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Mopshimmel

Holmes und Waterson ermitteln

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Knieslingen, ein beschauliches Dorf auf der Schwäbischen Alb, wird von einer Reihe von Verbrechen erschüttert. Eine bösartige Nachbarin, verschwundener Familienschmuck und zwei Tote lassen den Ermittlern die Köpfe qualmen. Erschwerend kommt hinzu, dass einer der beiden Detektive ein Kommunikationsproblem hat: Er ist ein Mops. Holmes ermittelt mit Raffinesse und ausgesprochen unkonventionellen Methoden. An seiner Seite steht Johannes Waterson, Kommissar mit grossem Herzen und bald schon bester Kumpel des jungen Mopsermittlers. Gemeinsam lüften sie die dunklen Geheimnisse, die sich hinter den sauber gekehrten Eingangstreppen der Provinz verbergen. Mops Holmes und Kommissar Waterson ermitteln in ihrem ersten Fall. Ein Leben ohne Mops ist möglich, aber sinnlos, sagt Loriot. Mops Holmes ergänzt, einen Mord ohne Mops aufzuklären unmöglich. Ein heiterer Hundekrimi
Portrait
Geboren wurde ich 1966 in Bielefeld, wuchs aber in Baden-Württemberg auf, wo meine Eltern eine Jugendherberge leiteten. Nach meinem Studium der Geographie in Tübingen begann ich ebenfalls in der Jugendherberge zu arbeiten. Bis heute lebe ich mit meinen beiden Töchtern und vielen Tieren in einem Bauernhaus in Sonnenbühl auf der Schwäbischen Alb. Nach dem Tod meines Sohnes im Jahre 2000 begann ich mit dem Schreiben. Mein erster Roman „Die Schimmelreiterin“ wurde im Herbst 2015 veröffentlicht. Meine eigentliche Liebe gilt aber dem klassischen Kriminalroman. Mein Detektiv ist ein junger Mops namens Holmes.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 150, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 09.10.2015
Sprache Deutsch
EAN 9783958190481
Verlag Midnight
Verkaufsrang 12.516
eBook (ePUB)
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
12 Bewertungen
Übersicht
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Mopshimmel - auf den Mops gekommen
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 30.01.2016

Das E-Book "Mopshimmel" von Martina Richter erscheint im Oktober 2015 im Midnight Verlag. Auf meinem Reader hatte es 250 (statt der angegebenen 150) Seiten und ist das erste Buch einer Serie. Auf dem virtuellen Cover sieht man einen süßen Mops vor einem frühlingshaften Hintergrund, mich hat das angesprochen, obwohl... Das E-Book "Mopshimmel" von Martina Richter erscheint im Oktober 2015 im Midnight Verlag. Auf meinem Reader hatte es 250 (statt der angegebenen 150) Seiten und ist das erste Buch einer Serie. Auf dem virtuellen Cover sieht man einen süßen Mops vor einem frühlingshaften Hintergrund, mich hat das angesprochen, obwohl ich normalerweise eher auf Katzen stehe. Inhalt (laut Inhaltsangabe): Knieslingen, ein beschauliches Dorf auf der Schwäbischen Alb, wird von einer Reihe von Verbrechen erschüttert. Eine bösartige Nachbarin, verschwundener Familienschmuck und zwei Tote lassen den Ermittlern die Köpfe qualmen. Erschwerend kommt hinzu, dass einer der beiden Detektive ein Kommunikationsproblem hat: Er ist ein Mops. Holmes ermittelt mit Raffinesse und ausgesprochen unkonventionellen Methoden. An seiner Seite steht Johannes Waterson, Kommissar mit großem Herzen und bald schon bester Kumpel des jungen Mopsermittlers. Gemeinsam lüften sie die dunklen Geheimnisse, die sich hinter den sauber gekehrten Eingangstreppen der Provinz verbergen. Mops Holmes und Kommissar Waterson ermitteln in ihrem ersten Fall. Ein Leben ohne Mops ist möglich, aber sinnlos, sagt Loriot. Mops Holmes ergänzt, einen Mord ohne Mops aufzuklären unmöglich. Meine Meinung: Was mir besonder gut gefällt ist, dass das Buch aus Sicht des Mopses Holmes erzählt wird, und die Geschichte beginnt bei seiner Geburt. Auch das Thema "Behinderung" findet einen leichten Niederschlag im Buch, da Holmes krumme Beine hat, und sich daher nicht verkaufen/vermitteln lässt, und bei seiner Familie bleiben kann. Besonders gut gefallen hat mir auch die Geschichte der anderen vierbeinigen Mitbewohner, von Holmes Eltern und ganz besonders das Seelenleben der beiden im Haus lebenden Kater hat es mir angetan, auch wenn die sympathische Hauptfigur der Mops bleibt. Die Handlung ist kurzweilig in Kapitel unterteilt, wo man Pause machen kann, aber nicht muss, Phasenweise musste ich weiterlesen. Neben Diebstahl auch noch Doppelmord - eine Liebesgeschichte und Tierquälerei - die Autorin hat da aus den Vollen geschöpft, was mich sehr freut! Dadurch war die Geschichte spannend, aufregend, herzzerreißend, gefühlvoll und kurzweilig zu lesen. Die Aufklärung gefällt mir, ebenso das positive Image, das von Haustieren im Allgemeinen und von Möpsen im Besonderen gezeichnet wird. Das Möppern muss ich mir mal anhören - auch wenn es aus Zeitmangel kein Mops zu uns nach Hause schaffen wird. Ich freue mich jedenfalls schon auf die Fortsetzungen und werde sie auf jeden Fall lesen. Danke an vorablesen und den Verlag für das zur Verfügungstellen meines Rezensionsexemplares - es erhält einen Ehrenplatz in meinem virtuellen Bücherregal. Fazit: Tierisch guter Krimi!

