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Mord ahoi! / Elfie Ruhland Bd.3

Ein Kreuzfahrt-Krimi

(6)
Rezension
"Für alle, die beim Tatort immer hoffen, dass die Bösewichte ungestraft davonkommen." (freundin)
Portrait
Hinter FRIDA MEY verbergen sich Friedlind Lipsky und Ingeborg Struckmeyer, die ihre Figuren am liebsten gemeinsam um die Ecke bringen. Friedlind Lipsky arbeitet als Journalistin und lässt sich von den Abgründen ihres Umfelds zu ihren tödlichen Einfällen inspirieren. Ingeborg Struckmeyer lebt in München und sammelte ihre Mordserfahrung in Kurzgeschichten, die mehrfach ausgezeichnet wurden.
Bei Aufbau Taschenbuch liegen ihre Romane “Manchmal muss es eben Mord sein. Ein Büro-Krimi” und “Radieschen von unten. Ein Bestatter-Krimi” vor. Der dritte Fall um Elfie Ruhland “Mord ahoi! Ein Kreuzfahrt-Krimi” erscheint im Februar 2015.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 288
Erscheinungsdatum 13.02.2015
Serie Elfie Ruhland 3
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7466-3054-0
Verlag Aufbau
Maße (L/B/H) 190/116/27 mm
Gewicht 243
Auflage 1
Buch (Taschenbuch)
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Kriminelle Kreuzfahrt
von gaby2707 am 25.03.2015

Elfie Ruhland, eine 62-jährige selbstständige Office-Managerin hat einen Auftrag zur vollsten Zufriedenheit von Reeder Cord Claaßen II ausgeführt und wird nun von ihm angestellt, auf einem anderen Kreuzfahrtschiff, der Aphrodite, die Machenschaften im Casino zu überprüfen. Hier gibt es starke Unregelmäßigkeiten. Sie darf sogar noch eine Begleitperson mitnehmen.... Elfie Ruhland, eine 62-jährige selbstständige Office-Managerin hat einen Auftrag zur vollsten Zufriedenheit von Reeder Cord Claaßen II ausgeführt und wird nun von ihm angestellt, auf einem anderen Kreuzfahrtschiff, der Aphrodite, die Machenschaften im Casino zu überprüfen. Hier gibt es starke Unregelmäßigkeiten. Sie darf sogar noch eine Begleitperson mitnehmen. Da ihr "Freund" Paul-Friedrich in der Kürze der Zeit keine Aushilfe für sein Antiquariat findet, und Alexandra von Lichtenstein, eine befreundete Polizistin, sowieso Urlaub hat, kommt sie mitsamt Mops Amadeus einfach mit auf Seereise. Nachdem sie sich einen ersten Eindruck vom Casinotreiben verschafft hat, verschwindet der Croupier Leo Spielberg plötzlich von der Bildfläche. Ist er vielleicht über Bord gegangen oder steckt etwas ganz anderes dahinter? Ich habe mich sehr gefreut, die alten Bekannten, die aus den ersten beiden "Fällen" schon kenne und richtig lieb gewonnen habe, hier wieder zu treffen. Sei es Ludwig, den seit 30 Jahren verstorbenen Verlobten von Elfie, mit dem sie immer noch über ein Grablicht kommuniziert. Oder ihren neuen Freund Karl-Friedrich, mit dem sie jetzt sogar schon beim "Du" ist. Am meisten freue ich mich aber immer über Amadeus, den kleinen Mops. Ihn habe ich richtig ins Herz geschlossen. Aber man muss die vorherigen Bücher nicht kennen, um schnell in die neue Geschichte hinein zu finden - diesmal auf die Planken eines Kreuzfahrtschiffes. Auch die neu hinzu gekommenen Protagonisten zeichnet die Autorin in einer farbenfrohen Art, dass ich sie mir gleich sehr gut vorstellen kann. Wer einen rundum gelungenen Kriminalfall ohne viel Blutvergießen, jedoch mit manchen Lachtränen in den Augen genießen will, der ist hier bei Elfie und Amadeus genau richtig. Ich konnte das Buch mal wieder kaum aus der Hand legen. Absolut empfehlenswert!!!

