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Mörderische Côte d´Azur

Der erste Fall für Kommissar Duval

(7)
Tod auf dem roten Teppich – ein spannendes Krimi-Debüt aus Südfrankreich
Es ist Mai, die Zeit des berühmten Filmfestivals in Cannes, die ganze Stadt vibriert, überall wimmelt es von Fotografen, Journalisten, Filmstars und solchen, die es werden wollen. Und mittendrin wird plötzlich während einer Pressevorführung für seinen neuen Dokumentarfilm der berühmte Regisseur Serge Thibaut ermordet. Kommissar Léon Duval, frisch aus Paris an die Côte d’Azur gezogen, muss seine unausgepackten Umzugskisten stehen lassen und sofort mit den Ermittlungen beginnen. Schliesslich kann das Festival keine Negativschlagzeilen gebrauchen. Ein schneller Erfolg muss her. Wer hatte ein Interesse am Tod des Filmemachers, der sich so unermüdlich für die Erhaltung des Regenwalds einsetzte? Und war dieser Serge Thibaut wirklich so ein uneigennütziger Gutmensch? Seine Nachforschungen führen Duval bald in ein scheinbar unentwirrbares Dickicht aus Eitelkeiten, Intrigen und Korruption. Ein spannendes Krimi-Debüt vor mediterraner Kulisse, das auf mehr hoffen lässt.
Rezension
»Hier wurde das Erfolgsrezept der Venedig-Krimis von Donna Leon nach Cannes übertragen. Das funktioniert erstaunlich gut, ohne platt abgekupfert zu wirken. Fortsetzung [...] erwünscht!«
Portrait
Christine Cazon, Jahrgang 1962, lebt mit ihrem Mann und zwei Katzen in Cannes..
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 336, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 13.02.2014
Sprache Deutsch
EAN 9783462307856
Verlag EBook by Kiepenheuer&Witsch
Verkaufsrang 3.591
eBook (ePUB)
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Kundenbewertungen


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Übersicht
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Kommissar Duval's erster Fall
von einer Kundin/einem Kunden am 18.02.2015

Leon Duval ist gerade nach der Trennung von seiner Frau von Paris nach Cannes gezogen, als auch schon sein erster Fall in Cannes ihn in Beschlag nimmt. In Cannes hat das Filmfestival begonnen und während einer Filmpremiere wird der berühmte Dokumentarfilmer und Umweltschützer Serge Thibaut auf seinem Sitzplatz erschossen.... Leon Duval ist gerade nach der Trennung von seiner Frau von Paris nach Cannes gezogen, als auch schon sein erster Fall in Cannes ihn in Beschlag nimmt. In Cannes hat das Filmfestival begonnen und während einer Filmpremiere wird der berühmte Dokumentarfilmer und Umweltschützer Serge Thibaut auf seinem Sitzplatz erschossen. Niemand will etwas bemerkt haben und Duval hat alle Hände voll zu tun in verschiedene Richtungen zu ermitteln. War Serge Thibaut wirklich so ein Mensch wie er beschrieben wird? Erst durch einen Hinweis einer jungen Journalistin öffnen sich für Duval neue Wege, die immer mal wieder durch Vorgesetze mit Steinen blockiert werden. Aber Duval wäre nicht Duval, wenn er mit dem nicht umgehen könnte, denn nur mit seiner gescheiterten Beziehung kann er nicht umgehen. Ein sehr sympathischer Kommissar, der großen Wert auf gutes Essen und Gerechtigkeit legt! Die Autorin Christine Cazon hat auch schon unter dem Namen Christiane Dreher ein tolles Buch geschrieben: 'Zwischen Boule und Bettenmachen'. Bitte unbedingt lesen!

