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Mortalitas

Horrorthriller

(6)
Ungarn im Jahre 1610: Drei Jahrhunderte sind vergangen, seit Elyssandria in ihrer Heimatstadt Wien gegen die blutgierigen Strigoi in die Schlacht gezogen ist - selbst für eine Unsterbliche wie sie eine lange Zeit. Die Jahre haben sie hart und grausam gemacht. Längst ist sie jenen gleich, die sie einst mit dem schwarzen Blut infiziert haben. Als ihre alte Freundin Undine sie aufsucht, um ihre Hilfe in einem neuerlichen Krieg der finsteren Mächte zu erbitten, möchte Elyssandria die Hemykine abweisen - doch da wird sie selbst Opfer einer gemeinen Intrige. Von einem Unbekannten vergiftet, verliert Elyssandria ihre Unsterblichkeit und muss plötzlich um Leib und Leben fürchten. Sie muss sich in die Abgründe der Unterwelt begeben und sich übermenschlichen Feinden entgegenstellen. Doch die Zeit ist knapp. Kann sie den Giftmischer finden, bevor die Last ihres langen Lebens sie niederstreckt?
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 470, (Printausgabe)
Altersempfehlung ab 16
Erscheinungsdatum 19.09.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783944544908
Verlag Papierverzierer Verlag
eBook (ePUB)
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Kundenbewertungen


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Sehr gelungene Fortsetzung
von Sandra W. am 27.11.2016

Inhalt: Elyssandria hat ihr Dasein als Strigoi akzeptiert, genießt es sogar. Sie hat die ersten 200 Jahre Ihres Lebens hinter sich und lebt nun in Prag als Gräfin auf einem Schloss. Elyssandria ist eine harte und grausame Strigoi geworden und zelebriert ihre Sucht nach Blut geradezu. Ihre Dienerschaft lebt... Inhalt: Elyssandria hat ihr Dasein als Strigoi akzeptiert, genießt es sogar. Sie hat die ersten 200 Jahre Ihres Lebens hinter sich und lebt nun in Prag als Gräfin auf einem Schloss. Elyssandria ist eine harte und grausame Strigoi geworden und zelebriert ihre Sucht nach Blut geradezu. Ihre Dienerschaft lebt in Angst und Schrecken vor ihr. Ihre Vergangenheit hat sie hinter sich gelassen - denkt sie. Denn eines Tages steht Udine, die Hemykin und Tochter ihres ehemaligen Verbündeten Vergil, vor der Tür und will ihre Hilfe: Die Unsterblichen scheinen auszusterben, und Udine hat einen waghalsigen Plan: Sie will den ewigen Schöpfer der unsterblichen, das dämonische Wesen Mortus, dass nach dem finalen Kampf vor 200 Jahren verschwunden war, finden, und dazu bringen, dass schwarze Blut wieder aufleben zu lassen. Elyssa schickt sie fort - doch sie merkt schnell, dass auch sie den Problemen der Unsterblichen nicht davonlaufen kann. Doch für Elyssa hat das Schicksal - oder besser gesagt eine ganz bestimmte Person aus ihrer Vergangenheit - ein ganz spezielles Übel vorbereitet.... Beurteilung Hach, dass ist doch das, an das wir denken, wenn wir "Vampir" hören: Alte Schlösser, dunkle Kerker, junge Mädchen deren Blut getrunken wird, wunderschöne und bösartige bleiche Vampire, die als Adlige ein Scheinleben fristen. In Mortalitas finden wir Elyssa über 200 Jahre nach den Geschehnissen des ersten Bandes wieder und finden im ersten Moment eine völlig veränderte Person (mehr dazu im Artikel "die Entwicklung der Protagonisten, der im Laufe der Blogtour noch folgt). Doch die Autorin versteht es sehr gut, uns begleitend zu Elyssandrias neuem Leben immer wieder in passenden Momenten durch Träume und Flashbacks zu erzählen, was in den vergangenen 200 Jahren passiert ist, was aus Elyssas Begleiter Christian geworden ist und welche Schicksalsschläge Elyssa nach Prag getrieben haben. Beim lesen habe ich teilweise den Atem angehalten, so spannend war es. In diesem Band wird auch das Geheimnis gelüftet, ob Vampire jemals wieder sterblich gemacht werden können und was dann mit ihnen passiert - eine faszinierende und überaus (wenn man das in diesem Zusammenhang sagen kann) realistische Szenerie, die die Autorin da entwirft. Mortalitas fand ich insgesamt noch atemberaubender und spannender als den ersten Band und wir finden auch den rasanten Erzählstil mit einer guten Prise pufftrockenen Humors aus dem ersten Band wieder, der mir dort schon so gut gefallen hat. Ich kann Euch sagen, es wird absolut nicht langweilig, und dieser Roman um die Unsterblichen ist völlig anders als die bekannten Geschichten Dracula, Twilight, Interview mit einem Vampir und was man sonst noch so kennt - Melanie Vogltanz versteht es, die Klischees um die Unsterblichen Bluttrinker immer wieder zu unterwandern, neu zu mischen oder mit historischen Fakten zu spicken, so dass hier wirklich eine faszinierende und neue Welt für uns entsteht. Wer jetzt noch nicht angefangen hat zu lesen, ist echt selber schuld! Auch hierfür gibt es die volle Punktzahl - 5 Rezisternchen für diese extrem gute Story.