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Elfie kanns nicht lassen
von marielu am 19.03.2015

Elfie, Office Managerin, hat für Reeder Claasen einen Auftrag zu seiner Zufriedenheit beendet. Nun beauftragt er sie kurzfristig auf seinem Luxuskreuzfahrtschiff Aphrodite herauszufinden warum die Umsatzzahlen nicht stimmen. Es geht also auf große Seereise und sie darf sogar noch eine Begleitperson auf das Schiff mitnehmen, doch leider kann Paul-Friedrich... Elfie, Office Managerin, hat für Reeder Claasen einen Auftrag zu seiner Zufriedenheit beendet. Nun beauftragt er sie kurzfristig auf seinem Luxuskreuzfahrtschiff Aphrodite herauszufinden warum die Umsatzzahlen nicht stimmen. Es geht also auf große Seereise und sie darf sogar noch eine Begleitperson auf das Schiff mitnehmen, doch leider kann Paul-Friedrich nicht mit. Gleichzeitig freut sich die Kommissarin Alexandra auf ihren Skiurlaub mit ihrem Freund Hubert, doch der sagt wegen eines Forschungsauftrags in den USA ihren gemeinsamen Urlaub ab. Alex erzählt Elfie wütend davon, da diese während ihres Skiurlaubs auf den Mops Amadeus aufpassen sollte. Elfie denkt nicht lange nach und nimmt kurzerhand Alexandra samt Amadeus mit auf die Aphrodite. Da Elfie keine „Projekte zur Beseitigung fieser Vorgesetzter“ mehr durchführen will, erwartet sie eine ganz entspannte Seereise. Doch da hat sie nicht mit dem Casinoleiter und Chefcroupier Leo Spielberg und dem Kreuzfahrtdirektor Kaiser gerechnet. Und so führt sie wieder mal fleißig ihre Plus- und Minusstrichliste. Als Spielberg spurlos verschwindet nimmt Alexandra die Ermittlung an Bord auf und bittet ausgerechnet Elfie um ihre Mithilfe, ob das gut geht? Die Autorin Friedlind Lipsky, die sich hinter dem Pseudonym Frida Mey verbirgt, konnte mich in dem 3. Teil um Elfie Ruhland wieder von ihrem flüssigen, humorvollen und warmen Schreibstil überzeugen. Ich flog regelrecht durch die Seiten und konnte das Buch nicht aus der Hand legen. Es bereitet richtig vergnügen Elfie zu begleiten, wie sie kleine Begebenheiten registriert und schließlich zu einem Ganzen zusammenfügt. Das Buchcover ziert den Mops Amadeus, diesmal auf einem Rettungsring und hat so einen Wiedererkennungswert zum 2. Teil. Die Hauptprotagonisten Elfie, Alex und der Mops Amadeus sind mir inzwischen sehr ans Herz gewachsen und ich hoffe auf eine baldige Fortsetzung. Fazit: Ein schönes Buch das für kurzweilige Lesestunden sorgt und Suchtgefahr auf die Elfie Ruhland Reihe birgt.

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Elfie kann es nicht gewesen sein - wir waren die ganze Zeit zusammen
von einer Kundin/einem Kunden aus Essen am 18.03.2015

Elfie Ruhland, 63 Jahre alt, selbständig mit einem Büroservice, bearbeitet in“Mord ahoi“ bereits ihren dritten Fall, bei dem es sich um einen Folgeauftrag handelt: Sie soll an Bord des Kreuzfahrtschiffs „Aphrodite“, offiziell als Buch- und Büroprüferin, schauen, warum auf diesem Schiff die Einnahmen plötzlich und anhaltend derart hinter den... Elfie Ruhland, 63 Jahre alt, selbständig mit einem Büroservice, bearbeitet in“Mord ahoi“ bereits ihren dritten Fall, bei dem es sich um einen Folgeauftrag handelt: Sie soll an Bord des Kreuzfahrtschiffs „Aphrodite“, offiziell als Buch- und Büroprüferin, schauen, warum auf diesem Schiff die Einnahmen plötzlich und anhaltend derart hinter den anderen Schiffen dieser Flotte liegen. Nicht nur, dass der Chefcroupier verschwindet und Elfie in Begleitung der Polizistin Alex verreist ist und deshalb taktisch ganz besonders klug vorgehen muß, viele kleine und größere turbulente Ereignisse und Beobachtungen lassen Elfie von ihrem Vorsatz abweichen, niemanden aus dem Weg zu räumen... Fazit: Ein spannendes, besonders humorvolles und sehr gut unterhaltendes Buch, das ich kaum aus der Hand legen konnte, bis diese Geschichte zu Ende erzählt war. Ich bin ganz begeistert davon und werde die ersten beiden Krimis über Elfies schon gelösten Fälle schnellstmöglich lesen. Dieses Buch erhält meine absolute Leseempfehlung und Elfie einen neuen Fan, der ihr auch beim nächsten Mal mit einem Alibi aus der Klemme helfen würde :o)