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Ein Mops als Ermittler
von Alex am 27.12.2015

Das Cover lässt auf eine lustige Mops-Geschichte schließen und hat mich beim lesen des Buches nicht enttäuscht. Erzählt wird die Geschichte von Mops Holmes. Zunächst schildert die Autorin Martina Richter die Geburt von Holmes und wie er aufgewachsen ist, in einem Haus mit anderen Hunden, natürlich Möpsen und Katzen. Alles... Das Cover lässt auf eine lustige Mops-Geschichte schließen und hat mich beim lesen des Buches nicht enttäuscht. Erzählt wird die Geschichte von Mops Holmes. Zunächst schildert die Autorin Martina Richter die Geburt von Holmes und wie er aufgewachsen ist, in einem Haus mit anderen Hunden, natürlich Möpsen und Katzen. Alles wird aus der Sicht des Hundes erzählt und somit in der Ich-Form von Holmes. Sehr flüssig und verständlich, erzählt er erst von einem Schmuckdiebstahl, dann von dem Tod der unliebsamen Nachbarin. Ziemlich schnell freundet sich der ermittelnde Polizist Waterson mit dem Hund Holmes an und zeigt hierbei viel Tierliebe und Verständnis für den Mops. Das ungleiche Ermittlerduo lernt sich bei der Freundin vom Frauchen von Holmes, Marlene, kennen und Waterson merkt schnell, dass der Mops aufgrund seiner feinen Spürnase hilfreich sein kann bei den Ermittlungen, doch leider kann Holmes nicht sprechen, sondern nur bellen und moppern. Es ist eine Geschichte zum Schmunzeln und lässt sich gut lesen. Ich hatte viel Spaß mit dem Buch und werde bald den zweiten Band mit dem ermittelnden Mops Holmes lesen.

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Toller Tierroman
von einer Kundin/einem Kunden aus Donaustauf am 08.11.2015