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Spannend, voller Überraschungen und ohne Kitsch
von Nenatie am 10.01.2016

Meinung Mit Maleficus, dem ersten Teil der Reihe konnte mich die Autorin schon überzeugen und dass ich Band 2 der "Schwarzes Blut" Reihe lesen muss war klar. Der Einstieg war spannend und auch ein kleiner Schock. Elyssandria hat sich über die Jahre sehr verändert und als Leser muss man sich an... Meinung Mit Maleficus, dem ersten Teil der Reihe konnte mich die Autorin schon überzeugen und dass ich Band 2 der "Schwarzes Blut" Reihe lesen muss war klar. Der Einstieg war spannend und auch ein kleiner Schock. Elyssandria hat sich über die Jahre sehr verändert und als Leser muss man sich an die neue Situation gewöhnen. Wieder wurde Elyssandrias Geschichte sehr gut in den historischen Rahmen eingearbeitet und die Mischung aus Fantasy und historischem Roman ist sehr gut. Zu keinem Zeitpunkt weiß man was noch so alles auf einen zukommt. Die Geschichte bietet viele Überraschungen und Wendungen mit denen man als Leser einfach nicht rechnet. Auch alte Bekannte tauchen wieder auf und sorgen für die eine oder andere Überraschung. Es gibt wieder blutige Kämpfe und undurchschaubare Intrigen. Man muss Maleficus nicht gelesen haben um das Buch zu verstehen! Es macht aber mehr Spaß wenn man Band 1 kennt und dadurch hat man an manchen Stellen auch noch mehr Überraschungen! Schön ist auch das dieser Teil der Geschichte wieder in sich abgeschlossen ist. Da dieses Buch 300 Jahre nach Band 1 spielt hat sich einiges geändert, vor allem Elyssandria. Ihre Veränderung war glaubhaft und auch nachvollziehbar geschildert. Trotzdem sich Elyssandria sehr verändert hat ist sie noch eine tolle Protagonistin und man fiebert mit ihr mit. Sie ist sehr vielschichtig beschrieben und man lernt immer neue Seiten an ihr kennen. Auch die anderen Charaktere im Buch sind wieder sehr Vielschichtig und realistisch dargestellt. Endre ist ein unscheinbarere Küchenjunge der sich trotz seiner Schwäche erstaunlich gut schlägt und immer abgebrühter zu werden scheint. Der Schreibstil ist flüssig zu lesen und sehr bildhaft. Die Kampfszenen fand ich besonders beindruckend, während dem lesen ist man mittendrin und ab und an in der Versuchung den Kopf einzuziehen um nicht getroffen zu werden. Eine kleine Steigerung zu Teil 1. Die Reihe würde ich jedem empfehlen der gerne Geschichten mit bösen Vampiren liest.