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Ich bin begeistert
von Diana Jacoby aus Bretten am 14.02.2015

Endlich ist er da! Der dritte Band der Krimiserie mit Elfie Ruhland und Alexandra von Lichtenstein wurde gestern ausgeliefert. Da ich schon längere Zeit diesen dritten Band vorbestellt hatte, war ich überglücklich, ihn endlich auf meinem E-Book Reader vorzufinden. Und eigentlich wollte ich ja auch nur mal kurz nach... Endlich ist er da! Der dritte Band der Krimiserie mit Elfie Ruhland und Alexandra von Lichtenstein wurde gestern ausgeliefert. Da ich schon längere Zeit diesen dritten Band vorbestellt hatte, war ich überglücklich, ihn endlich auf meinem E-Book Reader vorzufinden. Und eigentlich wollte ich ja auch nur mal kurz nach einem Vorwort gucken, doch plötzlich war ich mittendrin im Geschehen. Im vorliegenden Buch geht es dieses Mal auf grosse Fahrt mit einem Kreuzfahrtschiff. Doch immer schön der Reihe nach. Elfie, eine selbständige Office Managerin, hatte sich vorgenommen, sich nur noch um Akten und Arbeitsabläufe zu kümmern. Jegliche Personenbeseitigung wollte sie ad acta legen. Da tritt eines Tages ihr Chef mit einem besonderen Anliegen an sie heran. Auf dem Kreuzfahrtschiff Aphrodite werden zusehens niedrigere Gewinne erwirtschaftet. Elfie erhält den Auftrag, sich das ganze mal näher zu betrachten. Natürlich unter dem Deckmäntelchen, sich nur um Aufträge, Buchhaltung und Arbeitsabläufe zu kümmern. Ein besonderes Augenmerk sollte auf das Casino gelegt werden. Zeitgleich wird Alex von Hubert mal wieder enttäuscht. Sie wollten zusammen einen Ski Urlaub verbringen. Hubert sagt diesen jedoch kurzfristig ab, da er einen Forschungsantrag in den USA angenommen hat. Stocksauer berichtet sie Elfie davon. Diese hat dann die glorreiche Idee, dass Alex sie einfach auf der Schiffsreise begleiten sollte. Und Amadeus, den Tante Lydia mal wieder bei Alex geparkt hatte, sollte ebenfalls mitkommen. Kaum an Bord lernen sie den Chefcroupier Leo Spielberg kennen, der kurze Zeit später verschwindet. Mord an Bord? Aber wo ist die Leiche? Elfie und Alex ermitteln. Auch bei dieser Geschichte bleibt kein Auge trocken. Der Leser lernt im vorliegenden Band sehr viel über Götter bzw. Gottheiten und ihre Bedeutung. Das rührt daher, da jedes Stockwerk auf dem Schiff einen eigenen Götternamen trägt. Sehr schön wird hierbei auf die Mythologie eingegangen. Und auch die Hundeliebhaber können sich freuen, da der Mops Amadeus an Bord seine erste Hundeliebe, in Form von Lillifee, kennenlernt. Aber wer Elfie kennt, weiß, dass sie nie ohne ihr Notizbuch verreisen würde. Vorsatz hin oder her. Aber die Gerechtigkeit muss siegen. Und so verteilt sie auf der Reise auch wieder eifrig Plus- und Minusstriche. Auch wen ihr Augenmerk dieses Mal fällt? Ihr dürfte gespannt sein. Wie bereits mit den Vorgängern, bin ich auch von diesen dritten Band mehr als begeistert. Die beiden Autorinnen Friedlind Lipsky und Ingeborg Struckmeyer verstehen einfach ihr Handwerk. Sie schaffen es, den Leser von der ersten Seite an zu begeistern. Jedem noch so kleinen Anflug von Spannungsabbau wird sofort entgegen gerudert. Der Leser wird praktisch durch die Geschichte getragen. Es macht unheimlich viel Spaß diverse Handlungsstränge zu beobachten, die letztendlich nur zu einem Ziel führen: Den Täter stellen und die Tat aufklären. Um den vollen Lesespass ausnützen zu können, sollte man jedoch Band 1: "Manchmal muss es eben Mord sein" und Band 2 "Radieschen von unten" gelesen haben. Für mich ist dieses Buch der Krimitip des Monats und ich hoffe, dass man mich nicht allzu lange auf eine Fortsetzung warten lässt.