Im Buch „Mopshimmel“ von Martina Richter geht es um die erste Zusammenarbeit von Mops Holmes und dem Polizisten Waterson. Die beiden lernen sich durch Zufall bei Frauchens Freundin Jackie kennen, deren Familienschmuck gestohlen wurde. Holmes findet recht schnell raus, wer der Dieb ist. Unter anderem weil er im Wald das... Im Buch „Mopshimmel“ von Martina Richter geht es um die erste Zusammenarbeit von Mops Holmes und dem Polizisten Waterson. Die beiden lernen sich durch Zufall bei Frauchens Freundin Jackie kennen, deren Familienschmuck gestohlen wurde. Holmes findet recht schnell raus, wer der Dieb ist. Unter anderem weil er im Wald das Diebesgut aufstöbert, als er beim Gassi gehen mit Frauchen und Herrchen verloren geht. Waterson begegnet dem schlauen Mops auch noch aufgrund der Ermittlungen zum mysteriösen Todesfall im Nachbarhaus. Er stellt schnell fest, dass der kleine Holmes ein sehr guter Schnüffler ist. Der nur leider nicht sprechen, sondern nur bellen kann... Zusammen versuchen sie also beide Verbrechen zu lösen, als ein weiterer Dorfbewohner auf die gleiche Art wie die Nachbarin stirbt. Die Todesursache steht fest: Rattengift im Kaffee. Doch was haben die vielen Mäuse in den Häusern der Toten damit zu tun? Hilfe bekommt Holmes von seinen Mopseltern und den 3 Katzen (wobei sich eine der Stubentiger doch sehr seltsam verhält), die mit ihm zusammen alle im Haus von Frauchen, Herrchen und deren Kindern leben. Nicht nur die zu klärenden Verbrechen sind spannend, auch die Frage, ob Waterson und Jackie ein Paar werden. Die Geschichte ist aus Sicht von Mops Holmes geschrieben. Ich muss zugeben, dass ich eigentlich kein Fan von solchen Tierromanen bin. Dieses Buch jedoch hat mir sehr gefallen. Der Schreibstil der Autorin ist erfrischend.

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Ein intelligenter Mops wird zum Ermittler
von Jennifer aus Stadtroda am 10.10.2015

COVER Das Cover finde ich wegen des drolligen Mopses einfach nur unheimlich putzig. Jede Frau bzw. jeder Mopsfan wird sich angezogen fühlen. Ein Mops vor einem nebulösen Alpenpanorama - mehr Harmonie und "Schönheit" geht nicht. INHALT Im ach so verträumten Knieslingen, Provinznest auf der Schwäbischen Alb, ereignen sich unangekündigte Verbrechen - Diebstahl,... COVER Das Cover finde ich wegen des drolligen Mopses einfach nur unheimlich putzig. Jede Frau bzw. jeder Mopsfan wird sich angezogen fühlen. Ein Mops vor einem nebulösen Alpenpanorama - mehr Harmonie und "Schönheit" geht nicht. INHALT Im ach so verträumten Knieslingen, Provinznest auf der Schwäbischen Alb, ereignen sich unangekündigte Verbrechen - Diebstahl, Mord etc. Das ungewöhnliche Ermittlerpaar, bestehend aus Mops Holmes und Kommissar Johannes Waterson, hat alle Hände voll zu tun. MEINUNG Der 249 Seiten starke Krimi hat sich sehr amüsant gelesen. Als Leser konnte man richtig in die Lebenswelt des Mopses Holmes eintauchen, was ich sehr genossen habe. Holmes gibt den Ich-Erzähler und berichtet in dieser Funktion sehr anschaulich über seine Kindheit. Seine Erlebnisse - Geburt, Spielen mit den Geschwistern, Schatzsucherpassion - werden von der Autorin, die selbst Mopshalterin ist, sehr hundgerecht geschildert, was sicher nicht ganz einfach gewesen ist. Aus jeder Zeile spricht hundertprozentige Tierliebe und Verehrung für diese spezielle Hunderasse. Der leicht verständliche Sprachstil begünstigt den Lesefluss. Zudem gab es einige Neologismen wie "moppern" oder "schallhörig", über die ich herzhaft gelacht habe. Holmes ist ein wahrer Schatz und dazu noch verdammt gescheit. Sein Spürsinn ist unübertroffen. Mit seiner Hilfe kann der sympathische Kommissar Waterson die Kriminalfälle im Ort klären, was bei der Namenspaarung "Holmes" und "Waterson" wohl nicht für allzu große Verwunderung sorgt. Inhaltlich liegt das Hauptaugenmerk auf Mops Holmes Alltag und seiner Familie. Die Crime-Komponente tritt eher in den Hintergrund, was mich aber nicht gestört hat, weil ich die übrigen Charaktere (Frauchen Marlene, Kater Maurice etc.) einfach nur liebenswert und sehr lebensnah fand. FAZIT Ein Hundeabenteuer nach meinem Geschmack. Ein wahres "tierisches" Lesevergnügen.

