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Mittenrein ins Leben

Roman

(1)
Wenn man den Exmann zum Boss bekommt, ist man ganz schnell den Job los. Das muss Hildegard, Ende 40, am eigenen Leib erfahren. Die Sekretärin zieht kurzentschlossen aus der beschaulichen Eifel nach Köln und macht sich dort als Putzfrau selbständig. Dabei lernt sie nicht nur einige schräge, seltsame und nette Leute kennen, sondern auch Antonia. Die schwerkranke 39-Jährige ist an ihre Wohnung gefesselt, hat aber einen grossen Wunsch: Sie will wieder mitten rein ins Leben. Hildegard, schon immer eine leidenschaftliche Köchin, hat eine Idee: Sie und Antonia gründen einen Supperclub – und holen so das Leben in Antonias Esszimmer …
Portrait
Maria Linke ist das Pseudonym einer erfolgreichen deutschen Übersetzerin und Redakteurin. Sie lebt mit ihrer Familie in der Nähe von Köln.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 304, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 08.04.2015
Sprache Deutsch
EAN 9783843706353
Verlag Ullstein eBooks
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Mitten rein ins Leben – seichte Geschichte
von Katja Brune aus Marienfeld am 30.10.2015

Eins gleich vorne weg: Die Geschichte hat nichts mit dem Klappentext zu tun. Der Klappentext verspricht einen Roman über zwei Frauen (Hildegard und Antonia), die gemeinsam einen Supperclub gründen. Nachdem nach der Hälfte des Buches Antonia nur ein paarmal erwähnt wurde und keine Rede von einem Supperclub war, kam... Eins gleich vorne weg: Die Geschichte hat nichts mit dem Klappentext zu tun. Der Klappentext verspricht einen Roman über zwei Frauen (Hildegard und Antonia), die gemeinsam einen Supperclub gründen. Nachdem nach der Hälfte des Buches Antonia nur ein paarmal erwähnt wurde und keine Rede von einem Supperclub war, kam mir die Sache schon etwas komisch vor. Dafür tauchte ein Stalker, ein missratener Stiefsohn, ein liebenswerter Polizist, eine 93- jährige Dame und diverse andere Personen auf. Eigentlich handelt die Geschichte von Hildegard, die in ihrem Job als Putzfrau viele Menschen kennenlernt und durch ihr fast krankhaftes Helfersyndrom überall mitmischt. Nur ihr eigenes Leben bekommt sie nicht in den Griff. Das Buch lässt sich locker lesen, da es keinen nennenswerten Tiefgang hat. Halt eine anspruchslose Schaukelstuhl- oder Strandkorb-Lektüre, aber mehr auch nicht.

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Trauer und Neuanfang
von Silja Ritzau aus Berlin am 30.06.2015
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

das Buch ist schwer zu beginnen wird aber mit der zeit kurzweilig. ich finde die art wie sich hildegard aus ihrem dilemma herausarbeitet wunderbar. sie erlebt in diesem buch alles was das leben beschert. den verlust von gutem chef und lieber freundin. die bosheit vom ex und den gewinn... das Buch ist schwer zu beginnen wird aber mit der zeit kurzweilig. ich finde die art wie sich hildegard aus ihrem dilemma herausarbeitet wunderbar. sie erlebt in diesem buch alles was das leben beschert. den verlust von gutem chef und lieber freundin. die bosheit vom ex und den gewinn an neuen freundschaften und neuer liebe. ihr weg nach köln war das beste was sie für sich hat machen können auch wenn es erstmal schwierigkeiten gab die sie aber mit bravour überwunden hat. das buch ist weiterzuempfehlen. wer keine reine liebesschnulze sondern einen guten roman mit erfahrungswerten lesen will sollte sich an hildes geschichte ranwagen.den kampfesmut von ihr erkennt man nur in ihrm bedürfnis anderen zu helfen. die art wie köln und umgebung gezeichnet ist erinnert ein bischen an den kölner tatort und da an die figur von dietmar bär.

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Maria Linke – Mittenrein ins Leben
von einer Kundin/einem Kunden aus Moers am 26.06.2015
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Maria Linke – Mittenrein ins Leben Hildegard Bendermacher arbeitet in der Firma ihres Schwiegervaters als Sekretärin, nachdem Gregor sie wegen einer jüngeren Frau verlassen hat. Mit ihren 48 Jahren kann sie sich vorstellen, dort bis zur Rente zu arbeiten. Aber eines Tages verstirbt ihr Schwiegervater und Gregor übernimmt sie.... Maria Linke – Mittenrein ins Leben Hildegard Bendermacher arbeitet in der Firma ihres Schwiegervaters als Sekretärin, nachdem Gregor sie wegen einer jüngeren Frau verlassen hat. Mit ihren 48 Jahren kann sie sich vorstellen, dort bis zur Rente zu arbeiten. Aber eines Tages verstirbt ihr Schwiegervater und Gregor übernimmt sie. Noch am selben Tag kündigt er Hildegard und verweigert ihr eine Abfindung. Nach einiger Zeit und Überredungskünsten von Tante Röschen, Onkel Alfons und ihrer besten Freundin Doro entschließt sich Hilde in die Stadt zu ziehen. In Köln macht sie sich mit ihrer Putzfirma selbständig und lernt bei ihrer Arbeit, nette, unfreundliche, chaotische und kuriose Persönlichkeiten kennen. Auch die schwerkranke Antonia, die an Multiple Sklerose leidet und nicht mehr oft ausser Haus gehen kann. Doch schon bald ist sie unzufrieden mit ihrer Berufswahl und stellt mit ihren neu gewonnen Freundinnen einen Supperclub auf die Beine. Der Roman ist spannend, humorvoll und locker geschrieben. Eine kurzweilige Geschichte die mit vielen Höhen und Tiefen einfach wunderschön zu lesen ist. Die Charaktere sind sehr liebevoll und detailreich beschrieben und sympathisch. Hilde ist eine Frau mittleren Alters, die im Brennpunkt der Geschichte steht und die für alle ein offenes Ohr hat und sozusagen der Problemlöser für alle anderen ist. Teilweise vergisst sie sich dadurch selbst und ihr Privatleben gerät etwas aus den Fugen. Das Cover ist ansprechend und passt auf jeden Fall zum Buch. Ein weiterer Pluspunkt sind die Rezepte, die im Anhang des Buches stehen. Es ist eine tolle Idee, die ich so bisher in noch keinem anderen Roman gesehen habe. Deswegen bekommt das Buch auch verdiente 5 Sterne.