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Filmfestival in Cannes...
von einer Kundin/einem Kunden am 10.03.2014

Bevor Commissaire Leon Duval überhaupt seine Umzugskartons vollständig auspacken kann , wird er schon zur Ermittlungsarbeit gerufen. Ausgerechnet bei einer Filmvorführung im Palais anlässlich der Filmfestspiele in Cannes wird der international bekannte Serge Thibaut erschossen. Natürlich soll das Festival ungestört weitergehen, schwierig bei der Vielzahl der anwesenden Journalisten...außerdem... Bevor Commissaire Leon Duval überhaupt seine Umzugskartons vollständig auspacken kann , wird er schon zur Ermittlungsarbeit gerufen. Ausgerechnet bei einer Filmvorführung im Palais anlässlich der Filmfestspiele in Cannes wird der international bekannte Serge Thibaut erschossen. Natürlich soll das Festival ungestört weitergehen, schwierig bei der Vielzahl der anwesenden Journalisten...außerdem wird der Sumpf aus Intrigen und Vertuschungen immer undurchsichtiger...und das je weiter Leon Duval ermittelt. Er muss schon tüchtig in der Vergangenheit wühlen, um Licht in die Motive des Mordes zu bringen ! Alles in allem - nicht schlecht für ein Debüt, außerdem ein ganz interessantes Setting...

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Toller Erstling in spannender Umgebung
von Layla (Bücher in meiner Hand) am 30.04.2016

Dieser Krimi wurde in Cannes, eine der bekanntesten Städte in Südfrankreich angesiedelt. Bekannt natürlich auch wegen des alljährlichen Filmfestivals und genau dieses steht im Fokus dieses Erstlings. Der berühmte Regisseur Serge Thibaut wird während der Vorführung seines Filmes auf seinem Platz erschossen. Kommissar Léon Duval, gerade erst aus Paris in... Dieser Krimi wurde in Cannes, eine der bekanntesten Städte in Südfrankreich angesiedelt. Bekannt natürlich auch wegen des alljährlichen Filmfestivals und genau dieses steht im Fokus dieses Erstlings. Der berühmte Regisseur Serge Thibaut wird während der Vorführung seines Filmes auf seinem Platz erschossen. Kommissar Léon Duval, gerade erst aus Paris in Cannes eingetroffen, hat seinen ersten Fall und sollte den besser schon gestern als heute aufgeklärt haben, denn "The Show must go on". Viele Hindernisse wie Grösse des Festivals, eine nervende Staatsanwältin, grosses Verkehrsaufkommen/Stau stellen sich ihm in den Weg, doch sein neues Team steht hinter ihm und ermittelt ihm zuliebe teilweise auch inoffiziell. Das "unentwirrbare Dickicht" aus dem Beschrieb empfand ich nicht unentwirrbar (Duval macht seinen Job gut!), indes erfährt der Leser einiges über die Grösse und Organisation des Filmfestivals wie auch über die Korruptheit einiger Firmen im Umweltschutz-Bereich. Die Aufklärungsarbeit und das gute französische Essen natürlich kommen jedoch nicht zu kurz. Duval macht auch bereits kleine Fortschritte im "Savoir vivre" - sein Assistent Villiers macht es ihm vor. Auf die weitere Zusammenarbeit der beiden bin ich gespannt. Sehr gut gefallen hat mir der Tatort - das Filmfestival. So hat man neben dem Mordfall an sich einige Fakten über das Festival mitbekommen. Kurz gesagt: ein unterhaltsamer ruhiger, aber dennoch spannender Krimi, in dem nicht bereits auf Seite 55 klar ist, wer der Täter ist. 4 Punkte.

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Erster Fall für Léon Duval
von einer Kundin/einem Kunden am 07.03.2014

Léon Duval , zurück in die alte Heimat, muss seine Umzugskartons unausgepackt lassen und sofort mit Ermittlungen in einem Mordfall beginnen. Serge Thibaut, Berühmter Dokumentarfilmer mit Herz für den Urwald und seine indigene Völker, wird anlässlich der Pressevorführung seines neuen Films bei den Filmfestspiele erschossen. Der neue Kommissar hat... Léon Duval , zurück in die alte Heimat, muss seine Umzugskartons unausgepackt lassen und sofort mit Ermittlungen in einem Mordfall beginnen. Serge Thibaut, Berühmter Dokumentarfilmer mit Herz für den Urwald und seine indigene Völker, wird anlässlich der Pressevorführung seines neuen Films bei den Filmfestspiele erschossen. Der neue Kommissar hat es nicht immer leicht. Viel Unterstützung für den "Pariser" gibt es wirklich nicht. Und sein Privatleben liegt gerade auch noch im Argen, aber dafür gibt es eine schöne Umgebung und gutes Essen. Netter Fall mit neuem Setting der das Warten auf Walker und Bannalec angenehm versüßt. Perfekt auch für den nächsten Strandurlaub!

