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Mord zur Bescherung / Honey Driver ermittelt Bd.8

Honey Driver ermittelt. Kriminalroman. Deutsche Erstausgabe

Honey Driver ermittelt

(4)
Mord auf dem Wunschzettel?
Wenige Tage vor Weihnachten wird der Besitzer eines kleinen Verlags tot aufgefunden, erstochen mit dem eigenen Brieföffner. Zur grossen Weihnachtsparty, die er für seine Angestellten in Honeys Hotel ausrichten liess, ist er schon nicht mehr erschienen. Aber wer hatte ein Motiv, den eigenbrötlerischen Verleger zu töten?
Ausgerechnet mitten in den Vorbereitungen für die Feiertage müssen Honey Driver und Chief Inspector Steve Doherty nun ermitteln.
„Skurrile Handlung und viel britischer Humor.“ Brigitte
„Eine moderne Miss Marple in bester britischer Krimitradition.“ Für Sie
Portrait
Jean G. Goodhind wurde in Bristol geboren. Sie hat bei der Bewährungshilfe gearbeitet und Hotels in Bath und den Welsh Borders geleitet. Ihr Haus im Wye Valley in Wales hat sie verkauft und segelt nun mit ihrer Yacht durchs Mittelmeer, solange es das Wetter zulässt. Die übrige Zeit des Jahres lebt sie in Bath.
Bei Aufbau erschienen bisher „Mord ist schlecht fürs Geschäft“ (2009), „Dinner für eine Leiche“ (2009), „Mord zur Geisterstunde“(2010), „Mord nach Drehbauch“ (2011), „Mord ist auch eine Lösung“ (2011), „In Schönheit sterben“ (2012), „Der Tod ist kein Gourmet“ (2012), „Mord zur Bescherung“ (2012), „Mord zur besten Sendezeit“ (2013), „Mord zu Halloween“ (2014), „Mord in Weiss“ (2014) und „Mord im Anzug“ (2015).
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 346
Erscheinungsdatum 05.10.2012
Serie Honey Driver ermittelt 8
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7466-2877-6
Verlag Aufbau
Maße (L/B/H) 190/115/25 mm
Gewicht 284
Originaltitel The Ghost of Christmas Past
Auflage 5. Auflage
Buch (Taschenbuch)
Fr. 12.90
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Mit Honey durch Weihnachten
von Elke Seifried aus Gundelfingen a.d.Donau am 02.06.2016