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Mittenrein ins Leben
von oztrail am 01.05.2015
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Der Roman beginnt mit dem Prolog über die Beerdigung von Gertrud Schmitz, eigentlich recht traurig, aber hier ist auch der Anfang des Buches. Hildegard erzählt die Geschichte ihres alten und neuen Lebens. Der Seniorchef stirbt unerwartet ihr Ex-Mann kündigt ihr mit sofortiger Wirkung. Hildegard Bendermacher erfährt mit fast fünfzig,... Der Roman beginnt mit dem Prolog über die Beerdigung von Gertrud Schmitz, eigentlich recht traurig, aber hier ist auch der Anfang des Buches. Hildegard erzählt die Geschichte ihres alten und neuen Lebens. Der Seniorchef stirbt unerwartet ihr Ex-Mann kündigt ihr mit sofortiger Wirkung. Hildegard Bendermacher erfährt mit fast fünfzig, wie es ist den Job zu verlieren und ins Leben abkommandiert zu werden. Da sie in der Heimat, in der Eifel keine Job findet, macht sie Nägel mit Köpfen und verlässt die Heimat um in der Großstadt Köln wieder neu anzufangen. Sie steigt ins Reinigungsgewerbe ein. Eine Unterkunft hat sie auch, sie wohnt bei Regina, die es vor Jahre nach Köln gezogen hat. Es beginnt eine leicht verworrene Geschichte mit sehr vielen Akteuren. Es gibt viele einzelne Geschichten in der Geschichte. Trotzdem hat die Autorin es geschafft, alles unter einen Hut zu bringen. Aber was mir am besten gefallen hat, war die Idee einen Supperclub zugründen. Antonia die an MS erkrankt ist und Hildegard gründen diesen Club, um das Leben in Antonias Esszimmer zu bringen. Kochen aus Leidenschaft, alte und neue Rezepte zusammenzufügen, diese Idee hat sehr gut funktioniert. Das Ende des Buches ist auch der Anfang. Das Cover ist gelungen, zeigt es doch den fahrbereiten Untersatz mit dem Hildegard in Köln unterwegs ist. Es hat Spaß gemacht, dieses Buch zu lesen. Kann es daher auch empfehlen, das es modern ist und doch auch Alltagsprobleme anspricht.

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Frendschaft und Hilfsbereitschaft
von einer Kundin/einem Kunden aus Solingen am 22.04.2015
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Erstmal finde ich das Cover Klasse, es sieht irgendwie aus wie Sommer. Hildegard genannt Hilde verliert durch ihren doofen Exmann ihren Job, kurzerhand zieht sie von der Eifel nach Köln um dort fortan an als Putzfee und gute Seele zu arbeiten. Auf Ihrem Weg lernt sie viele unterscheidliche Menschen... Erstmal finde ich das Cover Klasse, es sieht irgendwie aus wie Sommer. Hildegard genannt Hilde verliert durch ihren doofen Exmann ihren Job, kurzerhand zieht sie von der Eifel nach Köln um dort fortan an als Putzfee und gute Seele zu arbeiten. Auf Ihrem Weg lernt sie viele unterscheidliche Menschen kennen, so auch Oma Schmitz, Antonia, die an MS leidet. Alle die Hilde kennenlernen schliessen diese hilfsbereite Frau sofort in Ihr Herz. Hilde organisiert und bringt alle an einen Tisch, somit steht der Gründung des Supperclubs auch nichts mehr im Wege. Aber auch die Liebe kommt nicht zu kurz, denn Hilde lernt den netten Polizisten Günther kennen. Bis die beiden jedoch zusammenfinden müssen viele Fettnäpfchen und Missverständnisse erstmal aus dem Weg geräumt werden. Aber am Ende sind alle glücklich und zufriden. Es gibt zwar auch das traurige ereignis mit Oma Schmitz, aber letztendlch finden alle anderen ihren neuen Platz im Leben. Der Schreibstil ist echt klasse, das war ein 5 Sterne Buch für mich.Dieses hatte uns mal wieder gezeigt wie schön und wichtig es ist für andere Mitmenschen da zu sein.

