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Mr. Mercedes / Bill Hodges Bd.1

Roman. Ausgezeichnet mit dem Edgar Allan Poe Award, Kategorie Bester Roman 2015

Bill Hodges

(33)
Schneller, gefährlicher, tödlicher – Mr. Mercedes
Ein Mercedes S 600 – »zwei Tonnen deutsche Ingenieurskunst« – rast in eine Menschenmenge. Es gibt viele Todesopfer, der Fahrer entkommt. Der Wagen wird später gefunden. Auf dem Beifahrersitz liegt eine Clownsmaske, das Lenkrad ziert ein grinsender Smiley. Monate später meldet sich der Massenmörder und droht ein Inferno mit Tausenden Opfern an. Stephen King, der Meister des Schreckens, verschafft uns in Mr. Mercedes beunruhigende Einblicke in den Geist eines besessenen Mörders bar jeglichen Gewissens.
Portrait

Stephen King, 1947 in Portland, Maine, geboren, ist einer der erfolgreichsten amerikanischen Schriftsteller. Bislang haben sich seine Bücher weltweit über 400 Millionen Mal in mehr als 50 Sprachen verkauft. Für sein Werk erhielt er zahlreiche Preise, darunter 2003 den Sonderpreis der National Book Foundation für sein Lebenswerk und 2015 mit dem »Edgar Allan Poe Award« den bedeutendsten kriminalliterarischen Preis für Mr. Mercedes. 2015 ehrte Präsident Barack Obama ihn zudem mit der National Medal of Arts. Seine Werke erscheinen im Heyne-Verlag, zuletzt der Spiegel-Bestseller Mind Control.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Paperback
Seitenzahl 608
Erscheinungsdatum 08.09.2015
Serie Bill Hodges 1
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-453-41901-8
Verlag Heyne
Maße (L/B/H) 206/136/51 mm
Gewicht 678
Buch (Paperback)
Fr. 22.90
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„Ein ungewöhnlicher Mr. King“

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Ein untypischer Stephen King, mehr Krimi denn Horror, jedoch ungeheuer spannend und beklemmend geschreiben. Selbstverständlich fehlt auch die typische „Kingsche“ Ironie nicht. So lernen wir, dass ein Sitzkissen den Namen „Arschparkplatz“ verdienen würde.
Zur Story: Ein pensionierter Detektiv geniesst seinen Ruhestand eigentlich, doch
Ein untypischer Stephen King, mehr Krimi denn Horror, jedoch ungeheuer spannend und beklemmend geschreiben. Selbstverständlich fehlt auch die typische „Kingsche“ Ironie nicht. So lernen wir, dass ein Sitzkissen den Namen „Arschparkplatz“ verdienen würde.
Zur Story: Ein pensionierter Detektiv geniesst seinen Ruhestand eigentlich, doch ist er auch recht Ruhelos. Als dann ein Mörder, den er in seiner Dienstzeit nie fassen konnte erneut sein Unwesen treibt ist sein Ehrgeiz geweckt. Er will „Mr. Mercedes“ endlich hinter Gitter bringen. Der Mörder nimmt dann auch Kontakt zu ihm auf und scheint immer einen Schritt voraus. Schnell merkt der Leser, wer denn der wahre Täter ist und man ist versucht, dem Ex-Poliszisten die Lösung zuzuschreien da sich die beiden mehrmals begegnen, dies nimmt dem Buch aber bis zum Schluss nie die Spannung.

„Ein wahrhaft psychotischer Krimi“

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Wer glaubt, mit Mr. Mercedes einen Horrortitel in den Händen zu halten, irrt sich. Ich schliesse mich der Meinung Vieler an, und sage, dass das Cover schlecht gewählt ist, lässt es doch Horror vermuten. Bei Mr. Mercedes handelt es sich um einen gut durchdachten Krimi, der teilweise so sarkastisch, bitterböse und herrlich dumm ist, dass Wer glaubt, mit Mr. Mercedes einen Horrortitel in den Händen zu halten, irrt sich. Ich schliesse mich der Meinung Vieler an, und sage, dass das Cover schlecht gewählt ist, lässt es doch Horror vermuten. Bei Mr. Mercedes handelt es sich um einen gut durchdachten Krimi, der teilweise so sarkastisch, bitterböse und herrlich dumm ist, dass einem die Tränen in die Augen steigen und man laut lachen muss.
Wir konnten bspw. unseren Wortschatz erweitern, in dem wir gelernt haben, dass ein Sitzkissen auch ARSCHPARKPLATZ heissen kann -_^