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Ein Regional-Krimi aus Südfrankreich.
von kvel am 06.03.2014

Während einer Filmvorführung des Filmfestivals in Cannes wird ein Natur-Filmer erschossen. Kommissar Duval nimmt die Untersuchungen auf. Dabei ermittelt er im Leben und Umfeld des Regisseurs und blickt an manchen Stellen hinter den Schönen Schein. Inhaltlich gut, fand ich, die kritische Auseinandersetzung mit dem Thema „Rettet den Regenwald“. Während dagegen ich es... Während einer Filmvorführung des Filmfestivals in Cannes wird ein Natur-Filmer erschossen. Kommissar Duval nimmt die Untersuchungen auf. Dabei ermittelt er im Leben und Umfeld des Regisseurs und blickt an manchen Stellen hinter den Schönen Schein. Inhaltlich gut, fand ich, die kritische Auseinandersetzung mit dem Thema „Rettet den Regenwald“. Während dagegen ich es etwas unverständlich fand, dass der Kommissar, der ja angeblich früher von Cannes stammte, etwas naiv an das Spektakel des Filmfestivals heranging. Auch das familiäre Umfeld des Kommissars, das ja im Klappentext erwähnt wird, erscheint mir nicht besonders logisch oder nachvollziehbar aufgebaut bzw. dargestellt. Die Story ist sehr detailreich beschrieben. An einigen Stellen wurde es durch die genauen Beschreibungen der Restaurants und der Speisen jedoch etwas zu viel des Guten. Aber im Großen und Ganzen wirkte es auf mich nicht überladen und war somit sehr angenehm zu lesen. Ohne zu große Brutalität oder Grausamkeiten, was ich persönlich als sehr angenehm empfinde. Die Côte d’Azur und Cannes sind gut und im richtigen Maß in die Geschichte eingeflossen und nehmen darin nicht zu viel Raum ein. Der Roman bleibt bis zum Ende spannend. [Für den aufmerksamen und Krimi-erfahrenen Leser sind die thematischen Inhalte und Wendungen jedoch nicht wirklich überraschend.] Ein guter, ruhiger und solider Krimi.

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Wer vom vorgeschriebenen Weg abweicht, macht sich nicht beliebt und wird am Ende gar gehenkt
von einer Kundin/einem Kunden am 17.02.2014

Der gar nicht rebellisch wirkende Monsieur Commissaire Duval bekommt es zum Einstand gleich mit einem Prominentenmord beim Filmfestival zu tun. Im glitzernden Cannes stehen ihm zur Seite ein normaler, direkter Schwerenöter, der Engel Emilia und eine hübsche wie trotzige Journalistin. Mögliche Botschaft: Die Erde ist schön. Passen wir auf... Der gar nicht rebellisch wirkende Monsieur Commissaire Duval bekommt es zum Einstand gleich mit einem Prominentenmord beim Filmfestival zu tun. Im glitzernden Cannes stehen ihm zur Seite ein normaler, direkter Schwerenöter, der Engel Emilia und eine hübsche wie trotzige Journalistin. Mögliche Botschaft: Die Erde ist schön. Passen wir auf sie auf, n´est-ce pas?

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Der erste Fall für Kommissar Duval
von einer Kundin/einem Kunden am 01.06.2015
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Kommissar Duval,gerade erst aus Paris nach Cannes versetzt,muss bei den Filmfestspielen den Mord an einem berühmten Dokumentarfilmer aufklären. Tolles französisches Flair mit ganz viel Witz und einer Prise Spannung ! Lesen Sie gleich weiter im 2.Band"Intrigen an der Côte d'Azur" und fühlen Sie sich wie im Urlaub!

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Toller und spannender Schmöker für frankophilen Leser... Mehr davon !

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Sehr spannender Krimi rund um Kommissar Duval !!

