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Mr. Mercedes

Roman. Ausgezeichnet mit dem Edgar Allan Poe Award, Kategorie Bester Roman 2015

(17)
Schneller, gefährlicher, tödlicher - Mr. Mercedes
Eine triste Großstadt im Mittleren Westen der USA. In den frühen Morgenstunden haben sich auf dem Parkplatz vor der Stadthalle Hunderte verzweifelte Arbeitsuchende eingefunden. Jeder will der Erste sein, wenn die Jobbörse ihre Tore öffnet. Im Morgendunst blendet ein Autofahrer auf. Ohne Vorwarnung rast er mit einem gestohlenen Mercedes S 600 - »zwei Tonnen deutsche Ingenieurskunst« - durch die wartende Menge, setzt zurück und nimmt erneut Anlauf. Es gibt viele Tote und Verletzte. Der Mörder entkommt. Der Wagen wird später gefunden. Auf dem Beifahrersitz liegt eine Clownsmaske, das Lenkrad ziert ein grinsender Smiley. Noch Monate später quält den inzwischen pensionierten Detective Bill Hodges, dass er den Fall des Mercedes-Killers nicht aufklären konnte. Auf einmal bekommt er Post von jemandem, der sich selbst der Tat bezichtigt und ein noch diabolischeres Verbrechen ankündigt. Hodges erwacht aus seiner Rentnerlethargie. Im Verein mit ein paar merkwürdigen Verbündeten setzt er alles daran, den geisteskranken Killer zu stoppen. Aber der ist seinen Verfolgern immer einen Schritt voraus.
Stephen King, der Meister des Schreckens, verschafft uns in Mr. Mercedes beunruhigende Einblicke in den Geist eines besessenen Mörders bar jeglichen Gewissens.
Rezension
Alex Dengler, Deutschlands führender Buchkritiker, denglers-buchkritik.de, 22.09.14
Mr King hat mit Mr Mercedes meisterliches vollbracht. Ein spannender Thriller, der einen in die Psyche des Täters und des Ex-Cops entführt. Und Stephen King wäre nicht Stephen King, würde dieser eher einfache Plot nicht zu einem werden, der durch die Erzählweise Kings zu etwas ganz Grossartigem wird. Alles, was King beschreibt, hat Hand und Fuss. Bei ihm sitzt jede Beschreibung, von den Menschen, den Taten und von den Dingen. Unnachahmlich. "Mr Mercedes" ist der erste Teil einer Trilogie. Teil 2 soll 2015 und Teil 3 2016 erscheinen. Stephen King schreibt immer noch so, wie ein Stephen King eben schreibt: GENIAL.
Portrait
Stephen King, 1947 in Portland, Maine, geboren, ist einer der erfolgreichsten amerikanischen Schriftsteller. Schon als Student veröffentlichte er Kurzgeschichten, sein erster Romanerfolg, Carrie, erlaubte ihm, sich nur noch dem Schreiben zu widmen. Seitdem hat er weltweit 400 Millionen Bücher in mehr als 50 Sprachen verkauft. Für sein Werk erhielt er zahlreiche Preise, darunter 2003 den Sonderpreis der National Book Foundation für sein Lebenswerk und zuletzt 2015 mit dem »Edgar Allan Poe Award« den bedeutendsten kriminalliterarischen Preis für Mr. Mercedes. Sein Hauptwerk erscheint im Heyne-Verlag.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 592
Erscheinungsdatum 08.09.2014
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-453-26941-5
Verlag Heyne
Maße (L/B/H) 221/146/48 mm
Gewicht 790
Verkaufsrang 6.490
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„Ein ungewöhnlicher Mr. King“

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Ein untypischer Stephen King, mehr Krimi denn Horror, jedoch ungeheuer spannend und beklemmend geschreiben. Selbstverständlich fehlt auch die typische „Kingsche“ Ironie nicht. So lernen wir, dass ein Sitzkissen den Namen „Arschparkplatz“ verdienen würde.
Zur Story: Ein pensionierter Detektiv geniesst seinen Ruhestand eigentlich, doch
Ein untypischer Stephen King, mehr Krimi denn Horror, jedoch ungeheuer spannend und beklemmend geschreiben. Selbstverständlich fehlt auch die typische „Kingsche“ Ironie nicht. So lernen wir, dass ein Sitzkissen den Namen „Arschparkplatz“ verdienen würde.
Zur Story: Ein pensionierter Detektiv geniesst seinen Ruhestand eigentlich, doch ist er auch recht Ruhelos. Als dann ein Mörder, den er in seiner Dienstzeit nie fassen konnte erneut sein Unwesen treibt ist sein Ehrgeiz geweckt. Er will „Mr. Mercedes“ endlich hinter Gitter bringen. Der Mörder nimmt dann auch Kontakt zu ihm auf und scheint immer einen Schritt voraus. Schnell merkt der Leser, wer denn der wahre Täter ist und man ist versucht, dem Ex-Poliszisten die Lösung zuzuschreien da sich die beiden mehrmals begegnen, dies nimmt dem Buch aber bis zum Schluss nie die Spannung.

