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Nein! Ich will keinen Seniorenteller

Das Tagebuch der Marie Sharp

(18)
Ein bezauberndes, witziges Lesevergnügen für alle, die sich so alt fühlen, wie sie sind


Herbst des Lebens? Generation Silber? Unsinn! Marie Sharp wird demnächst sechzig und damit schlicht alt. Ein Grund zum Feiern, wie sie findet. Schon wegen all der Dinge, die sie jetzt nicht mehr tun muss, wie etwa Volkshochschulkurse besuchen. Nichts hasst Marie so sehr wie umtriebige Senioren, die nur so alt sind, wie sich fühlen – sie stürzt sich lieber kopfüber in das Vergnügen, nicht mehr jung sein zu müssen. Dazu gehört ihre neue Rolle als Grossmutter und eine alte Liebe. Denn Maries Jugendschwarm ist wieder zu haben …


Vom Vergnügen, endlich nicht mehr jung sein zu müssen.



Portrait
Virginia Ironside begann ihre berufliche Laufbahn als Journalistin und veröffentlichte im Alter von zwanzig Jahren ihr erstes Buch. In den Sechzigern schrieb sie eine Rockmusik-Kolumne für die 'Daily Mail' und wechselte später als Kummerkastentante zur Zeitschrift 'Woman'. Derzeit hat sie eine wöchentliche Kolumne mit Ratschlägen für alle Lebensfragen im 'Independent'. Virginia Ironside hat bereits mehrere Ratgeber sowie Kinderbücher verfasst. In England ist sie nicht nur als Autorin und Journalistin bekannt, sondern auch als Tochter der Mode-Ikone Janey Ironside, einer Vorreiterin der Kulturrevolution der Sechziger. Die Autorin lebt und arbeitet in London.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Herausgeber Irmgard Perkounigg
Seitenzahl 288
Erscheinungsdatum 08.02.2010
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-442-46868-3
Verlag Goldmann
Maße (L/B/H) 189/119/24 mm
Gewicht 239
Originaltitel No, I don't want to join a bookclub!
Buch (Taschenbuch)
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„Aufklärung pur“

Sandra Fuchs, Buchhandlung Bern

Endlich weiss ich, wie alte Leute ticken!
Dieses Buch klärt einen in jeder Hinsicht auf. Egal ob es um das Thema Enkelkinder, Sex, Sport, Mode oder den Tod geht, mit einem grossen Augenzwinkern verrät Marie Sharp in ihrem Tagebuch alles über ihre Seniorenwelt.

Das ideale Geschenk für alle die zur älteren Generation gehören und das
Endlich weiss ich, wie alte Leute ticken!
Dieses Buch klärt einen in jeder Hinsicht auf. Egal ob es um das Thema Enkelkinder, Sex, Sport, Mode oder den Tod geht, mit einem grossen Augenzwinkern verrät Marie Sharp in ihrem Tagebuch alles über ihre Seniorenwelt.

Das ideale Geschenk für alle die zur älteren Generation gehören und das Lachen nicht verlernt haben.

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
18 Bewertungen
Übersicht
8
5
4
0
1

vergnüglich mit Tiefgang
von einer Kundin/einem Kunden am 08.12.2010

Marie wird 60. Für viele Frauen geradezu ein Drama, aber nicht für die selbstbewußte Marie! Sie freut sich darauf, endlich Seniorenermäßigungen zu erhalten, sagt keiner einzigen ihrer Falten den Kampf an und genießt es als "schrullige Alte" in Desinerklamotten endlich alles sagen zu dürfen, was ihr so einfällt. Sie... Marie wird 60. Für viele Frauen geradezu ein Drama, aber nicht für die selbstbewußte Marie! Sie freut sich darauf, endlich Seniorenermäßigungen zu erhalten, sagt keiner einzigen ihrer Falten den Kampf an und genießt es als "schrullige Alte" in Desinerklamotten endlich alles sagen zu dürfen, was ihr so einfällt. Sie beschließt auch mit dem Sex endlich aufzuhören, denn Beziehungen haben nie zu ihren Stärken gehört. Ein naher Freund stirbt an Krebs und macht den Tod zu einem Bestandteil des Lebens für sie. Als sie "Granny" wird bricht ihre Bastion gegen Liebe und Nähe zusammen und sie lässt zu, dass sie sich wieder verliebt- ausgerechnet in ihre Jugendliebe Archie. Ein Buch voll Humor, Liebenswürdigkeit und Lebensweisheit, das uns unseren Jugendwahn mit einem Augenzwinkern betrachten lässt. Lesevergnügen - sehr zu empfehlen für alle Junggebliebenen, Noch-Nicht-Alten oder gerade eben Altgewordenen....