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Sehr unterhaltsamer Krimi mit französischem Flair
von einer Kundin/einem Kunden aus Oberberg am 07.02.2015
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Kommissar Leon Duval ist ein sympathischer, unaufgeregter Ermittler. Leider besitzt er die Eigenart sich während eines Fall so sehr mit dem Geschehen und der Tätersuche zu beschäftigen, daß er andere Dinge um sich herum völlig vergisst. So dabei auch seine Familie und die beiden kleinen Kinder. Schließlich war der... Kommissar Leon Duval ist ein sympathischer, unaufgeregter Ermittler. Leider besitzt er die Eigenart sich während eines Fall so sehr mit dem Geschehen und der Tätersuche zu beschäftigen, daß er andere Dinge um sich herum völlig vergisst. So dabei auch seine Familie und die beiden kleinen Kinder. Schließlich war der Punkt bei seiner Frau erreicht, an dem es ihr genug ist und sie Duval um die Trennung bat. Duvals kürzlich verstorbener Vater hinterläßt ihm eine Villa in Cannes und so stand seiner Versetzung an den Ort der alljährlich stattfindenden berühmten Filmfestspiele nichts mehr im Wege. Der Einzug in sein neues Heim, wird jedoch schon von seinem 1. Fall unterbrochen. Der bekannte Umweltaktivist und Regisseur Thibaut wurde während einer Filmvorführung bei dem gerade begonnen Filmfestival erschossen. Dumm nur, daß dies wohl niemand während der Filmvorführung gemerkt hat. Zudem befanden sich zum Zeitpunkt der Vorführung etwa 2000 Zuschauer im Saal. Der Druck, der auf Duval und seinem Team lastet, ist sehr groß. Die Filmfestspiele sollen möglichst unbeschattet und schnell weitergehen und die Obersten in Cannes drängen ständig auf Ermittlungsergebnisse. Da sich keine Zeugen finden und die Indios, mit denen Thibaut zu den Festspielen angereist war, kein französisch sprechen ist es keine leichte Aufgabe für Duval, ein Motiv für den Mord zu finden. Doch nach und nach stellt sich heraus, daß der Ermordete nicht der Menschenfreund, der sich so engagiert für den Erhalt des Regenwaldes einsetzte, war, für den man ihn hielt und Duval und sein Team müssen eine traurige Entdeckung machen. Dieser Krimi hat mir sehr gut gefallen. Er ist sehr unterhaltsam und nicht so schrecklich brutal. Die Handlung ist schlüssig und nachvollziehbar. Es werden geschickt verschiedene Spuren gelegt, die dem Leser Anhaltspunkte für mögliche Täter bieten. Hinzukommt ein sympathischer Ermittler, der den kulinarischen Genüssen keinesfall abgeneigt ist. Neben der eigentlichen Krimhandlung erfährt man so auch etwas über die landesytypische Küche und das Leben in Cannes. Das Privatleben des Komissars wird kurz angerissen und auch aktuelle Themen in die Krimnalhandlung verwoben und dies dabei nie zu langatmig oder zu oberflächlich, so daß die Handlung einen stets zum Weiterlesen anregt. Klasse! Ich hoffe schon bald auf mehr von Komissar Leon Duval und seinem Team.

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Ein unwiderstehlicher Krimi von der malerischen Côte d'Azur
von Inge Weis aus Pirmasens am 11.07.2014
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Ein fesselnder Kriminalroman, durchzogen von hintergründigem Humor und so wunderbar stimmungsvoll, dass man sofort selbst durch die engen Gassen an der Côte flanieren und die salzige Meeresluft riechen möchte. Eine Krimisternstunde - nicht nur für Frankreichfans! Ungewöhnlich spannend, voller Atmosphäre, mit einem grundsympathischen Ermittler, dessen Ecken und Kanten den... Ein fesselnder Kriminalroman, durchzogen von hintergründigem Humor und so wunderbar stimmungsvoll, dass man sofort selbst durch die engen Gassen an der Côte flanieren und die salzige Meeresluft riechen möchte. Eine Krimisternstunde - nicht nur für Frankreichfans! Ungewöhnlich spannend, voller Atmosphäre, mit einem grundsympathischen Ermittler, dessen Ecken und Kanten den Leser sofort für ihn einnehmen.----Rutsch rüber, Brunetti: Der neue Komissar heißt Duval!!

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Ein gelungener Regionalkrimi! Ein Mord erschüttert die Filmfestspiele von Cannes und Kommissar Duval nimmt die Ermittlungen auf.

