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Mitten im kalten Winter

Ein Fall für Tinus Geving

(6)
Eine Gruppe von Schülerinnen eines Eliteinternats verschwindet nach einem Wochenendausflug spurlos. Die örtliche Polizei steht vor einem Rätsel. Kriminalrat Tinus Geving - neuer Ermittler beim Landeskriminalamt Sachsen-Anhalt - wird daher mit Ermittlungen betraut, die zunächst nicht mehr sind als blosse Routine. Doch schon bald wird der neue Ermittler in ein Geflecht aus Macht, Politik und Intrigen verwickelt, das weit über die eigentlichen Ermittlungen hinausgeht und ihn mit seiner eigenen Vergangenheit konfrontiert.
Portrait
Arvid Heubner wurde 1982 in Magdeburg geboren. Nach Abitur am Landesgymnasium für Musik Wernigerode studierte er Musik in Dresden. Seit 2011 Studium der Rechtswissenschaften in Bochum.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz
Seitenzahl 580, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 11.04.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783738066272
Verlag Neobooks
eBook
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
6 Bewertungen
Übersicht
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Packendes Buch
von einer Kundin/einem Kunden aus Wernigerode am 23.04.2016

Rezensionen Wow!  Arvid Heubner gönnt seinen Lesern  mit diesem Roman definitiv kein Schlafmittel!  Vor der Kulisse einer geplanten Gesetzesänderung, die die allumfassende Datensammlung über jeden Bürger erlauben soll, entfaltet sich der  Mainplot. Sechs Schülerinnen und ihr junger Lehrer sind verschwunden, aufgeklärt wird der Fall von Tinus Geving. Darüber hinaus spinnt... Rezensionen Wow!  Arvid Heubner gönnt seinen Lesern  mit diesem Roman definitiv kein Schlafmittel!  Vor der Kulisse einer geplanten Gesetzesänderung, die die allumfassende Datensammlung über jeden Bürger erlauben soll, entfaltet sich der  Mainplot. Sechs Schülerinnen und ihr junger Lehrer sind verschwunden, aufgeklärt wird der Fall von Tinus Geving. Darüber hinaus spinnt Heubner noch weitere Erzählstränge, die das Geschehen  aus verschiedenen Perspektiven beleuchten.  Insgesamt ist die Handlung in sieben Tage gegliedert, denen jeweils eine der auf dem interessanten Cover abgebildeten „Sieben Todsünden" des Hieronymus Bosch entspricht. Dem Ermittler Tinus Geving  stehen ebenbürtige Charaktere gegenüber, hervorzuheben  Anninka Kresch, die nicht nur die Landeschefin der Polizei ist, sondern der jedes, wirklich jedes Mittel recht ist, um Karriere zu machen. Der geschilderte fiktive Blick in die Kreise der Eliten lässt den Leser schon daran zweifeln, ob das alles wirklich nur ausgedacht ist. Auch die geschilderten politischen Ereignisse, die mittlerweile gefühlte Wirklichkeit zu sein scheinen, beweisen, dass dieser Newcomer weiß, was echter Thrill ist.  

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Somnus est imago mortis - Der Schlaf ist das Abbild des Todes
von claudi-1963 aus Schwaben am 15.01.2017

