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Mordsommer

Thriller

(1)
Psychospannung vom Feinsten


Ein anonymer Brief erreicht die angehende Oberstaatsanwältin Nina Lehmann. Die Enthüllung eines streng gehüteten Geheimnisses würde ihre Karriere ruinieren. Doch sie will sich nicht einschüchtern lassen und fährt zu dem im Brief genannten abgelegenen Ort in der Eifel. Zu ihrer Überraschung ist sie nicht allein einbestellt worden. Nach und nach treffen weitere fünf Mitglieder ihrer alten Schulclique ein, die ebenfalls etwas zu verbergen haben. Ein grauenhaftes Psychospiel beginnt.


Rezension
"Ein Psychothriller der Extraklasse!"
Portrait
Rudi Jagusch, 1967 geboren, lebt mit seiner Familie in einem kleinen Dorf bei Köln. Als Bücherwurm entdeckte er bereits als Jugendlicher seine Leidenschaft zum Schreiben. Nach sechs Regionalkrimis schrieb er mit »Amen« seinen ersten Thriller.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kopiergeschützt i
Seitenzahl 464, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 09.03.2015
Sprache Deutsch
EAN 9783641144746
Verlag Heyne
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Kundenbewertungen


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Mordsommer
von einer Kundin/einem Kunden aus Hürth am 16.08.2016

Rudolf Jagusch ist mit diesem Buch wieder ein guter Krimi gelungen. Spannend von der ersten bis zur letzten Seite. Ich kann diesen Schriftsteller nur empfehlen. Vor allem die Landschaft in der Eifel ist so genau beschrieben das man glaubt man ist selbst vor Ort.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Gutes Buch :)

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Sehr spannend!

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Rasanter Thriller für starke Nerven
von Yvonne Hantschel am 22.03.2015
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Was haben 7 Mitglieder einer alten Jugendclique gemeinsam? 1 Geheimnis aus der Jugendzeit, dessen Enthüllung für alle fatale Folgen auf ihr weiteres Leben haben würde. Und deshalb geht die angehende Oberstaatsanwältin Nina Lehmann auch einem anonymen Brief nach, der sie zu einem abgelegenen Ort in die Eifel führt. Dort ist... Was haben 7 Mitglieder einer alten Jugendclique gemeinsam? 1 Geheimnis aus der Jugendzeit, dessen Enthüllung für alle fatale Folgen auf ihr weiteres Leben haben würde. Und deshalb geht die angehende Oberstaatsanwältin Nina Lehmann auch einem anonymen Brief nach, der sie zu einem abgelegenen Ort in die Eifel führt. Dort ist sie aber nicht allein, denn 5 weitere Mitglieder der Clique haben sich ebenfalls nach Mauel auf den Weg gemacht, auch sie haben anonyme Briefe erhalten. Wer kennt ihr gemeinsames Geheimnis und was will er von der Gruppe? Ein mörderisches Spiel beginnt…….und die ehemaligen Cliquenmitglieder werden weniger und weniger. Das Buch „Mordsommer“ ist mein erstes Buch von Rudi Jagusch. Ohne Umschweife kommt der Autor zum Kern des Geschehens, so dass der Leser von der ersten Seite an spannend unterhalten wird. Mit detaillierten Beschreibungen, die teils brutal und pervers auf den Leser wirken und nichts für schwache Nerven sind, werden die einzelnen Szenen dargestellt, die mir mehr als einmal einen Schauer über den Rücken gejagt haben und mich die Zeilen schneller lesen ließen. Der große Unbekannte kommt mehrfach durch kursive Textpassagen zu Wort, aber ist er auch der Verfasser der anonymen Briefe und der Mörder, der ein Mitglied nach dem anderen auf brutale Art und Weise ins Jenseits befördert? Ich wusste es bis kurz vor Ende des Buches nicht, denn hatte ich einen potentiellen Täter im Visier, musste ich diesen auf den nachfolgenden Seiten wieder laufen lassen. Geschickt legt Rudi Jagusch eine Fährte nach der anderen, denn irgendwie konnte es jeder sein. Auch auffallend die Antipathie, die ich für die Hauptprotagonistin Nina sowie für die übrigen Cliquenmitglieder empfand. Dies ist mir noch bei keinem Buch passiert, aber Rudi Jagusch hat sich schon was dabei gedacht, deren Charaktere so zu gestalten. Denn genauso passt es dann auch im Gesamteindruck wieder. Aufgebaut ist das Buch in 2 wechselnde Erzählstränge. Zum einen die Gegenwart mit den Geschehnissen in der Eifel und dann die Erlebnisse der Clique in der Jugendzeit in den 90er Jahren, in denen auch das große Geheimnis gelüftet wird, welches die Clique verbindet. Die Kapitel sind übersichtlich, so dass man auf die Fortsetzung des jeweils anderen Erzählstranges nicht zu lang warten muss. Mir hat das Buch sehr gefallen, ich fand es von Anfang bis Ende extrem spannend, zu keiner Zeit hat man das Gefühl, die Handlungen ziehen sich wie Gummi in die Länge. Ein rasanter Thriller, nicht für zart besaitete Nervenkostüme. Es wird nicht das letzte Buch von Rudi Jagusch sein für mich.