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unterhaltsamer Krimi mit Urlaubsfeeling
von FlipFlopLady007 aus Hannover am 30.07.2015
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Kommissar Leon Duval hat sich nach der Trennung von seiner Frau an die Cote d'Azur versetzen lassen. Bereits an seinem ersten Tag dort, wird er zu einem Tatort gerufen, obwohl er eigentlich noch gar nicht anfangen sollte. Aber der Fall besitzt eine gewisse Brisanz, denn bei den Filmfestspielen in... Kommissar Leon Duval hat sich nach der Trennung von seiner Frau an die Cote d'Azur versetzen lassen. Bereits an seinem ersten Tag dort, wird er zu einem Tatort gerufen, obwohl er eigentlich noch gar nicht anfangen sollte. Aber der Fall besitzt eine gewisse Brisanz, denn bei den Filmfestspielen in Cannes, ist ein Filmemacher während der Vorstellung seines eigenen Films erschossen worden. Während der Vorstellung waren 2000 Leute anwesend, von denen niemand etwas bemerkt haben will. Die Ermittlungen beginnen und stellen für Duval eine besondere Herausforderung dar, da er bisher niemanden kennt und alle beruflichen Kontakte erst knüpfen muss. Außerdem ist er besonders großem Druck ausgeliefert, da die Filmfestspiele ohne Unterbrechung weiter geführt werden und der Mörder möglichst schnell dingfest gemacht werden soll. Inhalt: Der Inhalt des Buches hat mir gut gefallen. Es dreht sich nicht die ganze Zeit alles um den Mord und die Verdächtigen, sondern auch das Privatleben des Kommissars wird ausreichend behandelt. Man hat als Leser so die Chance den Kommissar auch als Mensch besser kennen zu lernen. Den Mordfall an sich, finde ich gut konstruiert. Das Motiv ist sehr gut nachvollziehbar und bis zum Schluss konnte ich nicht ahnen, wer der Mörder ist. Es gab zwischendurch einige heiße Spuren, doch jedes Mal gab es eine überraschende Wendung, sodass die Handlung nie vorhersehbar oder gar langweilig war. Ich finde des Buch hätte ein ganz klein wenig spannender sein können. Ich hatte zwar einen gewissen Drang das Buch zu Ende zu lesen, aber so richtig komplett fesseln, konnte mich das Buch leider nicht. Schreibstil: Der Schreibstil der Autorin hat mir sehr gut gefallen. Das Buch liest sich sehr gut und flüssig. Die Sätze sind nicht zu komplex konstruiert, sodass man das Buch sehr gut an einem Stück lesen kann. Gut hat mir außerdem gefallen, dass immer wieder französische Wörter oder Sätze in den Text eingebaut sind. Auch wenn ich persönlich kein Französisch verstehe und von daher auch nicht immer 100%ig wusste, was gemeint ist, fand ich es irgendwie passend. Es unterstützt die Atmosphäre und man kann sich noch besser an den Ort des Geschehens versetzen. Es ist auch überhaupt gar kein Problem, wenn man die paar französischen Sätze nicht versteht, bei mir jedenfalls hat es sich nicht negativ auf das Verstehen des Inhaltes ausgewirkt. Charakteren: Die Charakteren in diesem Buch haben mir ebenfalls sehr gut gefallen. Den Kommissar, der anfangs total neu anfangen muss, beispielsweise finde ich sehr sympathisch. Er ist ein Bürger, wie jeder andere auch und hat genau dieselben Probleme, wie jeder andere auch. Seine Frau hat ihn verlassen, da er zu viel Zeit in seinen Job und zu wenig Zeit in seine Familie investiert hat. Sie hatte einfach keine Lust mehr, immer alleine dazustehen, obwohl sie einen Partner hat. Leon ist darüber sehr traurig, kann jedoch nichts dagegen tun, denn kaum hat er einen neuen Mordfall zu lösen, hängt er sich wieder voll rein und vergisst alles um ihn herum. Er ist mit Leib und Seele Kommissar und das wird ihm manchmal leider zum Verhängnis. Aber auch sein Kollege Villiers ist mir sehr ans Herz gewachsen. Der Ermittler, der so gerne mit Frauen flirtet, ist ebenfalls ein sehr sympathischer Mensch. Auch alle anderen Charakteren in diesem Buch haben mir gut gefallen, da sie sehr realistisch und gut vorstellbar sind. Cover: Das Cover des Buch finde ich sehr ansprechend. Das Bild mit den Booten im Vordergrund passt sehr gut zur beschriebenen Atmosphäre in Cannes während der Filmfestspiele. Ich hatte auch beim Lesen die ganze Zeit ein gewisses Urlaubsfeeling, was auch durch das Cover sehr schön ausgedrückt wird. Es sieht alles so harmonisch aus und man kann sich zunächst gar nicht vorstellen, dass vor dieser wunderschönen Kulisse ein grausamer Mord passiert. Gerade dieser Gegensatz macht den besonderen Reiz dieses Buches aus. Fazit: Dieser Krimi ist wirklich sehr lesenswert und ich kann ihn nur jedem empfehlen, der Lust auf einen unterhaltsamen Krimi mit einem gewissen Urlaubsfeeling hat. Der Krimi hat mich zwar nicht ganz so gefesselt, wie es manche andere Krimis tun, aber trotzdem machen ihn gerade die Ermittler sehr lesenswert.

