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Mittelgroßes Superglück

Roman

(1)
Stell dir vor, du verlierst alles – zum Glück




Um ein gutes Karma zu erlangen, lässt Stella einem protzigen Range Rover den Vortritt im Strassenverkehr. Es folgen: ein Unfall, Ehestreit und eine geheimnisvolle Krankheit, die Stella ein halbes Jahr lang komplett lähmt. Aber wie kann es sein, dass Stella nur wenig später eine glücklich verliebte Berühmtheit ist – und eine Neiderin hat, die ihr das Leben und die neue grosse Liebe stehlen will?


Stella Sweeney ist eine ganz durchschnittliche 37-jährige Dublinerin mit einem einigermassen nervigen Mann, zwei halbwüchsigen Kindern und einem unspektakulären Job im Beautysalon ihrer ehrgeizigen Schwester. Niemand, den man um sein Leben beneiden müsste. Aber dann passiert plötzlich etwas . . . Vielleicht weil Stella in der Hoffnung auf gutes Karma einem Range Rover im Strassenverkehr den Vortritt gelassen hat? Das Glück zeigt sich zunächst auf sehr merkwürdige Weise: Von einem Tag auf den anderen ist Stella von Kopf bis Fuss gelähmt. Eine seltene Krankheit hat ihre Nervenbahnen angegriffen, sie muss künstlich beatmet werden und ist im eigenen Körper eingesperrt. Die endlosen Tage im Krankenhaus sind grauenhaft. Bis auf die Zeiten, in denen ihr behandelnder Arzt, Dr. Mannix Taylor, bei ihr ist. Der Range-Rover-Fahrer. Der Mann, der das grösste Glück in ihrem Leben bedeuten könnte. Ein so grosses Glück, dass es andere neidisch macht . . .


Rezension
"Die Geschichte der Kosmetikerin, die nach einer überwundenen Lähmung zur gefeierten Starautorin wird, steckt voller origineller Wendungen und ist genauso witzig wie romantisch."
Portrait
Marian Keyes, 1963 in Limerick geboren, wuchs in Dublin auf und jobbte nach dem Abbruch ihres Jurastudiums einige Jahre in London, bevor sie mit ihrem Debütroman "Wassermelone" einen phänomenalen Erfolg landete. Alle folgenden Romane wurden zu internationalen Bestsellern. Zuletzt bei Heyne erschienen: "Mittelgrosses Superglück".
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kopiergeschützt i
Seitenzahl 624, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 11.05.2015
Sprache Deutsch
EAN 9783641153380
Verlag Heyne
Verkaufsrang 13.617
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Kundenbewertungen


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Wenn man alles verliert, kommt das große Glück
von einer Kundin/einem Kunden am 15.05.2015

Stella, eine 37-jährige Kosmetikerin, verheiratet und durchschnittliche Mutter zweier Teenager lebt in Dublin ein recht beschauliches Leben. Als sie im Straßenverkehr einem protzigen Range Rover den Vortritt lässt ( um gutes Karma zu sammeln) gerät alles außer Kontrolle. Kurze Zeit darauf erkrankt sie an einer sehr seltenen Lähmungskrankheit und... Stella, eine 37-jährige Kosmetikerin, verheiratet und durchschnittliche Mutter zweier Teenager lebt in Dublin ein recht beschauliches Leben. Als sie im Straßenverkehr einem protzigen Range Rover den Vortritt lässt ( um gutes Karma zu sammeln) gerät alles außer Kontrolle. Kurze Zeit darauf erkrankt sie an einer sehr seltenen Lähmungskrankheit und landet auf der Intensivstation.Gefangen im eigenem Körper liegt sie monatelang im Krankenhaus, und wird von einem sehr attraktiven Arzt behandelt, der ihr doch sehr bekannt vorkommt, handelt es sich doch um genau den Fahrer des Range Rovers , den sie den Vortritt ließ. Pech? Unglück? Nein! Ganz im Gegenteil! Alles eine Folge "Guten Karmas". Denn sie wird wieder völlig gesund, reich und verliebt sich neu. Aber es gibt jemand, der ihr das alles neidet......