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Gelungene Fortsetzung - Elyssas Geschichte geht spannend und düster weiter
von Sandys Welt aus Leipzig am 27.11.2016

Auch der zweite Band der "Schwarzes Blut"-Reihe konnte mich sofort in ihren Bann ziehen und an die Seiten fesseln. Die Geschichte um Elyssa geht weiter, mittlerweile sind 300 Jahre vergangen. Erneut wird der scheinbar niemals endende Kampf zwischen der Sterblichkeit und Unsterblichkeit thematisiert. Auf jeden Fall hat sich Elyssa über... Auch der zweite Band der "Schwarzes Blut"-Reihe konnte mich sofort in ihren Bann ziehen und an die Seiten fesseln. Die Geschichte um Elyssa geht weiter, mittlerweile sind 300 Jahre vergangen. Erneut wird der scheinbar niemals endende Kampf zwischen der Sterblichkeit und Unsterblichkeit thematisiert. Auf jeden Fall hat sich Elyssa über die vielen Jahre sehr verändert - wo sie im ersten Band noch versucht hat ihre Menschlichkeit zu behalten, schwindet diese menschliche Seite immer mehr und ihr Leben und ihre Handlungen werden fast nur noch von ihrem Blutdurst dominiert. Bis das Unmögliche passiert - sie verliert ihre Unsterblichkeit und damit beginnt ihre Reise sich dem Unheil entgegen zu stellen. Der Schreibstil ist gewohnt locker und flüssig. Auch hier blieb mir als Leser trotz der detailgetreuen und bildhaften Beschreibungen genug Raum für meine eigene Fantasy. Die Verwebung zwischen historischen Gegebenheiten und Fantasyelementen ist der Autorin wieder wunderbar gelungen und konnte mich wieder vollends an die Geschichte fesseln. Die Charaktere sind liebevoll gezeichnet, wirken authentisch und glaubhaft. Es hat richtig Spaß gemacht, die verschiedenen Facetten von Elyssa zu beobachten und zu begleiten. Schön fand ich auch, dass altbekannte Charaktere ihren Teil zur Geschichte beitrugen. Natürlich gab es auch neue Gesichter, die der Geschichte definitiv frischen Wind einhauchten. "Mortalitas" ist der zweite Band der "Schwarzes Blut"-Reihe und kann theoretisch unabhängig vom ersten Band "Maleficus" gelesen werden. Die Autorin verwebt gekonnt Rückblenden und Erinnerungen in die Geschichte, so dass man als Leser die Handlungen logisch nachvollziehen kann. Ich persönlich würde allerdings doch im Vorfeld den ersten Band lesen, vor allem um die verschiedenen Veränderungen Elyssas nachvollziehen zu können. Alles in Allem war ich von der Handlung begeistert und überwältigt, auch hier kam ich kaum zum Durchatmen, es war durchweg spannungsgeladen und trotz dessen konnte mich die Autorin auch hier immer wieder durch unvorhersehbare Wendungen überraschen. Auch dieser Band ist nichts für schwache Nerven! Die Kampfszenen waren fast noch blutrünstiger und brutaler. Auftauchende Fragen wurden beantwortet (leider nicht alle) und Geheimnisse nach und nach gelüftet. Ich bin auf jeden Fall auf den finalen Band gespannt. Fazit: "Mortalitas" ist eine gelungene Fortsetzung der "Schwarzes Blut"-Reihe, vielleicht sogar noch einen ticken besser. Die Geschichte um Elyssa geht spannend weiter, ist ebenso blutig und hat mich von Anfang bis Ende an die Seiten gefesselt. Wer Dark-Fantasy mag und die bösen, blutrünstigen Vampire mag, ist hier definitiv richtig!

