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Mord ist aller Laster Anfang

Ein Mitchell & Markby Roman

(1)
Der verkrümmte Leichnam einer Siam-Katze und die des dazugehörigen Besitzers: Das ist Meredith Mitchells erster Eindruck von dem kleinen Städtchen Westerfield, wo sie eigentlich nur an der Hochzeit ihrer Nichte teilnehmen wollte. Nun aber wird sie in einen komplizierten Mordfall verwickelt und beginnt auf eigene Faust zu ermitteln - sehr zum Missfallen von Inspektor Markby, der sich nicht nur beruflich für Meredith interessiert ...
"Mord ist aller Laster Anfang" ist der Auftakt einer Reihe von Kriminalromanen im klassisch englischen Stil um das liebenswerte Detektivpaar Meredith Mitchell und Alan Markby.
Portrait
Ann Granger hat lange im diplomatischen Dienst gearbeitet und die ganze Welt bereist. Inzwischen lebt sie mit ihren beiden Söhnen und ihrem Mann in der Nähe von Oxford. Sie schreibt in der Tradition von Agatha Christie und Martha Grimes und hat sich mit ihren Krimis zahlreiche Freunde geschaffen. Bestsellerruhm erlangte sie mit der beliebten Mitchell-und-Markby-Reihe. Mit der Fran-Varady-Reihe eroberte sie sich auch ein jüngeres Publikum.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz
Seitenzahl 320, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 13.11.2010
Sprache Deutsch
EAN 9783838706054
Verlag Bastei Entertainment
Verkaufsrang 7.302
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very british
von Blacky am 28.02.2013

Kurzbeschreibung: Mitchell & Markbys 1. Fall Der verkrümmte Leichnam einer Siam-Katze und die des dazugehörigen Besitzers: Das ist Meredith Mitchells erster Eindruck von dem kleinen Städtchen Westerfield, wo sie eigentlich nur an der Hochzeit ihrer Nichte teilnehmen wollte. Nun aber wird sie in einen komplizierten Mordfall verwickelt und beginnt auf eigene... Kurzbeschreibung: Mitchell & Markbys 1. Fall Der verkrümmte Leichnam einer Siam-Katze und die des dazugehörigen Besitzers: Das ist Meredith Mitchells erster Eindruck von dem kleinen Städtchen Westerfield, wo sie eigentlich nur an der Hochzeit ihrer Nichte teilnehmen wollte. Nun aber wird sie in einen komplizierten Mordfall verwickelt und beginnt auf eigene Faust zu ermitteln - sehr zum Mißfallen von Inspektor Markby, der sich nicht nur beruflich für Meredith interessiert. Ein wunderbarer echter englischer Krimi. Nicht zu Unrecht vergleicht man Ann Granger mit Agatha Christie. Man kann (und sollte) ihn nicht mit "modernen" Krimis vergleichen, denn hier wird eine Spannung ganz eigener Art aufgebaut.Auch das was sich zwischen Meredith Mitchell und Inspektor Alan Markby ist ganz interressant mitzuverfolgen. Wer sich allerdings eine Liebesgeschichte erhofft, wird enttäuscht werden. (Aber vielleicht kommt es ja in den Folgebänden dazu.) Der Mörder - der erst ganz am Schluss enttarnt wird- war dann doch eine Überraschung für mich. Obwohl man von Anfang bis Ende miträtselt, wer der Mörder sein könnte, vermittelt die Story auch eine gewisee Gemütlichkeit, typisch englisch eben.Für mich war das die erste Begegnung mit der Autorin Ann Granger, es wird aber bestimmt nicht die letzte gewesen sein. Reihenfolge der Markby & Mitchell-Bücher: 1. Mord ist aller Laster Anfang 2. Fuchs, du hast die Gans gestohlen 3. Warte, bald ruhest auch du 4. Messer, Gabel, Schere, Mord 5. Wer andern eine Grube gräbt 6. Ein schöner Ort zum Sterben 7. Blumen für sein Grab 8. Kerzenlicht für eine Leiche 9. Ein Hauch von Sterblichkeit 10. Ihr Wille geschehe 11. Tote kehren nicht zurück 12. In dunkler Tiefe sollst du ruhn 13. Mord wirft lange Schatten 14. Der Fluch der bösen Tat 15. Und sei getreu bis in den Tod