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Mörderische Côte d’Azur
von raschke64 aus Dresden am 12.11.2014
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Kommissar Duval ist gerade aus Paris in seine alte Heimat Cannes zurückgezogen. Er hat sich von seiner Frau und den beiden Kindern getrennt, ist in das Haus seines verstorbenen Vaters gezogen und versucht, ein neues Leben zu beginnen. Er ist noch mitten im Renovieren, da ereilt ihn ein Anruf... Kommissar Duval ist gerade aus Paris in seine alte Heimat Cannes zurückgezogen. Er hat sich von seiner Frau und den beiden Kindern getrennt, ist in das Haus seines verstorbenen Vaters gezogen und versucht, ein neues Leben zu beginnen. Er ist noch mitten im Renovieren, da ereilt ihn ein Anruf und er muss sofort seinen ersten Mordfall übernehmen. Bei den Filmfestspielen wurde ein bekannter Regisseur namens Thibaut ermordet, mitten in der Vorstellung seines neuen Films über Umweltschutz und Regenwald wird er erschossen. Duval beginnt mit den Ermittlungen und wird erst einmal nur teilweise begeistert aufgenommen. Seine Kollegen sehen in ihm erst mal einen „Großstadt-Pariser“, die Staatsanwältin will sofort informiert werden und die Ermittlungen kommen nur langsam in Gang. Genau das ist auch ein wenig im Buch zu spüren. Die Autorin beschreibt ausführlichst – für mich manchmal zu ausführlich – Cannes, die Häuser, Straßen, Plätze, das Essen, die Restaurants usw. Für jemanden, der sich in Cannes auskennt, macht es sicher Spaß, das zu verfolgen. Man hat sofort Bilder vor Augen. Für jemanden, der noch nie in Cannes war, ist die Ausführlichkeit manchmal ein wenig zu viel und hemmt den Fortgang der Geschichte. Es fehlt ein wenig die Spannung, auch wenn das Ende dann ganz interessant gelöst ist. Gut gelungen war für mich die Person des Kommissars Duval. Er hat dienstlich wie privat einige Ecken und Kanten, ist manchmal unbeherrscht und auch unkonventionell. Aber er ist durchweg sympathisch und auch glaubwürdig. Man kann den Ermittlungen gut folgen und die Entscheidungen nachvollziehen und verstehen. Insgesamt war das Buch für mich gut und flüssig zu lesen, hat aber noch Entwicklungspotential. Zusammenfassend schätze ich ein: ein guter solider Krimi, dem ein wenig mehr Spannung gut getan hätte, bei dem ich aber auch eine Fortsetzung gern lesen würde.

