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Mörder ante portas

Krimi

(5)
Die Schauspielerin Louise ist überzeugt: Mit der Künstler-WG hat sie das grosse Los gezogen. Doch Röper, Hauptmieter der Wohnung in dem heruntergekommenen Berliner Altbau, dämpft ihre Freude. Seltsam zwanghaft verhält sich der übergenaue Lehrer. Das Zusammenleben mit ihm wird für Louise täglich beklemmender - bis Röper eines Morgens ermordet im Vorgarten liegt…
Kommissarin Isolde von Bärenstein ermittelt. Hauptverdächtige ist Louise, die spurlos verschwunden ist. Die Kommissarin spürt sie auf der Nordseeinsel Borkum auf - und findet in der Schauspielerin eine Persönlichkeit, die sie zunehmend in ihren Bann zieht. Trotzdem beschlagnahmt sie das Manuskript, das Louise in ihrer Auseinandersetzung mit dem Ermordeten geschrieben hat: "Monolog einer Verdächtigen" … einer Täterin?
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kopiergeschützt i
Seitenzahl 264, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 13.03.2014
Sprache Deutsch
EAN 9783733784546
Verlag Books2read
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
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Übersicht
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Adlige Ermittlerin auf den Spuren eines Pädophilen
von Tina Bauer aus Essingen am 14.06.2014

Ein Lehrer wird tot vor seiner Mietwohnung auf gefunden. Für Isolde beginnen die Ermittlungen und diese führen Sie und ihr Team in die Welt des Asperger-Syndroms sowie in die Welt der Pädophilie. Der Tote wirft mehr als genügend Fragen auf und hat einfach zu viele in Frage kommende Mörder.... Ein Lehrer wird tot vor seiner Mietwohnung auf gefunden. Für Isolde beginnen die Ermittlungen und diese führen Sie und ihr Team in die Welt des Asperger-Syndroms sowie in die Welt der Pädophilie. Der Tote wirft mehr als genügend Fragen auf und hat einfach zu viele in Frage kommende Mörder. Isoldes Chef will den Fall schließen, doch Isolde lässt nicht locker und findet zwar nicht den Mörder, aber eine weitere Leiche. Die eingemauerte Mumie scheint ebenfalls ein Opfer gewesen zu sein…. Eine witzige Story, spannende Ermittlungen in brandaktuellen Themen und ein großartiges Ermittlerteam machten diesen Krimi zu einem Lesespaß, welcher sich hoffentlich noch fortsetzen wird!

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Überzeugender Krimi
von Beate Senft aus Ludwigshafen am Rhein am 16.05.2014

War der Tod von Erwin Röper Mord oder ein Unfall? Diese Frage stellt sich Kommissarin Isolde von Bärenstein, die diesen Fall mit ihrem Team untersuchen soll. Röper war Hauptmieter einer riesengroßen Wohnung in einem alten Palazzo und lebte schon seit vielen Jahren in einer WG mit ständig wechselnden Mietern.... War der Tod von Erwin Röper Mord oder ein Unfall? Diese Frage stellt sich Kommissarin Isolde von Bärenstein, die diesen Fall mit ihrem Team untersuchen soll. Röper war Hauptmieter einer riesengroßen Wohnung in einem alten Palazzo und lebte schon seit vielen Jahren in einer WG mit ständig wechselnden Mietern. Hatte einer der ehemaligen Mieter vielleicht Streit mit ihm? Doch dann wird hinter der Hand gemurmelt, dass Röper pädophil war. Stimmt etwas an diesen Gerüchten? Seltsam war er auf jeden Fall, der Lehrer für Kunst und Mathematik. Und dann gibt es auch noch das Rätsel um die verschwundene Mieterin. Versorgt sie wirklich Kriegsflüchtlinge in Krisengebieten? Warum hat man dann schon Jahre lang nichts mehr von ihr gehört? Die adelige Isolde von Bärenstein hat ihrer spießigen Familie den Rücken gewandt und arbeitet seit Jahren bei der Polizei. Und um ihre Mutter so richtig zu schocken, ist sie auch noch mit einem vollkommen unpassenden Mann zusammen. Einem Schausteller, der mit seiner Geisterbahn von Kirmes zu Kirmes zieht. Aber als Polizistin ist sie große klasse, wenn sie sich auch nicht immer an die Regeln hält. Sehr zum Leidwesen ihres Vorgesetzten. Isolde war mir sofort sympathisch. Eine Frau ganz nach meinem Geschmack, die in ihrem Leben etwas leisten möchte und nicht einfach nur einen Adligen heiraten und Kinder produzieren will. Auch ihre Kollegen fand ich super. Ganz besonders den schicken Rainer. Röper ist ein durch und durch unsympathischer und rechthaberischer Charakter mit dem ich es wohl nicht mal 5 Minuten in einem Raum ausgehalten hätte. Seine armen Schüler. Man kann sie wirklich nur bedauern. Die ehemalige Mitbewohnerin und Schauspielerin Louise fand ich dagegen sehr interessant. Der Krimi liest sich sehr flüssig und ist richtig spannend. Ich habe einiges über das Asperger-Syndrom und Pädophilie gelernt. Am Liebsten hätte ich meinen Reader nicht mehr aus der Hand gelegt und verfluchte geradezu in mehreren Leserunden zu sein. Die Autorin weiß wirklich wie man Spannung erzeugt und wie man eine äußerst interessante Geschichte spinnt. Sehr gerne vergebe ich für dieses tolle Debüt 5 von 5 Punkten. Ich wurde wirklich phantastisch unterhalten und rätselte bis zum Ende mit. Nie war ich gelangweilt und ich hätte gerne noch weiter gelesen. Ich hoffe sehr, dass wir in Zukunft noch viele Krimis von Ava Fuchs zu lesen bekommen werden. Ich werde danach Ausschau halten.