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von einer Kundin/einem Kunden am 01.09.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Marian Keyes verzaubert uns wieder einmal mit ihrem irischen Charme, so dass man das Buch gar nicht aus den Händen legen möchte. Ein absolutes MUSS, nicht nur für Fans.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Als Kosmetikerin Stella einen Auffahrunfall baut ahnt sie noch nicht, dass sich ihr Leben von Grund auf verändern wird! Ein Buch wie das Leben, voller Überraschungen und Weisheit!

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Tolles Märchenbuch zum Wegschmökern!

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Stella im Glück
von Katzenpersonal Kleeblatt aus Berlin am 06.10.2016
Bewertetes Format: Einband: Paperback

Stella, die gemeinsam mit ihrer Schwester einen Kosmetiksalon betreibt und Ehefrau und Mutter von zwei Teenagern ist, bekommt eines Tages eine seltene Krankheit, die sie auf lange Zeit bewegungsunfähig macht. Sie ist gelähmt und wird nur mittels Maschinen am Leben erhalten. Sie liegt auf der Intensivstation und eine Kommunikation... Stella, die gemeinsam mit ihrer Schwester einen Kosmetiksalon betreibt und Ehefrau und Mutter von zwei Teenagern ist, bekommt eines Tages eine seltene Krankheit, die sie auf lange Zeit bewegungsunfähig macht. Sie ist gelähmt und wird nur mittels Maschinen am Leben erhalten. Sie liegt auf der Intensivstation und eine Kommunikation mit ihr ist nicht möglich. Im eigenen Körper gefangen bleiben ihr nur ihre eigenen Gedanken, da sie auf alles andere nicht reagieren kann. Nachdem sie schon eine Weile im Krankenhaus ist, bekommt sie einen Neurologen, mit dem sie vor einiger Zeit in einen Autounfall verwickelt war. Dr. Mannix Taylor bemüht sich ernsthaft um sie und ihre Gesundung, kann sich aber mit der Tatsache, nicht mit ihr kommunizieren zu können, nicht abfinden. Er erfindet einen Zwinkercode, mit dessen Hilfe es ihnen gelingt, dass Stella sich mit ihm und anderen verständigen kann. Als sie nach mehr als einem halben Jahr Krankenhaus wieder nach Hause kommt, ist ihr Leben nicht mehr das, welches sie vor der Krankheit hatte... Es geschehen Dinge, die ihr ganzes Leben verändern. Davon sind nicht nur ihre Ehe betroffen, sondern auch ihr Wohnsitz, den sie kurzzeitig nach New York verlegen muss. Um nicht zu spoilern, möchte ich an dieser Stelle auch nicht mehr darüber verlauten lassen. Andere Umstände veranlassen sie, nach einem Jahr New York den Rücken zu kehren und mit eingezogenem Schwanz wieder zurück nach Irland zu fliegen. Es ist viel geschehen und ihr Leben verläuft nicht in geraden Bahnen, sondern mutet chaotisch an. Mit Stella hat die Autorin Marian Keyes eine Protagonistin geschaffen, die dem Leser ein wenig naiv und auch chaotisch vorkommt. Der Roman ist aus der Sicht von Stella geschrieben. Ihre Gedanken und Gefühle sind jederzeit greifbar. Vor allem die, die sie während ihrer Krankheit in ihrer Bewegungslosigkeit und ihrer Not, sich nicht verständigen zu können, hatte. Das waren Dinge, die man selbst jederzeit nachvollziehen konnte. Die Tatsache, dass man etwas gefragt wird, man die Antwort weiß und sie gern wiedergeben würde, dies aber nicht kann, würde sicherlich jeden resignieren lassen. Marian Keyes ist eine meiner Lieblingsautorinnen und so habe ich mich sehr gefreut, als ich das neue Buch von ihr in den Händen halten konnte. Wer die Romane um die Walsh-Familie kennt, weiß, wie gut und humorvoll die Autorin ihre Bücher schreibt. Mit diesem Buch hatte ich jedoch anfangs meine Schwierigkeiten. Ich bin einfach nicht in die Geschichte hineingekommen. Ein Autounfall, der meines Erachtens keinen großen Einfluss auf die Geschichte hat, Abschnitte, die mit Tages- und Uhrzeiten beginnen und zwischendurch Teile, aus "Gezwinkerte Gespräche" machten mir die Sache nicht leichter. Da habe ich ehrlich gesagt, eine Weile gebraucht, um die Zusammenhänge zu erfassen, zumal auch die Zeiten sich änderten. Spaß machte mir das Buch, nachdem ich diese Anfangsschwierigkeiten überwunden hatte. Dann nahm auch die Story an Tempo zu und dümpelte nicht nicht mehr vor sich hin. Von da an mochte ich es nicht mehr aus der Hand legen, denn nun wollte ich wissen, wie es weitergeht und was alles noch passierte. Neben Stella spielen noch andere Protagonisten eine Hauptrolle, wie Dr. Mannix Taylor, Stellas Mann Ryan und deren Kinder. Sie haben alle Kanten und Macken, über die man grinsen oder einfach nur den Kopf schütteln kann, auf jeden Fall bereichern sie das Buch enorm. Ich zumindest fühlte mich nach meinen Anfangsschwierigkeiten mit diesem Buch gut unterhalten.