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2 0
Keinen Seniorenteller,aber dieses Buch!
von Brigitte Bouman-Mengering aus Lingen (Ems) am 05.07.2010

Dieses Buch ist wundervoll.Denn das Leben ist heutzutage mit 60 noch lange nicht zuende. Im Prinzip fängt ein neues Leben an.Überspitzt formuliert,der Dackel ist tot und die Kinder aus dem Haus.Viele fitte 60-jährige werden sich in diesem Buch wiederfinden. Das fiktive Tagebuch ist humorvoll und anregend geschrieben. Ich hab... Dieses Buch ist wundervoll.Denn das Leben ist heutzutage mit 60 noch lange nicht zuende. Im Prinzip fängt ein neues Leben an.Überspitzt formuliert,der Dackel ist tot und die Kinder aus dem Haus.Viele fitte 60-jährige werden sich in diesem Buch wiederfinden. Das fiktive Tagebuch ist humorvoll und anregend geschrieben. Ich hab mich dabei köstlich amüsiert.

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1 0
Sehr gut......
von einer Kundin/einem Kunden aus Düsseldorf am 26.05.2010

Nein!Ich will keinen Seniorenteller ist ein sehr darbietungsreiches,lustiges und offenes Buch über das Alter,das Älter werden und die dazu kommenden Weh-Wehchen.Ich habe sehr viel gelacht und hoffe das Sie liebe Leser viel Freude mit dem Wegweiser des Älter werdens haben werden.

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1 0
vom ganzen Bekanntenkreis höre ich - das MUSST Du lesen
von einer Kundin/einem Kunden aus Strullendorf am 30.09.2010

das Buch macht wirklich LUST AUF WEITERLESEN....ich bin gerade in dieses Alter gekommen und könnte es nicht schöner sagen. NUR ZU EMPFEHLEN

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Das Alter genießen
von Ulrike Seine aus Rheine am 07.09.2010

Doch, ich möchte einen Seniorenteller. Er ist preiwerter und nicht so voll. Dieses Buch ist so voller Witz und Ironie, Sie müssen es einfach lesen und Spaß haben

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Nein! Ich will keinen Seniorenteller
von einer Kundin/einem Kunden am 07.09.2010

Die Autorin erzählt mit typisch englischen Humor über Marie Sharp, die bald zur Generation "60 plus" gehören wird. Sie will sich dem Alter stellen und nicht die "ewig Junge" spielen. Mit einer erfrischenden Schnoddrigkeit lästert sie über ihre Altersgenossen und beschreibt mit viel Humor ihren eigenen "Verfall". Doch als... Die Autorin erzählt mit typisch englischen Humor über Marie Sharp, die bald zur Generation "60 plus" gehören wird. Sie will sich dem Alter stellen und nicht die "ewig Junge" spielen. Mit einer erfrischenden Schnoddrigkeit lästert sie über ihre Altersgenossen und beschreibt mit viel Humor ihren eigenen "Verfall". Doch als sie selbst Großmutter wird ändert sich ihre distanzierende und manchmal überhebliche Art zum Alter. Sie muß eingestehen, dass ihr gerade die zweite Lebenshälfte, die Summe ihrer Erfahrungen, Zuversicht und große Gelassenheit gibt. Mit dieser selbstkritischen Heiterkeit über das Alter zu schreiben hat mir sehr gefallen und ich empfehle es gern.