„Ein wahrhaft psychotischer Krimi“

Navi, Buchhandlung Zürich

Wer glaubt, mit Mr. Mercedes einen Horrortitel in den Händen zu halten, irrt sich. Ich schliesse mich der Meinung Vieler an, und sage, dass das Cover schlecht gewählt ist, lässt es doch Horror vermuten. Bei Mr. Mercedes handelt es sich um einen gut durchdachten Krimi, der teilweise so sarkastisch, bitterböse und herrlich dumm ist, dass Wer glaubt, mit Mr. Mercedes einen Horrortitel in den Händen zu halten, irrt sich. Ich schliesse mich der Meinung Vieler an, und sage, dass das Cover schlecht gewählt ist, lässt es doch Horror vermuten. Bei Mr. Mercedes handelt es sich um einen gut durchdachten Krimi, der teilweise so sarkastisch, bitterböse und herrlich dumm ist, dass einem die Tränen in die Augen steigen und man laut lachen muss.
Wir konnten bspw. unseren Wortschatz erweitern, in dem wir gelernt haben, dass ein Sitzkissen auch ARSCHPARKPLATZ heissen kann -_^

Zum Buch
Wir befinden uns in einer Schlange aus Arbeitslosen, und stehen beim Jobcenter an, um eventuell einen neuen Job - wenn auch nur als Hilfsarbeiter - zu bekommen. Unter uns befindet sich eine Frau mit Baby, die in wenigen Minuten samt Kind sterben wird - überfahren von Brady, der mit dem geklauten Mercedes ein Massaker anrichtet und 8 Menschen ins Jenseits befördert. Wo so manch anderer Autor (Jack Ketchum ausgenommen) diesen kleinen und sabbernden Menschen verschont hätte, lässt King das Baby überfahren. ^_^

Bill Hodges - Detective i.R. erhält einen Brief vom sogenannten Mercedes Killer, in dem er quasi dazu provoziert wird, sich von seinem tristen dasein zu lösen. Hodges hat sich Übergewicht angefressen - oder "angebaut" wie es ihm Buch ausgedrückt wird und verbringt seinen Alltag essend und schlafend vor der Glotze - was ja in Ordnung wäre, wenn man ihn als Schlachtvieh halten würde...
Mit der Hilfe vom Nachbarsjungen Jerome macht er sich auf die Suche nach der wahren Identität des Mercedes Killers. Während der Leser von Anfang an weiss, dass es sich um den netten Eismann handelt, tappt Hodges eine lange, lange, sehr lange Zeit im Dunkeln.

King gewährt uns Einblick ins Brady's Psychose, welche, ähnlich wie bei Annie Wilkes in "Sie", immer tiefer in den Abgrund rutscht und lässt uns an seinen Tagträumen und Fantasien teilhaben.
Dass Brady nicht alle Tasse im Schrank hat, ja dessen Schrank völlig ausgeräumt und bereits zu Staub zerfallen ist, zeigt sich bspw. darin, dass er sich übers ganz Buch hindurch immer mal wieder über Jeromes Familie aufregt. Es handelt sich um Afroamerikaner, die allesamt "weisse" Namen haben - "bis auf den Hund, der hat einen Niggernamen: Odell". Brady ist fassungslos darüber und steigert sich völlig hinein, nahezu jedes Mal, wenn er Jerome oder dessen Schwester oder den Hund sieht.

Obschon ich persönlich keine Krimis mag, habe ich dieses Buch in einem Tag verschlungen! Es lag wohl an King's unverkennbaren Stil, an seinen lebendigen Charakteren, mit denen man gleich zu Beginn mitfiebert und sich in sie hineinversetzen kann und nicht zu letzt an der dazugehörigen Prise Sarkasmus.


DER KÖNIG DES HORRORS = STEPHEN KING
Gestern, genauso wie heute, genauso wie morgen...

Dies möchte ich an dieser Stelle erwähnt haben, da ich vermehrt zu hören/lesen bekomme, King hätte ausgedient. So las ich bspw. heute Vormittag auf Facebook (welcher Dämon der Hölle hat dich nur in seinem Zorn erschaffen...), dass Jemand die Unverfrorenheit besessen hatte, folgendes zu schreiben: "Stephen King ist längst nicht mehr der König des Horror - da gibt es Bessere."
Dann musste ich mir gestern anhören, dass King-Fans ihn nicht mehr lesen, weil er nicht mehr gut ist. Und das kam von Jemandem, der in all den Tagen, die sein mit Fleisch überzogenes Gerippe auf Erden wandelt, noch nie ein Buch vom König gelesen hat. Banausen.
Da tat sich doch der finstere Himmel auf, als ein Mensch (mit beachtlich grosser Ahnung von Literatur), von dem ich es nie gedacht hätte, Lichtstrahlen ins Dunkel schickte, in dem sie meinte, King könne eben schon gut schreiben.
Stephen King war es, der das Zeitalter des Horrorgenre eingeläutet hat. Natürlich gab es vor seiner Zeit bereits Schriftsteller, die sich diesem Bereich widmeten - an der Stelle machen wir eine kurze Pause um dem verehrten H.P. Lovecraft zu huldigen -, doch vermochten diese nicht zu tun, was King geschafft hat... Wer gerne mehr über den König des Horror erfahren möchte, solle sich doch bitte dessen Websites oder Biografien widmen.
Abschliessend sei erwähnt, dass ihm der Titel KING OF HORROR niemals aberkannt werden kann - selbst dann nicht, wenn er sich entscheiden sollte, Romane à la Rosamunde Pilcher zu schreiben, denn was er geschaffen hat, bleibt bestehen. Punkt.