Zum Buch
Wir befinden uns in einer Schlange aus Arbeitslosen, und stehen beim Jobcenter an, um eventuell einen neuen Job - wenn auch nur als Hilfsarbeiter - zu bekommen. Unter uns befindet sich eine Frau mit Baby, die in wenigen Minuten samt Kind sterben wird - überfahren von Brady, der mit dem geklauten Mercedes ein Massaker anrichtet und 8 Menschen ins Jenseits befördert. Wo so manch anderer Autor (Jack Ketchum ausgenommen) diesen kleinen und sabbernden Menschen verschont hätte, lässt King das Baby überfahren. ^_^

Bill Hodges - Detective i.R. erhält einen Brief vom sogenannten Mercedes Killer, in dem er quasi dazu provoziert wird, sich von seinem tristen dasein zu lösen. Hodges hat sich Übergewicht angefressen - oder "angebaut" wie es ihm Buch ausgedrückt wird und verbringt seinen Alltag essend und schlafend vor der Glotze - was ja in Ordnung wäre, wenn man ihn als Schlachtvieh halten würde...
Mit der Hilfe vom Nachbarsjungen Jerome macht er sich auf die Suche nach der wahren Identität des Mercedes Killers. Während der Leser von Anfang an weiss, dass es sich um den netten Eismann handelt, tappt Hodges eine lange, lange, sehr lange Zeit im Dunkeln.

King gewährt uns Einblick ins Brady's Psychose, welche, ähnlich wie bei Annie Wilkes in "Sie", immer tiefer in den Abgrund rutscht und lässt uns an seinen Tagträumen und Fantasien teilhaben.
Dass Brady nicht alle Tasse im Schrank hat, ja dessen Schrank völlig ausgeräumt und bereits zu Staub zerfallen ist, zeigt sich bspw. darin, dass er sich übers ganz Buch hindurch immer mal wieder über Jeromes Familie aufregt. Es handelt sich um Afroamerikaner, die allesamt "weisse" Namen haben - "bis auf den Hund, der hat einen Niggernamen: Odell". Brady ist fassungslos darüber und steigert sich völlig hinein, nahezu jedes Mal, wenn er Jerome oder dessen Schwester oder den Hund sieht.

Obschon ich persönlich keine Krimis mag, habe ich dieses Buch in einem Tag verschlungen! Es lag wohl an King's unverkennbaren Stil, an seinen lebendigen Charakteren, mit denen man gleich zu Beginn mitfiebert und sich in sie hineinversetzen kann und nicht zu letzt an der dazugehörigen Prise Sarkasmus.


DER KÖNIG DES HORRORS = STEPHEN KING
Gestern, genauso wie heute, genauso wie morgen...

Dies möchte ich an dieser Stelle erwähnt haben, da ich vermehrt zu hören/lesen bekomme, King hätte ausgedient. So las ich bspw. heute Vormittag auf Facebook (welcher Dämon der Hölle hat dich nur in seinem Zorn erschaffen...), dass Jemand die Unverfrorenheit besessen hatte, folgendes zu schreiben: "Stephen King ist längst nicht mehr der König des Horror - da gibt es Bessere."
Dann musste ich mir gestern anhören, dass King-Fans ihn nicht mehr lesen, weil er nicht mehr gut ist. Und das kam von Jemandem, der in all den Tagen, die sein mit Fleisch überzogenes Gerippe auf Erden wandelt, noch nie ein Buch vom König gelesen hat. Banausen.
Da tat sich doch der finstere Himmel auf, als ein Mensch (mit beachtlich grosser Ahnung von Literatur), von dem ich es nie gedacht hätte, Lichtstrahlen ins Dunkel schickte, in dem sie meinte, King könne eben schon gut schreiben.
Stephen King war es, der das Zeitalter des Horrorgenre eingeläutet hat. Natürlich gab es vor seiner Zeit bereits Schriftsteller, die sich diesem Bereich widmeten - an der Stelle machen wir eine kurze Pause um dem verehrten H.P. Lovecraft zu huldigen -, doch vermochten diese nicht zu tun, was King geschafft hat... Wer gerne mehr über den König des Horror erfahren möchte, solle sich doch bitte dessen Websites oder Biografien widmen.
Abschliessend sei erwähnt, dass ihm der Titel KING OF HORROR niemals aberkannt werden kann - selbst dann nicht, wenn er sich entscheiden sollte, Romane à la Rosamunde Pilcher zu schreiben, denn was er geschaffen hat, bleibt bestehen. Punkt.