„Mord zur Bescherung“ ist bereits der achte Teil der Reihe um Honey Driver, für mich war es der erste, aber ich habe mich in ihrem Hotel sofort wohl gefühlt und hatte wirklich gelungen, humorvolle Krimiunterhaltung in weihnachtlicher Stimmung. Es geht mit einem spannenden Prolog los, bei dem der Geschichtsprofessor Jake... „Mord zur Bescherung“ ist bereits der achte Teil der Reihe um Honey Driver, für mich war es der erste, aber ich habe mich in ihrem Hotel sofort wohl gefühlt und hatte wirklich gelungen, humorvolle Krimiunterhaltung in weihnachtlicher Stimmung. Es geht mit einem spannenden Prolog los, bei dem der Geschichtsprofessor Jake Truebody, der in einem Gefängnis Kurse abhält, einen entlassenen Häftling mit zu sich nach Hause nimmt. Welchen Ausgang dies nimmt, wird natürlich nicht verraten. Dann lernt man erst einmal Honey Driver kennen, die gleich zu Beginn im Einsatz für die Gerechtigkeit alles gibt, indem sie einen möglichen Verbrecher mit einem Baguette jagt. Aber, dass ein Unbekannter den Rentieren, die von Künstlern für einen guten Zweck gestiftet wurden, rote Nasen aufklebt, ist nicht das, was ihre detektivischen Fähigkeiten am meisten in Anspruch nimmt. Die werden nämlich gebraucht, weil es den Mord an dem Verleger eines kleinen Verlags zu klären gilt. Dieser hat ganz untypisch für den sparsamen, eigenbrötlerischen Mann, für seine Angestellten eine Büroweihnachtsfeier in Honeys Hotel gebucht und bereits bezahlt. Doch zur Feier kann er nicht mehr erscheinen, zu dem Zeitpunkt liegt er schon erstochen auf seinem Schreibtisch. Könnte einer der Angestellten oder ein vergrämter Autor dahinter stecken? Zwischen stressigen Weihnachtsvorbereitungen gilt es nun zu ermitteln. Außerdem bereitet ihr Jake Truebody, der Gast aus Maine, der angeblich ihren verunglückten Mann gekannt haben will und sich schwer an Tochter Lindsey ranwirft, Kopfzerbrechen, von dem neonkarotten Farbton ihrer Haare ganz zu schweigen. Es handelt sich um einen klassischen Ermittlerkrimi, bei dem es ermittlungstechnisch eher gemächlich zu geht, schließlich gibt es ja auch für Weihnachten genug zu erledigen. Ich musste mir vor Spannung nicht die Fingernägel abknabbern, aber durch den spannenden Prolog, der einen mit Fragezeichen im Kopf zurück lässt, ist man als Leser schon auf der Hut, wenn man wenig später erfährt, dass ebendieser Professor die Weihnachtstage in Honeys Hotel verbringen möchte. Da könnte etwas nicht stimmen und den Eindruck haben Honey und Lindsey auch, wobei Lindsey beschließt sich ganz allein um den Herrn zu kümmern, der sie so anschmachtet. Dieser Erzählstrang, der den Leser natürlich extrem neugierig macht, wechselt sich ab mit dem, der sich um den Mord am Verleger dreht. Die Angestellten scheinen alle dunkle Geheimnisse zu haben, der Verleger hat einigen Leuten Geld geschuldet und war wohl außerdem nicht besonders beliebt. Dadurch ergeben sich viele mögliche Täter und Motive, die einen als Leser gut am Grübeln halten. Ach ja und vom Rentierattentäter erfährt man natürlich auch immer wieder etwas. Der Schreibstil liest sich herrlich, locker leicht und man darf unheimlich viel schmunzeln und grinsen. Gekonnter Wortwitz und spaßige Szenen, wie z.B. wenn der Koch nach einer durchzechten Nacht fragt, wo er ist und die Antwort lautet „Du bist in einem Pferdehintern“, weil er in einem geklauten Pferdekostüm aufwacht, Honeys Mutter ihr sagt, dass sie den Hut nicht tragen kann, weil die Männer sie sonst womöglich für einen Gartenzwerg halten könnten oder wenn ihr Dauergast Mary Jane in der größten Katastrophe gelassen rät, dass Meditation hilft, wenn Dinge nicht so nach Plan laufen. Der Färbeunfall von Honeys Haaren ist eine Art Running Gag und „Neon-Orange, das passt nur zu Orang-Utans und selbst die würden vielleicht nach ihren Sonnenbrillen suchen“ ist nur einer der Kommentare, den sie sich anhören muss. Hier ist also bestes Lachmuskeltrainig garantiert. Die Charaktere sind einfach nur herrlich dargestellt. Honey, die etwas chaotische Hotelchefin, war mir von Anfang an super sympathisch und ich konnte Tränen über sie lachen. Sie ist ein Genussmensch und sagt zu Marzipanpralinen, Amarettokeksen oder heißer Schokolade nie nein. Sie ist ganz das Gegenteil ihrer durchstrukturierten Tochter, die sich im Fitnessstudio austobt. Lindsey ist schwer beleidigt, weil sie als eine der letzten erfährt, dass ihre Mutter eine Hochzeit mit Detective Chief Inspector Steve Dothery plant und geht deshalb etwas auf Distanz. Auch bei Honeys Mutter Gloria Cross scheint die Heiratsabsicht noch nicht angekommen zu sein, denn die sucht munter für Honey übers Internet nach den fetten Fischen im Männerdschungel. Aber auch die ganzen Nebenrollen sind herrlich besetzt. Zu meinen Favoriten zählt auf jeden Fall Dauergast Mary Jane, die exzentrische, kalifornische Professorin für das Paranormale, die ihr Zimmer mit dem seit 200 Jahre toten Sir Cederic teilt und für viel Vergnügen sorgt. Aber auch Smudger Smith, den Chefkoch muss man unbedingt erwähnen, weil er so originell ist und bei dem ohne die gehörige Dosis Brandy, Rum und Whisky natürlich keine Soße und schon gar kein Plumpudding gehen. Auch die Verdächtigen sind spannend und undurchsichtig gezeichnet, was gekonnt zum Rätseln verleitet. Die Weihnachtsstimmung kommt nicht zu kurz. Durch die Straßen von Bath wirbeln Menschen, die letzte Geschenke besorgen müssen, Weihnachtsdeko gibt es überall und auch traditionelle Köstlichkeiten wie Plumpudding fehlen nicht. Man bekommt einen guten Einblick in das weihnachtliche Treiben dort und erfährt auch etwas über Weihnachten in Schottland. Alles in allem ein ruhiger Ermittlerkrimi, der mit Humor in weihnachtlichem Ambiente wirklich gut unterhält. Wenn man sich nicht Hochspannung von der ersten bis zur letzten Seite erwartet und gern auch einmal schmunzelt, wird man mit Sicherheit hier seine Freude haben, weshalb ich auch noch 5 Sterne vergebe.