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Elfie auf hoher See
von Katzenpersonal Kleeblatt aus Berlin am 08.08.2016

Elfie Ruhland, die Frau, die bei unangenehmen Mitmenschen gern mal Selbstjustiz ausübt, erhält den Auftrag, eine Kreuzfahrt zu machen und dort auf dem Schiff nach dem Rechten zu sehen. Dem Schiffseigner kommen dort auf dem Schiff einige Dinge nicht ganz koscher vor und so lässt er Elfie als unauffällige... Elfie Ruhland, die Frau, die bei unangenehmen Mitmenschen gern mal Selbstjustiz ausübt, erhält den Auftrag, eine Kreuzfahrt zu machen und dort auf dem Schiff nach dem Rechten zu sehen. Dem Schiffseigner kommen dort auf dem Schiff einige Dinge nicht ganz koscher vor und so lässt er Elfie als unauffällige Person mitfahren, auf dass sie ihm regelmäßig Bericht erstatten soll. Sie darf noch jemanden mit an Bord nehmen und entschied sich, nachdem ihr guter Freund sein Antiquariat nicht kurzfristig schließen konnte, für die Polizeikommissarin Alexandra von Liechtenstein. Diese hat gerade Urlaub und muss ihn allein verbringen, da ihr Verlobter eine ihm genehmere Beschäftigung vorgezogen hatte. Selbstverständlich darf auch Amadeus, der Mops, nicht fehlen. Das an Bord nicht alles rechter Dinge ist, bemerkt Elfie recht schnell. Viel Geld versandet im Spielcasino unter den Händen des Croupiers Leo Spielberg. Als er Elfie dann auch noch droht, ist es mit ihrer guten Meinung vorbei. Sie überlegt, ob sie sich nicht wieder ihren "Projekten" zuwenden soll und stellt den Croupier auf ihre noch nicht vorhandene Liste. Am nächsten Tag ist er verschwunden. Dieses Projekt hat sich also erledigt, aber was macht sie mit dem Kreuzfahrtdirektor Max Kaiser? Zu den Gästen an Bord ist er die Hilfsbereitschaft und Liebenswürdigkeit in Person, aber seinen Kollegen gegenüber, das geht ja gar nicht. Elfie ist sich unsicher, wie sie vorgehen soll... Was Elfie erst als gute Idee ansieht, nämlich die Polizeikommissarin Alex von Liechtensein mit an Bord zu nehmen, gefällt ihr spätestens auf dem Schiff so gar nicht mehr. Alex ahnt schon länger etwas, was Elfies "Projekte" angeht. Es ist schon auffällig, wenn in Elfies Umgebung ständig Menschen sterben, wohlgemerkt, keine Kranken oder Alten. Bis jetzt konnte Alex aber Elfie noch nichts nachweisen. Elfie, die mit sich ringt, ob sie sich Notizen für einen neuen Fall zulegen soll oder nicht, ist sich nicht schlüssig. Natürlich kann sie nicht so agieren, wie sie es ohne Alex machen würde. Glücklicherweise hat sie ja noch immer die Ausrede, dass sie dienstlich auf dem Schiff ist, um Alex weitestgehend aus dem Weg gehen zu können. Dieser Krimi ist nun schon der 3. seiner Art mit der Protagonistin Elfie Ruhland. Sicher kann man dieses Buch als Einzelbuch lesen, mehr Spaß an der Protagonistin hat man jedoch, wenn man die beiden Vorbände auch gelesen hat. Man weiß, wen man mit Elfie vor sich hat und wie sie tickt. Ich würde das Buch gar nicht als Krimi bezeichnen, irgendwie hat der schwarze Humor, der im Buch überwiegt, nichts mit einem Krimi gemein. Das was dort ermittelt wurde, empfand ich auch als Unterhaltung, habe das nicht wirklich ernst genommen wie bei einem anderen Krimi. Das ist jetzt abwertend gemeint, denn ich mag diese Art schwarzen Humor, den die beiden Autorinnen hier gemeinsam zustande bringen. Auf jeden Fall macht es wieder Spaß, Elfie bei ihren Projekten zu begleiten. Die Verlockung ist groß, die Polizei mit an Bord. Ich mag die Listen von Elfie, die von Gut und Böse zeugen und Elfie mehr als einmal ins Schwanken bringen. Lange rätselt man in diesem Fall auch mit, was denn mit dem Croupier passiert sein könnte. Die Sorglosigkeit der Beteiligten ist hervorragend zu Papier gebracht worden. Ich liebe Elfie und ich mag ihre Art zu denken und ihre Entscheidungen zu überdenken. Die Fragen bezüglich ihrer Projekte an ihren Verlobten, der seit 30 Jahren tot ist, ist bemerkenswert. Elfie kann mit den Antworten gut leben und macht ihr eigenes Ding. Einfach nur lesenwert. Ich habe, wie schon bei den ersten beiden Bänden, dümmlich grinsend in der S-Bahn gesessen und mich hervorragend amüsiert und unterhalten gefühlt. Ich hoffe doch stark, dass es nicht das letzte Buch mit Elfie Ruhland gewesen ist.

