierungen erklärt wurde, Die Actionsequenzen waren allerdings allererste Sahne. Leider konnte wirklich nicht alles logisch erklärt werden. Das Ende hat mich allerdings auch sehr enttäuscht und ist offen für Teil 2.

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Wunderbare Endzeitstimmung.
von einer Kundin/einem Kunden am 03.05.2009

Ein klasse Buch. Nach Lukianenko haben wir hier den nächsten äußerst interessanten Russichen Autoren. In seinen Debütroman liegt die Welt in Schutt und Asche. Die Menscheit hat es geschafft sich in einem letzten Atomkrieg fast komplett auszurotten. Die letzten Überlebenden Moskaus haben sich in die U-Bahn gerettet. Hier entwickeln... Ein klasse Buch. Nach Lukianenko haben wir hier den nächsten äußerst interessanten Russichen Autoren. In seinen Debütroman liegt die Welt in Schutt und Asche. Die Menscheit hat es geschafft sich in einem letzten Atomkrieg fast komplett auszurotten. Die letzten Überlebenden Moskaus haben sich in die U-Bahn gerettet. Hier entwickeln sich in den laufenden Jahren viele kleine Stadtstaaten mit unterschiedlichsten Interessen. Es gibt Kommunisten - Nazis - Zeugen Jehovas - Banditen und Kannibalen. In dieser Umgebung geht es um einen jungen Mann, der den Auftrag erhält eine Nachricht zu überbringen. Auf seinem Weg, durchquert er die halbe Moskauer Metro und durchlebt viele kritische Situationen an denen er wachsen muß... Wirklich toll geschrieben und mit einem überaschenden Ende.

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Fantastisch!
von Timo am 17.05.2009

Es ist wirklich sehr spannend geschrieben. Fantasy mal etwas anders.

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