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Göttin der Liebe / Mythica Bd.1

Mythica 1

(16)

Die göttliche Venus – unsterblich verliebt in einen Sterblichen!

Um den attraktiven Feuerwehrmann Griffin zu gewinnen, bräuchte die unscheinbare Pea vor allem eines: eine gründliche Generalüberholung. Make-up, Schuhe, Klamotten – alles an ihr ist ein einziges Desaster. Als sie in ihrer Verzweiflung Venus beschwört, staunt sie nicht schlecht: Die Göttin steigt herab aus dem Olymp, um ihr zu helfen. Doch was ist, wenn die Göttin der Liebe plötzlich selbst ihr Herz verliert? Und das ausgerechnet an Griffin?

Portrait

P. C. Cast ist zusammen mit ihrer Tochter Kristin Cast Autorin der House-of-Night-Bestseller. Die beiden sind das erfolgreichste Mutter-Tochter-Autorengespann weltweit. Die Serie »House of Night« hat Millionen von Fans in über 40 Ländern. Die Serie »Mythica« hat P. C. Cast ohne ihre Tochter geschrieben. Sie umfasst sieben Bände, die alle bei FISCHER lieferbar sind.

Literaturpreise:

›House of Night 7: Verbrannt‹
Ausgezeichnet als Buch des Monats Oktober 201 von der JuBu-Crew Göttingen

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 400
Erscheinungsdatum 08.03.2012
Serie Mythica 1
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-596-19387-5
Verlag Fischer Taschenbuch Verlag
Maße (L/B/H) 190/125/33 mm
Gewicht 352
Originaltitel Goddess of Love
Auflage 3
Buch (Taschenbuch)
Fr. 12.90
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Buchhändler-Empfehlungen

„Genial lustig“

Denny Engel, Buchhandlung Bern

Ich hatte bisher noch keine Bücher von P. C. Cast gelesen (ich kenne also die House Of Night Serie nicht), aber hier haben mich das Cover und die Beschreibung sofort angesprochen und ich dachte mir; Es ist mal wieder Zeit für etwas Urban - Fantasy ;D Und ich wurde sehr positiv überrascht. Statt wie in vielen anderen Romanen dieser Sparte Ich hatte bisher noch keine Bücher von P. C. Cast gelesen (ich kenne also die House Of Night Serie nicht), aber hier haben mich das Cover und die Beschreibung sofort angesprochen und ich dachte mir; Es ist mal wieder Zeit für etwas Urban - Fantasy ;D Und ich wurde sehr positiv überrascht. Statt wie in vielen anderen Romanen dieser Sparte dreht sich hier nichts um Vampire, Werwölfe oder solche Bekannte, sondern um die alten griechischen Götter. Es war zum Teil wirklich zum totlachen wie sich Venus in unserer Welt benommen hat, weil sie unsere Gebräuche nicht kannte und auch all die anderen Anspielungen zu versch. Gottheiten waren gut platziert. Die Geschichte macht Spass und geht schnell voran, sodass keine Langeweile aufkommen kann. Ein sehr gelungener Auftakt dieser neuen Reihe und ich warte schon sehnlichst auf die nächsten Bände :)

Kundenbewertungen


Durchschnitt
16 Bewertungen
Übersicht
8
6
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Sehr lesenswert!
von einer Kundin/einem Kunden am 25.11.2016

Mythica ist meine persönliche Lieblingsreihe von P.C. Cast ,und ich habe jeden Band davon innerhalb kürzester Zeit gelesen. Aber Göttin der Liebe ist wirklich Balsam für die Seele jedes Romantikers. Er gibt einem die Hoffnung in die Liebe zurück und ist zudem ein sehr unterhaltsamer Roman, wo auch die... Mythica ist meine persönliche Lieblingsreihe von P.C. Cast ,und ich habe jeden Band davon innerhalb kürzester Zeit gelesen. Aber Göttin der Liebe ist wirklich Balsam für die Seele jedes Romantikers. Er gibt einem die Hoffnung in die Liebe zurück und ist zudem ein sehr unterhaltsamer Roman, wo auch die Erotik nicht zu kurz kommt. Unbedingt weiterzuempfehlen!