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Ein Mutmachbuch zum Verschlingen
von Gudrun aus München am 19.04.2015
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Die Autorin hat einen Schreibstil, der zu Herzen geht. Genau wie der Titel schon sagt, trifft ihre Schreibweise und auch die Handlung "Mittenrein ins Leben" (oder auch ins Herz des Lesers). Die Protagonistin Hildegard ist in der Mitte ihres Lebens angekommen und verliert ihren Job aufgrund familiärer Missverhältnisse und dadurch... Die Autorin hat einen Schreibstil, der zu Herzen geht. Genau wie der Titel schon sagt, trifft ihre Schreibweise und auch die Handlung "Mittenrein ins Leben" (oder auch ins Herz des Lesers). Die Protagonistin Hildegard ist in der Mitte ihres Lebens angekommen und verliert ihren Job aufgrund familiärer Missverhältnisse und dadurch den Boden unter ihren Füßen. Dies ist ergreifend und nachvollziehbar erzählt. Hildegard lässt sich jedoch nicht unterkriegen und findet Stück für Stück ein neues Leben und nimmt auch noch viele andere Unglückliche "mit ins Boot". Der Roman zeigt auf, dass es immer wieder Auswege gibt und keiner, auch wenn es noch so Übel aussieht, die Hoffnung verlieren soll. Mein Fazit: Ein Mutmachbuch zum Verschlingen

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Ein Mutmachbuch zum Verschlingen
von Gudrun am 19.04.2015
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Die Autorin hat einen Schreibstil, der zu Herzen geht. Genau wie der Titel schon sagt, trifft ihre Schreibweise und auch die Handlung "Mittenrein ins Leben" (oder auch ins Herz des Lesers). Die Protagonistin Hildegard ist in der Mitte ihres Lebens angekommen und verliert ihren Job aufgrund familiärer Missverhältnisse und dadurch... Die Autorin hat einen Schreibstil, der zu Herzen geht. Genau wie der Titel schon sagt, trifft ihre Schreibweise und auch die Handlung "Mittenrein ins Leben" (oder auch ins Herz des Lesers). Die Protagonistin Hildegard ist in der Mitte ihres Lebens angekommen und verliert ihren Job aufgrund familiärer Missverhältnisse und dadurch den Boden unter ihren Füßen. Dies ist ergreifend und nachvollziehbar erzählt. Hildegard lässt sich jedoch nicht unterkriegen und findet Stück für Stück ein neues Leben und nimmt auch noch viele andere Unglückliche "mit ins Boot". Der Roman zeigt auf, dass es immer wieder Auswege gibt und keiner, auch wenn es noch so Übel aussieht, die Hoffnung verlieren soll. Mein Fazit: Ein Mutmachbuch zum Verschlingen

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Ein Mutmachbuch zum Verschlingen
von einer Kundin/einem Kunden am 19.04.2015
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Die Autorin hat einen Schreibstil, der zu Herzen geht. Genau wie der Titel schon sagt, trifft ihre Schreibweise und auch die Handlung "Mittenrein ins Leben" (oder auch ins Herz des Lesers). Die Protagonistin Hildegard ist in der Mitte ihres Lebens angekommen und verliert ihren Job aufgrund familiärer Missverhältnisse und dadurch... Die Autorin hat einen Schreibstil, der zu Herzen geht. Genau wie der Titel schon sagt, trifft ihre Schreibweise und auch die Handlung "Mittenrein ins Leben" (oder auch ins Herz des Lesers). Die Protagonistin Hildegard ist in der Mitte ihres Lebens angekommen und verliert ihren Job aufgrund familiärer Missverhältnisse und dadurch den Boden unter ihren Füßen. Dies ist ergreifend und nachvollziehbar erzählt. Hildegard lässt sich jedoch nicht unterkriegen und findet Stück für Stück ein neues Leben und nimmt auch noch viele andere Unglückliche "mit ins Boot". Der Roman zeigt auf, dass es immer wieder Auswege gibt und keiner, auch wenn es noch so Übel aussieht, die Hoffnung verlieren soll. Mein Fazit: Ein Mutmachbuch zum Verschlingen

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Charmant und witzig: Zwei Freundinnen gründen einen Supper-Club
von Inge Weis aus Pirmasens am 17.04.2015
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Eine liebevolle und kurzweilige Lektüre, für den Sommer am Strand, den Herbst und im Winter vorm Kamin. Aus einem Impuls heraus kündigt Hildegard, eine Frau Ende 40, ihren Job, flieht aus ihrem langweiligen, leeren Leben und zieht kurzentschlossen aus der beschaulichen Eifel nach Köln und macht sich dort als... Eine liebevolle und kurzweilige Lektüre, für den Sommer am Strand, den Herbst und im Winter vorm Kamin. Aus einem Impuls heraus kündigt Hildegard, eine Frau Ende 40, ihren Job, flieht aus ihrem langweiligen, leeren Leben und zieht kurzentschlossen aus der beschaulichen Eifel nach Köln und macht sich dort als Putzfrau selbständig. Dabei lernt sie, unter anderem, die schwerkranke 39-Jährige Antonia kennen, zwei unterschiedliche Temperamente treffen aufeinander. Hildegard und Antonia werden wahnsinnig enge Freunde sie gründen einen Supperclub – und holen so das Leben in Antonias Esszimmer ….Zwei Frauen, zwei Schicksale, eine gute Idee ..... Maria Linke erzählt eine Lebens- und Liebesgeschichte, wie sie realistischer und damit eingehender nicht sein könnte und ihr gelingt es darüber hinaus mit ihrem einzigarten Erzählstil, der den Leser immer wieder direkt anspricht, schnell gefangen zu nehmen. Amüsante Chicklit, die das Herz zum Hüpfen bringt, die Autorin lässt mit ihrem Roman etwaiger Langeweile und schlechter Laune keine Chance, denn diese Geschichte ist das Leben selbst. Ein tolles, gelungenes Frauenbuch, das einem wahrlich vergnügliche Lesestunden bringt. Es ist spannend und vor allem interessant, die beiden bei ihrem Schlagabtausch zu beobachten. Stellenweise stimmt es manchmal traurig aber der Humor kommt nicht zu kurz. Ich habe mich köstlich amüsiert. Dennoch ist das Thema an sich eigentlich ernst und macht einem sehr nachdenklich. Beeindruckend, sehr sehr empfehlenswert, aber lesen Sie es selbst, es lohnt sich! Ein großartiges Buch zum Abschalten, ein großer Frauenschmöker für entspanntes Lesevergnügen! "Mittenrein ins Leben" klingt so nach nur für gute Zeiten. Gerade das ist im Buch eher das Gegenteil – Freundschaft auch in schlechten Zeiten. Das Cover ist sehr schön gelungen. Abschließend kann ich sagen den Schreibstil empfand ich als angenehm so daß das Buch gut lesbar ist, und sich auch durchaus als Nebenbei-Lektüre eignet.