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Very british
von ZeilenZauber aus Hamburg am 05.11.2012
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

*** Klappentext *** Mitchell & Markbys 1. Fall: Der verkrümmte Leichnam einer Siam-Katze und die des dazugehörigen Besitzers: Das ist Meredith Mitchells erster Eindruck von dem kleinen Städtchen Westerfield, wo sie eigentlich nur an der Hochzeit ihrer Nichte teilnehmen wollte. Nun aber wird sie in einen komplizierten Mordfall verwickelt und... *** Klappentext *** Mitchell & Markbys 1. Fall: Der verkrümmte Leichnam einer Siam-Katze und die des dazugehörigen Besitzers: Das ist Meredith Mitchells erster Eindruck von dem kleinen Städtchen Westerfield, wo sie eigentlich nur an der Hochzeit ihrer Nichte teilnehmen wollte. Nun aber wird sie in einen komplizierten Mordfall verwickelt und beginnt auf eigene Faust zu ermitteln - sehr zum Missfallen von Inspektor Markby, der sich nicht nur beruflich für Meredith interessiert. *** Meine Meinung *** Der Einstieg in das Buch fiel mir schwer, aber nach den ersten 50 Seiten war ich in der Handlung drin und fand die beiden Hauptcharaktere Mitchell und Markby sehr interessant und lebendig. Auch die anderen Personen wurden sehr authentisch, wenn auch stellenweise klischeehaft, präsentiert. Sie fügten sich alle zu einer runden Geschichte zusammen. Der britische Humor ist schön schwarz und die Spannung steigt nach und nach an, was man im ersten Moment gar nicht bemerkt. Doch wenn ich das Buch aus der Hand legen musste, fiel es mir schwer und ich konnte erst dann realisieren, wie spannend es mittlerweile geworden war und wie die Puzzlestücke nach und nach an ihren Platz fielen. Die Schreibweise Ann Grangers ist flüssig und gut lesbar und je nach Situation wurde mehr oder weniger detailliert beschrieben. Das Buch hat mir gut gefallen und mich gefesselt, da kann ich nicht anders und vergebe 5 Sterne.

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Englischer Krimi mit Suchtfaktor
von Tautröpfchen am 20.10.2012
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Der erste Fall für Meredith Mitchell und Alan Markby. Dieser sehr englische Krimi kommt auch gut ohne blutige Details und brutale Inszenierungen aus. Ein Krimi mit viel Charme und einem Hauptcharakter, der durch Eigensinnigkeit und ihre genauen Überlegungen hervorsticht. Die beschriebene Umgebung strahlt eine solche Ruhe aus, die sich... Der erste Fall für Meredith Mitchell und Alan Markby. Dieser sehr englische Krimi kommt auch gut ohne blutige Details und brutale Inszenierungen aus. Ein Krimi mit viel Charme und einem Hauptcharakter, der durch Eigensinnigkeit und ihre genauen Überlegungen hervorsticht. Die beschriebene Umgebung strahlt eine solche Ruhe aus, die sich auf den Leser überträgt und es einem trotzdem unmöglich macht, sich diesem Buch zu entziehen. Fazit: Ein großartiges Buch, das ohne viele Leichen auskommt, einen in seinen Bann zieht und einem Lust macht auf mehr.