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von einer Kundin/einem Kunden am 10.07.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Tolles Buch! Ironisch und witzig, gleichzeitig auf seine ganz eigene Art und Weise emotional und gefühlvoll.

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Sehr interessant, aber anders als erwartet
von EvaMaria aus Bregenz am 21.06.2016
Bewertetes Format: Einband: Paperback

Als ich den Titel und die Beschreibung gelesen habe, dachte ich, dass könnte ein ganz lustiger Roman werden, ihr wisst ja, von wegen Karma und so, aber als ich dann mit dem Lesen gestartet habe, war ich dann doch etwas überrascht, weil hier wird uns ein Lebensabschnitt von Stella... Als ich den Titel und die Beschreibung gelesen habe, dachte ich, dass könnte ein ganz lustiger Roman werden, ihr wisst ja, von wegen Karma und so, aber als ich dann mit dem Lesen gestartet habe, war ich dann doch etwas überrascht, weil hier wird uns ein Lebensabschnitt von Stella präsentiert, der zwar mit der Begegnung im Straßenverkehr startet, aber nicht wirklich was mit Karma zu tun hat, wie ich finde. Stella passieren einfach Dinge, die einfach sein können, wie eine ganz seltene Krankheit oder Pech in der Liebe… Die Autorin hat uns diesen Teil von Stellas Leben wirklich toll und teilweise auch recht interessant beschrieben, aber eben nur teilweise, manche Abschnitte der Geschichte waren für mich dann doch etwas zäh zu lesen, weil man immer auf ein Ereignis wartet und es passiert nicht wirklich was. Positiv für mich sind der Schreibstil der Autorin, den ich in anderen Geschichten schon sehr gerne mochte, weil er locker, leicht zu lesen ist und man so gut in die Geschichte reinkommt. Der Hauptcharakter Stella hat mir gut gefallen, weil ich finde sie wurde als starke Persönlichkeit dargestellt. Ich fand es toll, wie sie mit ihrer Krankheit fertig wurde und auch wie sie die Sache mit New York verarbeitet hatte. Ich denke, es könnte nicht jeder so verarbeiten. Ryan war mir jetzt etwas nervig, weil ich denke kein normaler Mensch würde in einer Midlife Crisis so reagieren. Ich fand auch seine Reaktion, als Stella nach New York etwas gemein. Er hat mir nicht so gepasst. Den Neurologen Mannix fand ich toll und sehr interessant beschrieben. Ob es jetzt aber doch sehr realistisch ist, dass sich zwei Menschen in so einer Situation „näherkommen“ und sich dann nach einem Jahr wiedersehen und es dann immer noch knistert zwischen den beiden, muss jeder für sich entscheiden. Jeffery fand ich witzig, mir hat die Yoga Sache gefallen, ich kenne keinen Jungen der Yoga macht und dem es auch noch gefällt. Die Nebencharaktere waren in Ordnung, es sticht jetzt aber für mich keiner besonders heraus. Die Handlung, wie Stella mit ihrem Unglück fertig wird und dann ihr Glück findet, obwohl sie einige Rückschläge einstecken muss, hat mir recht gut gefallen. Das Ende war schön und ich glaube es war auch zu erwarten.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Glück im Leben ist nicht immer sofort erkennbar und zeigt sich oft in kuriosen Masken. Marian Keyes macht mit diesem Roman Mut, dass nicht alle Schicksalsschläge schlecht sind.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Der Anfang des Buches hält eine ungewöhnliche und witzige Liebesgeschichte mit einer tollen Helden parat. Leider flacht das Buch ab der Mitte sehr stark ab.