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Eine Frau für alle Fälle
von claudi-1963 aus Schwaben am 13.11.2015
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Hilde fast 50 lebt in der Eifel mit ihrem Mann als der Schwiegervater stirbt übernimmt ihr Mann die Firma. Dann muss sie jedoch erkennen das sie von ihrem Mann betrogen wird und danach verliert sie auch noch den Job in der jetzigen Firma ihres Mannes. Daraufhin verlässt sie... Hilde fast 50 lebt in der Eifel mit ihrem Mann als der Schwiegervater stirbt übernimmt ihr Mann die Firma. Dann muss sie jedoch erkennen das sie von ihrem Mann betrogen wird und danach verliert sie auch noch den Job in der jetzigen Firma ihres Mannes. Daraufhin verlässt sie die Eifel und zieht nach Köln um ein neues Leben zu beginnen. Er schlägt sie sich mit Putzjobs gerade so recht durch als sie Antonia kennenlernt, sie lebt sehr einsam und ist an MS erkrankt. Gemeinsam beginnen sie Pläne zu schmieden um einen Supperclub zu gründen. Währenddessen kommen immer neue Probleme und Sorgen von Freunden und Verwandten auf sie zu die gelöst werden müssen. Dabei hilft ihr Günther der Polizist in Sachen Stalking und auch in Liebesdingen. Meine Meinung: Ein netter Roman den man gut so zwischendurch lesen kann, er ist nicht sehr literarisch aber unterhaltsam. Es geht um Freundschaft, Krankheit, Stalking, verschiedene Generationen und natürlich Liebe. Ein Roman der sicher eher Frauen gefällt weil es auch im Inhalt überwiegend um Frauen geht. Er ist spannend, humorvoll und unterhaltsam geschrieben und bei mir kam keine Langeweile auf beim Lesen. Sehr liebevoll beschreibt sie die einzelnen Situationen,bei denen sie immer wieder zur Stelle ist und helfend eingreift das dann manchmal zu Problemen werden kann. Das Cover passt irgendwie ganz gut dazu da sie in Köln auch mit ihrem Fahrrad unterwegs ist. Am Ende des Buches wurden dann noch 4 Rezept miteingefügt die auch im Buch gekocht oder gebacken wurden. Von mir bekommt das Buch 4 von 5 Sternen.

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Alles anders
von einer Kundin/einem Kunden aus Teningen am 28.10.2015
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Hilde hat eigentlich ein recht gutes Leben. In einem kleinen Dorf in der Eifel lebt sie inzwischen allein. Der Sohn ist groß und studiert in London und ihr Ehemann ist zum Glück ein Exehemann. Sie hat viel Spaß mit ihrer besten Freundin Doro und versteht sich sehr gut mit... Hilde hat eigentlich ein recht gutes Leben. In einem kleinen Dorf in der Eifel lebt sie inzwischen allein. Der Sohn ist groß und studiert in London und ihr Ehemann ist zum Glück ein Exehemann. Sie hat viel Spaß mit ihrer besten Freundin Doro und versteht sich sehr gut mit ihrer Tante Röschen und ihrem Onkel Alfons. Auch der Job ist okay. Sie arbeitet als Sekretärin ihres Schwiegervaters in dessen Unternehmen. Doch dann wird alles anders. Der Schwiegervater stirbt und Hildes Ex entlässt sie sofort. Doch mit Ende vierzig und ohne Ausbildung findet sich nicht so leicht etwas Neues. Und so beschließt sie, sich als Putzfrau in der Großstadt selbständig zu machen. Schnell sind in Köln einige Stellen gefunden und wohnen kann sie bei einer ehemaligen Schulfreundin. Anfangs ist Hilde glücklich. Doch putzen gehen ist auf Dauer auch nicht das Wahre. Erträglich ist es nur, weil sie gute Freunde hat. Regina, ihre "Vermieterin", welche im Internet auf der Suche nach einem Mann ist. Antonia, die sie kennenlernt, weil sie ihr Portemonnaie gefunden und Oma Schmitz, eine ihrer Kundinnen mit stolzen 94 Jahren. Und dann ist da noch Madeleine, welche zu Hilde nach Köln flüchtet, weil ihr Stiefsohn sie bedroht. Es geht bunt zu in diesem Buch. Es gibt Internetlieben, Stalker, drogensüchtige Irre, bunte Feste und die tolle Idee eines Supperclubs. Doch, wie es meistens ist, kommt es ganz anders als gedacht. Und dennoch, wie nicht anders zu erwarten, für alle ein Happy End. Das Cover ist sehr gut ausgewählt. Ein bisschen romantisch, wie es zumindest teilweise auch im Buch zugeht. Und das Fahrrad deutet auf Hildes Radelei quer durch die ganze Stadt, um zu ihren diversen Putzstellen zu kommen. Allerdings würde das Bild eher in mediterrane Gefilde passen. Man könnte es aber auch als Hinweis auf Mallorca auffassen, welches auch eine kleine Rolle spielt. Maria Linke hat mit "Mitten rein ins Leben" ein wirklich nettes Buch geschrieben. Durch den lockeren und flüssigen Schreibstil liest man sich schnell hinein. Es ist genau so gut für den Strand wie für den Gartenstuhl oder das Sofa geeignet. Zumindest der Anfang der Geschichte ist direkt aus dem Leben gegriffen. Wieviele kennen das auch: Im mittleren Alter steht man plötzlich auf der Straße und weiß nicht wie es weitergehen soll. Doch Hilde lässt sich nicht unterkriegen und wagt einen Neustart. Obwohl es wohl im richtigen Leben nicht ganz so einfach wäre. Auch das, was ihren Freundinnen so alles passiert, ist wohl ein bisschen überspitzt dargestellt. Soviel kann einer Hand voll Menschen in so kurzer doch nicht passieren, oder doch? Trotz allem sind die Charaktere gut gewählt. Man hat das Gefühl, man hätte alte Bekannte vor sich. Durch Maria Linke konnte man alle Personen gut kennenlernen. Die Entwicklung der Geschichte war zwar ein bisschen arg vorhersehbar, was aber dem Lesevergüngen nichts angetan hat. Alles in allem hat mir das Buch sehr gut gefallen. So oder so ählich könnte die Geschichte so ziemlich jedem widerfahren. Natürlich ist alles dank künstlerischer Freiheit ein bisschen aufgemotzt, sonst wäre das Buch wohl etwas langweilig geworden. Mich hat es auf jeden Fall gut unterhalten und als lockeres, entspanntes Lesevergnügen kann ich es gerne empfehlen.