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Grusel Inklusive
von einer Kundin/einem Kunden aus Andernach am 09.03.2015
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Ein anonymer Brief erreicht die angehende Oberstaatsanwältin Nina Lehmann. Doch sie will sich nicht einschüchtern lassen, denn die anspielungen im Brief, auf ein streng gehütetes Geheimnis würde ihre Karriere ruinieren. Sie wird auf Mitglieder ihrer alten Schulclique treffen, die auch etwas zu verbergen haben. Ein Psychospiel beginnt. Ich habe... Ein anonymer Brief erreicht die angehende Oberstaatsanwältin Nina Lehmann. Doch sie will sich nicht einschüchtern lassen, denn die anspielungen im Brief, auf ein streng gehütetes Geheimnis würde ihre Karriere ruinieren. Sie wird auf Mitglieder ihrer alten Schulclique treffen, die auch etwas zu verbergen haben. Ein Psychospiel beginnt. Ich habe mich sehr gefesselt gefühlt von dem Buch. Herr Jagusch schafft es sehr gut die Spannung hochzuhalten und immer wieder Dinge einzubauen, die einen verwirrt sein lassen, wer den nun der Täter ist. Die Geschichte wird sehr stimmig und wer die Eifel kennt, kann sich das Dorf (das es fast genauso übrigens in der Eifel gibt, bis auf kleiner Detail die der Autor für die Geschichte verändern musste) richtig vorstellen. Diese Vorstellung hat meinen Gruselfaktor nochmal erhöht. Hat der erste Thriller mich schon voll überzeugt, setzt dieser hier noch einen oben drauf. Von daher, Herr Jagusch, bitte noch viele gute Einfälle, ich möchte mehr davon.

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Das neue Buch Von Jagusch
von Thomas Faeller aus Weilerswist am 09.03.2015
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Mord Sommer, ein Psychothriller, geschrieben von Rudi Jagusch. Erschienen am 09.März 2015 im Heyne Verlag Hauptakteure sind: Rike, Nina, Fabian, Jana, Mike, Stefan und Tim Nach dem Abi haben 7 Jugendliche etwas aus ihrem Leben gemacht. Aber auf allen Lastet ein Geheimnis aus der Jugendzeit. Und nun, nach 20... Mord Sommer, ein Psychothriller, geschrieben von Rudi Jagusch. Erschienen am 09.März 2015 im Heyne Verlag Hauptakteure sind: Rike, Nina, Fabian, Jana, Mike, Stefan und Tim Nach dem Abi haben 7 Jugendliche etwas aus ihrem Leben gemacht. Aber auf allen Lastet ein Geheimnis aus der Jugendzeit. Und nun, nach 20 Jahren droht ein Unbekannter, dieses Geheimnis zu lüften und damit Ihre Zukunft zu zerstören . Um dies zu verhindern, soll sich die ehemalige Clique in einem Gasthaus in der Eifel einfinden. Dort würden sie dann mehr erfahren. Bis auf einen, treffen auch alle in dem Gasthaus ein und erfahren dort, dass sie nach dem Frühstück zu einem verlassen Dorf gehen müssen. Bevor sie sich auf den Weg machen,verlangt der Unbekannte , das sie alle Ihre Handys abgeben, was einigen nicht gefällt. Im Dorf angekommen, machen sie ein Lagerfeuer und jeder fragt sich, wer der Unbekannte ist, der ihr Geheimnis öffentlich machen will. Jeder von ihnen hätte viel zu verlieren, wenn das Geheimnis ans Licht kommt. Es beginnt langsam ein Misstrauen gegen jeden zu wachsen, bis die erste Leiche auftaucht. Von da an, verdächtigt jeder jeden, der Täter zu sein. Nach und nach sterben einer nach dem anderen, bis am Ende nur noch 3 Personen übrig sind. Erst am Schluss des Buches, erfährt man wer es wirklich war und welche Überraschung auf den Leser wartet. Fazit: Ein sehr gelungener Psychothriller, mit viel Spannung, Neugier und eine Überraschung am Ende. Hat man einmal Angefangen das Buch zu lesen, will man es nicht mehr aus der Hand legen.