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Ein Buch wie eine Berg-und-Talfahrt
von Corinna aus der Nähe von Bremen am 16.11.2015
Bewertetes Format: Einband: Paperback

Stella möchte eigentlich nur höflich sein, als sie dem Range Rover die Vorfahrt gibt. Doch die Folge ist ein Unfall, drei kaputte Autos und eine doch nicht ganz so gute Tat. Aber manchmal hängt eben alles zusammen und so kommt Stella kurze Zeit später mit einer seltenen Krankheit ins Krankenhaus,... Stella möchte eigentlich nur höflich sein, als sie dem Range Rover die Vorfahrt gibt. Doch die Folge ist ein Unfall, drei kaputte Autos und eine doch nicht ganz so gute Tat. Aber manchmal hängt eben alles zusammen und so kommt Stella kurze Zeit später mit einer seltenen Krankheit ins Krankenhaus, die sie komplett lähmt, ans Bett fesselt und ihr selbst die Stimme nimmt. Und dann ist er wieder da, der Range Rover-Fahrer, den sie wirklich nicht leiden kann. Er ist die einzige Person, mit der eine Kommunikation möglich ist und durch ihn wird sich ihr ganzes Leben verändern. Aber ist dies alles eine Sache des Karmas? Ich liebe das Cover zum Buch „Mittelgroßes Superglück“ von Marian Keyes. Es ist geradezu ein Magnet auf jedem Buchhandlungstisch. Und auch ich bin ihm verfallen, deswegen musste ich unbedingt den Inhalt des Buches versuchen. Erzählt wird die Geschichte von Stella, deren Leben zunächst in ganz normalen Bahnen verläuft. Sie hat einen Mann, zwei Kinder und arbeitet als Kosmetikerin. Doch mit einem Kribbeln in den Füßen fängt alles an und ihr komplettes Leben verändert sich grundlegend. Für mich war der Schreibstil von Marian Keyes sehr harmonisch. So erzählt sie die Geschichte ruhig und anschaulich. Sie hetzt nicht von einem Ereignis zum nächsten, sondern geht Schritt für Schritt den Weg mit Stella. Diese Art versetzte mich aber in eine Berg-und-Tal-Fahrt. Auf der einen Seite mochte ich ihre Geschichte und auch das Tempo, auf der anderen Seite habe ich auf den ersten 100 Seiten ernsthaft überlegt, dieses Buch zur Seite zu legen. Ich kam einfach nicht in die Geschichte hinein und war doch ein wenig enttäuscht, weil ich mir mehr versprochen habe. Dann, nach den ersten 100 Seiten bekam ich einen richtigen Lesehunger auf eben dieses Buch. Stellas Geschichte wurde interessanter und ich konnte den Roman kaum zur Seite legen. Gerade die Zeit mit ihrer Krankheit und der Abschnitt danach war sehr überzeugend geschrieben und machte Spaß. Dann wiederum kam ich wieder in ein Lesetief, das ich nur mit Mühe am Ende überwinden konnte. Ihr merkt, „Mittelgroßes Superglück“ kann man sehr schwer beschreiben. Man muss es einfach versuchen und der Geschichte ihre Zeit geben. Insgesamt gesehen hat es mir gefallen, aber aber halt nicht zu 100%. Marian Keyes als Autorin werde ich mir allerdings merken. Mir gefiel es, wie ruhig sie manche Passagen erzählen konnte, die aber dennoch prächtig unterhielten. Da lasse ich den langatmigen Teil mal außer acht. Mein Fazit: Leider konnte mich dieses Buch nicht komplett überzeugen. Stellas Geschichte hat zwar ihre Höhen und macht Spaß, allerdings auch wieder Tiefen die mich am Lesen hinderten.