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Mit Honey durch Weihnachten
von einer Kundin/einem Kunden aus Gundelfingen am 02.06.2016

„Mord zur Bescherung“ ist bereits der achte Teil der Reihe um Honey Driver, für mich war es der erste, aber ich habe mich in ihrem Hotel sofort wohl gefühlt und hatte wirklich gelungen, humorvolle Krimiunterhaltung in weihnachtlicher Stimmung. Es geht mit einem spannenden Prolog los, bei dem der Geschichtsprofessor Jake... „Mord zur Bescherung“ ist bereits der achte Teil der Reihe um Honey Driver, für mich war es der erste, aber ich habe mich in ihrem Hotel sofort wohl gefühlt und hatte wirklich gelungen, humorvolle Krimiunterhaltung in weihnachtlicher Stimmung. Es geht mit einem spannenden Prolog los, bei dem der Geschichtsprofessor Jake Truebody, der in einem Gefängnis Kurse abhält, einen entlassenen Häftling mit zu sich nach Hause nimmt. Welchen Ausgang dies nimmt, wird natürlich nicht verraten. Dann lernt man erst einmal Honey Driver kennen, die gleich zu Beginn im Einsatz für die Gerechtigkeit alles gibt, indem sie einen möglichen Verbrecher mit einem Baguette jagt. Aber, dass ein Unbekannter den Rentieren, die von Künstlern für einen guten Zweck gestiftet wurden, rote Nasen aufklebt, ist nicht das, was ihre detektivischen Fähigkeiten am meisten in Anspruch nimmt. Die werden nämlich gebraucht, weil es den Mord an dem Verleger eines kleinen Verlags zu klären gilt. Dieser hat ganz untypisch für den sparsamen, eigenbrötlerischen Mann, für seine Angestellten eine Büroweihnachtsfeier in Honeys Hotel gebucht und bereits bezahlt. Doch zur Feier kann er nicht mehr erscheinen, zu dem Zeitpunkt liegt er schon erstochen auf seinem Schreibtisch. Könnte einer der Angestellten oder ein vergrämter Autor dahinter stecken? Zwischen stressigen Weihnachtsvorbereitungen gilt es nun zu ermitteln. Außerdem bereitet ihr Jake Truebody, der Gast aus Maine, der angeblich ihren verunglückten Mann gekannt haben will und sich schwer an Tochter Lindsey ranwirft, Kopfzerbrechen, von dem neonkarotten Farbton ihrer Haare ganz zu schweigen. Es handelt sich um einen klassischen Ermittlerkrimi, bei dem es ermittlungstechnisch eher gemächlich zu geht, schließlich gibt es ja auch für Weihnachten genug zu erledigen. Ich musste mir vor Spannung nicht die Fingernägel abknabbern, aber durch den spannenden Prolog, der einen mit Fragezeichen im Kopf zurück lässt, ist man als Leser schon auf der Hut, wenn man wenig später erfährt, dass ebendieser Professor die Weihnachtstage in Honeys Hotel verbringen möchte. Da könnte etwas nicht stimmen und den Eindruck haben Honey und Lindsey auch, wobei Lindsey beschließt sich ganz allein um den Herrn zu kümmern, der sie so anschmachtet. Dieser Erzählstrang, der den Leser natürlich extrem neugierig macht, wechselt sich ab mit dem, der sich um den Mord am Verleger dreht. Die Angestellten scheinen alle dunkle Geheimnisse zu haben, der Verleger hat einigen Leuten Geld geschuldet und war wohl außerdem nicht besonders beliebt. Dadurch ergeben sich viele mögliche Täter und Motive, die einen als Leser gut am Grübeln halten. Ach ja und vom Rentierattentäter erfährt man natürlich auch immer wieder etwas. Der Schreibstil liest sich herrlich, locker leicht und man darf unheimlich viel schmunzeln und grinsen. Gekonnter Wortwitz und spaßige Szenen, wie z.B. wenn der Koch nach einer durchzechten Nacht fragt, wo er ist und die Antwort lautet „Du bist in einem Pferdehintern“, weil er in einem geklauten Pferdekostüm aufwacht, Honeys Mutter ihr sagt, dass sie den Hut nicht tragen kann, weil die Männer sie sonst womöglich für einen Gartenzwerg halten könnten oder wenn ihr Dauergast Mary Jane in der größten Katastrophe gelassen rät, dass Meditation hilft, wenn Dinge nicht so nach Plan laufen. Der Färbeunfall von Honeys Haaren ist eine Art Running Gag und „Neon-Orange, das passt nur zu Orang-Utans und selbst die würden vielleicht nach ihren Sonnenbrillen suchen“ ist nur einer der Kommentare, den sie sich anhören muss. Hier ist also bestes Lachmuskeltrainig garantiert. Die Charaktere sind einfach nur herrlich dargestellt. Honey, die etwas chaotische Hotelchefin, war mir von Anfang an super sympathisch und ich konnte Tränen über sie lachen. Sie ist ein Genussmensch und sagt zu Marzipanpralinen, Amarettokeksen oder heißer Schokolade nie nein. Sie ist ganz das Gegenteil ihrer durchstrukturierten Tochter, die sich im Fitnessstudio austobt. Lindsey ist schwer beleidigt, weil sie als eine der letzten erfährt, dass ihre Mutter eine Hochzeit mit Detective Chief Inspector Steve Dothery plant und geht deshalb etwas auf Distanz. Auch bei Honeys Mutter Gloria Cross scheint die Heiratsabsicht noch nicht angekommen zu sein, denn die sucht munter für Honey übers Internet nach den fetten Fischen im Männerdschungel. Aber auch die ganzen Nebenrollen sind herrlich besetzt. Zu meinen Favoriten zählt auf jeden Fall Dauergast Mary Jane, die exzentrische, kalifornische Professorin für das Paranormale, die ihr Zimmer mit dem seit 200 Jahre toten Sir Cederic teilt und für viel Vergnügen sorgt. Aber auch Smudger Smith, den Chefkoch muss man unbedingt erwähnen, weil er so originell ist und bei dem ohne die gehörige Dosis Brandy, Rum und Whisky natürlich keine Soße und schon gar kein Plumpudding gehen. Auch die Verdächtigen sind spannend und undurchsichtig gezeichnet, was gekonnt zum Rätseln verleitet. Die Weihnachtsstimmung kommt nicht zu kurz. Durch die Straßen von Bath wirbeln Menschen, die letzte Geschenke besorgen müssen, Weihnachtsdeko gibt es überall und auch traditionelle Köstlichkeiten wie Plumpudding fehlen nicht. Man bekommt einen guten Einblick in das weihnachtliche Treiben dort und erfährt auch etwas über Weihnachten in Schottland. Alles in allem ein ruhiger Ermittlerkrimi, der mit Humor in weihnachtlichem Ambiente wirklich gut unterhält. Wenn man sich nicht Hochspannung von der ersten bis zur letzten Seite erwartet und gern auch einmal schmunzelt, wird man mit Sicherheit hier seine Freude haben, weshalb ich auch noch 5 Sterne vergebe.