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
17 Bewertungen
Übersicht
13
3
1
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0

Spannende Unterhaltung...
von Mundolibris aus Frankfurt am Main am 08.09.2014

Wie kaum einem anderen gelingt es Stephen King seinen Figuren Leben einzuhauchen. Es gelingt ihm immer die Spannung so aufzubauen, dass er den Leser schon auf den ersten Seiten abholt, so dass man es nicht schafft das Buch aus den Händen zu legen. Wie schon von ihm gewohnt steigert... Wie kaum einem anderen gelingt es Stephen King seinen Figuren Leben einzuhauchen. Es gelingt ihm immer die Spannung so aufzubauen, dass er den Leser schon auf den ersten Seiten abholt, so dass man es nicht schafft das Buch aus den Händen zu legen. Wie schon von ihm gewohnt steigert er die Spannung immer mehr bis man die Spannung nahezu mit den Händen greifen kann. Spannende Dialoge und herrlich plastische Beschreibungen seiner Figuren und Schauplätze runden das ganze ab. Mr Mercedes ist weniger eine Horrorstory des Meisters, sondern eher ein Thriller, der den Leser gefangen nimmt und nicht wieder loslässt bis man das Buch zu Ende gelesen hat. Mit der Figur des Mr Mercedes ist ihm wieder einmal eine Figur gelungen, die polarisiert, eine Figur die man auf der einen Seite hasst, mit der man aber auch irgendwo Mitleid hat. Mr Mercedes ist der erste Band einer Trilogie. Ich bin sehr gespannt wie es weitergeht und welche Figuren er mitnimmt in die folgenden Bände. Wie fast schon üblich sind das hier 5 von 5 Sternen.

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1 0
Untypisch
von einer Kundin/einem Kunden aus Wettenberg am 22.11.2016

..aber richtig gut! Von der ersten Seite an baut King einen Spannungsbogen auf, der stabil genug für das ganze Buch ist. Hodges ist einem schnell symphatisch, sein Gegenspieler mindestens ebenso schnell unheimlich - wobei es sich diesmal beim "Bösen" nicht um ein Monster o.ä. handelt, sondern um einen ziemlich... ..aber richtig gut! Von der ersten Seite an baut King einen Spannungsbogen auf, der stabil genug für das ganze Buch ist. Hodges ist einem schnell symphatisch, sein Gegenspieler mindestens ebenso schnell unheimlich - wobei es sich diesmal beim "Bösen" nicht um ein Monster o.ä. handelt, sondern um einen ziemlich durchgeknallten Kriminellen. Da ist man gespannt, wie es mit Hodges weiter geht.

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Mr. Mercedes
von einer Kundin/einem Kunden aus Olbersdorf am 26.07.2015

"Mr. Mercedes" ist wieder eines dieser King-Bücher, die man auch lange nach dem Lesen einfach nicht vergessen kann (wobei mir das mit den Büchern vom King irgendwie immer so geht). Dieses Buch ist ein spannender und gut durchdachter Krimi, der mich von den ersten Seiten an direkt in seinen... "Mr. Mercedes" ist wieder eines dieser King-Bücher, die man auch lange nach dem Lesen einfach nicht vergessen kann (wobei mir das mit den Büchern vom King irgendwie immer so geht). Dieses Buch ist ein spannender und gut durchdachter Krimi, der mich von den ersten Seiten an direkt in seinen Bann gezogen hat. Stephen King lässt den Leser in die Psyche eines geisteskranken Mörders schauen und immer wieder kann man nur den Kopf schütteln, wegen der Gedankengänge und Vorstellungen dieses Mannes. Schon sehr früh weiß man, wer der Täter ist, was jedoch keinesfalls die Spannung nimmt, ganz im Gegenteil. So hat man die Möglichkeit, immer wieder zu sehen, wie die beiden sich - mal mehr, mal weniger zufällig - über den Weg laufen. Spannend zu lesen war auch, wie Ermittler Hodges immer näher an den Mörder herankommt - und umgedreht. Mit dem pensionierten Detective Hodges, der mit seinem Ausstieg aus dem Berufsleben eher weniger klar kommt, hat Stephen King wieder einen Protagonisten geschaffen, der gegen seine eigenen Dämonen zu kämpfen hat und doch unheimlich sympathisch ist, mit dem man von Seite zu Seite mehr mitfiebert und der trotz seiner Schrullen einfach liebenswert ist. Genauso erging es mir mit seinen Mitstreitern, die mich sehr beeindruckt haben, auch wenn sie selbst vielleicht nicht als "normal" angesehen werden und so einiges an Ballast mit sich herumschleppen. Auch wenn es sich hierbei nicht um einen der Horrorschocker von Stephen King handelt, so spart der Autor doch nicht an Schockmomenten, die den Leser atemlos zurücklassen. Wie gewohnt fesselt King mit seinem flüssigen und detaillierten Schreibstil und das Buch aus der Hand zu legen, ist so gut wie unmöglich. Neben der großartigen Darstellung seiner Figuren fällt immer wieder auf, dass der Autor seine eigenen Werke (beispielsweise "Es", "Joyland" usw.) gekonnt in die Story einfließen lässt, was mir hier besonders gut gefallen hat. Im September erscheint mit "Finderlohn" der nächste Roman mit dem sympathischen Hodges und schon der Klappentext macht neugierig. Ich jedenfalls freue mich sehr darauf. Fazit: "Mr. Mercedes" ist ein gut durchdachter Krimi, der ganz ohne Horror auskommt. Mit seinen liebevoll ausgearbeiteten Figuren, der gut durchdachten und fesselnden Story und seinem gewohnt großartigen Schreibstil hat mich der King wieder komplett überzeugen können und ich kann es kaum erwarten, mehr über den pensionierten Detective Hodges zu lesen.

