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Mitteilungsheft: Leider hat Lukas ...

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Kinder können nerven – Lehrerinnen … aber auch!


Lukas ist 13, mitten in der Pubertät und hat schlechte Noten – also alles ganz normal. Eltern und Lehrerinnen tragen per Mitteilungsheft heftige Schlachten aus und Vater Walter Gruber schreibt sich den Frust in einem Schultagebuch von der Seele. Das Ergebnis: eine hinreissend komische Satire auf die Schule von heute.



Portrait
Nikolaus Niki Glattauer, geboren 1959 in der Schweiz, lebt als Journalist, Autor und Lehrer in Wien. Er ist seit 1998 als Lehrer tätig und u. a. Kolumnist für das Montagsmagazin datum sowie Gastkommentator im Standard.
Verena Hochleitner 1969 geboren, aufgewachsen in Oberösterreich, studierte Grafik-Design an der Hochschulie für Angewandte Kunst. Seither lebt sie in Wien und beschäftigt sich mit Text und Bild. Neu ist, dass sie mit viel Witz und Phantasie Geschichten zeichnet und schreibt.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 192
Erscheinungsdatum 16.03.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-442-15847-8
Verlag Goldmann
Maße (L/B/H) 198/164/20 mm
Gewicht 301
Abbildungen durchgehend illustriert
Illustratoren Verena Hochleitner
Buch (Taschenbuch)
Fr. 17.90
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Der Hl. Gral...das Mitteilungsheft!
von einer Kundin/einem Kunden am 17.06.2015

Kinder können nerven - Lehrerinnen ... aber auch! Lukas ist 13, mitten in der Pubertät und hat schlechte Noten - also alles ganz normal. Eltern und Lehrerinnen tragen per Mitteilungsheft heftige Schlachten aus und Vater Walter Gruber schreibt sich den Frust in einem Schultagebuch von der Seele. ******************************** Auf das Buch... Kinder können nerven - Lehrerinnen ... aber auch! Lukas ist 13, mitten in der Pubertät und hat schlechte Noten - also alles ganz normal. Eltern und Lehrerinnen tragen per Mitteilungsheft heftige Schlachten aus und Vater Walter Gruber schreibt sich den Frust in einem Schultagebuch von der Seele. ******************************** Auf das Buch bin ich durch eine Praktikantin in meiner Arbeit aufmerksam geworden. Seitdem hatte ich es auf meinem Radar und diese Woche ist es mir wie zufällig in die Hände „gefallen“. Und….einmal begonnen, will man es wirklich nicht mehr aus der Hand legen. Ich habe selbst (noch) keine Kinder, habe aber aufgrund meiner beruflichen Tätigkeit mit Schulkindern zu tun und alle von ihnen besitzen ihn….den Hl. Gral….das Mitteilungsheft, welches täglich kontrolliert und unterschrieben werden muss. Niki Glattauer beschreibt in einer übertrieben – satirischen Art die Kommunikation zwischen Lehrenden und Eltern und lässt dabei keinen Punkt des Schulalltags (Schulfotograf, „störende“ Piercings, Mobbing,…) aus. Er treibt dies sogar so weit, dass sogar der familiäre Friede durch das Mitteilungsheft befindlich gestört wird. Zum Schluss geht aber dann doch alles halbwegs gut aus… Ich habe mich köstlich amüsiert, besonders als ich den Glossar gelesen habe, in dem Glattauer auf sehr zynische Weise wichtige schulbezogene Vokabel erklärt (bei den Erklärungen zu „Turnen“ und „Felgeaufschwung“ konnte ich mich vor Lachen gar nicht mehr einkriegen :-)). Ein wirkliches Schmankerl (auch zum Ansehen…die Bilder im Buch sind wirklich toll gelungen!)! Ich freue mich sehr, dass es bald eine Fortsetzung dazu gibt!

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Leider hat Lukas...
von einer Kundin/einem Kunden am 16.09.2016