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Mordsommer
von Barbara Massong aus Mechernich am 09.03.2015
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Ein fesselnder Roman der von Anfang bis Ende spannend ist. Einmal angefangen, kann man ihn nicht mehr aus der Hand lesen. Die Romanfiguren kommen einem menschlich vor. Sogar der/die Täter. Ein Krimi wie er auch im täglichen Leben vorkommen kann.

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Leseempfehlung!
von Mundolibris aus Frankfurt am Main am 09.03.2015
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Ich habe den Autor mit seinem ersten Thriller „Amen“ kennen gelernt und war gleich begeistert. Dieser, sein zweiter Thriller ist so ganz anders, aber mindestens ebenso gut wie der erste. Dieser Thriller spricht mehr die Psyche an als der erste, dies aber auf eine Art und Weise die den Leser... Ich habe den Autor mit seinem ersten Thriller „Amen“ kennen gelernt und war gleich begeistert. Dieser, sein zweiter Thriller ist so ganz anders, aber mindestens ebenso gut wie der erste. Dieser Thriller spricht mehr die Psyche an als der erste, dies aber auf eine Art und Weise die den Leser verängstigt zurücklässt. Es ist Rudi Jagusch gelungen das grauen so zu umschreiben, dass es dem Leser richtiggehend ein Kopfkino auslöst. So dass die eigne Phantasie den Hauptanteil des Gruselns übernehmen muss. Das liebe ich an Thrillern, wenn es so geschrieben ist, dass es vom Autor den Anstoß zum Gruseln gibt, aber nichts so ausgeschrieben wird, dass es zu einfach für den Leser wird. Wie man es vom Autor gewohnt ist, sind die Schauplätze ebenso wie die Figuren sehr plastisch beschrieben, so dass es leicht fällt sich diese Vorzustellen. In meinem Kopf begann recht früh schon das Kopfkino zu rattern und endete erst mit der letzten Seite. Die Spannung ist sehr schön aufgebaut und steigert sich immer mehr bis zu einem rasanten Finale. Gut auch, dass es nicht herauszufinden ist wer denn nun der geheimnisvolle Briefeschreiber ist. Auch dies erfährt man erst auf den letzten Seiten. Spätestens jetzt it dem zweiten Thriller des Autors bin ich Fan seiner Bücher geworden. Das Buch ist wieder, wie schon „Amen“ ganz großes Kino. Ich könnte mir beide Thriller von Rudi Jagusch auf der großen Kinoleinwand vorstellen. Hochverdiente 5 Sterne

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Die alte Clique trifft sich in der Eifel - und wer hat soviel Hass im Gepäck, das einigen die Wiedersehensfreude getrübt wird?

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spannender relativ üblicher Thrillerplot. Angenehm zu lesen und gute Unterhaltung für einen Tag.
von Sabrina Schneider am 23.08.2015
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Mordsommer von Rudolf Jagusch ist im Heyne verlag erschienen und ist das 2. Buch in dem es um Staatsanwältin Nina Lehmann geht. Das Cover und der Buchtitel sind sehr aussagekräftig und erklären sich in der Handlung. Das Buch habe ich als Quereinsteigerin gelesen und hatte kein Problem in die Handlung zu... Mordsommer von Rudolf Jagusch ist im Heyne verlag erschienen und ist das 2. Buch in dem es um Staatsanwältin Nina Lehmann geht. Das Cover und der Buchtitel sind sehr aussagekräftig und erklären sich in der Handlung. Das Buch habe ich als Quereinsteigerin gelesen und hatte kein Problem in die Handlung zu finden da es in sich abgeschlossen war. Ein gut erdachter und geschriebener Thrillerplot mit ganz viel Gänsehautfeeling erwartete mich. Der Schreibstil ist angenehm zu lesen und hat mich für einen ganzen Tag gut unterhalten. Mir gefiel sehr die Reise in die Vergangenheit mit Ninas Clique. Auch die Gegenwart hat mich mitfiebern lassen. Alle Charaktere waren glaubhaft beschrieben und ihre Handlungen waren gut nachzuvollziehen. Das Ende war ein bisschen vorhersehbar aber trotzdem habe ich es bis zum Schluss verschlungen. 4 spannende Sterne vergebe ich.