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Katz und Maus spiel
von Weinlachgummi aus Schwarzwald am 15.04.2015

Charaktere: Wie von King gewohnt sind seine Protagonisten sehr gut ausgearbeitet. Bill Hodges ist ein Cop im Ruhestand, er leidet darunter nichts mehr zu tun zu haben, wird fett und träge. Er war mir durch seine Art gleich sympathisch. Er denkt sehr logisch und analytisch, reflektiert sein Handeln und schätzt... Charaktere: Wie von King gewohnt sind seine Protagonisten sehr gut ausgearbeitet. Bill Hodges ist ein Cop im Ruhestand, er leidet darunter nichts mehr zu tun zu haben, wird fett und träge. Er war mir durch seine Art gleich sympathisch. Er denkt sehr logisch und analytisch, reflektiert sein Handeln und schätzt seine Mitmenschen. Mr. Mercedes hingegen ist hier der Bösewicht, doch hatte ich auch mitleide mit ihm. Durch die hervorragende Herausarbeitung seines Charakters konnte man sein Handeln gut nachvollziehen, wenn man seinen Geistesstand berücksichtigt. Meinung: Ich habe zuerst einen Bogen um das Buch gemacht. Ganz ehrlich der Titel hat mich abgeschreckt und dann hat mich der Inhalt, ein Typ läuft Amok mit einem Mercedes auch nicht gerade neugierig gemacht. Doch dann gab es immer mehr positive Lesermeinung und nun habe ich mich dran getraut. Auf der einen Seite ist es kein typisches King Buch, der Horror fehlt völlig, es gab zwar Sex aber dieser wurde zu meiner Überraschung sehr galant beschrieben. Etwas Übernatürliches wird zwar kurz angeschnitten, dann aber dem Leser selbst überlassen, ob er dies glauben möchte oder nicht. Ist es ein Thriller oder ein Krimi, überhaupt etwas davon. Ich kann es nicht wirklich sagen. In erster Linie ist es Paradebeispiel dafür, wie ein Autor seinen Charakteren Leben ein hauchen kann. Ich hatte das Gefühl als wären Bill lebendig, jemand den ich kenne, so gut konnte ich ihn mir vorstellen. So ging es mir auch bei Mr. Mercedes, er der geisteskranke Mörder, der Menschenleben auf dem Gewissen hat. Ich habe ihn gehasst, bedauert und manchmal auch verstanden. Man konnte sein Verhalten so gut verstehen, dadurch dass man an seinen Gedanken und Gefühlen teilnehmen konnte. King hat es geschafft diesen Mörder so darzustellen, dass der Leser sein Verhalten versteht. Eigenlicht passiert nichts groß in dem Buch, doch konnte ich es kaum aus der Hand legen, weil es so spannend war. Wieso ? Ich wollte wissen was als nächstes passiert. Wer was macht und warum und wie der andere darauf reagieren wird. Das Zwischenspiel der Beiden macht das Buch so interessant und dies ist auch eine Glanzleistung finde ich, ein Buch zu schaffen, das nicht durch seine Story sondern durch seine Charaktere den Leser begeistert. Empfehlung / Rat : Wer auf Action steht wird vielleicht enttäuscht. Wer aber hervorragend herausgearbeitete Charaktere mag und ein altmodisches Katz und Maus Spiel ist mit diesem Buch gut bedient. Fazit: Kein Horror, aber trotzdem typisch King. Seine Charaktere wirken so lebendig. Ein spannendes Katz und Maus Spiel

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Super spannend, ein King eben!
von Ramona am 31.03.2015

Mitreißend wie eh und je..... Man kann das Buch gar nicht weglesen und möchte unbedingt wissen, wie es weitergeht! Ein King eben!