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Ein bezaubernder Roman ohne Kitsch, der viel Motivation hinterlässt.
von Tina Bauer aus Essingen am 26.07.2015
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Wenn der Ex der neue Boss wird, ist man wirklich schnell den Job los. Hildegard ist Ende 40 und ist am Ende ihrer Karriere angekommen. Gekündigt ist sie auf Jobsuche und landet ausgerechnet in der Großstadt Köln. Dort angekommen muss sie sich erst mal selbst zurechtfinden und arbeite von... Wenn der Ex der neue Boss wird, ist man wirklich schnell den Job los. Hildegard ist Ende 40 und ist am Ende ihrer Karriere angekommen. Gekündigt ist sie auf Jobsuche und landet ausgerechnet in der Großstadt Köln. Dort angekommen muss sie sich erst mal selbst zurechtfinden und arbeite von nun an als Putzfrau. Doch Hilde hat ein großes Herz und ausgerechnet dem Landei gelingt es in der riesigen Stadt Freunde zu gewinnen und dank ihres bezaubernden Wesens für alle Menschen da zu sein, ob alt, krank oder einfach nur einsam. Mit Hilfe ihrer Freunde gründet sie einen Supperclub und allen geht das Herz auf! Ein bezaubernder Roman ohne Kitsch, der viel Motivation hinterlässt.

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Alles neu in Köln
von simi159 am 29.05.2015
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Hildegard Benderbacher, genannt Hilde, verliert mit Ende 40 ihren Job als Sekretärin und fragt sich, wie sie in Zukunft ihren Lebensunterhalt verdienen soll. Denn so richtig gelernt hat sie den Beruf nicht. Und bisher hat für ihren Exschwiegervater in dessen Firma gearbeitet. Jetzt, nach dessen Tod, setzt ihr Exmann... Hildegard Benderbacher, genannt Hilde, verliert mit Ende 40 ihren Job als Sekretärin und fragt sich, wie sie in Zukunft ihren Lebensunterhalt verdienen soll. Denn so richtig gelernt hat sie den Beruf nicht. Und bisher hat für ihren Exschwiegervater in dessen Firma gearbeitet. Jetzt, nach dessen Tod, setzt ihr Exmann sie direkt vor die Tür und so muss Hilde ihr Leben neu ausrichten. Da sie nach längerem Suchen keine neu Anstellung findet, beschließt sie von der Eifel nach Köln umzuziehen und ihren Lebensunterhalt dort durch Putzen zu verdienen. In Köln wohnt sie bei ihrer Freundin Regina und lernt bei der Arbeit viele nette und eine Reihe nicht so nette Menschen kennen. Für viele ist Hilde gute Fee und Seelenklemptnerin zugleich. Durch einen Zufall lernt Hilde die todkranke Antonia kennen, die aufgrund der Krankheit an ihr Haus gebunden ist. Doch Antonias größter Wunsch ist es, unter Menschen zu sein. Sie und Hilde verstehen sich sehr gut und kochen gern zusammen. also was liegt da nicht näher, als einen Supperclub zu gründen. Und so starten beide mitten rein ins Leben. Fazit: "Mitten rein ins Leben" von Maria Linke ist eine rührende Geschichte, die Mut macht, auch im fortgeschrittenen Alter neues zu wagen und sich vom Schicksal nicht unterkriegen zu lassen. Hilde ist eine sympathische Hauptfigur, mit einem Riesengroßen Herz am rechten Fleck. Manch ihrer Reaktionen und auch Denkweisen waren mir ein Tick zuviel, doch sie erklärt sich selbst, sagt, dass sie überreagiert etc. Das hat ihren Charakter für mich wieder etwas realistischer und authentischer gemacht hat. Alle Freunde von ihr und auch Hildes Familie, vor allem Antonia wachsen einem ans Herz. Man freut sich mit Hilde, dass sie ihr Leben so gut in neue Bahnen lenken kann. Alles in Allem ein nettes, kleines Buch für Zwischendurch. Zum Lachen, weinen und hinterher glücklich sein.... Von mir gibt es 4 STERNE.