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Gänsehaut trotz Sommerhitze
von Moni looks am 08.07.2015
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Eine Entführung – im nächsten Kapitel die Staatsanwältin Nina Lehmann, die gerade einen Fall für sich entschieden hat und von ihrem Vorgesetzten den Job der Oberstaatswältin angeboten bekommt. Dann wieder der weitere Verlauf der Entführung. In den ersten Kapiteln wechseln sich zwei Erzählstränge ab, von denen der Leser ersteinmal... Eine Entführung – im nächsten Kapitel die Staatsanwältin Nina Lehmann, die gerade einen Fall für sich entschieden hat und von ihrem Vorgesetzten den Job der Oberstaatswältin angeboten bekommt. Dann wieder der weitere Verlauf der Entführung. In den ersten Kapiteln wechseln sich zwei Erzählstränge ab, von denen der Leser ersteinmal keine Ahnung hat, was sie miteinander zu tun haben. Unterbrochen wird das ganze immer wieder von kursiv geschriebenen Kapiteln - den Erzählungen eines Unbekannten. Nachdem Nina einen anonynem Brief erhält, der Ihre Karriere ruinieren könnte, nimmt die Geschichte Ihren Lauf. Die beiden Erzählstränge fügen sich zusammen, ein neuer Erzähltstrang taucht auf: die Rückblicke auf die Ereignisse aus Ninas Jugend – und immer wieder die Gedanken des Unbekannten. Der Spannungsbogen ist von Anfang an da und wird durchgehend aufrecht erhalten. Die verschiedenen Erzählstränge sind keinesfalls verwirrend - dem Leser wird zu Anfang des jeweilen Kapitel sofort klar, in welcher Handlung er sich befindet. Der lockere und flüssige Schreibstil des Autors, kobiniert mit der Spannung und Neugier auf die weiteren Ereignisse – in beiden Erzählsträngen – hat mich das Buch nicht aus der Hand legen lassen. Nach und nach erfährt der Leser, was die Clique damals gemacht hat – worüber sie sich ewiges Schweigen geschworen hatten. In der Gegenwart wird die Clique von einem Unbekannten an einen verlassenen Ort gelotst… eine Leiche taucht auf – und es wird nicht die einzige Leiche bleiben. Wer spielt hier dieses blutrünstige Spiel und was ist damals passiert? Beide Geschichten haben überraschende Wendungen parat und in beiden Geschichten kommen Szenen vor, in denen zart beseitete Leser nicht zu viel Kopfkino entstehen lassen sollten. Fazit Einfacher, flüssiger Schreibstil, der nicht von Ausschweifungen unterbrochen wird, und die konstante Spannung haben mich zum stetigen Weiterlesen gezwungen. Brutalitäten werden nicht detailliert beschrieben, es bleibt genügend Raum für Kopfkino. Ein packender Thriller, der mir trotz Sommerhitze teilweise Gänsehaut beschert hat. Klare Lese-Empfehlung für alle Thriller-Fans! Einen Stern Abzug gebe ich für die Passagen des „Unbekannten“, die für mich druchgängig etwas störend gewirkt haben, bis sich dann erst ganz am Ende deren Sinn erschlossen hat…