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Stephen King ist der King :-)
von MissRichardParker am 17.11.2014

Schon wieder ein neuer King? Ich frage mich manchmal wie schnell dieser Mann schreiben muss. Wahnsinn! Ich habe mich sofort auf dieses Buch gestürzt und muss zugeben, dass ich am Anfang etwas Mühe hatte in die Geschichte zu finden. Aber die kleine Hürde am Anfang hab ich schnell überwunden und... Schon wieder ein neuer King? Ich frage mich manchmal wie schnell dieser Mann schreiben muss. Wahnsinn! Ich habe mich sofort auf dieses Buch gestürzt und muss zugeben, dass ich am Anfang etwas Mühe hatte in die Geschichte zu finden. Aber die kleine Hürde am Anfang hab ich schnell überwunden und schon war ich mittendrin und konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Die Jagd vom pensionierten Polizisten Hodges auf den Mercedes-Killer ist brilliant geschrieben und man hat immer wieder ein Schmunzeln auf dem Gesicht, denn Stephen Kings Schreibstil ist einfach toll! Auch wenn das Buch die eine oder andere Stelle aufweist, die man meiner Meinung nach hätte weglasen können, ist es trotzdem unbestreitbar lesenswert und für einen Stephen King-Fan sowieso ein Muss.

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Wieder einzigartig
von K. Kober aus Bad Homburg am 28.10.2014

Bin ein großer Stephen King Fan und hab fast alles gelesen was er geschrieben hat. Auch dieses Buch ist wieder ein Treffer. Hat mir sehr viel Spaß gemacht es zu lesen, war gefesselt von der Story bis zum Schluss.

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TOP
von einer Kundin/einem Kunden aus Birr am 06.10.2014

Einfach der Hammer, man kann nicht mehr aufhören zu lesen!

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Krimi kann er also auch
von Phillip Kohaupt aus Köln am 03.10.2014

Neuer Monat, neuer King könnte man fast sagen. Die Frequenz in der es dieser Mann schafft den Leser an seine Worte zu fesseln ist beeindruckend und wieder enttäuscht er nicht. Im Gegenteil, bei seinem aktuellen Werk geht King einen ähnlichen Weg, wie schon bei Joyland. Weg von seinem üblichen... Neuer Monat, neuer King könnte man fast sagen. Die Frequenz in der es dieser Mann schafft den Leser an seine Worte zu fesseln ist beeindruckend und wieder enttäuscht er nicht. Im Gegenteil, bei seinem aktuellen Werk geht King einen ähnlichen Weg, wie schon bei Joyland. Weg von seinem üblichen Horror hin zu einer spannenden Kriminalgeschichte. King tauscht hier den übernatürlichen Grusel gegen die kranken Abgründe der Psyche eines Massenmörders. Kein bisschen weniger beängstigend. Nun war es bei King ja schon immer Prämisse, dass das größte Monster auf der Welt der Mensch selbst ist, aber noch nie hat er dies so deutlich an einem Charakter festgemacht wie an Mr.Mercedes. King-Fans greifen ohnehin bedenkenlos zu, aber diesmal sollten auch alle Freunde des psychologischen Krimis mal den ein oder anderen Blick riskieren. Gebt King ruhig mal eine Chance, ihr könntet schwer überrascht werden .

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Stephen Kings neuer Killer-Thriller
von Markus Tillmanns am 16.09.2014

Inhalt Hodges ist ein pensionierter Polizist. Er ömmelt auf seiner Couch vor sich hin und trauert den alten Zeiten nach, bis ein einschneidendes Ereignis ihn zurück ins Leben holt: Er erhält einen Brief von Mr Mercedes. Das ist einer der wenigen Killer, die Hodges im aktiven Dienst nicht schnappen konnte.... Inhalt Hodges ist ein pensionierter Polizist. Er ömmelt auf seiner Couch vor sich hin und trauert den alten Zeiten nach, bis ein einschneidendes Ereignis ihn zurück ins Leben holt: Er erhält einen Brief von Mr Mercedes. Das ist einer der wenigen Killer, die Hodges im aktiven Dienst nicht schnappen konnte. Mr Mercedes tötete mit dem gleichnamigen Auto scheinbar grundlos acht Menschen. Hodges schwört sich, dass er den Täter doch noch dingfest macht und schält sich ein letztes Mal aus der Couch ... Meine Meinung Stephen King in Bestform. Der Altmeister legt hier einen klassischen Kriminalroman vor, der von der ersten bis zur letzten Seite spannend bleibt. Dabei wechselt er (meist) zwischen zwei Perspektiven. Zum einen ist da natürlich Hodges. Er ist ein etwas in die Jahre gekommen, ein wenig übergewichtig und hat mit elektronischen Geräten so seine Schwierigkeiten. Dafür ist er hartnäckig, hat eine gute Spürnase und das Herz am rechten Fleck. Die zweite Perspektive gehört dem Täter. Daraus wird von Anfang an kein Geheimnis gemacht. Die Ermittlungsarbeit bezieht ihre Spannung also nicht aus der Frage, wer Mr Mercedes ist, sondern wie Hodges ihn findet. (Und wie viel Grausiges der Killer vorher noch anrichten kann ...) Auch lernt man den Mörder mit jedem Kapitel besser kennen. Die Hintergründe der Tat werden immer klarer. Besonders gelungen ist, dass der Schurke nicht zu Tode erklärt wird. King belässt es in der Fantasie des Lesers, die entscheidenden Schlüsse zu ziehen. Wer die verschiedenen Puzzlesteine zusammenfügt, erhält so am Ende ein vollständiges Psychogramm eines Serienmörders. Dabei kann man sich des Eindrucks nicht erwehren, dass der Autor diese Zusammenhänge aus sauberer Recherche schöpft. Gleiches gilt auch für die polizeilichen Ermittlungsarbeiten, die sehr glaubwürdig wirken. Der Stil von Mr Mercedes ist der gewohnte King-Sound. Klar bis zur Derbheit, bewusstseinsstromartig und ganz dicht bei den verschiedenen Figuren. Fantastische Elemente gibt es im Gegensatz zu anderen King-Bestsellern keine. Der Grusel besteht vielmehr darin, dass solche Menschen wirklich unter uns leben ... Fazit: spannend, erschreckend realistisch, King.