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Psychologisch gut strukturierter Krimi
von mabuerele am 13.05.2014

Hauptkommissarin Isolde von Bärenstein ist auf ihrer morgigen Joggingrunde, als sie den toten Herrn Röper findet. Unglücklich gestürzt oder ermordet? Isolde geht erst einmal von Mord aus und nimmt die Ermittlungen auf. Die Autorin hat interessante Protagonisten kreiert. Das geht schon mit dem Toten los. Herr Röper war Gymnasiallehrer und... Hauptkommissarin Isolde von Bärenstein ist auf ihrer morgigen Joggingrunde, als sie den toten Herrn Röper findet. Unglücklich gestürzt oder ermordet? Isolde geht erst einmal von Mord aus und nimmt die Ermittlungen auf. Die Autorin hat interessante Protagonisten kreiert. Das geht schon mit dem Toten los. Herr Röper war Gymnasiallehrer und Hauptmieter einer WG. Außerdem war er allseits unbeliebt. Warum, möge der zukünftige Leser selbst herausfinden. Hauptkommissarin Isolde von Bärenstein ist von Adel. Gegen den Willen ihrer Eltern ist sie zur Polizei gegangen. Auch ihr momentaner Lebensgefährte ist nicht standesgemäß. Ihr Assistent Rainer bringt jugendliches Flair in die Geschichte. Schnell wächst die Reihe der Verdächtigen. Das Haus, in dem Röper wohnt, wird saniert. Der Eigentümer Sven Baumeister ist über Röpers Tod nicht unglücklich. Einer der Mitbewohner würde gern die dann sanierte Wohnung kaufen. Die Autorin hat einen psychologisch tiefgehenden Krimi geschrieben. Sie ermöglicht mir als Leser einen umfassenden Einblick in die Psyche der handelnden Personen. Selbst die Hauptkommisssarin ist davon nicht ausgenommen. Trotzdem lässt die Handlung nichts an Spannung vermissen. Ein besonderer Kunstgriff ist der in regelmäßigen Abständen eingefügte Monolog einer der Verdächtigen, der Schauspielerin Louise. Durch sie lerne ich nicht nur Röper, sondern auch Rosita, eine ehemalige Bewohnerin der WG, näher kennen. In der WG wurde mit harten Bandagen gekämpft, dazu gehörten auch Verleumdungen. Zwei Themen durchziehen die Geschichte wie ein roter Faden: Asperger-Syndrom und Pädophilie. Die geschickt eingefügten ausführlichen Diskussionen mit Fachleuten haben mir ausgezeichnet gefallen und laden zum Nachdenken und Weiterdenken ein. Gekonnt führt mich die Autorin nicht nur wiederholt in die Irre, sie schafft es auch, dass Sympathien und Antipathien mit den Protagonisten von Kapitel zu Kapitel wechseln. Das Buch lässt sich zügig lesen und hat mich schnell gefesselt. Der Schriftstil passt zur Handlung. Der Krimi hat mir sehr gut gefallen. Dazu haben neben der spannenden und abwechslungsreichen Handlung besonders die fundierten Informationen zu psychologischen Fragen beigetragen.