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Gruselatmosphäre pur
von Stephanie Manig aus Oelsnitz/Erzgeb. am 04.04.2015
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Nina Lehmann hat ein Geheimnis. Eines, das ihr auf dem Karrieresprung zur Oberstaatsanwältin, zu dem sie gerade ansetzt, gefährlich werden könnte. Schlimmes hat sich 1992 ereignet. Seither lastet eine schwere Schuld auf Nina und ihren früheren Freunden. Mit ihrer damaligen Clique hat Nina vereinbart, für immer Stillschweigen über die... Nina Lehmann hat ein Geheimnis. Eines, das ihr auf dem Karrieresprung zur Oberstaatsanwältin, zu dem sie gerade ansetzt, gefährlich werden könnte. Schlimmes hat sich 1992 ereignet. Seither lastet eine schwere Schuld auf Nina und ihren früheren Freunden. Mit ihrer damaligen Clique hat Nina vereinbart, für immer Stillschweigen über die Geschehnisse von einst zu wahren. Dann erhält sie über zwanzig Jahre später plötzlich ein mysteriöses Schreiben, in dem sie aufgefordert wird, in das Eifel-Dorf Mauel zu kommen. Auch ihre ehemaligen Freunde haben einen solchen Brief empfangen. Vor Ort werden sie alle auf dramatische Weise von ihrer Vergangenheit eingeholt. Und schließlich steht ihnen die schrecklichste Nacht ihres Lebens bevor… Die Geschichte in “Mordsommer” ist nicht neu, aber verdammt gut erzählt. Der im Rheinland lebende Autor Rudi Jagusch bedient sich in seinem aktuellen Thriller erfolgreich der Zutaten, die es für einen richtig schönen Gruselabend auf dem Sofa braucht. Man nehme: Ein verlassenes Dorf ohne Handyempfang mit einem der Sage nach dort spukenden Geist, ein tosendes Unwetter, eine alte Kapelle, mehrere Leichen und die panische Angst vor einem wahnsinnigen Killer, der Nina und Co. dicht auf den Fersen ist. Über die insgesamt 83 Kapitel hinweg, die recht knackig gehalten sind, entpuppt sich Rudi Jagusch als Meister des Cliffhangers. Oft enden die einzelnen Kapitel so spannend, dass man gar nicht anders kann als weiterzulesen. Die äußerst angenehme Schreibe des Autors tut dazu ihr Übriges. “Mordsommer” wird aus zwei verschiedenen Perspektiven erzählt und spielt abwechselnd in den Jahren 1991/1992 und heute. Das verlassene Dörfchen Staudenhof, das ein Ortsteil der Gemeinde Mauel ist, existiert übrigens tatsächlich. Im Einband des Buches ist eine Karte abgedruckt, die es dem Leser ermöglicht, sich dieses vergessene Fleckchen Erde noch besser vorzustellen. Das Szenario von einer Gruppe von Freunden, die im Nirgendwo von einem Killer verfolgt wird, wurde in Literatur und Film schon oft bemüht. Dennoch machen Geheimnisse, die sich dem Leser erst nach und nach erschließen, die gespenstische Atmosphäre und das Ende, das nicht vorhersehbar ist, “Mordsommer” zu einer spannenden Lektüre für alle, die eine gepflegte Gänsehaut zu schätzen wissen.

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da waren's nur noch…
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Als Jugendliche waren Nina, Rike, Jana, Tim, Fabian, Mike und Steff Freunde. Sie hatten gemeinsame dunkle Interessen, nun haben sie alle Karriere gemacht. Nun schneit ihnen eine Einladung ins Haus, die sie nicht einfach ignorieren können, denn wenn ihr Geheimnis öffentlich wird, können sie nur verlieren. Sie hatten einen... Als Jugendliche waren Nina, Rike, Jana, Tim, Fabian, Mike und Steff Freunde. Sie hatten gemeinsame dunkle Interessen, nun haben sie alle Karriere gemacht. Nun schneit ihnen eine Einladung ins Haus, die sie nicht einfach ignorieren können, denn wenn ihr Geheimnis öffentlich wird, können sie nur verlieren. Sie hatten einen Schwur geleistet, nie darüber zu reden, doch nun werden sie durch die Vergangenheit bedroht. Wer also hat dieses Treffen in der Eifel eingefädelt? Unterbrochen wird die Geschichte der Gegenwart durch Rückblenden in die Zeit Anfang der 90er Jahre. Außerdem berichtet jemand zwischendurch über seine Gefühle, die von Hass bestimmt sind. Sehr schnell ist die Spannung aufgebaut und sie hält einen bis zum Schluss gefangen. Nina, die ehrgeizige Staatsanwältin, steht hier im Zentrum der Geschichte und ihre Zweifel, wem sie trauen kann, werden immer größer. Der Täter hat dieses Treffen minutiös geplant und seine Hinweise so gelegt, dass jeder jeden verdächtigt. Auch für den Leser ist es nicht einfach, einen Verdächtigen auszumachen, denn alle Beteiligten könnten es sein. Von Anfang waren die Protagonisten nicht sympathisch und je mehr man über sie erfährt, umso mehr verstärkt sich dieses Gefühl. Die Charaktere sind sehr gut und detailliert beschrieben. Das Treffen in der Eifel entpuppt sich als ein Höllentrip. Das verlassene Dorf in der Eifel wirkt düster und bedrohlich. Das Kopfkino ist von Anfang an in Betrieb und sorgt sowohl für Spannung als auch für Grauen. Sogar das Wetter sorgt dafür, dass das Geschehen noch drastischer wird, denn eine Flucht aus dem Ort ist nicht möglich. Glücklicherweise werden die Brutalitäten nicht im Einzelnen beschrieben, sondern nur angedeutet. Dennoch ist dieser Psychothriller nichts für schwache Nerven. Ein spannender Psychothriller.

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Eine alte Clique, ihr düsteres Geheimnis und ein rasanter Showdown in der Eifel
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