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Ein toller Auftakt zur Mythica Reihe!
von einer Kundin/einem Kunden am 05.02.2015

Zum Inhalt: Die göttliche Venus - unsterblich verliebt in einen Sterblichen! Um den attraktiven Griffin zu gewinnen, bräuchte die unscheinbare Pea vor allem eines: eine gründliche Generalüberholung. Make-up, Schuhe, Klamotten - alles an ihr ist ein einziges Desaster. Als sie in ihrer Verzweiflung Venus beschwört, staunt sie nicht schlecht: Die Göttin steigt herab... Zum Inhalt: Die göttliche Venus - unsterblich verliebt in einen Sterblichen! Um den attraktiven Griffin zu gewinnen, bräuchte die unscheinbare Pea vor allem eines: eine gründliche Generalüberholung. Make-up, Schuhe, Klamotten - alles an ihr ist ein einziges Desaster. Als sie in ihrer Verzweiflung Venus beschwört, staunt sie nicht schlecht: Die Göttin steigt herab aus dem Olymp, um ihr zu helfen! Doch was ist, wenn die Göttin der Liebe selbst ihr Herz verliert? Meine Meinung: Da ich momentan eher eine Leseflaute hatte und die letzten Wochen kaum ein Buch lesen konnte, schnappte ich mir Mythica. Auch da wollte es mir nicht so recht gelingen, da ich einfach keine Lust zum lesen hatte. Doch nach ungefähr 50 Seiten packte mich das Buch total und ich konnte es nicht mehr aus der Hand legen. Es ist eine überaus erfrischende Liebesgeschichte mit erotischen Akzenten. Nebenbei lernt man auch noch etwas über die Göttermythologie dazu. Es geht um die unscheinbare Pea, die sich als Außenseiterin fühlt und in ihrer Verzweiflung die Göttin Venus um Hilfe bittet. Ihr Gebet wird erhört und Venus will Pea behilflich sein. Doch Pea schwärmt von Griffin, der jedoch an Venus sein Herz verliert. Auch Vulcanus, der Feuergott und Ehemann von Venus, sehnt sich nach wahrer Liebe, denn er und Venus füheren eine Scheinehe. Und so nimmt das Liebeschaos seinen Lauf. Mein Fazit: Ein erfrischendes, lustiges und erotisch angehauchtes Buch, was sich schnell lesen lässt und mich total begeistert hat. Daher gibt es 5 von 5 Sternen.

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Ach ist Liebe schön...
von einer Kundin/einem Kunden aus Mariazell am 10.08.2014

Ich lese ja eigentlich mehr Vampirgeschichten, finde aber die griechische Mythologie sehr spannend- und als ich beim stöbern nach neuen Büchern die Mythica Reihce von P.C. Cast entdeckt habe, dachte ich mir warum nicht? Gott sei Dank- den der erste Band hat mich echt schwer beeindruckt! Venus, die Liebesgöttin... Ich lese ja eigentlich mehr Vampirgeschichten, finde aber die griechische Mythologie sehr spannend- und als ich beim stöbern nach neuen Büchern die Mythica Reihce von P.C. Cast entdeckt habe, dachte ich mir warum nicht? Gott sei Dank- den der erste Band hat mich echt schwer beeindruckt! Venus, die Liebesgöttin verliebt sich in Griffin, einen sterblichen Feuerwehrmann- in den aber eigentlich schon Venus Schützling Pea verliebt ist. Venus versucht sich Griffin aus dem Kopf zu schlagen- doch die anziehung der beiden ist einfach zu stark, den der sterbliche brennt ebenfalls für Venus! Als dann noch Venus Ehemann Vulcanus, der mit Venus jedoch nur eine Scheinehe führt, hinzu kommt und ein Auge auf Pea, den Schützling seine "Frau" wirft ist das Chaos perfekt. Denn auch Pea spürt ein Verlangen nach Vulcanus, dem Gott des Feuers.

