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MUC

Roman

(8)
Schon als kleines Mädchen träumte Pia von der sagenumwobenen Stadt MUC, die irgendwo nördlich ihres abgeschiedenen Alpendorfes liegen soll. Jetzt, als Erwachsene, erträgt sie die Enge und Borniertheit ihrer Heimat nicht mehr und macht sich auf den Weg in die legendäre Stadt. Doch die dschungelartige Wildnis, in die sich das Alpenvorland nach der grossen Katastrophe vor 100 Jahren verwandelt hat, ist gefährlich. Und auch MUC selbst entpuppt sich nicht als das Paradies, das Pia sich vorgestellt hat.
Portrait
Anna Mocikat, geb. 1977, machte zunächst eine journalistische Ausbildung, ehe sie an der renommierten Drehbuchwerkstatt München (Filmhochschule München) ein Stipendium erhielt und Drehbuchschreiben studierte. Anschliessend war sie mehr als zehn Jahre lang im Filmbusiness als Drehbuchautorin und Regisseurin tätig, wobei sie mit zahlreichen namhaften TV-Sendern und Produktionsfirmen zusammen arbeitete. Später schrieb sie als Gamewriterin für diverse deutsche Videospielhersteller. Anna Mocikat lebt in der Nähe von München, "MUC" ist ihr Debütroman.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 368, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 26.11.2014
Sprache Deutsch
EAN 9783426424087
Verlag Knaur eBook
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
8 Bewertungen
Übersicht
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Endlich guter Science Fiction aus Deutschland
von einer Kundin/einem Kunden aus Wuppertal am 26.03.2015

Man kennt das in deutschen Buchhandlungen: 5 Regale voller Fantasy, Vampirkram, Elfenwerk. Sorry, nicht meins. Ich liebe Science Fiction. Nicht notwenigerweise Raumschiff-Ballerei, sondern eher die heutige Welt weitergedacht. Die Inhaltsangabe muss ich hier nicht wiederholen. Ich lese viel und breche aber Bücher, die mich nicht fesseln, nach einer Weile ab.... Man kennt das in deutschen Buchhandlungen: 5 Regale voller Fantasy, Vampirkram, Elfenwerk. Sorry, nicht meins. Ich liebe Science Fiction. Nicht notwenigerweise Raumschiff-Ballerei, sondern eher die heutige Welt weitergedacht. Die Inhaltsangabe muss ich hier nicht wiederholen. Ich lese viel und breche aber Bücher, die mich nicht fesseln, nach einer Weile ab. Hier war es anders. Die Stimmung fesselt einen sofort, die Charaktere sind glaubwürdig beschrieben. Man will einfach wissen, wie es weitergeht. Der Autorin bescheinige ich viel Fantasie und das notwendige Handwerkszeug, diese anderen zu vermitteln. Also eine klare Empfehlung. Spannend, und nicht immer so düster, wie es das Cover vermuten lässt. Das etwas offene Ende des Buchs lässt auf eine Fortsetzung hoffen, die ich sofort kaufen werde!

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Tolle Dystopie
von Petra Donatz am 23.06.2015
Bewertet: Paperback

Klappentext München, 2120: Hundert Jahre nach dem großen Sterben, dem beinahe die gesamte Menschheit zum Opfer fiel, ist von dem Wohlstand der Stadt wenig übrig. Zerstörte Häuser, Müll und Dreck in den Straßen und Skelette in der U-Bahn, so präsentiert sich MUC, wie die Stadt mittlerweile heißt, der Kletterkünstlerin Pia. Pia... Klappentext München, 2120: Hundert Jahre nach dem großen Sterben, dem beinahe die gesamte Menschheit zum Opfer fiel, ist von dem Wohlstand der Stadt wenig übrig. Zerstörte Häuser, Müll und Dreck in den Straßen und Skelette in der U-Bahn, so präsentiert sich MUC, wie die Stadt mittlerweile heißt, der Kletterkünstlerin Pia. Pia ist auf der Suche – nach ihrem Bruder, der vor Jahren verschollen ist, und nach Antworten. Denn das große Sterben haben nur Rothaarige überlebt, ihre Haare jedoch sind pechschwarz. Aber MUC ist kein Ort des Wissens und der Freiheit mehr, sondern eine ­gnadenlose Diktatur. Pia muss sich entscheiden, ob sie auf der Seite der Unterdrücker oder der Unterdrückten stehen will. Über die Autorin Anna Mocikat, geb. 1977, machte zunächst eine journalistische Ausbildung, ehe sie an der renommierten Drehbuchwerkstatt München (Filmhochschule München) ein Stipendium erhielt und Drehbuchschreiben studierte. Anschließend war sie mehr als zehn Jahre lang im Filmbusiness als Drehbuchautorin und Regisseurin tätig, wobei sie mit zahlreichen namhaften TV-Sendern und Produktionsfirmen zusammen arbeitete. Später schrieb sie als Gamewriterin für diverse deutsche Videospielhersteller. Anna Mocikat lebt in der Nähe von München, "MUC" ist ihr Debütroman. Meine Meinung Story Mit dem Buch beginnt eine Geschichte um die aus einem Bergdorf stammende Pia. Im Jahr 2120 ist die Weltbevölkerung fast ausgelöscht. Die letzten Menschen leben oder vegetieren in kleinen Gruppen. Was die Menschen gemeinsam haben sind rote Haare alle bis auf Pia. In ihrem Bergdorf ist sie deshalb eine ausgestoßen. Als Pia nichts mehr hält macht sie sich auf dem Weg nach Muc jener Geheimnisvollen Stadt in der noch alles beim Alten sein soll. Auch ihr Bruder ist vor Jahren dorthin gegangen. Ihr Weg nach Muc ist sogleich eine suche nach ihrem Bruder, sie muss gefahren trotzen, lernt neue Freunde kennen, aber es ist auch ein persönlicher Weg von der „ Bergprinzessin“ zu einer starken Kämpferin. Schreibstil Das Buch ist einfach zu lesen. Anna Mocikat versteht es eine neue Welt, mit wenigen,Worten zu erschaffen. Charaktere Pia wächst einem schnell ans Herz. Als Leser leidet und lebt man mit ihr. Sie ist eine starke Persönlichkeit, die sich in dieser neuen Welt behaupten muss. Mein Fazit Auf knapp 370 Seiten soll eine Dystopische Welt entstehen, mit ein wenig Skepsis habe ich das Buch angefangen zu lesen. Es ist schon erstaunlich, mit wie wenig Anna Mocikat eine Welt erschaffen lässt. Pia ist eine Heldin die einem schnell ans Herz wächst. Außerdem ist die Geschichte nicht so Stereotypisch wie viele Dystopien . An einigen stellen nicht unbedingt immer stimmig ( ob sich Penizillin wirklich 100 Jahre hält? ). Denn einzigen Kritikpunkt denn ich anbringen kann ist dass das Buch zu kurz ist, ich hätte gerne mehr gelesen und erwarte nun sehnsüchtig die Fortsetzung im November. Ich vergebe volle fünf von fünf Sternen mit einem dicken Plus dahinter und eine absolute Leseempfehlung.