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Mörderische Côte d’Azur - Ein Crimidebüt
von larissaslawa aus Leipzig am 11.10.2014
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Kommissar Duval ist gerade aus Paris in seine alte Heimat Cannes zurückgezogen. Er versucht ein neues Leben aufzubauen, in dem Haus seines verstorbenen Vaters, weil er sich von seiner Frau getrennt hat. Mitten im Umzugsstress bekommt er einen Anruf und muss sofort in seinem ersten Fall ermitteln. Bei den Filmfestspielen... Kommissar Duval ist gerade aus Paris in seine alte Heimat Cannes zurückgezogen. Er versucht ein neues Leben aufzubauen, in dem Haus seines verstorbenen Vaters, weil er sich von seiner Frau getrennt hat. Mitten im Umzugsstress bekommt er einen Anruf und muss sofort in seinem ersten Fall ermitteln. Bei den Filmfestspielen wurde ein bekannter Regisseur namens Thibaut ermordet, erschossen bei der Vorstellung seines neuen Films über Umweltschutz und Regenwald. Duvals Kollegen sehen in ihm zunächst einen „Großstadt-Pariser“, die Staatsanwältin will sofort informiert werden und die Ermittlungen kommen nur langsam in Gang. Genau das ist auch ein wenig im Buch zu spüren. Meiner Meinung nach, beschreibt die Schriftstellerin zum Anfang Cannes (die Häuser, Straßen, Plätze etc.) sehr ausführlich. Man hat die Stadt sofort bildlich vor Augen. Mir fehlte anfängliche Spannung zunächst. Gut gelungen finde ich die Figur des Kommissars Duvals. Er hat einige Ecken und Kanten, ist manchmal unbeherrscht und unkonventionel, ist aber sympathisch und glaubwürdig. Man kann gut seine Entscheidungen bei der Ermittlung verstehen und nachvollziehen. Das Cover des Buches hat mir gut gefallen. Das Bild mit den Booten im Vordergrund passt sehr gut zur beschriebenen Atmosphäre in Cannes während der Filmfestspiele. Es sieht alles so harmonisch aus, man kann sich zunächst gar nicht vorstellen, dass vor dieser wunderschönen Kulisse ein grausamer Mord passiert. Gerade dieser Gegensatz macht den besonderen Reiz dieses Buches aus. Insgesamt ist es ein guter Krimi, dem ein wenig mehr Spannung am Anfang gut getan hätte, ich würde eine Fortsetzung sehr gern lesen wollen.

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Mörderische Côte d´Azur
von einer Kundin/einem Kunden aus Wedel am 03.10.2014
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Das war sehr spannend. Der Fall hat mir sehr gut gefallen und das Finale war entsprechend aufregend. Ich habe nichts vorhersehen können und war am Schluss in der Tat überrascht. Es blieben keine Fragen offen. Das Buch ist eine runde Sache. Gefallen hat mir besonders die Szenerie der Reichen... Das war sehr spannend. Der Fall hat mir sehr gut gefallen und das Finale war entsprechend aufregend. Ich habe nichts vorhersehen können und war am Schluss in der Tat überrascht. Es blieben keine Fragen offen. Das Buch ist eine runde Sache. Gefallen hat mir besonders die Szenerie der Reichen und Schönen mit den düsteren Hintergründen, alles im wunderschönen Cannes. Es hat mir Spass gebracht, teilweise habe ich die Sonne direkt gespürt (na, ein bisschen). Besser wäre es gewesen, den Roman vor Ort zu lesen. Aber da dies der erste Fall war, kann ich vielleicht nächsten Sommer dorthin reisen und den zweiten Teil mitnehmen. Das wäre perfekt.

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Mörderische Côte d´Azur
von einer Kundin/einem Kunden am 03.10.2014
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Das war sehr spannend. Der Fall hat mir sehr gut gefallen und das Finale war entsprechend aufregend. Ich habe nichts vorhersehen können und war am Schluss in der Tat überrascht. Es blieben keine Fragen offen. Das Buch ist eine runde Sache. Gefallen hat mir besonders die Szenerie der Reichen... Das war sehr spannend. Der Fall hat mir sehr gut gefallen und das Finale war entsprechend aufregend. Ich habe nichts vorhersehen können und war am Schluss in der Tat überrascht. Es blieben keine Fragen offen. Das Buch ist eine runde Sache. Gefallen hat mir besonders die Szenerie der Reichen und Schönen mit den düsteren Hintergründen, alles im wunderschönen Cannes. Es hat mir Spass gebracht, teilweise habe ich die Sonne direkt gespürt (na, ein bisschen). Besser wäre es gewesen, den Roman vor Ort zu lesen. Aber da dies der erste Fall war, kann ich vielleicht nächsten Sommer dorthin reisen und den zweiten Teil mitnehmen. Das wäre perfekt.