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Fantasy mal ganz anders
von einer Kundin/einem Kunden aus Hamm am 19.05.2014

Überraschung! P. C. Cast hat mit dieser Buchreihe wieder mal den Vogel abgeschossen. Die Kombination von Fantasy, Mythologie, Witz und Erotik lässt dieses Buch zu keiner Sekunde langweilig erscheinen. Besonders spannend ist die Vierecksbeziehung zwischen den Hauptfiguren ( will nix verraten). Allerdings ist der einzige Merkel an dem Buch,... Überraschung! P. C. Cast hat mit dieser Buchreihe wieder mal den Vogel abgeschossen. Die Kombination von Fantasy, Mythologie, Witz und Erotik lässt dieses Buch zu keiner Sekunde langweilig erscheinen. Besonders spannend ist die Vierecksbeziehung zwischen den Hauptfiguren ( will nix verraten). Allerdings ist der einzige Merkel an dem Buch, dass es erst für ältere geeignet ist. Fazit: das Buch sowie die darauf folgende Reihe sollte man erst im Alter von mindestens 16 Jahren lesen (viel Erotik).

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göttliche Leidenschaft
von einer Kundin/einem Kunden am 07.10.2012

Man merkt der Autorin Cast an, das es ihr Spaß macht ihre Bücher mit einer gehörigen Portion Erotik zu würzen. Was bedeutet, dass sie sich mit den neuen Mythica Reihe von der Jugendliteratur zunächst verabschiedet hat. Pea möchte dem Feuerwehrmann Griffin näher kommen, weiß aber nicht wie, bis das... Man merkt der Autorin Cast an, das es ihr Spaß macht ihre Bücher mit einer gehörigen Portion Erotik zu würzen. Was bedeutet, dass sie sich mit den neuen Mythica Reihe von der Jugendliteratur zunächst verabschiedet hat. Pea möchte dem Feuerwehrmann Griffin näher kommen, weiß aber nicht wie, bis das eben Venus die Göttin der Liebe erscheint und ihr helfen will. Blöd nur, dass sich Venus selbst in Griffin verguckt hat. Wie auch in der Partholon-Reihe sprühen ihre Protagonistinnen vor Charme, Humor und Esprit. Die Geschichte ist liebevoll gestaltet und hat auch eine Menge Erotik zu bieten. Ein toller Auftakt zur Mythica Reihe.

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Absolut lesenswert!
von Coco aus Mülheim an der Ruhr am 04.08.2012

Venus, die Göttin der Liebe, lebt zusammen mit ihrem Mann Vulcanus, den Gott des Feuers, auf dem Olymp. Die beiden führen keine normale Ehe, denn Venus hat ihn nur geheiratet, damit er dazugehört. Venus langweilt sich schrecklich auf dem Olymp, und besucht zusammen mit ihrer Freundin Persephone die "moderne Welt... Venus, die Göttin der Liebe, lebt zusammen mit ihrem Mann Vulcanus, den Gott des Feuers, auf dem Olymp. Die beiden führen keine normale Ehe, denn Venus hat ihn nur geheiratet, damit er dazugehört. Venus langweilt sich schrecklich auf dem Olymp, und besucht zusammen mit ihrer Freundin Persephone die "moderne Welt der Sterblichen", nämlich Tulsa. Dort begegnet sie der unscheinbaren Pea, die für Männer Luft ist, und in ihrem Leben etwas verändern möchte. Dabei stößt sie auf ein Buch, das von Venus handelt und ihr Selbstvertrauen stärkt. Am Ende dieses Buchs ist eine Beschwörungsformel, um Venus zu rufen. Pea übt diese Formel auf der Toilette eines Lokals, welche Venus in dem Moment betritt, und verspricht Peas Wunsch nach Glück und Leidenschaft zu erfüllen, und sie mit dem attraktiven Griffin zusammenzubringen. Doch was, wenn sich die Göttin der Liebe selbst verliebt? Und dann auch noch in Griffin?! Geschrieben wurde das Buch aus der Er/Sie Perspektive, wobei aus verschiedenen Sichtweisen geschrieben wurde, hauptsächlich aus der Sicht von Venus und Pea, doch auch aus der Sicht von anderen. Dadurch kann man sich supergut in die Personen hineinversetzen. Das Buch lässt sich sehr gut durchlesen und lässt sich kaum wieder aus der Hand nehmen! Leider meiner Meinung nach echt zuviel Erotik! Die zahlreichen Sexszenen sind sehr ausführlich beschrieben, was meine Bewertung etwas verschlechtert! 4,5/5 Sternen, aber ab 5 rundet man ja auf ;) Witz, Liebe und Erotik! Eine Einzigartige Geschichte: Die antike Welt der Götter trifft auf die moderne Welt der Menschen. Ein absolut lesenswertes Buch! Meine Altersempfehlung: ab 14 Jahren