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Ein kluger Mops erblickt das Licht der Welt
von jiskett am 31.07.2016

"Mopshimmel" ist der erste Teil der Reihe, aber mein zweiter Mopskrimi, da ich Band 3 schon kenne. Es war schön, über die Anfänge von Holmes' Karriere als Polizeimops zu lesen und mehr über ihn und seine Familie zu erfahren; da Holmes zu Beginn der Geschichte noch ein Welpe ist,... "Mopshimmel" ist der erste Teil der Reihe, aber mein zweiter Mopskrimi, da ich Band 3 schon kenne. Es war schön, über die Anfänge von Holmes' Karriere als Polizeimops zu lesen und mehr über ihn und seine Familie zu erfahren; da Holmes zu Beginn der Geschichte noch ein Welpe ist, lernt er sein Umfeld erst noch kennen und davon profitiert auch der Leser, da ihm so die Charaktere (menschlich und tierisch) vorgestellt werden. Dabei ist die Ich-Perspektive des Hundes meiner Meinung nach recht überzeugend und dabei doch verständlich geschrieben. Die Fälle selbst sind nicht besonders spannend; im einen weiß Holmes schon von Anfang an, wer der Täter ist und es geht nur noch darum, diese Information an die Menschen weiterzugeben. Der zweite Fall ist undurchsichtiger, aber die Lösung war schließlich ein wenig ernüchternd und was die Enthüllung kurz vor Ende angeht, bin ich mir noch nicht sicher, wie ich sie bewerten soll. Dennoch hat der Krimi mir aber Spaß gemacht, da ich es mochte, wie Holmes und Waterson gemeinsam ermittelt haben. Zu schade, dass Hunde nicht wirklich sprechen können, sonst wären die Fälle schneller aufgeklärt gewesen, aber die beiden schaffen es ja dennoch, miteinander zu kommunizieren und die Arbeit zu erledigen. "Mopshimmel" ist quasi eine Art Wohlfühl-Krimi; er lässt sich gut und leicht lesen, die Tiere sind liebenswert und auch die Menschen kann man problemlos ins Herz schließen, auch wenn sie in diesem Band etwas im Hintergrund standen. Obwohl es hier um Mord geht, ist die Geschichte oft unterhaltsam, vor allem, wenn Holmes versucht, Waterson und seinen Besitzern zu vermitteln, dass er etwas herausgefunden hat. Das Buch hat mir gut gefallen und ich werde gleich mit Band 2 weitermachen.

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Mopshimmel
von einer Kundin/einem Kunden am 08.04.2016

Mops Holmes wächst in einer liebevollen Familie mit mehreren Tieren auf. Da er bei der Geburt krumme Beine hat, wird er nicht weggegeben, sondern darf bei seinen Eltern bleiben. Doch nicht alle Tire im Haushalt hatten soviel glück im Leben wie er. Der frühere Mops der Familie wurde vergiftet... Mops Holmes wächst in einer liebevollen Familie mit mehreren Tieren auf. Da er bei der Geburt krumme Beine hat, wird er nicht weggegeben, sondern darf bei seinen Eltern bleiben. Doch nicht alle Tire im Haushalt hatten soviel glück im Leben wie er. Der frühere Mops der Familie wurde vergiftet (von der Nachbarin?). Der Kater musste mit ansehen, wie alle seine Geschwister vom Bauern ertränkt wurden und wie seine Mutter überfahren wurde. Holmes wächst jedenfalls glücklich auf und entwickelt ein Faible für das Sammeln von Glitzdingen. So findet er bei einem Ausflug in den Wald ein Säckchen voll Schmuck. Der zu dem Erbe von Frauchens Freundin gehört. Doch wer hat ihn gestohlen und im Wald versteckt. Der ermittelnde Polizist Waterson, wird schnell zum Freund von Holmes und scheint ihn zu verstehen. Denn Holmes hilft nach allen Kräften den Fall aufzuklären, genauso wie den Tod der bösen Nachbarin. Die Autorin hat ihre Nische in der Fülle der Kriminalliteratur gefunden. Wer einen reißerischen Krimi sucht, ist hier allerdings falsch. Vom Stil reiht er sich in die Geschichten von Pippa Bolle oder Steif und Kantig ein. Nett und unterhaltsam geschrieben mit ein bisschen Spannung.