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Wer ist die Maus?
von NiWa aus Euratsfeld am 18.04.2015

8 Tote, mehrere Schwerverletzte und eine traumatisierte Stadtbevölkerung. Das ist die Statistik von Mr. Mercedes, dem Wahnsinnigen, der eine deutsche Limousine in eine Menschenmenge gelenkt hat und der dem Splittern, Krachen und Quetschen der Knochen und Eingeweide laut eigenen Angaben eine ordentliche Erektion verdankt. Von dieser Erregung schreibt er zumindest... 8 Tote, mehrere Schwerverletzte und eine traumatisierte Stadtbevölkerung. Das ist die Statistik von Mr. Mercedes, dem Wahnsinnigen, der eine deutsche Limousine in eine Menschenmenge gelenkt hat und der dem Splittern, Krachen und Quetschen der Knochen und Eingeweide laut eigenen Angaben eine ordentliche Erektion verdankt. Von dieser Erregung schreibt er zumindest dem pensionierten Hodges, denn bisher wurde er nicht gefasst. Hodges - als Cop bis vor kurzem mit dem Fall betraut - hat sich mittlerweile in den Ruhestand zurückgezogen. Nach 40 Dienstjahren ist es ein wohlverdienter Lebensabend, ganz lethargisch, mit der Fernbedienung und seiner Waffe in der Hand.  Allerdings gibt ihm der Brief von Mr. Mercedes neue Lebenskraft und anstatt sich von dem wahnsinnigen Massenmörder, den Finger auf den Abzug legen zu lassen, nimmt er die Herausforderung an, womit ein gefährliches Spielchen beginnt. Mir war von Vornherein bewusst, dass Stephen King von üblichen Horror- oder Mysteryelementen absieht und sich diesmal ausschließlich auf die Charaktere beschränkt. Einerseits war ich skeptisch, weil ich gerade den wohligen Horror seiner Bücher liebe, andrerseits sind die Figuren eine von Kings größten Stärken, was mich natürlich neugierig gemacht hat. Grob zusammengefasst stehen daher die Charaktere Hodges und Brady im Mittelpunkt. Brady ist der irre Mr. Mercedes, der mit dem Cop sozusagen eine Brieffreundschaft beginnt, und Hodges hat es während seiner Dienstzeit als Cop nicht mehr geschafft, den berüchtigten Mercedes-Killer ins Gefängnis zu befördern. Der laufende Perspektivenwechsel zwischen den Protagonisten haucht der Geschichte eine ergreifende Dramatik ein. Während man mit dem alten Hodges ein Täterprofil erstellt und beschließt, den kranken Knaben auf eigene Faust zu stellen, sieht man durch den glückseligen Brady, wie das alte Wrack langsam in die Falle tappt, nur um vom Cop im Ruhestand zu erfahren, dass er den kleinen Scheißer ins Leere laufen lässt, während Brady schon einen neuen Köder an der Angel hat … Jedoch konnte mich der Showdown nicht zur Gänze überzeugen. Trotz skurriler Charaktere und Ereignisse, die diesen Szenen einen eigenen Charme geben, wirkte die Handlung zu kalkuliert, wodurch der Endeffekt eben berechenbar war, auch wenn die Vorzeichen noch einmal unvermutet geändert wurden. Dieses Katz-und-Maus-Spiel in Kings unnachahmlichen Stil war meiner Meinung nach trotzdem einer der besten Krimis der letzten Zeit. Obwohl sich der Autor den gängigen Klischees bedient, schafft er es, ihnen eine einmalige Tiefe zu verleihen, die einen mit sich zieht und einem das Grauen mal von der realistischen Seite zeigt. © NiWa

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Kein typischer King
von lord-byron aus Ludwigshafen am Rhein am 04.10.2014