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Mittelgroßes Lesevergnügen
von Moni looks am 05.07.2015
Bewertetes Format: Einband: Paperback

Marian Keyes schreibt aus der Ich-Perspektive von Stella, deren Leben durch eine seltsame Krankheit auf den Kopf gestellt wird. Erst liegt sie monatelang im Krankenhaus. Gefangen in Ihrem Körper kann sie sich nur mit Zwinkern verständigen und nachdem sie wieder ins Leben zürückgefunden hat, ist sie plötzlich Autorin. Das Buch... Marian Keyes schreibt aus der Ich-Perspektive von Stella, deren Leben durch eine seltsame Krankheit auf den Kopf gestellt wird. Erst liegt sie monatelang im Krankenhaus. Gefangen in Ihrem Körper kann sie sich nur mit Zwinkern verständigen und nachdem sie wieder ins Leben zürückgefunden hat, ist sie plötzlich Autorin. Das Buch ist unterteilt in vier Teile; Ich, Er, Sie und wieder Ich. Im ersten Teil – Ich – wird kapitelweise zwischen Gegenwart und Vergangenheit gewechselt. Das verwirrt anfänglich etwas, trotzdem findet der Leser schnell in die Geschichte. Die verschiedenen Protagonisten werden ausführlich vorgestellt, teilweise driftet die Autorin hier aber in Geschichten ab, die nicht viel mit der eigentlichen Handlung gemein haben. Unnötige Längen entstehen. In den Teilen „Er“ und „Sie“ erzählt Stella durchgängig von der Vergangenheit und nähert sich damit wieder der Gegenwart um die es im letzten Teil „Ich“ geht. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und lässt sich gut lesen. Mit einer guten Portion trockenen Humors und dazugehörigem Zynismus beschreibt Marian Keyes die alltäglichen Probleme Stellas – der Leser muss unweigerlich schmunzeln. Das ist meiner Meinung nach eine große Stärke des Romans. Die Geschichte selbst zieht sich unnötig in die Länge und etwa ab der Hälfte liest man teilweilse Szenen, die man vorher aus der rückblickenden Perspektive gelesen hat. In den Erzählungen aus der Gegenwart verrät die Autorin meiner Meinung nach zu viel und somit weiß der Leser schon vorher was in der eigentlichen Geschichte – der Vergangenheit – passieren wird. Fazit: „Mittelgroßes Superglück“ ist genauso wie es heißt: mittelgroßes Superglück. Die Geschichte an sich ist gut, allerdings hätte sie mir in einem Strang erzählt mehr Freude gemacht. Die Zeitsprünge haben zu viel verraten und erst gegen Ende des Buches kam eine Wendung mit der ich als Leser nicht gerechnet habe. Dann war es aber auch schon vorbei. Der humorvolle Erzählstil der Autorin hat mir gut über einige unnötige Längen hinweggeholfen. Die erste Hälfte des Buches ist zwar spannend, aber trotzdem gewissermaßen absehbar, weil die Gegenwart-Kapitel zu viel verraten. Gute, nachvollziehbare Geschichte und schöner Schreibstil stehen hier unnötigen Längen und zu vielen Zeitsprüngen gegenüber – deshalb gibt es von mir 3 von 5 Sternen.

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Mittelgroßes Superglück
von einer Kundin/einem Kunden aus Bad Sobernheim am 06.06.2015
Bewertetes Format: Einband: Paperback