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Man ist so alt, wie man sich fühlt? Unsinn!
von einer Kundin/einem Kunden am 26.07.2010

Charmant und humorvoll schildert Virginia Ironside in ihrem Roman „Nein! Ich will keinen Seniorenteller!“ den Übergang zum 60. Lebensjahr und damit den Eintritt in das offizielle Seniorenalter. Ihre Protagonistin Marie Sharp, der dieser Wechsel bevorsteht, hält ihn und viele damit verbundene Erlebnisse in ihrem Tagebuch fest: realistisch bis ins... Charmant und humorvoll schildert Virginia Ironside in ihrem Roman „Nein! Ich will keinen Seniorenteller!“ den Übergang zum 60. Lebensjahr und damit den Eintritt in das offizielle Seniorenalter. Ihre Protagonistin Marie Sharp, der dieser Wechsel bevorsteht, hält ihn und viele damit verbundene Erlebnisse in ihrem Tagebuch fest: realistisch bis ins Zynische, vor allem aber mit viel Witz und Verstand. Noch einmal Studieren? Den Führerschein machen? Eine neue Fremdsprache lernen? Eine grauenhafte Vorstellung für Marie Sharp, die sich darauf freut, endlich 60 zu sein und nichts mehr tun zu müssen und die sich ganz offen dazu bekennt, alt zu sein. Mit ihren unverblümt geäußerten Ansichten zum Thema Alter tritt sie dabei besonders bei Gleichaltrigen oft ins Fettnäpfchen und schwört sich meist vergebens, ihre Meinung in Zukunft für sich zu behalten. Es ist ein Vergnügen, dieses Buch zu lesen: kurzweilig, unterhaltsam und für Leser jeden Alters geeignet. Viel Vergnügen!

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Äter werden und dabei einen Riesenspaß haben.
von einer Kundin/einem Kunden am 28.05.2010

Marie Sharp kann es kaum erwarten sechzig zu werden und hat eine Riesenfreude, als es soweit ist. Schon wegen all der Dinge die sie nicht mehr tun muss, Italienisch lernen, einem Lesezirkel beitreten etc. Sie möchte nicht wie eine ausgebombte Turnhalle aussehen, sondern wie eine wunderschöne Klosterruine, trägt Designerkleidung... Marie Sharp kann es kaum erwarten sechzig zu werden und hat eine Riesenfreude, als es soweit ist. Schon wegen all der Dinge die sie nicht mehr tun muss, Italienisch lernen, einem Lesezirkel beitreten etc. Sie möchte nicht wie eine ausgebombte Turnhalle aussehen, sondern wie eine wunderschöne Klosterruine, trägt Designerkleidung und ist dem Alkohol durchaus zugetan. Sie meint Liebe und Sex hat sich für sie erledigt, im Gegensatz zu ihrer Freundin Penny, die sich gerne mit jungen Männern zusammentut. Beide sind schreckliche Hypochonderinnen, Penny ist in regelmäßigen Abständen sicher, Knochenkrebs zu haben, Marie rechnet mit Speiseröhrenkrebs. Und dann ist da noch Archie, der Marie ja gar nicht interessiert, weil eben Liebe usw. ist schon vorbei, oder vielleicht doch nicht so ganz? Ein sehr erfrischendes Buch, ohne Gejammer, das uns zeigt das Altwerden durchaus auch Vorteile hat und einen Riesenspaß machen kann.

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einfach super!
von einer Kundin/einem Kunden am 12.07.2010

Witzig, charmant und selbstbewusst wuselt Marie Sharp durchs Leben und lässt uns sehr amüsante Einblicke nehmen. Ich konnte das Buch eigentlich nicht mehr aus der Hand legen und habs in einem Rutsch durchgelesen, weil mir Marie so symphatisch war. Auf jeden Fall ist das Buch etwas für die ältere... Witzig, charmant und selbstbewusst wuselt Marie Sharp durchs Leben und lässt uns sehr amüsante Einblicke nehmen. Ich konnte das Buch eigentlich nicht mehr aus der Hand legen und habs in einem Rutsch durchgelesen, weil mir Marie so symphatisch war. Auf jeden Fall ist das Buch etwas für die ältere Generation, vor Allem für jene, die sich nicht mit dem Alter abfinden wollen, aber auch für jüngere zu empfehlen, weil man beim Lesen den richtigen Eindruck bekommt, dass älter werden gar nicht so schlimm ist und viele Vorteile bereithält, wenn man sie nur zu nutzen weiß.