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Schöne Lesestunden
von roter*rabe am 10.05.2015
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Alles fängt damit an, dass Hildegard Bendermacher mit Ende 40 ihren Job als Sekretärin verliert und sie sich fragen muss, wie sie zukünftig ihren Lebensunterhalt bestreiten soll. In ihrer Not beschließt sie ihr Leben auf den Kopf zu stellen und aus der beschaulichen Eifel in die Großstadt Köln zu... Alles fängt damit an, dass Hildegard Bendermacher mit Ende 40 ihren Job als Sekretärin verliert und sie sich fragen muss, wie sie zukünftig ihren Lebensunterhalt bestreiten soll. In ihrer Not beschließt sie ihr Leben auf den Kopf zu stellen und aus der beschaulichen Eifel in die Großstadt Köln zu ziehen, um dort putzen zu gehen. Die Menschen, deren Wohnungen und Häuser Hilde putzt, sind allesamt grundverschieden, manche nett, andere furchtbar egoistisch oder arrogant. Auch Gertrud Schmitz, von Hilde liebevoll „Oma Schmitz“ genannt und eine Frau namens Antonia, lernt sie dabei kennen. Hilde ist eine sympathische Hauptfigur, mit der man sich gut identifizieren kann. Manchmal fand ich ihre Reaktionen überzogen, aber offenbar ist das von der Autorin so gewollt, denn immer, wenn ich mir dachte „Mensch, die reagiert ja total über, das ist unglaubwürdig..“, hat Hilde kurz danach selbst eingeräumt, dass sie überreagiert. Es hat also alles irgendwie seinen Sinn. Hildes Freundin Doro findet, dass Hilde sich mehr um sich selbst und weniger um die Probleme anderer kümmern sollte, doch es dauert eine Zeit lang bis Hilde da auch dahinter kommt. In der Zwischenzeit wird der Leser mit einem kurzweiligen Schreibstil und interessanten Charakteren bestens unterhalten. Die Personen, wie bspw. Hilde, Tante Röschen, Onkel Alfons, Oma Schmitz, Antonia, Madeleine, Günther, um einige wichtige zu nennen, sind so gut dargestellt, dass ich sie beim Lesen stets vor Augen hatte. Günther ist der Polizist, dem Hilde den Diebstahl ihres Fahrrads meldet und der sich mit seinem Hund Elli zunächst nicht wirklich beliebt macht. Irgendwie gerät er immer wieder mit Hilde aneinander. Anfangs kam mir Günther noch ziemlich grün hinter den Ohren vor, was sich aber im Lauf der Geschichte geändert hat. Einige seiner Kommentare waren aber auch wirklich total unsinnig und meine Lachmuskeln wurden hin und wieder durch seine Bemerkungen reichlich erschüttert. Aber auch andere kleinere Szenen - ich sag nur "Drogenplantage" (!!!) ;-) - fand ich sehr amüsant. Zu Beginn habe ich mich gefragt, ob das ganze Buch hindurch nur von Hildes Putzjob erzählt wird, weil viele Seiten lang nur von den Menschen erzählt wurde, bei denen Hilde putzt. Aber hinterher stellt sich heraus, dass diese Erzählungen für den weiteren Verlauf der Handlung notwendig sind und ich kann versprechen, dass es dann doch noch um mehr geht. Da möchte ich nicht zuviel verraten, nur, dass es noch Handlung gibt, die im Klappentext nicht erwähnt wird. Mir hat „Mitten rein ins Leben“ gut gefallen und einige unterhaltsame Lesestunden beschert!

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Mittenrein ins Leben
von Igela am 04.05.2015
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Hildegard ist 48, als sie von einem Tag auf den anderen ihren sicheren Job bei ihrem Ex Schwiegervater verliert. Nach kurzem Hin und Her beschliesst sie von ihrem geliebten Dörfchen in der Eifel nach Köln zu ziehen. Dort findet sie Arbeit als Putzfrau und zieht bei einer alten Freundin... Hildegard ist 48, als sie von einem Tag auf den anderen ihren sicheren Job bei ihrem Ex Schwiegervater verliert. Nach kurzem Hin und Her beschliesst sie von ihrem geliebten Dörfchen in der Eifel nach Köln zu ziehen. Dort findet sie Arbeit als Putzfrau und zieht bei einer alten Freundin ein. Nach und nach lernt sie immer mehr Menschen kennen und fühlt sich richtig wohl in Köln. Dieses Buch ist ideal für die Lesephasen zwischendurch, in denen man mal nur konsumieren ohne gross nachzudenken möchte. Es ist auch relativ schnell gelesen und die darin erwähnten Probleme werden ruck zuck gelöst. Hilde ist fast 50 als sie ihren Job verliert....sehr schnell organisiert sie einen Umzug und verschiedene Putzstellen um genug zu verdienen. Tönt einfach, ist im Buch auch einfach, und ein Hohn für so manche Arbeitssuchende. Schrammt doch sehr an der Realität vorbei. Zudem taucht im richtigen Augenblick die passende , reiche Freundin auf, die selbstverständlich alle gestrandeten Bekanntschaften von Hilde in ihrem grossen Haus aufnimmt. Das schrammt nicht nur, das ist so fern von der Realität, dass man dieses Buch eigentlich nur als modernes Märchen anschauen kann. Behandelte Themen wie Arbeitslosigkeit, MS , Stalking , Einsamkeit im Alter sind in dieser Geschichte doch sehr verniedlicht worden. Ein richtiges Friede, Freude, Eierkuchenbuch, das man am Besten als das n