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nicht nur für Mops-Liebhaber
von nane 2408 am 02.03.2016

Ein Hund als Ermittler in einem Krimi und dann heißt er auch noch Holmes. Und der Kommissar heißt passenderweise dazu auch noch Waterson. Ich hatte erst Bedenken, dass es etwas kitschig werden könnte, doch es war recht amüsant. Die Geschichte wird in der ich-Form aus der Sicht des Hundes erzählt.... Ein Hund als Ermittler in einem Krimi und dann heißt er auch noch Holmes. Und der Kommissar heißt passenderweise dazu auch noch Waterson. Ich hatte erst Bedenken, dass es etwas kitschig werden könnte, doch es war recht amüsant. Die Geschichte wird in der ich-Form aus der Sicht des Hundes erzählt. Es ist nett zu lesen, wie die Freundschaft zwischen dem Hund und dem Kommissar im Laufe der Ermittlungen wächst und wie der Mensch das Verhalten des Hundes immer besser interpretieren kann. Alle Charaktere sind liebevoll gestaltet, Menschen wie Tiere Es ist eine nette Geschichte für zwischendurch und nicht nur für Mops-Liebhaber geeignet.

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Mopshimmel – Loblied auf Möpse
von Katja Brune aus Marienfeld am 22.10.2015

Romane mit Katzen bzw. Schafen, die Kriminalfälle lösen, habe ich schon gelesen, einen Mops-Krimi kannte ich bis jetzt noch nicht. Allerdings würde ich diese Geschichte nicht unbedingt als Krimi bezeichnen, eher als kriminalistischer Hunderoman. Das Buch liest sich locker-flockig weg. Wie es sich für ein Tierroman gehört, ist es... Romane mit Katzen bzw. Schafen, die Kriminalfälle lösen, habe ich schon gelesen, einen Mops-Krimi kannte ich bis jetzt noch nicht. Allerdings würde ich diese Geschichte nicht unbedingt als Krimi bezeichnen, eher als kriminalistischer Hunderoman. Das Buch liest sich locker-flockig weg. Wie es sich für ein Tierroman gehört, ist es aus der Sicht des Mopses geschrieben. Das ist natürlich sehr unterhaltsam. Das Verhalten der Tiere ist gut beschrieben, man hat sie förmlich vor Augen. Das Cover mit dem Mops ist sehr ansprechend. Ein nettes Buch für zwischendurch nicht nur für Mopsliebhaber.

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Unterhaltung für die ganze Familie
von Aglaya aus Luzern am 11.11.2015

Die Geschichte wird aus der Ich-Perspektive des Mopses Holmes erzählt, der sich zusammen mit dem Polizisten Herrn Waterson als Detektiv betätigt. Durch den Blickwinkel eines Hundes wirkt der Schreibstil flüssig lesbar, aber natürlich recht kindlich. Die die Geschichte grösstenteils unblutig abläuft und das Buch relativ kurz ist, ist... Die Geschichte wird aus der Ich-Perspektive des Mopses Holmes erzählt, der sich zusammen mit dem Polizisten Herrn Waterson als Detektiv betätigt. Durch den Blickwinkel eines Hundes wirkt der Schreibstil flüssig lesbar, aber natürlich recht kindlich. Die die Geschichte grösstenteils unblutig abläuft und das Buch relativ kurz ist, ist „Mopshimmel“ meiner Meinung nach auch gut für Kinder geeignet. Die Kapitel sind recht kurz gehalten, sodass auch wenig geübte Leser das Buch Kapitel für Kapitel durchlesen können. Bei jüngeren Kindern sollten aber wohl die Eltern die Lektüre besser begleiten, immerhin werden doch Mord und auch brutale Tierquälerei thematisiert, sodass jüngere oder sensible Kinder damit nicht alleine gelassen werden sollten. Da die Autorin Martina Richter einen Hund als Protagonisten ausgesucht und einen eher kindlichen Tonfall gewählt hat, ist hier natürlich nicht die atemberaubende Spannung zu erwarten. Es geht sehr locker zu und her, die Krimi-Handlung wird immer wieder durch das Alltagsleben und kurze Anekdoten von Holmes unterbrochen. Aber dass hier der Humor und nicht die Spannung an oberster Stelle steht, lässt sich ja auch schon dem Klappentext entnehmen. Die Autorin schlägt jedoch auch immer wieder ernste Töne an, so wird zum Beispiel Tierquälerei mehrmals angesprochen (für meinen Geschmack sogar etwas zu viel, bei der lockeren Grundstimmung passte es meines Erachtens nicht wirklich dazu, den Leser mit grausamen Beschreibungen von Tierquälerei immer wieder hinunterzuziehen, auch wenn dieses wichtige Thema natürlich nicht verdrängt werden darf). In „Mopshimmel“ können die Tiere sprechen – nur leider verstehen die Menschen sie nicht. Was zunächst zu lustigen Missverständnissen führt, wirkt auf Dauer etwas ausgelutscht, mit direkter Kommunikation hätte der Fall auf wenigen Seiten gelöst werden können. So wirkt der Krimi zeitweise etwas gar künstlich in die Länge gezogen, wenn die Menschen erst Wochen oder Monate später entdecken, was der Mops Holmes schon lange wusste. Mein Fazit Lockere, humorvolle Krimi-Unterhaltung für die ganze Familie. Wer atemlose Spannung sucht oder Hunde nicht ausstehen kann, wird hier nicht glücklich.