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
33 Bewertungen
Übersicht
23
7
1
0
2

Ein verdammt guter Thriller
von Lenas Welt der Bücher aus Steinhagen am 09.12.2016

Meine Meinung: Da ich ein großer Stephen King Fan bin, muss ich natürlich auch seine aktuelle Bill-Hodge-Trilogie lesen und war sehr auf den ersten Teil gespannt. Ich hatte vorher schon gehört, dass das Buch mehr ein Thriller als ein Horrorbuch sein soll und ging daher auch eher mit geringeren Erwartungen... Meine Meinung: Da ich ein großer Stephen King Fan bin, muss ich natürlich auch seine aktuelle Bill-Hodge-Trilogie lesen und war sehr auf den ersten Teil gespannt. Ich hatte vorher schon gehört, dass das Buch mehr ein Thriller als ein Horrorbuch sein soll und ging daher auch eher mit geringeren Erwartungen an das Buch. Der Einstieg in die Geschichte fiel mir sehr leicht und hat mir auch direkt super gefallen. Es geht los mit dem Mercedes angriff und ist dadurch schon sofort spannend und schockierend. Diese Spannung bleibt das ganze Buch über konstant hoch. Obwohl man weiß, wer Mr. Mercedes ist, ist es unheimlich spannend Bill Hodge und seine Freunde zu begleiten. Es ist ein Katz und Maus Spiel und gerne hätte ich Bill angeschrien und ihm gesagt, was er tun muss. Das Buch ist abwechselnd aus der Sicht von Brady alias Mr. Mercedes und Bill Hodge geschrieben. Dadurch weiß man, was Brady vor hat, die Spannung geht dadurch aber keineswegs verloren. Stephen King legt in seinen Büchern immer viel Wert auf seine Charaktere und das macht er auch hier. Brady ist der Bösewicht schlecht hin. An ihm ist einfach alles böse und trotzdem ist er der Mensch von nebenan, den man in seinem Umfeld auch haben könnte, z.B. als Nachbar und bei dem man erst viel zu spät merkt, wenn es vorbei ist. Bill ist ein pensionierter Polizist, der nichts so richtig mit sich anzufangen weiß, bis der Mercedes Killer Kontakt zu ihm aufnimmt. Er ist super sympathisch und clever. Er lässt sich nicht von seinem Weg abbringen und versucht den Problemen auf den Grund zu gehen. Dennoch ist er sehr menschlich und authentisch. Fazit: „Mr. Mercedes“ ist unglaublich spannender Thriller von Stephen King, der mich komplett überzeugen konnte. Die Charaktere sind grandios gestaltet und die Idee hinter der Geschichte ist ebenfalls klasse. Ein Buch das unheimlich viel Spaß macht zu lesen und für jeden King Fan ein Muss ist und für alle, die es werden möchten.

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Sehr empfehlenswert!
von einer Kundin/einem Kunden aus Bergneustadt am 08.08.2016

Das Buch ist wirklich spannend und kurzweilig. Ich konnte es nicht aus der Hand legen, werde definitiv die anderen Teile der Reihe ebenfalls lesen.