„Die Bosheit, die ihr mich lehrt, die will ich ausüben, und es muss schlimm hergehen, oder ich will es meinen Meistern zuvortun.“ – William Shakespeare Das Elitegymnasium Kloster Eichenburg in Sachsen-Anhalt vermisst eine Gruppe von 6 Schülerinnen und ihrem Tutor. Diese Gruppe welche sich im Oberharz zur Silentium-Fahrt befindet, wird... „Die Bosheit, die ihr mich lehrt, die will ich ausüben, und es muss schlimm hergehen, oder ich will es meinen Meistern zuvortun.“ – William Shakespeare Das Elitegymnasium Kloster Eichenburg in Sachsen-Anhalt vermisst eine Gruppe von 6 Schülerinnen und ihrem Tutor. Diese Gruppe welche sich im Oberharz zur Silentium-Fahrt befindet, wird eigentlich längst im Kloster zurück erwartet. Bisher konnte man sie aber auch telefonisch nicht erreichen, vermutlich sind sie eingeschneit und man verständigte deshalb die Polizei. Wenige Stunden später als der Suchtrupp in vollem Gange ist, wird eine verstörte junge Frau aufgefunden. Währenddessen fängt Kriminalrat Tinus Geving seinen Dienst in Sachsen-Anhalt. Durch seinen letzten Einsatz ist er noch immer schwer traumatisiert und erhofft sich in dieser Dienststelle etwas mehr Ruhe. Die Suche der Gruppe hatte inzwischen Erfolg, man fand jedoch alle erschossen in einer Hölle vor. Vermutet wird das der Tutor die Schülerinnen erschossen hat und sich danach selbst richtete. Doch warum hat er eine Schülerin am Leben gelassen? Meine Meinung: Dieser Debütroman von Arvid Heubner fängt sehr vielversprechend an, der Schreibstil ist flüssig und spannend. Der politische Hintergrund an dem sich der ganze Fall aufbaut, nimmt im Laufe des Buches immer mehr Raum ein, so dass der Tod der Gruppe eine zu kleine Rolle bekommt. Für mich war in der Geschichte das politische Thema etwas zu dominant und ausführlich, da wäre weniger sicher mehr gewesen. Auch bei den vielen Personen im Roman, muss man schon bei der Sache bleiben. Der Ermittler Tinus Geving selbst gefiel mir sehr gut, er ist ein gebrochener Mann, der seine große Liebe bei einem Bombenanschlag verloren hat. Dadurch ist er noch immer traumatisiert und versucht etwas Ruhe in sein Leben zu bringen, in dem er in dieser neuen Dienststelle anfängt. Was Geving allerdings nicht weiß, ist die Tatsache, das er in diesem Fall auch mit seiner Vergangenheit konfrontiert werden wird. Das Cover ist einfach gehalten, dadurch fällt es einem nicht sofort ins Auge. Für politisch interessierte Krimileser genau das richtige, von mir bekommt er 4 von 5 Sterne.

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Gelungener Debütroman
von einer Kundin/einem Kunden aus Eschbach am 28.12.2016

Mitten im kalten Winter von Arvid Heubner Eine Clique junger Schülerinnen eines Eliteinternats geht am Ende ihres Abiturs mit ihrem jungen Sportlehrer auf einen Ausflug in die Berge. Dies wird jedoch zu ihrem Verhängnis. Sie werden in einer Höhle erschossen aufgefunden, einzig Mia kann entkommen und überlebt. Als Täter... Mitten im kalten Winter von Arvid Heubner Eine Clique junger Schülerinnen eines Eliteinternats geht am Ende ihres Abiturs mit ihrem jungen Sportlehrer auf einen Ausflug in die Berge. Dies wird jedoch zu ihrem Verhängnis. Sie werden in einer Höhle erschossen aufgefunden, einzig Mia kann entkommen und überlebt. Als Täter kommt nur der Lehrer Matthes in Frage, alle Zeichen deuten auf ihn. Er soll mit einem der Opfer ein Verhältnis haben und deshalb wird eine Verzweiflungstat angenommen, weshalb er die Mädchen und dann sich selbst erschossen haben soll. Da die örtliche Polizei mit dem Fall überfordert ist, wird der Fall Hauptkommissar Tinus Geving vom LKA Sachsen übertragen. Ihm erschließt sich immer mehr ein Netz aus Lügen, Intrigen, Korruption, Hass und Machtgier, welches bis in die obersten Ränge der Politik und Wirtschaft reicht. Die Idee zu diesem Buch ist ausgefallen, auch der Klappentext hat mich sogleich neugierig gemacht. Gut recherchiert und umgesetzt ist für mich die Handlung überzeugend. Die ersten Seiten des Buches haben mich gefesselt, obwohl ich mich mit dem Schreibstil etwas schwer tat. Ziemlich schnell ist mir der Täter bekannt, es dreht sich jetzt darum, weshalb und wofür diese Tat steht. Für mich ist in diesem Buch etwas zu viel zusammengepackt, weshalb ich es öfter unterbrochen habe. Dadurch wird natürlich die Spannung geringer. Die vielen Medien- und politischen Einlagen waren mir stellenweise zu ausschweifend, wodurch ich manchmal den Zusammenhang der Handlung verlor, allerdings für einen Polit-Thriller waren sie angemessen. Dem Autor Arvid Heubner ist mit dem Ermittler Tinus Gerving in Mitten im kalten Winter ein beachtenswerter Debütroman gelungen, der mir trotz einiger Schwächen lesenswert erscheint.