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Mopshimmel
von einer Kundin/einem Kunden aus Amberg am 01.11.2015

Der erste Fall von Mops Holmes und dem Polizisten Waterson. Der kleine Mops Holmes erzählt in der Ich-Form von seiner Geburt und seinem Leben in der Familie mit Herrchen, Frauchen, den Kindern, seinen Eltern und den anderen Tieren. Da Holmes krumme Beine hat, wird er behalten. Sein Gehör ist... Der erste Fall von Mops Holmes und dem Polizisten Waterson. Der kleine Mops Holmes erzählt in der Ich-Form von seiner Geburt und seinem Leben in der Familie mit Herrchen, Frauchen, den Kindern, seinen Eltern und den anderen Tieren. Da Holmes krumme Beine hat, wird er behalten. Sein Gehör ist eher schlecht, dafür ist sein Geruchssinn besser und er wird der Schatzsuchermops. Er liebt Glitzersachen und bringt diese fleißig zu Herrchen. Der kommt dadurch manchmal in Schwierigkeiten :-). Als der Schmuck der besten Freundin von Frauchen verschwindet und auch noch die Nachbarin stirbt, erwacht in Holmes der Detektiv. Polizist Waterson erkennt den Spürsinn von Holmes und gemeinsam können sie die Kriminalfälle lösen. Ein schöner seichter Roman. Sehr gut und flüssig zu lesen. Für mich ein toller Sonntagsroman. Der Krimi und die Spannung kamen im ersten Teil fast zu kurz. Vielleicht kann man das in Teil zwei "Mopswinter" noch verbessern. Für Tierliebhaber, sehr gut geeignet. Für Liebhaber lustiger Krimis sehr schön. Ein schönes Erstlingswerk.

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Ein Mops ermittelt
von einer Kundin/einem Kunden am 19.10.2015

Holmes ist ein richtig kluger Mops. Da er ein eher schlechtes Gehört hat, ist somit sein Geruchssinn mehr entwickelt und das ist teilweise wirklich von Vorteil. Außerdem sucht er gerne Sachen die glitzern und schenkt sie seinem Frauchen und Herrchen und daher bezeichnet er sich selbst gerne als Schatzsuchermops.... Holmes ist ein richtig kluger Mops. Da er ein eher schlechtes Gehört hat, ist somit sein Geruchssinn mehr entwickelt und das ist teilweise wirklich von Vorteil. Außerdem sucht er gerne Sachen die glitzern und schenkt sie seinem Frauchen und Herrchen und daher bezeichnet er sich selbst gerne als Schatzsuchermops. Als er sich eines Tages im Wald verläuft, sucht er sich ein Plätzchen unter einem Baumstamm um dort die Nacht geschützt zu verbringen. Am Morgen findet er dann ein Glitzerdings, dass einen merkwürdigen Gerüch mit sich bringt. Was es mit dem Glitzerdings wohl auf sich hat? Als von Frauchens Freundin Jackie der Schmuck geklaut wurde, lernt Holmes den Polizisten Waterson kennen und die beiden verstehen sich von der ersten Sekunde an prima. Holmes unterstützt von nun an Waterson bei seinen Ermittlungen, wobei der geklaute Schmuck nicht der einzige Fall ist, den die beiden zu lösen haben. Wird Homes zusammen mit Waterson die Fälle aufdecken können? Generell bin ich ja kein Krimifan, aber der Klappentext von "Mopshimmel" hat mir schon mal gut gefallen. Es ist ja eher ein Roman und nur ein bisschen Krimi und daher genau richtig für mich. Zu Beginn lernen wir Holmes besser kennen und erfahren wie er in der Familie aufgewachsen ist. Nicht nur Holmes wird vorgestellt, sondern auch seine vielen Mitbewohner (die Familie hat wirklich viele Tiere). Der Schreibstil der Autorin war wahnsinnig flüssig und liebenswert und Holmes war mir gleich von Beginn an sympatisch. Man möchte ihn am liebsten selbst knuddeln und moppern hören. Auch die restlichen Charaktere wie Waterson und Frauchen und Herrchen waren nett dargestellt. Der Fall der zu lösen war, war dann aber leider eher faad und war dann zum Ende hin viel zu schnell gelöst und ich hätte mir das Ganze ein bisschen anders vorgestellt. Ich will dem Leser hier nichts vorgreifen, daher will ich auf den Fall und dessen Aufdeckung nicht viel sagen, aber irgendwie war mir das alles ein bisschen zu platt erzählt. Dennoch ein nettes Buch, vorallem für zwischendurch. Keine schlechte Geschichte, aber auch nichts, dass ich nochmal lesen würde. Von daher gebe ich gute drei Sterne. Laut Nachwort wird es noch einen zweiten Teil geben, aber ob ich diesen lesen werden, weiß ich noch nicht.