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Mittenrein ins Leben
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 24.04.2015
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Das Cover ist in türkis und rosa gehalten und zeigt ein klassisches Damenrad mit Blumen im Gepäckkorb. Die Schrift ist glatt und glänzend und hebt sich dadurch vom Hintergrund ab. Die Gegend sieht nach ländlichem Gebiet aus. Insgesamt spricht das Cover meiner Meinung nach Leserinnen mittleren Alters an, auch... Das Cover ist in türkis und rosa gehalten und zeigt ein klassisches Damenrad mit Blumen im Gepäckkorb. Die Schrift ist glatt und glänzend und hebt sich dadurch vom Hintergrund ab. Die Gegend sieht nach ländlichem Gebiet aus. Insgesamt spricht das Cover meiner Meinung nach Leserinnen mittleren Alters an, auch das Alter der Protagonistin. Die Geschichte wird aus Sicht der Protagonistin Hildegard, genannt Hilde, erzählt. Zu Beginn der Geschichte bekommt die Leserin einen Einblick in Hildes Leben, sowohl beruflich wie auch privat. Als sich Hilde ihrer guten Freundin Doro abends trifft, hat der Geschäftsführer mit ihrem Exmann eine Besprechung. Hilde arbeitet, nach der Trennung ihres Mannes, weiterhin im Betrieb des Schwiegervaters. Am nächsten Morgen stellt sich jedoch heraus, dass Hildes Schwiegervater verstorben ist, und der Exmann die Firma übernehmen wird und Hilde wird arbeitslos. Nach erfolgloser Suche in der Eifel beschließt sie, in Köln ihr Glück zu versuchen und nimmt Putzjobs an. Dabei kommt sie bei einer alten Bekannten, Regine, unter. Regine ist auf der Suche nach „Mister Right“ im Internet. Immer mehr Frauen treten in das Leben von Hilde, die sich selbst gerne zurücknimmt um anderen zu helfen. Hildes erwachsener Sohn, der in London studiert, ist kaum Thema des Buches. Etwa zur Hälfte des Buches lernt Hilde Antonia kennen, die kaum das Haus verlassen kann, und freundet sich mit ihr an. Gemeinsam mit einigen anderen Frauen, in die Hildes Leben eine wichtige Rolle spielen, gründen sie einen Supperclub. Probleme mit Männern bleiben jedoch nicht aus, die Frauen helfen auch in dieser Situation zusammen. Dass die Geschichte aus der Ich Perspektive von Hildegard, genannt Hilde, erzählt wird, gefällt mir sehr. Allerdings scheint Hilde ein einfaches Gemüt zu haben und lässt sich von ihrem Exmann ganz schön runter machen, und auch sonst tue ich mir schwer, mich mit einer Person am Beginn des Buches zu identifizieren. Hildes Persönlichkeit erweitert sich jedoch im Laufe der Geschichte und ich konnte mich immer besser mit Hilde identifizieren. Leider musste ich mich auch mit der beharrlichen Verfolgung, die im Laufe des Buches aufgetreten ist, identifizieren, da ich eine ähnliche Situation selbst schon erlebt habe und durch das Lesen dieses Buches die Gefühle von damals wieder hochgekommen sind. Zu beginn hatte ich keine großen Erwartungen an dieses Buch und es war nach einer 20 seitigen Leseprobe für mich kein Must Read. Jedoch entwickelt die Autorin die Geschichte toll, so dass es zu einem sehr schönen Frauenroman wurde, an dessen Ende ich traurig war, dass es aus war. Schade finde ich nur, dass nach dem Tod eines Supperclub Mitgliedes keine Beerdigung im Buch beschrieben wurde, das hat mir gefehlt. Gelungen finde ich die generelle Idee des Buches, die Aufmachung und der Schreibstil der Autorin, ebenso wird das Buch mit jeder Seite, die man liest, spannender. Die Rezepte im Anhang waren nichts für mich, da schmeckt mir leider nichts davon. Fazit Ein schönes Frauenbuch, das viele Stunden Unterhaltung bietet

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Mittenrein ins Leben - Der Titel ist Programm
von SteffiKa am 20.04.2015
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Hildegard – genannt Hilde – muss mit knapp 50 noch mal ganz von vorne anfangen: Sie wird gekündigt und nach einem Jahr Arbeitslosigkeit entschließt sie sich von der beschaulichen Eifel in die Stadt zu ziehen, um dort ihre Dienste als Putzfrau anzubieten. Untergekommen bei einer ehemaligen Schulfreundin fasst sie in... Hildegard – genannt Hilde – muss mit knapp 50 noch mal ganz von vorne anfangen: Sie wird gekündigt und nach einem Jahr Arbeitslosigkeit entschließt sie sich von der beschaulichen Eifel in die Stadt zu ziehen, um dort ihre Dienste als Putzfrau anzubieten. Untergekommen bei einer ehemaligen Schulfreundin fasst sie in Köln schnell Fuß und wird zum rettenden Engel, insbesondere für Oma Schmitz, die mit ihren 94 Jahren zu vereinsamen droht. Durch ihren Job lernt sie zudem noch Antonia kennen. Auch Antonia ist sehr einsam und schwer krank. Um sich abzulenken, gründen die beiden den „Supperclub“ und holen somit das Leben in Antonias Esszimmer. „Mitten rein ins Leben“ ist ein locker-leichter Frauenroman, der durch sympathische Charaktere überzeugt. Er erzählt von Freundschaft unter Frauen, die Unterstützung innerhalb der Familie und dass das Schicksal leichter zu meistern ist, wenn man zusammenhält. Hilde – die Hauptprotagonistin – erzählt ihre Geschichte in „Ich-Form“. So kommt man manchmal auch in den Genuss, ihre Gedanken mitzuerleben. Sie ist eine toughe Frau, die mitten im Leben steht, zuvorkommend, mitfühlend, aber auch sarkastisch und durchsetzungsstark. Nur wenn es um ihre eigenen Gefühle geht, rennt sie davon. Auch eine beste Freundin wie Doro wird sich wohl jeder so wünschen. Der Schreibstil von Maria Linke ließ sich sehr flüssig lesen und besticht durch einen feinen Humor, der mich öfters zum Schmunzeln brachte. Er hat eine schöne, klare Sprache. die Allerdings muss ich leider sagen, dass mir die Geschichte teilweise zu glatt verlaufen ist und „zu gut“ ausging. Das Cover besticht durch tolle Farben und auch das Fahrrad hat sich sein Dasein auf dem Cover verdient. Leseempfehlung für all diejenigen, die Frauenromane mögen und die vielleicht selber eine Trennung zu verkraften haben: Das Buch lässt einen gut gelaunt und selbstbewusst zurück.