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Jeder ist so alt wie er/sie sich fühlt.
von K. Alphéus aus Halle (Saale) am 27.05.2010

Ich hatte das Buch wegen des lustigen Titels mal meiner Oma geschenkt. Brauchte aber neulich kurzfristig was zum Lesen, habe es mir also mal ausgeliehen. Es war ein entspanntes und kurzweiliges Lesen u.a. durch die Tagebuchform. Gefallen hat es mir, aber empfehlen würde ich es erst ab 60+. Ideal... Ich hatte das Buch wegen des lustigen Titels mal meiner Oma geschenkt. Brauchte aber neulich kurzfristig was zum Lesen, habe es mir also mal ausgeliehen. Es war ein entspanntes und kurzweiliges Lesen u.a. durch die Tagebuchform. Gefallen hat es mir, aber empfehlen würde ich es erst ab 60+. Ideal als Geschenk für eine Frau, wie Marie: sie akzeptiert ihr Alter (mit allem was dazu gehört), ist offenherzig (spricht offen über alles), nimmt sich selbst manchmal nicht so ernst und für ihre Freunde/innen und Familie ist sie immer da. Mal sehen, wie es meine Oma findet.

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Naja
von Garstig am 16.04.2012

Am Anfang fand ich das Buch recht lustig, aber dann kam nicht mehr viel Neues. Etwas habe ich allerdings beim Lesen begriffen: Ich selber will als alte Schachtel sicher nicht allein mit einer Katze in einem grossen Haus wohnen, wie dies Marie im Buch tut.

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... Alter, na und?
von "Ihr Bioladen im Ammerland" aus Wiefelstede am 11.12.2011

Virginia Ironside verspricht mit ihrem Buch "Nein! Ich will keinen Seniorenteller" neue Sichtweisen rund um das Thema Alter und altern. Sie geht das Thema in Form eines humorvoll geschriebenen Tagebuchs an - leider wird es sehr langatmig. Ich selber würde dieses Buch nicht noch einmal lesen wollen, es aber... Virginia Ironside verspricht mit ihrem Buch "Nein! Ich will keinen Seniorenteller" neue Sichtweisen rund um das Thema Alter und altern. Sie geht das Thema in Form eines humorvoll geschriebenen Tagebuchs an - leider wird es sehr langatmig. Ich selber würde dieses Buch nicht noch einmal lesen wollen, es aber gerne all denen geben, die auf die 60 zu gehen und mit ihrem Alter hadern. In jedem Fall ist altern, wie man aus diesem Buch mitnehmen kann, eine Frage der Einstellung!

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"Nett"- aber teilweise etwas überzogen
von MissyLissy am 12.03.2011

Der Buchtitel ist eigentlich ansprechend und hat mich deshalb auch dazu animiert das Buch zu lesen, selbst wenn ich erst Anfang 40 bin. Ich dachte man kann sich ja nicht früh genug wappnen und mit dem Thema auseinandersetzen. Es ist "nett" zu lesen, ein bisschen amüsant, teilweise auch nachdenklich... Der Buchtitel ist eigentlich ansprechend und hat mich deshalb auch dazu animiert das Buch zu lesen, selbst wenn ich erst Anfang 40 bin. Ich dachte man kann sich ja nicht früh genug wappnen und mit dem Thema auseinandersetzen. Es ist "nett" zu lesen, ein bisschen amüsant, teilweise auch nachdenklich machend. Das Letztere vor allem im Zusammenhang mit der Krebserkrankung eines guten Freundes der Hauptdarstellerin. Das Thema Krankheit, vor allem Krebs und Tod trifft ja auch schon Jüngere und ich finde es ist wichtig, dass auch dieses Thema in Büchern behandelt wird. Durch die lockere Seite des Buches bekommt der Leser aber dsbzgl. glücklicherweise nicht nur die Schwere und Tragik vermittelt. Mein Fazit ist: Durchaus ein "nettes" Buch, aber nicht mehr. Teilweise aus meiner Sicht etwas überzogen, was vermutlich mit der amerikanischen Herkunft der Schriftstellerin zusammenhängt?! Ich bin auch überzeugt, dass das Buch nicht prinzipiell, die Generation um die 60 anspricht, den der Stil ist nicht Jedermann´s/frau´s Sache. Den Hype um das Buch kann ich leider nicht ganz nachvollziehen.