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der hammer
von einer Kundin/einem Kunden aus Kiel am 18.05.2012

Ich war wirklich gespannt wie dieses Buch wohl ist und ich war wirklich positiv überrascht. Ich wollte es gar nicht mehr aus der hand legen,( was ich aber leider musste^^) Und das buch hat auch ein eroik teil, den ich besonders toll finde. Ich bin gespannt ob der zweite teil... Ich war wirklich gespannt wie dieses Buch wohl ist und ich war wirklich positiv überrascht. Ich wollte es gar nicht mehr aus der hand legen,( was ich aber leider musste^^) Und das buch hat auch ein eroik teil, den ich besonders toll finde. Ich bin gespannt ob der zweite teil auch toll wird. Doch p.c.cast hat mich da noch nie enttäuscht.

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Die Göttin der Liebe verliebt sich
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 03.11.2013

Ich muss sagen, ich bin ganz nichtsahnend und unvorbereitet an dieses Buch gekommen. Erst hielt ich es nur für eine dieser kitschigen, tierisch anstrengenden Mädchenromane, aber schon nach den ersten Seiten wurde ich überrascht. Der Schreibstil der Autorin ist sagenhaft. Sie schreibt detailliert. Man merkt, dass in jedem Satz... Ich muss sagen, ich bin ganz nichtsahnend und unvorbereitet an dieses Buch gekommen. Erst hielt ich es nur für eine dieser kitschigen, tierisch anstrengenden Mädchenromane, aber schon nach den ersten Seiten wurde ich überrascht. Der Schreibstil der Autorin ist sagenhaft. Sie schreibt detailliert. Man merkt, dass in jedem Satz Leidenschaft steckt. Venus ist mir fast so schnell ans Herz gewachsen wie Pea. Allerdings hat man, aufgrund der mehr als perfekten Charaktere keine Möglichkeit, sich mit irgendwem zu identifizieren. Sonst ein nettes Buch.

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Die Götter sind los...
von Christiane L. am 13.11.2012

Am Anfang hatte ich wirklich so meine Probleme mit dem Buch. An den Schreibstil musste ich mich erstmal gewöhnen. Ein bisschen kam ich mir ins HoN zurück versetzt, die ich ja abgebrochen habe, weil mir unter anderem der Schreibstil überhaupt nicht gefiel. "Göttin der Liebe" war die ersten 100 Seiten aber... Am Anfang hatte ich wirklich so meine Probleme mit dem Buch. An den Schreibstil musste ich mich erstmal gewöhnen. Ein bisschen kam ich mir ins HoN zurück versetzt, die ich ja abgebrochen habe, weil mir unter anderem der Schreibstil überhaupt nicht gefiel. "Göttin der Liebe" war die ersten 100 Seiten aber aus noch ganz anderen Gründen mein kleines Sorgenkind. Die Charaktere, allen voran Venus, sind mir ordentlich auf die Nerven gefallen, genau wie die Tatsache, dass man am Ende des Kapitels schon wusste wie das nächste wohl aussehen wird. Das alles hat sich dann aber zum Glück in Wohlgefallen aufgelöst. Der Eintritt von Vulkanus in die Handlung hat für mich schon einiges besser gemacht, weil ich zu unserem etwas unvollkommenem Gott direkt einen Draht herstellen konnte. Aber auch Venus und Pea wurden mir im Laufe der Zeit immer symphatischer. P.C. Cast versteht sich zum Glück ganz ausgezeichnet auf Charakterentwicklung. Sonst hätte ich das Buch wahrscheinlich auch nicht durchgestanden, was wirklich mehr als schade gewesen wäre. Glücklicherweise gab es dann auch den ein oder anderen total unerwarteten Moment ;-) Zusammen mit dem typischen P.C. Cast Humor kann man "Göttin der Liebe" durchaus als erotische Komödie, oder fantastische Chic-Lit bezeichnen, womit ich einfach nicht so ganz gerechnet hatte. Venus und Co. sorgen für stellenweise lustige und peinliche Momente, die ein bisschen mädchenhaftes Kichern garantieren. Meine Mitfahrer im Zug müssen sich an manchen Stellen sonst was gedacht haben. Im Gegensatz zu vielen anderen Lesern, hat mich das Ende überrascht - und zwar positiv, aber den Ausgang hätte ich so nicht erwartet. Jedenfalls den Weg dorthin nicht. Die Autorin schenkt den Lesern am Ende noch einen schönen Moment zum Luft anhalten, bevor es dann wieder ans Durchatmen geht. *Fazit/Wertung* Im Großen und Ganzen ist "Göttin der Liebe" ein toller Einstieg in die Göttinen-Reihe, aus der ich definitiv mehr lesen werde. Erotik und Humor ganz im Stile von P.C. Cast, mit Göttern die vom Olymp klettern und die Herzen im Sturm erobern. Mir persönlich ging es etwas zu sehr in die Richtung Chic-Lit, womit ich einfach nicht gerechnet hätte. 4/5 Sterne für ein absolut lesenswertes Buch, dass sich perfekt für Zwischendurch eignet. Gekichere und die Röte, die einem ins Gesicht steigt werden mitgeliefert ;-)