"Leg bitte kurz deinen Smart-Trottel weg und hör mir zu."- Walter zu seinen Sohn Lukas Kinder können nerven – Lehrerinnen … aber auch! Lukas ist 13, mitten in der Pubertät und hat schlechte Noten – also alles ganz normal. Eltern und Lehrerinnen tragen per Mitteilungsheft heftige Schlachten aus und Vater Walter... "Leg bitte kurz deinen Smart-Trottel weg und hör mir zu."- Walter zu seinen Sohn Lukas Kinder können nerven – Lehrerinnen … aber auch! Lukas ist 13, mitten in der Pubertät und hat schlechte Noten – also alles ganz normal. Eltern und Lehrerinnen tragen per Mitteilungsheft heftige Schlachten aus und Vater Walter Gruber schreibt sich den Frust in einem Schultagebuch von der Seele. Das Ergebnis: eine hinreißend komische Satire auf die Schule von heute. Mir hat dieses Buch sehr gut gefallen. Ich muss ganz ehrlich zugeben: Ich war in der Schulzeit dieser Lukas. Schlechte Noten, Scheißegalhaltung, Eltern mussten geladen werden, 1000 Ausreden wieso ich eine 5 hatte bzw. warum ich keine Hausaufgaben hatte und und und... Darum musste ich bei dem Buch so oft schmunzeln. Eine tolle und gelungene Idee von Niki Glattauer. Die herrlichen Zeichnung stammen von Verena Hochleitner und perfektionieren das ganze Werk. Den Punkteabzug gibt es, weil ich sehr viele Seiten brauchte um reinzukommen und weil manche Dialoge immer wieder wiederholt werden (was ja im realen Leben häufiger vorkommt).

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Humorvolle Aufzeichnungen des Leidensweges der Familie Gruber
von Belinda Wiesbauer aus Steyr am 15.10.2013
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Leider hat Lukas… ist so austauschbar wie es Schüler gibt. Nicht jeder Spross ist Einserschüler. Nein, zu meist ist es eher sogar anders und daher wird wohl mit Abstand die Mehrheit der Leser vollstens nachvollziehen können wie, es Wawa Gruber, seines Zeichens Vater des verhaltensauffälligen Lukas, geht. Der Schriftverkehr zwischen... Leider hat Lukas… ist so austauschbar wie es Schüler gibt. Nicht jeder Spross ist Einserschüler. Nein, zu meist ist es eher sogar anders und daher wird wohl mit Abstand die Mehrheit der Leser vollstens nachvollziehen können wie, es Wawa Gruber, seines Zeichens Vater des verhaltensauffälligen Lukas, geht. Der Schriftverkehr zwischen Schule und Hr. Gruber lässt kein Fettnäpfchen aus, sowohl auf der Seite der Eltern, als auch bei den Lehrern. Und so ist für Lacher stets gesorgt. Die Intermezzi innerhalb der Familie tragen dann auch noch dazu bei, dass kein Auge trocken bleibt. Schließlich erkennt man sich ja selbst in so mancher Situation wieder und wer noch nicht so weit ist, dem sei hier gesagt: „Es ereilt ALLE einmal!“ Denn Kinder bleiben nicht immer niedliche kleine Babys, aus ihnen werden rotzfreche, neunmalkluge…na Sie wissen schon was ich meine und dann kommt einem so manches ‚Lustige’ unter.

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erfrischender Humor
von Renate aus Wien-Kaisermühlen am 25.09.2013
Bewertetes Format: Format: eBook (ePUB)

Feiner aus dem Leben gegriffener Humor. Als Eltern findet man sich hier wieder ... Der pubertierende Sohn - köstlich.

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Nur lustig?
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 24.09.2013
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Die Geschichte, die hier am Beispiel einer recht moderen, offenen Familie präsentiert wird, ist vermutlich das Spiegelbild vieler österreichischer Familien, die schulpflichtige Kinder haben. Das Buch liest sich locker, leicht und ist eine angenehme 'Wochenend'-Lektüre', mit viel Humor. Beginnt man über das Gelesene dann gründlich nachzudenken, kommt... Die Geschichte, die hier am Beispiel einer recht moderen, offenen Familie präsentiert wird, ist vermutlich das Spiegelbild vieler österreichischer Familien, die schulpflichtige Kinder haben. Das Buch liest sich locker, leicht und ist eine angenehme 'Wochenend'-Lektüre', mit viel Humor. Beginnt man über das Gelesene dann gründlich nachzudenken, kommt man aus dem Staunen eigentlich nicht mehr raus. Frust bei allen Beteiligten, der zum Teil – kennt man die österr. Schulsituation – mit Sicherheit berechtigt ist. Ich wünsche mir, dass dieses Buch von vielen 'Betroffenen' gelesen wird: den Lehrern, den Eltern und Schulverantwortlichen, sodass solche Geschichten passé sind. Großes Lob an Niki Glattauer, der ja selbst Lehrer ist und sich mit seinen Kolumnen und Büchern, in denen er so offen über die Probleme erzählt, sicherlich nicht nur Freunde schafft.