Vor der Stadthalle warten hunderte arbeitsloser Menschen auf das Öffnen der Tore und die Chance einen neuen Job zu bekommen. Die Stimmung ist eher gedrückt, als hoffnungsfroh, als plötzlich ein Mercedes absichtlich mitten in die Menge fährt und viele Menschen tötet. Die Menschheit ist geschockt und die Polizei tappt... Vor der Stadthalle warten hunderte arbeitsloser Menschen auf das Öffnen der Tore und die Chance einen neuen Job zu bekommen. Die Stimmung ist eher gedrückt, als hoffnungsfroh, als plötzlich ein Mercedes absichtlich mitten in die Menge fährt und viele Menschen tötet. Die Menschheit ist geschockt und die Polizei tappt im Dunkeln. Detektiv Bill Hodges arbeitete bis zu seiner Pensionierung an dem Fall, konnte ihn aber nicht aufklären. In Rente fühlt er sich nutzlos, vegetiert vor sich hin und überlegt, ob es überhaupt noch Sinn macht weiterzuleben, als er einen Brief erhält. Einen Brief vom Mercedes-Killer, in dem er ihn verhöhnt und ihm zu verstehen gibt, dass er ihn beobachtet und Bill der Menschheit den Gefallen tun und sich doch bitte den Kopf wegpusten soll. Aber er erreicht damit das Gegenteil, denn Hodges fängt wieder an zu ermitteln und lockt den Killer immer mehr aus der Reserve... Ich hatte schon längere Zeit keinen King mehr gelesen und freute mich wahnsinnig auf das neue Buch. Leider begann ich mitten in einer heftigen und ganz gemeinen Leseflaute, so dass ich am Anfang richtig zu kämpfen hatte. Aber es wurde immer besser und nach 200 Seiten packte es mich wieder. King hat wieder besonders viel Sorgfalt auf seine Charaktere gelegt. Selbst die unbedeutenden Personen sind sehr gut ausgearbeitet und haben Tiefe und es dauert daher auch seine Zeit, bis die Charaktere eingeführt sind. Das kann er immer noch so gut wie früher. Der Killer kommt hier selbst zu Wort, so dass wir nicht nur an Hodges Ermittlungen teil haben, sondern auch an der Gedankenwelt des Killers. Das hat mir besonders gut gefallen. Auch die Schauplätze vermitteln wieder sehr komplexe Bilder im Kopf des Lesers und ich konnte mir alles sehr gut vorstellen. Die Vergangenheit des Killers und sein bisheriges Leben fand ich besonders interessant. Auch dieses Katz- und Mausspiel zwischen Hodges und dem Killer fand ich total super. Aber es gibt auch kleinere Schwächen, denn irgendwo fehlte mir ein wenig die Spannung. Es steht ja Roman auf dem Cover, aber trotzdem fehlte mir der Horror, denn den gibt es hier weder von "Monstern" noch von Menschen. Klar, ist der Killer durchgeknallt, aber er ist nicht viel anders als andere Killer in vielen Thrillern. Also irgendwie fehlte mir das King-typische Grauen. Ich weiß nicht, wie ich das erklären soll. Es hat einfach nicht das spezielle Feeling, das ich bisher immer beim Lesen eines Kings hatte. Ich vergebe für dieses gut geschriebene, aber nicht King-typische Buch 4 von 5 Punkten und hoffe, dass uns der Autor mit dem nächsten Buch wieder Horror präsentiert, denn das ist es, was ich vom King of Horror lesen möchte. © Beate Senft

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Kings erster klassischer Krimi
von einer Kundin/einem Kunden am 17.09.2014

Mr. Mercedes ist einer der schlimmster Serienkiller in der Laufbahn von Det. Hodges gewesen. Er ist ohne Skrupel in eine Menschenmenge mit dem Auto gerast und hat acht Menschen getötet und einige verletzt. Das Motiv des Mörders: "Einfach aus Spaß"! Warum man das weiß? Das Buch ist aus der... Mr. Mercedes ist einer der schlimmster Serienkiller in der Laufbahn von Det. Hodges gewesen. Er ist ohne Skrupel in eine Menschenmenge mit dem Auto gerast und hat acht Menschen getötet und einige verletzt. Das Motiv des Mörders: "Einfach aus Spaß"! Warum man das weiß? Das Buch ist aus der Perspektive des Mörders und des inzwischen pensionierten Detectives geschrieben. Erstaunlich wie King an dieses Thema herangeht. Ich habe in die kranke Psyche des Mörders gesehen und dessen Gedanken und Ängste kennen gelernt. Andererseits konnte ich miterleben, wie ein alternder Gesetzeshüter wieder aus seiner Lethargie erwacht. Ein absolut gelungener und ungewohnter Stephen King!!