Inhalt: Stella Sweeney ist eine ganz durchschnittliche 37-jährige Dublinerin mit einem einigermaßen nervigen Mann, zwei halbwüchsigen Kindern und einem unspektakulären Job im Beautysalon ihrer ehrgeizigen Schwester. Niemand, den man um sein Leben beneiden müsste. Aber dann passiert plötzlich etwas . . . Vielleicht weil Stella in der Hoffnung auf... Inhalt: Stella Sweeney ist eine ganz durchschnittliche 37-jährige Dublinerin mit einem einigermaßen nervigen Mann, zwei halbwüchsigen Kindern und einem unspektakulären Job im Beautysalon ihrer ehrgeizigen Schwester. Niemand, den man um sein Leben beneiden müsste. Aber dann passiert plötzlich etwas . . . Vielleicht weil Stella in der Hoffnung auf gutes Karma einem Range Rover im Straßenverkehr den Vortritt gelassen hat? Das Glück zeigt sich zunächst auf sehr merkwürdige Weise: Von einem Tag auf den anderen ist Stella von Kopf bis Fuß gelähmt. Eine seltene Krankheit hat ihre Nervenbahnen angegriffen, sie muss künstlich beatmet werden und ist im eigenen Körper eingesperrt. Die endlosen Tage im Krankenhaus sind grauenhaft. Bis auf die Zeiten, in denen ihr behandelnder Arzt, Dr. Mannix Taylor, bei ihr ist. Der Range-Rover-Fahrer. Der Mann, der das größte Glück in ihrem Leben bedeuten könnte. Ein so großes Glück, dass es andere neidisch macht . . . Meine Meinung: Gleich zu Beginn muss ich zugeben, dass ich nicht unbedingt ein Fan von Marian Keyes bin. Ihr Schreibstil empfinde ich nicht als flüssig und angenehm zu lesen. Dass dieses Buch dann auch noch über 600 Seiten hat, tut sein Übriges, um mir das Lesen zu erschweren. Trotzdem fand ich die Idee mit der Protagonistin, die unbeweglich in ihrem Körper gefangen ist interessant und ausbaufähig. Stella selbst erzählt ihr Leben in der Ich-Form. Dadurch wird der Leser natürlich auch viel mehr in die Geschichte mit eingebunden. Erst nach und nach erfährt man, was mit Stella passiert ist. Aebr dadurch, dass alles doch sehr in die Länge gezogen wird, empfand ich es als langatig und teilweise sogar langweilig. Vor allem in der zweiten Hälfte des Romans war das so. Für mich stellte sich dadurch die Frage, ob es nicht sinnvoller gewesen wäre, den Roman um 200 Seiten zu kürzen. Denn auch so könnte man dem Thema gerecht werden und vielleicht die Leser noch etwas mehr fesseln.

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Erste Hälfte toll, zweit Hälfte zieht sich in die Länge
von My Books Paradise am 19.05.2015
Bewertetes Format: Einband: Paperback