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300 Jahre sind eine lange Zeit...
von einer Kundin/einem Kunden aus Kerken am 05.11.2016

Gestaltung: Die Gestaltung ist genau so wie bei dem ersten Buch, hier ist jeglich die Farbe verändert worden, was meiner Meinung nach eine sehr gute Reihen Zugehörigkeit widerspiegelt! Also mein Geschmack ist es auf jeden Fall! Inhalt: Die ganze Geschichte spielt 300 Jahre später als der erste Teil und zeigt das Leben von... Gestaltung: Die Gestaltung ist genau so wie bei dem ersten Buch, hier ist jeglich die Farbe verändert worden, was meiner Meinung nach eine sehr gute Reihen Zugehörigkeit widerspiegelt! Also mein Geschmack ist es auf jeden Fall! Inhalt: Die ganze Geschichte spielt 300 Jahre später als der erste Teil und zeigt das Leben von Elyssandria die nun eine Adelige ist. Das Leben als Adelige ist sehr schön jedoch auch sehr schwer da niemandem auffallen darf das Angestellte verschwinden. Zu ihrem Überfluss taucht dann auch noch ihre alte bekannte Undine auf und verschilmmert in Elyssandria Augen alle ihre Probleme… Meine Meinung: Der zweite Teil gefällt mir auch sehr gut, er ist ganz anders der erste und sehr sehr geheimnisvoll. Es sind 300 Jahre vergangen und so stellt sich der Leser auf jeden Fall die Frage was in der Zeit passiert ist, wo ihre Freunde sind und wie sie zur Adeligen geworden ist. Ja so einige Fragen und es wird auch ein Großteil beantwortet, jedoch nicht alle und das hat mich doch etwas enttäusche, den sie wurden immer wieder angeschnitten und dann wenn man dachte jetzt gleich weiß man es endlich wurde abgebrochen. Jedoch kann ich hier anmerken das man sich doch schon selber denken kann was passiert sein könnte. Was mir jedoch nicht so ganz gefallen hat ist der Einstieg in die Geschichte, weil ich es selber nicht so ganz nachvollziehen konnt. Der Schreibstil der Autorin hat sich meiner Meinung etwas verändert und das ist sehr Positiv ausgefallen, einfach aus dem Grund das die Protagonistin älter geworden ist und man das dadurch erkennt. Elyssandria hat sich in diesem Buch auch sehr verändert und sie zeigt sich am Anfang der Geschichte wirklich von ihrer schlechtesten Seite, aber ob sie sich wirklich wieder zum besserem bekennt müsst ihr selber rausfinden ? Bewertung: ????

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Rezension zu "Mortalitas"
von Zsadista am 10.03.2016