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Leseempfehlung!
von Mundolibris aus Frankfurt am Main am 08.09.2014

Wie kaum einem anderen gelingt es Stephen King seinen Figuren Leben einzuhauchen. Es gelingt ihm immer die Spannung so aufzubauen, dass er den Leser schon auf den ersten Seiten abholt, so dass man es nicht schafft das Buch aus den Händen zu legen. Wie schon von ihm gewohnt steigert... Wie kaum einem anderen gelingt es Stephen King seinen Figuren Leben einzuhauchen. Es gelingt ihm immer die Spannung so aufzubauen, dass er den Leser schon auf den ersten Seiten abholt, so dass man es nicht schafft das Buch aus den Händen zu legen. Wie schon von ihm gewohnt steigert er die Spannung immer mehr bis man die Spannung nahezu mit den Händen greifen kann. Spannende Dialoge und herrlich plastische Beschreibungen seiner Figuren und Schauplätze runden das ganze ab. Mr Mercedes ist weniger eine Horrorstory des Meisters, sondern eher ein Thriller, der den Leser gefangen nimmt und nicht wieder loslässt bis man das Buch zu Ende gelesen hat. Mit der Figur des Mr Mercedes ist ihm wieder einmal eine Figur gelungen, die polarisiert, eine Figur die man auf der einen Seite hasst, mit der man aber auch irgendwo Mitleid hat. Mr Mercedes ist der erste Band einer Trilogie. Ich bin sehr gespannt wie es weitergeht und welche Figuren er mitnimmt in die folgenden Bände. Wie fas t schon üblich sind das hier 5 von 5 Sternen.

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Mr. Mercedes
von einer Kundin/einem Kunden aus Zaberfeld am 15.10.2014
Bewertetes Format: eBook (ePUB)

Wie vom Autor Stephen King erwartet, ist es ein Fesselndes und bis zu Schluss spannendes Buch. Deshalb kaufe ich auch immer wieder seine neuen, bzw von mir noch nicht geleyenen Bücher.

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Ein verdammt guter Thriller
von Lenas Welt der Bücher aus Steinhagen am 09.12.2016
Bewertetes Format: Einband: Paperback

Meine Meinung: Da ich ein großer Stephen King Fan bin, muss ich natürlich auch seine aktuelle Bill-Hodge-Trilogie lesen und war sehr auf den ersten Teil gespannt. Ich hatte vorher schon gehört, dass das Buch mehr ein Thriller als ein Horrorbuch sein soll und ging daher auch eher mit geringeren Erwartungen... Meine Meinung: Da ich ein großer Stephen King Fan bin, muss ich natürlich auch seine aktuelle Bill-Hodge-Trilogie lesen und war sehr auf den ersten Teil gespannt. Ich hatte vorher schon gehört, dass das Buch mehr ein Thriller als ein Horrorbuch sein soll und ging daher auch eher mit geringeren Erwartungen an das Buch. Der Einstieg in die Geschichte fiel mir sehr leicht und hat mir auch direkt super gefallen. Es geht los mit dem Mercedes angriff und ist dadurch schon sofort spannend und schockierend. Diese Spannung bleibt das ganze Buch über konstant hoch. Obwohl man weiß, wer Mr. Mercedes ist, ist es unheimlich spannend Bill Hodge und seine Freunde zu begleiten. Es ist ein Katz und Maus Spiel und gerne hätte ich Bill angeschrien und ihm gesagt, was er tun muss. Das Buch ist abwechselnd aus der Sicht von Brady alias Mr. Mercedes und Bill Hodge geschrieben. Dadurch weiß man, was Brady vor hat, die Spannung geht dadurch aber keineswegs verloren. Stephen King legt in seinen Büchern immer viel Wert auf seine Charaktere und das macht er auch hier. Brady ist der Bösewicht schlecht hin. An ihm ist einfach alles böse und trotzdem ist er der Mensch von nebenan, den man in seinem Umfeld auch haben könnte, z.B. als Nachbar und bei dem man erst viel zu spät merkt, wenn es vorbei ist. Bill ist ein pensionierter Polizist, der nichts so richtig mit sich anzufangen weiß, bis der Mercedes Killer Kontakt zu ihm aufnimmt. Er ist super sympathisch und clever. Er lässt sich nicht von seinem Weg abbringen und versucht den Problemen auf den Grund zu gehen. Dennoch ist er sehr menschlich und authentisch. Fazit: „Mr. Mercedes“ ist unglaublich spannender Thriller von Stephen King, der mich komplett überzeugen konnte. Die Charaktere sind grandios gestaltet und die Idee hinter der Geschichte ist ebenfalls klasse. Ein Buch das unheimlich viel Spaß macht zu lesen und für jeden King Fan ein Muss ist und für alle, die es werden möchten.

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von einer Kundin/einem Kunden am 13.09.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Eine nette Kriminalgeschichte. Wer das erwartet ist bei Stephen King falsch. Dennoch erschafft King eine Story, die fast nostalgisch anmutet, mit seinem eigenen bösen Charme. Toll.

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Sehr empfehlenswert!
von einer Kundin/einem Kunden aus Bergneustadt am 08.08.2016
Bewertetes Format: Einband: Paperback

Das Buch ist wirklich spannend und kurzweilig. Ich konnte es nicht aus der Hand legen, werde definitiv die anderen Teile der Reihe ebenfalls lesen.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Absolut spannend! Unmöglich das Buch zur Seite zu legen! Gruselfaktor 10!

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Den pensionierten Detective Bill Hodges quält immer noch der ungelöste Unfall. Als ein neues Verbrechen angekündigt wird, setzt er alles daran, dies zu verhindern. Sehr spannend!

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