Inhalt Da will Stella einfach mal nett sein und einen Autofahrer den Vortritt lassen, doch dann ist sie die Verursacherin eines Unfalls. Drei Autos sind Schrott und sie selbst ist stock sauer. Als sie schließlich auch noch an einer sehr seltenen Krankheit erkrankt, scheint das Unglück perfekt. Doch sie hat... Inhalt Da will Stella einfach mal nett sein und einen Autofahrer den Vortritt lassen, doch dann ist sie die Verursacherin eines Unfalls. Drei Autos sind Schrott und sie selbst ist stock sauer. Als sie schließlich auch noch an einer sehr seltenen Krankheit erkrankt, scheint das Unglück perfekt. Doch sie hat Glück in ihrem Elend: Nach ein paar Monaten, in denen sie gelähmt im Krankenhaus gelegen hat, wird sie auf einmal zu einer sehr erfolgreichen Autorin. Zusätzlich hat sie auch noch ihren Traummann an ihrer Seite. Es könnte alles so schön sein, würde es da nicht eine Person geben, die ihr das Glück missgönnt und alles macht, um es für sich zu beanspruchen... Meine Meinung Das Buch besteht aus insgesamt vier Teilen. "Ich", "Er", "Sie" und noch mal "Ich". Der erste und letzte Abschnitt widmet sich ganz der Protagonistin Stella, die uns alles Geschehende aus der Ich-Perspektive schildert. "Er" befasst sich mit dem männlichen Protagonisten, deren Name ich jetzt nicht sagen möchte, denn dann würde ich zu viel verraten. "Sie" ist die Nebenbuhlerin von Stella. In diesem Abschnitt erfahren wir, wie Stella sie kennen lernte und wie sich diese Beziehung schließlich entwickelt hat. Für mich hat Mittelgroßes Superglück aber noch zwei andere Teile: Die erste Hälfte und die zweite Hälfte. Die Frage nach dem Warum möchte ich kurz erläutern: Der erste Teil hat mir wirklich außerordentlich gut gefallen. Zwar hatte ich so meine Schwierigkeiten, bis ich mich in die Geschichte gefunden hatte, aber die Erzählung, wie auch der schöne Schreibstil von Marian Keyes, konnten mich einfach überzeugen. Auf den ersten Seiten wurden mir die Zeitsprünge etwas zu viel. Ich bin ein bisschen durcheinander geraten und musste mich erst einmal daran gewöhnen, wann ich mich in welcher Zeit befinde. Allerdings legt sich diese Problematik ziemlich schnell, da man dies nach einer kurzen Weile raus und sich daran gewöhnt hat. Ich musste oft lachen, wenn Stella über ihr Problem berichtete, doch vielleicht mal abnehmen zu können, aber dann futtert sie ganze Packungen Jaffa Cake und wirft ihr Vorhaben wieder über Bord. Oder ihre Schwierigkeit, ein neues Buch zu schreiben. Sie sitzt vor ihrem Rechner, aber ihr fällt nichts ein. Die Gedanken der Protagonistin teilt sie dem Leser mit und so bringt sie sich dem Leser ziemlich nahe. Ich konnte in meinem persönlichen ersten Abschnitt sehr gut mit ihr sympathisieren und habe auch fast alles nachvollziehen können, was sie tat. In der ersten Hälfte war nur eines, was mich gestört hat und das ist Stellas Sohn. Wie er mit seinen Mitmenschen, insbesondere seiner Mom umgeht, konnte ich nicht verstehen. Er ist in meinen Augen ein wirklich verzogener Junge. Wenn Jeffery irgendetwas gesagt hat, hätte ich ihm zu 90% am liebsten den Hals umgedreht. Es tut mir wirklich Leid, das sagen zu müssen, aber so habe ich beim Lesen empfunden. Er war mir einfach zuwider. »"Manchmal bekommt man, was man sich wünscht, manchmal bekommt man, was man braucht, und manchmal bekommt man das, was man eben bekommt."« Zitat aus: "Mittelgroßes Superglück" In der zweiten Hälfte ließ meine Begeisterung stetig nach. Es hat mir leider überhaupt nicht gefallen, was die Autorin noch alles in ihren Roman gepackt hat. Sie schweift mal hier, mal dort ab und bringt so die Geschichte und die Spannung völlig zum Erliegen. Ich habe mich irgendwann gelangweilt und war froh, als der Roman wieder an Fahrt aufnahm. Nichts ahnend, dass diese schon bald erneut im Stau enden würde. Gerade im zweiten Teil hätte ich mir viel mehr Emotionen gewünscht. Ich bin es von der Autorin gewohnt, immer mal wieder eine Gänsehaut zu bekommen, oder die ein oder andere Träne in den Augen zu haben, wenn ich ihre Geschichten lese, die mir bisher alle immer sehr gut gefallen haben. Hier wurde mir zu viel um den heißen Brei herumgeredet und die großen Gefühle blieben ebenfalls aus, was ich echt schade finde. Der Plot hat wirklich hohes Potenzial, um daraus eine richtig gute, emotionale, rührende Liebesgeschichte zu machen, doch das Einzige, was mich wirklich zu 100% überzeugen konnte, war die erste Hälfte, in der geschildert wurde, wie es zu dem Unfall kam und wie Stella an dieser ominösen Krankheit leidet und sie zu bekämpfen versucht. Wie das Buch endet, habe ich mir gedacht, da es schon sehr vorhersehbar war, aber dennoch rundete es für mich die Geschichte sehr gut ab. Fazit: Wäre das gesamte Buch so spannend und hinreißend gewesen, wie ich die erste Hälfte empfunden habe, hätte ich glatte fünf Blümchen gegeben, aber leider wurde es ab der zweiten Hälfte zusehends uninteressanter. Die Geschichte zog sich in die Länge und konnte mich nicht mehr überzeugen. Für mich ist Mittelgroßes Superglück ein netter Roman für Zwischendurch, aber für mehr hat es bei mir leider nicht gereicht.

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Wenn durch Eingebung und Zufall etwas in Deinem Leben passiert....
von Solara300 aus Contwig am 11.05.2015
Bewertetes Format: Einband: Paperback

