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Motorradunfälle. Resultat des eigenen Übermutes und der Fehleinschätzung anderer Verkehrsteilnehmer

Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Verkehrswissenschaft, Note: 2,0, Fachhochschule für öffentliche Verwaltung Nordrhein-Westfalen; Gelsenkirchen, Sprache: Deutsch, Abstract: Anfang 2011 waren insgesamt 3,8 Millionen Motorräder in Deutschland zugelassen. In dem Jahr verunglückten 30680 Menschen auf dem Motorrad, wovon 708 von ihnen zu Tode kamen. Das sind 13,8% mehr Verunglückte als im Vorjahreszeitraum, obwohl diese Motorradfahrer nur 7,7% aller zu Schaden gekommener Personen ausmachen. 17,7% aller getöteten Personen im Strassenverkehr waren Motorradfahrer beziehungsweise -mitfahrer. Motorradunfälle mit Todesfolge sind mehr als doppelt so hoch wie Motorradunfälle mit verletzten Personen. Die Zahl der getöteten Motorradfahrer stieg 2011 um 11,5% im Vergleich zum Vorjahr. Aktuell ist das Risiko, mit dem Motorrad tödlich zu verunglücken, mehr als dreimal so hoch als in einem Pkw tödlich zu verunglücken.
Diese Zahlen beschreiben ein fortlaufendes Problem in der Unfallstatistik. Dem Unfall mit Motorradfahrern bedarf demzufolge besonderer Beachtung.
Zu klären ist, wie ein Motorradunfall zustande kommt, welche Ursachen dem zu Grunde liegen und welche Orte eine besonders hohe Unfallhäufigkeiten aufweisen. Zu untersuchen ist weiter, in wie fern die Jahreszeit und das Alter des Motorradfahrers zu der Unfallhäufigkeit beitragen. Weiterhin sind die Fragen zu beantworten, ob Motorradfahrer selbst zu Verantwortung gezogen werden können und in wie weit andere Verkehrsteilnehmer zu Motorradunfällen beitragen.
Ferner ist heraus zustellen, welche Möglichkeiten der Kradfahrer wahrnehmen kann, um in Eigenverantwortung sein Unfallrisiko zu minimieren und welche Möglichkeiten andere Verkehrsteilnehmer, insbesondere Pkw-Fahrer, in Hinblick auf die Vermeidung von Unfällen mit Motorrädern haben. Auch zu betrachten sind Präventionsmassnahmen der Polizei NRW zur Verhütung von Motorradunfällen.
Betrachtungsgrundlage stellt vorwiegend das Jahr 2011 dar.
Aufgrund der besseren Lesbarkeit wird im Folgenden die gleichzeitige Verwendung von männlichen und weiblichen Sprachformen vermieden. Sämtliche Personenbezeichnungen gelten für beiderlei Geschlecht.
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Beschreibung

Produktdetails


Format PDF i
Kopierschutz kein Kopierschutz
Seitenzahl 29, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 08.01.2014
Sprache Deutsch
EAN 9783656569756
Verlag GRIN
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