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schöner Landhauskrimi
von joelina aus Taunusstein am 13.05.2011
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Zum Inhalt ist genug geschrieben worden. Auch, dass der 1. Band vielleicht ein paar Anlaufschwierigkeiten hat. Aber ich kann versprechen: die Serie steigert sich von Band zu Band und hat hat außerordentlichen Suchtfaktor. Ich habe es sehr bedauert, als kein weiterer Band mehr folgte und freue mich schon jetzt... Zum Inhalt ist genug geschrieben worden. Auch, dass der 1. Band vielleicht ein paar Anlaufschwierigkeiten hat. Aber ich kann versprechen: die Serie steigert sich von Band zu Band und hat hat außerordentlichen Suchtfaktor. Ich habe es sehr bedauert, als kein weiterer Band mehr folgte und freue mich schon jetzt darauf, die Bücher nochmals zu lesen. Also: Wer Krimis in einer beschaulichen Gegend brutalen Thrillern vorzieht ist hier bestens aufgehoben.

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Ein Roman der lange schlaflose Nächte verspricht!
von einer Kundin/einem Kunden aus Windeck am 21.06.2005
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Ich kann nur jedem diese Buchreihe von Ann Granger empfehlen. Mittlerweile bin ich beim 10ten Band angelangt und ich kann nur hoffen, dass sie möglichst bald neue herausbringt, denn bis zum 12ten ist es nicht mehr weit. Die Autorin schreibt einfach, ohne große Erzählungen drum herum. Das gefällt mir, denn... Ich kann nur jedem diese Buchreihe von Ann Granger empfehlen. Mittlerweile bin ich beim 10ten Band angelangt und ich kann nur hoffen, dass sie möglichst bald neue herausbringt, denn bis zum 12ten ist es nicht mehr weit. Die Autorin schreibt einfach, ohne große Erzählungen drum herum. Das gefällt mir, denn langwierige Landschaftsbeschreibungen... o.ä. stören mich meist. Ihre Bücher machen süchtig und sie haben mich schon viel Schlaf gekostet, weil ich einfach nicht aufhören konnte.

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von einer Kundin/einem Kunden am 08.10.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Nette britische Unterhaltung auf Krimi-Grundlage, Beginn einer langen Reihe, wunderbar fürs Wochenende zum Abschalten geeignet. Beginnt ruhig, wer Action sucht, lese was anderes.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Liebevolle Krimireihe in englischem Vorstädtchen angesiedelt. Agatha Christie last grüßen! Mit charmanten Humor wachsen einem M&M ans Herz