Kurzbeschreibung Eines Tages beschließt Stella sich an die alte Weisheit des Karmas zu halten und einen Range Rover Fahrer in eine Schlange einfädeln zu lassen. An was Stella aber nicht dachte war, das ihr jemand auf ihr Auto fahren würde und somit eine Kette in Gang gesetzt wird, die sich... Kurzbeschreibung Eines Tages beschließt Stella sich an die alte Weisheit des Karmas zu halten und einen Range Rover Fahrer in eine Schlange einfädeln zu lassen. An was Stella aber nicht dachte war, das ihr jemand auf ihr Auto fahren würde und somit eine Kette in Gang gesetzt wird, die sich über Jahre hinweg zieht. Denn nicht nur das sie eine schlimme Krankheit bekommt, auch ihr Familienleben ändert sich vollkommen und alles was Stella bis dato genannt hat wird auf den Kopf gestellt. Cover Das Cover ist für mich ein gelungener Eyecatcher mit dem Feuerwerk an Farben auf dem blauen Hintergrund und es passt vom Titel her hervorragend zum Inhalt. Also alles in allem sehr gelungen! Charaktere Stella Sweeney die mit ihren 37 Jahren etwas erlebte und Jahre später sich immer noch etwas durch diesen Zusammenstoß verändert. Sie ist taff und weiß dass es für alles im Normalfall eine Bestimmung gibt. Aber auch die anderen Charaktere wie z.b. Jeffrey der ein sehr verletzter Junger Mann mittlerweile ist oder die Geschichte von Ryan ihrem Mann oder in dem Fall Ex Mann sind sehr Detailliert geschickert so das man einen guten Überblick bekommt. Schreibstil Die Autorin Marian Keyes hat einen tollen bildhaften Schreibstil der mich mit Stella schnell in den Bann genommen hat. Sie ist sehr gut beschrieben wie eigentlich alle Protagonisten und man kann sich ein gutes Bild machen über die Anfänge, sei es jetzt das kennenlernen von Ryan oder wie sie selbst also in dem Fall Stella die Situation gefunden hat. Meinung Wenn durch Eingebung und Zufall etwas in Deinem Leben passiert.... Dann sind wir bei der lieben Stella Sweeney die mit ihren 37 Jahren eigentlich gar nicht vorhatte den protzigen Range Rover rauszulassen, aber dann erinnerte sie sich an eine Weisheit das man wenn man Gutes tut mit gutem Karma belohnt wird, vielleicht auch mit Zinsen. Gesagt getan und ehe sie es sich versieht hat sie nicht nur den Range Rover Fahrer rausgelassen sondern eine Lebensveränderte Entscheidung getroffen. Denn das Erste passiert gleich. Sie hat einen Unfall, wie der zustande kam? Durch das einscheren des Range Rover Fahrers fuhr der lieben Stella ein Auto hintendrauf und schob sie in den Range Rover, somit hatte Stella nicht nur einen Unfall mit drei geschotteten Autos zu verantworten, sondern auch eine Stirnwunde eines Fahrers und sehr viel Geschrei und Unflätigkeiten wegen des Staus. Aber was hat das mit der Situation zu tun? Nun ja eine ganze Menge denn genau da veränderte sich Stellas Leben und es war nichts mehr wie vorher. Denn man muss wissen zu diesem Zeitpunkt war Stella nicht nur mit zwei halbwüchsigen Kindern gesegnet sondern auch noch mit einem Mann dessen Beruf Künstler es nicht zuließ einem Brot Job nachzugehen und er lieber am experemtieren war. Aber Stella durfte die Familie ernähren. Aber wie kommt es so oft, ihr Mann hatte einen Geistesblitz und bei Ryan lief es glatt, nicht nur das er seinen Ideenreichtum auch umsetzten konnten er bekam auch Kunden und Stella hatte mal einen Mann, den sie und Ryan ließen sich scheiden. Dass die Kinder nicht gerade begeistert waren Merkt man immer noch am netten und äußerst lieben Jeffrey der so überaus reizend zu seiner Mutter ist, das ich es hier wirklich sarkastisch meine. Von Ausgeglichenheit ist bei ihm absolut keine Spur und das obwohl Jeffrey Yoga macht. Nein auch eine seltsame Krankheit brach über Stella rein und sie wusste es kann doch nicht sein, das alles den Bach runtergeht. Aber das Glück ist Stella hold oder in dem Fall das Schicksal denn nicht nur das Stella eine berühmte Autorin ist, nein sie verliebt sich neu und dieses Mal findet sich ihr Mr. Right von ganz allein! Fazit Gelungen und gefühlvoll geschrieben! 3 von 5 Sternen

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
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Sehr langatmig und die eigentliche Handlung ist sehr stationär. Der Sinn der Geschichte wird leider nicht klar. Schade.

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Vielleicht mag ich dich morgen

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von Mhairi McFarlane

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