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Kind des Bösen

Psychothriller

(2)
Detective Inspector Andrew Hicks glaubt, alles über Mord zu wissen. Für ihn ist Logik alles. Doch sein neuester Fall macht ihn hilflos. Als eine Frau erschlagen aufgefunden wird, vermutet er ein Verbrechen aus Leidenschaft und konzentriert die Ermittlungen auf den Ex-Ehemann. Eine zweite, übel zugerichtete Leiche widerlegt jedoch seine Vermutung: Der Tote ist ein Obdachloser ohne jede Verbindung zu der Ermordeten. Angst breitet sich in der Bevölkerung aus, als in schneller Folge weitere Morde geschehen. Fieberhaft sucht Hicks nach einem Motiv, wo es keines zu geben scheint. Offenbar hat er es mit einem neuen Typ von Killer zu tun. Plötzlich erhält Hicks Briefe des Mörders, in denen dieser ihm sein Prinzip erläutert: totale Unberechenbarkeit …
Portrait

Steve Mosby, geboren 1976 in Horsforth/Yorkshire, studierte Philosophie und lebt als freier Schriftsteller in Leeds. Mit "Der 50/50-Killer" gelang ihm der Durchbruch als hochklassiger Thrillerautor. Für seine bisher acht Romane erhielt er 2012 den angesehenen "Dagger in the Library" der britischen Crime Writers' Association.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 432
Erscheinungsdatum 02.09.2013
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-426-51367-5
Verlag Droemer Knaur Verlag
Maße (L/B/H) 188/125/30 mm
Gewicht 325
Originaltitel Dark Room
Buch (Taschenbuch)
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Dran bleiben ... es lohnt sich!
von guybrush am 08.04.2014

Nach dem ersten Mord ist Hicks noch überzeugt, dass es sich um eine Beziehungstat handelt. Nach dem zweiten ist er sich nicht mehr ganz so sicher, nach dem dritten weiß er sich keinen Rat mehr. Und das blutige und sinnlose Morden geht weiter. Folgt es einem Muster, wie ein... Nach dem ersten Mord ist Hicks noch überzeugt, dass es sich um eine Beziehungstat handelt. Nach dem zweiten ist er sich nicht mehr ganz so sicher, nach dem dritten weiß er sich keinen Rat mehr. Und das blutige und sinnlose Morden geht weiter. Folgt es einem Muster, wie ein Bekennerschreiben andeutet? Die ersten 150 Seiten lesen sich sehr zäh und obwohl an Blut nicht gespart wird, lässt die Spannung auf sich warten. Das ändert sich aber, nachdem es den ersten Zeugen gibt. Und es wäre kein echter Mosby, wenn nicht alles ganz anders wäre, als es auf den ersten Blick erscheint. Zu Anfang dachte ich, was für ein blödes Buch. Ein unsympathischer Detective, eine krude und an den Haaren herbeigezogene Geschichte und schon wieder ein irrer Serienmörder. Weit gefehlt. Man darf an dieser Stelle nicht aufhören, denn beim weiterlesen macht die Geschichte eine Metamorphose durch. Der Detective hat gute Gründe für sein gewöhnungsbedürftiges Verhalten, der Mörder hat ein glasklares Motiv und die Geschichte wird immer packender. Was mir aber am besten gefallen hat, war das glasklare Statement gegen familiäre Gewalt, sei sie nun physischer oder psychischer Natur. Fazit: Ein echter Mosby – kommt langsam aber gewaltig!

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Tappen im Dunkeln
von Michael Lehmann-Pape am 11.09.2013

Es ist eine interessante Idee, die Steve Mosby in seinem neuen Thriller verarbeitet. Ist es in der Regel Grundlage von Thrillern und Kriminalromanen, dass sich die dort geschehenen Verbrechen einem langsam sich abzeichnenden Motiv zuordnen lassen, Verbrechen nicht „zufällig“ Geschehen und die Spannungskurve des klassischen Thrillers sich aus der... Es ist eine interessante Idee, die Steve Mosby in seinem neuen Thriller verarbeitet. Ist es in der Regel Grundlage von Thrillern und Kriminalromanen, dass sich die dort geschehenen Verbrechen einem langsam sich abzeichnenden Motiv zuordnen lassen, Verbrechen nicht „zufällig“ Geschehen und die Spannungskurve des klassischen Thrillers sich aus der mehr oder minder überraschenden Offenlegung ebenjener Motive (und damit der jeweiligen Täter) sich entfaltet, legt Mosby ein ganz anderes Motiv zugrunde. Zufällige Morde. Der Alptraum jedes Ermittlers. Brutal zugerichtete Leichen werden gefunden. Alle ersten Ansätze klassischer „Intuitionen“ (der Geliebte wars und ähnliches) scheitern schon früh. Denn das Motiv des Mörders ist einfach nur zu morden. Nicht aus persönlichen Gründen. Nicht mit Verbindungen zu irgendeinem der Opfer. Einfach zu falschen Zeit am falschen Ort, mehr haben die Opfer nicht „verbrochen“. Da, wo ein Mord sich gerade anbietet, wo kein Zeuge in der Nähe ist (oder gleich mit umgebracht wird). Ein Mörder, der nicht unbedingt mit monatelanger Planung vorgeht, der aber durchaus in der Lage ist, keine verwertbaren Spuren, die Rückschlüsse auf seine Person zulassen würden, zu hinterlassen. Und der dann beginnt, ein Spiel mit dem ermittelnden Detective Inspector zu spielen. Andrew Hick, durchaus abgebrüht, nie um einen coolen Spruch mit seiner Kollegin verlegen, einer, der sich auch von übel zugerichteten Leichen nicht aus der Fassung bringen wird, steht vor seiner wohl größten Herausforderung. Und das zu einer Zeit, in der seine Frau hochschwanger ist und es mit der Beziehung nun wirklich nicht zum Besten gestellt ist. Eine interessante und spannende Grundidee, die, gerade zu Anfang zu wenig Fahrt aufnimmt durch den doch eher beschreibenden Stil, den Mosby pflegt. Der Leser hat seine Schwierigkeiten, wirklich in der Geschichte der Morde anzukommen, zuwenig emotionale Andockmomente bietet Mosby. Der sich zunächst Zeit nimmt, seine Protagonisten einzuführen, die Reibung in der Ehe Hicks emotional eher zu beschreiben als den ein oder andern Mord. So dauert es eine Weile, bis die Verbrechen selbst nicht zu sehr „nebenbei“ mitlaufen im Roman, sondern die Ermittlungen und auch die Gefahrenmomente Fahrt aufnehmen. Das zudem die ironische Art der Ermittler zunächst ein stückweit überspitzt wirkt, ist ein zweites, zu Beginn die Lektüre störendes Moment. Späterhin aber entfaltet sich doch eine durchaus spannende und mit überraschenden Wendungen versehen „Jagd auf den Unbekannten“, in der Mosby die Idee „motivloser Morde“ in ihren verschiedenen Facetten (auch aus der Perspektive des Mörders schildert Mosby die Ereignis immer wieder in Teilen) entfaltet und auch an Tempo und Druck zunimmt, je mehr im Buch die Öffentlichkeit auf die vielen Morde in kurzen Anständen aufmerksam wird.

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