Elyssandria Strigoi ist eine Unsterbliche. Der Kampf der in ihr schon seit Jahrhunderten tobt lässt langsam das Ungeheuer in ihr gewinne. Sie wird immer unmenschlicher. Die Zeit hat sie hart und böse gemacht. Dann tritt Undine wieder in ihr Leben. Undine bittet Elyssandria um Hilfe im Kampf. Doch Elyssandria... Elyssandria Strigoi ist eine Unsterbliche. Der Kampf der in ihr schon seit Jahrhunderten tobt lässt langsam das Ungeheuer in ihr gewinne. Sie wird immer unmenschlicher. Die Zeit hat sie hart und böse gemacht. Dann tritt Undine wieder in ihr Leben. Undine bittet Elyssandria um Hilfe im Kampf. Doch Elyssandria will sie abweisen, weil sie kein Interesse daran hat. Dann passiert das unglaubliche. Elsyssandria verliert ihre Unsterblichkeit. Das ist wiederum gar nicht so lustig, da sie nun mit ihrer Sterblichkeit konfrontiert wird. Kann sie sich den übermenschlichen Feinden entgegenstellen und die Giftmischer dingfest machen? Erhält Elsyssandria ihre Unsterblichkeit und ihre Seele wieder zurück? „Mortalitas“ ist der zweite Band einer Serie. Man kann ihn unabhängig vom ersten Band lesen. Ich habe bislang nur den 2. Teil gelesen, möchte aber noch die Anfänge kennen lernen. Die Geschichte ist so schon spannend, vielleicht aber noch besser, wenn man den Umfang der Veränderung von Elyssandria im vollen Maße mitbekommt. Der Schreibstil der Autorin Melanie Vogltanz ist flott und spannend. Die Protagonistin Elyssandria ist sehr gut heraus gearbeitet. Sie ist böse und zerrissen zwischen zwei Männern. Trotzdem fand ich sie sympathisch und litt mit ihr. Die Geschichte ist blutig und actionreich. Die Story an sich hat mir sehr gut gefallen. Was ich nicht so mochte, war dann doch die Liebesgeschichte. Das mag ich aber in keinem Roman wirklich gerne, wenn es nicht gerade eine Liebesgeschichte an sich ist. Ansonsten kann ich „Mortalitas“ gerne an Leser von düsterer Fantasy weiter empfehlen. Ich fand den Roman wirklich gelungen.

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Jahrhunderte später, doch kein Frieden in Sicht für Elyssa
von Sabrina aus Filderstadt am 04.12.2016

Cover: Das gleiche Cover wie Band 1, schlicht, einfarbig (dieses Mal in Rot) und das finde ich etwas schade, da es dadurch eher unauffällig ist und nicht in Erinnerung bleibt. Zum Buch: Die Zitate vor jedem Abschnitt (das Buch ist in mehrere Bücher unterteilt) haben mir sehr gefallen und waren passend zum... Cover: Das gleiche Cover wie Band 1, schlicht, einfarbig (dieses Mal in Rot) und das finde ich etwas schade, da es dadurch eher unauffällig ist und nicht in Erinnerung bleibt. Zum Buch: Die Zitate vor jedem Abschnitt (das Buch ist in mehrere Bücher unterteilt) haben mir sehr gefallen und waren passend zum jeweiligen Inhalt. Die Zitate ziehen sich durchwegs durch jedes Buch und man erkennt von welcher Band die Autorin Fan ist. In diesem Buch erleben wir Elyssa drei Jahrhunderte später und erfahren was sich in der Zwischenzeit so alles getan hat. Protagonisten: Elyssa hat eine Wahnsinnsentwicklung, oder sollte ich es Veränderungen nennen?, durchlebt. Im ersten Moment konnte ich es nicht fassen. Ihre Eigenarten, Gedanken und Beweggründe die sie nun leiten, waren interessant zu entdecken, da man erfahren wollte wie das passieren konnte. Genauso erging es mir mit Christian und den anderen. Jeder hat Erlebnisse hinter sich, die einen sehr geprägt haben. Neue Charaktere kamen dazu, alte trifft man wieder und neue Bündnisse werden geschlossen. Doch wer ist am Schluss Freund und wer Feind? Meine Meinung: Es beginnt rasant, mit vielen Überraschungen, was Band 1 zu wenig hatte an Spannung meiner Meinung nach, war mir hier zu viel. Es wirkte irgendwann etwas zwanghaft und vorhersehbar das wieder etwas passiert und gleich darauf wieder. Die Charaktere fand ich toll und ich war überrascht mit wieviel Tiefe man ihnen begegnet. Sehr komplex und durchdacht was die Hintergründe und Beweggründe betrifft. Die Idee des Buchs gefällt mir gut und ich hoffe Band 3 wird ein toller Abschluss und trifft genau das richtige Mittelmaß an Spannung, guten Dialogen und detaillierten Beschreibungen.

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