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Göttin der Liebe
von einer Kundin/einem Kunden am 27.07.2012

Der Auftakt einer neuen Fantasyreihe von P.C. Cast. Hier dreht es sich um die griechischen Götter, in diesem Band um Aphrodite (Venus) und Hephaistos (Vulcanus). Eine gute Kombination aus griechischer Mythologie und der heutigen Moderne, die aufeinander prallen. Der Schreibstil ist flüssig und locker sodass man nicht ins stocken kommt... Der Auftakt einer neuen Fantasyreihe von P.C. Cast. Hier dreht es sich um die griechischen Götter, in diesem Band um Aphrodite (Venus) und Hephaistos (Vulcanus). Eine gute Kombination aus griechischer Mythologie und der heutigen Moderne, die aufeinander prallen. Der Schreibstil ist flüssig und locker sodass man nicht ins stocken kommt und völlig in das Geschehen eintauchen kann. Romanze, viel Witz und ein Schuss Erotik wurden hier gekonnt zusammengeführt und ergeben ein durchaus unterhaltsames Gesamtpaket. Einziger Störfaktor: Die griechischen und römischen Götternamen werden wild durcheinander geworfen. So ist da Zeus, aber eben auch Venus statt Aphrodite. Dies sollte aber nur diejenigen stören, die eingefleischte „Griechische Mythologie Fans“ sind.

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amüsante Geschichte
von Naturejoghurt am 27.06.2012

Ich find das Buch jetzt nicht so der "haut-dich-um"-Knaller aber es ist unterhaltsam und lustig. Die House of Night-Serie gefällt mir aber besser!

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Götter mal anders... eine göttliche Leseempfehlung!
von his-and-her-books am 09.06.2012

Meine Meinung: Kurze Zeit fühlte ich mich in Filme wie "Clueless" oder "Eine wie keine" hineinversetzt, in denen das hässliche Entlein gekämmt und geschminkt zum wunderschönen Schwan wird. Die Idee ist also nicht neu, aber sehr nett verpackt. Die doppelte Liebesgeschichte heizt der Story ein und gepaart mit P.C. Casts... Meine Meinung: Kurze Zeit fühlte ich mich in Filme wie "Clueless" oder "Eine wie keine" hineinversetzt, in denen das hässliche Entlein gekämmt und geschminkt zum wunderschönen Schwan wird. Die Idee ist also nicht neu, aber sehr nett verpackt. Die doppelte Liebesgeschichte heizt der Story ein und gepaart mit P.C. Casts Humor hat mir "Mythica - Die Göttin der Liebe" sehr viel Spaß gemacht. Urteil: Mit einem Grinsen las ich über die Zeilen "Venus - erwecke die Göttin in dir" - Werbeslogans sind doch sehr einprägsam. Aber ansonsten hat diese Geschichte alles, was ich von einem guten Buch erwarte: einen flüssigen Schreibstil, interessante Protagonisten, etwas Liebe (eigentlich sogar die Liebe höchstpersönlich!) und Spannung. Leider lässt die irgendwann nach und das Ende wird vorhersehbar, was den Lesegenuss leider schmälert. Für mich ist "Mythica 1 - Die Göttin der Liebe" aber dennoch eine absolute Leseempfehlung und erhält von mir 4/5 Bücher.