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Distinguished und Sophisticated
von Stefan Heidsiek aus Darmstadt am 22.04.2010
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Landhauskrimis. Viele mögen allein bei ihrer Erwähnung müde lächeln, doch mir persönlich liegen sie, spätestens nach Lektüre von Agatha Christies Miss Marple-Reihe, sehr am Herzen. Für mich ist es gerade diese gediegene, gemütliche Atmosphäre, in die ich zwischendurch immer mal wieder gern abtauche, um mich von den depressiven alkoholkranken... Landhauskrimis. Viele mögen allein bei ihrer Erwähnung müde lächeln, doch mir persönlich liegen sie, spätestens nach Lektüre von Agatha Christies Miss Marple-Reihe, sehr am Herzen. Für mich ist es gerade diese gediegene, gemütliche Atmosphäre, in die ich zwischendurch immer mal wieder gern abtauche, um mich von den depressiven alkoholkranken Ermittlern oder geistesgestörten Serienkillern der Genrekonkurrenz zu erholen. Doch wer schreibt heute schon noch so? Zur Story: Die Konsulin Meredith Mitchell erhält von ihrer Cousine Eve einen Brief samt Einladung für die Hochzeit ihrer Tochter. Meredith, des auswärtigen Diensts müde und voll Vorfreude auf ihre Heimat England, nimmt dankend an und reist kurz darauf ins das kleine Dörfchen Westerfield, nahe Bamford in Oxfordshire. Zu ihrer Überraschung muss sie feststellen, dass sich dort einiges getan hat. Die ehemals vorherrschende Landhausidylle hat durch die Errichtung hässlicher Betonbauten Schaden genommen, die freundliche Nachbarschaftsatmosphäre sich in Misstrauen und Zurückhaltung gewandelt. Und auch im Hause ihrer Cousine, dem Wohnsitz des ehemaligen Pfarrers, scheint alles andere als Frieden zu herrschen. Ein Unbekannter hinterlässt regelmäßig Drohungen in Form makabrer Scherze am Eingangstor, der künftige Gatte fürchtet um sein feines Image und zwischen den angrenzenden Nachbarn, dem alten Bert und dem jungen Künstler Philipp Lorrimer, herrscht Streit aufgrund buddelnder Katzen im preisgekrönten Blumenbeet. Was Meredith anfangs noch für die Verschrobenheit der Landbevölkerung hält, wird bald bitterer Ernst. Als sie ein zweites Mal Lorrimer besucht, findet er dessen schmerzverzerrte Leiche auf den Boden seines Cottages wieder. Alan Markby, Inspektor der Bamforder Polizei und geplanter Brautführer, nimmt die Ermittlungen auf... und kreuzt dabei zu seiner Verstimmung immer wieder die Wege von Meredith, die sich als Hobbydetektivin gebärt und ihre eigenen Nachforschungen anstellt. Um es gleich auf den Punkt zu bringen: "Mord ist aller Laster Anfang" merkt man in jeder Zeile an, dass es der Krimi-Erstling von Ann Granger ist, die bis dato nur mit kitschigen Liebesromanen von sich Reden gemacht hat. Alles wirkt etwas unausgegoren, der Plot arg konstruiert und besonders der Anfang liest sich mehr wie ein Familien-, denn ein Kriminalroman. Das etwas antiquiert wirkende Dorf ist eindeutig Christies St. Mary Mead nachempfunden, doch weder in Punkto Spannung noch bei dem subtilen Humor vermag es die Autorin der Grand Lady der Kriminalliteratur nahe zu kommen. Selbiges gilt für die Figuren, die hier in ihrem ersten Fall noch ziemlich blass bleiben, und insbesondere im Falle von Meredith Mitchell sogar ziemlich unsympathisch sind. Sie bleibt für den Leser sehr unnahbar und ist, obwohl beruflich Diplomatin, im privaten Leben eher zickiger Trampel. Kein guter Start, möchte man also meinen, wäre da nicht die erstaunliche Tatsache, dass man sich trotz all dieser offensichtlichen Mängel durchgängig kurzweilig unterhalten fühlt, denn diese Tee-und-Keks-vorm-Kamin-Atmosphäre lässt uns schlichtweg darüber hinwegsehen. Einziger wirklicher Kritikpunkt ist das Ende, das ohne große Überraschungen aufwartet und irgendwie arg uninspiriert wirkt. Insgesamt ist "Mord ist aller Laster Anfang" ein etwas holpriger Start einer sich im weiteren Verlauf stetig steigernden Landhauskrimi-Reihe, der Freunden der gemächlichen und gemütlichen Art dennoch ans Herz gelegt werden kann und mir auch nach zweimaliger Lektüre noch Spaß gemacht hat.

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Wird nicht jeden umhauen
von wundertüte am 15.04.2006
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Dies war das erste Buch, das ich von Ann Granger in die Hände bekam und obwohl ich alle folgenden Fälle auch gelesen habe, kann ich die absolute Begeisterung meines Vorredners nicht teilen. Manchmal hab ich mich sogar gefragt, warum ich immer weiter lese. Vermutlich ist es meine Begeisterung für... Dies war das erste Buch, das ich von Ann Granger in die Hände bekam und obwohl ich alle folgenden Fälle auch gelesen habe, kann ich die absolute Begeisterung meines Vorredners nicht teilen. Manchmal hab ich mich sogar gefragt, warum ich immer weiter lese. Vermutlich ist es meine Begeisterung für Serien, welche daher rührt, dass man sich immer ein wenig Zuhause fühlt und die Charaktere von Buch zu Buch besser kennenlernt, aber richtig überzeugen konnte mich Ann Granger nicht. Phasenweise einfach zu langatmig und die beiden Protagonisten sind auch etwas gewöhnungsbedürftig. Es gibt weit bessere Krimis, aber trotzdem ***