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ziemlich überzeugende Dystopie vor toller Kulisse
von Manja Teichner am 05.02.2015
Bewertet: Paperback

Kurzbeschreibung München, 2120: Hundert Jahre nach dem großen Sterben, dem beinahe die gesamte Menschheit zum Opfer fiel, ist von dem Wohlstand der Stadt wenig übrig. Zerstörte Häuser, Müll und Dreck in den Straßen und Skelette in der U-Bahn, so präsentiert sich MUC, wie die Stadt mittlerweile heißt, der Kletterkünstlerin Pia. Pia... Kurzbeschreibung München, 2120: Hundert Jahre nach dem großen Sterben, dem beinahe die gesamte Menschheit zum Opfer fiel, ist von dem Wohlstand der Stadt wenig übrig. Zerstörte Häuser, Müll und Dreck in den Straßen und Skelette in der U-Bahn, so präsentiert sich MUC, wie die Stadt mittlerweile heißt, der Kletterkünstlerin Pia. Pia ist auf der Suche – nach ihrem Bruder, der vor Jahren verschollen ist, und nach Antworten. Denn das große Sterben haben nur Rothaarige überlebt, ihre Haare jedoch sind pechschwarz. Aber MUC ist kein Ort des Wissens und der Freiheit mehr, sondern eine ­gnadenlose Diktatur. Pia muss sich entscheiden, ob sie auf der Seite der Unterdrücker oder der Unterdrückten stehen will. (Quelle: Knaur TB) Meine Meinung Wir schreiben das Jahr 2120. Pia ist von ihrem abgelegenen Dorf auf dem Weg nach MUC, so der Name des ehemaligen München. Sie weiß nicht unbedingt viel darüber, schafft es aber nah genug heranzukommen um eine Gruppe von Schleusern mit deren Schützlingen zu treffen. So gelangt sie letztlich nach MUC. Die Stadt ist komplett verändert. Pia bemerkt MUC ist nicht das Paradies und schon sehr bald muss sie Entscheidungen treffen und Gefahren ausweichen … Der dystopische Roman „MUC“ stammt aus der Feder der Autorin Anna Mocikat. Es ist das Debütwerk der Autorin, in dem sie die Handlung hier bei uns in Deutschland ansiedelt. Die Protagonistin Pia war mir sympathisch. Sie ist 20 Jahre alt und setzt alle ihre Hoffnungen in MUC. Mit ihren pechschwarzen Haaren hebt sich Pia aus der Masse ab. Pia ist ein wenig naiv und wirkt sehr schnell selbstüberschätzend. Im Verlauf der Handlung aber entwickelt sie sich merklich weiter. Neben der Protagonistin gibt es noch Robin und Alea als weitere Charaktere. Sie sind recht interessant, auch wenn man als Leser nicht so besonders viel über sie erfährt und sie so recht blass bleiben. Der Schreibstil der Autorin ist sehr gut. Man kommt sehr flüssig durch die Seiten. Sie beschreibt die Umgebung, München, sehr bildhaft und detailliert, eben sehr gut vorstellbar. Geschildert wird das Geschehen aus Sicht von Pia, wofür Anna Mocikat hier die personale Erzählpersepktive verwendet hat. Die Handlung ist überzeugend. Es gibt von Anfang Spannung, die sich, je weiter man in der Handlung vorankommt, immer noch steigert. Außerdem ist es actionreich und ziemlich rasant. Die Idee hinter der Geschichte ist nicht unbedingt neu. Es gibt wenige Überlebende einer Katastrophe, die sich eine neue Heimat suchen. Anna Mocikat hat diese aber sehr gut umgesetzt. Dass sie die Handlung in Deutschland angesiedelt hat fand ich hier sehr gelungen. Das Ende ist sehr gelungen. Es ist stimmig und bietet, wenn man genauer liest, durchaus auch eine Möglichkeit auf eine Fortsetzung. Fazit Zusammenfassend gesagt ist „MUC“ von Anna Mocikat ein ziemlich überzeugender dystopischer Roman vor einer tollen Kulisse. Eine sympathische Protagonistin, der flüssig lesbare detaillierte Stil und eine actionreiche interessant gestaltete Handlung haben mir hier spannende Lesestunden beschert und mich begeistert. Empfehlenswert!

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