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Die Kümmerin
von leseratte1310 am 07.05.2015
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Erst betrügt Gregor Hilde und trennt sich von ihr. Dann kündigt er sie auch noch, nachdem er die Firma seines Vaters übernommen hat. Ein schwerer Schlag für die 50jährige Hilde, da in der Eifel kein Job für sie zu bekommen ist. Sie entschließt sich, in Köln mit einem Putzservice... Erst betrügt Gregor Hilde und trennt sich von ihr. Dann kündigt er sie auch noch, nachdem er die Firma seines Vaters übernommen hat. Ein schwerer Schlag für die 50jährige Hilde, da in der Eifel kein Job für sie zu bekommen ist. Sie entschließt sich, in Köln mit einem Putzservice neu anzufangen. Dabei stellt sie fest, dass auch andere Leute ihre Probleme haben und kümmert sich. Der flüssige Schreibstil lässt sich sehr gut lesen. Man ist sofort in der Geschichte drin, die so gut und gerne auch im realen Leben passieren könnte. Allerdings zieht Hilde Problemfälle förmlich an sich. Hilde ist ein mitfühlender Mensch, der sich kümmert sobald jemand Hilfe und Unterstützung benötigt. Dabei verliert sie sich selbst auch schon mal aus dem Blick. Das macht sie sympathisch. Sie lernt die wohlhabende Antonia kennen, die an Multiple Sklerose erkrankt ist. Sie freunden sich an und schmieden Pläne. In ihrer Wohngemeinschaft wollen sie mit ihrem Supperclub unterschiedliche Menschen zusammenbringen. Alle Charaktere sind realistisch und gut beschrieben, so dass man sie gut vor Augen hat. Einige regionale Rezepte aus dem Rheinischen am Ende des Buches ergänzen die Geschichte. Ein leichter Frauenroman über Freundschaft.

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etwas enttäuschend
von nane 2408 am 04.05.2015
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

In diesem Roman geht es um Hilde, Ende 40, die eine Art von „Helfersyndrom“ hat. Sie hilft jedem, der ihrer Hilfe bedarf – bekommt aber ihr eigenes Leben nicht so wirklich in den Griff. Der Schreibstil ist locker und flüssig. Das Buch lässt sich gut und schnell lesen. Das Thema... In diesem Roman geht es um Hilde, Ende 40, die eine Art von „Helfersyndrom“ hat. Sie hilft jedem, der ihrer Hilfe bedarf – bekommt aber ihr eigenes Leben nicht so wirklich in den Griff. Der Schreibstil ist locker und flüssig. Das Buch lässt sich gut und schnell lesen. Das Thema mit dem Supperclub, das das eigentliche Hauptthema laut Klappentext sein soll, geht aber erst nach der Mitte des Buches los. Man wartet die ganze Zeit darauf. In der Zwischenzeit gibt es sehr viele Handlungsstränge, die den Roman auch ziemlich in die Länge dehnen und nicht immer nachvollziehbar sind. Die Charaktere sind aber liebevoll beschrieben. Ich hatte mir nach der Leseprobe mehr erhofft und bin jetzt doch etwas enttäuscht.

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Mitten rein ins Leben
von einer Kundin/einem Kunden aus Erlangen am 25.04.2015
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Hilde muss mit knapp fünfzig nochmal von vorn beginnen, dies so entscheidet sie sich versucht sie in Köln. Dort hält sie sich mit Putzjobs über Wasser.Dabei lernt sie die verschiedensten Leute kennen, denen sie immer gerne bereit ist zu helfen.Als sie die schwerkranke Antonia kennenlernt gründet sie mit dieser... Hilde muss mit knapp fünfzig nochmal von vorn beginnen, dies so entscheidet sie sich versucht sie in Köln. Dort hält sie sich mit Putzjobs über Wasser.Dabei lernt sie die verschiedensten Leute kennen, denen sie immer gerne bereit ist zu helfen.Als sie die schwerkranke Antonia kennenlernt gründet sie mit dieser einen Supper Club. Die Leseprobe hat meiner Meiner nach mehr versprochen,als das Buch gehalten hat.Hilde ist die Erzählperson, die ihr Schicksal und ab dem Kennenlernen, das von Antonia bis zum Ende ,das natürlich mit Happy End endet von ihrer Sicht beschreibt. Das Buch ist in einfachem Stil geschrieben das sich somit als seichte Lektüre gut lesen lässt. Allerdings ist es, um es mit Frau Geiss Worten zu beschreiben, nicht der Burner.

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