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Spannender, Ferienstimmungskrimi aus Cannes
von einer Kundin/einem Kunden am 30.06.2014
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Ein Toter während der Filmfestspiele in Cannes, nicht irgendein Toter! Nein, Thilbaut, der Filmemacher wird während der Vorführung seines neuen Werkes unbemerkt erschossen. Kommissar Duval, aus Paris, der eigentlich erst in ein paar Tagen seinen Dienst antreten soll und noch aus Kartons in seiner neuen Wohnung lebt und noch... Ein Toter während der Filmfestspiele in Cannes, nicht irgendein Toter! Nein, Thilbaut, der Filmemacher wird während der Vorführung seines neuen Werkes unbemerkt erschossen. Kommissar Duval, aus Paris, der eigentlich erst in ein paar Tagen seinen Dienst antreten soll und noch aus Kartons in seiner neuen Wohnung lebt und noch gar keinen Bäcker gefunden hat, wird da zu gerufen. Ein guter Krimi, leicht geschrieben, vermittelt ein wenig die französische Lebensart, was natürlich mit an Duvals Liebe zu gutem Essen und Wein liegt. Macht Spaß zu lesen

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Mord beim Filmfestival
von einer Kundin/einem Kunden am 11.03.2014
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Wer Regionalkrimis mag, die dort spielen, wo man auch mal Urlaub machen könnte, der hat sicher Freude an diesem Buch. Nervenzerfetzend ist was ganz anderes, das muss aber auch nicht immer sein. Kommissar Leon Duval hat sich aus Paris an die Cote d'Azur versetzen lassen und noch bevor er... Wer Regionalkrimis mag, die dort spielen, wo man auch mal Urlaub machen könnte, der hat sicher Freude an diesem Buch. Nervenzerfetzend ist was ganz anderes, das muss aber auch nicht immer sein. Kommissar Leon Duval hat sich aus Paris an die Cote d'Azur versetzen lassen und noch bevor er richtig angekommen ist, wird er auch schon zu seinem ersten Fall gerufen. Ein sehr prominenter Naturfilmer wurde während einer Vorführung seines neuesten Werkes im Zug des Filmfestivals in Cannes erschossen. Stress pur, weil er bei den Ermittlungen nur bloß niemand zu nahe treten soll, den Fall aber ganz schnell lösen soll.

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Ein Regional-Krimi aus Südfrankreich.
von kvel am 05.03.2014
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Während einer Filmvorführung des Filmfestivals in Cannes wird ein Natur-Filmer erschossen. Kommissar Duval nimmt die Untersuchungen auf. Dabei ermittelt er im Leben und Umfeld des Regisseurs und blickt an manchen Stellen hinter den Schönen Schein. Inhaltlich gut, fand ich, die kritische Auseinandersetzung mit dem Thema „Rettet den Regenwald“. Während dagegen ich es... Während einer Filmvorführung des Filmfestivals in Cannes wird ein Natur-Filmer erschossen. Kommissar Duval nimmt die Untersuchungen auf. Dabei ermittelt er im Leben und Umfeld des Regisseurs und blickt an manchen Stellen hinter den Schönen Schein. Inhaltlich gut, fand ich, die kritische Auseinandersetzung mit dem Thema „Rettet den Regenwald“. Während dagegen ich es etwas unverständlich fand, dass der Kommissar, der ja angeblich früher von Cannes stammte, etwas naiv an das Spektakel des Filmfestivals heranging. Auch das familiäre Umfeld des Kommissars, das ja im Klappentext erwähnt wird, erscheint mir nicht besonders logisch oder nachvollziehbar aufgebaut bzw. dargestellt. Die Story ist sehr detailreich beschrieben. An einigen Stellen wurde es durch die genauen Beschreibungen der Restaurants und der Speisen jedoch etwas zu viel des Guten. Aber im Großen und Ganzen wirkte es auf mich nicht überladen und war somit sehr angenehm zu lesen. Ohne zu große Brutalität oder Grausamkeiten, was ich persönlich als sehr angenehm empfinde. Die Côte d’Azur und Cannes sind gut und im richtigen Maß in die Geschichte eingeflossen und nehmen darin nicht zu viel Raum ein. Der Roman bleibt bis zum Ende spannend. [Für den aufmerksamen und Krimi-erfahrenen Leser sind die thematischen Inhalte und Wendungen jedoch nicht wirklich überraschend.] Ein guter, ruhiger und solider Krimi.

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