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Unfall oder Mord?
von leseratte1310 am 10.05.2014

Kommissarin Isolde von Bärenstein ist gerade vor Ort, als die Leiche von Erwin Röper vor dem Altbau, der gerade saniert wird, entdeckt wurde. Von der Hausmeisterin erfährt Isolda, dass Röper Lehrer und Hauptmieter seiner Wohnung war und dass er ein Mensch war, der sich mit allen anlegt. Der Hausbesitzer,... Kommissarin Isolde von Bärenstein ist gerade vor Ort, als die Leiche von Erwin Röper vor dem Altbau, der gerade saniert wird, entdeckt wurde. Von der Hausmeisterin erfährt Isolda, dass Röper Lehrer und Hauptmieter seiner Wohnung war und dass er ein Mensch war, der sich mit allen anlegt. Der Hausbesitzer, der die Wohnungen sanieren will, kann davon ein Lied singen genauso wie die jetzigen und ehemaligen Untermieter in der Wohngemeinschaft. Es gelten strenge Regeln in der WG, die von Röper festgelegt wurden, die aber von ihm – dem Hauptmieter – nicht unbedingt beachtet werden. Über Kleinigkeiten kann er sich ewig echauffieren. Deshalb halten die Untermietverhältnisse auch nicht unbedingt lange. Der Rektor von Röpers Schule behauptet, dass Röper das Asperger-Syndrom hat und dann hatten noch einige Eltern den Verdacht, dass er pädophil war. Verdächtige gibt es also genug. Wurde Röper umgebracht, weil er ein notorischer Querulant war? Die Kapitel werden ergänzt durch Abschnitte des „Monologs einer Verdächtigen“. Die Ermittlungen sind nicht leicht für Isolde und ihr Team, denn es ist nicht unbedingt klar, dass es sich um Mord handelt. Je länger die Ermittlungen dauern, umso unklarer wird es, wer Täter und wer Opfer war. Die Charaktere gefallen mit gut. Isolde ist von Adel und kann mit ihrer vornehmen Verwandtschaft und deren Standesdünkel wenig anfangen. Aus Protest hat sie einen Freund, der Schausteller ist. Ihr Chef geht ihr auch auf die Nerven, weil er zu sehr in seinen Seilschaften verwurzelt ist. Ihr Mitarbeiter Rainer steht auf Adel und nervt sie manchmal mit seiner Wissbegierde zu dem Thema. Die Geschichte ist trotz ernster Thematik streckenweise humorvoll geschrieben. Dazu gibt es eine Menge Hintergrundinformation. Von Anfang an wird Spannung aufgebaut, das Ende ist überraschend. Ein interessantes und spannendes Buch.

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Guter Krimi mit viel Potenzial
von Petra Donatz am 18.05.2014

Meine Meinung Die Story Ava Fuchs hat hier einen sehr kompakten, streckenweise auch humorvollen Kriminalroman erschaffen, der den Leser ein wenig an der Nase herum führt. Immer wenn man glaubt zu wissen was passiert ist, oder wer der Täter sein könnte, wendet sich das Blatt. Das eigentliche Opfer wird sehr schnell... Meine Meinung Die Story Ava Fuchs hat hier einen sehr kompakten, streckenweise auch humorvollen Kriminalroman erschaffen, der den Leser ein wenig an der Nase herum führt. Immer wenn man glaubt zu wissen was passiert ist, oder wer der Täter sein könnte, wendet sich das Blatt. Das eigentliche Opfer wird sehr schnell zu einem unsympathischen Gesellen degradiert, der am Asperger Syndrom gelitten haben soll und obendrein noch pädophile Neigungen gehabt haben soll. Ein Kapitel später kann sich das Blatt aber schon wieder wenden und man hat Mitleid mit ihm. Die Autorin spielt geschickt mit dem Leser, so das Sympathien und Antipathien schnell wechseln. Der Schreibstil Das Buch lässt sich sehr flüssig und leicht lesen. Es ist in zwei Handlungsstränge aufgeteilt. Einmal der Haupthandlungsstrang, in dem die Kommissarin Isolde von Bärenstein und ihr Team die Ermittlungen nach dem Täter vorantreiben und dann der Monolog, in dem wir die ganze Sache aus der Sicht einer Verdächtigen, nämlich der Schauspielerin Louise kennen lernen, die mit Röper in einer WG gewohnt hat. Die Charaktere Hier kommt mein großer Knackpunkt den ich bei dem Buch hatte, denn ich bin mit den Protagonisten nicht wirklich warm geworden. Sie wurden zwar schön herausgearbeitet, aber ich konnte zu keinem einen wirklichen Bezug aufbauen. Die Autorin hat mit Isolde von Bärenstein zwar eine außergewöhnlich Kommissarin geschaffen, dennoch blieb sie mir fremd. Mein Fazit Ein guter Krimi, mit einer guten Story, der mich aber nicht hundertprozentig überzeugen konnte. Das lag zum größten Teil daran, weil ich mit den Protagonisten nicht richtig warm geworden bin. Dennoch vergebe ich gute drei von fünf Sternen.

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