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Mord unter Brüdern

Kriminalroman

Honey Driver ermittelt

(6)
»Very British, very witzig – very spannend bis zur letzten Seite.« Kieler Nachrichten
Hotelbesitzerin Honey Driver liest in der Zeitung, dass Casper St. John Gervais, Vorsitzender des Hotelverbands von Bath, tot aufgefunden wurde. Doch Casper lebt! Die Leiche ist sein Halbbruder. Casper bittet Honey zu ermitteln. Aber ihr Freund Chiefinspector Steve Doherty ist entschieden dagegen. Er hält die Sache, in die sich Honey da einlässt, für viel zu gefährlich, und den blonden Schönling, der neuerdings immer mal in ihrer Nähe auftaucht, mag er gar nicht.
Der neue Bestseller von Jean Goodhind – der Meisterin des britischen Kriminalromans.
Portrait
Jean G. Goodhind wurde in Bristol geboren. Sie hat bei der Bewährungshilfe gearbeitet und Hotels in Bath und den Welsh Borders geleitet. Ihr Haus im Wye Valley in Wales hat sie verkauft und segelt nun mit ihrer Yacht durchs Mittelmeer, solange es das Wetter zulässt. Die übrige Zeit des Jahres lebt sie in Bath.
Bei Aufbau erschienen bisher „Mord ist schlecht fürs Geschäft“ (2009), „Dinner für eine Leiche“ (2009), „Mord zur Geisterstunde“(2010), „Mord nach Drehbauch“ (2011), „Mord ist auch eine Lösung“ (2011), „In Schönheit sterben“ (2012), „Der Tod ist kein Gourmet“ (2012), „Mord zur Bescherung“ (2012), „Mord zur besten Sendezeit“ (2013), „Mord zu Halloween“ (2014), „Mord in Weiss“ (2014) und „Mord im Anzug“ (2015).
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 320, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 18.07.2016
Serie Honey Driver ermittelt 13
Sprache Deutsch
EAN 9783841210869
Verlag Aufbau digital
eBook
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
6 Bewertungen
Übersicht
1
2
2
1
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Lesespaß pur
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 10.02.2017

Perfekter Lesespaß mit ein guten Portion englischen Humor... Wunderbares Honey Driver Chaos... Man kann nur hoffen das diese Serie niemals endet.....

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Toller Unterhaltungskrimi
von zauberblume am 23.09.2016
Bewertet: Taschenbuch

"Mord unter Brüder" von Jean G. Goodhind ist mittlerweile der 13. Fall, indem Honey Driver ermittelt. Für mich war es der erste Fall von Honey und ich freue mich, diese tolle Ermittlerin kennengelernt zu haben. Die Geschichte: Hotelbesitzerin Honey Driver liest in der Zeitung, dass Casper St John Gervais, Vorsitzender... "Mord unter Brüder" von Jean G. Goodhind ist mittlerweile der 13. Fall, indem Honey Driver ermittelt. Für mich war es der erste Fall von Honey und ich freue mich, diese tolle Ermittlerin kennengelernt zu haben. Die Geschichte: Hotelbesitzerin Honey Driver liest in der Zeitung, dass Casper St John Gervais, Vorsitzender des Hotelfachverbands von Bath, tot aufgefunden wurde. Doch Casper lebt! Die Leiche ist sein Halbbruder. Casper bittet Honey zu ermitteln. Aber ihr Freund Detective Chiefinspector Steve Doherty ist entschieden dagegen. Er hält die Sache, auf die sich Honey da einlassen will, für viel zu gefährlich. Und den blonden Schönling, der neuerdings immer mal in ihrer Nähe auftaucht, mag er gar nicht. Der Schreibstil der Autorin hat mir sehr gut gefallen. Die Geschichte ist unterhaltsam, spannend und manchmal auch zum Schmunzeln, aber ich hatte auch an manchen Stellen Gänsehautfeeling. Honey ist eine äußerst sympathische Protagonistin, die mit beiden Beinen im Leben steht und sich aber vor lauter Neugierde mancher Gefahr aussetzt. Manchmal bin ich beim Lesen ganz schön ins Schwitzen gekommen. Aber Gott sei Dank steht ihr Doherty, ihr Lebensgefährte und Polizist, oft hilfreich zur Seite. Und Honey kann einfach nicht nein sagen, wenn es um die Aufdeckung eines Mordes geht, besonders wenn ein lieber Freund sie um Hilfe bittet. Ich habe mit Honey wunderbare Lesestunden verbracht. Ein wunderbarer Unterhaltungskrimi und sicher nicht der letzte, den ich lesen werden. Gerne vergebe ich für diesen britischen Kriminalroman 5 Sterne. Das Cover gefällt mir sehr gut. Und wenn ich die Vorgängerromane betrachte, hat es ja einen gewissen Wiedererkennungswert. Ich finde die Farben der Cover ansprechend, gefällt mir.

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Lustige Krimiunterhaltung
von einer Kundin/einem Kunden am 04.09.2016
Bewertet: Taschenbuch

Schrullig bis zum Geht-nicht-mehr....so stellt sich die selbsternannte Ermittlerin Honey Driver seit dem ersten Band vor. Und auch der neue Fall enttäuscht nicht: turbulent und verwickelt lädt er ebenso wie die Vorgänger zum Mitraten ein. Very british!