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Das Rundum-Sorglos-Buch
von einer Kundin/einem Kunden am 05.05.2012

Die Götter langweilen sich auf dem Olymp und möchten gerne auch mal Spass haben, so wie ganz normale Menschen. So kommt es, dass Venus einer Sterblichen hilft Selbstvertrauen aufzubauen und den richtigen Mann fürs Leben zu finden. Nebenbei verliebt sich auch Venus, leider in einen Sterblichen. Ob das gut... Die Götter langweilen sich auf dem Olymp und möchten gerne auch mal Spass haben, so wie ganz normale Menschen. So kommt es, dass Venus einer Sterblichen hilft Selbstvertrauen aufzubauen und den richtigen Mann fürs Leben zu finden. Nebenbei verliebt sich auch Venus, leider in einen Sterblichen. Ob das gut ausgeht... Dieser Roman ist genau richtig für die Leser von Lara Adrian, J.R. Ward oder Lynsay Sands. MIt seinem Witz und seiner prickelnden Erotik verwandelt er jeden Tag in ein Lesevergnügen!

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Göttliche Erotik
von TraumLilie aus Deutschland am 21.04.2015

Meinung Das Cover mit dem Zeichen der Venus lässt deutlich darauf schließen, dass es in diesem Buch um Venus, auch bekannt als Göttin der Liebe, geht. Auch der Titel hebt dies deutlich hervor. Das Buch in der Hand war ich der Meinung, dass es sich hier um Götter und sehr... Meinung Das Cover mit dem Zeichen der Venus lässt deutlich darauf schließen, dass es in diesem Buch um Venus, auch bekannt als Göttin der Liebe, geht. Auch der Titel hebt dies deutlich hervor. Das Buch in der Hand war ich der Meinung, dass es sich hier um Götter und sehr viel Mystik handelt. Doch war der Roman mehr eine erotische Liebesgeschichte mit nur wenig Fantasy. Die Götter wurden hier als selbstverständlich betrachtet. Wirklich langweilig war das Buch dennoch nicht. Es dreht sich eigentlich alles um Venus, deren Aufgabe es ist Pea zu helfen die Liebe zu finden. Hierbei steigt die Göttin auf die Erde hinab und lernt sich in der Welt der Sterblichen zurecht zu finden. Dass sie sich ausgerechnet in den Mann verliebt, den auch Pea anziehend findet, bringt erste Probleme mit sich. Denn auch Peas Auserwählter, Griffin, fühlt sich sofort zu der schönen Göttin hingezogen. Schnell wird einem bewusst, dass in diesem Buch die Liebe und vor allem auch die Erotik im Vordergrund steht. So bleibt es auch nicht aus, das es hier einige sehr umfangreiche Szenen gibt, die vor Leidenschaft übergehen. Geschrieben sind die Szenen nicht schlecht, ein ums andere Mal wäre die eine oder andere Szene allerdings nicht nötig gewesen. Zu den Charakteren: Pae ist das typische Bild einer schüchternen Frau, die sich mehr aus ihrem Job macht als aus ihrem Aussehen. Venus ist das genaue Gegenteil. Selbstbewusst und mit einem ziemlich ungenierten Mundwerk bringt sie die Männern um den Verstand. So auch Griffin, den ich anfangs eher unsympathisch fand. Mit seiner überheblichen Art Venus gegenüber ging er mir einfach nur auf die Nerven. Schwang da auch eine leichte Arroganz mit sich. Doch sollte man nicht vorschnell urteilen. Was mich die gesamte Geschichte über gestört hat, war die Tatsache dass die Autorin römische und griechische Mythologie in einen Topf geworfen hat. Es ist jetzt kein schwerwiegendes Vergehen, denn wer sich ein wenig damit auskennt, weiß dass es dieselben Götter nur mit anderen Namen sind. Dennoch fand ich das einfach nur verwirrend. Einst schreibt sie von Venus (römisch), erwähnt ihm gleichen Satz aber die Namen von Zeus und Hera (griechisch). Es war für mich schwer darüber hinwegzusehen, weil es für mich ein persönliches No-Go ist, die Mythologie zu mischen. Jedoch war die Liebesgeschichte dann wiederum so interessant, dass ich versucht habe darüber zu stehen, wollte ich wissen wie es nun weiter geht. Wenn mir auch die derbe Ausdrucksweise von Venus ziemlich unangebracht erschien, und mich darüber nur den Kopf schütteln ließ war das Buch am Ende doch ganz gut. Schon allein wegen dem sehr interessanten Ende, das mehr als unerwartet kam und das Buch sich somit noch einen kleinen Pluspunkt verdient hat. Fazit Dieses Buch beinhaltet göttliche Erotik gespickt mit einer Prise Fantasy und einem Hauch Humor. Es geht weniger um Abenteuer, als darum die große Liebe zu finden.