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Mann über Bord?
von peedee am 02.02.2016

Der neuste Auftrag von Elfie Ruhland, der Office-Managerin, führt sie auf ein Kreuzfahrtschiff. Mit dabei sind die Polizeikommissarin Alex und Mops Amadeus. Elfie hat den Auftrag, die Arbeitsabläufe auf dem Schiff zu überprüfen. Dabei entdeckt sie einen schikanierenden Vorgesetzten – gibt das etwa ein neues „Projekt“ für sie? Aber... Der neuste Auftrag von Elfie Ruhland, der Office-Managerin, führt sie auf ein Kreuzfahrtschiff. Mit dabei sind die Polizeikommissarin Alex und Mops Amadeus. Elfie hat den Auftrag, die Arbeitsabläufe auf dem Schiff zu überprüfen. Dabei entdeckt sie einen schikanierenden Vorgesetzten – gibt das etwa ein neues „Projekt“ für sie? Aber sie wollte doch damit aufhören… Da verschwindet plötzlich der Chefcroupier und Elfie versucht, Mops Amadeus als Spürhund einzusetzen... Erster Eindruck: Mops Amadeus auf dem Rettungsring – einfach süss, oder? Ich bin sehr auf das neue Abenteuer von Elfie und Co. gespannt. Dies ist der dritte Band rund um Elfie Ruhland; er kann wohl unabhängig von den ersten beiden Bänden gelesen werden, aber ich würde empfehlen, mit Band 1 zu beginnen, um alles genau verstehen zu können. Herzlich willkommen den „alten Bekannten“: Elfie Ruhland, Office-Managerin mit „privaten Projekten“ sowie Alexandra „Alex“ von Lichtenstein, Polizeikommissarin. Alex wollte eigentlich mit ihrem Verlobten Hubert in die Skiferien, aber dann hat er kurzfristig einen mehrmonatigen Forschungsauftrag angenommen. Die Beziehung ist am Ende. Elfie darf eine Begleitung aufs Schiff einladen und da ihr guter Freund, Paul-Friedrich, so kurzfristig sein Antiquariat nicht schliessen kann, lädt sie Alex ein. Da auf dieser Kreuzfahrt Hunde erlaubt sind, darf auch Mops Amadeus mit. Kaum auf dem Schiff, überlegt sich Elfie, ob es überhaupt eine gute Idee war, Alex einzuladen – immerhin ist sie Polizistin. Was, wenn Elfie nun doch eines ihrer „Projekte“ durchziehen muss? Aber sie hat ihr bordeauxfarbenes Notizbuch nicht dabei… Als sie dann einen schikanierenden Vorgesetzten entdeckt, bereut sie es, das Notizbuch zu Hause gelassen zu haben. Also muss sie unbedingt ein neues besorgen. Mit ihrem offiziellen Auftrag kommt sie gut voran: Sie merkt schnell, dass der Chefcroupier die Einnahmen nicht sauber abrechnet. Kurz darauf ist er verschwunden. Da ich sehr gerne auf Kreuzfahrten gehe, war mir das Umfeld gleich sympathisch. Erstaunlich, dass es auf dem Kreuzfahrt sogar einen „Dog Master“ gibt, der sich ausschliesslich um die Bedürfnisse der vierbeinigen Kreuzfahrer kümmert. Ich musste so lachen, als ich von Elfies Bemühungen las, Mops Amadeus als Spürhund auszubilden! Dabei ist Amadeus nur dann motiviert, sich zu bewegen, wenn es einen weiblichen Hund in der Nähe gibt oder ein Leckerli auf ihn wartet. Auch das dritte Buch hat sich wiederum flüssig lesen lassen, bietet schwarzen Humor, ist bissig und es gibt immer wieder Überraschendes. Einmal mehr eine skurrile Geschichte.

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