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ganz gut
von Tikva aus Eislingen am 24.08.2009
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Meredith Mitchell, die Konsulatin in Ungarn ist, wird von ihrer Cousine zur Hochzeit ihrer Nichte eingeladen. Und so beginnt alles ganz harmlos. Die ersten paar Kapitel wird einem die Hochzeitsgesellschaft vorgestellt und man bekommt sofort ein Gespür, wen man eher mag und wen nicht. Dann geschieht der Mord und nun tritt Inspector... Meredith Mitchell, die Konsulatin in Ungarn ist, wird von ihrer Cousine zur Hochzeit ihrer Nichte eingeladen. Und so beginnt alles ganz harmlos. Die ersten paar Kapitel wird einem die Hochzeitsgesellschaft vorgestellt und man bekommt sofort ein Gespür, wen man eher mag und wen nicht. Dann geschieht der Mord und nun tritt Inspector Alan Markby richtig in Aktion. Während Markby auf dem gesetzlichen Weg Nachforschungen anstellt, mischt auch Mitchell sich als Detektivin unter die Leute um herauszubekommen, wer der Täter sein könnte und ob es eine Verbindung zu ihrer Cousine gibt. So langsam kristallisieren sich 3 Personen raus, denen ich den Mord zutraute. Eine davon war es dann tatsächlich. Zum Schluss steigt die Spannung noch einmal richtig an, und es kommen noch ganz andere Dinge ans Tageslicht... Der Krimi lässt sich recht flüssig lesen. Die gut beschriebenen Landschaften fand ich keineswegs störend. Es kam keine Zeile eine Langeweile auf. Die Kapitel sind relativ lang, was dem ganzen aber keinen Abbruch tut. Immer wieder wechselt die Autorin zwischen Mitchell und Markby, was dem ganzen rundum das Gefühl gibt, alles hautnah mit zu erleben. Fazit: Für zwischendurch ist es ein schöner „Blutfreier“ Krimi, der mir sehr gefallen hat.

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Tap tap tap...
von be.sue aus Wels am 07.08.2006
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Miss Mitchell steigt ja in große Fußstapfen... zu groß meiner Meinung nach, zu viele größere Literaturkunstwerke gibt es, ganz gleich ob von Kathy Reichs, Agatha Christie & Co. Diese Autoren haben es bei Miss Marple, Miss Tempe & Co geschafft, den Charakteren menschenhafte Züge zu verpassen. Zwar mag Miss Marple... Miss Mitchell steigt ja in große Fußstapfen... zu groß meiner Meinung nach, zu viele größere Literaturkunstwerke gibt es, ganz gleich ob von Kathy Reichs, Agatha Christie & Co. Diese Autoren haben es bei Miss Marple, Miss Tempe & Co geschafft, den Charakteren menschenhafte Züge zu verpassen. Zwar mag Miss Marple schon etwas zu alt für den Job sein, dennoch ist sie eine der vielen Größen. Miss Mitchell hingegen hat einen schlecht skizzierten Charakter, werte Frau neigt dazu sich beim Lesen umbeliebt zu machen und in meinem Bekanntengreis würde man jemandem mit diesen Persönlichkeitszügen wohl als "Schnepfe bezeichnen". Denn obgleich die Autorin mit allen Mittel versucht, den Leser dazu anzuhalten sich mit den Haupakteuren zu identifizieren hat man als Mann die Möglichkeit einem neurotischen, leicht wirrköpfigen Mister Markby zu wählen und als Frau eine leicht zu überkandidelte emanzipierte Miss Mitchell. Zusammen sind sie das, mir zur Zeit bekannte, langatmigste und langweiligste Paar der Kriminal-/Detektivgeschichte.

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