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Goodbye Honey Driver!
von Layla (Bücher in meiner Hand) am 04.10.2016
Bewertet: Taschenbuch

Er ist so ganz anders als gewohnt, dieser 13. und anscheinend letzter Teil der Serie "Honey Driver ermittelt" von Jean G. Goodhind. Er spielt nicht in der Hotelerieszene wie bei bei den anderen Fällen, er hat nur mit Caspar etwas zu tun. Caspar soll tot sein, doch Honey trifft... Er ist so ganz anders als gewohnt, dieser 13. und anscheinend letzter Teil der Serie "Honey Driver ermittelt" von Jean G. Goodhind. Er spielt nicht in der Hotelerieszene wie bei bei den anderen Fällen, er hat nur mit Caspar etwas zu tun. Caspar soll tot sein, doch Honey trifft ihn quicklebendig in seinem Hotelbüro an. Kurz darauf heisst es, der Tote sei sein Bruder Tarquin. Lord Tarquin wohnte auf dem Familienanwesen inklusive Safaripark. Caspar schleust Honey dort ein, obwohl Steve Doherty sie warnt. Das Anwesen liegt nicht in seinem Zuständigkeitsbereich, doch er forscht trotzdem ein wenig nach. Auch Honey ermittelt auf ihre Weise und bald schon findet der Leser sich in einem ominösen Spionage-Krimi. Das will so gar nicht passen zu der bisher gemütlichen Cosy-Krimiserie. Auch Honey ist nicht die Alte. Schon auf den ersten Seiten macht Honey einen leichtsinnigen Eindruck, den sie später zwar ein bisschen ablegen kann, aber sie ist definitiv nicht in Hochform. Wie immer wird Honey, mehr oder weniger unfreiwillig, von Gloria und Mary Jane unterstützt. Gloria macht schnell einen Rückzieher und Mary Jane einen müden Eindruck, sie versteckt sich vor allem in der Bibliothek. Nur Honeys Tochter Lindsey ist wach und unterstützt ihre Mutter mit Internet-Recherchen. Statt ein fulminantes Serienfinale erlebt man müde Charaktere und einen Plot, der an den Haaren herbeigezogen ist. Denn auf einmal spielt Honeys Vater eine Rolle, der in den vorherigen zwölf Bänden kaum erwähnt wurde. Und, wie ich in Erinnerung habe, ein wenig anders, als hier beschrieben, doch ich habe das Buch nicht mehr hier und kann nicht nachlesen, ob mich meine Erinnerung trügt. Es scheint, als ob die Autorin keine Lust mehr hatte auf ihre Honey Driver-Serie und einfach noch lustlos ein Serienende hinzuschreiben in der Lage war. Schade um die bisher gut unterhaltende Serie, sie hätte ein besseres Finale verdient. Leider kein fulminantes Serienfinale, sondern ein "Gut, dass es der letzte Teil war". Fazit: Mit Abstand der schlechteste Band der beliebten Honey-Driver-Serie. Aber so fällt mir der Abschied wenigstens leicht. 3 Punkte.

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Undurchsichtiges Ende
von einer Kundin/einem Kunden aus Norderstedt am 08.08.2016
Bewertet: Taschenbuch

Als ich las, das dies der letzte Krimi dieser Serie sein soll, war ich masslos enttäuscht. Nachdem ich ihn nun zu Ende gelesen habe, muss ich sagen" gottseidank." Es wär der schwächste von allen bisherigen Titeln. Wäre dies der erste gewesen ich hätte keinen weiteren gekauft. Der Schluss ist einfach... Als ich las, das dies der letzte Krimi dieser Serie sein soll, war ich masslos enttäuscht. Nachdem ich ihn nun zu Ende gelesen habe, muss ich sagen" gottseidank." Es wär der schwächste von allen bisherigen Titeln. Wäre dies der erste gewesen ich hätte keinen weiteren gekauft. Der Schluss ist einfach abstrus. Honey war mit Leib und Seele Hotelier, was ist mit dem Hotel passiert? Doherty ein Polizist der in seinem Job aufging. Wovon leben die beiden jetzt? Alles ist offen und unrealistisch, schade , diese wirklich tolle Serie hätte ein plausibleres Ende verdient.

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Enttäuschend
von einer Kundin/einem Kunden aus Dortmund am 12.09.2016
Bewertet: Taschenbuch

Mir hat es leider keinen Spaß gemacht. Ich habe so meine Zweifel, dass die 13 Honey-Driver-Romane alle von der gleichen Autorin stammen. Die Protagonisten verhalten sich alle im Vergleich mit den zwölf Vorgänger-Bänden sehr untypisch. Und ein paar Sachen waren schlicht einfach falsch: Zum Beispiel wurde die Geschichte von... Mir hat es leider keinen Spaß gemacht. Ich habe so meine Zweifel, dass die 13 Honey-Driver-Romane alle von der gleichen Autorin stammen. Die Protagonisten verhalten sich alle im Vergleich mit den zwölf Vorgänger-Bänden sehr untypisch. Und ein paar Sachen waren schlicht einfach falsch: Zum Beispiel wurde die Geschichte von Honeys Vater umgeschrieben. Aus dem amerikanischen Vater, der seiner Frau wegen eines 22jähigen Models scheiden ließ und dann auf der Hochzeitsreise mit der zweiten Frau starb, wurde ein englischer Ehemann, der bei einem Autounfall starb und Honeys Mutter zu Witwe machte. Die eigentliche Story war ziemlich wirr und sehr unlogisch. Ich hoffe inständig, das sich der englische Geheimdienst deutlich intelligenter, effizienter und professioneller verhalten würde. Das Verhalten von Casper gegenüber Honey war unnötig und hat mich etwas traurig gemacht. Bei einer Cosy-Crime-Serie erwarte ich ein vergnügliches und versöhnliches Ende. Und nicht, dass die Protagonisten am Ende total verkracht auseinandergehen.

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