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Lukas!!
von einer Kundin/einem Kunden am 11.07.2014
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Lukas hast du deine Hausaufgaben gemacht??? Lukas hast du schon wieder Ärger bekommen? Lukas leg dein Handy weg!! Niki Glauttauer schreibt in seinem Buch über einen faulen Teenager, gestresste Eltern und überforderte Lehrer. Ein ganz normaler Alltag zwischen Schule und Elternhaus kann manchmal sehr bunt und vielseitig sein, da passieren schon so manche... Lukas hast du deine Hausaufgaben gemacht??? Lukas hast du schon wieder Ärger bekommen? Lukas leg dein Handy weg!! Niki Glauttauer schreibt in seinem Buch über einen faulen Teenager, gestresste Eltern und überforderte Lehrer. Ein ganz normaler Alltag zwischen Schule und Elternhaus kann manchmal sehr bunt und vielseitig sein, da passieren schon so manche Dinge die einen zum Lachen bringen. „Leider hat Lukas“ ist ein sehr amüsanter, witzig illustrierter Roman, der einen schon mal schmunzeln lässt.

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Wünschen darf man sich ja was
von einer Kundin/einem Kunden am 14.09.2013
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Es gibt kein anderes politisches Thema als das der Bildung, welches nunmehr seit Jahrzehnten hierzulande vorherrscht. Niki Glattauer als doppelter Betroffener, einerseits Lehrer, andererseits Elternteil, zeigt schonungslos die Schwächen der Bildungspolitik auf. Sein Szenario einer Schule die Freude schafft, und Wissen vermittelt, bei der das Wohl des Kindes beachtet... Es gibt kein anderes politisches Thema als das der Bildung, welches nunmehr seit Jahrzehnten hierzulande vorherrscht. Niki Glattauer als doppelter Betroffener, einerseits Lehrer, andererseits Elternteil, zeigt schonungslos die Schwächen der Bildungspolitik auf. Sein Szenario einer Schule die Freude schafft, und Wissen vermittelt, bei der das Wohl des Kindes beachtet wird, aber auch die Bemühungen der Lehrerschaft, sollten sich einige ins Stammbuch schreiben.

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Unterhaltsam
von einer Kundin/einem Kunden am 30.10.2013
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Der Lehrer und Kurier-Kolumnist Niki Glattauer erzählt in kurzweiliger, satirischer Weise und mit viel Humor von der großen Herausforderung für Schüler, Eltern und Lehrer: (Wie) soll oder kann man in diesem Dreieck (sinnvoll) kommunizieren? Als Plattform dafür fungiert das Mitteilungsheft des 13jährigen Schülers Lukas, in dem sich die... Der Lehrer und Kurier-Kolumnist Niki Glattauer erzählt in kurzweiliger, satirischer Weise und mit viel Humor von der großen Herausforderung für Schüler, Eltern und Lehrer: (Wie) soll oder kann man in diesem Dreieck (sinnvoll) kommunizieren? Als Plattform dafür fungiert das Mitteilungsheft des 13jährigen Schülers Lukas, in dem sich die Wirrungen und Verstrickungen des Schulalltags widerspiegeln. Die Ansammlung diverser Missverständnisse, Disharmonien und gegenseitiger Abhängigkeit ergibt einen unterhaltsamen Querschnitt des Schulalltags, begleitet von amüsanten Illustrationen.

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witzige Schlachten zwischen Schule und Elternhaus
von Lisam aus Wien am 14.12.2013
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Lukas ist 13, steckt mitten in der Pubertät und ist ein eher schlechter Schüler. Seine Mutter ist von der jahrelangen Kommunikation mit der Schule entnervt und überträgt ihrem Mann die Auseinandersetzungen mit der Schule. Walter Gruber ist somit für alle schulischen Angelegenheiten zuständig und er beginnt ein Schultagebuch zu... Lukas ist 13, steckt mitten in der Pubertät und ist ein eher schlechter Schüler. Seine Mutter ist von der jahrelangen Kommunikation mit der Schule entnervt und überträgt ihrem Mann die Auseinandersetzungen mit der Schule. Walter Gruber ist somit für alle schulischen Angelegenheiten zuständig und er beginnt ein Schultagebuch zu führen. Das Mitteilungsheft wird das wichtigste Kommunikationsmittel in der Schlacht zwischen dem Vater und der Lehrerin Reingard Söllner. Mir hat das Buch sehr gut gefallen, da es ein guter Mix aus der Kommunikation im Mitteilungsheft, Tagebuch und Streits in der Familie bzw. in der Schule ist. Die Grafiken ergänzen das Buch sehr gut. Ich konnte das Buch gar nicht weglegen und manche Szenen bringen einem auch zum Nachdenken. Ich bin nur froh, dass ich nicht direkt betroffen bin und konnte dadurch sicher über einiges Lachen, wo einem das als direkt betroffener nicht gelingt.

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enttäuschend
von einer Kundin/einem Kunden aus Gleisdorf am 30.01.2014
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Nach den guten Buchhändlerrezensionen war ich von dem Buch enttäuscht. Ich glaube, das Thema Schule gäbe mehr Stoff für ein unterhaltsames Buch her, als in diesem umgesetzt wurde.

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