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Netter Krimi vor weihnachtlichem Hintergrund
von einer Kundin/einem Kunden aus Bielefeld am 23.12.2016

Statt eines Schokoladen- hatte ich in diesem Jahr einen literarischen Adventskalender namens „Mord zur Bescherung“ von Jean G. Goodhind am 1. Dezember erhalten. Die 346 Seiten (aufgeteilt in Prolog, 37 Kapitel sowie abschließende Hintergrundinformationen über die britischen Weihnachtstraditionen) lassen den geübten Leser innerhalb der „Adventskalenderfrist“ das Buch locker fertig... Statt eines Schokoladen- hatte ich in diesem Jahr einen literarischen Adventskalender namens „Mord zur Bescherung“ von Jean G. Goodhind am 1. Dezember erhalten. Die 346 Seiten (aufgeteilt in Prolog, 37 Kapitel sowie abschließende Hintergrundinformationen über die britischen Weihnachtstraditionen) lassen den geübten Leser innerhalb der „Adventskalenderfrist“ das Buch locker fertig lesen *g*. Die Autorin hat mit der Hotelinhaberin Honey Driver, ihrer Tochter Lindsey und dem Freund von Honey, Chief Inspector Steve Doherty, wunderbar britisch komische Charaktere erschaffen („Mord zur Bescherung“ ist übrigens der 8. Teil der aus 13 Bänden bestehenden Serie), die es einem trotz der Unkenntnis der anderen Bände leicht machen, sich schnell mit ihnen anzufreunden. Manches wirkt vielleicht etwas zu aufgesetzt und konstruiert und auch der ein oder andere Witz zündet nicht so, wie es wahrscheinlich sein sollte (was aber auch an der Übersetzung liegen kann – britischer Humor lässt sich eh nur schwer übersetzen), weswegen ich die in anderen Rezensionen genannten Vergleiche zu Agatha Christie nicht so wirklich nachvollziehen kann (vom literarischen Anspruch her bewegen sich Honey Driver und Miss Marple meiner Meinung nach in zwei völlig unterschiedlichen Ligen und sind somit auch nicht vergleichbar *g*), aber das ist Jammern auf hohem Niveau und hindert mich nicht daran, mir in absehbarer Zeit den ersten Band von Honey Driver zuzulegen – dafür hab ich mich zu sehr über Honey und ihre Angestellten oder auch ihre Mutter Gloria amüsiert, als dass ich die Reihe jetzt nicht weiter verfolgen würde. Ach ja: wer was zum Inhalt wissen will, sollte sich den Klappentext durchlesen *lol* In diesem Sinne: frohe Weihnachten!!!

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