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ein komplexer Krimi
von Gertie Gold aus Wien am 23.12.2016

Arvid Heubner ist mit diesem Krimi ein recht komplexes Buch gelungen. Mehrere Handlungsstränge verdichten sich zu einem veritablen Polit-Krimi. Manchmal tritt der eigentliche Kriminalfall rund um die fünf ermordeten Schülerinnen und ihrem Lehrer aus dem Elite-Internat in den Hintergrund. Die Machenschaften der (Landes)Politiker drängen sich in den Vordergrund. Das ist... Arvid Heubner ist mit diesem Krimi ein recht komplexes Buch gelungen. Mehrere Handlungsstränge verdichten sich zu einem veritablen Polit-Krimi. Manchmal tritt der eigentliche Kriminalfall rund um die fünf ermordeten Schülerinnen und ihrem Lehrer aus dem Elite-Internat in den Hintergrund. Die Machenschaften der (Landes)Politiker drängen sich in den Vordergrund. Das ist ein wenig schade. Ermittler Tinus Geving, ehemaliger EUROPOL-Mitarbeiter bekommt es mit einer Reihe von korrupten Kollegen, allen voran mit der ehrgeizigen Chefin des LKA zu tun. Ermittlungen werden behindert, falsche Täter präsentiert und Geving diffamiert. Warum? Das lest bitte selbst. Manchmal ist es für den Leser nicht leicht, den Überblick zu bewahren. Das ist teilweise auch der Experimentierfreudigkeit des Autors, was Schriftgröße, Schriftart und Satzspiegel geschuldet. Das eine oder andere ist auf dem E-Bookreader kaum zu lesen. Fazit: Ein durchaus fesselnder Krimi, der es dem Leser manchmal nicht einfach macht. Daher gibt es „nur“ vier Sterne.

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Nichts ist wie es scheint
von einer Kundin/einem Kunden aus Magdeburg am 19.07.2016

Tinus Geving hat sich von Europol nach Sachsen-Anhalt versetzen lassen, um Abstand zu gewinnen und gerät hier in einen Fall, der seine gesamte Erfahrung fordert. Der Krimi oder sollte ich besser sagen, der Thriller beginnt mit der Suche nach den verschwundenen Schülerinnen und geht in eine Richtung, die... Tinus Geving hat sich von Europol nach Sachsen-Anhalt versetzen lassen, um Abstand zu gewinnen und gerät hier in einen Fall, der seine gesamte Erfahrung fordert. Der Krimi oder sollte ich besser sagen, der Thriller beginnt mit der Suche nach den verschwundenen Schülerinnen und geht in eine Richtung, die - zumindest für mich - nicht zu erwarten war. Eher erschreckend war für mich die Auflösung mit den Verstrickungen von Politik und Wirtschaft, wobei ich hoffe, dass die Auswirkungen, die hier geschildert werden, wirklich nur der Fantasie entspringen. Der Schreibstil ist flüssig und sehr gut lesbar. Allerdings fordert Arvid Heubner den Leser enorm: SMS, deren Absender und Empfänger im Dunkel bleiben, Gedankengänge des Ermittlers, Exkurse und Rückblenden erfordern hohe Konzentration und waren zuweilen etwas verwirrend und teilweise auch etwas langatmig. Die Exkurse betreffen die sieben Todsünden und sind an den dazu passenden Stellen eingearbeitet. Sie regen zum Nachdenken über das eigene Tun an und beziehen so den Leser mit ein. Ich würde gern 4,5 Sterne vergeben, ein wenig Abzug gibt es für einige Unübersichtlichkeiten, die sich möglicherweise aus dem E-Book ergeben. Da das nicht geht, habe ich mich nach langem Überlegen für 4 Sterne entschieden. Ich freue mich auf weitere Fälle mit Tinus Geving. Fazit: ein lesenswerter Krimi für anspruchsvolle Leser.

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Neuer Stern am Krimihimmel
von einer Kundin/einem Kunden aus Wernigerode am 17.04.2016

Seit Stig Larson habe ich keinen vernünftigen Krimi mehr gefunden. Und nun diese Neuerscheinung... Der absolute Wahnsinn !!! Unendlich spannend, intelligente Verwirrspiele und ein geniales Ende. Was will man mehr ? Will man dem Ende glauben, so soll es Fortsetzungen geben. Hoffentlich !

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