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Ein Mops ermittelt
von spozal89 am 19.10.2015

Holmes ist ein richtig kluger Mops. Da er ein eher schlechtes Gehört hat, ist somit sein Geruchssinn mehr entwickelt und das ist teilweise wirklich von Vorteil. Außerdem sucht er gerne Sachen die glitzern und schenkt sie seinem Frauchen und Herrchen und daher bezeichnet er sich selbst gerne als Schatzsuchermops.... Holmes ist ein richtig kluger Mops. Da er ein eher schlechtes Gehört hat, ist somit sein Geruchssinn mehr entwickelt und das ist teilweise wirklich von Vorteil. Außerdem sucht er gerne Sachen die glitzern und schenkt sie seinem Frauchen und Herrchen und daher bezeichnet er sich selbst gerne als Schatzsuchermops. Als er sich eines Tages im Wald verläuft, sucht er sich ein Plätzchen unter einem Baumstamm um dort die Nacht geschützt zu verbringen. Am Morgen findet er dann ein Glitzerdings, dass einen merkwürdigen Gerüch mit sich bringt. Was es mit dem Glitzerdings wohl auf sich hat? Als von Frauchens Freundin Jackie der Schmuck geklaut wurde, lernt Holmes den Polizisten Waterson kennen und die beiden verstehen sich von der ersten Sekunde an prima. Holmes unterstützt von nun an Waterson bei seinen Ermittlungen, wobei der geklaute Schmuck nicht der einzige Fall ist, den die beiden zu lösen haben. Wird Homes zusammen mit Waterson die Fälle aufdecken können? Generell bin ich ja kein Krimifan, aber der Klappentext von "Mopshimmel" hat mir schon mal gut gefallen. Es ist ja eher ein Roman und nur ein bisschen Krimi und daher genau richtig für mich. Zu Beginn lernen wir Holmes besser kennen und erfahren wie er in der Familie aufgewachsen ist. Nicht nur Holmes wird vorgestellt, sondern auch seine vielen Mitbewohner (die Familie hat wirklich viele Tiere). Der Schreibstil der Autorin war wahnsinnig flüssig und liebenswert und Holmes war mir gleich von Beginn an sympatisch. Man möchte ihn am liebsten selbst knuddeln und moppern hören. Auch die restlichen Charaktere wie Waterson und Frauchen und Herrchen waren nett dargestellt. Der Fall der zu lösen war, war dann aber leider eher faad und war dann zum Ende hin viel zu schnell gelöst und ich hätte mir das Ganze ein bisschen anders vorgestellt. Ich will dem Leser hier nichts vorgreifen, daher will ich auf den Fall und dessen Aufdeckung nicht viel sagen, aber irgendwie war mir das alles ein bisschen zu platt erzählt. Dennoch ein nettes Buch, vorallem für zwischendurch. Keine schlechte Geschichte, aber auch nichts, dass ich nochmal lesen würde. Von daher gebe ich gute drei Sterne. Laut Nachwort wird es noch einen zweiten Teil geben, aber ob ich diesen lesen werden, weiß ich noch nicht.

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