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Rentner aus Lethargie gerissen
von zane2604 aus Schmalfeld am 15.12.2015

Mr. Mercedes ist Teil 1 der Bill Hodges Reihe von Stephen King und beim Heyne-Verlag am 08.09.2014 erschienen. Bill Hodges ist ein pensionierter Detective und ihn lässt einen seiner ungelösten Fälle keine Ruhe. Den Mercedes-Killer der bei einer Jobbörse in die Schlange wartender Menschen gerast ist. Dabei hat er acht... Mr. Mercedes ist Teil 1 der Bill Hodges Reihe von Stephen King und beim Heyne-Verlag am 08.09.2014 erschienen. Bill Hodges ist ein pensionierter Detective und ihn lässt einen seiner ungelösten Fälle keine Ruhe. Den Mercedes-Killer der bei einer Jobbörse in die Schlange wartender Menschen gerast ist. Dabei hat er acht Menschen getötet und fünfzehn verletzt. Einige Zeit nach seiner Pensionierung erhält Hodges ein Bekennerschreiben eines gewissen Brady Hartsfield. Dieser schreibt ihm, das er die Tat genossen hat und sein Hunger nach Morden gestillt sei, da ihm die Erinnerung an das Massaker noch immer errege. Hodges fängt nach Erhalt des Bekennerschreibens an auf eigene Faust zu ermitteln und schon bald wird ihm klar, dass Brady Hartsfield doch wieder töten wird. Bill Hodges ist die zentrale Figur in Mr. Mercedes. Er ist 62 Jahre und war bis zu seiner Pensionierung Detective. Zum Ende seiner beruflichen Laufbahn war er schon nicht mehr in Form und das wurde mit seiner Pensionierung nicht besser. Hodges ist geschieden und der Abschied von seiner Ex-Frau fiel ihm nicht so schwer, wie der Abstand zu seiner Tochter. Seit seiner Pensionierung hat Hodges den alten Dienstrevolver seines Vaters immer häufiger in den Händen und wird zu einem Begleiter im Fernsehsessel. Er gesteht sich ein, dass er mehr als einmal den Lauf der Waffe geschmeckt hat. Da kommt das Bekennerschreiben von Brady gerade rechtzeitig. Neben Bill ist Brady Hartsfield eine weitere Hauptfigur. Er ist der Verrückte, der mit einem geklauten Mercedes in die Menge arbeitsloser Jobsuchender gerast ist. Sein Ziel ist es den pensionierten Detective Bill Hodges in den Selbstmord zu treiben, genauso wie die Besitzerin des Mercedes. Als ihm das nicht gelingt muss er umdenken. Jerome Robinson ist 17 Jahre alt und lebt in der Nachbarschaft von Bill Hodges. Er hilft Bill zunächst mit den Computer-Recherchen. Später dann auch bei anderen Gelegenheiten. Jeany Patterson ist 44 Jahre, geschieden und engagiert Hodges als Privatdetektiv. Sie will herausfinden wer ihre Schwester zu dem Selbstmord genötigt hat. Jeany und Bill verstehen sich von Anfang an richtig gut und Jeany erweist sich als gut Partnerin in mehrerer Hinsicht. Holly Gibney ist die Cousine von Jeany Patterson und leidet an psychischen Problemen, weswegen sie Antidepressiva nimmt. Schon bald nachdem sie Bill Hodges kennenlernt, hilft sie gemeinsam mit Jerome Robinson bei den Ermittlungen. Der Schreibstil ist gut gewählt und wir lernen zunächst die Hauptfiguren kennen. Nach und nach werden die anderen Charaktere hinzugefügt und die Spannung gesteigert. In diesem Thriller von Stephen King kommt das Böse vergleichsweise simpel und banal daher, aber trotzdem ist Mr. Mercedes ein typischer King. Er erfindet den Thriller nicht neu und versucht es auch nicht. Klischees entlockt er immer wieder neue Variationen und auch Mr. Mercedes ist reich an Überraschungsmomenten. Ebenso typisch und sympathisch ist das ungewöhnliche Team, dass in diesem Buch auf Psychopathen-Jagd geht. Stephen King hat in seinem Buch wieder eine Menge Verknüpfungen zu einigen seiner anderen Bücher, sowie zu einem Werk seines Sohnes und seiner Schwiegertochter verwendet. Ich werde sie hier jetzt aber nicht aufzählen Für die Fans von Stephen King (so wie ich) ist dieses Buch ein muss und für alle die Stephen King bisher abgeschreckt hat, wäre die Bill Hodges Reihe ein guter Versuch einen King zu lesen.

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