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Nette Unterhaltung aber nicht mehr
von Wolfsjägerin aus Würzburg am 14.12.2012

Pea ist eine "graue Maus". Wer sie trifft, vergisst sie schnell wieder. Wie gerne würde sie Beachtung finden - vor allem bei dem attraktiven Feuerwehrmann Griffin. Ohne wirklich an Magie zu glauben, beschwört sie Venus, die Göttin der Liebe. Die wunderschöne Göttin macht sich so gleich daran, ihr zu... Pea ist eine "graue Maus". Wer sie trifft, vergisst sie schnell wieder. Wie gerne würde sie Beachtung finden - vor allem bei dem attraktiven Feuerwehrmann Griffin. Ohne wirklich an Magie zu glauben, beschwört sie Venus, die Göttin der Liebe. Die wunderschöne Göttin macht sich so gleich daran, ihr zu helfen. Dabei verliert sie selbst ihr Herz... Aber da wäre ja auch noch Vulcanus, der Gott des Feuers, mit dem Venus eine Ehe ohne wahre Liebe führt... Charme und Witz hat das Buch alle mal. Leider muss ich sagen, dass das Buch schnell erzählt ist, ohne einen bleibenden Eindruck hinterlassen zu haben. Die Autorin hätte ihre Chraktere gerne noch etwas genauer vorstellen können. Die Beziehungen werden doch sehr schnell und - meiner Meinung nach - unrealistisch geknüpft. Auch der Versuch, Vulcanus als nicht ganz so perfekten Gott darzustellen, klappt nicht wirklich gut. Was mich persönlich ziemlich gestört hat, ist, dass griechische und römische Götter gemischt wurden. Ganz oder gar nicht, keine halben Sachen, dass kommt ziemlich plumb rüber! Dieses Buch ist eine passable Unterhaltung für einen Nachmittag, mehr aber auch nicht. Es ist viel zu leicht vorhersehbar. Das Ende ist etwas...sagen wir seltsam, wenn auch einigermaßen passend. Leider ist der Funke der Begeisterung nicht auf mich übergesprungen. 3 Sterne. Nette Unterhaltung, aber nicht mehr.

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Göttlicher Humor und verliebte Götter
von VroniMars aus Coburg am 18.02.2014
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"Göttin der Liebe" ist der Auftakt zu P.C. Cast`s Mythica-Serie. Dabei wird die griechische Mythologie in unsere Zeit verfrachtet. Die Thematik an sich hat mich sehr angesprochen. Im ersten Buch hat, wie der Titel schon verrät, die Göttin Venus ihre Hände im Spiel. Sie will der schüchternen Pea endlich... "Göttin der Liebe" ist der Auftakt zu P.C. Cast`s Mythica-Serie. Dabei wird die griechische Mythologie in unsere Zeit verfrachtet. Die Thematik an sich hat mich sehr angesprochen. Im ersten Buch hat, wie der Titel schon verrät, die Göttin Venus ihre Hände im Spiel. Sie will der schüchternen Pea endlich ihren Traummann besorgen. Aber der Plan will nicht so richtig funktionieren... Mir hat gefallen, dass die Figuren glaubhaft umschrieben wurden und sich selbst nicht zu ernst nehmen. Letztlich darf man nicht zu viel erwarten, da dieser Roman wirklich "nur" eine Liebegeschichte ist. Es fehlt ein bisschen Spannung und Action. Das Finale ist ein schnulziges Happy End, das mich persönlich nicht so "happy" stimmt. So harmoniesüchtig bin ich dann nicht. Aber naja, Liebesroman halt ;) Alles in allem haben wir hier eine seichte Liebesgeschichte, in dem der Humor und die Erotik aber nicht zu kurz kommen. Vielleicht probier ich es nochmal mit dem zweiten Band...

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