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für alle nicht ganz Jungen
von Ulrike Krenmair aus Gmunden am 24.11.2010

Als Mary 60 wird beginnt sie ein Tagebuch zu schreiben. In diesem turbulenten Jahr wird sie Grossmutter, verliert ihren besten Freund,feiert Feste,schließt neue Freundschaften und verliebt sich noch einmal.Vor allem aber ist es eine Zeit,in der sie es genießt, nicht mehr jung sein zu müssen...

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Völlig überbewertet
von einer Kundin/einem Kunden am 15.04.2011

Die positiven Bewertungen zu diesem Buch kann ich nicht nachvollziehen. Ich habe lange nicht mehr so ein langweiliges Buch gelesen.

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Nein! Ich will keinen Seniorenteller
von einer Kundin/einem Kunden am 01.02.2011

Ob lustig,kurios,kritisch oder ironisch-immer aber amüsant-streift Marie locker viele Facetten der reiferen Lebensjahre und nimmt dabei den Leser schmunzelnd mit. Faszinierend diese lebensnahe Natürlichkeit.

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Nein, ich will keinen Seniorenteller
von Gisela Busemann aus Leer (Ostfriesland) am 13.02.2010

Allein der Titel des Buches von Virginia Ironside " Nein, ich will keinen Seniorenteller" erweckt die Neugierde was sich hinter dieser Aussage verbirgt. Eigentlich ist es auf einen Satz zu bringen, die wahnsinnige Lust, alt zu werden und es sicherlich auch mit fast 6o zu sein. Einfach köstlich und... Allein der Titel des Buches von Virginia Ironside " Nein, ich will keinen Seniorenteller" erweckt die Neugierde was sich hinter dieser Aussage verbirgt. Eigentlich ist es auf einen Satz zu bringen, die wahnsinnige Lust, alt zu werden und es sicherlich auch mit fast 6o zu sein. Einfach köstlich und erfrischend wie die Autorin unvermeidliche Dinge, die das Alter begleiten und oft gar nicht so einfach sind, auf den Punkt bringt. Allein die Aussage endlich keine Volkshochschul-Kurse besuchen zu müssen ist von einer Ehrlichkeit die mich persönlich sehr anspricht.Auch widerspricht sie der allgemein verbreiteten Aussage, geistig und körperlich unbedingt aktiv und agil bis ins hohe Alter zu bleiben, was ja sicher manchmal recht anstrengend sein kann, denn manchmal wollen einfach die Gelenke nicht mehr so recht. Ein hinreißendes, bezauberndes Buch dass dem Leser eigentlich die Angst vor dem Alter auf recht lustige Art ein wenig nehmen kann.

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von einer Kundin/einem Kunden am 06.05.2010
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Das Tagebuch der Marie Sharp erzählt mit einem zwinkerndem Auge wie das Älterwerden auch gehen kann. Sehr amüsant!. Und Hannelore Hoger ist absolut die richtige Sprecherin.

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Eines will Marie bestimmt nicht mehr sein: jung! Mit ihren rund 60 Jahren hat sie es satt, der Jugend hinterher zu laufen. Mit viel Esprit und Wortwitz diskutiert sie mit "Altersgenossen", die nicht erkennen wollen, daß der Herbst auch bunt sein kann- wenn man nur will! Eine witzige, mutige... Eines will Marie bestimmt nicht mehr sein: jung! Mit ihren rund 60 Jahren hat sie es satt, der Jugend hinterher zu laufen. Mit viel Esprit und Wortwitz diskutiert sie mit "Altersgenossen", die nicht erkennen wollen, daß der Herbst auch bunt sein kann- wenn man nur will! Eine witzige, mutige Tagebuch-Geschichte um eine Frau, die noch viel vor hat und die Vorzüge des Seniorendaseins für sich entdeckt!

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Hörspass
von einer Kundin/einem Kunden am 24.02.2010
Bewertetes Format: Medium: Hörbuch (CD)

Richtig tolles Hörvergnügen. Hannelore Hoger ist die Sprechrolle wie auf den Leib geschnitten. Eine wunderbare Geschichte über das Älterwerden, die Liebe und den Tod.

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